Die USA im freien Fall: Zahlen und Fakten


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Die USA haben ein ganz besonders großes Problem: Wo man hinsieht Nullen. Besonders was den Staatshaushalt angeht. In der Geschichte der Menschheit sind sicherlich schon Weltreiche mit weniger miserablen Bilanzen untergegangen… Einige erstaunliche Zahlen und Fakten.

Oh say can you see:
Die USA im Niedergang

Im Jahr 1980 belief sich die Staatsverschuldung auf weniger als 1 Billion Dollar, heute sind es fast 17 Billionen. Allein in der ersten Amtszeit des 44. US-Präsidenten Barack Obama wurden mehr Schulden gemacht, als unter den ersten 42 US-Präsidenten zusammen. Die Staatsverschuldung ist heute 23 Mal so hoch, wie unter dem 39. Präsidenten Jimmy Carter zwischen 1977 und 1981.

Würde die US-Regierung diesen Schuldenhaufen tatsächlich versuchen zurückzuzahlen und, sagen wir, einen Dollar pro Sekunde zur Schuldentilgung locker machen, wären die USA in 184’000 Jahren schuldenfrei. Leider aber lädt Obama jede Stunde weitere 100 Millionen Dollar auf den Schuldenberg drauf.

Im Jahr 1970 beliefen sich die Gesamtschulden der Vereinigten Staaten (Staatsverschuldung + Unternehmensschulden + Privatschulden) auf weniger als 2 Billionen Dollar. Heute sind es bereits 56 Billionen Dollar. Gleichzeitig ist das US-BIP von 31,8% der globalen Wirtschaftstätigkeit im Jahr 2001 auf 21,6% im Jahr 2011 gefallen. Seit vier Jahren in Folge fällt die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der USA laut einem Ranking des World Economic Forum.

Laut dem Magazin The Economist waren die Vereinigten Staaten im Jahr 1988 noch das „beste Land um geboren zu werden“, heute belegen die USA nur noch den 16. Platz. Über 56’000 Produktionsstätten haben seit 2001 dicht gemacht, heute arbeiten weniger Amerikaner in Fertigungen als im Jahr 1950 – obwohl sich die Einwohnerzahl seither verdoppelt hat.

Im Jahr 1985 belief sich das Handelsdefizit der USA mit China auf rund 6 Millionen US-Dollar. Im Jahr 2012 waren es 315 Milliarden Dollar, also mehr als 50’000 Mal so viel. Insgesamt beläuft sich das Handelsdefizit der USA zum Rest der Welt auf 8 Billionen Dollar seit 1975. Pro Jahr verlieren die USA rund eine halbe Million Arbeitsplätze an China. Zudem stirbt die Unternehmenskultur: So sind nur noch rund 7% aller Arbeiter selbstständig – ein Rekordtief. 53% aller Arbeiter verdienen inzwischen weniger als 30’000 Dollar pro Jahr.

Das reichste 1% aller Amerikaner hat ein größeres Vermögen, als die unteren 90% kombiniert. Die 400 reichsten Amerikaner besitzen sogar mehr als die 150 Millionen ärmsten Amerikaner zusammengerechnet. Und es geht noch besser: Die sechs Erben des Wal-Mart-Gründers Sam Walton haben mehr Geld, als das untere Drittel aller Amerikaner insgesamt.

Ebenfalls bezeichnend für die Entwicklung einer Gesellschaft: Amerikaner im Alter von über 65 Jahren verfügen über ein 47 Mal höheres Vermögen, als Amerikaner unter 35. Insgesamt 20,2 Millionen Amerikaner müssen mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Wohnkosten aufbringen, ein Anstieg um 46% seit 2001. Allein in Miami leben 45% aller Kinder in Armut, mehr als 50% sind es in Cleveland und in Detroit sind es sogar 60%. Heute sind zudem erstmals in der Geschichte der USA mehr als eine Million Schüler staatlicher Schulen obdachlos.

Als US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Obama vor vier Jahren ins Weiße Haus einzog, bezogen 32 Millionen Bürger sogenannte Food Stamps – Lebensmittelmarken, heute sind es mehr als 47 Millionen. Dies sind mehr als alle Einwohner aus Alaska, Arkansas, Connecticut, Delaware, District of Columbia, Hawaii, Idaho, Iowa, Kansas, Maine, Mississippi, Montana, Nebraska, Nevada, New Hampshire, New Mexico, North Dakota, Oklahoma, Oregon, Rhode Island, South Dakota, Utah, Vermont, West Virginia und Wyoming zusammengerechnet.

21 Kommentare

  1. @Bürgender – Schönes Ding, denn Zahlen / Statistiken lügen nicht. Netter Link, (der Letzte) denn die Kommentare unterhalb von Artikeln aus US Quelle sind immer sehr aufschlussreich. Außerdem darunter weiterführende Links.

    Ich lese mich gerade intensiv ein zum Thema Milizen (bewaffnete) innerhalb der USA. Ein Thema, welches in den deutschen Medien nicht vorkommt in das man sich sehr lange einlesen kann.

    Es ist erstaunlich, wie viele es inzwischen davon gibt, und wie gut die organisiert und ausgerüstet sind. Auch der Zeitraum in dem neue Gruppen hinzukamen in großer Anzahl, denn dieser Zeitraum deckt sich mit der Amtsperiode des Mr. Obama, unter dessen Drohnenherrschaft der Kauf von Schusswaffen krass in die Höhe stieg. Etliche dieser Gruppen sind alte Gruppen, die entstanden auf Grund der Geschehnisse in Waco / Texas und in Ruby Ridge / Idaho in den 90er Jahren und aus weiteren ähnlichen Anlässen heraus. Genau wie bei dem von mir neulich erwähnten Brief der Green Beretts an Mr. Obama steht vorrangig der Eid, nämlich der Eid nicht auf irgendeinen Führer (Präsidenten) sondern der Eid auf die -United States Constitution- und der Aussage diese vor Gefahr von außen so wie von innen zu schützen. Der zweite Aspekt bei denen ist, dass sie alles unternehmen würden um ihre Familie und ihr Territorium zu schützen. Man darf diese Brüder nicht etwa verwechseln mit den so genannten Preppern, oder mit so einer Art Schützenverein in Deutschland, wo man sich samstags zum Sportschießen trifft. Es handelt sich um militärisch ausgebildete Personen, die oft besser ausgebildet und ausgerüstet sind, als wir Polizei, Nationalgarde und reguläre US Army. Survival-Grundkurs und Geländevorteil sind Standard, und erforderlicher Nachschub in versteckten Depots. Das sind schlimmere Gegner als jeder Talibankrieger, der mit ner vergurkten alten AK-47 rumfuchtelt.

    Die Leute sind auch nicht schüchtern auszusprechen wie sehr sie die Schnauze voll haben von all diesen gierigen Geiern, welche Amerika ausbluten. Man findet dies auf deren Websites. Sollten diese Milizen sich landesweit irgendwann mal einig sein, dann wird das Gleiche passieren wie damals, als Patrioten die hochgerüsteten britischen Streitkräfte rausgeworfen haben. Es wird sich aber wohl nicht vermeiden lassen, dass dann auch noch diverse andere Grüppchen mitmischen, welche andere Interessen haben. Die werden die Gelegenheit nutzen und ihr eigenes Süppchen kochen. Dass der Staat (die Regierung) immer mehr gegen die Interessen der Bürger handelt, diese Meinung setzt sich langsam aber sicher durch. Man rechnet mit Aktionen der Ordnungshüter und man ist drauf vorbereitet. Man verteidigt die Constitution, in welcher auch das Recht auf Waffenbesitz verankert ist. Freiwillig entwaffnen lassen sich diese Leute nicht. Je mehr Datenschnüffelei und Gängelung, je mehr Überwachungskameras und nächtliche Besuche des FBI, umso mehr Bürger wachen auf. Und auch daran ist das Internet schuld, wie Mr. Obama es in anderem Zusammenhang (und fälschlicherweise) erwähnte. Dem Pöbel das Internet zu geben, das ist wie ein Bumerang den man wegwirft. Den Fehler haben sie in ihrer Gier gemacht, den Fehler werden sie bereuen.

    Unter einem Artikel in dem es um den Anschlag in Boston, Mr. Obama und um die Muslims in den USA ging, fand ich folgenden kurzen Kommentar eines Bürgers :

    Living out here in the stix, we can’t always rely on LE to protect us from Extreme Islamic Jihadists, Al-Qaeda, the Taliban, Obama, and other terrorists. That’s why my family keeps our armory well stocked, well maintained, and in ever-ready condition.

    Sinngemäße Kommentare dieser Art finden sich zu Tausenden. Das alleine sagt aus, wie da drüben die Stimmung ist unter Normalbürgern. Es kommt ggf. der Zeitpunkt, wo auch diese nicht vorbestraften und nicht kriminellen Bürger, die noch nicht auf die -Foodstamps- angewiesen sind, (weil noch in Arbeit) nichts mehr zu verlieren haben. Die Menge an Bürgern die dort täglich ihr Haus verliert, weil zahlungsunfähig (foreclosure) ist weiterhin enorm hoch.

    Die lobhudelnde deutsche Lügenpresse mit ihrer Hofberichterstattung in Sachen Messias vergisst das knappe Wahlergebnis, mit dem der Drohnen-Baron gewählt wurde und von wem er gewählt wurde. Die USA bestehen aus 50 Staaten. Sofern pro Staat 50.000 bewaffnete Bürger mitmachen würden, dann haben sind das schon mal wie viele?? – Die US Landstreitkräfte (US Army) und ihre Reserve (Nationalgarde) haben total etwa 1 Million und 150tausend zur Verfügung, inkl. Verwaltungsapparat versteht sich, also nicht etwa voll einsatzfähige Kampftruppen in dieser Stärke. Was bei einem bewaffneten Aufruhr in den USA abgehen würde, das ist dann doch eine härtere Nummer, als wie z.B. das Geplänkel in Afghanistan.

  2. Diese Elite-Truppe war auch im März 2012 mal in Syrien an der Russenbasis in Stellung. Diese Art Manöver finden seit einigen Jahren statt, wie im Artikel erwähnt wird. Und solange Russland und China sich einig sind, so lange kann man hoffen, dass die Irren in Israel nicht loslegen.
    Gewisse Kreise munkeln, dass USrael und Vasallen nichts unversucht lassen um Syrien zu kassieren. Der Plan dafür ist über 40 Jahre alt.
    Iran wohl nicht vor 2014 geplant. Es gibt sogar Leute, die sind der Meinung, dass dann Saudi Arabien dran ist. Ich persönlich denke, dass voher auch der Libanon und Jordanien kassiert wird. Dann wäre Israel voll vom Arabischen Frühling und der Demokratie umzingelt, wie sie derzeit erfolgreich in Libyen, Tunesien und Ägypten praktiziert wird.

  3. Sehr gut:-)
    Macht weiter so und dann wird Deutschland vieleicht doch noch sein Joch abstreifen.
    Mit unseren Freunden in Euro pa werden wir schon fertig.

  4. Da wir praktisch seit dem II WK eine Kolonie Amerikas sind und
    ein Fremdbestimmtes Land sind kommt so was auch auf uns zu.

  5. und wir in der BRD werden diese US Politik über die Eurokrise wieder als Sündenbock ausbaden,die Amis sind zwar pleite aber sie beherschen und bestimmen immer noch die Spielregeln,erst wenn sich Europa davon trennt, haben wir eine Change auf einen Neuanfang,das geht aber nur mit einem neuen EURO

  6. Der Focus hetzt gegen Frankreich. Geschickte Propaganda!

    a) Man möchte uns vorgaukeln, dass die Bundesregierung außenpolitisch irgendetwas zu sagen hat („Unsere Antwort: Weil das Maastricht-Abkommen ein völkerrechtlich bindender Vertrag ist, ohne den Deutschland niemals dem Euro zugestimmt hätte!“) <– Die damalige BRD hat dem Euro bereits vor dem Fall der Mauer zugestimmt und dafür Ostdeutschland zurückerhalten.

    b) Als nächstes wird man uns wohl vorgaukeln, dass es einen Konflikt gibt, der sich ohne EU nicht lösen lässt.

    http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/doenchs-finanzen-nachbar-staat-im-sozialismus-wahn-frankreich-will-die-herrschaft-ueber-europa_aid_999746.html

  7. das gehört alles zum Plan,Zwietracht sähen,sich dann auf den kleinsten Nenner einigen, wir werden nur verarscht,das ist nur Show für die gemeinen Sklaven

  8. der Volle:
    „Macht weiter so und dann wird Deutschland vieleicht doch noch sein Joch abstreifen.“
    Bist Du mir böse, wenn ich das als Illusion bezeichne?
    Foren wie die gegenfrage haben den klaren Vorteil, daß man das Joch später eindeutig beim Namen nennen kann.
    Das wars dann aber auch.

  9. @Bürgender
    Zu deiner Meldung oben habe ich mal kurz nachgehakt :

    Sowohl die russischen als auch die chinesischen Streitkräfte haben diverse Kommando-Einheiten, (Special-Forces) und diese haben verschiedene und zahlreiche Aufgabenbereiche. Mindestens zwei der russischen Kommando-Einheiten haben innerhalb ihrer diversen Aufgabenbereiche unter anderem die Bekämpfung von Terror-Aktionen. Das bezieht sich aber nicht hauptsächlich auf das Mutterland. Ist also nicht nur eine Eingreiftruppe für innere Unruhen, wie sie die Bundeswehr gesetzlich abgesegnet bereit hält und trainiert. Derartige Einsatzkräfte für innere Unruhen hat Russland auch, speziell eine für den Raum Moskau.
    Bei diesen Einheiten handelt es sich um Truppen die trainiert worden sind auf die Taktiken von Terroristen, die ja weder uniformiert sind, noch übliche und bekannte militärische Vorgehensweisen ausüben, sondern eher Partisanentaktiken anwenden. Von daher ist die Vorgehendweise bei einer Bekämpfung von Terroristen eine andere. Special Forces der USA und der Engländer waren (oder sind noch?) in Syrien aktiv gewesen ohne Mandat. In Libyen sind französische und britische Special Forces -undercover- hochgradig beteiligt gewesen und waren sehr erfolgreich in Bezug auf Bodenkämpfe, eben wegen der anderen Vorgehensweise und ihrer Ausbildung plus Unterstützung der Luftaufklärung. Die Turnschuh-Kalashnikovas in ihren bunten Pick-Up Fahrzeugen, die wild Dauerfeuer aus den vergurkten AK-47 ballern, die haben dort nicht für den Endsieg der Demokratie gesorgt, zumal das ja laut Mainstream ohnehin vorher alles friedliche und unausgebildete Zivilisten waren, ganz wie in Syrien.

    Interessant sind sicher die Kommando-Einheiten der Chinesen, über die aber kaum Details zu ermitteln sind. Jedoch in internationalen militärischen Wettkämpfen schneiden die hochgradig erfolgreich ab. Die deutsche Spezial-Kaspertruppe der kaputt gesparten Bundeswehr, die schon in Afghanistan nichts gebacken bekommt, die tritt besser nicht gegen die Schlitzaugen an. Wäre also ratsam, wenn sie wie in Afghanistan jahrelang, nur Wachdienst schieben und ihre unbrauchbaren Sturmgewehre reinigen. Sonst verlieren sie wohlmöglich NOCH EINEN ihrer Soldaten. Außerhalb der Basis fängt in Afghanistan nämlich das wahre Leben an, speziell nördlich von Kabul. Sollte man aber wissen, wenn man alte Bücher liest. Dann weiß man, wie die Engländer damals auf die Eier bekommen haben. Oder man hätte mal die Russen fragen können, wenn man schon als Politiker keine Ahnung hat von Militärgeschichte.

    http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/11381/_man_kann_in_afghanistan_nicht_siegen.html

  10. das Imerpium im freien Fall..ohjeminee…
    hoffendlich macht es nicht soviel dreck, wenn es aufschlägt, besser wir stellen gleich ein paar profiteure drumrum, die den dreck abkriegen.

  11. @Bürgender – Gern geschehen. Ich hatte es schon mal am Rande erwähnt. Ich hatte früher für einige Zeit beruflich Kontakt zu einer Gruppe Russen die Afghanistan Veteranen waren. Vergess mal die US Komfortsoldaten von heute.

    Ich möchte hier zwar die Leser nicht langweilen, jedoch denke ich, dass es ein anderes Bild gibt, wenn man die technischen bzw. die waffentechnischen Aspekte mal vor Augen geführt bekommt. In den Medien wird das nämlich weder erläutert noch verglichen. So in dem Fall des russischen Flugabwehrsystems S-300. Seit Wochen ist diese Bezeichnung in den Medien. Kaum war das drin, da kamen in den Foren der Qualitätslügenmedien wieder diese Sesselpupser, die dieses System als -Russenschrott- bezeichneten, unter Erwähnung Irak und Libyen.

    Hierzu mal eine kleine Richtigstellung :

    Die S-300 gibt es seit 1979 und wurde seitdem permanent verbessert, es entstand eine ganze S-300 Familie. Zu einer S-300 gehört in jedem Fall eine oder mehrere mobile Radarstationen und die mobile Feuerleitstelle. Komplett nennt sich das dann auf Deutsch eine Werfergruppe. Somit dürfte klar sein, dass mit der Modernisierung der Rakete und der Abschussvorrichtung auch dieses Zubehör modernisiert wurde inkl. der Transportfahrzeuge. So, und nun kommt doch die Frage : Welche bekommt Syrien denn nun? Also ebenbürtig dem US Patriot System (MIM 104) sind die allemal, und die Israelis haben sich von den Patriots weitgehend getrennt. Die Israelis betreiben ja selbst eine Hightech-Rüstungsindustrie und haben ihr eigenes System und auch ihre eigenen Drohnen entwickelt.

    Zum Thema S-300 hier dann auch gleich die gute Nachricht :

    Venezuela hat vor einem Jahr das Modell S-300VM -Antey 2500- bekommen, und das ist nun garantiert kein Schrott, das ist eine der neuesten Entwicklungen. Konnte keinen Vermerk finden, dass diese Version an weitere Kunden geliefert wurde. Es muss auch eine größere Menge sein, denn 12 Regimenter erhielten die Dinger. Ich erspare mir die technischen Leckerbissen dieses Typs aufzuführen. Die Daten kann man einlesen. Der vergebene Nato Code SA-23 Gladiator / Gigant lässt ja drauf schließen, das es was vom oberen Regal ist.

    Was die permanente Weiterentwicklung betrifft, so ist das ja identisch bei anderen Waffengattungen auch. Die Medien schwafeln immer von F-15 und F-16 Kampfjets ohne Bezeichnung des Typs (Buchstabe) noch des Beinamens (üblich bei der US Airforce) geschweige denn des Verwendungszweck des Flugmodells. Es gibt dann sogar noch Untergruppen in den einzelnen Baureihen. Und alle haben ganz verschiedene Aufgaben im Ernstfall mit entsprechender Zuladung, ich erspare mir die Liste. Und wenn wir von Waffenexport reden, da ist es wohl so, dass die USA nicht die allerneuesten Modelle liefern, weder an die Nato-Partner noch an die Israelis. Unsere lieben Freunde in Saudi Arabien bekommen sicher auch nicht den allerneuesten Leo. Außer dem Leo und den U-Booten ist Deutschland gleich nach den USA die Waffenschmiede, die den größten Waffenschrott produziert und Milliarden verplempert. Das hat nach 45 Tradition, auch in den USA, aber von den US Desastern von früher war eh nie was in den Medien. Und selbst im 2. Weltkrieg trat man in der Normandie mit Schrott an. Der so oft zitierte US Panzer Sherman Tank bekam die Spitznamen -The Burning Grave- von den Polen, -Ronson- von den Amis, und den Begriff -Tommycooker- von den Engländern.

  12. „beschissenes Land“ … „verdrehte Ausdrucksart/weise“ und ich glaube der Herr meint eher die Art und Weise wie „die Regierung“ in der Weltpolitik agiert !!!

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