Assad lehnte sicheres Asyl im Iran ab


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Der Iran hat dem syrischen Präsidenten Assad und seiner Familie „sicheres Asyl“ angeboten. Dieser lehnte jedoch entschlossen ab und sagte, es gebe keinen Unterschied zwischen seiner und anderen syrischen Familien, weshalb man in Damaskus bleiben werde.

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Präsident Assad und seine Ehefrau, „Bashar and Asma al-Assad“ by Ricardo Stuckert/ABr – Agência Brasil [1]. Licensed under CC BY 3.0 br via Wikimedia Commons.

Teheran hat dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und seiner Familie Asyl im Iran angeboten. Von dort aus hätte er weiterhin als Staatsoberhaupt agieren und seine Armee befehligen können. Assad jedoch lehnte das Angebot und wollte lieber in dem vom Krieg zerrissenen Land bleiben.

Dies sagte Irans Geheimdienstminister Mahmoud Alavi am Samstag, wie der libanesische Sender Al Mayadeen meldete. Assad habe eine Flucht aus seinem Land vehement abgelehnt mit den Worten, es existiere kein Unterschied zwischen seiner Familie und anderen syrischen Familien, weshalb man in Damaskus bleiben werde.

Die Unruhen in Syrien begannen im März 2011 infolge einer Nahrungsmittelkrise. Bis Ende 2010 hatten sich nach einer massiven Ausweitung der Dollar- und Euro-Geldmenge die Preise für Getreide verdoppelt, was Proteste in vielen nordafrikanischen und arabischen Ländern auslöste.

Die Krise findet bis heute kein Ende, da die USA und regionale Verbündete laut zahllosen Berichten ausländische Kampftruppen ausbildeten, illegal ins Land schleusten und mit Waffenlieferungen sowie Geldmitteln unterstützten.


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