Schon mal gehört?
Die Kola-Bohrung bis ins Erdinnere


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In den 1970ern begann die Sowjetunion mit der Kola-Bohrung, die bis ins Erdinnere gehen sollte. Sie schafften nur 12 km und stießen dort auf Temperaturen von 300°C.

Zu Beginn der 1970er Jahre wollte die Sowjetunion ein Loch bis zum Inneren der Erde bohren, das sogenannte Kola-Bohrloch. Kritiker befürchteten, dass durch das Bohrloch erhebliche seismische Kräfte freigesetzt werden könnten, was zu Erdbeben führen würde.



Die Sowjets kamen jedoch nur 12 Kilometer tief, was lediglich 0,2 Prozent der geplanten Strecke bis zum Mittelpunkt der Erde entspricht. 1992 beendeten die Sowjets ihre Bohrarbeiten, als sie in 12 Kilometer Tiefe auf extreme Temperaturen in Höhe von 300 °C stießen.

4 Kommentare

  1. @ Bürgender
    Lass dich nicht beirren. Dass dieses Thema für geistig fitte Menschen interessant ist, zeigen allein die vielen Artikel, die man findet, wenn man mit dem Begriff „Kola-Bohrloch“ oder auch nur „Bohrloch“ google oder yahoo bemüht.

    Ich kann mich erinnern, dass du schon mal am 12.10.18 das Thema zu fassen hattest – da hat sich keiner beklagt 😉

  2. @Eckhart
    Danke für deinen Einwand. Das Motto dieser Seite war mal -Nachrichten die andere weglassen- und so sollte es auch bleiben. Ich habe in den Artikeln hier schon so viele interessante Sachen gelesen, die mir vorher nicht bekannt waren.
    Sollte ich z.B. Interesse an der Situation in Bolivien haben, so finden sich dazu Mengen an Info, ich würde in dem Fall die Website von Einar bevorzugen. Der obige verlinkte Artikel zu Telepolis ist eine Zusammenfassung aus Auslandsmeldungen, die in die deutsche Sprache übersetzt worden. Sicher jedem bekannt der sich wirklich für Bolivien interessiert und dazu schon seit langem einliest.

    Da mich z.B. die Projekte in China interessieren, zu denen ich auf asiatischen Medien reichlich Info habe, bin ich aber begeistert über die Artikel zu China, die bei Einar (einartysken) erscheinen. Das sind Übersetzungen, und das was da zu lesen ist, das findet man nicht in den MSM, oder dort höchstens als kurze Magerversion. Aktuell wieder ein unglaublich interessanter Artikel drin.

    Sollten mich die Themen Klima, Angela Merkel, Migranten, Kriminalität in Deutschland, Linksrotgrün & Antifa (Liste verlängerbar) interessieren, so ist dazu ja massiv Info auf anderen Websites, oft mit Kommentarbereich. Auf der Website Das Gelbe Forum z.B. ist es so, das nur die Leser die Themen aufwerfen, worauf dann dazu reichlich kommentiert wird.

    Das was mich interessiert erfahre ich ohnehin nur überwiegend aus den Medien der betreffenden Länder, aber es ist erfreulich, wenn es noch Websitebetreiber gibt, die sich die Mühe machen Auslandsmeldungen 1:1 zu übersetzen. Da ich weder im deutschsprachigen Mainstream noch auf alternativen deutschsprachigen Websites was zu lesen bekomme über die Nation Brunei (auf Borneo) und zu vielen anderen Ländern auch nicht, muss ich bei Interesse die aktuellen Meldungen dazu eben über das Internet abrufen
    Dass man bei Interesse zu einer Sache heutzutage eben die Möglichkeit hat sich zu informieren, das ist doch der gravierende Unterschied zu früher.

    Jeder der hier ein neues ihm angenehmes Thema aufwerfen will, der kann es in der Rubrik -Plauderecke- machen, anstatt den Websitebetreiber indirekt aufzufordern, doch mal andere Themen zu bringen. Das ist ja so, als wenn ich auf der Website Telepolis dem Betreiber empfehlen würde, doch mal was zu dem Thema Kola Bohrung zu schreiben.

    Gruß kw

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