Donald Trump will syrische Flüchtlinge foltern


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Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump würde syrische Flüchtlinge mittels Waterboarding foltern, um herauszufinden, ob es sich um Anhänger des Islamischen Staats handelt. Dies sagte er in einem Interview.

„Donald Trump by Gage Skidmore 3“ von Gage Skidmore. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.
Donald Trump by Gage Skidmore 3“ von Gage Skidmore. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump schlug am Wochenende vor, verbesserte Verhörtechniken einzusetzen, um Amerikaner zuverlässiger vor Terrorismus schützen zu können. „Während die syrischen Flüchtlinge damit beginnen ins Land zu strömen, wissen wir nicht, ob es sich dabei um ISIS oder trojanische Pferde handelt“, sagte Trump am Sonntag gegenüber dem Nachrichtensender ABC. „Ich möchte eine Datenbank und andere Kontrollmöglichkeiten sehen. Wir wollen Beobachtungslisten, wir wollen Datenbanken und wir haben keine Wahl.“

„Es könnte sich um das größte trojanische Pferd aller Zeiten handeln“, fuhr er fort. „Wenn ich mir die Einwanderer ansehe, sehe ich nur kräftige und starke Männer. Und ich sehe sehr wenige Frauen, ich sehe sehr wenige Kinder. Es geht etwas seltsames vor sich. Und wenn Sie sich ansehen was in Europa geschieht, eine Menge schlechter Dinge geschehen in Europa.“

Auf den Hinweis darauf, dass ein Großteil der syrischen Flüchtlinge in der Tat Frauen und Kinder seien, sagte Trump: „Wir müssen stark sein. Wissen Sie, die verwenden dort kein Waterboarding, sondern hacken die Köpfe der Menschen ab oder ertränken sie. Ich würde es wieder einführen, ich denke Waterboarding ist harmlos im Vergleich dazu, was sie mit uns machen. Ich würde auf jeden Fall Verhörmethoden und harsche Verhörmethoden wieder einführen.“

Waterboarding ist eine Foltermethode des simulierten Ertränkens. Dafür wird Tuch über Mund und Nase gelegt und ständig mit Wasser übergossen. Die Obama-Regierung verbot diese Foltertechnik im Jahr 2009.

1 Kommentar

  1. Eine Prima Lösung der Migrationsproblematik. Einfach gro0e Folterzentren an allen Grenzübergängen einrichten. Wer einreisen will muß erst mal 4 Wochen Folter überstehen. Hinterher kann man ja dann immer noch abschieben. Wenn immer noch zu viele eimreisen wollen erhöht man eben auf 8 Wochen.

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