Bio-Landwirtschaft in den USA um 13% gewachsen


Gesundheit

In den USA ist die Nachfrage nach Bio-Produkten um satte 13 Prozent zum Vorjahr gestiegen. Die regionale Landwirtschaft ist in den USA einer der am schnellsten wachsenden Sektoren.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Laut neuesten Daten des US-Landwirtschaftsministeriums USDA gibt es aktuell 24.650 zertifizierte Bio-Betriebe in den USA. Dies ist ein 13-Prozent-Anstieg seit 2016 und damit die höchste Wachstumsrate seit 2008. Die Zahl der regionalen Bio-Betriebe hat sich seit 2002 stetig erhöht.

Die National Sustainable Agriculture Coalition schrieb auf ihrer Website, dass die „Bio-Landwirtschaft eine der am schnellsten wachsenden Sektoren“ sei. Die Nachfrage nach Bio-Produkten steige im ganzen Land und schaffe „neue und wachsende Marktchancen“.

Die Zertifizierung der USDA bietet Betrieben oder Verarbeitungsanlagen das Recht ihre Produkte zu verkaufen und mit „organic“ (hier: Bio) zu kennzeichnen. Leider geht aus dem Bericht der USDA nicht hervor, warum die Nachfrage nach Bio-Produkten so stark gestiegen ist.

Wahrscheinlich dürfte die Arbeit unabhängiger Medien und Blogs stark dazu beigetragen haben, welche in den USA zum Teil über eine extrem hohe Reichweite verfügen. Trotz ähnlicher Kampagnen gegen Blogger wie in Europa erfreuen sich alternative US-Nachrichtenseiten wachsender Besucherzahlen.

Quellenangaben anzeigen
naturalnews.com

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Das wird nicht gutgehen, wenn die Biobauern nicht das Saatgut verwenden, dass dann nur mit den Pestiziden des Saatguthersteller behandelt werden kann.
In der EU bemüht sich der Gesetzgeber durch die Saatgutverordnung festzulegen, dass selbst das Tauschen und kostenlose abgeben von Pflanzensamen per Gesetz untersagt wird.
Drei Mal darf geraten werden, wer ein Interesse an dem Verbot hat.
Ein Tipp:
Die Biobauern sind es nicht.

Viele Grüße
H. J. Weber

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