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Das geheime „Büro 39“ in Nordkorea


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Im geheimen „Büro 39“ in Nordkorea wird angeblich mit Drogen gehandelt, Falschgeld gedruckt und Versicherungsbetrug begangen, um die Regierung zu finanzieren.

Das geheime Büro 39 in Nordkorea ist eine Einrichtung, die für die Regierung in Pjöngjang durch illegale Machenschaften Geld erwirtschaften soll. Angeblich soll aus dem Büro mit Drogen gehandelt, Falschgeld gedruckt und Versicherungsbetrug begangen werden.



Die Organisation wurde von Kim Il Sung gegründet und erwirtschaftet laut (westlichen) Schätzungen bis zu eine Milliarde Dollar pro Jahr.

Die nordkoreanische Regierung hat die Existenz der dubiosen Behörde niemals zugegeben. Alle Informationen darüber wurden durch ausländische Ermittlungen und Zeugenaussagen von Flüchtlingen zusammengetragen.

1 Kommentar

  1. Vergleichbar strukturierte Einrichtungen werden auch in vielen ordentlichen Staaten gerne als Geheimdienste, Sicherheitsdienste und Abschirmdienste bezeichnet — sie sind immer für besondere Dienstbarkeiten und auf die Bedürfnisse der jeweiligen Obrigkeit ausgerichtet.

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