10.03.1956: US-Bomber verschwindet samt Atomwaffen


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Am 10. März 1956 ging ein US-Bomber über dem Mittelmeer verloren. Der B47-Kampfjet startete in Florida und hatte Atomwaffenkerne an Bord. Die Navy organisierte große Suchaktionen, blieb jedoch erfolglos. Der Bomber wurde schließlich samt seiner Ladung als „verloren auf See“ klassifiziert.

Bomber Atomwaffen
US-Bomber samt Atomwaffen verschwunden, Bild: Gegenfrage.com

Dass das Militär ab und zu eine Atomwaffe verliert, ist nichts neues. In den meisten Fällen kann ein solcher Fauxpas hinterher rekonstruiert werden. Nicht aber am 10. März 1956. Damals startete ein B47 Stratojet von der MacDill Air Force Base in Florida. An Bord befanden sich Kapseln mit Atomwaffenkernen.

Das Flugzeug wurde zu einer damals unbekannten ausländischen Militärbasis geleitet, die später in Marokko als Ben Guerir Air Base bekannt wurde. Während des Fluges sollte der Bomber zwei Luftbetankungen durchführen. Die erste glückte ohne Zwischenfälle. Als der zweite Tanker am vereinbarten Treffpunkt ankam, war der B47-Jet nirgends zu sehen.

Und er wurde auch nie wieder entdeckt. Zwar organisierte die Navy umfangreiche Suchaktionen, welche von französischen und marokkanischen Truppen unterstützt wurden. Das Einzige, was dabei herauskam, war ein Bericht, laut dem das Flugzeug irgendwo in die Nähe eines algerischen Küstenortes namens Marsa Ben M’Hidi (damals Port-Say) geflogen sein soll.

Das Flugzeug wurde schließlich samt seiner Ladung als „verloren auf See“ klassifiziert und die drei Besatzungsmitglieder für tot erklärt.

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