Erderwärmung vorbei, neue Eiszeit im Anmarsch


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Die Welt stand in den 1970ern vor einer alles vernichtenden Eiszeit, kurz später drohte eine Erderwärmung uns alle in den Tod zu reißen. Und nun warnen Experten schon wieder vor einer Eiszeit, ähnlich wie in „Day After Tomorrow“. Vor allem in den Gewässern um Island sei es „außergewöhnlich kalt“, bemerkten Forscher. Der diesjährige Sommer war in Islands Hauptstadt der kälteste seit über 20 Jahren.

Schneemann

Die ersten 13 Wochen des diesjährigen Sommers waren die kältesten in Islands Hauptstadt Reykjavik seit über 20 Jahren, sagt der isländische Meteorologe Trausti Jónsson. Die nördliche Stadt Akureyri traf es sogar noch schlimmer: Seit über 30 Jahren war es in der nördlichen Stadt nicht mehr so kalt im Sommer.

Nachdem Forscher in den 1970er Jahren eine Erdabkühlung samt drohender „Eiszeit“ und wachsenden Eisbergen im Meer voraussagten (der Spiegel berichtete), prognostizierten andere Forscher ab ca. 2005 eine Erderwärmung samt drohendem „Klima-Kollaps“ und schmelzenden Eisbergen (der Spiegel berichtete). Ein britischer Wissenschaftler schlug Anfang der 1980er Jahre vor, das Meer künstlich aufheizen, ein „Jahrtausendwerk“, um einer „frosterstarrten Erde“ vorzubeugen (der Spiegel berichtete). Bis vor kurzem wollte man Hausdächer noch weiß streichen und künstliche Bäume gegen zu viel CO2 aufstellen (der Spiegel berichtete), um der angeblichen Hitzewelle entgegenzuwirken. Es ist zum Verzweifeln.

Während der einst aufkommenden Eiszeit wurde von traurigen Kindern berichtet, die in ihren Sommerferien Regenwetter ertragen mussten. Später gab’s dann unter der Erderwärmung leidende kleine Eisbären zu sehen, einer davon namens „Knut“ wurde zum Superstar. Allerdings lebte er bis zu seinem nicht mehr ganz so aufmerksam beachteten Ende in deutschen Zoos bei relativ mildem Wetter, und leider nicht am viel kälteren Nordpol.

Und nun droht schon wieder eine Eiszeit, warnen Forscher. Die Gewässer um Island seien „außergewöhnlich kalt„, dieses mal sei es der sinkende Salzgehalt im Ozean, der die Erde schon bald gefrieren lässt und bereits heute für eine Abkühlung des Nordatlantischen Ozeans sorgt. Klimaforscher warnen sogar schon wieder von einer „Apokalypse wie in Day After Tomorrow„, dem berühmten Eiszeit-Katastrophenfilm aus dem Jahr 2004.

Der Sommer 2014 war übrigens der wärmste Sommer in Akureyri seit 67 Jahren. Der wärmste Sommer in Reykjavik war der Sommer 2010. Falls dies überhaupt noch irgendjemanden interessiert.


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2 Kommentare

  1. Man sollte dieses Thema nicht einmal mehr satirisch auf´s Korn nehmen.

    Es gab immer Klimaveränderungen es wird auch immer welche geben.

    Die derzeitige ist halt unserem Geldsystem geschuldet, in dem mangels Innovation irgendwie weiter Wachstum generiert werden muss. Dass geht am besten über CO2 Zertifikate, über Elektroautos, deren Gesamtenergiebedarf höher ist als der des verpönten VW “ Betrugs-Diesels “ und Dämmsystemen für Häuser, die die Menschen krank machen, damit sie für weiteren Umsatz der Pharma Industrie sorgen. So ganz nebenbei kann man damit auch die Demokratien abschaffen, die ohnehin beim absaugen des Mehrwerts der Arbeit und Leistung hinderlich sind.

    Es wird Zeit, dass sich eine Gegenbewegung formiert, sonst dürfte es für die Menschheit dunkel werden.

  2. Ich beobachte das Wetter seit 70 Jahren .Ich habe den Eindruck ,das daß Klima unverändert ist.Ich bade immer noch an der selben Stelle in der Ostsee .Der Meerespegel ist nicht gestiegen .Dieses Klimagequatsche geht mir auf den Keks .Mehr Kälte verspüre ich nur , wenn ich am Vortag zu viel Schnaps getrunken habe . Ich habe den Eindruck , daß die jüngere Generation zu heiß gebadet worden ist .Fangt an zu denken und labert nicht über Packeis in Timbuktu .

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