Erfahrungsbericht: Griechenlands Kampf gegen illegale Einwanderung


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Ein Grenzzaun ist dringend notwendig und längst überfällig – wenn es nicht sogar schon zu spät ist. Jede Nacht strömen hunderte von Arabern aus der Türkei illegal nach Griechenland, um von dort weiter in die EU einzudringen – auch nach Deutschland (dank Schengen dann leider kein Problem mehr). Ebenso wie seit vielen Jahren Marokkaner und andere Afrikaner versuchen über den Zaun in Ceuta illegal nach Spanien einzureisen, wo bereits ein noch höherer Schutzzaun errichtet wurde. Und seit 2009 ist nun auch dieses Problem in Griechenland.

Da ich mehrere Monate im Jahr aus beruflichen Gründen in Griechenland verbringe, bekomme ich die Situation dort aus erster Hand mit: Araber, vorwiegend aus Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten und Syrien reisen mit sogenannten “Touristen-Visa” (gültig für 30 Tage – aber niemand kontrolliert jemals wieder die Ausreise!), die sie in der Türkei bekommen oder gefälscht auf dem Schwarzmarkt kaufen, meist unter falschem Namen mit gefälschten Pässen, nach Griechenland ein oder versuchen es ohne Papiere nachts über die Landesgrenze. Schleuserbanden verdienen daran ebenfalls noch Geld. Sind diese meist kriminellen Araber in Griechenland können sie in Athen auf dem Schwarzmarkt neue Papiere kaufen und geben sich oft als “Flüchtlinge” aus dem Irak aus, da in diese Länder nicht ausgewiesen werden darf.

In Griechenland verteilen sich die Araber in Athen, Thessaloniki und die Touristenzentren auf den Inseln, wie beispielsweise auch auf Kreta, wo seit letztem Sommer hunderte von Arabern in den Städten herumlungern, in Parks und verlassenen Hausruinen leben und nur von kriminellen Aktivitäten, wie Diebstahl, Einbrauch, Raubüberfälle, Hehlerei, Drogenhandel und Falschgeld leben. Die meiste kriminelle Energie haben dabei Marokkaner und Algerier, die bei ihren Einbrüchen auch teilweise von Waffengewalt mit Stichwaffen nicht zurückschrecken. Arabische Banden, inzwischen dank moderner Technologie (Handy & Internet) bestens organisiert, brechen nachts in leerstehende Ferienhäuser ein und in Hotelanlagen über die Terrassen durch die meist offenen Balkontüren in die Zimmer ein, um Bargeld, Schmuck, Handys, Laptops, Kameras und Ausweispapiere von den Touristen zu stehlen. Die Ausweise werden für die weitere Einreise nach Deutschland, Frankreich, Belgien oder die Niederlande benötigt, die Wertsachen werden verkauft, genauso wie auch mit Haschisch, Marihuana und Kokain gedealt wird.

Die griechische Polizei hat täglich alle Hände voll zu tun, aber selbst Verhaftungen nützen wenig, da keine echten Identitäten herauszufinden sind. Mit gefälschten Ausweisen aus dem Irak ist jeder erstmal Asylsuchender und kann nicht abgeschoben werden, obwohl in Marokko, Algerien, Ägypten und all den anderen Ländern, wo diese kriminellen “Asylanten” herkommen überhaupt kein Krieg herrscht. Wird dieses Problem nicht in kürzester Zeit bekämpft, ist bald ganz Europa von kriminellen Arabern und potentiellen Terroristen überschwemmt. Wenn diese Aktivitäten auch jede Nacht in Deutschland stattfinden, werden vielleicht auch die Befürworter der offenen EU-Grenze aufwachen.

Griechenland und auch Bulgarien benötigen DRINGEND diesen Zaun an der türkischen Grenze, am besten mit Wachtürmen und bewaffneten Schutztruppen, ebenso müssen verstärkte Küstenpatroullien her, die die Inseln entlang der türkischen Küste schützen, denn viele Illegale versuchen auch die Einreise über das Meer! Von der Türkei ist in diesem Fall keine grosse Hilfe zu erwarten. Wir müssen uns in Europa vor diesen Kriminellen schützen, denn ehrliche Asylanten benötigen keine gefälschten Ausweise und kommen mit ihrer wahren Identität nach Europa, weil sie Hilfe benötigen!

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