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	<title>Gegenfrage.com &#124; News, die andere weglassen &#187; Iran</title>
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			<title>Gegenfrage.com | News, die andere weglassen</title>
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		<title>Werden die USA als nächstes Kuba angreifen?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:40:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Newt Gingrich sagte, dass er &#8220;im Falle eines Aufstandes&#8221; möglicherweise einen Angriff der US-Streitkräfte auf Kuba im Stil des Krieges gegen Libyen in Auftrag geben werde. Dies bemerkte er am Mittwoch im Gespräch mit dem spanischsprachigen US-Sender Univision. 
Der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses Newt Gingrich machte diese Bemerkung am Mittwoch, als ihm vom spanischsprachigen TV-Sender Univision folgende Frage gestellt wurde: &#8220;Amerikanische Jets haben Libyen bombardiert, sollten sie das gleiche mit Kuba tun?&#8221; Darauf antwortete Gingrich: &#8220;Wenn dort ein echter, legitimer Aufstand stattfindet, dann stehen wir natürlich auf der Seite des Volkes&#8221;. Er fügte hinzu, dass er keinen Grund sehe, warum man nicht auch Kuba &#8220;wachrütteln&#8221; solle, da die dort lebenden Menschen &#8211; genau wie in Libyen &#8211; die Freiheit verdient hätten. &#8220;Wir unterstützen die Menschen in Libyen stark, warum sollten wir die Hände von Kuba lassen?&#8221;
Kuba und die USA haben aufgrund harter Wirtschaftssanktionen seitens der USA bereits vor Jahrzehnten ...]]></description>
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		<title>Gold für Öl: Stößt Indien den Dollar vom Thron?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:34:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Indien ist offenbar der erste Handelspartner des Iran, der Rohöl von nun an nicht mehr in Dollar, sondern in Gold bezahlen möchte. Dies berichtet ein israelischer Nachrichtendienst sowie iranische Zeitungen. Die Quellen erwarten zudem, dass China dem Beispiel folgen wird.
Indien und China beziehen etwa eine Million Barrel pro Tag bzw. 40 Prozent der gesamten Öl-Exporte des Iran. Durch die Bezahlung mit Gold umgeht Neu-Delhi die von den USA auferlegten Sanktionen gegen die iranische Zentralbank sowie das Öl-Embargo, das seitens der EU gegen Teheran verhängt werden soll.
Wie der israelische Nachrichtendienst DEBKA berichtet, könnte eine Abwertung des Dollar und ein steigender Goldpreis die Folge der Aktion sein. Indien ist nach China der zweitgrößte Handelspartner des Iran und bezieht Rohöl im Wert von 12 Milliarden Dollar jährlich. Angeblich wolle Peking dem Beispiel folgen und seine Geschäfte mit dem Iran künftig ebenfalls in Gold abwickeln, so der Nachrichtendienst.
Indien plant die Transaktionen laut der Quelle ...]]></description>
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		<title>Der westliche Medienkrieg gegen Iran und Syrien</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:57:11 +0000</pubDate>
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Ob man die Ereignisse um die Situation im Iran befürwortet oder nicht, sei dahin gestellt. Fakt ist aber, dass der Westen den Iran nicht nur militärisch bedroht, sondern dass auch ein Medienkrieg gegen das islamische Land geführt wird. Die Diskussion wird gar nicht erst gesucht, es geht scheinbar lediglich darum, den Iran und iranische Medien mundtot zu machen. Eine einseitige Berichterstattung findet auch über die Lage in Syrien statt.
Die englische Medienaufsichtsbehörde Ofcom hat dem iranischen Nachrichtensender PressTV nun die Ausstrahlung seines Programms  in England verboten (wir berichteten bereits hier darüber).
Das Office of Communications hat dem englischsprachigen iranischen Fernsehsender endgültig die Lizenz entzogen, wie IRIB berichtet. Somit wird der Sender nicht weiter vom englischen Satellitenservice ausgestrahlt. Die von der englischen Königsfamilie unterstütze Behörde hatte bereits im Dezember eine Geldstrafe in Höhe von 100&#8217;000 Pfund gegen den Sender verhängt, nachdem einige exklusive News über Geschehnisse in Großbritannien ausgestrahlt worden waren. Angeblich versuchen auch die ...]]></description>
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		<title>Russland und China drohen offen mit drittem Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 04:09:12 +0000</pubDate>
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Die Regierungen Russlands und Chinas sind sich einig: Ein Angriff auf den Iran oder auch auf Syrien wird als Angriff auf die eigene nationale Sicherheit gewertet. Ein chinesischer General sprach jüngst sogar vom dritten Weltkrieg, sollte der Iran überfallen werden. 
Der allmählich eskalierende Konflikt mit dem Iran müsse durch gemeinsame Anstrengungen beendet werden, sagte der russische Vize-Premierminister und ehemalige NATO-Vertreter Russlands Dmitri Rogosin laut einem Bericht des Nachrichtensenders RT. Sonst drohe als Folge auf den Arabischen Frühling ein &#8220;glühend heißer Arabischer Sommer&#8221;, führte er fort. &#8221;Iran ist unser unmittelbarer Nachbar südlich des Kaukasus. Sollte dem Iran etwas passieren, bzw. sollte der Iran in politische oder militärische Strapazen geraten, so wird dies eine direkte Bedrohung für unsere nationale Sicherheit bedeuten&#8221;, betonte Rogosin. Ähnliches gelte für Syrien: &#8220;Wenn sich die NATO weiterhin in deren innere Angelegenheiten einmischt, wird eine Katastrophe schwer zu vermeiden sein.&#8221; Syrien müsse unbedingt in Ruhe gelassen werden, unterstrich er. Laut einer Meldung ...]]></description>
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		<title>Russland lehnt Sanktionen gegen den Iran ab</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:33:02 +0000</pubDate>
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Die russische Regierung hat angekündigt, dass sie sich nicht an Sanktionen gegen den iranischen Öl-Sektor beteiligen wird. Somit wendet sich Russland von der Politik der EU und der USA ab. Ein Öl-Embargo seitens der EU verzögert sich angesichts der kritischen wirtschaftlichen Situation Europas.
Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow wurde von Reuters mit den Worten zitiert, dass sich Moskau gegen Sanktionen gegen den Iran seitens der EU und der USA ausspreche. &#8220;Unabhängig von allen Rahmenbedingungen sind wir gegen die Anwendung solcher Maßnahmen gegen den Iran&#8221;, sagte er laut einem Bericht des Nachrichtensenders PressTV.
Er stellte ferner fest, dass die jüngsten Sanktionen nichts an den Plänen Irans bezüglich seines Atomprogramms ändern würden. Am 31. Dezember 2011 hatte US-Präsident Barack Obama ein Gesetz unterzeichnet, nach dem Sanktionen gegen die iranische Zentralbank und den Öl-Sektor verhängt werden sollen. Das Gesetz sieht vor, dass sich ausländische Finanzunternehmen zwischen Geschäften mit dem Iran und dem US-Finanzsektor entscheiden müssen. Kurz ...]]></description>
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		<title>Ron Paul: &#8220;US-Presse desinformiert das Volk&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:42:36 +0000</pubDate>
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Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul sagte, dass die US-Presse das amerikanische Volk bezüglich des Iran-Konflikts falsch informiert. Diese Aussage traf er am Montag während einer Wahlkampfrede in Stratham im nordöstlichen Bundesstaat New Hampshire.
Paul lehnt den Medien-Hype um den Iran-Konflikt ab. Die Botschaft sei stets, dass der Iran mit der Schließung der Straße von Hormuz drohe. Doch sei die Berichterstattung nicht korrekt, so Paul.
Er verwies auf den Irak, der in 2003 ebenfalls keine Massenvernichtungswaffen besessen habe. &#8220;Der einzige Grund in den Irak zu gehen, war nicht vorhanden.&#8221; Er fügte hinzu, dass die Vereinigten Staaten es sich nicht leisten könnten, einen Krieg gegen Teheran zu beginnen und Washington seine Anfeindungen auf diplomatischem Wege lösen solle. &#8220;Es gibt keine Beweise, dass Teheran Kernwaffen herstellt&#8221;, sagte er einem Bericht des Nachrichtensenders PressTV zufolge.
Die USA und europäische Länder beschuldigen den Iran, friedliche Nukleartechnologie zur Herstellung von Kernwaffen zu missbrauchen. Die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Kanada ...]]></description>
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		<title>Iran-Konflikt: Tausende US-Soldaten in Israel stationiert</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 07:05:51 +0000</pubDate>
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Ohne große Aufmerksamkeit der Medien wurden offenbar Tausende amerikanische Soldaten in Israel stationiert. Die iranische Regierung ist der Auffassung, dass dies ein entscheidender Hinweis auf einen bald bevorstehenden US-Angriff auf Teheran sein könnte.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben sich nach der Verletzung der iranischen Lufthoheit durch eine US-Drohne Anfang Dezember 2011 weiter verschärft. Beobachter glauben, dass die Situation eskalieren und ein Krieg sehr bald losbrechen könnte. Spätestens seitdem amerikanische Truppen auch in der Nähe der Straße von Hormuz stationiert wurden, glaubt die iranische Regierung an Pläne eines bevorstehenden Angriffs. Die Jerusalem Post zitierte US-Kommandeur Generalleutnant Frank Gorenc, dass &#8220;mehrere Tausend amerikanische Soldaten&#8221; auf dem Weg nach Israel seien. Dabei handle es sich nicht um eine Übung, sondern um einen Einsatz der US-Truppen. Zudem werde die Israel Defense Force (IDF) ihre Arbeit im EUCOM-Stützpunkt in Deutschland aufnehmen, so die Zeitung weiter.
Darüberhinaus rüsteten die USA die Armee Saudi-Arabiens mit F-15 ...]]></description>
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		<title>Ron Paul: &#8220;Iran keine Bedrohung für die Sicherheit der USA&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 08:59:08 +0000</pubDate>
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Der US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner Ron Paul sagte, er würde keinen Angriff auf den Iran durchführen, da keine militärischen Absichten in Bezug auf das iranische Atomprogramm erkennbar seien.
Dr. Paul sagte am Freitag vor Wählern in Iowa, dass er keinen Angriff auf den Iran starten würde, &#8220;da der Iran unsere nationale Sicherheit nicht gefährdet&#8221;, wie der Nachrichtensender ABC News berichtete.
&#8220;Wenn ein anderes Land der Meinung ist gegen den Iran Krieg zu führen, dann ist das deren Sache&#8221;, sagte er und fügte hinzu, dass es keine zuverlässigen Beweise gebe für die Existenz militärischer Absichten in Hinsicht auf das iranische Atomprogramm. Pauls Haltung zum Iran löste bei den Konkurrenten in seiner Partei Kritik aus. Mitt Romney wie auch andere republikanische Kandidaten hatten gesagt, sie würden militärisch gegen den Iran vorgehen, wenn man nicht durch wirtschaftliche, diplomatische oder andere Dinge daran gehindert werde. Romney kritisierte Paul am Freitag in einem Interview mit Fox News und sagte: ...]]></description>
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		<title>&#8216;Iran könnte Straße von Hormuz schließen&#8217;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 08:51:30 +0000</pubDate>
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Der Iran könnte im Falle einer ausländischen Intervention oder eines Öl-Embargos die Straße von Hormuz schließen. Die Straße von Hormuz ist eine der wichtigsten Handelsstraßen der Welt, weshalb eine Blockade den Preis für Rohöl in astronomische Höhen katapultieren könnte. 
Am Samstag startete die iranische Marine eine 10-tägige Marine-Übung beginnend im Osten der Straße von Hormuz im Persischen Golf bis in den Golf von Aden. Wie die russische Zeitung Nesawissimaja Gaseta berichtet, könnte der Iran diese Straße schließen und so großen Druck auf die Weltwirtschaft ausüben. Ziel der Marine-Übung sei zu demonstrieren, dass die Durchfahrt zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman geschlossen werden könne, wenn der Iran dies für notwendig erachte. Die Folge seien steigende Ölpreise. Der Iran hat wiederholt davor gewarnt, dass das Land im Falle eines militärischen Angriffs alle Maßnahmen ergreifen werde, um eine Souveränität zu schützen. Die Straße von Hormuz werde im Falle eines Angriffs sofort ...]]></description>
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		<title>&#8216;Türkei wird einen Angriff gegen den Iran nicht unterstützen&#8217;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 11:19:22 +0000</pubDate>
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Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu sagte am Samstag, dass die Türkei eine ausländische Einmischung in Angelegenheiten der Islamischen Republik  Iran niemals unterstützen werde. Die Beziehungen zwischen Teheran und Ankara hätten sich in den vergangenen neun Jahren verbessert und seien noch niemals so gut gewesen wie heute.
&#8220;Die Türkei wird an einer ausländischen Intervention im Iran nicht teilnehmen&#8221;, betonte der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu laut einem Bericht des Nachrichtensenders PressTV. Er unterstrich, dass er mit sich mit seinem iranischen Amtsgenossen Ali Akbar Salehi öfter getroffen habe als mit jedem anderen seiner Kollegen. Dabei seien Fragen mit beiderseitigen Interessen diskutiert worden. Zwar habe der Iran die NATO-Raketenabwehr in der Türkei kritisiert, doch fügte Davutoglu hinzu, dass der Iran und die Türkei in vielen Punkten übereinstimmten. Beispielsweise spreche die Türkei dem Iran das Recht zu, Nukleartechnologie für friedliche Zwecke zu nutzen und rief zu einem erneuten Dialog auf, den Streit zu Teherans Atomprogramm endlich zu ...]]></description>
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