20 Gründe für die Frustration junger US-Bürger


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Millionen Amerikaner geben sich auf, leben am Existenzminimum und haben vor Politik, Wirtschaft und Arbeitsmarkt resigniert.

Die Überschuldung des Landes, die Jobkrise, abstürzende Immobilienpreise, die hohen Teuerungsraten, die Korruption, die konzertierten Lügen in den Nachrichten und die beispiellose Vernichtung von Kapital entmutigen insbesondere junge Menschen, sich am öffentlichen Leben zu beteiligen und den „Amerikanischen Traum“ zu leben im ehemaligen Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Sinkende Einkommen, schlechte soziale Absicherung und immer weiter steigender Bürokratieaufwand schrecken Jung-Unternehmer ab und machen den Arbeitsmarkt insgesamt unattraktiver. Dazu noch die Gefahr steigender Steuern durch die Obama-Regierung. Im Folgenden einige Zahlen und Fakten, entnommen aus einem Bericht des Magazins US-Desk.



1) Nur 55,3% der Amerikaner im Alter zwischen 18 und 29 waren im vergangenen Jahr beschäftigt. Das ist die niedrigste Quote seit dem Zweiten Weltkrieg.

2) Heute gibt es 5,9 Millionen Amerikaner im Alter zwischen 25 und 34, die noch bei ihren Eltern leben.

3) Der wirtschaftliche Abschwung trifft inbesondere die Männer. Laut Zensusdaten leben Männer doppelt so häufig bei ihren Eltern als Frauen.

4) Weniger als 30 Prozent aller US-Teenager hatten einen Ferienjob in diesem Sommer.

5) Rund 20% aller Amerikaner unter 30 leben in Armut.

6) Nach einer aktuellen Umfrage sind nur 14 Prozent aller Amerikaner zwischen 28 und 29 Jahren optimistisch, was ihre finanzielle Zukunft angeht.

7) Seit dem Jahr 2000 sind die Einkommen von Personen im Alter zwischen 25 und 34 Jahren inflationsbereinigt um rund 12 Prozent gesunken.

8) Durchschnittliche jährliche Studiengebühren an privaten US-Universitäten belaufen sich auf bis zu 27’293 Dollar. Ein Anstieg in den vergangenen fünf Jahren um 29%.

9) Zwei Drittel aller College-Absolventen benötigen ein Studentendarlehen.

10) Millionen junge Amerikaner leben aufgrund der Studentendarlehen sehr eingeschränkt und werden von den monatlichen Belastungen erdrückt. Studentendarlehen übersteigen in den Vereinigten Staaten in der Summe inzwischen sogar die Kreditkartenschulden.

11) Im Jahr 2010 hatte ein durchschnittlicher Hochschulabsolvent am Tag seiner Graduierung etwa 25’000 Dollar Schulden.

12) Ein Drittel aller Hochschulabsolventen nehmen Jobs an, für welche gar kein Abschluss notwendig wäre.

13) In den USA gibt es heute mehr als 100’000 Hausmeister mit Hochschulabschluss.

14) In den USA gibt es heute 317’000 Kellner und Kellnerinnen mit Hochschulabschluss.

15) In den USA gibt es heute 365’000 Kassierer und Kassiererinnen mit Hochschulabschluss.

16) In den USA haben heute 24,5 Prozent aller Verkäufer im Einzelhandel einen Hochschulabschluss.

17) Mit dem Zusammenbruch der US-Wirtschaft wird immer seltener geheiratet. Mit nur 44,2% verheirateter Amerikaner im Alter zwischen 25 und 34 befindet sich die Quote auf einem Allzeittief.

18) Laut Umfragen sind junge Amerikaner zunehmend frustriert, weil Politiker tatenlos dabei zusehen, wie die Wirtschaft vor die Hunde geht. Die USA haben in den Produktionen durchschnittlich 50’000 Arbeitsplätze pro Monat verloren seit dem Beitritt Chinas zur World Trade Organization im Jahr 2001.

19) Laut Umfragen sind junge Amerikaner zunehmend frustriert, weil die zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze oft nur gering bezahlte Jobs sind. Im Jahr 1980 waren weniger als 30% aller Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten gering bezahlt, heute sind es mehr als 40%.

20) Laut Umfragen sind junge Amerikaner zunehmend frustriert, dass frühere Generationen einen Schuldenberg von mehr als 14 Billionen Dollar angehäuft haben und befürchten, dass sie den Rest ihres Lebens dafür aufkommen müssen.

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