Bericht: Monsanto-Pestizide kontaminieren Argentinien


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In Argentinien wurden einem neuen Bericht zufolge Pestizide des Agrarriesen Monsanto mangels Verordnungen in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten versprüht, weshalb die Bevölkerung unter Geburtsschäden und hohen Krebsraten leidet.

Monsanto, Bild: Gegenfrage.com (Demo in Berlin 10/2013)
Monsanto-Zeichnung, Bild: Unbekannt
(Demo in Berlin 10/2013)

Unzureichende Regulierungen und Vorschriften haben zu einem Missbrauch von Monsanto-Pestiziden und zu einer Kontaminierung der Umwelt in einigen Provinzen Argentiniens geführt. Die Bevölkerung in entsprechenden Regionen leidet einem neuen Bericht zufolge unter Geburtsschäden und hohen Krebsraten.

Der Bericht nennt mehrere Beispiele. Etwa in der Provinz Santa Fe, woher das meiste Getreide Argentiniens stammt, werden die Pestizide weniger als 500 Meter von Wohnsiedlungen eingesetzt. Angeblich sollen die Chemikalien in einigen Fällen sogar in einer Entfernung von unter 30 Metern versprüht worden sein. Andere Studien haben in dieser Region eine zwei- bis viermal höhere Krebsrate als im Rest des Landes festgestellt. In der benachbarten Provinz Chaco hat sich die Anzahl der Geburtsfehler seit der ersten Anwendung von Monsanto-Pestiziden vervierfacht.

Monsantos chemisches Pestizid „Roundup“ enthält eine Substanz namens Glyphosat. Tierversuche haben gezeigt, dass Glyphosat nicht toxisch ist, das MIT vermutet jedoch, dass die Substanz die Darmflora schädigt und sich in Verbindung mit westlicher Ernährung „problematisch“ auswirken kann.

Monsanto stellt unter anderem Pflanzengifte, genmanipuliertes Saatgut und chemische Süßstoffe her, hält zahlreiche Patente auf genmanipulierte Pflanzen und ist eng mit anderen Riesenfirmen wie Coca-Cola, Bank of America oder Walt Disney verbandelt. Zudem halten Monsanto und Tochterfirmen einige Patente auf Zuchttiere, wie etwa das strittige „Schweinepatent“ EP1651777. Vor knapp zwei Wochen fanden weltweit Proteste gegen Monsanto statt, unter anderem in Berlin: Demo gegen Monsanto.

Anmerkung: Der oben genannte Argentinien-Bericht ist mit großer Vorsicht zu genießen, da er von der Associated Press (AP) stammt, einer US-Propagandaschmiede, die seit jeher stark interessengesteuert zugunsten der Pharmaindustrie (Vogelgrippe, Schweingrippe, Impfungen usw.), windiger Großbanken (Geldsystem, Umverteilung) oder über Angriffskriege der USA, Frankreichs und Großbritanniens berichtet. AP betreibt 243 Büros und versorgt mehr als 1’700 Zeitungen und 5’000 Radio- und Fernsehsender in 120 Ländern mit Meldungen (Stand 2005).

9 Kommentare

  1. patente auf pflanzen und tiere? also auf leben… gott spielen…. monsanto & co müssen unbedingt ganz schnell verschwinden.

  2. Glyphosate sind nicht toxisch? Wer erzählt solch tödlichsten Schwachsinn!!?
    Monsantos Tierversuche waren nach einhelliger Auffassung UNABHÄNGIGER (=nicht bestochener) Wissenschaftler eine Farce, allein um die Zulassung für RoundUp zu erhalten.
    Gleiche unabhängigen Wissenschaftler stellten EINDEUTIG fest, dass Glyphosate -GERADE auch beim Menschen!- die Zellstruktur wesentlich verändern und somit Grundlage für den Ausbruch jedweder Krankheit –insbesondere KREBS- sind.
    Das Heimtückische an dieser Zellveränderung durch Einwirkung von Glyphosaten ist der vorprogrammierte Ausbruch einer Krebserkrankung erst nach mehreren Jahren. Ein Nachweis, dass Glyphosate beteiligt gewesen sein sollten, ist dann nicht mehr möglich.
    Selbige lauteren Wissenschaftler wurden selbstverständlich alle ihrer Ämter „enthoben“ abgesägt, mundtot und wenn möglich aus mittellos gemacht.
    Die weltweiten Krebsraten werden weiter steigen. Besonders da, wo Monsanto auftaucht.
    Aufpassen und BEACHTEN, BITTE. DANKE !
    (Quelle: Arté, „Mit Gift und Genen)

  3. Warum sollte das eine mit Vorsicht zu genießende Meldung sein. AP-Puppet weiß doch längst, dass Du keine Chance mehr hast, Dich gegen Monsanto- und andere genozide Enieten aufzulehnen. Der Zug ist doch lange abgefahren.
    Also, warum sollen sie nicht langsam klipp und klar unterbreiten, wie sie an 500Mio Weltbevölkerung kommen wollen.
    Allein der Schock, könnte noch mal 0,5Mrd billige Zusatztote bringen. Das erspart 300 Tonnen Glyphosat.
    Ganz billig ist das Zeug ja nun auch nicht

  4. Nachtrag: Neben FED, EZB, NDAA, NSA, 800 Fema-Camps, Gauntanamos, 1.6Mrd Hohlmantelgeschossen, die besonders tödlich tiefe Löcher für 2 bis 9 Personen reißen und für 400 weltweitsweit blutige Genozide ausreichen sollten , x Millionen Plastik-Särge mit Kapazität von 3-5 unerwünschten Personen….stellt Glyphosat nur das Pandon von ZyklonB dar

  5. wer soll übrigens „MIT“ sein, ein Mitesser Monsantos? Diesen unzurechnungsfähigen Verein würde ich bei offen sichtlicher „Dummheit widersinnigen Nachschwätzens“ in Zukunft meiden wie die Pest

  6. guten Tag, @alesi….ich bedaure zutiefst, aber IWF hat kürzlich per ominöser „Christine“ architektonische Zwangsabgabe aller EU Sparer von 10%ihres Bankguthabens eingefordert….und damit Du gänzlich aufgeklärt werdest….: „Auch Dein Zugriff auf´s Trinkwasser wird in Kürze von einem übergeordneten Management derart rationiert werden, dass Du schonmal die Badewanne volllaufend lassen solltest, um wenigstens in den nächsten 3 Tagen von FED-NWO-Geilheit befreit seist…:-)

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