Bericht: Chinas Atomwaffen "immer größer und gewaltiger"


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Laut einem neuen Bericht für den US-Kongress hat China ein immer größeres und gewaltigeres Arsenal an nuklear bestückbaren Interkontinentalraketen, die allesamt die USA erreichen könnten. Zudem sei China bis in fünf Jahren in der Lage, sämtliche US-Satelliten abzuschießen.

Chinesische Volksbefreiungsarmee
Bild: U.S. department of defense, public domain

Die US China Economic and Security Review Commission hat dem Kongress einen neuen Bericht vorgelegt, in dem vor einem „immer größeren und gewaltigeren Atomwaffenarsenal Chinas“ gewarnt wird.

Die Fähigkeiten Chinas auf diesem Gebiet würden sich rapide erhöhen, die Waffen immer moderner und zahlenmäßig mehr. Im Jahr 2013 schätzte das Pentagon das Arsenal Pekings auf 50 bis 75 mit Nuklearsprengköpfen bestückbare Interkontinentalraketen (ICBM), welche allesamt die USA erreichen könnten. Innerhalb der nächsten 15 Jahre werde sich diese Zahl wohl auf 100 erhöhen. Doch nicht nur was das Atomwaffenarsenal angeht sei China auf dem Vormarsch, auch die Raumtechnik verbessere sich rasch, so der Bericht weiter.

China habe auf diesem Gebiet „herausragende“ Fortschritte gemacht und sei wahrscheinlich in den kommenden fünf bis zehn Jahren in der Lage, sämtliche US-Satelliten abzuschießen. Dies stelle insbesondere für das US-Militär eine enorme Bedrohung dar, da dieses in vielerlei Hinsicht auf die Verwendung von GPS-Satelliten angewiesen sei.

Hier der Originalbericht als PDF:

Artikel darüber in US-Medien:

Blog über das chinesische Militär mit sehr häufigen Updates:

19 Kommentare

  1. Es sind genau diese News die mich stets zur Vorsicht mit dem Kommunistischen China mahnen. Bei Russland wäre eine solche Info für mich kein Problem. Allerdings neigen die Asiaten (und besonders China) manchmal zu unverschämten geopolitschen Okkupationsversuchen. Das sind dann wieder die einzigen Momente in denen ich wirklich froh bin, die Amis hier zu haben.

  2. @ Molfobert . jeder darf zwar so tief in das Rektum der Amis kriechen wie er mag. Sagt doch mal welchen Ländern es besser gegangen ist nachdem sie von den Amis demokratisiert wurden?

    Afghanistan, Somalia, Libyen , Vietnam, viele arabische Länder und südamerikanische Länder brauchen noch nicht einmal den Finger in den Hals zu stecken, um dass es ihnen speiübel dabei wird, wenn sie das Wort „USA“ nur hören.

    Aber schön warm da hinten drin? Wir gehen ja auf den Winter zu, aber nehme in deine Berechnungen, dass die Amis auf dem Wege nach unten sind. 🙁

  3. Diese Aufrüstung basiert mit 100%tiger Wahrscheinlichkeit darauf, dass China diese Analyse in der Vergangeheit auch angestellt hat und festellen musste, dass das Drohpotential dieser geistig gestörten Nation einfach zu hoch ist. Es musstedem etwas entgegengestellt werden. Voila …..

  4. Zu bedenken,

    die US Amerikaner nehmen grundsätzlich nicht einmal auf die eigene Bevölkerung Rücksicht. Für strategische Vorteile opfern sie Soldaten, Schiffsbesatzungen und Gemeinden. Niemand soll da glauben das diese Leute auch nur einen Fingerzeig für Europa übrig haben. Sie brauchen uns als willige Vasallen und Erfüllungsgehilfen.
    Vieleicht ist es gut das Chinesen so stark geworden sind. Gegen eine Atommacht hat man sich hinter dem Ozean einen schönen Krieg in Europa vorstellen können. Daher auch der Raketenschild bei den Osteuropäern die sich ja nicht schnell genug pulverisieren lassen möchten. Zwei verbündete Nuklearmächte erweitern das Kriegsspiel auf das Teritorium der USA. Wer möchte schon auf einem radioktiven Platz Golf spielen ?

  5. @ grillbert , Die Mongolei sollte nicht mit dem in der Volksrepublik China gelegenen Autonomen Gebiet Innere Mongolei verwechselt werden. Zur genaueren Unterscheidung wird die Mongolei gelegentlich auch als Äußere Mongolei bezeichnet.

    Die Mongolei (amtlich Mongolischer Staat), ist eine parlamentarische Republik, und ist ein vollkommen unabhängiger Staat – nicht besetzt, wie Deutschland durch die Amis!

  6. Über soviel „trollige“ Unkenntnis der Geschichte kann man sich ja nur Wundern

    Wenn sich ein großes Imperium in der Geschichte gerade durch den Mangel an Weltbeherrschungssucht und Okkupations- und Missionierungszwang ausgewiesen hat, dann war es ja gerade China! Ganz anders die USA, die schon 1813 einen Krieg gegen Libyen führten, seine Urbevölkerung durch Genozid auslöschte, 1899 die Philippinen okkupierte, zum Hauptakteur in Weltkriegen aufsteig, weltweit CIA-False-Flag-Aktionen durchführte, US-hörige Diktatoren unterstützt, in diversen Ländern rechtsfreie Folterlabore an Flughäfen betreibt und die EU-Vasallen in einen dritten Weltkrieg drängt und noch bis vor kurzem die IS mit aufbaute, während immer mehr Amerikaner die Politik ihrer DC-Abgehobenen reichlich satt haben… oder zum Beispiel das Britischen Empire, bzw. die im besetzten Ungarn Brandschatung statt Entwicklung bringenden Osmanen. Auch die arabischen Ummayaden und Abassiden, auf welche sich der IS beruft, wurden mitnichten im von Arabien weit entfernten Buchara (heute Usbekistan) anerkannt, sodass erst die zwar mitlerweile moslemischen aber autochtonen Samaniden als Herrscher anerkannt waren.
    Und was China speziell anbelangt, so muss man sich seine Geschichte als einer bewusst werden, in der es die sesshaften Chinesen über 2000 Jahre mit „ihren mongolischen Wikingern aus dem Norden“ zu tun hatten. Dabei kam es auch schon mal vor, dass sich der eine oder andere Stamm freiwillig China unterwarf, um vor bedrohlichen Stammesverbänden sicher zu sein.

  7. @ Thomas A. , was meist du eigentlich mit tolligen mongolischen Wikingern?

    Ich weiß nur, dass die Chinesen den Opionkrieg der Scheißbriten überstanden haben – aber was rauchst du gerade?

  8. @Molfobert – Normal gilt hier ja die Regel -Don´t feed the troll- speziell, wenn er seine Aussagen nicht belegen kann. Also da hätte ich gerne mal die GENAUE Liste der ASIATISCHEN Staaten die in den letzten 200 Jahren zu unverschämten geopolitschen Okkupationsversuchen aufbrachen. Die Liste der Amis zum gleichen Thema ist ellenlang und bekannt, ebenso die Liste der früheren Kolonialisierung weltweit. Aber bitte nicht in die asiatische Liste die Japaner in Bezug auf den 2. Weltkrieg mit rein nehmen. Pearl Habor hatte nichts zu tun mit Okkupation, sondern mit dem Embargo und der Unterstützung Chinas durch die USA.

    In Bezug auf die Briten und die Amis bleibt es dabei seit 400 und mehr Jahren: Heute Freund, morgen Feind. Je nachdem wie man es braucht. Und immer zum Vorteil der Briten und der Amis. Das ist nachlesbar Fall für Fall seit Elizabeth I. aber wird in Deutschland im Fach Geschichte in der Schule nicht behandelt. Dort ist der Schwerpunkt ja 12 Jahre Adolf & der Holodingens. Und ohne die atomare BALANCE OF POWER würde über Moskau und Peking schon das Sternenbanner der Amis flattern.

  9. Molfobert der Wundersame berichtet Wundersames.

    Jetzt will ich mich nicht auf die forumphilosophische Ebene begeben. Mit dem Versuch der Analyse, ab wann eine Aussage „trollig“ ist und wann nicht, kann man den Bogen enger und auch weiter spannen.

    Einigen wir uns auf die fachliche Analyse:
    „In Internet-Medien wie dem Usenet werden Menschen als Troll bezeichnet, die Beiträge verschicken, mit denen sie erkennbar nur provozieren wollen, ohne einen wirklichen Beitrag zur Diskussion zu leisten.“

    Das würde m.E.n. eine gewisse Nachhaltigkeit und Wiederholung bedeuten. Die sehe ich in diesem Fall nicht. Wenn einer was behauptet, was zwar bei vielen Kopfschütteln erzeugt, dann kommt er nicht automatisch bei mir in die Trollkiste, weil eben die freie Meinungsäußerung gemäß Voltaire einfach viel zu viel für mich bedeutet.

    Oft ist es auch Unkenntnis von geschichtlichen Tatsachen, – wie es auch Kaiser begründet hat. Wir leben nun mal in einer Zeit, wo die Geschichte von denen geschrieben wird, die politisch am Weitesten das Maul aufreißen. Auch ich bin in jungen Jahren so mancher Falschinformation aufgesessen, es passiert mir auch heute noch manchmal, – wurde im Verlaufe so mancher Diskussion aber stutzig, besorgte mir Hintergrundinformationen und war danach wieder ein Stück gescheiter. Da wir nicht wissen, welchem Jahrgang der wundersame Molfobert angehört, kann man das auch nicht ausschließen.

    Und wenn wir in so einem offenem Forum wie diesem hier nur immer das schreiben, was jeder hören will, dann könnten wir auch einen Kirchenchor gründen. Für mich ist eine Äußerung in der Art von Molfobert etwas Anregendes. Klar kann ich aus dem Stegreif dazu schon das Eine oder Andere sagen, – aber es bewirkt bei mir, daß ich mich dann doch (meist aus Neugier) intensiver einlese und dadurch wieder ein paar Brocken meinem geistigen Folder dazufüge.

    Wenn natürlich jemand permanent behauptet, so wie meine Schwiegermutter, daß die Sonne nun mal im Westen aufgeht, dann ist das nicht nur trollig, sondern auch drollig. Dann kann man eben nicht drüber diskutieren. Aber die Betonung liegt auf „permanent“.

  10. Zu China und Molfobert:

    Der Kardinalfehler liegt in zwei Punkten. Zum einen erwähnt Molfobert zwei Begriffe in einem Atemzug: Kommunistisches China und geopolitsche Okkupationsversuche. Hier gibt es einfach keine Fallbeispiele, die das belegen könnten, – es gibt zwar eine Politik des Anspruchs auf gewisse Gebiete (die Senkaku-Inseln vor Japan, Teile des südchinesischen Meeres sowie gewisser Inselgruppen bei den Philippinen, Taiwan, die äußere Mandschurei Rußlands), – aber da existieren jahrhunderte alte geschichtliche Vorgänge, die diese Ansprüche begründen. Aber ich kenne kein Beispiel, wo das kommunistische China mit einem Militärstreich derartige Gebiete besetzt und vereinnahmt hätte, schon gar nicht Gebiete, mit denen China historisch gar keinen Bezug hat.

    Zum anderen muß man sich mal die Geschichte Chinas vornehmen, nur mal den Teil nach Chr. Geburt. Wenn man die Politik der einzelnen Dynastien vergleicht, dann haben sie eines gemeinsam: Die Sicherung der Grenzen nach AUSSEN. Da wurde doch immer wieder von AUSSEN versucht, was abzuzwicken, was zu kriegerischen Auseinandersetzungen führte.

    Nehmen wir mal eine Passage aus dem Buch von Sabrina Dabringhaus: „Territorialer Nationalismus in China“ (Böhlau-Verlag).

    „Außenpolitisch befanden sich die Ming-Kaiser von Anfang an in der Defensive. Sie errichteten an ihren Grenzen Wehrdörfer, die sich von Liaohai im Nordosten bis Jiuquan im Nordwesten auf ingsgesamt neun Punkte konzentrierten. Diese Militäranlagen wurden ergänzt durch den erneuten Ausbau einer Großen Mauer, die nun von der Küste Liaonings bis in den fernen Nordwesten reichte. Das Territorium des Ming-Reiches beschränkte sich auf die Gebiete südlich der Mauer; die Mongolei und die Westgebiete blieben außerhalb des Einflusses dieser Dynastie.“

    Eine klare territoriale Erweiterung des chinesischen Kernlandes gab es im 18. Jhdt unter der Qing-Dynastie. Allerdings darf man dabei nicht die jahrhundertelangen Expansionsbestrebungen des russischen Zarenreiches sowie die häufigen Einfälle aus dem Mogulreich im Süden übersehen. Aber danach, insbesonders im 20 Jhdt oder/und unter der kommunistischen Herrschaft, ist mir nichts von einer Gebietserweiterung bekannt. Also weder während der Zeit des chinesischen Bürgerkrieges in den 20er Jahren bis zur Ausrufung der Volksrepublik durch Mao im Jahre 1949, und auch nicht danach. (Hoffentlich habe ich da nichts übersehen)

    Was Otto Normalo dazu verleitet, hier Rigorosität zu unterstellen, hängt mit der ständig von unseren Volkstretern angesprochenen Menschenrechtssituation sowie fehlendem Pluralismus und Demokratieverständnis zusammen. Dasselbe gilt auch für Rußland.

    Klar haben die Machthaber in China darüber andere Vorstellungen als wir. Aber es hängt hauptsächlich damit zusammen, daß wir eben keine Vorstellung darüber haben, was in diesen Ländern dort abgeht, in welchen Dimensionen sie geografisch und insbesonders geopolitisch dort leben und wie sich ihre Kultur von unserem Kulturbegriff unterscheidet. Wir mit unserem engen Weltbild kapieren grade noch, daß man nicht grade nach England fahren wird, wenn man mal im Restaurant gepflegt essen will und man sich in Frankreich nicht unbedingt ein Bier zu diesem Essen bestellt. Aber dann hörts bei Otto Normalo auch schon auf.

    Daß es Völker und Nationen gibt, für die unser Demokratiebegriff einfach nicht gemacht ist, das wird man von unseren Volkstretern niemals hören. Man stelle sich nur mal Demokratie und visafreie Einreismöglichkeit nach Europa aus Rußland vor. Ein Land mit so vielen Millionen Einwohnern, mit über 200 verschiedenen Volksgruppen. Da würde das, was derzeit aus Afrika rüberkommt, als „ferner liefen“ anzusiedeln sein. Und China hat noch ein paar Einwohner mehr als Rußland.

    „Be nice to America, – or we´ll bring democracy to your country” – es war als schwarzer Humor gedacht. Die Tatsachen in den arabischen Ländern sprechen aber eine deutliche Sprache. Nur wenn eine Revolution von innen (aus dem Volk) herauskommt, – ohne Einfluß von außen, dann ist sie gewachsen und hat Bestand. Alles andere ist aufgepfropft und zum Scheitern verurteilt, – auf Kosten der Zivilbevölkerung, der Frauen und Kinder.

    Ein ausgewogenes Kräfteverhältnis der Großmächte, – China, USA, Rußland, und Europa – das ist der einzigste Garant für eine friedliche Koexistenz. Weil sich jede Supermacht dann an den 10 Fingern ausrechnen kann, daß alles, was einseitig unternommen wird, Konsequenzen haben wird. Daß es den Amis nicht gefällt, wie sich China militärisch entwickelt, ist logisch. Zumal China der größte Gläubiger der USA ist, was den Besitz von grünem Papier (auch Dollar genannt) betrifft.

  11. @ gillbert, es gibt heute das Autonome Gebiet Tibet (AGT) mit der Hauptstadt Lhasa. Man muß sich schon intensiv mit der Geschichte des „Tibetischen Kulturraums“ beschäftigen, um die unterschiedlichen Sichtweisen hinsichtlich der Aufteilung dieses Gebietes zwischen China und Indien zu verstehen, denn die beiden Länder haben sich die Areal geteilt. – Es ist weitgehend in Vergessenheit geraten, dass damals sogar ein Krieg zwischen Indien und China auszubrechen drohte – sie haben sich dann aber vorher noch geeinigt.

    google mal mit dem Wort, Tibet , und du wirst erstaunt sein wie wechselvoll die Geschichte dieses abgeschiedenen Hochlandes ist.

  12. Ob sich die (geschätzten) Bestände von chinesischen ICBMs in den nächsten 15 Jahren von 50-75 auf 100 erhöhen könnten, ist in Anbetracht, sowohl der russischen als auch der amerikanischen Bestände wohl zu vernachlässigen.

    Davon abgesehen habe ich so meine Zweifel, ob China nicht in der Lage wäre, seine Interkontinentalraketen in 15 Jahren um lächerliche 25-50 Stück zu aufzustocken.

    Interessanter ist da schon die Meldung, dass die Chinesen bald in der Lage sind, den Blechschrott im Orbit zu zerstören.

  13. @ Eckart
    „Autonome Gebiete Tibet“ = Deutsche DEMOKRATISCHE Republik.
    Wenn Sie diese Begriffe anerkennen, dann glauben Sie auch sicher an den Weihnachtsmann.
    Den Tibetern geht es heute wirtschaftlich sicher besser, als vor der Besetzung durch China, aber frei oder autonom sind sie sicher nicht.

    Wenn das stimmen würde was Sie meinen, hätte der Dalai Lama 1959 nicht fliehen brauchen.
    Es ist nicht ratsam, alles zu glauben was im Internet geschrieben wird, besonders Wikipedia folgt immer dem mainstream. Das beobachte ich seit Jahren.
    ZB. Die vorherrschende Meinung der Polen stellt (intern) Ansprüche auf die Deutschen Gebiete bis an die Elbe und auf die Hälfte der Ukraine an. Das leiten sie aus teilweise Jahrhunderte alte Vorgänge ab.
    Dabei wären sie ohne Deutsche Iniziativen bereits vor Jahrhunderten verhungert. Sie sind immer dorthin gezogen, wo es Arbeit gab, zB. Aktivitäten des Deutschen-Ritterordens (Trockenlegung der Sümpfe in Ostpreußen). Da man für diese Arbeiten mehr Arbeiter als Ingenieure brauchte, hatten sie natürlich die Bevölkerungsmehrheit.
    Lesen Sie ein beliebiges Telefonbuch des Ruhrgebietes und Sie werden dort 30-40 % polnische Namen finden. In spätestens 100 Jahren wird der polnische Staat daraus Gebietsansprüche auf das Ruhrgebiet ableiten.

    Also „Autonomes Gebiet Tibet“ ist gegenwärtig das einzige Land, dass sich China unrechtmäßig angeeignet hat. Heute leben dort bereits 70-80 % Chinesen und der Anteil steigt weiter.

    MfG. grillbert aus Hamburg.

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