Westen ändert Politik:
‚Terrorprojekt‘ in Syrien gescheitert – Assad


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Syriens Präsident Assad sagte am Mittwoch, das „Terrorprojekt“ in Syrien sei gescheitert. Mit Hilfe Irans und Russlands hätten sich die Machtverhältnisse wieder zugunsten der syrischen Regierung verschoben.

Terrorprojekt, Assad
Terrorprojekt, Assad – Bild: Flaggen USA + Syrien

Das „Terrorprojekt ist gescheitert“, glaubt Syriens Präsident Bashar al-Assad. Der westliche Druck gegen sein Land sei infolge der militärischen Siege Syriens gegen terroristische Gruppen zurückgegangen, berichtet SANA.

Diese Aussage traf das syrische Staatsoberhaupt am Mittwoch während eines Treffens mit Hossein Jaberi Ansari, dem iranischen Außenminister für arabische und afrikanische Angelegenheiten.

Dank der gemeinsamen militärischen Bemühungen Irans, Syriens und anderen „befreundeten Ländern“ seien die Versuche terroristischer Organisationen, das syrische Territorium zu übernehmen, gescheitert.

Militärische Fortschritte gegen Gruppen wie den Islamischen Staat oder die al-Nusra Front verschoben die Machtverhältnisse wieder zugunsten der syrischen Regierung, sagte Assad. Die syrische arabische Armee habe mit Unterstützung Irans und Russlands rasche Erfolge in der Deir Ezzor-Region verzeichnet, die drei Jahre lang vom Islamischen Staat kontrolliert wurde.

Die syrischen Regierungskräfte arbeiten zudem mit der libanesischen Hisbollah zusammen, um den Islamischen Staat aus den Regionen entlang der syrisch-libanesischen Grenze zu vertreiben. Die gemeinsamen Offensiven im vergangenen Monat waren erfolgreich.

Hisbollah-Führer Hasan Nasrallah sagte am Dienstag, die Terroristen seien „zusammengebrochen“ und hätten sich letztendlich ergeben.

Ehemaliger US-Botschafter: Assad hat gewonnen

Der frühere US-Botschafter in Syrien Robert Ford sagte gegenüber The National aus den Vereinigten Arabischen Eriraten, das der Krieg allmählich ende. Assad habe gewonnen und werde an der Macht bleiben.

Er werde auch niemals für die Geschehnisse zur Verantwortung gezogen werden. Zudem bleibe der Iran voraussichtlich in Syrien. „Dies ist eine Wahrheit die wir annehmen müssen. Viel können wir dagegen nicht unternehmen“, so Ford. Der frühere Botschafter trug damals wesentlich zur Planung des Kriegs in Syrien bei.

Quellenangaben anzeigen
sana, telesur, national


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1 Kommentar

  1. Wenn der Frühere Botschafter Ford,Der ja Bekanntlich an der
    Vorbereitung dieses Krieges gegen Syrien maßgeblich
    beteiligt wahr, Sich jetzt hinstellt und bedauert das Assad
    nun doch an der Macht bleibt und Der sich nun seiner Bestafung entziehen kann.
    So muß ich mich fragen,Wer hier bestraft werden sollte?!
    Meiner Ansicht nach die Gesammte Befehlskette der
    Sogenannten „Westlichen Wertegemeischaft“und nicht
    zu vergessen die Üblen Kriegstreiber über den Atlantik
    Die ja nicht nur Syrien in die Steinzeit gebomt haben.
    In Nürnberg hat man damals solche Verbrecher gehängt
    Heute hängt man Dehnen den Friedensnobelpreis um
    den Hals, so ändern sich die Zeiten und die Ansichten!

    Was für ein Fortschritt!!

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