USA verteidigen sich nun auch in Kamerun


Militär/USA

Auch in Kamerun müssen sich die USA nun gegen Terroristen verteidigen, weshalb Soldaten in das Land entsandt wurden. Es geht dabei um die Boko Haram-Gruppe, die sich in vielen afrikanischen Staaten ausbreitet.

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Träger des Friedensnobelpreises: Barack Obama, Bild: Memegenerator

Die USA verteidigen sich von nun an offenbar auch in Kamerun gegen Terroristen. Die Obama-Regierung teilte dem Kongress am Mittwoch mit, dass 90 Soldaten in das afrikanische Land entsendet wurden, um dort gegen die Gruppe Boko Haram zu kämpfen.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Wie Josh Earnest, Sprecher des Weißen Hauses, am Mittwoch gegenüber Reportern sagte, werden die US-Soldaten Überwachungs- und Aufklärungsoperationen aus der Luft durchführen. Die Soldaten seien bewaffnet, was jedoch lediglich der eigenen Sicherheit diene.

Man werde sich nicht an direkten Kämpfen beteiligen, sich jedoch mit der Regierung in Kamerun abstimmen. Man erwäge eine Aufstockung des Personals auf 300 Soldaten und beginne umgehend mit den Operationen.

Man beabsichtige, die Ausbreitung von Boko Haram und anderen gewalttätigen Extremistengruppen in Westafrika aufzuhalten, so der Sprecher.


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10 Comments

  1. Sollten wir eventuell auch einmal in die USA einmarschieren, damit man diese Terrorgruppe auch einmal aufhält?

  2. ist bekannt ob die Regierung Kameruns darum gebeten hat, ähnlich wie Syrien Russland gebeten hat? Kurios daran ist, dass Kamerun, Chad und Niger mit Boko Haram ja relativ gut militärisch klar kommen. Die machen ja sogar die Drecksarbeit für die Nigerianer auf deren Territorium zum Teil. Borno-State im Nordosten von Nigeria, soll mit am Schlimmsten sein, liegt an der Grenze zu Kamerun. Solange da keine koordinierte gemeinschaftliche Aktion seitens Nigeria, Niger, Chad und Kamerun stattfindet ist das wahrscheinlich alles heiße Luft. Aber solange auf Grund der Ölgeschäftskorruption selbst nigerianische Lokal-Politiker in Marmorhäusern wohnen als wären sie Louis XIV. sehe ich da seitens Nigerias keine Bereitschaft, die denken in ihren Königreichen und an ihren eigenen Hintern.

  3. Womit bzw. mit wem wollen WIR denn in den USA einmarschieren?
    Durch die NATO sind wir ein Teil der USA! Unser Befehlshaber ist der US 4-Sterne-General Breedlove!

  4. Die Überschrift hätte auch lauten können:
    „USA schützt ihre Investition (Boko Haram) jetzt auch in Kamerun!“

  5. Könnte es sein, das der nächste größere Unruheherd entsteht, der Flüchtlingsmassen produziert?

  6. Ich lese immer wieder Procul Harum…Herrgottsnochmal, da zucke ich immer zusammen.
    Aber immerhin, ganze 90 Soldaten die unter Umständen auf 300 aufgestockt werden…was spielen wir hier eigentlich: CIV II oder was?

  7. Carlos;)
    du hast mehr als nur recht*** die Überschrift ist sehr passend. Wenn man überlegt das die isis Trucks von Toyota auch von den Amis geliefert wurde ist dein These richtig. Edmundotto
    Das ist richtig, weiss zwar gerade nicht ob die afrikanischen Staaten zu Westafrika gehören, aber von da sind im Moment die nächsten Massen an invasoren unterwegs.. also deine These ist auxh richtig. Daher empfehle ich euch die Merkel an zu zeigen, ich höre immer wieder von Petition. Aber die zwingen niemanden den Stuhl zu räumen, eine Anzeige allerdings muss von der Staatsanwaltschaft bearbeitet werden, bei 10000 Anzeigen ist die Staatsanwaltschaft gezwungen das zu bearbeiten, sonst könnt ihr immer ne Instanz weiter gehen.

  8. Schaut doch einfach mal rein bei den Boys aus Langley was es in Kamerun (Cameroon) abzugreifen gibt.

    https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/2111.html

    Welche und wie viele Firmen aus welchen Ländern in Kamerun agieren, auch das ist im Detail im Internet zu finden.

    Auch die Meldung, dass Kamerun seine Fühler nach Russland und China ausstreckt, was den Franzosen nicht passt.

    http://www.cameroonjournal.com/france-very-itchy-over-growing-cameroon-china-russia-alliances/

    Noch irgendwelche Fragen?

    @edmundotto -Kommentar Nr. 6
    Das ist ein Nebeneffekt aller anderen Aktionen!

    Macht aber nichts, Frau Merkel hat alle Flüchtlinge weltweit eingeladen mit Hochglanzbroschüren in diversen Sprachen. Ihre verbalen Ansagen zu dem Thema wurden in englischer Übersetzung über CNN in das hinterletzte Kaff am Arsch der Welt übertragen. Das ist wie diese Einladungen von Bürgern
    auf facebook, wo zur Geburtstagsfeier 1000 Leute anreisen, und das artet dann aus.

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