Der gefährliche Pakt mit Teufel Oskar Lafontaine


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Die öffentliche Debatte und Meinungsbildung ist von Phrasen und unbelegten Parolen geprägt. Des weiteren wird sie meist unsachlich geführt. Als Beweis führe ich an dieser Stelle einmal Oskar Lafontaine an. Lafontaine ist nur ein Beispiel von vielen, aber eben das offensichtlichste.

„Demagoge“, „antidemokratischer Lügner“, „Extremist“, „Despot“, „Lump“, „Rattenfänger“ – alles als Bezeichnung für Oskar Lafontaine schon einmal da gewesen. Doch jetzt gibt es Neues zu vermelden: Oskar Lafontaine ist der Teufel – oder „lediglich“ ein Teufel? Zumindest würde dies erklären, warum in den Medien häufig Fotografien veröffentlicht werden, die ihn wütend, fratzenhaft, verwirrt, bösartig, fanatisch oder gar haßerfüllt wirken lassen. Selbstverständlich ist dies keine Absicht, sondern der fehlenden Auswahl an Fotografien von Lafontaines Gesicht geschuldet.

„Der gefährliche Pakt mit Teufel Oskar

Zweiter Mann war Oskar Lafontaine nur einmal – und es ging auch prompt schief. Nach noch nicht einmal fünf Monaten als Finanzminister und Chef der größten Regierungspartei warf er im März 1999 hin. Sein Problem: Bundeskanzler war Gerhard Schröder. Und Lafontaine hatte in dem entsetzlich anstrengenden Amt des Bundesfinanzministers einfach zu viel Streß, den beim gemeinen Wahlvolk beliebteren Niedersachsen schnell abzusägen. Dazu kam auch noch schlechte Presse.“

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„Der gefährliche Pakt mit Teufel Oskar“

rege zu kommentieren:

Zum Teufel >>

Hier vergleicht der Logenbruder Helmut Schmidt Oskar Lafontaine mit Adolf Hitler:

Zu Hitler >>

Wer ist jetzt also jener Oskar Lafontaine? Hitler, der Teufel, oder beides?

2 Kommentare

  1. Der Hass der Etablierten, oder besser gesagt der Hass des des Großen Geldes auf Oskar Lafontaine ist deshalb so groß, weil diese Reichen-Clique merkt, dass da wirklich einer ist, der tatsächlich ernsthaft und erfolgversprechend an ihr Eingemachtes will.

  2. In den meisten Fällen erkennt Oskar Lafontaine die Lage, er beschreibt auch die Lösung richtig,
    Aber er hat nicht die Standfestigkeit,
    das für richtig erkannte durchzusetzen.

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