Algerische Armee entdeckt Rebellen-Camps in Tunesien


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Eine arabischsprachige algerische Tageszeitung hat enthüllt, dass sich in Tunesien drei Militärbasen befinden, die speziell für die Ausbildung bewaffneter Rebellen errichtet wurden, die in Syrien und im Irak agieren sollen.

Rebell beim Reinigen seiner von Friedensnobelpreis-
träger Obama spendierten Friedenswaffe

Die algerische Armee hat angeblich drei Militärbasen in der Jendouba-Provinz in Tunesien identifiziert, wie die algerische Zeitung al-Khabar berichtet. Jendouba liegt rund 60 Kilometer von der Grenze zu Algerien entfernt. Die Ausbilder in den Camps kommen dem Bericht zufolge aus Libyen und trainieren dort sog. Rebellen im Umgang mit Waffen für Operationen in Libyen und im Irak.

Der Befehlshaber der Nationalen Gendarmerie von Algerien, Major-General Ahmed Boustila, und ein Team seiner Kommandanten sind auf Terrorismus in Algerien spezialisiert und haben diese Camps entdeckt. Bereits zuvor hatte die tunesische Zeitung al-Jaridah gemeldet, dass in Tunesien junge Menschen rekrutiert und mit Einverständnis der tunesischen Regierung über die Türkei nach Syrien eingeschleust würden. Die tunesische Regierung hatte dies dementiert. Es wird jedoch geschätzt, dass Hunderte tunesische Kämpfer im Bürgerkrieg unter Organisation westlicher Kommandeure gegen die syrische Regierung eingesetzt werden.

Syrien leidet seit März 2011 unter schweren Unruhen, als Lebensmittelpreise in die Höhe schnellten. Im Oktober 2011 hatte sich der amtierende Präsident Bashar al-Assad zu umfassenden Reformen bereiterklärt, seither werden sog. Rebellen von Israel und der NATO bewaffnet und finanziell unterstützt. Ziel ist wahrscheinlich ähnlich wie in Libyen und im Irak der Austausch der seit Jahrzehnten regierenden Herrscherfamilie gegen ein US-konformes Parlament.


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15 Kommentare

  1. Nanu? Diese „Ausbilder“ aus Libyen sind aber bestimmt keine Libyer, eher kaugummikauende Navy Seals auf Kreatin, möchte ich wetten.

  2. Als Neueinsteiger in dieses Forum erlaube ich mir, allen ein vor allem gesundes Neues Jahr zu wünschen. Da es wohl kaum ein „gutes“ neues Jahr wird, gehe ich davon aus, daß wir – egal wo auch immer in der Welt – so manche Hürde meistern müssen, die wir im Detail bis jetzt noch nicht kennen. Wenn wir aber gesund sind, dann werden wir auch über so manche Brücke gehen können….
    Zum Thema:
    Ich zitiere den letzten Satz dieser Meldung:
    „Ziel ist wahrscheinlich ähnlich wie in Libyen und im Irak der Austausch der seit Jahrzehnten regierenden Herrscherfamilie gegen ein US-konformes Parlament.“
    So wie in Ägypten? Hab den Eindruck, daß über kurz oder lang in allen arabischen Staaten, die in der letzten Zeit von Revolutionen und Wechsel betroffen waren, eine muslimische Regierung einzieht. Dann bleibt nur noch die blinde Unterstützung für die noch amtierenden Königshäuser bei den Arabern. Solange es noch geht.

  3. @Helmut-1
    Danke, ebenfalls ein Frohes Neues!
    … ja, so wie in Ägypten. Hauptsache Mubarak ist weg und die Lage da unten ist so richtig schön instabil.

  4. Frohes Neues Euch allen hier…
    Ein US-konformes Parlament ist aber ein Risiko, in Ägypten scheint es schon mal nicht funktioniert zu haben, deswegen bahnt sich dann wohl ein von außen gesteuertes Chaos an. Syrien ist ebenso außer Kontrolle. Und wenns der Westen nicht beherrschen kann, zettelt man eben einen Bürgerkrieg an, damit dort auch kein anderer Punkte holt. Man hat wohl Angst vor den Chinesen, da wird der nahe Osten ins Chaos gestürzt, und in Afrika, wo die Chinesen schon in vielen Ländern drin sind, werden zusätzliche Militärbasen errichtet um den westlichen Einfluss zu stärken. Und Venezuela, die ja auch Öl an China liefern, hat man baldwieder in Griff. Bei Chavez wartet man auf die biologische Lösung und wenn nicht, isses dann auch wurscht, da das Öl auf Tankern durch den Panama-Kanal muss, den man glücklicherweise unter Kontrolle hat..
    Demokratie im amerikanischen Sinne im nahen Osten wird nach meiner Meinung nie funktionieren.

  5. Gunther:
    Alles schlüssig, was Du da schreibst.
    Da ich kein Finanzexperte bin, kann ich einen bestimmten Punkt nicht beurteilen, den Du aber gar nicht angesprochen hast;- nämlich das Ungleichgewicht der Dollars zu Lasten der Chinesen. Sicher haben die Amis ein großes Interesse daran, zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Vorteil (nicht nur dem militärischen) das Hegemoniestreben der Chinesen zurückzuschrauben. Nun ist es aber bekannt, daß die meisten Dollars auf der Welt in der Hand der Chinesen sind. So gesehen sind die Amis den Chinesen das schuldig, was auf den gedruckten grünen Scheinchen steht.
    Was bedeutet das aber in der Realität?
    Haben die Chinesen nun die Amis in der Hand – oder aber eher umgekehrt? Was wäre, wenn die Amis, zumal die FED die Scheinchen ohne Goldabsicherung so quasi nach der Großwetterlage druckt, das Geld einfach als Altpapier deklarieren und neues Geld in Umlauf bringen?
    Würde da den Chinesen nicht ein größeres Desaster ins Haus stehen, als die Lehmanns damals losgetreten haben?
    Haben dadurch die Amis nicht die Chinesen eher „im Griff“ als umgekehrt?
    Oder habe ich da irgendwo einen Denkfehler?

  6. Notiz am Rande über Tony Blair (die hätten besser Hugh Grand gewählt).
    Da fuhr ich also mit dem Fahrer des Sicherheitsservice der von Tui organisierten Reise, dprach mit dem Übersetzer die ganzen Stunden über Land, Kultur und Politik. Das war in Nähe Sham El Shaik. Als ich sagte, das Ägypten unter Muhbarak all ihr Oel gratis an Israel lieferten, wusste er es bereits. OK, bei 20 Cent pro Liter kassiert vermutlich der Staat keine übermässigen Steuern… Er fuhr anschliessend extra für mich und Frau, auf einen Hügel mit schönem Meeresblick. Dort standen vier hoch umzäunte Villen in Reih und Glied, welche die Kuhbaracke der Engländer Kacke schenkte. Der Fahrer musste schon im Rolce Royce Kollegen von Tony Blair, mit Kindern dort hin kutschieren. Tja, so läuft das in der Politik. Ob er die Håuser steuerlich deklariert hat, wage ich mal zu bezweifeln, den als Amtlicher Würdenträger, darf man im Gegensatz zum ehrlichen Briefträger, KEINE Geschenke annehmen. Auch hätte Mubarak ein ganzen privaten Flughaven inkl. Grundstück, für sich und seine Familie im Süden des Landes.
    Ach ja, füd das Gratisöl, muss dann das arme Israelische Volk wieder Geld hinblättern, aber wenns nich genügt, lässt man einfach ein anderes Land bezahlen, welches man auch im finanzielen systematischen Schuldzinssystem-Würgegriff hat. Das sind ja alle, ausser Syrien, Iran, Venezuela und Nordkorea (Achse des Bösen).

  7. @helmut-1
    Offiziell sind beide ja noch recht vorsichtig miteinander, China und USA, keiner tritt dem anderen auf die Füße. Wenn die Chinesen alle ihre Dollars auf den Markt werfen würden, gäbs ein Finanzchaos ohne Ende. Die Amerikaner kommen aus ihrer Schulderei aber nicht mit Rückzahlung raus, sondern nur mit Entwertung, das aber nur ganz langsaaaam. Solange der Dollar relativ günstig ist, läuft der Export, die Amis haben also an einer Aufwertung eh kein Interesse. Da muss jetzt wohl vorsichtig nachgedruckt werden, bis die Chinesen merken, dass ihr Papier nichts mehr wert ist. Die werden das aber auch wissen und werden sich nach und nach für ihre Dollars überall auf der Welt einkaufen. Und ganz klammheimlich versuchen die Amis, die Chinesen auszubooten. Das hat auf dem Asiengipfel im letzten Jahr nicht so ganz funktioniert, dafür hat man aber noch einen alten Trumpf in der Hand, der eigentlich aus einem Protokollfehler der japanischen Kapitulation herrührt, nämlich diese Felsen mitten im Meer. Und bevor man sich selber nass macht, kann man ja erst mal die anderen vorschicken, da gibts bestimmt noch mehr Inseln

  8. @helmut-1
    Zu China haben wir in den diversen Artikeln zu China hier schon vieles abgelassen. Gehe mal zurück in alte Artikel, weil dort in den alten Artikeln auch die Finanzexperten unter den Lesern sich meldeten. Das ist nämlich auch nicht mein Spezialgebiet. Hier kann man richtig gut was dazulernen, das ist das Schöne hier bei Gegenfrage.

    Berichterstattung zu China in den Qualitätslügen-Medien total falsch und unvollständig, und das natürlich mit Absicht.

    China ist in den USA überall drin und nicht nur dort, sondern auch in Deutschland. Immobilien, Firmen, Hotels, Joint-Ventures etc. etc.
    Obama verhinderte vorerst, dass die sich einen nichtlukfrativen Windpark kaufen, weil dort in der Nähe ein Militärstützpunkt ist. Die Sache ist vor Gericht. Was und wieviel China in die USA liefert, dass weiß ja in D auch keiner. Stellt China diesen Export ein, dann gehen die Lichter aus in USA, das ist Fakt. Das ganze Säbelgerassel ist nur zur Beruhigung der US Bevölkerung, also Feindbilder aufbauen, um diese irrwitzigen Kosten für das Militär zu begründen. USA muss aus wirtschaftlichen Gründen weiter Krieg führen (Arbeitsplätze)und hat sich nur durch den Eintritt in den 2. Weltkrieg von der Rezession zuvor erholt.

    Stellt China die Handelsbeziehungen zu Australien ein, dann geht dort nix mehr.

  9. Kaiser:
    Danke für den Hinweis. Hab auch schon was gefunden, z.B. bei „Riesige Dollarreserven bedrohen Chinas Wohlstand“. Muß mir noch die links ansehen, die dabei erwähnt werden.
    Gehts besser mit der Gesundheit? Ich hoffe wenigstens.
    Schick, wenns geht, ein paar Plus-Grade rüber, ich revanchier mich mit etwas Kühlung. Heute gings gar nicht über Null. Nächste Woche solls noch kälter werden.

  10. Übrigens, – bei mir über der Sitzecke im Eßzimmer hängt die „Ahnengalerie“, wie meine Frau es nennt. Da sind diejenigen, die bis vor dem 3. Reich die deutschen Geschicke gelenkt haben, zu sehen. Beginnend mit dem alten Fritz bis zu Hindenburg. Auch Kaiser Wilhelm ist dabei. Natürlich stehen keine Namen drunter.
    Erschreckend, wie wenige die abgebildeten Köpfe richtig zuordnen können.
    Na ja, – Geschichte ist nicht jedermanns Sache…..

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