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	<title>Gegenfrage.com &#124; News, die andere weglassen &#187; USA</title>
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			<title>Gegenfrage.com | News, die andere weglassen</title>
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		<title>Kalifornien: AKW San Onofre wegen Leck heruntergefahren</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 03:29:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Eine südkalifornische Atomanlage, welche 1,4 Millionen Haushalte mit Strom versorgt, wurde aufgrund eines Lecks an einem der Reaktoren heruntergefahren. Obwohl der Betreiber betonte, dass an der Atomanlage San Onofre alles unter Kontrolle sei, war dies offenbar nicht der erste Vorfall dieser Art, weshalb man die Sicherheitsvorkehrungen amerikanischer Atomreaktoren möglicherweise generell hinterfragen sollte.

Das Personal im Atomkraftwerk San Onofre hatte das Kraftwerk heruntergefahren, nachdem man am Dienstag ein Leck an einem der Reaktoren entdeckt hatte. Gil Alexander, Sprecher des Betreibers Southern California Edison, erklärte der Nachrichtenagentur Reuters, dass der Reaktor mindestens für ein paar Tage vom Netz gehe. &#8221;Wir erwarten für morgen keine Auswirkungen auf unsere Kunden&#8221;, so Alexander. Der betreffende Reaktor liefert rund 1&#8217;100 Megawatt in eines der größten Ballungszentren der USA.
San Onofre liegt rund 70 Meilen südlich von Los Angeles, nur einen Steinwurf vom Pazifischen Ozean entfernt, und wurde in den späten 1960er Jahren in Betrieb genommen. Immer wieder habe es Zwischenfälle an der ...]]></description>
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		<title>USA: 46 Millionen beziehen Essensmarken &#8211; wer profitiert?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 03:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Inzwischen beziehen 46 Millionen US-Bürger sogenannte Food Stamps, zu deutsch Essensmarken &#8211; jeder siebte Einwohner! Eine aussichtslose Situation für Menschen und Regierung? Möglicherweise. Nicht aber für die Banken. Das Megainstitut JP Morgen Chase verdient offenbar richtig gut an der Masse von Essensmarken-Empfängern.
Seit Obama sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten angetreten hat, stieg die Zahl der Essensmarken-Empfänger um satte 14 Millionen an. Hat er als Präsident versagt? Kommt darauf an, gegenüber wem er sich mit seiner Arbeit verpflichtet hat: Die US-Großbank JP Morgan Chase verdient nämlich offenbar jede Menge Geld durch die Masse an US-Bürgern, die so wenig bzw. gar nichts verdienen, sodass sie ohne staatliche Hilfe hungern würden. Wie das?
Essensmarken sind natürlich nur ein symbolischer Begriff. Tatsächlich läuft die ganze Abwicklung über sogenannte Debitcards ab, also Geldkarten, die sich von einer bei uns üblichen EC-Karte augenscheinlich kaum unterscheiden. JP Morgen ist der Emittent dieser Debitcards, mit denen beispielsweise im Jahr ...]]></description>
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		<title>Werden die USA als nächstes Kuba angreifen?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Newt Gingrich sagte, dass er &#8220;im Falle eines Aufstandes&#8221; möglicherweise einen Angriff der US-Streitkräfte auf Kuba im Stil des Krieges gegen Libyen in Auftrag geben werde. Dies bemerkte er am Mittwoch im Gespräch mit dem spanischsprachigen US-Sender Univision. 
Der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses Newt Gingrich machte diese Bemerkung am Mittwoch, als ihm vom spanischsprachigen TV-Sender Univision folgende Frage gestellt wurde: &#8220;Amerikanische Jets haben Libyen bombardiert, sollten sie das gleiche mit Kuba tun?&#8221; Darauf antwortete Gingrich: &#8220;Wenn dort ein echter, legitimer Aufstand stattfindet, dann stehen wir natürlich auf der Seite des Volkes&#8221;. Er fügte hinzu, dass er keinen Grund sehe, warum man nicht auch Kuba &#8220;wachrütteln&#8221; solle, da die dort lebenden Menschen &#8211; genau wie in Libyen &#8211; die Freiheit verdient hätten. &#8220;Wir unterstützen die Menschen in Libyen stark, warum sollten wir die Hände von Kuba lassen?&#8221;
Kuba und die USA haben aufgrund harter Wirtschaftssanktionen seitens der USA bereits vor Jahrzehnten ...]]></description>
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		<title>Student zu Medwedew: &#8220;Bereit für das Schicksal Saddams?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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Bei einem Besuch in Moskaus Journalistischer Fakultät, genannt Jourfak, stellte sich der russische Präsident den Fragen junger Nachwuchsjournalisten. Nicht alle waren ihm dabei wohlgesonnen. So wurde er beispielsweise gefragt, ob er bereit sei &#8220;Saddams Schicksal zu erleiden&#8221;.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew kassierte laut einem Bericht des Nachrichtenportals Al Arabiya am Mittwoch eine verbale Ohrfeige: So fragte ihn ein Student bei einem Besuch in der Journalistenschule in Moskau, ob er bereit sei, vor Gericht für die Entscheidungen während seiner Herrschaft Verantwortung zu übernehmen und gegebenenfalls das gleiche Schicksal zu erleiden wie der frühere irakische Führer Saddam Hussein.
Hintergrund dafür sind die Massenproteste in Russland gegen die offensichtlich manipulierten Dumawahlen Anfang Dezember. &#8221;Eine akute revolutionäre Situation braut sich in diesem Land zusammen. Sind Sie bereit, Verantwortung zu übernehmen?&#8221; fragte Journalistik-Student Wladimir Poljakow. &#8221;Ist Ihnen klar, dass Sie sogar zum Tode verurteilt werden können? Sind Sie bereit, sich dem tapfer zu stellen, wie Saddam Hussein es getan ...]]></description>
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		<title>Gold für Öl: Stößt Indien den Dollar vom Thron?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:34:33 +0000</pubDate>
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Indien ist offenbar der erste Handelspartner des Iran, der Rohöl von nun an nicht mehr in Dollar, sondern in Gold bezahlen möchte. Dies berichtet ein israelischer Nachrichtendienst sowie iranische Zeitungen. Die Quellen erwarten zudem, dass China dem Beispiel folgen wird.
Indien und China beziehen etwa eine Million Barrel pro Tag bzw. 40 Prozent der gesamten Öl-Exporte des Iran. Durch die Bezahlung mit Gold umgeht Neu-Delhi die von den USA auferlegten Sanktionen gegen die iranische Zentralbank sowie das Öl-Embargo, das seitens der EU gegen Teheran verhängt werden soll.
Wie der israelische Nachrichtendienst DEBKA berichtet, könnte eine Abwertung des Dollar und ein steigender Goldpreis die Folge der Aktion sein. Indien ist nach China der zweitgrößte Handelspartner des Iran und bezieht Rohöl im Wert von 12 Milliarden Dollar jährlich. Angeblich wolle Peking dem Beispiel folgen und seine Geschäfte mit dem Iran künftig ebenfalls in Gold abwickeln, so der Nachrichtendienst.
Indien plant die Transaktionen laut der Quelle ...]]></description>
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		<title>Der westliche Medienkrieg gegen Iran und Syrien</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:57:11 +0000</pubDate>
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Ob man die Ereignisse um die Situation im Iran befürwortet oder nicht, sei dahin gestellt. Fakt ist aber, dass der Westen den Iran nicht nur militärisch bedroht, sondern dass auch ein Medienkrieg gegen das islamische Land geführt wird. Die Diskussion wird gar nicht erst gesucht, es geht scheinbar lediglich darum, den Iran und iranische Medien mundtot zu machen. Eine einseitige Berichterstattung findet auch über die Lage in Syrien statt.
Die englische Medienaufsichtsbehörde Ofcom hat dem iranischen Nachrichtensender PressTV nun die Ausstrahlung seines Programms  in England verboten (wir berichteten bereits hier darüber).
Das Office of Communications hat dem englischsprachigen iranischen Fernsehsender endgültig die Lizenz entzogen, wie IRIB berichtet. Somit wird der Sender nicht weiter vom englischen Satellitenservice ausgestrahlt. Die von der englischen Königsfamilie unterstütze Behörde hatte bereits im Dezember eine Geldstrafe in Höhe von 100&#8217;000 Pfund gegen den Sender verhängt, nachdem einige exklusive News über Geschehnisse in Großbritannien ausgestrahlt worden waren. Angeblich versuchen auch die ...]]></description>
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		<title>&#8216;Gold noch immer in einem Super-Bullenmarkt&#8217;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 04:15:35 +0000</pubDate>
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Zwar fiel Gold um 21 Prozent im vierten Quartal 2011, doch sind derartige Korrekturen eher als gesunde Gegenbewegung nach starken Gewinnen hinzunehmen, sagen Experten. Der Goldpreis stieg im neuen Jahr bereits um fünf Prozent an. Zumindest, wenn man den Kurs in Dollar betrachtet. Langfristig und in &#8216;Kühen&#8217; gerechnet sieht es etwas anders aus.

Alan Newman, der das gelbe Metall laut CNBC schon lange in seinem Crosscurrents Newsletter empfiehlt, sagte: &#8220;Meiner Ansicht nach befindet sich Gold noch immer in einem Super-Bullenmarkt &#8211; im letzten Jahr waren die Bewegungen ganz normal für einen Super-Bullenmarkt, in dem Korrekturen beängstigend wirken sollen.&#8221;
Gold sei im Januar 2011 um 8 Prozent gefallen, sowie auch um 12 Prozent in den letzten Wochen des Jahres 2009. &#8220;Im Dezember 2011 fiel der Goldpreis, weil die Anleger es aus ihren Büchern haben wollten.&#8221;
Analysten des globalen Mega-Finanzinstituts Goldman Sachs prognostizieren, dass Gold im Jahr 2012 ebenso wie Kupfer und Öl steigen wird. &#8220;Die ...]]></description>
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		<title>Jeder dritte US-Bürger unter 23 wurde schon mal verhaftet</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 03:53:29 +0000</pubDate>
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30% aller jungen Menschen unter 23 Jahren wurden in den USA schon mindestens ein mal verhaftet. Im Jahr 1965 waren es 22%. Ursachen sind Armut, Probleme in der Schule oder ein zerrüttetes Privatleben, wie Experten behaupten. Doch steigt tatsächlich die kriminelle Energie unter den jungen Amerikanern? Oder drohen sich die USA gar im Zuge des wirtschaftlichen Niedergangs in einen Polizeistaat zu verwandeln?
Fast jeder dritte amerikanische Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 23 Jahren wurde in seinem Leben mindestens ein mal aufgrund irgendeiner Straftat festgenommen. Experten glauben jedoch, dass der Anstieg nicht unbedingt etwas mit steigenden kriminellen Aktivitäten zu tun haben muss. Möglich sei auch, dass übereifrige Polizisten die Verhaftungsquote in die Höhe treiben, wie die britische Zeitung Daily Mail berichtet.
Die Forscher seien dennoch überrascht gewesen, dass die Verhaftungen auf 30% angestiegen waren. Der letzte erfasste Wert aus dem Jahr 1965 hatte 22% betragen. &#8221;Sicherlich haben wir einen höheren Wert ...]]></description>
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		<title>Russland und China drohen offen mit drittem Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 04:09:12 +0000</pubDate>
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Die Regierungen Russlands und Chinas sind sich einig: Ein Angriff auf den Iran oder auch auf Syrien wird als Angriff auf die eigene nationale Sicherheit gewertet. Ein chinesischer General sprach jüngst sogar vom dritten Weltkrieg, sollte der Iran überfallen werden. 
Der allmählich eskalierende Konflikt mit dem Iran müsse durch gemeinsame Anstrengungen beendet werden, sagte der russische Vize-Premierminister und ehemalige NATO-Vertreter Russlands Dmitri Rogosin laut einem Bericht des Nachrichtensenders RT. Sonst drohe als Folge auf den Arabischen Frühling ein &#8220;glühend heißer Arabischer Sommer&#8221;, führte er fort. &#8221;Iran ist unser unmittelbarer Nachbar südlich des Kaukasus. Sollte dem Iran etwas passieren, bzw. sollte der Iran in politische oder militärische Strapazen geraten, so wird dies eine direkte Bedrohung für unsere nationale Sicherheit bedeuten&#8221;, betonte Rogosin. Ähnliches gelte für Syrien: &#8220;Wenn sich die NATO weiterhin in deren innere Angelegenheiten einmischt, wird eine Katastrophe schwer zu vermeiden sein.&#8221; Syrien müsse unbedingt in Ruhe gelassen werden, unterstrich er. Laut einer Meldung ...]]></description>
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		<title>Haushaltsplan: Ziehen US-Truppen bald aus Deutschland ab?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:20:57 +0000</pubDate>
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Sicherheits-Experten glauben, dass die Vereinigten Staaten ihre militärische Präsenz in Europa aufgrund der Schuldenkrise reduzieren werden. Möglicherweise ist geplant, dass die Bundeswehr einige Teile der internationalen Präsenz amerikanischer Truppen übernehmen wird.
&#8220;Die Amerikaner werden ihre Truppenpräsenz in Europa mit großer Wahrscheinlichkeit reduzieren&#8221;, sagte Otfried Nassauer, Direktor des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit (BITS). Grund dafür sei der miserable Zustand der US-Wirtschaft und die enorme Staatsverschuldung von über 15 Billionen Dollar, die unter Anderem durch kostenintensive Kriege im Irak und in Afghanistan in astronomische Höhen schnellte.
Am 5. Januar kündigte US-Präsident Barack Obama eine Änderung der Verteidigungsstrategie an, wodurch Kosten reduziert werden sollen. Er fügte jedoch hinzu, dass dies &#8220;nichts an der Stärkung unserer Präsenz im asiatisch-pazifischen Raum ändern werde und Budgetkürzungen nicht auf Kosten dieser kritischen Region gehen.&#8221; US-Abgeordnete hatten unterdessen betont, dass das Land seine große Präsenz im Nahen Osten aufrecht erhalten werde.
So bleibt nur noch Europa. Die Präsenz des US-Militärs ...]]></description>
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