Ehemaliger Goldman-Direktor stellt sich dem FBI


von

Der ehemalige Goldman Sachs-Direktor Rajat Gupta will sich heute wegen Komplizenschaft bei Hedgefonds-Insidergeschäften dem FBI stellen. Ist der Krieg zwischen Barack Obamas US-Regierung und der Wallstreet somit offiziell entfacht?

Können wir nun voller Vorfreude davon ausgehen, dass das Tächtelmächtel zwischen Goldman Sachs und der US-Regierung nun endgültig beendet ist? Gestern verkündete die Nachrichtenagentur Reuters: „Der ehemalige Goldman Sachs-Direktor Rajat Gupta wird sich am Mittwoch dem FBI stellen, um über Vorwürfe zu kriminellen Machenschaften auszusagen, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person mitteilte. Gupta wurde in einer Gerichtsverhandlung Anfang des Jahres als Komplize des Hedgefonds-Gründers Raj Rajaratnam  genannt. Er hat die Straftat bestritten. Und Rajaratnam wurde diesen Monat zu 11 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Rechtsanwalt von Gupta, Gary Naftalis, äußerte sich bislang nicht.“

Wie Zerohedge schreibt, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass der Krieg zwischen Obama und der Wallstreet nun offiziell entfacht ist. Zerohedge weiter: „Obama hätte dann 24 Stunden Zeit, bis die Börse implodiert und sein mageres Einkommen von 201’000 auf 100’500 Dollar zusammengestrichen wird.“ So ist es. Denn da Obama von den Wallstreet-Größen eigenhändig in diesem Amt installiert wurde, ist von so etwas in der Tat niemals auszugehen.

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.