Ufos auf Guantanamo Bay?


Krass!/Kuba

Ein ehemaliger US-Marine, der 1968 und 1969 als Offizier in Guantanamo Bay arbeitete, sagte, es habe „nahezu jede Nacht“ Ufo-Aktivitäten an der Basis gegeben. Die Ufos seien 15 bis 30 Meter breit und rot leuchtend gewesen.

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(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Ein ehemaliger US-Marine behauptet, der US-Marinestützpunkt Guantanamo Bay sei ein Hort von UFO-Aktivitäten und die Mitarbeiter seien zur Verschwiegenheit verpflichtet. In einem Bericht an MUFON – einer Non-Profit-Organisation aus den USA, welche mutmaßliche Fälle von UFO-Sichtungen untersucht – schrieb der Marine, er habe während seiner Zeit als Offizier in den späten 1960er Jahren zahlreiche UFOs selbst gesehen.

Die Ufos seien nahezu jede Nacht aufgetaucht und mit einer Breite von 15 bis 30 Metern in Höhen um 90 Meter geflogen. Dabei hätten sie rot geleuchtet. Der Offizier sagte weiter, er vermuten den Ursprung der Flugobjekte aus einer Unterwasserbasis, da viele Ufos in einem blauen Licht im Wasser abtauchten, das Licht sei dann immer dunkler geworden und schließlich erloschen.

Die in der Basis beschäftigten Mitarbeiter dürften sich über die Ufo-Aktivitäten nicht äußern. Ob es an der Basis heute noch immer viele Ufo-Aktivitäten gebe sei ungewiss.

Quellen: MUFONDaily Mail, Open Minds, Ancient Code


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