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Der Kinderkreuzzug im 13. Jahrhundert


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Im 13. Jahrhundert gingen 30.000 Kinder auf den „Kinderkreuzzug“, um das Heilige Land zurückzuerobern. Die meisten starben oder wurden versklavt.

Im Jahr 1212 machten sich 30.000 Kinder auf den Weg zum sogenannten Kinderkreuzzug. Sie waren überzeugt, dass Gott ihnen erlauben würde, das Heilige Land ohne Zwischenfälle zurückzuerobern.

Die meisten von ihnen stammten aus dem heutigen Deutschland und Frankreich, aufgrund ihrer Überzeugung zogen sie unbewaffnet los. Als Anführer des Kinderkreuzzugs, der Tausende Teilnehmer zählte, wird ein Junge namens „Nikolaus von Köln“ genannt.

Sie starben jedoch auf der Reise, wurden getötet oder als Sklaven verkauft.

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