Chinesen kaufen US-Immobilien wie verrückt


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Aufgrund der sich immer weiter erhöhenden Schulden in den USA weichen Chinesen von US-Staatsanleihen ab und erwerben in großem Umfang Immobilien in Metropolen aus ganz Nordamerika. Der Preis scheint dabei nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.

New York City Bild: Gegenfrage.com
New York City
Bild: Gegenfrage.com

Reiche Chinesen erwerben in großem Stil Immobilien in Kanada und in den USA, teilweise sogar zu Höchstpreisen, in einigen Fällen mehr als 30 Prozent über dem Listenpreis. Insbesondere in Kalifornien stürmen Investoren aus dem fernen Osten den Immobilienmarkt, wie chinesische und amerikanische Zeitungen gleichermaßen melden.

Ähnliches wird aus Vancouver und anderen kanadischen Städten gemeldet. Auch wirtschaftlich brachliegende Städte wie Detroit sind ein beliebtes Ziel chinesischer Anleger, ganze Wohnviertel sollen dort in einem Zuge aufgekauft werden, wie das Wall Street Journal feststellt (hier und hier mehr dazu). 30 Milliarden Dollar haben reiche Chinesen im Jahr 2012 weltweit für ausländische Immobilien ausgegeben, 2011 waren es allein in den USA 10 Milliarden. Sogar der Büroturm von General Motors in Manhattan gehört zu 40 Prozent einem chinesischen Investor. Ende 2013 wurde der One Chase Manhattan Plaza, ein 60-stöckiger Wolkenkratzer, von JPMorgan Chase an die chinesische Investmentfirma Fosun für 725 Millionen Dollar verkauft.

Überall in der westlichen Welt tobt eine extreme Schuldenkrise, vor allem in den USA. Private Schulden belaufen sich dort inzwischen durchschnittlich auf 163,7 Prozent der Jahreseinkommen. Größter Gläubiger der Vereinigten Staaten ist – China.



Nach der Federal Reserve versteht sich, wo man aber im Gegensatz zur Volksrepublik China für die vielen Dollars keine Millionen Menschen aufwendig Produkte herstellen lässt, sondern bequem ein Knöpfchen drückt. Aufgrund des derzeitigen Misstrauens weicht China nun also auf Realwerte aus, unter anderem Immobilien in Nordamerika.

httpv://www.youtube.com/watch?v=FuWQ0jijO38

16 Kommentare

  1. Die Chinesen werden das im nächsten Krieg alles wieder verlieren!
    Der Ami lässt keine Offene Rechnung stehen!
    Ich will damit sagen dass die Schlitzaugen nur Luft kaufen auf fremden Territorium.:)

  2. finde ich sehr gut. aber warum kaufen die ausgerechnet immobilien? und warum ausgerechnet in der höhle des löwen? kann mir das jemand erklären? ich würde nie und nimmer für eine dreiviertel milliarde einen betonklotz in manhattan kaufen wenn ich ehrlich bin.

  3. Die Chinesen gehen extrem bedacht vor. Keiner ihrer Schritte ist unüberlegt und sie planen Jahrzehnte voraus. China hat sehr viel Zeit, die US sind ständig in Zugzwang. Zu gerne würde ich mich mal mit jemandem aus der chines. Regierung über das Spielchen mit den US unterhalten.

  4. Die Chinesen machen das einzig sinnvolle mit dem Wertlosen Klopapier.
    Eintauschen gegen Sachwerte solange es nach was dafür gibt.
    Davon abgesehen das uns in Deutschland auch nicht mehr viel gehört und unsere
    „Regierung“ fleisig Volkseigentum verscherbelt.

  5. Total überzüchteter Preis für ein Gebäude aus dem Jahre 1961, aber bei den
    pösen gelben kleinen Schlitzaugen spielt das grüne Klopapier von der FED Rolle eben keine Rolle. Kalifornien ist fest in chinesischer Hand. Warum?
    Weil die Chinesen -cash- haben!!!!

    Die Chinesen erwerben Immobilien in den USA und in Europa soviel sie bekommen können, aktuell auch in Berlin. Dazu hier in thematisch ähnlichen Artikeln Links genug. Ich stelle diese beiden erneut mal rein :

    http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article121792472/Chinesen-draengen-aggressiv-auf-den-Berliner-Markt.html

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Chinesen-strecken-ihre-Fuehler-nach-Weinguetern-in-Frankreich-Interesse-vor-allem-an-Bordeaux-article11618396.html

    Zu Manhattan : Die Liste der Gebäude, welche Chinesen gehören ist lang.
    Von daher der Spruch in New York :
    MANHATTAN, built by Niggers, owned by Chinese

    http://www.cnbc.com/id/101226003

    Die Chinesen sind übrigens sehr hilfsbereit, die helfen gerne aus, wenn
    es in Europa eng wird. Hier nur mal 1 Beispiel von Vielen :

    http://www.faz.net/agenturmeldungen/marktberichte/roundup-presse-psa-laesst-staat-und-chinesen-als-eigentuemer-einsteigen-12808644.html

    Noch einmal folgende Info : Es gibt in den USA kleine Kommunen, wo ein Hersteller Waren produziert und er der einzige große Arbeitgeber vor Ort ist.
    Hauptkunde (sein so genanntes Standbein) sind Chinesen. Fällt der Kunde weg, dann kann er den Laden dicht machen. Ich erwähne es noch mal : Es ist
    bis in das allerkleinste Detail nachlesbar (Bundesstaat für Bundesstaat) welche US Firma was produziert und nach China exportiert. Dito wieviel USA von den Chinesen importiert. Fällt dieser Im- und Export weg, dann gehen die Lichter aus im Weißen Haus.

    Wer noch nie was vom Joint Venture der Chinesen mit VW gehört hat, oder immer noch nicht weiß warum die Bundesmutti bei ihrem letzten Besuch in China war, der denkt auch die Chinesen fahren alle Fahrrad, und der hält Frankfurt am Main für den Nabel der Welt.
    Die Araber, speziell die Saudis, sind auf dem Sektor Immobilien auch ganz gut drauf. Die kaufen aber in London und Paris.

    Hier noch mal der Hinweis auf diesen Artikel für neue Leser :

    https://www.gegenfrage.com/einige-erstaunliche-fakten-ueber-china/

    Hochinteressant im Artikel die Links in Bezug auf Hauskauf der Chinesen,
    und ganz besonders der Link zum -American Dream Team-

    Aktuell haben die Chinesen 2 Probleme : Smog und Verkehrskollaps
    (der Verkehrskollaps resultiert aber nicht aus dem Mangel an Radwegen)

  6. hallo redaktion/bürgender und alle,

    habe gerade auf der DWN nachgefragt, warum zum israel-artikel keine

    kommentare zugelassen wurden, bin gespannt auf die als erklärung

    angemahnte stellungnahme.

    bitte mit im auge behalten.

  7. uuups,

    und zum karlsruher urteil zur anzeige der npd gegen den gaukler

    gibt es ebenfalls keine kommentarmöglichkeit….

  8. @ mann am see

    Genau das Selbe habe ich schon vor wenigen Monaten als Kommentar in den DWN gepostet. Ich fragte, warum die Kommentarfunktion bei Israel-Berichten oder auch zu Merkel gar nicht erst aktiviert ist. Und dieses Kommentar (oder eher Frage) wurde gar nicht erst veröffentlicht.

    Nun, ich muß sagen, DWN berichtet schon sehr kritisch aber dennoch nicht ohne Zensur. Vielleicht haben die auch Angst, daß ihnen nicht das Selbe Schicksal blüht wie der Seite politaia, die vom Betreiber vor Kurzem wegen Volksverhetzung vom Netz genommen wurde.

    Fazit: Schlitzauge sei wachsam, und unterrichte dich aus vielen verschiedenen Quellen und mach die dein eigenes (Welt)bild.

  9. @ Alesi, zu deiner Frage vom 25. Februar 2014 um 22:42

    Immobilien (in guter Lage) sind immer eine sichere Investition – denk an das Monopoli Spiel. Ein wichtiges Haus in der richtigen Straße, und du bist der King.

    Warum nun US Immobilien? – die Chinesen haben zu viele Dollar – also „lösen“ sie diese dort ein wo sie gedruckt wurden. Bedrucktes Schrottpapier kehrt in das Schrottland zurück, wo es bedruckt wurde und wird in einen effektiven Sachwert eingetauscht. – In einer überzeichneten Verdeutlichung könnte man es so sagen: Cina kauft Amerika. Die Amis werden zu Untermietern bei den Chinesen. Und du weißt, Mietsteigerungen bestimmt der Eigentüme eines Hauses. Hast du es verstanden?

  10. @mann am See – Gibt es irgendwelche Neuigkeiten in Bezug auf deine Anfrage bei DWN?

    Die Methode zu gewissen Themen keine Kommentarfunktion aufzustellen kann man auch in etlichen anderen Medien feststellen.

    Weitere Methode ist es die Kommentarfunktion zu beenden, sofern da zu viele nicht genehme Kommentare eingehen (die Kommentarfunktion für diesen Artikel wurde beendet)

    Weitere Möglichkeit ist den Kommentar zu -moderieren- was für mich einer
    Zensur gleichkommt, sofern sich der Kommentator an die Höflichkeitsregeln hält. Ist sogar bei vielen der (angeblich) ach so kritischen deutschen Websites so. Auch da ist weder Kritik am Autor des Artikels erwünscht, ja, dort sind nicht mal sachliche Richtigstellungen über falsche Angaben in einem Artikel erlaubt. Da fast alle diese Seiten aber meine echten Interessengebiete ohnehin nicht abdecken, ist mir das schnurz. Nur durch Verlinkung hier bei Gegenfrage stieß ich auf diverse Seiten und schaute mal rein. Außerdem habe ich die oben erwähnte Praxis durch Kontakte im Mailverkehr schon gemeldet bekommen.

    Somit haben gewisse Medien ganz klare Regeln aufgestellt, und eine echte freie Meinungsäußerung gibt es bei denen nicht. Ein Jourmalist bei Springer darf z.B. keine kritischen Artikel zu Israel bringen. Das steht so im Arbeitsvertrag, bzw. das muss er abnicken um den Job zu bekommen. Ich bin oft schwer begeistert über Kommentare in kritischen Blogs in den USA. Was da an Text drin ist würde in Merkeltanien sofort den Staatsanwalt auf den Plan rufen.

    Ich gestatte mir erneut darauf hinzuweisen, dass auf vielen der (angeblich) so kritischen deutschen Websites in Bezug auf Auslandsmeldungen
    einfach nur irgendwo abgekupfert wird. Artikel werden ganz einfach übersetzt, dabei ggf. verkürzt. Viele Artikel sind reine Zusammenfassungen diverser Meldungen in die der Autor dann seine eigene Beurteilung einbringt. Ist für mich solange o.k. wie Quellenangaben (Links) vorhanden sind. Alles Andere ist für mich billigste copy & paste. Bei Bedarf und stichprobenartig habe ich meistens innerhalb von 30 Sekunden die Auslandsquelle (den Artikel) wo abgekupfert wurde. Und dann in direktem Vergleich stellt man ggf. fest, wie der Sinn des Artikels durch Übersetzung, Verkürzung oder Hinzufügung verdreht wurde. Hochinteressant!

  11. @Alesi – Es sind nicht nur Immobilien welche die Chinesen in den USA kaufen, aber auf dem Sektor sind sie sehr umtriebig.

    http://america.aljazeera.com/watch/shows/real-money-with-alivelshi/Real-Money-Blog/2013/12/18/chinese-money-rushingintousresidentialrealestate.html

    http://www.forbes.com/sites/kenrapoza/2013/07/10/chinese-to-spend-billions-on-american-real-estate/

    Besonders emsig sind die Chinesen im Bundesstaat Kalifornien und zwar in jeder Beziehung. Der besondere Gag : 70% der Immobilienkäufe dort sind
    Käufe gegen -cash- und im Vergleich zu anderen ausländischen Bietern übergehen die Chinesen jedes Gebot. Sie zahlen im Durchschnitt mehr, Statistiken belegen das.

    In 2012 scheiterte der Versuch der Chinesen die in Konkurs befindliche Firma Aerospace Company Hawker Beechcraft Inc.zu kaufen, aus welchen Gründen auch immer. Fakt ist, dass diese Firma auch Militärflugzeuge produzierte.

    Eine andere Sache wurde durch Beschluss (presidental order) des Drohnenbarons ausgehebelt und wurde gerichtsanhängig

    http://www.bbc.com/news/world-asia-19810469

    Ganz scharf sind die Chinesen auf Hotelketten und Filmgesellschaften. Was da abgeht findet sich auf Suche im Internet. Leider ist der Eiffelturm in Paris unverkäuflich. Sie würden ihn sonst abmontieren und in Peking wieder
    aufstellen.

    Und wer nicht weiß mit welchen Autofirmen China ein so genanntes Joint Venture Business hat, der wird sich verwundert die Augen reiben, wenn er
    es erfährt.

    Weltbekannte US Markennamen produzieren ihre Waren ganz in China und in anderen asiatischen Ländern, oder nur spezielle Teile. Nike zum Beispiel, und es gibt Genuine Harley Davidson Parts -Made in Taiwan. Betrifft auch die Sparte Jeans.

    http://blog.cwpub.com/post/46678265886/its-just-a-pair-of-jeans

    Liste ist beliebig verlängerbar. Betrifft auch militärische Bekleidungsstücke und Einsatzstiefel, elektronische Komponente für US Militärflugzeuge. Einem echten Konflikt zwischen USA und China stehen viel zu viele finanzielle Interessen der manufacturer lobby in den USA entgegen, und in so einem Fall ist eh aus die Maus.

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