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	<title>Gegenfrage.com &#124; News, die andere weglassen &#187; Inflation</title>
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			<title>Gegenfrage.com | News, die andere weglassen</title>
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		<title>Silber: Nachfrage von Industrie und Investoren weiter hoch</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:11:15 +0000</pubDate>
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Silber erfreut sich trotz Wirtschaftskrise einer hohen industriellen Nachfrage. Für zunehmende Verknappung des Edelmetalls sorgt ein steigendes Interesse seitens der Investoren. Verwendung findet Silber beispielsweise in Solarzellen, Elektrogeräten und Batterien. Historisch bleibt das sogenannte &#8216;Mondmetall&#8217; jedoch weiterhin stark unterbewertet.
Laut einem Bericht des Magazins Moneynews wird die Industrie in diesem Jahr 15&#8217;415 Tonnen Silber verbrauchen, was den Vorjahresverbrauch um 2,5% übersteigt. Zudem würden sich Überschüsse um 41% auf 3&#8217;297 Tonnen verringern, wie Barclays Capital schätzt. Analysten von Morgan Stanley erwarten außerdem, dass Investoren im laufenden Jahr 2&#8217;000 Tonnen Silber an den Börsen zukaufen werden.
Dan Smith, Analyst bei Standard Chartered Plc in London, sagte, dass er das meiste Potential im Investmentbereich sowie im industriellen Verbrauch sehe. &#8220;Ich denke, dass Silber relativ billig ist&#8221;, sagte er laut einem Bloomberg-Bericht. In Dollar gerechnet fiel das sogenannte Mondmetall im Dezember um 23% auf ein 11-Monats-Tief. In siliziumbasierten kristallinen Solarzellen werden etwa 0,12 Gramm Silber pro Watt verbaut. Ganze 40 Gramm ...]]></description>
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		<title>QE3: Wird die Fed eine weitere Billion in den Markt pumpen?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:34:37 +0000</pubDate>
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Offenbar plant die Federal Reserve die dritte Runde des sogenannten Quantitative Easing-Programmes. Ökonomen schätzen, dass das Paket mindestens eine Billion Dollar umfassen und die Aktion bis Ende Januar beschlossen werden könnte. 
Nach QE1 und QE2, womit die Federal Reserve den Banken mit aus dem Nichts erzeugtem Geld Wertpapiere abgekauft hatte mit dem Ziel, die Wirtschaft anzukurbeln und Deflation zu verhindern, plant die US-Notenbank nun möglicherweise auch die dritte Runde des Programms. Das Federal Open Market Committee wird am kommenden Dienstag und Mittwoch die Entscheidung treffen, ob weiteres Zentralbankgeld in den Markt gepumpt wird, oder nicht. Dies berichtet das Magazin Moneynews.
Ökonomen der Citibank erwarten, dass QE3 eine Billion Dollar umfassen wird, doch gibt es auch Schätzungen, dass die Summe trotz bestehender Inflationsgefahren höher ausfallen dürfte, da sich der US-Häusermarkt weiterhin im im Sinkflug befindet.
Obwohl es Anzeichen wirtschaftlicher Erholung gebe, sei die Arbeitslosenquote weiterhin hoch und das Wachstum langsam. Die Inflation sei jedoch unter ...]]></description>
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		<title>2011, kein gutes Jahr für &#8220;systemrelevante Banken&#8221;?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:32:20 +0000</pubDate>
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Die Aktienkurse sogenannter &#8220;systemrelevanter Banken&#8221; schmierten im scheidenden Jahr 2011 ordentlich ab. Zudem vertrauen die Europäer immer weniger der Gemeinschaftswährung: Laut einer Umfrage rechnen 39% der Befragten mit einer &#8220;apokalyptischen Endphase&#8221; für den Euro.
Es war kein gutes Jahr für die Aktienkurse sogenannter &#8220;systemrelevanter Banken&#8221;. Obwohl die Europäische Zentralbank, die Federal Reserve sowie die Bank of England Geld druckten (Anleihen kaufen = Geld drucken) und an den Märkten herumtricksten bis die Ohren schlackerten, fielen die Aktienkurse de facto ins Bodenlose. Einer der Gründe dafür ist wohl das Misstrauen der Investoren in Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien oder Italien, deren Anleihen sich in den Büchern der Banken befinden. Man fragt sich gelegentlich, warum eine Bank &#8220;systemrelevant&#8221; sein soll, wie man es die Bevölkerung glauben lassen möchte. Warum hat man mit den Billionen Rettungs-Euros,  -Pfund und -Dollar nicht einfach die Kontoinhaber ausbezahlt und alle Banken geschlossen? Wo ist das ganze verlorene Geld überhaupt ...]]></description>
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		<title>Hedge Fonds wetten auf Abwertung des Euro</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 08:52:30 +0000</pubDate>
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Hedge Fonds wetten offenbar auf eine Abwertung des Euro. Jim Rogers behauptet, dass das Drucken von Geld in der Vergangenheit immer außer Kontrolle geraten sei. Außerdem solle Griechenland endlich pleite gehen. Sind Staatsanleihen sicher? Mark Faber sagt &#8220;Nein&#8221;, Alan Greenspan sagt &#8220;Ja&#8221;.
Nach Informationen des Société Générale Headge Fund Watch beginnen Hedge Fonds derzeit weltweit im großen Stil auf eine Abwertung des Euro zu wetten. Dies berichtet die Finanzzeitung Business Insider. Der Euro steht bei rund 1,30 Dollar und der EUR/USD-Chart ähnelt dem aus 2010, als der Euro von über 1,50 Dollar auf 1,19 absackte. Hedge Fonds shorten angeblich auch das britische Pfund sowie Erdgas, kaufen jedoch Erdöl und den japanischen Yen.
Jim Rogers schrieb an Heilig Abend in einem Beitrag in seinem Blog, dass Regierungen in der Vergangenheit immer wieder versucht hätten, Probleme durch Abwertung der Währung zu lösen, doch sei dies ohne Ausnahme immer außer Kontrolle geraten. Zwar würden die ...]]></description>
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		<title>Peter Schiff: &#8220;Wer das Gold hat, macht die Regeln&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:44:03 +0000</pubDate>
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Peter Schiff erklärt in einfachen Worten, was die Zentralbanken wirklich vorhaben, was als nächstes zu tun ist und warum die Ereignisse der vergangenen Tage die wichtigsten des Jahres sein könnten.
&#8220;Die beispiellose Ankündigung der mächtigsten Zentralbanken der Welt war ein lautes und deutliches Glockenläuten, jetzt Edelmetalle zu kaufen. Die Maßnahme, die uns als Versuch dargestellt wird den fragilen Zustand der globalen Wirtschaft zu stützen, ist in Wirklichkeit eine Maßnahme, um Banken in Europa und in den USA zu stützen&#8221;, so Schiff. &#8221;Durch die Reduzierung der Zinssätze für Dollar-Swaps erhöhen die Notenbanker effektiv die Menge der sich global in Umlauf befindlichen US-Dollars. Das Ergebnis? Der Dollar wird schwächer, die Inflation wird steigen und Gold wird steigen. Gold stieg heute um mehr als 30 US-Dollar und der Dollar wurde zerquetscht.&#8221;
Schiff sagte weiter, dass Goldman unmissverständlich klar gemacht habe, dass alles bisherige nur der Anfang war und mehr und mehr inflationäre Maßnahmen von Zentralbankern unternommen ...]]></description>
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		<title>Gold als letzter Schutz vor dem Finanz-GAU?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:04:22 +0000</pubDate>
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Schon wieder ein Gold-Artikel! Doch werden wir selbst heute &#8211; mitten in der schwersten Währungskrise seit mindestens zwei Generationen &#8211; noch immer von Experten mit irgendwelchen und Goldpreisprognosen gequält. Eine Unze Gold soll bald 2500 Dollar kosten? Wie soll man denn den Wert des Dollars im kommenden Jahr vorhersagen können? Und was sollen wir denn überhaupt mit den ganzen Dollars anfangen?
Der drohende Kollaps des Finanzsystems in Europa und den USA scheint immer mehr Anleger in Realwerte zu locken. Deutsche Zeitungen erkennen darin eine &#8220;hervorragende Kauflaune der deutschen Verbraucher&#8220;, doch schaltet sich wohl eher bei immer mehr Bürgern der gesunde Menschenverstand ein, weshalb man mehr kauft als notwendig und hofft, seine Euros loszuwerden, solange sie überhaupt noch einen Wert haben. Was von Profis übrigens gerne auch als Crack Up Boom bezeichnet wird. Tatsächlich stellen immer mehr Menschen fest, dass unser Lieblingsrealwert Gold zwar seit einigen Jahren nominal steigt, dies aber nicht ...]]></description>
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		<title>Wallstreet-Analysten warnen vor Finanzapokalypse</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 06:34:17 +0000</pubDate>
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Angeblich warnen zahlreiche Analysten der Wallstreet vor der mittlerweile unbeherrschbaren Wirtschaftskrise, insbesondere in Europa. Einige prognostizieren sogar geradezu apokalyptische Szenarien an den Finanzmärkten. So gab ein Berater der Deutschen Bank in Bezug auf die Unstimmigkeiten zwischen der Bundesregierung und der EZB den Tipp, ein Loch zu graben, um sich darin zu verstecken.
Der Analyst Nomura Bob &#8220;The Bear&#8221; Janjuah sagte, dass es die reine Utopie sei, dass nun die EZB ganz Europa retten soll. Denn kaufe die EZB Anleihen sogenannter Peripheriestaaten auf, sei die Folge, dass Deutschland von der Eurozone immer weiter abrücke. Die Bundesregierung vertrete ohnehin den Standpunkt, dass eine Rettung Europas durch die EZB nicht möglich sei und schlage eine umfassende Fiskalunion aller Mitgliedsländer vor. Falls die EZB nun einer unbegrenzten Monetarisierung zustimme, so Janjuah weiter, &#8220;werde ich einfach die Rallye abwarten, bevor ich meine Shortpositionen nachlade.&#8221; Doch selbst wenn Deutschland und die EZB einer unbegrenzten Monetarisierung zustimmen würden, werde ...]]></description>
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		<title>Prof. William K. Black: &#8220;Banker müssten im Gefängnis sitzen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 03:57:40 +0000</pubDate>
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Professor William K. Black über den wirtschaftlichen Zusammenbruch und wie die Finanzbranche die ganze Welt in die Knie zwingt. Doch wie können Banken mit so etwas durchkommen? Der Rechtsanwalt, Wirtschaftsprofessor an der University of Missouri, Kansas City und ehemaliger Mitarbeiter der Bankenaufsicht steht im Interview mit Coast to Coast AM Rede und Antwort.
Wie es zu dieser historischen Wirtschaftskrise kam, ist für Professor William K. Black sonnenklar: Durch vorsätzlichen Betrug seitens der Banken mit Immobilienkrediten. Black war beteiligt an Rechtsstreitigkeiten als Direktor des Federal Home Loan Bank Board, stellvertretender Direktor der Federal Savings and Loan Insurance Corporation, sowie Senior Vice President der Federal Home Loan Bank of San Francisco. Er analysiert die Fehler der aktuellen Rettungsaktionen, die nicht vorhandene Gerechtigkeit für Bankverbrechen und beschreibt, welche Rolle die Bevölkerung in der ganzen Sache spielt. Black zeigt deutlich auf, dass die ganze Krise eine Farce ist und dass die Großbanken vorab längst davon wussten.
&#8220;Die FED ist eine sehr gefährliches und ...]]></description>
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		<title>Morgan Stanley erwartet Goldpreis von 2&#8217;200 Dollar</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:53:47 +0000</pubDate>
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Die Goldrallye wird auch im Jahr 2012 weiter anhalten. Die Staatsschuldenkrise in europäischen Staaten treibt die Nachfrage nach dem gelben Metall als &#8220;sicheren Hafen&#8221; weiter an und darum wird sich der Preis auf 2&#8217;200 Dollar je Unze erhöhen. Dies prognostiziere ein Rohstoff-Experte von Morgan Stanley.

&#8220;Es ist sehr wahrscheinlich, dass Gold sein bisheriges Allzeithoch noch einmal herausfordern wird&#8221;, sagte Peter Richardson, Ökonom bei der Morgan Stanley Australia Ltd, der laut einem Bericht von MoneyNews seit über zwei Jahrzehnten die Edelmetallmärkte analysiert. Ihm zufolge könnte der Goldpreis im ersten Halbjahr 2012 bereits wieder die Rekordmarke knacken und auf 2&#8217;200 Dollar ansteigen. Auch Kupfer könne neue Höhen erklimmen, so der Banker. &#8221;Gold steigt bereits das 11. Jahr in Folge, dieses Jahr wieder um 24%. Anleger greifen vermehrt auf Gold zurück, um Verluste mit Aktien auszugleichen und sich vor Inflation zu schützen&#8221;, so Richardson. Obwohl der Milliardär John Paulson seine Beteiligung am weltgrößten Goldfonds SPDR ...]]></description>
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		<title>Euro-Inflation vs. Drachme, Franc und D-Mark</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 03:42:36 +0000</pubDate>
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Nicolas Sarkozy und Angela Merkel sind bereit, die &#8220;Schwachstellen&#8221; aus der Eurozone zu entfernen. Die Regierungschefs der beiden größten Volkswirtschaften der EU &#8211; Frankreich und Deutschland &#8211; erwägen eine Reform der Eurozone. Angeblich zieht man eine Verkleinerung der Eurozone in Betracht, um die einheitliche Währung zu entlasten. Die andere Möglichkeit ist eine kräftige Euro-Inflation.
Man spricht inzwischen offen darüber, die Anzahl der Mitgliedsländer zu reduzieren. Angeblich habe es in den vergangenen Monaten intensive Verhandlungen zwischen Frankreich und Deutschland zu einem &#8220;separaten Frieden&#8221; auf verschiedenen Ebenen gegeben, wie die russische Zeitung Российская газета (Rossijskaja Gazeta) berichtet. Diese Gespräche führe man extrem vorsichtig und auf betont sachlicher Ebene. Vor der Bekanntgabe der Absicht, eine neue &#8220;alte&#8221; Struktur einzuführen, sei es offenbar notwendig, alle Rahmenbedingungen sorgfältig zu überprüfen: Die Bestimmung der Länder der neuen Eurozone und die Diskussion über politische und wirtschaftliche Risiken, weil die meisten EU-Mitglieder höchstwahrscheinlich gegen eine solche radikale Veränderung im europäischen Integrationsprozess ...]]></description>
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