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	<title>Gegenfrage.com &#124; News, die andere weglassen &#187; Russland</title>
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			<title>Gegenfrage.com | News, die andere weglassen</title>
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		<title>Peter Hambro: &#8220;Goldpreis könnte 5&#8217;000 Dollar erreichen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 03:42:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Der Goldpreis könne bis zu 5&#8217;000 US-Dollar erreichen, für den Fall dass sich die Schuldenkrise weiter verschärft und die Menschen in Panik geraten. Dieser Auffassung ist Peter Hambro, einflussreicher Edelmetallexperte und Gründer von einem der größten Goldproduzenten Russlands &#8220;Petropavlovsk Plc&#8220;.
Peter Hambro fügte hinzu, dass seine Prognose für die nahe Zukunft &#8220;irgendwo zwischen 1&#8217;850 und 2&#8217;200, durchschnittlich um 2&#8217;000 Dollar im Jahr 2012&#8243; liege. Er betonte, dass wenn die Schuldenkrise eskaliere und Euro sowie Dollar gemeinsam abstürzen, Gold eine sichere Anlage sei, die an Wert gewinnen werde. &#8221;Es gibt so viel Unsicherheit, finanzielle Unsicherheit in Europa&#8221;, so Hambro laut einem Beitrag von RT, und die notwendige Stimulation der amerikanischen Wirtschaft ließe sich tatsächlich nur über das Drucken von Dollars erreichen.
Durch die finanziellen Ungleichgewichte zwischen dem Westen und China und Indien würde das System so oder so den Bach runter gehen. &#8220;Der einzige Weg, um diese Probleme zu lösen, ist dass der Dollar ...]]></description>
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		<title>Student zu Medwedew: &#8220;Bereit für das Schicksal Saddams?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:40:38 +0000</pubDate>
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Bei einem Besuch in Moskaus Journalistischer Fakultät, genannt Jourfak, stellte sich der russische Präsident den Fragen junger Nachwuchsjournalisten. Nicht alle waren ihm dabei wohlgesonnen. So wurde er beispielsweise gefragt, ob er bereit sei &#8220;Saddams Schicksal zu erleiden&#8221;.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew kassierte laut einem Bericht des Nachrichtenportals Al Arabiya am Mittwoch eine verbale Ohrfeige: So fragte ihn ein Student bei einem Besuch in der Journalistenschule in Moskau, ob er bereit sei, vor Gericht für die Entscheidungen während seiner Herrschaft Verantwortung zu übernehmen und gegebenenfalls das gleiche Schicksal zu erleiden wie der frühere irakische Führer Saddam Hussein.
Hintergrund dafür sind die Massenproteste in Russland gegen die offensichtlich manipulierten Dumawahlen Anfang Dezember. &#8221;Eine akute revolutionäre Situation braut sich in diesem Land zusammen. Sind Sie bereit, Verantwortung zu übernehmen?&#8221; fragte Journalistik-Student Wladimir Poljakow. &#8221;Ist Ihnen klar, dass Sie sogar zum Tode verurteilt werden können? Sind Sie bereit, sich dem tapfer zu stellen, wie Saddam Hussein es getan ...]]></description>
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		<title>Gold für Öl: Stößt Indien den Dollar vom Thron?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:34:33 +0000</pubDate>
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Indien ist offenbar der erste Handelspartner des Iran, der Rohöl von nun an nicht mehr in Dollar, sondern in Gold bezahlen möchte. Dies berichtet ein israelischer Nachrichtendienst sowie iranische Zeitungen. Die Quellen erwarten zudem, dass China dem Beispiel folgen wird.
Indien und China beziehen etwa eine Million Barrel pro Tag bzw. 40 Prozent der gesamten Öl-Exporte des Iran. Durch die Bezahlung mit Gold umgeht Neu-Delhi die von den USA auferlegten Sanktionen gegen die iranische Zentralbank sowie das Öl-Embargo, das seitens der EU gegen Teheran verhängt werden soll.
Wie der israelische Nachrichtendienst DEBKA berichtet, könnte eine Abwertung des Dollar und ein steigender Goldpreis die Folge der Aktion sein. Indien ist nach China der zweitgrößte Handelspartner des Iran und bezieht Rohöl im Wert von 12 Milliarden Dollar jährlich. Angeblich wolle Peking dem Beispiel folgen und seine Geschäfte mit dem Iran künftig ebenfalls in Gold abwickeln, so der Nachrichtendienst.
Indien plant die Transaktionen laut der Quelle ...]]></description>
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		<title>Russland und China drohen offen mit drittem Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 04:09:12 +0000</pubDate>
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Die Regierungen Russlands und Chinas sind sich einig: Ein Angriff auf den Iran oder auch auf Syrien wird als Angriff auf die eigene nationale Sicherheit gewertet. Ein chinesischer General sprach jüngst sogar vom dritten Weltkrieg, sollte der Iran überfallen werden. 
Der allmählich eskalierende Konflikt mit dem Iran müsse durch gemeinsame Anstrengungen beendet werden, sagte der russische Vize-Premierminister und ehemalige NATO-Vertreter Russlands Dmitri Rogosin laut einem Bericht des Nachrichtensenders RT. Sonst drohe als Folge auf den Arabischen Frühling ein &#8220;glühend heißer Arabischer Sommer&#8221;, führte er fort. &#8221;Iran ist unser unmittelbarer Nachbar südlich des Kaukasus. Sollte dem Iran etwas passieren, bzw. sollte der Iran in politische oder militärische Strapazen geraten, so wird dies eine direkte Bedrohung für unsere nationale Sicherheit bedeuten&#8221;, betonte Rogosin. Ähnliches gelte für Syrien: &#8220;Wenn sich die NATO weiterhin in deren innere Angelegenheiten einmischt, wird eine Katastrophe schwer zu vermeiden sein.&#8221; Syrien müsse unbedingt in Ruhe gelassen werden, unterstrich er. Laut einer Meldung ...]]></description>
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		<title>Russland lehnt Sanktionen gegen den Iran ab</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:33:02 +0000</pubDate>
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Die russische Regierung hat angekündigt, dass sie sich nicht an Sanktionen gegen den iranischen Öl-Sektor beteiligen wird. Somit wendet sich Russland von der Politik der EU und der USA ab. Ein Öl-Embargo seitens der EU verzögert sich angesichts der kritischen wirtschaftlichen Situation Europas.
Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow wurde von Reuters mit den Worten zitiert, dass sich Moskau gegen Sanktionen gegen den Iran seitens der EU und der USA ausspreche. &#8220;Unabhängig von allen Rahmenbedingungen sind wir gegen die Anwendung solcher Maßnahmen gegen den Iran&#8221;, sagte er laut einem Bericht des Nachrichtensenders PressTV.
Er stellte ferner fest, dass die jüngsten Sanktionen nichts an den Plänen Irans bezüglich seines Atomprogramms ändern würden. Am 31. Dezember 2011 hatte US-Präsident Barack Obama ein Gesetz unterzeichnet, nach dem Sanktionen gegen die iranische Zentralbank und den Öl-Sektor verhängt werden sollen. Das Gesetz sieht vor, dass sich ausländische Finanzunternehmen zwischen Geschäften mit dem Iran und dem US-Finanzsektor entscheiden müssen. Kurz ...]]></description>
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		<title>Volkswirtschaften müssen 7,6 Billionen Dollar refinanzieren</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:12:17 +0000</pubDate>
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Geht es um die Staatsverschuldung, ist nicht nur die Neuverschuldung ein Problem. In jedem Jahr müssen Regierungen auf der ganzen Welt auch alte Schulden bedienen. Dabei handelt es sich um gigantische Schuldenberge, welche die Regierungen vor sich herschieben.
Die jährliche Kreditaufnahme, um alte Schulden zu bedienen, ist tatsächlich also weit höher als die Neuverschuldung, von der in den Medien meist nur die Rede ist. In laufenden 2012 handelt es sich bei den G7-Staaten + Brasilien, Russland, Indien und China um stolze 7,6 Billionen Dollar an Schulden, die die Staaten bedienen müssen. Kommen noch Zinsen hinzu, steigt die Zahl auf 8 Billionen Dollar. Bis vor kurzem waren all diese Nationen in der Lage, Jahr für Jahr einfach über ihre Schulden hinwegzurollen und alte Schulden mit neuen Schulden zu bedienen, da Kreditgeber bereit waren, sie mit riesigen Mengen sehr billigen Geldes zu versorgen. Doch begannen die Anleihen-Renditen, insbesondere in Europa, im Jahr 2011 steil anzusteigen, wodurch ...]]></description>
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		<title>&#8216;NATO-Mächte fürchten starkes Deutschland und Russland&#8217;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:21:44 +0000</pubDate>
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Obwohl sich Deutschland und Russland in moderne Demokratien mit freien Märkten entwickelt haben, scheinen die NATO-Mächte noch immer Angst vor einer Rückkehr des ehemaligen Deutschen Reichs und der ehemaligen Sowjetunion zu haben. Dies behauptet der bisherige NATO-Botschafter und russische Vize-Premierminister Dmitri Rogosin. Der frühere sowjetische Staatspräsident Michail Gorbatschow warnte sogar vor einem Dritten Weltkrieg, sollte die NATO ihre kriegstreiberische Politik nicht ändern.
Rogosin, der bisherige russische NATO-Vertreter, sagte vor russischen Offizieren, dass der westliche Militärblock seine Meinung gegenüber Russland nicht ändern werde, unabhängig vom politischen System. &#8221;Ob imperial, kommunistisch oder demokratisch &#8211; sie uns sehen mit den gleichen Augen, mit denen sie uns in den vergangenen Jahrhunderten gesehen haben&#8221;, sagte er laut einem Bericht des Nachrichtensenders RT. Die gleiche Haltung gelte gegenüber Deutschland, &#8220;der größten und erfolgreichsten Volkswirtschaft in der Europäischen Union&#8221;. Die Beziehungen zu Deutschland würden auch zukünftig kompliziert bleiben, weil die NATO noch immer noch Angst vor ihnen hat, führte er fort. ...]]></description>
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		<title>&#8216;Frankfurt verdrängt London als Bankenmetropole&#8217;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 08:16:23 +0000</pubDate>
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Der bekannte Analyst Max Keiser erklärt im Interview mit dem Nachrichtensender PressTV die Entstehung eines globalen Währungskriegs und wie sich die großen Volkswirtschaften positionieren.  
Im Interview mit dem Nachrichtensender PressTV sagte Max Keiser, dass insbesondere Großbritannien in einer sehr schwierigen Lage sei. &#8220;Sie haben eine Schuldenquote von über 1000% des BIP (wir berichteten, d. Red.). 400% davon betreffen allein den britischen Bankensektor.&#8221;  Und nun habe sich Großbritannien komplett vom übrigen Europa isoliert. David Cameron unterstütze zudem, dass London das globale Betrüger-Hauptquartier ist. &#8220;Sie erinnern sich, dass AIG, MF Global, Lehman Brothers und Bernie Madoff alle ihren Sitz in London hatten. Und dennoch will er der Welt britische Bank- und Staatsanleihen andrehen? Nein, das wird nicht funktionieren&#8221;, so Keiser. &#8220;Cameron begeht finanziellen Selbstmord, und darum sage ich adios, David Cameron.&#8221;
Auf die Fragen zum Rettungsplan von Merkel und Sarkozy und zur aktuellen Situation, in der Deutschland nun andere europäische Staaten möglicherweise bald wie ...]]></description>
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		<title>&#8216;Deutschland und Russland sollten ein neues Europa bilden&#8217;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:19:24 +0000</pubDate>
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Der Politologe und Vermittler in deutsch-russischen Beziehungen Aleksandr Rahr hat sich sehr pessimistisch gegenüber der Situation in Europa ausgedrückt. Er bezeichnete Europa als &#8220;alte Oma&#8221; und zweifelt ohne russische Unterstützung an der Zukunftsfähigkeit des alten Kontinents.
Der Politikwissenschaftler Aleksandr Rahr berät die Bundesregierung zu deutsch-russischen Beziehungen sowie deutsche und internationale Wirtschaftsunternehmen. Er ist Ehrenprofessor an der Moskauer Diplomatenschule und an der Higher School of Economics in Moskau und Autor von sechs Büchern und Hunderten Artikeln über den Handel und die Beziehungen zwischen Moskau und Berlin. Zudem ist er Schreiber der Biographien von Putin und Gorbatschow. Er unterhält bis heute persönliche Beziehungen zu den Eliten in anderen ehemaligen Sowjetrepubliken und ist vielgefragter Berater in Energiefragen. Rahr berät deutsche Unternehmen im Russlandgeschäft sowie russische Unternehmen in Deutschland.
In einer Rede äußerte sich Rahr zu fünf zentralen Fragen der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland, in denen es um von der EU verpasste Chancen und Fehler ...]]></description>
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		<title>Iran-Konflikt: Russland und China warnen den Westen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:23:36 +0000</pubDate>
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Russland hat westliche Länder bezüglich der sich verschärfenden Spannungen mit dem Iran gewarnt und betonte, dass weitere Schritte &#8220;gravierende Folgen&#8221; haben könnten. Auch China riet westlichen Ländern dringend von weiteren Maßnahmen ab. Die Bundesregierung stellt sich indes wie gewohnt auf die Seite der westlichen Verbündeten.
&#8220;Wir sprechen uns kategorisch gegen eine Spirale von Spannungen und Konfrontationen aus, die im Zusammenhang mit Problemen mit dem Iran stehen. Wir glauben, dass dies schwerwiegende Folgen haben könnte&#8221;, zitierte Reuters den russischen Sprecher des Außenministeriums Alexander Lukashevich. &#8220;Die zunehmenden Spannungen in den Beziehungen mit Teheran sind die wesentliche Ursache dafür, dass die Wiederaufnahme der Gespräche über Teherans Atomprogramm zwischen dem Iran und den fünf ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen &#8211; Großbritannien, China, Frankreich, Russland und den USA &#8211; plus Deutschland, weiterhin blockiert sind&#8221;, sagte er auf einer Pressekonferenz.
Die Kommentare folgten unmittelbar auf die jüngsten EU-Sanktionen gegen 180 iranische Einzelpersonen und Unternehmen am Donnerstag. Die ...]]></description>
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