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06.04.1917: USA erklären Deutschland den Krieg


Deutschland/Geschichte/Großbritannien/USA

Nach der Versenkung des mit US-Bürgern besetzten britischen Passagierschiffs „Lusitania“ und einigen anderen Ereignissen wuchs allmählich die antideutsche Stimmung in den USA, was letztendlich am 06. April 1917 zu einer Kriegserklärung der Vereinigten Staaten gegen Deutschland führte.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)
USA Kriegserklärung Deutschland 1917
USA Kriegserklärung Deutschland 1917, Bild: Gegenfrage.com

Grundsätzlich heißt es, die Amerikaner hätten sich im Ersten Weltkrieg zurückgehalten. Zum späten Kriegseintritt heißt es in der deutschen Wikipedia: “Am 06. April 1917 erklärten die USA dem Deutschen Reich den Krieg, nachdem Präsident Wilson vier Tage vorher den US-Kongress zur Teilnahme am Kreuzzug der „friedensliebenden“ Demokratien gegen die „militärisch-aggressiven“ Autokratien der Erde aufgefordert hatte.”

Tatsächlich aber begann die anti-deutsche Politik der USA bereits weitaus früher. Auf der einen Seite gab es keine nennenswerten Friedensvermittlungen. Auf der anderen Seite starteten die Vereinigten Staaten bereits 1915 den Haiti-Krieg, welcher fast 20 Jahre dauern sollte.

Ein wichtiger Grund dafür war der deutsche Einfluss in dem Karibikstaat. Deutsche Einwanderer hatten sich zur treibenden Kraft der Wirtschaft Haitis entwickelt. Sie heirateten in haitianische Familien ein, um sich stärker dort zu verwurzeln (Mehr dazu hier).

Die USA belieferten die Briten außerdem mit Waffen, Nahrung und anderen Gütern. Demnach waren die Vereinigten Staaten also nur formal neutral. Tatsächlich stand man seit Beginn der Kampfhandlungen auf der Seite Englands.

Versenkung der Lusitania

Der Kriegserklärung durch die Vereinigten Staaten an das Deutsche Kaiserreich ging jedoch eine Art False-Flag-Operation voraus. Man ließ das Passagierschiff Lusitania direkt auf deutsche U-Boote zusteuern. Die deutsche Regierung hatte zuvor über die amerikanische Presse eindringlich vor einem derartigen Vorhaben gewarnt.

Über 1.200 Menschen befanden sich an Bord, darunter je nach Quelle zwischen 114 und 128 US-Passagiere. Erst knapp 90 Jahre später konnte bewiesen werden, dass sich zudem 10 Tonnen Munition und Waffen auf der Lusitania befanden, was illegal war.

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Deutsche Behörden waren im Vorfeld informiert worden, dass die Lusitania wahrscheinlich gesetzeswidrig Waffen an die Armeen Englands und Frankreichs auf dem Festland liefern sollte. Mit den Waffen sollte dort gegen deutsche Truppen gekämpft werden.

Als die Lusitania zu nah kam, versenkten die deutschen U-Boote das Schiff. Die Empörung in der amerikanischen Gesellschaft führte letztendlich zu einer wachsenden antideutschen Stimmung. Der damalige US-Außenminister Robert Lansing schrieb später, der Vorfall habe ihn davon überzeugt, dass die USA ein Alliierter von Großbritannien werden würden.

Zahlreiche Historiker sind sicher, dass der damalige Marineminister Winston Churchill die Lusitania bewusst nicht rechtzeitig vor einem deutschen U-Boot gewarnt hatte. Dadurch wollte er die USA zum Kriegseintritt bewegen.

Großbritannien hatte die gesamte Nordsee zum Kriegsgebiet erklärt. Als Reaktion darauf erklärte Deutschland die Gewässer um die britischen Inseln ebenfalls zum Kriegsgebiet. Da die britische Flotte der deutschen weit überlegen war, setzte die deutsche Marine in erster Linie U-Boote ein.

Deutschland beendet den U-Bootkrieg

Nach der Versenkung der Lusitania beendete Deutschland am 01. September 1915 den „uneingeschränkten U-Bootkrieg“, nachdem die USA damit drohten, in den Krieg einzutreten. Damit war die Seeblockade gegen England aufgehoben. England hatte zu diesem Zeitpunkt nur noch Reserven für 14 Tage und befand sich kurz vor der Niederlage. Gleichzeitig war die russische Front temporär ausgeschaltet, was die Briten in noch größere Bedrängnis brachte.

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Der deutsche Seehandel wurde nach dem Abzug der U-Boote allerdings weiterhin blockiert. Es folgten Hungerkrisen. Dadurch sahen sich die Deutschen im Januar 1917 gezwungen, den U-Bootkrieg gegen England wieder aufzunehmen („Lieber Krieg mit Amerika als verhungern“).

Aus Sicht der USA kam dies einer Kriegserklärung gleich. Rasch verbreitete sich in Deutschland die Ansicht, man habe die Lusitania absichtlich geopfert, um die USA in den Krieg zu ziehen.

Insbesondere jene US-Zeitungen, die ab Kriegsbeginn vom Großbankier JP Morgan gezielt aufgekauft worden waren, hetzten von nun an gegen die Deutschen. So wurde etwa berichtet, dass man aufgrund mehrer Verstöße gegen die Haager Konventionen durch deutsche U-Boote in den Krieg „gerissen“ werden würde.

Immer wieder wurde betont, deutsche U-Boote hätten auf amerikanische Zivilisten gefeuert. Durch die Munitionsladung war die Lusitania aus deutscher Perspektive jedoch als Kriegsschiff anzusehen. Die zuvor eher pro-deutsche Stimmung in der US-Bevölkerung kippte und US-Präsident Woodrow Wilson konnte endlich den Krieg erklären.

Weitere Gründe für einen Kriegseintritt

Es exisiterte jedoch noch ein weiterer Grund für den Kriegseintritt auf der Seite der Briten. England war bei den USA hoch verschuldet. Im Falle einer Niederlage, so befürchtete man, würden die Schulden nicht zurückgezahlt. Dies hätte der US-Wirtschaft einen schweren Schlag versetzt.

Im Jahr 1936 kam das Nye Committee, ein Untersuchungsausschuss des US-Senats, zum Ergebnis, dass die USA weder aufgrund des deutschen U-Bootkriegs oder idealistischer Ziele in den Krieg eintraten. Die US-Rüstungsindustrie erlebte durch Waffenverkäufe an England und Frankreich einen enormen Aufschwung.

Der Krieg sollte darum in die Länge gezogen werden, heißt es in dem Bericht. Auch die Kredite an England und Frankreich wären im Falle eines deutschen Siegs wahrscheinlich verloren gewesen. Das Nye Committee beschuldigte Präsident Wilson, dem Kongress wichtige Informationen zu den Hintergründen der Kriegserklärung an Deutschland vorenthalten zu haben.

„Zimmermann-Telegramm“

Ein weiterer Grund für einen Kriegseintritt war ein vom deutschen Staatssekretär des Auswärtigen Amts im Januar 1917 verfasstes Telegramm (s. Zimmermann-Telegramm), das dem britischen Geheimdienst in die Hände fiel. Im Falle eines Kriegseintritts der USA bot dieser Mexiko an, in einen Krieg gegen die USA zu intervenieren und sicherte die US-Bundesstaaten Texas, New Mexico und Arizona als Kriegsbeute zu.

Einige Historiker glauben jedoch, dass es sich dabei um einen Bluff handelte. Das Ziel war eher, durch diese Zusicherung an die Mexikaner für Unruhe an der Grenze zu Mexiko zu sorgen. Damit sollten die USA aus dem Krieg in Europa herausgehalten werden.

Dass das Telegramm den Briten und Amerikanern in die Hände fiel, war aus Sicht der Deutschen äußerst ungünstig. Die britische Historikerin Barbara Tuchmann bezeichnete dies „als einen jener Glücksfälle, die schon manchem US-Präsidenten den Schritt in einen unpopulären Krieg erleichtert haben.“

Krise in den USA

Die US-Wirtschaft steckte ab 1913 in einer Rezession, die zu einer schweren Krise heranzuwachsen drohte. Die Waffenexporte wurden in die Höhe getrieben, um die Krise abzuwenden. Insgesamt 77 Prozent aller Exporte wurden an die Entente geliefert.

Der Handel mit der Entente stieg bis 1916 von 825 Millionen auf 3,2 Milliarden Dollar. Der Handel mit den Mittelmächten hingegen schrumpfte im selben Zeitraum von 169 Millionen auf eine Million Dollar. Aus wirtschaftlicher Sicht war also längst vor dem Kriegseintritt klar, auf welcher Seite die USA standen.

Gründe gegen einen Kriegseintritt

Allerdings gab es aus US-amerikanischer Sicht auch Gründe gegen einen Kriegseintritt, wie etwa die Beziehungen zu Österreich-Ungarn. Beamte des US State Departments beteuerten, man habe kein Interesse an einem Krieg gegen den Verbündeten Deutschlands.

Dennoch brach Österreich-Ungarn zwei Tage nach der Kriegserklärung alle Beziehungen zu Washington ab. Anschließend begann in den USA eine groß angelegte Kampagne gegen Österreich. Man warf dem Land vor, ein riesiges Spionagenetz und Sabotage in den USA zu betreiben.

US-Zeitungen bezeichneten Österreich-Ungarn als „Gefahr für die Menschheit“ und als „Vasallenstaat Deutschlands“. Begonnen und angeführt wurde die Kampagne übrigens von Ex-Präsident Theodore Roosevelt.

Churchill wollte die USA in den Krieg ziehen

Churchill räumte später ein, er sei es gewesen, der durch seine Befehle an die britische Handelsmarine die U-Boote gezwungen habe, nur noch unter Wasser anzugreifen. „Getaucht liefen sie ein größeres Risiko, ein neutrales für ein britisches Schiff zu halten und neutrale Seeleute zu töten, womit Deutschland in Auseinandersetzungen mit anderen Mächten verwickelt wurde“, so der polnische Historiker Janusz Piekałkiewicz.

Der Eintritt der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg trug erheblich zur deutschen Niederlage bei.

Quellenangaben anzeigen
wikipedia, science, spiegelarchiv

7 Comments

  1. Die Versenkung der „Lusitania“ war ein propagandistisches letztes Mittel für Wilson um die US Bevölkerung in den Krieg führen zu können. Doch erst mal generell: um bei geschichtlichen Ereignissen ein zutreffendes Urteil sich bilden zu können, kann man nicht nur, sondern man MUSS in Büchern lesen. Denn das gesamte Internet war damals noch nicht erfunden und damit schreibt auch Wikipedia nur aus Büchern ab.
    Fragt sich nur aus welchen Büchern. Ich habe, wie kann es anders auch sein, das Standardwerk von Admiral Tirpitz: „Deutsche Ohnmachtspolitik im Weltkriege“ (Hamburg, 1926)
    Tirpitz schlägt den ganz großen Bogen und fängt da an, wo man anfangen muss: bei der ungenügenden Flottenrüstung.
    Die deutschen Handelsschiffe gewannen vor dem Krieg wegen ihrer Schnelligkeit ein „Blaues Band“ nach dem anderen und deshalb verkauften sich diese Schiffe weltweit, vor allem in den USA sehr gut. Aber jedes Schiff, welches für das Ausland gebaut wurde, band Werftkapazität und stand für Einbestellungen für die Kriegsmarine nicht zur Verfügung.
    Deshalb baute England von 1905 bis 1913 doppelt soviel Kriegsschiffe wie Deutschland, womit sich die zahlenmäßige Überlegenheit der Briten von Jahr zu Jahr vergrößerte.
    Das eigentliche Zerwürfnis mit den USA begann gleich nach der Verhängung der britischen Seeblockade gegen Deutschland, sofort nach Beginn des Krieges. Kein Handelsschiff mit Zielhafen in Deutschland kam herein und keines heraus. Dies wurde von der US Regierung nicht kritisiert. Aber als Deutschland die Seeblockade mit einer eigenen Blockade der britischen Insel beantwortete (äußerst mangelhaft bei nur 26 U- Booten!) und Handelsschiffe anhielt, die Ladung nach Prisenordnung durchsuchte, verlangte Wilson die sofortige Zurücknahme dieser Maßnahme und drohte bereits 1915 mit Krieg. Reichskanzler Bülow und der Kaiser Wilhelm duckten sich weg, um den Kriegseintritt der USA nicht zu provozieren. In der Folgezeit wurde jedoch der U- Bootbau beschleunigt. Es handelte sich natürlich in Wahrheit um Tauchboote, denn der Schnorchel und der Elektromotor für U- Boote stand noch nicht zur Verfügung.
    Der Rest kann im Internet nachgelesen werden.
    Aber: die Behauptung, der Kriegseintritt der USA habe den Ausgang des Krieges herbeigeführt, was heute die einheitliche Meinung in Deutschland ist, ist nicht meine Meinung.
    Ich bin gemeinsam mit Tirpitz der Meinung, dass dies nicht der Fall war. Nach dem Zusammenbruch der russischen Armeen konnten bereits im Frühjahr Truppen an die Westfront verlegt werden. Der Angriff im Juni und Juli war ein voller Erfolg. Die Briten wichen zurück, die Franzosen waren selbst kriegsmüde. Bereits Anfang September 1918 weiteten sich jedoch die einzelnen Streiks in Deutschland in der Rüstungsindustrie mehr und mehr aus. Ludendorff beschrieb das sehr plastisch in seinen Kriegserinnerungen. Der Munitionsmangel nahm von Tag zu Tag zu.
    Man hatte Positionen erobert und konnte diese nicht halten.
    Dieser Munitionsmangel war auch die Ursache für Befehlsverweigerungen und allgemeine Kriegsmüdigkeit an der Front. Die französischen Armeen mussten ihrerseits bei Angriffen schon 1916 teilweise von den Briten gestützt werden, weil die Kriegsmüdigkeit auch dort stark war. Ludendorff glaubte, dass die französische Front im Winter 1919 oder im Frühjahr zusammengebrochen wäre, wenn der deutsche Zusammenbruch nicht noch früher erfolgt wäre. Bei Fortbestand einer angemessenen deutschen Widerstandskraft, hätten die US Truppen und die Briten die Niederlage von 1918 nicht erzwingen können.
    Man nannte das dann später, je nach Sichtweise, die „Dolchstosslegende“. Aber es war keine Legende, es war damals Realität.

  2. Ich gehöre nicht zu denen, die aus irgendwelchen nationalistischen Weltanschauungen sich in irgendeiner dunklen Ecke ihrer Weltanschauung verkriechen. Aber ich gehöre auch nicht zu denen, die auf irgendeinem Auge blind sind, -egal ob es auf dem linken oder rechten ist.

    Ich habe Abhandlungen dieser Art, wie man sie dem genannten link entnehmen kann, schon von verschiedenen Historikern gelesen, – mit unterschiedlicher Betonung.

    Über den 2. WK habe ich mich – soweit es mir möglich war – informiert, schon aufgrund dessen, weil mein Großvater im Widerstand umgekommen ist. Beim 1. WK bin ich noch dran. Leider habe ich da – im Gegensatz zum 2. WK – keine Zeitzeugen mehr zur Verfügung, – da muß ich mit dem zurechtkommen, was geschrieben steht.

    Ich will auch nicht behaupten, dass alles, was Benjamin Freedman hier behauptet, zu 100% richtig sein muß, – zumal meine Möglichkeiten der Verifizierung eben begrenzt sind, und meine derzeitigen Kenntnisse über die gesamte Problematik des 1. WK mit Sicherheit der Ergänzung bedürfen.

    Aber man kann über die Behauptungen von Freedman ruhig diskutieren und nachdenken. Auch, wenn man das aufgrund irgendwelcher einseitiger Ideologien nicht „machen können dürfte“. Ich – für meinen Teil – versuche, die Dinge von allen Seiten zu beleuchten, – und dazu lasse ich mir auch von niemanden etwas vorschreiben oder untersagen.

    http://www.7stern.info/X_Botschaftenseiten/2009_Januar/20090110_Benjamin_H.Freedman_Zionismus.htm

  3. @ helmut

    Die Darstellung von Freedman deckt sich weitgehend mit meinem eigenen Wissensstand. Wiederspruch von mir bezieht sich aber auf den Spruch…“die deutschen U- Boote waren eine Überraschung für die Welt und fegten die alliierten Konvois vom Antlantik“…
    Richtig daran ist lediglich, dass die Briten den Bau von U- Booten (es handelte sich immer um Tauchboote!) vernachlässigt hatten, weil sie diese nur als brauchbaren Küstenschutz ansahen. Die zahlenmäßig haushoch überlegene britische Marine brauchte aber keinen Küstenschutz. Als deutsche Tauchboote dann sogar an das Horn von Afrika vorstiessen, war das für die Alliierten eine Überraschung. Aber keine schlimme. Denn wenn so ein kleines und dünnhäutiges Tauchboot, welches nur Überwasser fahren konnte von einem deutlich größeren Kriegsschiff auf’s Korn genommen wurde, blieb nur die Flucht nach unten, d.h. das Wegtauchen. Auch ist die Gesamtzahl der deutschen „U- Boote“ (Tauchboote) von 26 Stück im August 1914 keine Zahl gewesen, die den Briten schlaflose Nächte bereitet hätte. Quelle: Admiral Tirpitz, „Deutsche Ohnmachtspolitik im Weltkriege“, Hamburg 1926.

  4. Man beachte auch die Balfour Deklaration.Es erklärt wie die USA in den Krieg mit reingezogen wurden und Israel entstand.

  5. Die Staatsgründung Israels erfolgte 1948.

    Die Balfour Deklaration war zwar in der Tat bereits 1917.
    Aber der Munitionsmangel an der deutschen Front, der zur Zermürbung der deutschen Widerstandskraft führte, wurde von dieser zionistischen Erklärung überhaupt nicht berührt.
    US Präsident Wilson hatte die Regierung in Berlin reingelegt.
    Von seinem 14 Punkte Friedensplan, dem Deutschland nach einigen Monaten zustimmte, war bei der Kapitulation 1919 in Versailles nicht mehr die Rede. Auch deswegen waren die USA in Versailles nur als Beobachter, nicht als handelnde Seite vertreten. Frankreich und England quetschten Deutschland aus und genau das führte zum nächsten Weltkrieg.
    Die Juden und die Frage einer möglichen Staatsgründung, gegen den Willen Englands, hatten damit und der Erklärung Wilsons nichts zu tun.

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