Schon mal gehört?
Der freimaurerische „Mops-Orden“


1740 gründeten Katholiken aus Bayern den freimaurerischen „Mops-Orden“. Neue Mitglieder mussten Hundehalsbänder tragen und an der Tür kratzen, um hineinzukommen.

Römische Katholiken in Bayern gründeten 1740 eine freimaurerisch geprägte Geheimgesellschaft, genannt „Mops-Orden“. Zum Aufnahmeritual gehörte es etwa, einen Mops aus Porzellan voller Hingabe auf den Hintern zu küssen.

Neue Mitglieder mussten Hundehalsbänder tragen und an der Tür kratzen, um hineinzukommen. Laut deutschen Quellen wurde der Orden bereits im Jahr 1747 wieder verboten. Anderen Berichten zufolge blieb er bis 1902 aktiv, hauptsächlich im französischen Lyon.

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