Schon mal gehört?
CIA-Operation „Acoustic Kitty“


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In den 1960er Jahren versuchte die CIA, Sender an Katzen anzubringen, um Sowjets auszuspionieren. Das Projekt scheiterte, da die Katzen „nicht trainierbar“ waren.

Operation Acoustic Kitty war ein Projekt, das von der Direktion für Wissenschaft und Technologie der Central Intelligence Agency (CIA) ins Leben gerufen wurde.

In den 1960er Jahren beabsichtigte man, mit Katzen die diplomatischen Botschaften des Kremls und der Sowjetunion auszuspionieren. Dafür implantierte ein Tierarzt ein Mikrofon in den Gehörgang einer Katze, einen kleinen Radiosender an der Schädelbasis und einen dünnen Draht im Fell.

Victor Marchetti, ein ehemaliger CIA-Offizier, sagte, die Operation Acoustic Kitty koste etwa 20 Millionen Dollar. Das Projekt scheiterte, da es den CIA-Agenten nicht gelang, die Katze dazu zu bringen, sich wie gewünscht zu verhalten.

Nachfolgende Tests scheiterten ebenfalls. Kurz darauf wurde das Projekt als gescheitert erklärt und 1967 vollständig annulliert.

3 Kommentare

  1. Ich möchte ja nicht wissen, wo heute überall die Spione lauern um uns auszuhorchen… Dagegen war das nun wirklich ein harmloser Versuch.

  2. Genau, meine Liebe.
    Wenn Honecker schon die Technik gehabt hätte, die den Regierungen heute gegeben ist, dann wären die Sympathisanten der Demonstranten 1989 zu Leipzig viel vorsichtiger gewesen. Allein mit Mobilfunk und Internet kann man eine ganze Erdbevölkerung überwachen. Und genau das wird mit Hilfe des G5 weiter vorangetrieben.

  3. Ich kann Dir wieder nur zustimmen, Kuno. Wir leben in einer schrecklichen und gefährlichen Zeit und es kann große Angst machen. Was kommt als nächstes? Ich hoffe die Gedankenkontrolle wird nicht funktionieren, sonst kann es sehr schwierig werden dem „Schafott“ zu entgehen….

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