Studie: 47 Prozent der Einwohner Detroits sind Analphabeten


Krass!/USA

Laut einer Studie sind 47 Prozent aller Erwachsenen über 25 Jahren in Detroit „funktionale Analphabeten“. Die Stadt hat einen beispiellosen Niedergang erlebt.

Detroit Analphabeten
Detroit Analphabeten, Bild: Gegenfrage.com

Eine Studie des Detroit Regional Workforce Fund (DRWF) kam zum schockierenden Ergebnis, dass 47 Prozent aller in der Stadt lebenden Erwachsenen ab 25 Jahren „funktionale Analphabeten“ sind. Insgesamt leben rund 200.000 Personen über 25 Jahren in der einstigen Wirtschaftsmetropole.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Fast die Hälfte davon haben keinen Schulabschluss und sind nicht in der Lage, einfachste Formulare auszufüllen, um einen Job zu bekommen. Auch Rezepte oder Etiketten auf Lebensmitteln und andere grundlegende Alltagsaufgaben seien nicht zu bewältigen gewesen. „Ich weiß nicht wirklich, wie sie über die Runden kommen, aber sie tun es“,  sagte Karen Tyler-Ruiz, Direktorin des DRWF.

Das Bildungsniveau ist in Detroit im Zuge des wirtschaftlichen Niedergangs der Stadt erheblich gesunken. Die Stadt hat in der Vergangenheit mehrfach bei der Regierung in Michigan nach neuen Schulbüchern oder der Sanierung von Schulgebäuden angefragt.

Auch gebe es viel zu wenig Lehrkräfte. Michigan entgegnet jedoch, man sei seit 1999 nicht mehr für das Schulwesen der Stadt zuständig. Zudem sei es kein Grundrecht, lesen und schreiben zu können, wie die Zeitung Detroit News im November 2016 Beamte zitierte.

Beispielloser Niedergang in Detroit

Die Industriestadt wurde durch die Krise in den USA besonders hart getroffen. „Der amerikanische Wohlstand stammt aus Detroit“, sagt US-Präsident Lyndon Johnson im Jahr 1964. Leider ist dies heute nicht mehr der Fall. Von den damals 2,7 Millionen Einwohnern (1970) sind nur noch 700.000 übrig, davon sind über 80 Prozent Afroamerikaner.

Die Kriminalität ist explodiert, die Mordrate entspricht etwa dem Zehnfachen des US-Durchschnitts, ein Drittel der Bevölkerung lebt laut offiziellen Zahlen in Armut, unzählige Unternehmen sind pleite. Die damals in den Betrieben beschäftigten Fachkräfte verließen nach dem Zusammenbruch der Autoindustrie die Stadt. Im Jahr 2013 wurde der Bankrott verkündet.

Quellenangaben anzeigen
naturalnews, detroitnews

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6 Comments

  1. Detroit ist die erste negroide Metropole der USA, entsprechend geht es da ab. Diese Bildungsmeldung ist daher keinerlei Überraschung, gar keine. Detroit macht einfach nur die gleiche Entwicklung wie Südafrika.

  2. Das Bildungsniveau in den USA strahlt aber auch bis hin in die höchsten Regierungskreise aus.
    So konnte man den damaligen Präsidenten Bush nur schwer davon überzeugen, dass man den Irak nicht mit der Flotte angreifen kann.
    Und was würde wohl dabei herauskommen, wenn jeder Deutsche, der zur Wahlurne schreiten möchte, vorher den Test bestehen muss, den ein Ausländer bestehen muss, wenn er Deutscher werden möchte.
    Im Schnitt 90 erschossene und etwa 700 angeschossene Menschen *am Tag*, sind in anderen Ländern Bürgerkrieg; in den USA ist das Alltag.
    Heruntergerechnet wären das in Deutschaland etwa 24 erschossene und etwa 175 angeschossene Menschen *am Tag*.
    Können wir uns nur ansatzweise vorstellen, wie die Nachrichten bei solchen Zahlen in Deutschland aussehen würden?
    „Heute wurden in Deutschland 25 Menschen erschossen und nun zu dem Wetter von morgen“.
    Viele Grüße
    H. J. Weber

  3. Da kann ich mich anschliessen und noch eine Erkenntnis dazu bei steuern. Der Schweizer Journalist Daniel Ganser (das ist der, der in seinem neuen über den Kopp Verlag zu beziehenden Buch zu den Angriffskriegen der Nato) hat die USA genau studiert.
    Er sagt: 10 % der US Bevölkerung sind gut bis überdurchschnittlich informiert und gebildet.
    Der große Rest, nämlich 90 % dagegen ist unterdurchschnittlich informiert. Das ist der Unterschied zu Europa. Europäer können in der Regel bekannte Städte einem Land oder zumindest einem Kontinent zuordnen. US Amerikaner mehrheitlich nicht!
    Dass die Schwarzen hierbei über repräsentiert sind, sollte auch bekannt sein. Der Untergang Südafrikas, nach der Entmachtung und teilweise Vertreibung der Weißen ist auch eine Tatsache.
    Die Kriminalität in Südafrika ist seitdem nicht nur gestiegen, sondern explodiert. Weiße gelten als Menschen zweiter Klasse, insbesondere weiße Frauen. Derzeit wird in der südafrikanischen Regierung zusätzlich die Enteignung aller Weißen diskutiert.
    Wenn die letzten weißen Landwirte das Land verlassen müssen, geht Südafrika den Weg aller afrikanischen Länder.
    Das führt zum Gedanken, ob die Schwarzen überhaupt geeignet sind, einen Staat sachgerecht zu führen.

  4. @ Helmut

    24 erschossene Deutsche haben wir täglich noch nicht.
    Aber zwei Deutsche sterben heute täglich in Deutschland und in Österreich durch Migrantengewalt. Davon taucht nur ein kleiner Teil in den Medien auf.
    In Frankreich ist der Anteil deutlich höher.
    Und all diese Toten sind Merkels Tote.

  5. Die Immobilienpreise in Deutschland dürften sich ähnlich entwickeln an einigen Orten wie in Detroit.

    Kriminalitätsrate und Sozialhilferate sind hierfür ein Indikator erster Güte.

    Wer daher als Deutscher glaubt, daß er sich in Zeiten von Nullzinsen und Inflation (Staatsschulden bezahlen durch Gelddrucken, also Geldentwertung herbeiführen) schützen kann mit dem Investment in Immobilien und so eine Rente durch Mieteinnahmen oder eine Altersabsicherung durch Kauf einer Liegenschaft haben wird, der dürfte sich in Zukunft getäuscht sehen.

    Nicht einmal das wird schützen.

    Wie auch?

    Denn die ganzen Einwanderer, die Merkel gerufen hat, sind zu großen Teilen keine Facharbeiter sondern können oft nichtmal lesen und schreiben.

  6. Wenn die Immobilienpreise fallen, dann immer nur temporär!
    Ich erinnere mich an die Immobiliensituation etwa um 1979 oder danach im Raum Düsseldorf. Der Quadratmeterpreis für neue ETW hatte fast DM 4.000 erreicht und viele Leute und selbst Makler schrien: das ist viel zu hoch! Die Preise seien in einem Jahr um 10 % gestiegen und müssten bald fallen.
    Tatsächlich kamen dann einige Preise infolge der Kreditverteuerungen zurück.
    Aber die Grundtendenz war immer noch intakt: Richtung oben.
    Wer Geldvermögen lautend auf Euro hat, lebt immer riskant.
    Dem Immobilien Eigentümer oder Aktien Besitzer aber kann es egal sein, wie die in Zukunft geltende Währung heißt.
    Sein Vermögen ist davon unabhängig.
    Ich bevorzuge jedoch die Aktie, habe aber selbstverständlich die notwendige Immobilie. Der Grund ist einleuchtend: wenn man wegen besonderer Lebensumstände Geld braucht, kann die Immobilie nur ganz und nicht stückweise Verkauft werden.
    Das ist bei Aktien naturgemäß völlig anders.

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