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	<title>Gegenfrage.com &#187; Inflation</title>
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		<title>Sind die preisstabilen Zeiten bald vorbei?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 03:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Winter sind Inflationsraten von über zwei Prozent für die Euro-Zone in Sicht. Das sagt der Handelsblatt-RBS Inflation Live Index voraus, den die britische Bank RBS für das Handelsblatt berechnet. &#8220;Es ist durchaus möglich, dass wir in der Euro-Zone auch im Jahresdurchschnitt 2011 Inflationsraten oberhalb von zwei Prozent haben werden&#8221;, warnt RBS-Ökonom Nick Matthews. [...]]]></description>
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<p>Für den Winter sind Inflationsraten von über zwei Prozent für die Euro-Zone in Sicht. Das sagt der Handelsblatt-RBS Inflation Live Index voraus, den die britische Bank RBS für das Handelsblatt berechnet. &#8220;Es ist durchaus möglich, dass wir in der Euro-Zone auch im Jahresdurchschnitt 2011 Inflationsraten oberhalb von zwei Prozent haben werden&#8221;, warnt RBS-Ökonom Nick Matthews. Die Europäische Zentralbank definiert eine Steigerung von knapp zwei Prozent als Preisstabilität.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/zertifikate-nachrichten/nach-minusrekord-der-aufschwung-bringt-die-inflation-zurueck;2648311">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Goldstandard: Heute noch möglich?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 03:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-19120" title="Vreneli (Bildquelle: thopix | PIXELIO)" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/09/Vreneli-300x225.jpg" alt="" width="300" /></p>
<p>Im Flaggschiff der deutschen Mainstream-Medien, der FAZ, wurde kürzlich ein interessanter Artikel veröffentlicht über die Frage, ob in der heutigen Zeit ein klassischer Goldstandard oder ein Bimetallismus überhaupt noch denkbar bzw. möglich ist. Natürlich kommt man dort zum Schluss, dass Edelmetalle in der heutigen Moderne ihre Funktion als Geld verloren haben. Gründe dafür werden im Beitrag zwar genannt, entsprechen aber nicht meiner Auffassung zum Thema Geldpolitik, worauf ich hier ein wenig eingehen möchte.</p>
<p>Dass die FAZ sich als Medium mit enormer Breitenwirkung natürlich gegen Gold und Silber als Zahlungsmittel ausspricht bzw. aussprechen muss, dürfte sich weitgehend von selbst verstehen. Sicher hat auch ein Goldstandard seine negativen Seiten, die positiven überwiegen aber durchaus. Einige der Sichtweisen der FAZ kann man so nicht ganz stehen lassen. Im Folgenden einige Beispiele.</p>
<p><strong>Die FAZ schreibt:</strong></p>
<blockquote><p>Das typische Geldsystem kombinierte zuvor über Jahrhunderte Gold und Silber in einem festen Austauschverhältnis – der Bimetallismus. Das Problem dabei war, dass sich der Wert der beiden Edelmetalle änderte. Floss etwa durch die Entdeckung neuer Vorkommen mehr Gold nach Europa, wurde Silber relativ wertvoller. Da unter einem bimetallischen Standard Bürger ihr Gold in eine fixe Menge Silber umtauschen können, wird das Ungleichgewicht schnell zum Problem. Liegt die von der staatlichen Münze versprochene Menge über dem Knappheitsverhältnis auf dem freien Markt, dann tauschen schnell viele Menschen ihr Gold in Silber um.</p></blockquote>
<p>Das Problem des Bimetallismus war nicht der schwankende Preis von Gold und Silber, sondern die hier erwähnten staatlichen Versprechungen. Die Festlegung eines stabilen Wertverhältnisses ist wirtschaftlich unrealistisch. Verschiedene Metalle lassen sich eben nicht über einen längeren Zeitraum zu gleichen Preisen erzeugen, da sich fortwährend die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern. Das Verhältnis von Gold zu Silber schwankte in der Geschichte in der Regel zwischen 1:4 und 1:100. Staatliche Festlegung von Preisen hat mit einem freien Markt nichts zu tun und überhaupt haben Regierungen einen freien Markt nicht zu manipulieren.</p>
<p><strong>Die FAZ schreibt:</strong></p>
<blockquote><p>Der Goldstandard erscheint heute attraktiv, weil er einen Großteil der Wirtschaft auf Autopilot schaltet. Doch das funktioniert nur dann gut, wenn die Voraussetzungen dafür an den Arbeits- und Produktmärkten gegeben sind. Länder, die Gold verlieren (etwa weil sie mehr Güter importieren, als sie exportieren), müssen die Preise und Löhne senken, also ihre Wettbewerbsfähigkeit über eine Art von innerer Abwertung wiedergewinnen. Doch das ist alles andere als einfach. Wer will sich schon das Gehalt kürzen lassen? (&#8230;) Im Regelfall gilt: Löhne und Preise sind fest und nicht so schnell zu ändern.</p></blockquote>
<p>Es scheint schon fest in die Köpfe der Akademikerschicht indoktriniert worden zu sein: Eine Rezession gilt es mit allen Mitteln zu bekämpfen. &#8220;Mit allen Mitteln&#8221; soll heißen, dass die Allgemeinheit mit ihrem Einkommen und ihrem Vermögen dafür aufzukommen hat. Da der durchschnittliche Bürger aber nicht ohne Weiteres einen geringeren Lohn akzeptiert, muss das Geld, in welchem der Lohn ausbezahlt wird, entwertet werden. Geldentwertung funktioniert nicht im Goldstandard, darum &#8220;benötigen&#8221; wir ungedecktes Geld, dessen Wert willkürlich (nach unten) schwankt. Eine Geldentwertung kommt einer Lohnkürzung gleich, es tut aber nicht so weh, da der Bürger es nicht sofort merkt. Heute wird übrigens das volle Programm praktiziert: Lohnkürzung (&#8220;Dumping&#8221;), Steuererhöhungen <em>und</em> Geldentwertung.</p>
<p><strong>Die FAZ schreibt:</strong></p>
<blockquote><p>Der Goldstandard funktionierte deshalb gut, weil sich vor 1914 Arbeitskraft so handeln ließ, wie man es ansonsten mit Tomaten tut. Wenn ein Land abwerten musste, konnten die Löhne sinken. In einer Welt mit Gewerkschaften und langfristigen Arbeitsverträgen ist das nicht möglich. Dann wird aus dem Goldstandard schnell ein Problem, das viele Menschen arbeitslos macht.</p></blockquote>
<p>Im Prinzip geschieht heute genau das selbe: Arbeitskraft wird &#8220;wie Tomaten gehandelt&#8221; (Personalvermittlungen) und die Reallöhne sinken. Die Menschen erachten es heutzutage als normal, dass der Eintrittspreis für das Hallenbad Jahr für Jahr steigt, ebenso der Preis für den Wocheneinkauf, für die Krankenversicherung und für die Tankfüllung. Das Problem ist hier also nicht der Goldstandard, sondern der Betrug am Verbraucher und Steuerzahler. Was würden Sie sagen, wenn alle Preise im Supermarkt über Jahre gleich blieben, aber Ihr Einkommen kontinuierlich fiele? Sie fühlten sich bestohlen, doch im Grunde geschieht genau das unter dem Schleier von Teuerung und Steuererhöhungen. Die Einkommen steigen zwar auch, aber weniger schnell als die Preise (siehe z.B. <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/loehne108.html">hier</a>). Auf diesem Wege wird die Enteignung besser verschleiert.</p>
<p><strong>Die FAZ schreibt:</strong></p>
<blockquote><p>Schon in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zeigte sich, wie verheerend der Goldstandard in einer modernen Arbeitswelt sein kann. Im 1. Weltkrieg hatten sich alle Kombattanten vom Gold verabschiedet; die Inflation schnellte nach oben. Um zum Gold zurückzukehren, war eine massive Anpassung nötig, die in Amerika und Großbritannien die Arbeitslosigkeit schnell auf zweistellige Werte steigen ließ. Damals geißelte John Maynard Keynes den Goldstandard als „barbarous relic“, als barbarisches Überbleibsel einer überholten Wirtschaftswelt.</p></blockquote>
<p>Erstens: Tatsächlich ist das angebliche Zitat von Keynes, Gold sei ein barbarisches Relikt eine Fälschung. Keynes schrieb 1923 viel mehr: &#8220;In Wahrheit ist der Gold Standard bereits ein barbarisches Relikt&#8221;. Dabei erläuterte Keynes nur den geldpolitischen Zustand des Goldstandards im Jahr 1923 in der Überschuldungskrise nach dem Weltkrieg.</p>
<p>Zweitens: Sehr wichtig ist genau dieser Satz: <em>&#8220;Im 1. Weltkrieg hatten sich alle Kombattanten vom Gold verabschiedet; die Inflation schnellte nach oben.&#8221;</em> Die Finanzierung eines modernen Hightech-Krieges ist unter einem Goldstandard schlichtweg nicht möglich. Unter der Beibehaltung des Goldstandards hätten weder der 1. noch der 2. Weltkrieg, der Vietnamkrieg, die Kriege der USA gegen den Irak wie auch jeder andere moderne Krieg finanziert werden können. Alle diese Kriege wurden und werden letztendlich mit der Vermögensentwertung durch die Ausweitung der Geldmenge von der Bevölkerung bezahlt. In einem Goldstandard hätten diese Kriege den raschen Staatsbankrott jedes beteiligten Staates bedeutet und möglicherweise zig-Millionen Menschen das Leben gerettet.</p>
<p>Dem Goldstandard die Schuld für die Gräueltaten des 20. Jahrhunderts in die Schuhe zu schieben ist in meinen Augen also nichts anderes als klassische Geschichtsfälschung.</p>
<p><strong>Die FAZ schreibt:</strong></p>
<blockquote><p>Länder wie Deutschland setzten unter dem „Hungerkanzler“ Brüning auf die Strategie der inneren Abwertung, um an Wettbewerbskraft zu gewinnen. Die Folgen – Millionenarbeitslosigkeit und politische Radikalisierung – sind bekannt. England entschied sich gegen die Politik des immer enger geschnallten Gürtels und verabschiedete sich überraschend schnell und schmerzlos vom Gold. Tatsächlich zeigte sich, dass die Weltwirtschaftskrise überall dort besonders schmerzhaft war, wo man allzu lange am Goldstandard festhielt. (&#8230;) Fehlt der „Wechselkurs-Airbag“, muss verlorene Wettbewerbskraft durch sinkende Löhne und Preise gewonnen werden.</p></blockquote>
<p>Untragbare Reparationszahlungen aufgrund des verlorenen 1. Weltkrieges versetzten die deutsche Wirtschaft in einen Schockzustand, der in einer Hyperinflation (= unkontrollierte <em>Papiergeld-</em>Mengenausweitung) endete. Nach dem Staatsbankrott und der anschließenden Währungsreform vom November 1923 wurden die Goldmünzen des Kaiserreichs mit dem Gesetz vom 30. August 1924 ausdrücklich wieder als gesetzliches Zahlungsmittel im Rahmen der neuen Rentenmark bzw. Reichsmark zugelassen. Sie blieben formal gesetzliche Zahlungsmittel bis 1938, als die Regierung sie außer Kurs setzte und vorschrieb, sie der Reichsbank zum Ankauf anzubieten, was mit Beginn des Zweiten Weltkrieges auch noch auf die silbernen 5- und 2-Reichsmarkstücke ausgedehnt wurde. Der Erste wie auch der Zweite Weltkrieg konnte erst mit der Zwangseintreibung von Gold und Silber und der Abschaffung des stabilen Geldes bzw. der weiten Ausdehnung der <em>Papiergeld</em>-Menge beginnen.</p>
<p><strong>Goldverbot und das Jahrhundert der blutigen Kriege</strong></p>
<p>Übrigens erklärte Franklin D. Roosevelt 1933 den privaten Goldbesitz im Wert von mehr als 100 US-Dollar für illegal. Gold, welches von Bürgern der Vereinigten Staaten nicht freiwillig zu einem gesetzlich festgelegten Preis von 20,67 $ pro Feinunze an die Federal Reserve verkauft wurde, wurde beschlagnahmt und die Besitzer mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft. 1944 wurde der Dollar abgewertet (Bretton-Woods-Abkommen), eine Unze Gold kostete somit 35 $. Dieser Kurs war festgeschrieben bis ins Jahr 1971. Die USA führten Krieg gegen Vietnam und wurde durch den harten Dollar international zahlungsunfähig (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldstandard#Geschichte">hier</a>). Das durch die Rüstungsausgaben verursachte enorme Haushaltsdefizit war eine große Bürde auch für den Verteidigungshaushalt, der vom Krieg zu 40 % in Anspruch genommen wurde und so die globale Einsatzfähigkeit des US-Militärs gefährdete. Um den Krieg, der zwei Millionen zivile (!) Todesopfer forderte, fortführen zu können musste das Gold aus dem Währungssystem verschwinden. Richard Nixon wollte keinesfalls als der erste Präsident in die Geschichte des Landes eingehen, der einen Krieg verloren hatte.</p>
<p>Nach Gresham wird das schlechtere Geld vom besseren verdrängt, was in der heutigen &#8220;Moderne&#8221; und in Zukunft wohl den Kampf zwischen weltweiten Papier-Regierungen und Gold weiter anheizen dürfte. Wie sagte Milton Friedman einst so schön: &#8220;Inflation ist die einzige Form der Besteuerung, die ohne Gesetzgebung funktioniert.&#8221; Er bezeichnete es als &#8220;einzigartig&#8221;, dass man eine stabile Währung durch uneinlösbares Papiergeld ersetzt.</p>
<p>Jeder große Fehler in der Vergangenheit fand irgendwann sein Ende und verhalf den Menschen dazu sich weiterzuentwickeln. Das Papiergeld-System ist definitiv ein solcher Fehler, der die furchtbarsten Kriege der Menschheitsgeschichte hervorbrachte. Es wäre demnach also alles andere als absonderlich, wenn wir in den kommenden Jahren zu einer stabilen und über Jahrtausende bewährten Geldpolitik zurückkehrten: Gold und/oder Silber als Deckung der Währung.</p>
<p>Dieser Artikel nimmt direkten Bezug auf folgenden Beitrag in der FAZ:<br />
<a href="http://www.faz.net/s/RubB9F638BB4E3A44949DD29BE54AD9AE55/Doc~EF8A4D417CE894606839B997ED7BDAC45~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Das Gold hat das Geld hart gemacht</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Russland: &#8220;Dürre ist schuld an hoher Inflation&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/russland-durre-ist-schuld-an-hoher-inflation/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kudrin stimmte am Montag der jüngst korrigierten Prognose des Wirtschaftsministeriums zu, wonach die Inflationsrate in diesem Jahr 7,5 Prozent anstatt der zuvor erwarteten sechs bis sieben Prozent erreichen soll. Das sei aber kein Grund für eine Erhöhung der Leitzinse: „Monetäre Maßnahmen“ würden im Moment kaum große Wirkung zeigen, denn die steigende Inflation sei auf die [...]]]></description>
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<p>Kudrin stimmte am Montag der jüngst korrigierten Prognose des Wirtschaftsministeriums zu, wonach die Inflationsrate in diesem Jahr 7,5 Prozent anstatt der zuvor erwarteten sechs bis sieben Prozent erreichen soll. Das sei aber kein Grund für eine Erhöhung der Leitzinse: „Monetäre Maßnahmen“ würden im Moment kaum große Wirkung zeigen, denn die steigende Inflation sei auf die Dürre zurückzuführen, hieß es.</p>
<p><a href="http://de.rian.ru/business/20100830/257188151.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Core Rate: US-Inflation bei 7,5 Prozent</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/core-rate-us-inflation-bei-75-prozent/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eberhardt Unger, Analyst bei der Researchgesellschaft Fairesearch in Frankfurt, hält es für nicht unwahrscheinlich, dass die Finanzmärkte bald die veröffentlichten Angaben zur US-Inflation hinterfragen. Schließlich erscheine dem Konsumenten im Alltag die veröffentlichte Steigerungsrate von derzeit 0,9 % absurd. Er fühle eine völlig andere Entwicklung der Kosten der Lebenshaltung. Mehr&#8230;]]></description>
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<p>Eberhardt Unger, Analyst bei der Researchgesellschaft Fairesearch in Frankfurt, hält es für nicht unwahrscheinlich, dass die Finanzmärkte bald die veröffentlichten Angaben zur US-Inflation hinterfragen. Schließlich erscheine dem Konsumenten im Alltag die veröffentlichte Steigerungsrate von derzeit 0,9 % absurd. Er fühle eine völlig andere Entwicklung der Kosten der Lebenshaltung.</p>
<p><a href="http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;artid=2010161064">Mehr&#8230;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gold-Depot: Soros stellt sich auf Inflation ein</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/gold-depot-soros-stellt-sich-auf-inflation-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:18:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Soros Fund Management wies zum Ende des zweiten Quartals 5,24 Millionen Anteile  von SPDR Gold Trust aus &#8211; mit einem Wert von rund 640 Millionen Dollar. Durch den Verkauf der Aktien verdoppelte sich daher fast der Anteil des Gold ETFs in seinem Depot von 7% auf 13%. Beobachter interpretieren den Schritt Soros als Angst vor Inflation. [...]]]></description>
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<p>Soros Fund Management wies zum Ende des zweiten Quartals 5,24 Millionen Anteile  von SPDR Gold Trust aus &#8211; mit einem Wert von rund 640 Millionen Dollar. Durch den Verkauf der Aktien verdoppelte sich daher fast der Anteil des Gold ETFs in seinem Depot von 7% auf 13%. Beobachter interpretieren den Schritt Soros als Angst vor Inflation. Soros würde sich die  Quantative Easing Maßnahmen genau anschauen und sei zu dem Schluß gekommen, dass dies ganz klar Inflation für die Zukunft bedeute. Anders sei der &#8220;Depotumbau&#8221; nicht zu erklären.</p>
<p><a href="http://www.mmnews.de/index.php/gold/6235-soros-setzt-auf-gold">Mehr&#8230;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschwellige Beeinflussung wird populärer</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/unterschwellige-beeinflussung-wird-populaerer/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/unterschwellige-beeinflussung-wird-populaerer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 02:59:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Soeben sagte im Radio ein Experte zum Thema &#8220;Studienkredite&#8221;, dass eine bildungsferne Familie eher Skrupel habe sich zu verschulden als eine Familie aus der Mittel- oder Oberschicht. Darum studierten sehr wenige Jugendliche aus ärmeren Familien und verpassten so die Chance einer guten Ausbildung. Aber hey, wer lässt sich schon gerne als bildungsfern bezeichnen? Laut diesem Experten [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-18280" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/08/Obama-Heiligenschein.jpg" alt="" width="300" /></p>
<p>Soeben sagte im Radio ein Experte zum Thema &#8220;Studienkredite&#8221;, dass eine <em>bildungsferne</em> Familie eher Skrupel habe sich zu verschulden als eine Familie aus der Mittel- oder Oberschicht. Darum studierten sehr wenige Jugendliche aus ärmeren Familien und verpassten so die Chance einer guten Ausbildung. Aber hey, wer lässt sich schon gerne als <em>bildungsfern</em> bezeichnen? Laut diesem Experten bietet die KfW-Bank die besten Konditionen, also nix wie hin und einen Kredit aufnehmen! Oder wie?</p>
<p><strong>Indirekte Botschaften</strong></p>
<p>Wer kennt sie nicht, die Diskussionen über die Anschläge des 11. September mit der einhergehenden Frage, ob diese von muslimischen Terroristen oder von der US-Regierung selbst durchgeführt wurden. Oder die Diskussionen über den wirtschaftlichen Aufschwung, der in diesen Tagen von Experten aller Lager eifrig beklatscht wird, welcher laut anderen Experten aber eigentlich ein Abschwung ist. Oder das Gezanke um eine drohende Deflation, die eigentlich eine Inflation ist.</p>
<p>Das Bundespresseamt hat es nicht leicht: Egal was dort gesagt wird, zehntausende freie Journalisten und Blogger mit inzwischen beachtlicher Leserzahl kommen aus allen Richtungen und behaupten etwas anderes. Bundeskanzlerin Merkel <a href="http://www.mmnews.de/index.php/etc/6032-merkel-beklagt-medien-konkurrenz-durch-internet">beklagte sich</a> sogar öffentlich über das schwindende Meinungsmonopol: &#8220;<em>Heute wird es durch die Vielzahl der Informationskanäle, und besonders durch das Internet, immer schwieriger, ein Gesamtmeinungsbild zu erkennen. Durch diesen sehr großen technischen Wandel ist es schwerer geworden, alle Menschen, alle Generationen zu erreichen, denn diese nutzen die einzelnen Medien mittlerweile sehr unterschiedlich.</em>&#8221;</p>
<p>Man kann seitens der Konzern- und Mainstreammedien derzeit einen Strategiewechsel in der Berichterstattung beobachten. Während man in der Vergangenheit im Nein/Doch-Prinzip in blutigen Keyword-Schlachten um die Wahrheit stritt und versuchte unabhängige Schreiber als &#8220;Verschwörungstheoretiker&#8221; zu diffamieren um sie so ins Abseits zu drängen, so scheinen wir uns nun in eine höhere Ebene des Informationskrieges zu begeben. Der Leser wird nun immer häufiger indirekt manipuliert mit Berichten, deren Inhalte zwar möglicherweise korrekt und nachprüfbar sind. Die Strategie: Um dem Leser eine Meinung zu indoktrinieren wird über etwas ganz anderes berichtet, was aber um sich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen, die gewünschte Wahrheit voraussetzt.</p>
<p><strong>11. September</strong></p>
<p>Jüngstes Beispiel ist der geplante Moscheebau an Ground Zero. So schreibt beispielsweise <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/groundzero122.html">die ARD</a>:</p>
<blockquote><p>Der geplante Moschee-Bau nahe dem Standort des bei den Anschlägen vom 11. September 2001 zerstörten World Trade Centers hatte in den USA eine hitzige Debatte ausgelöst, weil die Anschläge von Islamisten verübt wurden. Bei Vertretern von Opferverbänden stießen Obamas Worte vom Freitag zum Teil auf scharfe Kritik.</p></blockquote>
<p>Grundvoraussetzung um sich überhaupt mit diesem Thema zu beschäftigen ist die Annahme, dass die Anschläge des 11. September von muslimischen Terroristen und nicht von der US-Regierung selbst durchgeführt wurden, um einen Krieg gegen Afghanistan zu rechtfertigen. Um die Moschee geht es dabei womöglich überhaupt nicht. Dennoch zieht die Regierung so haufenweise neue Anhänger auf ihre Seite, wenn man den <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article7719901/New-Yorks-Monster-Moschee-am-Ground-Zero.html">Kommentarbereich</a> bekannter Medien durchforstet. Während der Tenor zu Berichten über &#8220;9/11&#8243; seitens der Leser vorher eher kritisch und konspirativ war, so liest man heute empörte Zuschriften von &#8220;<em>geschmacklos</em>&#8221; über &#8220;<em>Verhöhnung der Opfer</em>&#8221; bis &#8220;<em>Ich will eine Kirche in Mekka bauen</em>&#8220;. Die unterschwellige Botschaft der Berichterstattung (= gewünschte Wahrheit) lautet: &#8220;Die Moslems waren es! Punkt&#8221;. Eine Diskussion über dieses Thema lässt keine andere Meinung zu. Gleichzeitig zieht man erboste Leser auf seine Seite. Die indirekte Propaganda funktioniert hier also bestens.</p>
<p><strong>Die Krise ist vorbei</strong></p>
<p>Ein ähnliches Phänomen ist die momentan wieder aufkeimende Debatte um versprochene Steuersenkungen. Außenminister Guido Westerwelle verkündete <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_6265409.html">folgendes</a>:</p>
<blockquote><p>Mit dem höheren Wirtschaftswachstum sieht FDP-Chef Guido Westerwelle neuen Spielraum für Steuersenkungen. Angesichts des unerwartet starken Aufschwungs forderte der Bundesaußenminister im Gespräch mit &#8220;Bild am Sonntag&#8221;, jeden Spielraum für Steuerentlastungen zu nutzen.</p></blockquote>
<p>Hand aufs Herz: Es wird keine Steuerentlastungen geben. Dennoch wird nun in diversen Foren und Kommentarbereichen wieder hitzig darüber diskutiert, wer sich nun wieder die Taschen vollstopft anstatt den (Zitat:) &#8220;Aufschwung weiterzugeben&#8221;. Diese bösen Politiker und Wirtschaftsbosse klauen uns einfach den Aufschwung! Die ganze Wut richtet sich zurecht gegen Banker und Top-Manager mit ihren Millionen-Boni, doch welcher Aufschwung ist überhaupt gemeint? Das schuldenfinanzierte Strohfeuer? Um sich überhaupt mit den Aussagen von Herrn Westerwelle zu befassen bedarf es dem Zugeständnis, dass ein echter Aufschwung existiert, was in diesem Fall wohl die unterschwellige Botschaft ist. Tausende Menschen diskutieren, Propaganda erfolgreich.</p>
<p><strong>Angst vor der Deflation</strong></p>
<p>Während der deutsche Wirtschaftsminister Rainer Brüderle den <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/konjunktur-deutschland-erlebt-aufschwung-xl_aid_540830.html" target="_blank">Aufschwung XL</a> verkündet, schürt US-Notenbankchef Ben Bernanke derzeit neue Ängste vor einem Rückfall in die Wirtschaftskrise und <a href="http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=2050&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1" target="_blank">fürchtet sich öffentlich</a> vor einer drohenden Deflation. In Anlehnung an die gruselige Hyperdeflation von 1929 schreien Experten nun &#8220;Geld drucken!&#8221;. 180 Milliarden <a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/AIG-denkt-an-Steuerzahler-article1219291.html" target="_blank">hier</a>, 900 Milliarden <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,704483,00.html" target="_blank">da</a>, 5 Billionen <a href="http://www.ftd.de/finanzen/immobilien/:diskussion-ueber-reformplaene-das-5000-milliarden-problem-der-usa/50157326.html" target="_blank">dort</a>&#8230; Doch wie will Bernanke dieses unglaublich viele Geld wieder aus dem Markt entfernen? Nicht auszumalen, was mit weltweiten Ersparnissen geschieht, wenn sich diese etlichen Billionen irgendwann in die Realwirtschaft ergießen. Die Angst vor einer Deflation legitimiert jedenfalls das Weiterdrucken von Dollars, darum muss diese Angst immer wieder betont werden.</p>
<p><strong>&#8220;Fachkräfte&#8221; aus dem Ausland</strong></p>
<p>Einige Ökonomen <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fachkraeftemangel-oekonom-walter-sieht-die-wirtschaft-bedroht;2637194" target="_blank">fordern</a> eine Öffnung der deutschen Gesellschaft für mehr Zuwanderer aus Nahost und Nordafrika. Vor allem die Türkei, Ägypten und Iran seien Länder mit einem attraktiven Potenzial an Arbeitskräften, von denen aus es bereits “Trampelpfade nach Deutschland” gebe. Die Bürger sehen das allerdings <a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/mehrheit-der-buerger-gegen-mehr-zuwanderung-438275/" target="_blank">anders</a>: 90 Prozent der Bevölkerung sind zwar überzeugt, dass ein ausreichendes Reservoir an qualifizierten Arbeitskräften eine Grundvoraussetzung für einen guten Wirtschaftsstandort ist. Die meisten gehen jedoch davon aus, dass Deutschland diese Voraussetzung längst erfüllt. Denn seien wir ehrlich: Mit Blick auf Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh sind wir, was den Nahen Osten angeht, alles andere als Fachkräfte gewohnt.</p>
<p>Vermutlich benötigen wir weiteren Zustrom aus Nahost, um ein größeres Überangebot an Arbeitskräften zu schaffen und die Löhne noch weiter zu drücken. Die unterschwellige Botschaft soll wohl bewirken, dass wir Bürger uns daran weniger stören. Es gibt übrigens mehr Fachkräfte als Arbeitsplätze: Zahlreiche Akademiker und gut ausgebildete Jugendliche <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/von-wegen-jugendwahn-generation-ungewiss-jung-schlau-arbeitslos;2634721" target="_blank">finden keinen Job</a> und werden im Alter aufgrund dessen möglicherweise <a href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/tid-19549/rente-vielen-akademikern-droht-altersarmut_aid_542612.html" target="_blank">verarmen</a>. So viel dazu.</p>
<p><strong>Aufgepasst</strong></p>
<p>Der Journalismus ist nicht mehr nur ein sprachliches Schlachtfeld. Politik, Banken, Industrie und deren Lobbys nutzen große Medien als Sprachrohr und Meinungsmache und werden immer geschickter. Dabei werden zukünftig wohl immer seltener Kampfbegriffe wie &#8220;Aufflammen der Gewalt&#8221;, &#8220;Terror&#8221;, &#8220;Massenvernichtungswaffen&#8221;, &#8220;Freiheit&#8221;, &#8220;Wachstum&#8221; verwendet, wie es z.B. vom ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush sehr offensichtlich praktiziert wurde. Eher wird wohl die indirekte Propaganda in Form von etlichen unwichtigen Stories mit unterschwelligen Botschaften eine Renaissance erleben, wie man derzeit schön erkennen kann.</p>
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		<title>Chapman: &#8220;Goldanleger werden zu den Glücklichen zählen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:33:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir sagen voraus, dass sich das Wachstum auf 0% bis 1% belaufen wird. Selbst wenn die Federal Reserve in den nächsten zwei Jahren USD 5 Billionen in die Wirtschaft pumpt, können wir nicht mehr als 1,5% Wachstum vorhersagen, das mit einer Inflation in Höhe von 14% einhergehen wird. Wenn Sie Gold und Silber besitzen, dürfen [...]]]></description>
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<p>Wir sagen voraus, dass sich das Wachstum auf 0% bis 1% belaufen wird. Selbst wenn die Federal Reserve in den nächsten zwei Jahren USD 5 Billionen in die Wirtschaft pumpt, können wir nicht mehr als 1,5% Wachstum vorhersagen, das mit einer Inflation in Höhe von 14% einhergehen wird. Wenn Sie Gold und Silber besitzen, dürfen sie sich dann zu den Glücklichen zählen. Ein derartiges Konjunkturprogramm wird schlussendlich scheitern, das Pulver wird verschossen sein, die Märkte werden fallen und die Zinssätze steigen.</p>
<p><a href="http://www.propagandafront.de/142250/bob-chapman-eliten-versuchen-ihre-macht-zu-retten.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Polleit: &#8220;USA stürzt die Welt in die Inflation&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:59:36 +0000</pubDate>
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<p>&#8220;Es ist zu befürchten, dass die Fed-Politik Gefahr läuft, schlussendlich in eine ausgewachsene Inflationspolitik zu münden.&#8221; Einer solchen Entwicklung werde sich wohl kein Währungsraum entziehen können. &#8220;Schwenken die USA auf eine Inflationspolitik ein, brechen die Dämme: Andere Währungsräume würden ebenfalls auf eine Inflationspolitik einschwenken&#8221;, warnte Polleit. &#8220;Denn in allen Währungsräumen ist das Problem das gleiche: zu hohe Schulden und damit einhergehend der politische Anreiz, den Geldwert herabzusetzen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6186-fed-mit-vollgas-in-die-inflation">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Massives Inflationsrisiko in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:18:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch wenn die deutsche Wirtschaft zunächst von niedrigeren Zinsen profitieren wird, weil sie große Anschaffungen günstiger machen und Investitionen lukrativer. Eine fortgesetzt lockere Geldpolitik wird so den Aufschwung hierzulande unterstützen und Europas gegenwärtigen Wachstumsmotor weiter befeuern. Was der Volkswirtschaft in den kommenden Monaten hilft, kann auf längere Sicht allerdings zum Inflations-Risiko werden. Denn wenn die Geldmenge [...]]]></description>
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<p>Auch wenn die deutsche Wirtschaft zunächst von niedrigeren Zinsen profitieren wird, weil sie große Anschaffungen günstiger machen und Investitionen lukrativer. Eine fortgesetzt lockere Geldpolitik wird so den Aufschwung hierzulande unterstützen und Europas gegenwärtigen Wachstumsmotor weiter befeuern. Was der Volkswirtschaft in den kommenden Monaten hilft, kann auf längere Sicht allerdings zum Inflations-Risiko werden. Denn wenn die Geldmenge nicht schnell genug sinkt, drohen Übernachfrage und steigende Preise.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article8887054/EZB-verursacht-Inflationsgefahr-in-Deutschland.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>China steht ein Crash der Superklasse bevor</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 07:03:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es fragt sich, wer ist lahmer und schwächer unter den „Reservewährungen“, der Euro oder der Dollar? Beide sind in Wirklichkeit „Toilettenpapier“, der Dollar einfärbig grün, der Euro bunt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie alle abverkauft werden, denn inzwischen rührt sich auch wieder die Inflation kräftig. Aus China kommen inzwischen Meldungen, dass [...]]]></description>
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<p>Es fragt sich, wer ist lahmer und schwächer unter den „Reservewährungen“, der Euro oder der Dollar? Beide sind in Wirklichkeit „Toilettenpapier“, der Dollar einfärbig grün, der Euro bunt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie alle abverkauft werden, denn inzwischen rührt sich auch wieder die Inflation kräftig. Aus China kommen inzwischen Meldungen, dass auch dort ein Crash der Superklasse bevorsteht, besonders bei Immobilien. 65 Millionen neue Wohnungen und ganze Städte stehen leer.</p>
<p><a href="http://www.ef-magazin.de/2010/08/07/2414-marktkommentar-der-monster-monetendruck">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Banken verhindern Inflation</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/banken-verhindern-inflation/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 02:13:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Notenbanken, allen voran die US-Zentralbank Fed, werfen doch mit Geld nur so um sich. Diese Einschätzung scheint korrekt angesichts einer Ausweitung der Zentralbankbilanz von über 100 Prozent im Herbst und Winter 2008. Nur, das Geld kommt gar nicht im Wirtschaftskreislauf an. Denn zwischen Zentralbank und Wirtschaft stehen die Banken. Mehr schlecht als recht versuchen diese, [...]]]></description>
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<p>Die Notenbanken, allen voran die US-Zentralbank Fed, werfen doch mit Geld nur so um sich. Diese Einschätzung scheint korrekt angesichts einer Ausweitung der Zentralbankbilanz von über 100 Prozent im Herbst und Winter 2008. Nur, das Geld kommt gar nicht im Wirtschaftskreislauf an. Denn zwischen Zentralbank und Wirtschaft stehen die Banken. Mehr schlecht als recht versuchen diese, derzeit ihre Bilanzen wieder in Ordnung zu bringen, sich frisches Eigenkapital zu verschaffen und lassen ihr Geld lieber bei der Zentralbank, anstatt aggressiv neue Kredite zu vergeben. Einiges spricht dafür, dass durch international abgestimmte höhere Eigenkapitalquoten, strengere Aufsicht und die Eindämmung des Schattenbanksystems die Banken – vielleicht sogar unfreiwillig – in Zukunft als Bremsklötze für politisch motivierte Bestrebungen zur Geldentwertung fungieren.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/empfehlungen/tipps_und_trends/Faellt-die-Inflation-doch-aus-article1183866.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Krise: Abwertung, Inflation und Hoffnung</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 07:28:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aus den USA treffen mittlerweile beunruhigende Botschaften ein. Erskine Bowles, Chef der Budgetkommission, meint, dass selbst zweistellige Wachstumsraten nicht ausreichten, um die hohe Staatsverschuldung der USA abzutragen. Weshalb der Druck auf die Notenbank Fed wächst, eine „kontrollierte“ Inflation zuzulassen, mit deren Hilfe sich der Staat schleichend auf Kosten der Allgemeinheit entschulden könnte. Vernichtender könnte das Urteil [...]]]></description>
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<p>Aus den USA treffen mittlerweile beunruhigende Botschaften ein. Erskine Bowles, Chef der Budgetkommission, meint, dass selbst zweistellige Wachstumsraten nicht ausreichten, um die hohe Staatsverschuldung der USA abzutragen. Weshalb der Druck auf die Notenbank Fed wächst, eine „kontrollierte“ Inflation zuzulassen, mit deren Hilfe sich der Staat schleichend auf Kosten der Allgemeinheit entschulden könnte. Vernichtender könnte das Urteil für die schuldenfinanzierten Ausgabenprogramme wohl nicht ausfallen. Nachdem aberwitzige Summen ausgegeben wurden, für die noch einige Generationen bezahlen werden, bleiben noch drei Auswege: Abwertung, schleichende Enteignung via Inflation sowie das Prinzip Hoffnung, dass irgendwie doch noch alles gut wird und die Konjunktur plötzlich anspringt.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/supermarkt/583397/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Zeman: &#8220;Niedrigzins endet in Hyperinflation&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 20:59:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Eine noch länger ausgedehnte Phase rekord-tiefer Zinsen wäre ökonomischer Selbstmord und würde letztlich in einer Hyperinflation enden&#8221;, sagt Matthew J. Zeman von der LaSalle Futures Group auf der Rohstoffkonferenz in Chicago, wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; berichtet. Mehr&#8230;]]></description>
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<p>&#8220;Eine noch länger ausgedehnte Phase rekord-tiefer Zinsen wäre ökonomischer Selbstmord und würde letztlich in einer Hyperinflation enden&#8221;, sagt Matthew J. Zeman von der LaSalle Futures Group auf der Rohstoffkonferenz in Chicago, wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; berichtet.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/583139/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Sachwerte: Investoren befürchten Inflation</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 15:23:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn die Pleitegefahr für die Länder der Euro-Zone so hoch ist wie die Einschätzungen andeuten, müsste das auf die Börsensicht durchschlagen. Auf die Frage nach der favorisierten Anlageform für die zweite Jahreshälfte 2010 tippen 70 Prozent der Umfrageteilnehmer auf Sachwerte. Genannt werden vor allem Aktien, aber auch Rohstoffe, Immobilien, Gold. Anleihen und alternative Anlagen sieht [...]]]></description>
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<p>Wenn die Pleitegefahr für die Länder der Euro-Zone so hoch ist wie die Einschätzungen andeuten, müsste das auf die Börsensicht durchschlagen. Auf die Frage nach der favorisierten Anlageform für die zweite Jahreshälfte 2010 tippen 70 Prozent der Umfrageteilnehmer auf Sachwerte. Genannt werden vor allem Aktien, aber auch Rohstoffe, Immobilien, Gold. Anleihen und alternative Anlagen sieht fast keiner vorne. Die Angaben signalisieren mit ihrem Fokus auf Sachwerte Inflationssorgen.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/bulle-baer/bulle-baer-anleger-setzen-sachwerte-gegen-droge-staatsverschuldung;2618554">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Deutsche flüchten in den Franken</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 07:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesmal sind es keine Steuerbehörden, die deutsche Anleger ins Alpenland treiben; diesmal fürchten sie Schlimmeres: Seit Ausbruch der Griechenland-Krise grassiert die Furcht vor Inflation und Kaufkraftverlust des Euro. &#8221;Die meisten wollen ihr Geld aber nicht nur in Franken anlegen, sondern auch geografisch in der Schweiz&#8221;, sagt Rupert Bader von der Münchner Niederlassung der Schweizer Bank Vontobel. [...]]]></description>
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<p>Diesmal sind es keine Steuerbehörden, die deutsche Anleger ins Alpenland treiben; diesmal fürchten sie Schlimmeres: Seit Ausbruch der Griechenland-Krise grassiert die Furcht vor Inflation und Kaufkraftverlust des Euro. &#8221;Die meisten wollen ihr Geld aber nicht nur in Franken anlegen, sondern auch geografisch in der Schweiz&#8221;, sagt Rupert Bader von der Münchner Niederlassung der Schweizer Bank Vontobel. Sein Zürcher Mutterhaus erfreut sich regen Zuspruchs deutscher Anleger.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/aus-euro-sorge-flucht-in-den-franken;2613790">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Stöferle: &#8220;Gold nicht zu kaufen ist spekulativ&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glauben Sie, dass die Probleme, vor denen wir derzeit stehen, morgen oder nächstes Jahr gelöst sind? Gold ist die einzige Vermögensklasse, die sich sowohl in einem inflationären als auch deflationären Szenario nachhaltig behaupten kann. Gold lässt sich nicht beliebig vermehren. Außerdem stehen Gold keine Verbindlichkeiten gegenüber. Gold ist das einzige staatenunabhängige, international anerkannte Zahlungsmittel. Gold [...]]]></description>
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<p>Glauben Sie, dass die Probleme, vor denen wir derzeit stehen, morgen oder nächstes Jahr gelöst sind? Gold ist die einzige Vermögensklasse, die sich sowohl in einem inflationären als auch deflationären Szenario nachhaltig behaupten kann. Gold lässt sich nicht beliebig vermehren. Außerdem stehen Gold keine Verbindlichkeiten gegenüber. Gold ist das einzige staatenunabhängige, international anerkannte Zahlungsmittel. Gold hat jeden Krieg und jede Staatspleite überlebt. Ich halte es für spekulativ, eine solche Versicherung nicht im Depot zu haben.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/gold-erst-bulle-dann-bubble-434561/">mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Volkswirte: EZB wird Zinskurs nicht ändern</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ausgeschlossen gilt unter Volkswirten, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer Sitzung in Frankfurt ihren geldpolitischen Kurs ändert: Die noch wackelige Konjunktur und die vergleichsweise geringe Inflation sprechen gegen höhere Zinsen. Seit Mai 2009 verharrt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent. mehr&#8230;]]></description>
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<p>Als ausgeschlossen gilt unter Volkswirten, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer Sitzung in Frankfurt ihren geldpolitischen Kurs ändert: Die noch wackelige Konjunktur und die vergleichsweise geringe Inflation sprechen gegen höhere Zinsen. Seit Mai 2009 verharrt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent.</p>
<p><a href="http://de.news.yahoo.com/26/20100708/tbs-ezb-sitzung-kampf-gegen-schuldenkris-6f7ded7.html">mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Buchtipp: Die letzten Jahre des Euro (Bruno Bandulet)</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 19:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Bruno Bandulet, Euro-Kritiker der ersten Stunde, warnte bereits in den frühen 1990er-Jahren zusammen mit den Professoren Starbatty, Schachtschneider und Hankel vor den verheerenden Folgen einer Europäischen Währungsunion. In zahlreichen Vorträgen und Artikeln und in drei Büchern stritt er für den Erhalt der Deutschen Mark und gegen EU-Zentralismus und Euro-Wahn. Jetzt, nachdem die schlimmsten Befürchtungen [...]]]></description>
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<p><a href="http://links.gegenfrage.com/scaradcontrol.php?sac_id=73" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.kopp-verlag.de/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/918500.jpg" alt="" width="200" height="313" /></a>Dr. Bruno Bandulet, Euro-Kritiker der ersten Stunde, warnte bereits in den frühen 1990er-Jahren zusammen mit den Professoren Starbatty, Schachtschneider und Hankel vor den verheerenden Folgen einer Europäischen Währungsunion. In zahlreichen Vorträgen und Artikeln und in drei Büchern stritt er für den Erhalt der Deutschen Mark und gegen EU-Zentralismus und Euro-Wahn. Jetzt, nachdem die schlimmsten Befürchtungen eingetroffen sind, zieht er als ausgewiesener Euro-Kenner Bilanz, deckt die Hintergründe auf, rechnet mit den Schuldigen ab und bringt den Leser auf den neuesten Stand der Euro-Katastrophe.</p>
<p>In diesem Buch erfahren Sie alles, was Sie über die Fehlkonstruktion Euro wissen müssen. Erklärt wird, wie das Eurosystem funktioniert, wie Geld aus dem Nichts geschaffen wird, wie Inflation entsteht und Staatsbankrotte ablaufen und wie sich Wechselkurse am Devisenmarkt bilden. Schließlich erfahren Sie, welche Risiken auf den Anleger und Sparer zukommen und welche Chancen der Euro überhaupt hat, die nächsten Jahre zu überleben. Ein schonungsloser und engagierter Bericht aus erster Hand, der Ihnen zeigt, wie Sie Ihr Vermögen und das Ihrer Familie vor der kommenden Entwertung retten können.</p>
<p><a href="http://links.gegenfrage.com/scaradcontrol.php?sac_id=73" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Hier &#8220;Die letzten Jahre des Euro&#8221; von Bruno Bandulet bestellen</a></p>
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		<title>&#8220;Sparpaket&#8221;: Wer spart eigentlich?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/sparpaket-wer-spart-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klickt man sich durch die unendlichen Weiten der Mainstreampresse, stößt man neuerdings desöfteren auf das Wort &#8220;Sparpaket&#8221;. Meist fällt es in Zusammenhang mit ausufernden Staatsfinanzen, Steuererhöhungen und Streiks. Doch was bedeutet eigentlich &#8220;Sparen&#8221;? Unsere Eltern und insbesondere unsere Großeltern definierten diesen Begriff folgendermaßen (wie ich meine mich zu erinnern): Wer mehr Geld ausgibt als er [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/07/sparschwein.jpg"><img src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/07/sparschwein.jpg" alt="" title="Sparschwein (Bildquelle: Claudia35 | PIXELIO)" width="200" height="302" class="alignleft size-full wp-image-15730" /></a>Klickt man sich durch die unendlichen Weiten der Mainstreampresse, stößt man neuerdings desöfteren auf das Wort &#8220;Sparpaket&#8221;. Meist fällt es in Zusammenhang mit ausufernden Staatsfinanzen, Steuererhöhungen und Streiks.</p>
<p><strong>Doch was bedeutet eigentlich &#8220;Sparen&#8221;?</strong></p>
<p>Unsere Eltern und insbesondere unsere Großeltern definierten diesen Begriff folgendermaßen (wie ich meine mich zu erinnern):</p>
<p>Wer mehr Geld ausgibt als er einnimmt, der geht ins Minus. Gegenmaßnahme: Ausgaben verringern. Man bezieht eine kleinere Wohnung, ersetzt sein Auto gegen ein Fahrrad und geht eben nur noch jedes zweite Wochenende in die Stammkneipe. Decken sich somit Ausgaben und Einnahmen, ist der Haushalt ausgeglichen.</p>
<p>Doch was ist mit den Schulden? Um diese zurückzubezahlen, müssen wir die Ausgaben noch etwas weiter senken. Wir vereinbaren mit dem Gläubiger einen fixen Monatsbetrag, um die Schulden in einem angemessenen Zeitraum zu begleichen.</p>
<p>Dann haben wir aber immer noch nicht gespart! Gespart wird erst, wenn jeden Monat trotz aller Belastungen etwas vom Einkommen übrig bleibt. Überschüsse, die wir auf die hohe Kante legen. In unserem Fall wäre das die Anhäufung von Euros auf dem Sparkonto, im Falle der Bundesregierung ist das ähnlich, nämlich die Schaffung von Reserven und Volksvermögen.</p>
<p><strong>Was bedeutet &#8220;Sparen&#8221; <em>heutzutage</em>?</strong></p>
<p>Nehmen wir an wir befinden uns wieder am Anfang: Wir geben mehr Geld aus als wir einnehmen. Grund: Wir bewohnen eine wunderschöne 150m² Penthouse-Wohnung mit Meerblick, fahren eine Limousine der oberen Mittelklasse und gehen zwei mal pro Woche zum Stammtisch. Das gönnen wir uns auf Grund unseres sehr ausgeprägten &#8220;Wohlfahrtsgedankens&#8221;.</p>
<p>Doch was tun mit unseren unausgeglichenen Finanzen? Der erste Weg geht zum Arbeitgeber. Wir bauen uns selbstbewusst auf und sagen: &#8220;Der Betrieb hat jahrelang über seine Verhältnisse gelebt, darum müssen die Löhne jetzt erhöht werden&#8221;. Der Betriebsleiter schaut etwas geknickt drein, doch glücklicherweise läuft gerade Fußball im Fernsehen und er willigt ein. So weit die Theorie. Und wie schaut die Praxis aus?</p>
<p><strong>Erkenntnis</strong></p>
<p>Tja, liebe Leser, genau so funktioniert es offenbar neuerdings. Das Problem: Wir geben noch immer mehr aus als wir einnehmen. Bund, Länder und Gemeinden nahmen im ersten Quartal 143,7 Milliarden Euro ein – das sind 5,3 Prozent <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8235067/Haushaltsloch-waechst-auf-47-3-Milliarden-Euro.html">weniger als ein Jahr zuvor</a>. Zugleich stiegen die Ausgaben um 2,9 Prozent auf 190,9 Milliarden Euro. Die öffentlichen Schulden sind im ersten Quartal auf 1.711.000.000.000 Euro <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,703222,00.html">gestiegen</a>. Vor kurzem wurde festgestellt, dass wenn das Sparpaket komplett umgesetzt würde, wäre <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,702834,00.html">nicht mal ein Viertel</a> des jährlichen Konsolidierungsbedarfs erreicht.</p>
<p>Die Preisfrage ist doch: Wer spart hier eigentlich? Bundeskanzlerin Merkel offenbar nicht: Sie flog nach Südafrika, um sich das WM-Spiel gegen Argentinien anzusehen. Kosten für den Steuerzahler: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8270024/Bund-der-Steuerzahler-gegen-Merkels-WM-Reise.html">200.000 Euro</a>. Wäre es an dieser Stelle nicht eine schöne Geste gewesen, anstandshalber auf eigene Kosten mit einer gewöhnlichen Linienmaschine hinzufliegen?</p>
<p>Seis drum. Es wird unterm Strich weiter aufgeschuldet um zu &#8220;investieren&#8221;. Lösungsmöglichkeit? Das Sozialsystem zu entschlacken wäre zwar notwendig, doch denke man an dieser Stelle an die alleinerziehende Mutter, die Hartz4 bezieht. Dort ist allein aus moralischen Gründen nichts mehr zu holen. Oder an die Mittelschicht, die von ihrem zu 50% versteuerten Einkommen hinterher noch 19% Mehrwertsteuer bezahlt. Oder an die Unternehmer der Oberschicht, die ins Ausland flüchten und somit Arbeitsplätze vernichten, wenn man die Spitzensteuersätze weiter anhebt. Oder die Beamten, die streiken, wenn sie ihre Pensionen plötzlich selbst bezahlen müssen.</p>
<p>Wird der letzte Ausweg eine <em>schleichende</em> Geldentwertung sein? Nein, die findet bereits seit eh und je statt. Eher dürfte die Lösung eine <em>rasante</em> Geldentwertung sein. Um sich selbst davor zu schützen sollte man sein Vermögen zumindest teilweise aus dem System entfernen, sofern möglich. Dafür bieten sich Sachwerte aller Art an. Waffen, Immobilien, Schnaps, Edelmetalle usw&#8230; </p>
<p>Immobilien sind dabei allerdings etwas mit Vorsicht zu genießen. Im besten Fall ist die Immobilie selbst bewohnt, schuldenfrei und in einem guten Zustand. Ein Blick in die Vergangenheit <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/empfehlungen/tippstrends/Taugt-die-Immobilie-als-Inflationsschutz-article841896.html">zeigt nämlich</a>, dass beispielsweise bei Ausbruch des 1. Weltkrieges ein Mietpreis-Stopp verhängt wurde, während gleichzeitig die Ausgaben für die Instandhaltung inflationsbedingt dramatisch anstiegen. Auch im Rahmen der Währungsreform von 1948 beschloss die Politik eilig Sondersteuern für Immobilieneigentümer.</p>
<p>Außerdem ist der Immobilienmarkt durch die sehr lockere Kreditvergabe in den letzten Jahrzehnten stark aufgebläht. Wohngemeinschaften dürften in Zukunft mit Streichung von Sozialleistungen und sinkenden Reallöhnen wohl wieder moderner werden, ebenso spricht die Demografie in Deutschland gegen steigende Immobilienpreise. Hier also nur zuschlagen, wenn es sich um ein Schnäppchen handelt. Und natürlich <em>nicht</em> auf Kredit.</p>
<p>Die Frage ist, ob es wieder so schlimm werden wird wie im vergangenen Jahrhundert, oder ob wir aus den letzten Krisen gelernt haben. Momentan bin ich noch etwas skeptisch, doch blieb das drohende Chaos glücklicherweise bislang weitgehend aus. Zumindest hierzulande. Wenn die Menschen aber das Vertrauen in das Geld- oder Politiksystem ansich verlieren, beginnt die eigentliche Gefahr: Dieses verlorene Vertrauen kann dann nur durch einen <em>radikalen</em> Systemwechsel wiederhergestellt werden. Und auch in dieser Hinsicht durften wir Deutschen bereits Erfahrungen sammeln.</p>
<p>Abschließend ein Zitat: &#8220;Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.&#8221; &#8211; George Santayana (führender Vertreter des kritischen Realismus)</p>
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		<title>Angela Merkel: &#8220;Euro stabiler als D-Mark&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/angela-merkel-euro-stabiler-als-d-mark/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 20:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Euro ist nicht – wie oft angenommen &#8211; ein „Teuro“. Im Gegenteil: Zu D-Mark-Zeiten (zwischen 1960 und 1998) lag die Verbraucherpreis-Inflation im Schnitt bei etwas über drei Prozent. Seit Einführung des Euro 1999 liegt sie durchschnittlich bei nur knapp über zwei Prozent. Der Verbraucherpreisindex für Deutschland ist im Jahresdurchschnitt 2009 gegenüber 2008 um 0,4 [...]]]></description>
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<p>Der Euro ist nicht – wie oft angenommen &#8211; ein „Teuro“. Im Gegenteil: Zu D-Mark-Zeiten (zwischen 1960 und 1998) lag die Verbraucherpreis-Inflation im Schnitt bei etwas über drei Prozent. Seit Einführung des Euro 1999 liegt sie durchschnittlich bei nur knapp über zwei Prozent. Der Verbraucherpreisindex für Deutschland ist im Jahresdurchschnitt 2009 gegenüber 2008 um 0,4 Prozent gestiegen. Dies ist die niedrigste Jahresteuerungsrate seit 1999.</p>
<p><a href="http://direktzu.de/kanzlerin/messages/26096">Direkt zur Kanzlerin!</a>.</p>
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		<title>Harvard-Professor: &#8220;Weder Inflation noch Deflation&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der gegenwärtigen Lage können die USA den realen Wert ihrer Verbindlichkeiten durch eine Inflationspolitik nicht wesentlich reduzieren, weil die durchschnittliche Laufzeit der im Umlauf befindlichen Staatsanleihen sehr kurz ist. Sie liegt bei nur etwa vier Jahren. Und die prognostizierten Haushaltsdefizite implizieren, dass der Betrag der im kommenden Jahrzehnt ausgegebenen Staatsanleihen dem der heutigen Gesamtverschuldung [...]]]></description>
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<p>In der gegenwärtigen Lage können die USA den realen Wert ihrer Verbindlichkeiten durch eine Inflationspolitik nicht wesentlich reduzieren, weil die durchschnittliche Laufzeit der im Umlauf befindlichen Staatsanleihen sehr kurz ist. Sie liegt bei nur etwa vier Jahren. Und die prognostizierten Haushaltsdefizite implizieren, dass der Betrag der im kommenden Jahrzehnt ausgegebenen Staatsanleihen dem der heutigen Gesamtverschuldung entspricht. Mehr Inflation ist also kein Heilmittel gegen aktuelle oder künftige staatliche Defizite.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/kommt-inflation-oder-deflation-434087/">Post aus Harvard: Kommt Inflation oder Deflation? &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>China friert Kohlepreise ein</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/china-friert-kohlepreise-ein/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:20:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um den Anstieg der Inflation in Grenzen zu halten, hat die chinesische Entwicklungs- und Reformkommission die Kohleunternehmen des Landes angewiesen, keine weiteren Preiserhöhungen durchzuführen. China hatte die Preisverhandlungen zwischen den Kohleförderern und den Abnehmern gelockert, so dass diese weitestgehend ohne Reglementierung Preise aushandeln konnten. http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffnews/beitrag/id/Kohlepreise_werden_in_China_eingefroren_Kohleaktien_brechen_ein_ID87253.html]]></description>
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<p>Um den Anstieg der Inflation in Grenzen zu halten, hat die chinesische Entwicklungs- und Reformkommission die Kohleunternehmen des Landes angewiesen, keine weiteren Preiserhöhungen durchzuführen. China hatte die Preisverhandlungen zwischen den Kohleförderern und den Abnehmern gelockert, so dass diese weitestgehend ohne Reglementierung Preise aushandeln konnten.</p>
<p><a href="http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffnews/beitrag/id/Kohlepreise_werden_in_China_eingefroren_Kohleaktien_brechen_ein_ID87253.html"></a><a href="http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffnews/beitrag/id/Kohlepreise_werden_in_China_eingefroren_Kohleaktien_brechen_ein_ID87253.html">http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffnews/beitrag/id/Kohlepreise_werden_in_China_eingefroren_Kohleaktien_brechen_ein_ID87253.html</a></p>
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		<title>Jim Rogers: &#8220;Extrem ernste Inflation&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/jim-rogers-extrem-ernste-inflation/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 19:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Euro / EU]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[_Fundgrube]]></category>

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		<description><![CDATA[Jim Rogers sieht eine «extrem ernste» Inflationsgefahr. Auch befinden sich die Aktienkurse weiterhin in einer Baisse, sagte der Vorsitzende von Rogers Holdings am Freitag in einem Gespräch mit Bloomberg News in Mumbai. Rogers hatte 1999 den Beginn der Rohstoffrally korrekt prognostiziert. Jetzt setze er auf sinkende Aktienkurse und steigende Rohstoffpreise, sagte der Investor. Rogers warnt [...]]]></description>
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<p>Jim Rogers sieht eine «extrem ernste» Inflationsgefahr. Auch befinden sich die Aktienkurse weiterhin in einer Baisse, sagte der Vorsitzende von Rogers Holdings am Freitag in einem Gespräch mit Bloomberg News in Mumbai.</p>
<p>Rogers hatte 1999 den Beginn der Rohstoffrally korrekt prognostiziert. Jetzt setze er auf sinkende Aktienkurse und steigende Rohstoffpreise, sagte der Investor.</p>
<p><a href="http://www.cash.ch/news/boersenticker/rogers_warnt_vor_extrem_ernster_inflation-922375-450">Rogers warnt vor «extrem ernster» Inflation | Börsen-Ticker | News | CASH</a>.</p>
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		<title>Die Masse entdeckt Silberzehner</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 12:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zehn Euro Papiergeld gegen Silberzehner. Sechsmal im Jahr gibt der Bund Silber-Gedenkmünzen aus, heute zum 100. Geburtstag des Computer-Pioniers Konrad Zuse. Der Charme der Silberlinge: Die Münzen bestehen aus 18 Gramm Sterlingsilber (925er-Silber). Darin sind 16,65 Gramm reines Feinsilber. Der Rest ist Kupfer. Bei einem Silberpreis von 15 Euro pro Unze ist das Silber in [...]]]></description>
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<p>Zehn Euro Papiergeld gegen Silberzehner. Sechsmal im Jahr gibt der Bund Silber-Gedenkmünzen aus, heute zum 100. Geburtstag des Computer-Pioniers Konrad Zuse. Der Charme der Silberlinge: Die Münzen bestehen aus 18 Gramm Sterlingsilber (925er-Silber). Darin sind 16,65 Gramm reines Feinsilber. Der Rest ist Kupfer. Bei einem Silberpreis von 15 Euro pro Unze ist das Silber in der Münze schon heute rund acht Euro wert. Hinzu kommt: Gedenkmünzen des Bundes sind gesetzliches Zahlungsmittel, genau so gut wie Bargeld. &#8220;Es beruhigt, neben dem Geld- auch Materialwert zu haben&#8221;, sagt ein 28-jähriger Student aus Darmstadt.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/geldanlage-inflationsangst-sorgt-fuer-run-auf-silberzehner;2606747">Geldanlage: Inflationsangst sorgt für Run auf Silberzehner &#8211; Finanzen &#8211; Rohstoffe + Devisen &#8211; Rohstoffe &#8211; Handelsblatt.com</a>.</p>
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		<title>Deutsche fürchten sich vor Inflation</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU-Schuldenkrise schürt in Deutschland Inflationsängste: Drei von vier Bundesbürgern sorgen sich derzeit um die Stabilität des Euro, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Puls hervorgeht. Auf die Wahl ihrer Geldanlage habe die Angst vor einer Geldentwertung allerdings kaum Einfluss, berichteten die Marktforscher in Schwaig bei Nürnberg. Drei von vier Deutschen fürchten [...]]]></description>
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<p>Die EU-Schuldenkrise schürt in Deutschland Inflationsängste: Drei von vier Bundesbürgern sorgen sich derzeit um die Stabilität des Euro, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Puls hervorgeht. Auf die Wahl ihrer Geldanlage habe die Angst vor einer Geldentwertung allerdings kaum Einfluss, berichteten die Marktforscher in Schwaig bei Nürnberg.</p>
<p><a href="http://www.arcor.de/content/aktuell/news_wirtschaft/79551427,1,artikel,Drei+von+vier+Deutschen+f%C3%BCrchten+Inflation.html">Drei von vier Deutschen fürchten Inflation &#8211; Arcor.de &#8211; Aktuell</a>.</p>
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		<title>Silberzehner werden immer beliebter</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 19:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Tief im Juni 2003 von 3,78 Euro pro Unze hat sich der Silberpreis vervierfacht. Inflationsangst und Sorge vor einer Währungsreform treiben Anleger in Edelmetalle. Sobald der Silberwert den Nennwert, übersteigt, würden neue Gedenkmünzen nur mit höherem Nennwert oder geringerem Silberanteil aufgelegt. Oder Silber verschwände ganz, so wie in der Silberhausse 1979/80, als der [...]]]></description>
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<p>Seit dem Tief im Juni 2003 von 3,78 Euro pro Unze hat sich der Silberpreis vervierfacht. Inflationsangst und Sorge vor einer Währungsreform treiben Anleger in Edelmetalle. Sobald der Silberwert den Nennwert, übersteigt, würden neue Gedenkmünzen nur mit höherem Nennwert oder geringerem Silberanteil aufgelegt. Oder Silber verschwände ganz, so wie in der Silberhausse 1979/80, als der Staat eine 5-Mark-Serie wieder einschmolz. Bis 1987 enthielten Gedenkmünzen viel Kupfer und Nickel.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/inflationsangst-sorgt-fuer-run-auf-silberzehner-433445/">Geldanlage: Inflationsangst sorgt für Run auf Silberzehner &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>Václav Klaus: &#8220;Der Euro ist gescheitert&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 20:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Währungsunion hat versagt. Selbst als langjähriger Kritiker dieses Projekts kann ich mich darüber nicht freuen, denn am Ende werden wir alle zu den Verlierern gehören. Damit meine ich nicht nur die Länder, die auf ihre jahrzehnte- oder sogar jahrhundertelang existierenden eigenen Währungen verzichtet haben, um in den Genuss angeblich unbestreitbarer Vorteile wie einer [...]]]></description>
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<p>Die Europäische Währungsunion hat versagt. Selbst als langjähriger Kritiker dieses Projekts kann ich mich darüber nicht freuen, denn am Ende werden wir alle zu den Verlierern gehören. Damit meine ich nicht nur die Länder, die auf ihre jahrzehnte- oder sogar jahrhundertelang existierenden eigenen Währungen verzichtet haben, um in den Genuss angeblich unbestreitbarer Vorteile wie einer Beschleunigung des Wirtschaftswachstums und einer Verminderung der Inflation zu kommen. Zu diesen Versprechen gehörte auch, die Währungszone werde ihre Mitgliedsländer – mehr, als es in der Vergangenheit der Fall war – vor externen wirtschaftlichen Störungen schützen.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/vaclav-klaus-der-euro-ist-gescheitert-433351/">Denkfabrik: Václav Klaus: Der Euro ist gescheitert &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>EZB: &#8220;Kauf von Staatsanleihen ist ungefährlich&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/ezb-kauf-von-staatsanleihen-ist-ungefahrlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 20:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EZB im Jahre 2010: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Kritik am Ankauf von Staatsanleihen zurückgewiesen. Die Käufe heizten die Inflation nicht an &#8211; auch auf mittlere und lange Sicht gebe es keine Risiken für die Preisstabilität. EZB spielt Inflationsrisiken herunter &#8211; Nachrichten Newsticker &#8211; dpa_nt &#8211; infoline_nt &#8211; wirtschaft_nt &#8211; WELT ONLINE. Die [...]]]></description>
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<p>Die EZB im Jahre 2010:</p>
<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Kritik am Ankauf von Staatsanleihen zurückgewiesen. Die Käufe heizten die Inflation nicht an &#8211; auch auf mittlere und lange Sicht gebe es keine Risiken für die Preisstabilität.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article8085615/EZB-spielt-Inflationsrisiken-herunter.html">EZB spielt Inflationsrisiken herunter &#8211; Nachrichten Newsticker &#8211; dpa_nt &#8211; infoline_nt &#8211; wirtschaft_nt &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
<p>Die EZB im Jahre 2008:</p>
<p>Bini Smaghi [EZB-Spitzenbanker] machte klar, dass ein Ankauf von Staatsanleihen, wie ihn etwa die Bank of England in großem Stil betreibt, für ihn nicht in Frage kommt. Der Ankauf solcher Anleihen am Sekundärmarkt entspreche nicht dem Geist der Gründer der EZB, mahnte Bini Smaghi.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,612424,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,612424,00.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stöferle: &#8220;Gold ist nach wie vor günstig&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/stoferle-gold-ist-nach-wie-vor-gunstig/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/stoferle-gold-ist-nach-wie-vor-gunstig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Inflationsbereinigt ist Gold nach wie vor günstig&#8221;, sagt Erste-Group-Analyst und Rohstoff-Experte Ronald-Peter Stöferle am Mittwoch im derStandard.at-Chat. Die &#8220;vielzitierte&#8221; Gold-Blase hält er für eine Mär. &#8220;Beispielsweise sind die 16 größten Gold-und Silberproduzenten derzeit mit insgesamt 200 Milliarden US-Dollar bewertet, hier von einer Bubble zu sprechen ist klar überzogen&#8221;, meint Stöferle. Ganz im Gegenteil ist sich [...]]]></description>
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<p>&#8220;Inflationsbereinigt ist Gold nach wie vor günstig&#8221;, sagt Erste-Group-Analyst und Rohstoff-Experte Ronald-Peter Stöferle am Mittwoch im derStandard.at-Chat. Die &#8220;vielzitierte&#8221; Gold-Blase hält er für eine Mär. &#8220;Beispielsweise sind die 16 größten Gold-und Silberproduzenten derzeit mit insgesamt 200 Milliarden US-Dollar bewertet, hier von einer Bubble zu sprechen ist klar überzogen&#8221;, meint Stöferle. Ganz im Gegenteil ist sich der Analyst sicher, dass Gold ein langfristiger Bullenmarkt ist.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1276413159231/Chat-zur-Finanzmarktkrise-Der-WM-Pokal-ist-bei-derzeitigem-Goldpreis-einiges-wert">&#8220;Der WM-Pokal ist bei derzeitigem Goldpreis einiges wert“ &#8211; Krisen-Analyse &#8211; derStandard.at › Wirtschaft</a>.</p>
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		<title>Schweiz: Akute Inflationsgefahr</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/schweiz-akute-inflationsgefahr/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Muss die SNB wegen Devisen auf die Ausschüttungsreserve zurückgreifen, könnten die jährlichen Nationalbankbeiträge von momentan 2,5 Milliarden Franken an Bund und Kantone gefährdet werden. Diese Gelder würden dann in den öffentlichen Kassen fehlen und müssten über Steuern eingetrieben werden. Neben dem Risiko von Verlusten auf den Devisenreserven sehen die Ökonomen eine weitere, viel grössere Gefahr: [...]]]></description>
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<p>Muss die SNB wegen Devisen auf die Ausschüttungsreserve zurückgreifen, könnten die jährlichen Nationalbankbeiträge von momentan 2,5 Milliarden Franken an Bund und Kantone gefährdet werden. Diese Gelder würden dann in den öffentlichen Kassen fehlen und müssten über Steuern eingetrieben werden. Neben dem Risiko von Verlusten auf den Devisenreserven sehen die Ökonomen eine weitere, viel grössere Gefahr: «Eine Notenbank kann unbegrenzt intervenieren, um die eigene Währung abzuschwächen. Die massive Menge an Franken, welche die SNB geschaffen hat, birgt die Gefahr eines Anstiegs der Inflation, falls diese Liquidität nicht rechtzeitig abgeschöpft wird», führt Giovanni Staunovo an.</p>
<p><a href="http://www.20min.ch/finance/news/story/Verzockt-sich-die-Nationalbank--wirds-teuer-27313587">20 Minuten Online &#8211; Verzockt sich die Nationalbank, wirds teuer &#8211; News</a>.</p>
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		<title>Preise gehen wieder hoch</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:20:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind wegen höherer Ölpreise im Mai so stark gestiegen wie seit Ende 2008 nicht mehr. Binnen Jahresfrist legten die Verbraucherpreise um 1,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt eine erste Schätzung bestätigte. Höher war die Teuerungsrate zuletzt im November 2008. Grund für die stärkere Inflation waren die Preiserhöhungen bei Energie. Energiepreise [...]]]></description>
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<p>Die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind wegen höherer Ölpreise im Mai so stark gestiegen wie seit Ende 2008 nicht mehr. Binnen Jahresfrist legten die Verbraucherpreise um 1,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt eine erste Schätzung bestätigte. Höher war die Teuerungsrate zuletzt im November 2008. Grund für die stärkere Inflation waren die Preiserhöhungen bei Energie.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/Lebenshaltung-wieder-teurer-article914711.html">Energiepreise gehen hoch &#8211; Lebenshaltung wieder teurer &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>Warum die Regierung Gold hasst</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/warum-die-regierung-gold-hasst/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 01:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da die Regierungen und Zentralbanken den Zyklus der Ausgaben und Inflationierung weiter fortzusetzen, geht die Kaufkraft ihrer Währungen ständig weiter zurück. Diese Währungen sind es, wofür die Menschen arbeiten gehen und sparen. Durch diese Inflation werden die Ersparnisse und die Gehälter der Menschen beschnitten, welche nur über sehr begrenzte Möglichkeiten verfügen sich vor diesen verheerenden [...]]]></description>
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<p>Da die Regierungen und Zentralbanken den Zyklus der Ausgaben und Inflationierung weiter fortzusetzen, geht die Kaufkraft ihrer Währungen ständig weiter zurück. Diese Währungen sind es, wofür die Menschen arbeiten gehen und sparen. Durch diese Inflation werden die Ersparnisse und die Gehälter der Menschen beschnitten, welche nur über sehr begrenzte Möglichkeiten verfügen sich vor diesen verheerenden Auswirkungen zu schützen. Eine Möglichkeit ist es ihre Fiat-Währung in etwas einzutauschen, das wie Gold oder Silber außerhalb der Reichweite der Zentralbanken und der Regierungsausgaben liegt.</p>
<p><a href="http://www.propagandafront.de/131000/ron-paul-warum-die-regierung-gold-hasst.html">Ron Paul: Warum die Regierung Gold hasst</a>.</p>
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		</item>
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		<title>EZB führt uns in den Währungscrash</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/ezb-fuhrt-uns-in-den-wahrungscrash/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/ezb-fuhrt-uns-in-den-wahrungscrash/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich waren am 7. Mai alle außer Deutschland technisch gesehen bankrott, weil ihre Staatsanleihen nicht mehr genommen wurden. Man hat dann auch die Europäische Zentralbank (EZB) geöffnet, jetzt kauft also die EZB einfach Staatsanleihen auf. Das erzeugt Inflation und geht irgendwann auf die Währung. Das heißt, wenn man das macht, crasht auch die Währung. Interview [...]]]></description>
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<p>Eigentlich waren am 7. Mai alle außer Deutschland technisch gesehen bankrott, weil ihre Staatsanleihen nicht mehr genommen wurden. Man hat dann auch die Europäische Zentralbank (EZB) geöffnet, jetzt kauft also die EZB einfach Staatsanleihen auf. Das erzeugt Inflation und geht irgendwann auf die Währung. Das heißt, wenn man das macht, crasht auch die Währung.</p>
<p><a href="http://www.epochtimes.de/articles/2010/06/01/583665p.html">Interview mit Hartgeld-Investor Walter K. Eichelburg: Wirtschaftskrise: Drängt alles zum Gold?</a>.</p>
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		<title>Sparzinsen geringer als Inflationsrate</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/sparzinsen-geringer-als-inflationsrate/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 03:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[53,28 Prozent der Umfrage-Teilnehmer erhalten für ihre Ersparnise weniger als 2,0 Prozent Zinsen pro Jahr und erleiden so bereits einen realen Verlust ihrer Ersparnisse. 17,73 Prozent schaffen mit 2,0 Prozent Zinsen für ihre Spargelder gerade noch einen Ausgleich der Geldentwertung von 2,0 Prozent. Berücksichtigt man allerdings die Kapitalertragsteuer von 25 Prozent der Zinsen, dann gehört auch [...]]]></description>
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<p>53,28 Prozent der Umfrage-Teilnehmer erhalten für ihre Ersparnise weniger als 2,0 Prozent Zinsen pro Jahr und erleiden so bereits einen realen Verlust ihrer Ersparnisse. 17,73 Prozent schaffen mit 2,0 Prozent Zinsen für ihre Spargelder gerade noch einen Ausgleich der Geldentwertung von 2,0 Prozent. Berücksichtigt man allerdings die Kapitalertragsteuer von 25 Prozent der Zinsen, dann gehört auch diese Gruppe bereits zu den Verlierern. Nur 16,89 Prozent der Umfrageteilnehmer erhalten von ihrer Bank für ihre Spargelder einen Zinssatz von mehr als 2,0 Prozent pro Jahr und können so den realen Wert ihrer Ersparnisse zumindest erhalten.</p>
<p><a href="http://www.biallo.at/artikel/Finanzmarkt/magere-sparzinsen-inflation-macht-oesterreicher-zu-verlierern.php">Magere Sparzinsen: Inflation macht Österreicher zu Verlierern &#8211; biallo.at</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Real hat der Euro 30-40% verloren im vergangenen Jahr, siehe Goldkurse oder auch den AUD/EUR Kurs.</p>
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		<title>EZB in der Inflationsfalle</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann, das fürchten einige, kracht es dann in der EZB. Weil die zu viele Staatsanleihen von Pleitekandidaten aufgekauft hat und dann eines Tages in nicht allzu ferner Zeit auf einem Haufen wertloser Papiere sitzt. Dann wäre die EZB pleite. Und wer hilft ihr dann? Die Staaten? Nein, das geht ja nicht, weil die schon selbst [...]]]></description>
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<p>Irgendwann, das fürchten einige, kracht es dann in der EZB. Weil die zu viele Staatsanleihen von Pleitekandidaten aufgekauft hat und dann eines Tages in nicht allzu ferner Zeit auf einem Haufen wertloser Papiere sitzt. Dann wäre die EZB pleite. Und wer hilft ihr dann? Die Staaten? Nein, das geht ja nicht, weil die schon selbst überschuldet wären. Eine übergeordnete Instanz? Die gibt es nicht. Also bliebe nur eines: Sie hilft sich selbst, indem sie massenhaft Geld druckt und sich so aus den Schulden befreit.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~E4C40B0886ACE4EA4A9A84E908918178D~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Geldentwertung: Das Monster Inflation – und was es alles frisst &#8211; Euro-Krise &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET</a>.</p>
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		<title>Nach Keynes ist Inflation unwahrscheinlich</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 11:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für eine Inflation ist gar kein Platz. Denn wie Keynesianer argumentieren: Viel Geld alleine reicht nicht, damit es zu einer Geldentwertung kommt, beziehungsweise die Preise steigen. Es muss auch jemand etwas damit machen. Und genau das ist in nächster Zeit unwahrscheinlich – denn es muss gespart werden. Per Saldo : Wer hat Angst vor Deflation? [...]]]></description>
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<p>Für eine Inflation ist gar kein Platz. Denn wie Keynesianer argumentieren: Viel Geld alleine reicht nicht, damit es zu einer Geldentwertung kommt, beziehungsweise die Preise steigen. Es muss auch jemand etwas damit machen. Und genau das ist in nächster Zeit unwahrscheinlich – denn es muss gespart werden.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/Wer-hat-Angst-vor-Deflation-article884046.html">Per Saldo : Wer hat Angst vor Deflation? &#8211; n-tv.de</a></p>
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		<title>Bankhaus Lampe: &#8220;Keine Inflation&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stagnation bei 1,5 Prozent Jahresteuerung &#8211; ist für den Euroraum denkbar. Alexander Krüger, Volkswirt beim Bankhaus Lampe, geht davon aus, dass die Kernteuerung hier in den nächsten Monaten bei 1 Prozent oder knapp darunter liegen wird. &#8220;Wo soll die Inflation denn auch herkommen &#8211; wir haben unterausgelastete Kapazitäten, hohe Arbeitslosigkeit und keinen Druck von der [...]]]></description>
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<p>Stagnation bei 1,5 Prozent Jahresteuerung &#8211; ist für den Euroraum denkbar. Alexander Krüger, Volkswirt beim Bankhaus Lampe, geht davon aus, dass die Kernteuerung hier in den nächsten Monaten bei 1 Prozent oder knapp darunter liegen wird. &#8220;Wo soll die Inflation denn auch herkommen &#8211; wir haben unterausgelastete Kapazitäten, hohe Arbeitslosigkeit und keinen Druck von der Lohnseite&#8221;, argumentiert er.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/dossier/konjunktur/Furcht-vor-Inflation-article885718.html">Daten sprechen dagegen &#8211; Furcht vor Inflation &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>Jetzt 2000 Milliarden statt 750 Milliarden?</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 08:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Länder der Euro-Zone müssen nach Einschätzung von Volkswirten das Rettungspaket dringend vergrößern. Die Hilfen müssten von derzeit 750 auf 2000 Mrd. Euro aufgestockt werden, schrieb Willem Buiter, ehemaliger Gouverneur der Bank of England und aktuell Chefvolkswirt von Citigroup, in einer Studie. Schuldenkrise: Citigroup-Chefökonom fordert Rettungspaket über 2000 Mrd. Euro &#124; FTD.de Kommentar: Klingt alles [...]]]></description>
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<p>Die Länder der Euro-Zone müssen nach Einschätzung von Volkswirten das Rettungspaket dringend vergrößern. Die Hilfen müssten von derzeit 750 auf 2000 Mrd. Euro aufgestockt werden, schrieb Willem Buiter, ehemaliger Gouverneur der Bank of England und aktuell Chefvolkswirt von Citigroup, in einer Studie.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-citigroup-chefoekonom-fordert-rettungspaket-ueber-2000-mrd-euro/50117276.html">Schuldenkrise: Citigroup-Chefökonom fordert Rettungspaket über 2000 Mrd. Euro | FTD.de</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Klingt alles sehr hyperinflationär :-)</p>
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		<title>EZB riskiert starke Inflation</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Akteure an den Kapitalmärkten fürchten, dass die EZB von der Politik immer stärker als Auffangbecken für Probleme benutzt wird und sich ihre Bilanz damit verschlechtert. Denn manche der Staaten, deren Anleihen die Zentralbank in diesen Tagen aufkauft, könnten trotz aller Hilfsmaßnahmen in die Pleite rauschen. Der Forderungsausfall würde dann bei den Notenbanken des Euro-Systems [...]]]></description>
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<p>Die Akteure an den Kapitalmärkten fürchten, dass die EZB von der Politik immer stärker als Auffangbecken für Probleme benutzt wird und sich ihre Bilanz damit verschlechtert. Denn manche der Staaten, deren Anleihen die Zentralbank in diesen Tagen aufkauft, könnten trotz aller Hilfsmaßnahmen in die Pleite rauschen. Der Forderungsausfall würde dann bei den Notenbanken des Euro-Systems zu gewaltigen Abschreibungen führen. Dann gäbe es einen Geldüberhang, der zu einer deutlichen Inflation führt. Das Ziel einer Geldwertstabilität, das sich die EZB bei ihrer Gründung im Jahr 1998 auf die Fahnen geschrieben hatte, wäre wohl endgültig dahin.</p>
<p><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8073702,00.html">EZB kämpft um ihre Glaubwürdigkeit &#8211; heute.de Nachrichten</a>.</p>
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		<title>Österreich: Mineralöl +23 Prozent teurer</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Inflationsrate für April 2010 betrug nach Berechnungen der Statistik Austria 2,0 Prozent und blieb damit gegenüber dem Vormonat unverändert (März 2,0 Prozent, Februar 1,0 Prozent ). Sie wurde, wie schon in den Vormonaten, überwiegend durch die Preissteigerungen bei Mineralölprodukten (+ 23 Prozent ) geprägt. Die Inflationstreiber in Österreich: Geldentwertung im April bei 2,0 Prozent [...]]]></description>
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<p>Die Inflationsrate für April 2010 betrug nach Berechnungen der Statistik Austria 2,0 Prozent und blieb damit gegenüber dem Vormonat unverändert (März 2,0 Prozent, Februar 1,0 Prozent ). Sie wurde, wie schon in den Vormonaten, überwiegend durch die Preissteigerungen bei Mineralölprodukten (+ 23 Prozent ) geprägt.</p>
<p><a href="http://www.biallo.at/artikel/Finanzmarkt/die-inflationstreiber-geldentwertung-im-april-bei-20-prozent.php">Die Inflationstreiber in Österreich: Geldentwertung im April bei 2,0 Prozent &#8211; biallo.at</a>.</p>
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		<title>Finanzkrise: Ein Blick nach Argentinien 2001</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nichts war lehrreicher, als März/April 2010 bei einer Familie in Argentinien zu leben, einst eines der reichsten Länder weltweit. Nach dem Staatsbankrott 2001 hat sich die Welt für Normalbürger radikal verändert: Anfang 2002 bis 12 Prozent Rezession, 21 Prozent weniger BIP, 41 Prozent Inflation, 23 Prozent Kaufkraftverlust, 23 Prozent Arbeitslosigkeit, bis 57 Prozent Armut, Elendsrate [...]]]></description>
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<p>Nichts war lehrreicher, als März/April 2010 bei einer Familie in Argentinien zu leben, einst eines der reichsten Länder weltweit. Nach dem Staatsbankrott 2001 hat sich die Welt für Normalbürger radikal verändert: Anfang 2002 bis 12 Prozent Rezession, 21 Prozent weniger BIP, 41 Prozent Inflation, 23 Prozent Kaufkraftverlust, 23 Prozent Arbeitslosigkeit, bis 57 Prozent Armut, Elendsrate 28 Prozent. Unterernährte Kinder. Plünderungen von Supermärkten. Zig Tote bei gewaltsamen Unruhen. Fünf Präsidenten in 13 Tagen.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1271376828378/Nach-dem-Staatsbankrott">Nach dem Staatsbankrott &#8211; Bernd Marin &#8211; derStandard.at › Meinung</a>.</p>
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		<title>Gold könnte auf 2000 Dollar steigen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 23:50:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anders als Papiergeld kann das Edelmetall nicht beliebig vervielfältigt werden, daher ist es wertbeständig – auch bei Rekordpreisen von aktuell 1230 Dollar oder 976 Euro je Unze. Der kanadische Hedgefonds-Manager Eric Sprott setzt darauf, dass die Geldvermehrung über die Staatsanleihekäufe der Notenbanken, die sogenannte quantitative Lockerung der Geldpolitik, den Goldpreis weiter in die Höhe treibt. [...]]]></description>
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<p>Anders als Papiergeld kann das Edelmetall nicht beliebig vervielfältigt werden, daher ist es wertbeständig – auch bei Rekordpreisen von aktuell 1230 Dollar oder 976 Euro je Unze. Der kanadische Hedgefonds-Manager Eric Sprott setzt darauf, dass die Geldvermehrung über die Staatsanleihekäufe der Notenbanken, die sogenannte quantitative Lockerung der Geldpolitik, den Goldpreis weiter in die Höhe treibt. „Wenn mir jemand sagt, wie viel quantitative Lockerung es gibt, sage ich Ihnen, wohin der Goldpreis geht. Ich kann mir ohne Weiteres einen Goldpreis von 1500 Dollar im laufenden und 2000 Dollar im kommenden Jahr vorstellen“, so der Gründer von Sprott Asset Management.</p>
<p><a href='http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/wohin-jetzt-mit-dem-geld-430449/'>Inflation: Wohin jetzt mit dem Geld? &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>Prima: Strategie der EZB ist &#8220;Eiserner Wille&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:31:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#34;Die EZB will den eiserner Willen demonstrieren, dass sie keine Inflation zulassen wird&#34;, sagte Commerzbank-Experte Michael Schubert. Er zeigte sich wie auch andere Fachleute wenig überrascht über das Volumen der Ankäufe. Die EZB hatte sich in der ersten Woche des Programms bewusst nicht in die Karten schauen lassen, um Spekulanten keinen Einblick in ihre Strategie [...]]]></description>
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<p>&quot;Die EZB will den eiserner Willen demonstrieren, dass sie keine Inflation zulassen wird&quot;, sagte Commerzbank-Experte Michael Schubert. Er zeigte sich wie auch andere Fachleute wenig überrascht über das Volumen der Ankäufe. Die EZB hatte sich in der ersten Woche des Programms bewusst nicht in die Karten schauen lassen, um Spekulanten keinen Einblick in ihre Strategie zu geben. Noch immer ist aber unklar, wie lange die Zentralbank das Programm laufen lassen will und welches Gesamtvolumen sie anstrebt.</p>
<p><a href='http://www.teleboerse.de/nachrichten/EZB-wirft-Geldsauger-an-article877075.html'>Milliarden von Anleihekäufen &#8211; EZB wirft Geldsauger an &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>Eurozone droht Lohn-Preis-Spirale</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 17:20:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der spürbarste Indikator für viele Menschen werden die Importpreise sein. Sie sind der Kanal, über den wir Inflation als erstes bemerken. Denn fällt der Euro, müssen wir vor allem mehr für Rohstoffe bezahlen. Kommt es durch die Exportstärke noch zu einer höheren Kapazitätsauslastung und vielleicht sogar zu Engpässen, sind Lohnsteigerungen programmiert. Das ist dann problematisch, [...]]]></description>
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<p>Der spürbarste Indikator für viele Menschen werden die Importpreise sein. Sie sind der Kanal, über den wir Inflation als erstes bemerken. Denn fällt der Euro, müssen wir vor allem mehr für Rohstoffe bezahlen. Kommt es durch die Exportstärke noch zu einer höheren Kapazitätsauslastung und vielleicht sogar zu Engpässen, sind Lohnsteigerungen programmiert. Das ist dann problematisch, wenn sie zu einer Lohn-Preis-Spirale führen. Eine weitere Auswirkung des Kursverfalls wird Kapitalflucht sein. Wohlhabende Menschen, die einen Hauptteil ihres Vermögens in Euro halten, werden nun ihr Risiko diversifizieren. Es ist also geradezu zwangsläufig, dass Kapital die Eurozone verlässt und sich so der Druck auf die Währung weiter erhöht.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article7666491/Schwacher-Euro-wird-die-Deutschen-bald-belasten.html">Kommentar: Schwacher Euro wird die Deutschen bald belasten &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Hier findet dann die Enteignung statt, da die Löhne den Preisen in der Regel hinterherhinken.</p>
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		<title>Trichet: &#8220;Jeder gedruckte Euro wird wieder abgeschöpft&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 22:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[unabhängigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Trichet verteidigte die Entscheidung der EZB, Staatsanleihen zu kaufen. Kritiker sehen deswegen Inflationsgefahr &#8211; und werfen der Notenbank zudem vor, auf politischen Druck gehandelt und daher ihre Unabhängigkeit preisgegeben zu haben. Dies sei &#8220;Unsinn&#8221;, sagte Trichet. Die EZB werde &#8220;jeden einzelnen Euro&#8221;, den sie für den Kauf der Staatsanleihen verwende, an anderer Stelle wieder abschöpfen. [...]]]></description>
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<p>Trichet verteidigte die Entscheidung der EZB, Staatsanleihen zu kaufen. Kritiker sehen deswegen Inflationsgefahr &#8211; und werfen der Notenbank zudem vor, auf politischen Druck gehandelt und daher ihre Unabhängigkeit preisgegeben zu haben. Dies sei &#8220;Unsinn&#8221;, sagte Trichet. Die EZB werde &#8220;jeden einzelnen Euro&#8221;, den sie für den Kauf der Staatsanleihen verwende, an anderer Stelle wieder abschöpfen.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:reform-der-waehrungsunion-eu-muss-euro-neu-erfinden/50114984.html">Reform der Währungsunion: EU muss Euro neu erfinden | FTD.de</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Ach ja? An welcher Stelle denn?</p>
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		<title>EZB: &#8220;Warum es keine Inflation gibt, geben wir bald bekannt&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/ezb-warum-es-keine-inflation-gibt-geben-wir-bald-bekannt/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von dieser Entscheidung vom vergangenen Sonntag gehen keine Inflationsgefahren aus. Die geldpolitische Ausrichtung hat sich nicht geändert. Mit dem Kauf der Anleihen entsteht zusätzliche Liquidität, die aber kurzfristig wieder abgeschöpft wird. Wie, werden wir zu gegebener Zeit bekanntgeben. EZB-Chefökonom Stark: „Wir haben Zeit gekauft, mehr nicht“ &#8211; Euro-Krise &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET Kommentar: Warum sagt [...]]]></description>
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<p>Von dieser Entscheidung vom vergangenen Sonntag gehen keine Inflationsgefahren aus. Die geldpolitische Ausrichtung hat sich nicht geändert. Mit dem Kauf der Anleihen entsteht zusätzliche Liquidität, die aber kurzfristig wieder abgeschöpft wird. Wie, werden wir zu gegebener Zeit bekanntgeben.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~E18E9968B20354317BCA015CFAB04B824~ATpl~Ecommon~Scontent.html">EZB-Chefökonom Stark: „Wir haben Zeit gekauft, mehr nicht“ &#8211; Euro-Krise &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Warum sagt er nicht jetzt schon, wie sie das machen wollen? Wird das dann der gefürchtete &#8220;Hair-Cut&#8221;?</p>
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		<title>Rettungsschirm: Der Euro ist jetzt eine Weichwährung</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 18:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Währungsreform ist die Änderung von relevanten Merkmalen einer Währung. Die jüngste Währungsreform liegt gerade eine Woche hinter uns, sie datiert auf den 9. Mai 2010. Seither ist der uns bekannte Euro verschieden, und eine neue, inflationsgefährdete Weichwährung ist entstanden. Das innere Gefüge, die bisherigen Merkmale der Währungsunion, wurde über Nacht fast putschartig manipuliert Chefsache [...]]]></description>
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<p>Eine Währungsreform ist die Änderung von relevanten Merkmalen einer Währung. Die jüngste Währungsreform liegt gerade eine Woche hinter uns, sie datiert auf den 9. Mai 2010. Seither ist der uns bekannte Euro verschieden, und eine neue, inflationsgefährdete Weichwährung ist entstanden. Das innere Gefüge, die bisherigen Merkmale der Währungsunion, wurde über Nacht fast putschartig manipuliert</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/blogs/chefsache/2010/05/15/der-weuro/">Chefsache » Blog Archive » Der Weuro &#8211; wiwo.de</a>.</p>
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		<title>EZB-Beruhigungskampagne verpufft</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 17:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anleger hamstern Gold &#8211; vor den Bankschaltern bilden sich bereits lange Schlangen. Die Bemühungen der Europäischen Zentralbank, die Angst vor Inflation zu zertreuen, laufen ins Leere. Angst vor Inflation &#8211; Gold! Gold! Gold! &#8211; Finanzen &#8211; sueddeutsche.de.]]></description>
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<p>Anleger hamstern Gold &#8211; vor den Bankschaltern bilden sich bereits lange Schlangen. Die Bemühungen der Europäischen Zentralbank, die Angst vor Inflation zu zertreuen, laufen ins Leere.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/64/511174/text/">Angst vor Inflation &#8211; Gold! Gold! Gold! &#8211; Finanzen &#8211; sueddeutsche.de</a>.</p>
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		<title>Axel Weber warnt vor erheblichen Inflationsrisiken</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/axel-weber-warnt-vor-erheblichen-inflationsrisiken/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besteht unter diesen Voraussetzungen Inflationsgefahr? Bundesbank-Präsident und EZB-Ratsmitglied Axel Weber beantwortet diese zurzeit heiß diskutierte Frage auf seine zurückhaltende  Art: „Der Ankauf von Staatsanleihen birgt erhebliche stabilitätspolitische Risiken.“ Gbureks Geld Geklimper: Inflation kommt spät, aber gewaltig &#8211; WirtschaftsWoche.]]></description>
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<p>Besteht unter diesen Voraussetzungen Inflationsgefahr? Bundesbank-Präsident und EZB-Ratsmitglied Axel Weber beantwortet diese zurzeit heiß diskutierte Frage auf seine zurückhaltende  Art: „Der Ankauf von Staatsanleihen birgt erhebliche stabilitätspolitische Risiken.“</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/inflation-kommt-spaet-aber-gewaltig-430477/">Gbureks Geld Geklimper: Inflation kommt spät, aber gewaltig &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>CSU: Steuereinnahmen steigen durch Inflation</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 06:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich sprach sich dafür aus, die staatlichen Ausgaben zumindest einzufrieren. «Da die Steuereinnahmen allein durch die Inflation bedingt um einen zweistelligen Milliardenbetrag steigen, bin ich dafür, im Haushalt 2011 kein einziges Ausgabenprogramm gegenüber dem Haushalt 2010 zu erhöhen. Die Ausgaben müssen also konstant bleiben», sagte Friedrich. «Eine Steigerung dazu wäre eine pauschale Kürzung [...]]]></description>
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<p>CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich sprach sich dafür aus, die staatlichen Ausgaben zumindest einzufrieren. «Da die Steuereinnahmen allein durch die Inflation bedingt um einen zweistelligen Milliardenbetrag steigen, bin ich dafür, im Haushalt 2011 kein einziges Ausgabenprogramm gegenüber dem Haushalt 2010 zu erhöhen. Die Ausgaben müssen also konstant bleiben», sagte Friedrich. «Eine Steigerung dazu wäre eine pauschale Kürzung in allen Bereichen.»</p>
<p><a href="http://de.news.yahoo.com/17/20100514/tde-groehe-warnt-vor-kuerzungen-bei-bild-b6c1e5d.html">Gröhe warnt vor Kürzungen bei Bildung und Familie &#8211; Yahoo! Nachrichten Deutschland</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommentar</span>: Da haben wir es: Politiker betrachten die Inflation als Steuer. Darum wird es sicher keine Deflation geben.</p>
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		<title>Ackermann: &#8220;Keine Inflation und Renten sind sicher&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/ackermann-keine-inflation-und-renten-sind-sicher/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 23:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann wirbt um Vertrauen für den Euro: Er rechne &#8220;überhaupt nicht damit&#8221;, dass es in den kommenden zwei bis drei Jahren hohe Inflationsraten geben werde. Der Euro sei &#8220;fundamental stark&#8221; – und die Deutschen müssten sich nicht um ihre Renten, Versicherungen und Löhne sorgen. Euro-Krise: Ackermann hält hohe Inflation für ausgeschlossen &#8211; Nachrichten [...]]]></description>
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<p>Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann wirbt um Vertrauen für den Euro: Er rechne &#8220;überhaupt nicht damit&#8221;, dass es in den kommenden zwei bis drei Jahren hohe Inflationsraten geben werde. Der Euro sei &#8220;fundamental stark&#8221; – und die Deutschen müssten sich nicht um ihre Renten, Versicherungen und Löhne sorgen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7614327/Ackermann-haelt-hohe-Inflation-fuer-ausgeschlossen.html">Euro-Krise: Ackermann hält hohe Inflation für ausgeschlossen &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Merken für später!</p>
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		<title>Deutschland 1923: Hyperinflation gegen hohe Schulden</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/deutschland-1923-hyperinflation-gegen-hohe-schulden/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland erwartete 1923 eine besondere Bewährungsprobe: Die Wirtschaft lag in Scherben, der Staat kämpfte nach dem Weltkrieg mit galoppierenden Schulden. Um dennoch seinen Zahlungsverpflichtungen, insbesondere den Reparationszahlungen, nachzukommen, wurde die Notenpresse angeworfen, bis sie heiß lief, die Mark verlor rasant an Wert, eine der rapidesten Geldentwertungen &#8211; Hyperinflation war die Folge. Der trügerische Schein &#8211; [...]]]></description>
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<p>Deutschland erwartete 1923 eine besondere Bewährungsprobe: Die Wirtschaft lag in Scherben, der Staat kämpfte nach dem Weltkrieg mit galoppierenden Schulden. Um dennoch seinen Zahlungsverpflichtungen, insbesondere den Reparationszahlungen, nachzukommen, wurde die Notenpresse angeworfen, bis sie heiß lief, die Mark verlor rasant an Wert, eine der rapidesten Geldentwertungen &#8211; Hyperinflation war die Folge.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1271375771509/derStandardat-Interview-Der-truegerische-Schein">Der trügerische Schein &#8211; Finanzmarktkrise &#8211; derStandard.at › Wirtschaft</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Bald wieder, nur eben weltweit?</p>
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		<title>Sparda-Bank Hamburg zahlt Gold-Zinsen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/sparda-bank-hamburg-zahlt-gold-zinsen/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mit unserem neuen Produkt haben nunmehr auch Kleinanleger die Chance, wertstabil und inflationsgeschützt Gelder anzulegen. Die Anlage der Zinsen in Gold ist der erste Schritt in die richtige Richtung“, so Wings weiter. Ab 01. Juni d. J. bietet die Sparda-Bank Hamburg ihren Kunden denn auch das neue „SpardaGold“-Konto an. Es wird aktuell mit 1,5 % [...]]]></description>
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<p>&#8220;Mit unserem neuen Produkt haben nunmehr auch Kleinanleger die Chance, wertstabil und inflationsgeschützt Gelder anzulegen. Die Anlage der Zinsen in Gold ist der erste Schritt in die richtige Richtung“, so Wings weiter. Ab 01. Juni d. J. bietet die Sparda-Bank Hamburg ihren Kunden denn auch das neue „SpardaGold“-Konto an. Es wird aktuell mit 1,5 % p.a. verzinst. Die Zinsen für das eingezahlte Kapital werden jeweils am Jahresende in purem Gold ausbezahlt, und zwar in diesem Jahr mit Blick auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika in Kruger Rand!</p>
<p><a href='http://www.sparda-bank-hamburg.de/sparda/pressemeldungen/zeigepressemeldung/id/sparda-bank-hamburg-zahlt-zinsen-in-goldmuenzen-aus'>Sparda-Bank Hamburg eG &#8211; Sparda » Pressemeldungen » Zeigepressemeldung » Sparda-Bank Hamburg zahlt Zinsen in Goldmünzen aus</a>.</p>
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		<title>Immobilien werden in der Krise zur Steuer-Zielscheibe</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:35:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zudem hat die Vergangenheit gezeigt, dass der Staat in hyperinflationären Phasen eingreift und die Immobilienbesitzer zur Kasse bittet.  So wurde bei Ausbruch des 1. Weltkrieges ein Mietpreis-Stopp verhängt, während gleichzeitig die Ausgaben für die Instandhaltung inflationsbedingt dramatisch anstiegen. Auch im Rahmen der Währungsreform von 1948 beschloss die Politik eilig Sondersteuern für Immobilieneigentümer. Eigenheim und Renditeobjekt: [...]]]></description>
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<p>Zudem hat die Vergangenheit gezeigt, dass der Staat in hyperinflationären Phasen eingreift und die Immobilienbesitzer zur Kasse bittet.  So wurde bei Ausbruch des 1. Weltkrieges ein Mietpreis-Stopp verhängt, während gleichzeitig die Ausgaben für die Instandhaltung inflationsbedingt dramatisch anstiegen. Auch im Rahmen der Währungsreform von 1948 beschloss die Politik eilig Sondersteuern für Immobilieneigentümer.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/empfehlungen/tippstrends/Taugt-die-Immobilie-als-Inflationsschutz-article841896.html">Eigenheim und Renditeobjekt: Taugt die Immobilie als Inflationsschutz? &#8211; n-tv.de</a>.</p>
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		<title>Deutsche haben Angst vor Inflation</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 17:05:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Angst geht um in Deutschland. Die Furcht vor Staatspleiten und Hyperinflation. Seit die Nationen sich in horrende Schulden stürzen, um Banken und Wirtschaft zu retten, ist für viele abgemacht: Dies wird mit einer Entwertung des Geldes, mit dem Bankrott des Fiskus, mit einer Währungsreform enden. Nicht nur in Griechenland, auch in Deutschland fürchten viele [...]]]></description>
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<p>Die Angst geht um in Deutschland. Die Furcht vor Staatspleiten und Hyperinflation. Seit die Nationen sich in horrende Schulden stürzen, um Banken und Wirtschaft zu retten, ist für viele abgemacht: Dies wird mit einer Entwertung des Geldes, mit dem Bankrott des Fiskus, mit einer Währungsreform enden. Nicht nur in Griechenland, auch in Deutschland fürchten viele Menschen heftige Turbulenzen in den kommenden Jahren.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article7134299/Inflationsangst-Deutsche-fluechten-in-Immobilien.html">Geldanlage: Inflationsangst &#8211; Deutsche flüchten in Immobilien &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Inflation und Steuer greifen Ersparnisse an</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/inflation-und-steuer-greifen-ersparnisse-an/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 16:02:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser Geld verlangt ständig unsere Aufmerksamkeit. Das zeigt sich ganz besonders, wenn es um die Geldentwertung geht, die unser Kapital angreift. Aber auch die Kapitalertragsteuer (KESt) von 25 Prozent, die zwar nur auf die Zinserträge anfällt, spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle. Inflation und Steuer greifen Ersparnisse an Gehören Sie noch zu den Gewinnern? &#124; [...]]]></description>
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<p>Unser Geld verlangt ständig unsere Aufmerksamkeit. Das zeigt sich ganz besonders, wenn es um die Geldentwertung geht, die unser Kapital angreift. Aber auch die Kapitalertragsteuer (KESt) von 25 Prozent, die zwar nur auf die Zinserträge anfällt, spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle.</p>
<p><a href="http://www.biallo.at/artikel/Geldanlage/inflation-und-steuer-greifen-ersparnisse-an-gehoeren--sie-noch-zu-den-gewinnern.php">Inflation und Steuer greifen Ersparnisse an Gehören Sie noch zu den Gewinnern? | biallo.at</a>.</p>
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		<title>Jetzt kommt die Inflation</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 07:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schuldenkrise Griechenlands wird immer mehr zu einer Währungskrise. Der Wert des Euro fällt, der Dollar steigt. Die Zeche zahlen die Verbraucher, die sich auf steigende Preise einstellen müssen. Welche Produkte teurer werden &#8211; ein Überblick. Warum der schwache Euro unser Leben teuer macht &#8211; heute.de Nachrichten Kommentar: Sie schreiben davon, als ob es selbstverständlich [...]]]></description>
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<p>Die Schuldenkrise Griechenlands wird immer mehr zu einer Währungskrise. Der Wert des Euro fällt, der Dollar steigt. Die Zeche zahlen die Verbraucher, die sich auf steigende Preise einstellen müssen. Welche Produkte teurer werden &#8211; ein Überblick.</p>
<p><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,8062244,00.html">Warum der schwache Euro unser Leben teuer macht &#8211; heute.de Nachrichten</a></p>
<p>Kommentar: Sie schreiben davon, als ob es selbstverständlich wäre.</p>
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		<title>China und die Billionen-Kredite</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 16:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allein im vergangenen Jahr sind Projekte mit einem Gesamtvolumen von 15 Billionen Yuan (1,65 Billionen Euro) begonnen worden. Diese Summe ist fast doppelt so groß wie das Bruttoinlandsprodukt Indiens. Ein Großteil dieser Projekte wurde von lokalen Verwaltungen initiiert, rund zehn Billionen der 15 Billionen an Projekten gehen von ihnen aus. Dies hat dazu geführt, dass [...]]]></description>
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<p>Allein im vergangenen Jahr sind Projekte mit einem Gesamtvolumen von 15 Billionen Yuan (1,65 Billionen Euro) begonnen worden. Diese Summe ist fast doppelt so groß wie das Bruttoinlandsprodukt Indiens. Ein Großteil dieser Projekte wurde von lokalen Verwaltungen initiiert, rund zehn Billionen der 15 Billionen an Projekten gehen von ihnen aus. Dies hat dazu geführt, dass die chinesische Kreditwirtschaft im vergangenen Jahr die Rekordsumme von rund 9,6 Billionen Yuan an Darlehen vergeben hat.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article7106996/Boom-in-China-droht-die-Inflationsrate-auf-15-Prozent-zu-treiben.html">Boom in China droht die Inflationsrate auf 15 Prozent zu treiben &#8211; Nachrichten welt_print &#8211; Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>IG Metall: Die nächste Krise wird die Regierung nicht überstehen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 20:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir erleben ein Wachstum auf dem niedrigsten Niveau, das wir je hatten.“ Vielen Mittelständlern stehe das Wasser bis zum Hals. Die „Substanz der Industriegesellschaft“ stehe auf dem Spiel. Huber forderte als Lehre aus der Krise, das deutsche Modell der sozialen Marktwirtschaft zu einer „sozialen marktwirtschaftlichen Demokratie“ weiterzuentwickeln: „Eine nächste Krise werden das bisherige Modell und [...]]]></description>
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<p>„Wir erleben ein Wachstum auf dem niedrigsten Niveau, das wir je hatten.“ Vielen Mittelständlern stehe das Wasser bis zum Hals. Die „Substanz der Industriegesellschaft“ stehe auf dem Spiel. Huber forderte als Lehre aus der Krise, das deutsche Modell der sozialen Marktwirtschaft zu einer „sozialen marktwirtschaftlichen Demokratie“ weiterzuentwickeln: „Eine nächste Krise werden das bisherige Modell und diese Regierung nicht überstehen.“</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7083013/IG-Metall-will-Ackermann-vor-Tribunal-zerren.html">Wegen Finanzkrise: IG Metall will Ackermann vor Tribunal zerren &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p>Kommentar: Wie in den 1920ern? Krise, Hyperinflation, Depression&#8230; Wo das endete wissen wir Deutschen ja besonders gut.</p>
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		<title>Warum der Goldpreis manipuliert wird</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gold ist, wie es der damalige Fed-Chef Alan Greenspan ausdrückte, ein Thermometer für Inflation. Wird dieses nach unten manipuliert, schätzen die Marktteilnehmer die Inflationsgefahren auch bei einer laxen Geldpolitik als weniger gefährlich ein. Die Sparer geben sich dann mit niedrigeren Zinsen für ihre Anlagen zufrieden. Gleichzeitig ist auf diese Weise möglich, die Verschuldung und auch [...]]]></description>
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<p>Gold ist, wie es der damalige Fed-Chef Alan Greenspan ausdrückte, ein Thermometer für Inflation. Wird dieses nach unten manipuliert, schätzen die Marktteilnehmer die Inflationsgefahren auch bei einer laxen Geldpolitik als weniger gefährlich ein. Die Sparer geben sich dann mit niedrigeren Zinsen für ihre Anlagen zufrieden. Gleichzeitig ist auf diese Weise möglich, die Verschuldung und auch das Leistungsbilanzdefizit stärker zu erhöhen und auch den US-Dollar zu stärken.</p>
<p><a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_427164">boerse.ARD.de : Wie die Fed den Goldpreis manipuliert</a>.</p>
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		<title>Martin Mack: &#8220;Hyperinflation wie in Simbabwe&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir glauben auch, dass es irgendwann zu einem Crack-up-Boom kommen wird, also zur Massenflucht aus Finanzanlagen in Sachwerte wie Aktien, um Vermögen vor Geldentwertung zu retten. Viele meinen, wir seien schon eingetreten in diese Phase. Wir zweifeln daran. Bevor wir endgültig den Weg in Richtung einer Hyperinflation wie in Simbabwe einschlagen, rechnen wir noch mit einem [...]]]></description>
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<p>Wir glauben auch, dass es irgendwann zu einem Crack-up-Boom kommen wird, also zur Massenflucht aus Finanzanlagen in Sachwerte wie Aktien, um Vermögen vor Geldentwertung zu retten. Viele meinen, wir seien schon eingetreten in diese Phase. Wir zweifeln daran. Bevor wir endgültig den Weg in Richtung einer Hyperinflation wie in Simbabwe einschlagen, rechnen wir noch mit einem deflationären Schock, also mit sinkender Nachfrage bei fallenden Preisen.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/wir-stehen-erst-am-anfang-der-krise-426407/">Börse: &#8220;Wir stehen erst am Anfang der Krise&#8221; &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>&#8220;Big Money&#8221; flüchtet in werthaltige Rohstoffe</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Industriemetall Kupfer zur Lieferung in drei Monaten legte in der Spitze um 1,6 Prozent bis auf 8 009,75 Dollar je Tonne zu. Dies war die höchste Notierung seit dem 1. August 2008. Mit der konjunkturellen Eintrübung waren seinerzeit die Nachfrage und damit auch die Preise der meisten Rohstoffe eingebrochen. Nach dem Preisrutsch kostete Kupfer [...]]]></description>
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<p>Das Industriemetall Kupfer zur Lieferung in drei Monaten legte in der Spitze um 1,6 Prozent bis auf 8 009,75 Dollar je Tonne zu. Dies war die höchste Notierung seit dem 1. August 2008. Mit der konjunkturellen Eintrübung waren seinerzeit die Nachfrage und damit auch die Preise der meisten Rohstoffe eingebrochen. Nach dem Preisrutsch kostete Kupfer im Dezember 2008 nur noch 2 817,25 Dollar.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/kupfer-kostet-mehr-als-8000-dollar-426859/">Konjunktur: Kupfer kostet mehr als 8000 Dollar &#8211; WirtschaftsWoche</a></p>
<p>Kommentar: In der Wiwo glaubt man, dass bald der Aufschwung kommt, und darum die Preise steigen. Eher ist zu vermuten, dass das Großkapital vor der drohenden Inflation in Werthaltiges flüchtet.</p>
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		<title>Drastisch erhöhte Geldmenge bedeutet Inflationsgefahr</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/drastisch-erhohte-geldmenge-bedeutet-inflationsgefahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 11:12:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Gespenst der Inflation kehrt zurück, denn die immense Ausweitung der Geldmenge bedroht die Stabilität der Preise. Schon warnt Sandro Marino, Ökonom bei der Großbank UBS: »Die drastisch erhöhte Geldmenge in den USA ist die größte Inflationsgefahr.« Der Fluch der Inflation &#8211; Kopp Verlag.]]></description>
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<p>Das Gespenst der Inflation kehrt zurück, denn die immense Ausweitung der Geldmenge bedroht die Stabilität der Preise. Schon warnt Sandro Marino, Ökonom bei der Großbank UBS: »Die drastisch erhöhte Geldmenge in den USA ist die größte Inflationsgefahr.«</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-fluch-der-inflation.html">Der Fluch der Inflation &#8211; Kopp Verlag</a>.</p>
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		<title>Gold und Goldforderungen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 07:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Goldreserven werden mit ca 3500 Tonnen angegeben und stellen damit etwa 66 % der gesamten Devisenreserven der Bundesrepublik. Nachzulesen ist das bei der Bundesbank unter folgendem Link. In dem Dokument steht meine Lieblingsbezeichnung; Gold und Goldforderungen. Gold: Deflation vs Inflation &#124; Infokrieger-News.]]></description>
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<p>Die deutschen Goldreserven werden mit ca 3500 Tonnen angegeben und stellen damit etwa 66 % der gesamten Devisenreserven der Bundesrepublik. Nachzulesen ist das bei der Bundesbank unter folgendem Link. In dem Dokument steht meine Lieblingsbezeichnung; Gold und Goldforderungen.</p>
<p><a href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/04/04/gold-deflation-vs-inflation/#more-3907">Gold: Deflation vs Inflation | Infokrieger-News</a>.</p>
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		<title>Immer mehr Pseudo-Goldprodukte am Markt</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 21:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Gold hinterlegte Produkte eignen sich für Anleger, die das Edelmetall nicht als Renditebringer nutzen wollen, sondern als Absicherung gegen Inflation, Währungsverfall oder kommende Finanzkrisen. Wer Gold als Stabilitätsanker sieht, setzt darauf, dass sein Wert langfristig erhalten bleibt. &#8220;Auf sehr lange Sicht ist das tatsächlich so&#8221;, sagt Finanzexperte Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Über 50 [...]]]></description>
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<p>Mit Gold hinterlegte Produkte eignen sich für Anleger, die das Edelmetall nicht als Renditebringer nutzen wollen, sondern als Absicherung gegen Inflation, Währungsverfall oder kommende Finanzkrisen. Wer Gold als Stabilitätsanker sieht, setzt darauf, dass sein Wert langfristig erhalten bleibt. &#8220;Auf sehr lange Sicht ist das tatsächlich so&#8221;, sagt Finanzexperte Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Über 50 Jahre und mehr gesehen bleibe Gold preisstabil.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/investmentfonds/:anlage-in-gold-gold-et-fs-mit-kleinen-tuecken/50095771.html">Anlage in Gold: Gold-ETFs mit kleinen Tücken | FTD.de</a>.</p>
<p>Kommentar: Viel besser: Echtes Gold, kein &#8220;mit Gold hinterlegtes Produkt&#8221;.</p>
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		<title>Inflation, Blasen und verlorene AAA-Ratings</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 03:05:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf den globalen Finanzmärkten drohen nach Einschätzung Chinas neue Blasen und ein Anstieg der Inflation. Die Notenbank des Landes warnte am Freitag in einem langen Bericht zudem, dass in den Bilanzen von europäischen Banken und US-Instituten noch immer riesige Mengen fauler Kredite schlummerten, die zur Gefahr für die Weltwirtschaft werden könnten. Zudem wies die Zentralbank [...]]]></description>
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<p>Auf den globalen Finanzmärkten drohen nach Einschätzung Chinas neue Blasen und ein Anstieg der Inflation. Die Notenbank des Landes warnte am Freitag in einem langen Bericht zudem, dass in den Bilanzen von europäischen Banken und US-Instituten noch immer riesige Mengen fauler Kredite schlummerten, die zur Gefahr für die Weltwirtschaft werden könnten. Zudem wies die Zentralbank auf das Risiko hin, dass führende Industrienationen &#8211; darunter auch die USA und Großbritannien &#8211; ihre Bestnote für die Kreditwürdigkeit &#8220;AAA&#8221; verlieren könnten.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/China-fuerchtet-Rueckschlaege-article806487.html">&#8220;Riesige Mengen fauler Kredite&#8221;: China fürchtet Rückschläge &#8211; n-tv.de</a>.</p>
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		<title>Hohe Inflation in Ost-Europa</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/hohe-inflation-in-ost-europa/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 23:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Durchschnitt betrug die Inflation in den zwölf GUS-Ländern 8,0 Prozent. In der Ukraine stiegen die Verbraucherpreise um 11,3 Prozent gegenüber Januar-Februar 2009, in Armenien um 8,2 Prozent, und in Russland um 7,6 Prozent. RIA Novosti &#8211; Wirtschaft &#8211; Russland beim Inflationsanstieg hinter Ukraine und Aserbaidschan drittplaziert &#8211; GUS-Statistikamt.]]></description>
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<p>Im Durchschnitt betrug die Inflation in den zwölf GUS-Ländern 8,0 Prozent. In der Ukraine stiegen die Verbraucherpreise um 11,3 Prozent gegenüber Januar-Februar 2009, in Armenien um 8,2 Prozent, und in Russland um 7,6 Prozent.</p>
<p><a href="http://de.rian.ru/business/20100403/125744368.html">RIA Novosti &#8211; Wirtschaft &#8211; Russland beim Inflationsanstieg hinter Ukraine und Aserbaidschan drittplaziert &#8211; GUS-Statistikamt</a>.</p>
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		<title>Bofinger: Euro-Inflation ist ausgeschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Peter Bofinger erwartet trotz Griechenland-Krise und hoher deutscher Staatsverschuldung keine Inflation in der Eurozone. In der PHOENIX-Sendung UNTER DEN LINDEN (Ausstrahlung heute, 22.15 Uhr) sagte Bofinger auf die Frage, ob in Europa mit einer Inflation gerechnet werden müsse: &#8220;Ich halte das für völlig ausgeschlossen.&#8221; Presseportal: PHOENIX &#8211; Wirtschaftsweiser Bofinger hält Inflation in [...]]]></description>
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<p>Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Peter Bofinger erwartet trotz Griechenland-Krise und hoher deutscher Staatsverschuldung keine Inflation in der Eurozone. In der PHOENIX-Sendung UNTER DEN LINDEN (Ausstrahlung heute, 22.15 Uhr) sagte Bofinger auf die Frage, ob in Europa mit einer Inflation gerechnet werden müsse: &#8220;Ich halte das für völlig ausgeschlossen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/6511/1586883/phoenix">Presseportal: PHOENIX &#8211; Wirtschaftsweiser Bofinger hält Inflation in Euro-Zone für ausgeschlossen / Deutsche Exportüberschüsse nicht schuld an Griechenland-Krise</a>.</p>
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		<title>Commerzbank: Konjunktur zieht an, keine Inflationsgefahr</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michael Schubert von der Commerzbank sieht ein erstes Zeichen für eine Trendwende. „Der Anstieg steht im Einklang mit der historischen Erfahrung, dass sich das Wachstum der Kreditvergabe an private Haushalte tendenziell früher im Konjunkturzyklus erholt, während der Zuwachs von Darlehen an nicht-finanzielle Unternehmen außerhalb des Bankensektors einer Konjunkturbelebung zeitlich verzögert folgt.“ Postbank-Analyst Heinrich glaubt dennoch, [...]]]></description>
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<p>Michael Schubert von der Commerzbank sieht ein erstes Zeichen für eine Trendwende. „Der Anstieg steht im Einklang mit der historischen Erfahrung, dass sich das Wachstum der Kreditvergabe an private Haushalte tendenziell früher im Konjunkturzyklus erholt, während der Zuwachs von Darlehen an nicht-finanzielle Unternehmen außerhalb des Bankensektors einer Konjunkturbelebung zeitlich verzögert folgt.“ Postbank-Analyst Heinrich glaubt dennoch, dass die EZB noch lange mit einer ersten Zinserhöhung warten wird &#8211; bis Anfang 2011. „Seitens der Geldmengenentwicklung ist keine Inflationsgefahr auszumachen, so dass die EZB derzeit nicht gezwungen ist, an der Zinsschraube zu drehen.“</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E278AC8FA6F63439C832BC665B2E611BA~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Zeichen für Trendwende: Unternehmen bekommen wieder mehr Kredite &#8211; Hintergründe &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET</a></p>
<p>Kommentar: Ach du meine Güte :-)</p>
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		<title>Bundesfinanzministerium: Inflation ist Flucht aus der Verantwortung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 01:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesfinanzministerium lehnt trotz weltweit historischer Verschuldungsniveaus eine höhere Inflation strikt ab. Mehr Teuerung zuzulassen, sei in Krisenzeiten zwar eine Versuchung, da öffentliche und private Schulden so entwertet werden könnten, schrieb der Parlamentarische Staatssekretär im Ministerium, Steffen Kampeter, in einem Gastbeitrag. Ein laxer Umgang mit der Inflation sei aber vor allem eine Flucht aus der [...]]]></description>
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<p>Das Bundesfinanzministerium lehnt trotz weltweit historischer Verschuldungsniveaus eine höhere Inflation strikt ab. Mehr Teuerung zuzulassen, sei in Krisenzeiten zwar eine Versuchung, da öffentliche und private Schulden so entwertet werden könnten, schrieb der Parlamentarische Staatssekretär im Ministerium, Steffen Kampeter, in einem Gastbeitrag. Ein laxer Umgang mit der Inflation sei aber vor allem eine Flucht aus der Verantwortung.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/Inflation-ist-keine-Loesung-article786285.html">Schulden ernst nehmen &#8211; Inflation ist keine Lösung &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>Banker erwarten 6 Prozent Inflation</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 08:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Drama für Sparer und Investoren: Ökonomen der Société Générale und von Morgan Stanley fürchten eine Inflation von bis zu sechs Prozent jährlich für Industrieländer. Klassischer Schutz gegen die Inflation bieten Gold und Immobilien. Inflation: Wehe, wenn der große Geldfraß kommt! &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE.]]></description>
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<p>Ein Drama für Sparer und Investoren: Ökonomen der Société Générale und von Morgan Stanley fürchten eine Inflation von bis zu sechs Prozent jährlich für Industrieländer. Klassischer Schutz gegen die Inflation bieten Gold und Immobilien.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article6843458/Wehe-wenn-der-grosse-Geldfrass-kommt.html">Inflation: Wehe, wenn der große Geldfraß kommt! &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Peter Bernholz: Euro wird stark bleiben</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher war die Inflation in den USA immer etwas höher, so dass der Dollarkurs tendenziell fiel. Sofern die europäische Inflationsrate nicht über die amerikanische steigt, wird das auch so bleiben. Der Euro wäre daher nur in diesem Fall langfristig nur gefährdet; das könnte auch dann eintreten, wenn die EZB Staatsdefizite finanzieren würde wie in den [...]]]></description>
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<p>Bisher war die Inflation in den USA immer etwas höher, so dass der Dollarkurs tendenziell fiel. Sofern die europäische Inflationsrate nicht über die amerikanische steigt, wird das auch so bleiben. Der Euro wäre daher nur in diesem Fall langfristig nur gefährdet; das könnte auch dann eintreten, wenn die EZB Staatsdefizite finanzieren würde wie in den USA.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/peter-bernholz-wir-sollten-zum-ehrlichen-staatsbankrott-zurueckkehren;2543769">Peter Bernholz: „Wir sollten zum ehrlichen Staatsbankrott zurückkehren“ &#8211; Finanzen &#8211; Börse + Märkte &#8211; Anlagestrategie &#8211; Handelsblatt.com</a>.</p>
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		<title>Hyperinflation seit 2000 Jahren in Mode</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 17:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So setzten die Römer nach dem ersten Punischen Krieg den Kupfergehalt der gängigen Münze von zwölf Unzen auf zwei Unzen herab und konnten ihre Schulden so mit einem Sechstel des Kapitals begleichen. Auch mehr als 2000 Jahre später blieb das Verfahren in Mode. Der Basler Wirtschaftshistoriker Peter Bernholz hat für das 20. Jahrhundert 29 Hyperinflationen [...]]]></description>
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<p>So setzten die Römer nach dem ersten Punischen Krieg den Kupfergehalt der gängigen Münze von zwölf Unzen auf zwei Unzen herab und konnten ihre Schulden so mit einem Sechstel des Kapitals begleichen. Auch mehr als 2000 Jahre später blieb das Verfahren in Mode. Der Basler Wirtschaftshistoriker Peter Bernholz hat für das 20. Jahrhundert 29 Hyperinflationen gezählt, die alle ihren Ausgangspunkt in gewaltigen Staatsdefiziten hatten.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~EA419F155EE774062913DAF1AEB3A463A~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Krise in Griechenland: Ein Staatsbankrott ist halb so schlimm &#8211; Griechenland &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET</a>.</p>
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		<title>Im Namen des Volkes?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 23:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Staat hat in diesem Moment exakt 1.754.717.287.835 Euro Schulden. Da es sich dabei um sehr viele Ziffern handelt, schreiben wir lieber kurz und knackig &#8220;1,75 Billionen&#8221;. Nicht weiter schlimm, denkt man sich an dieser Stelle. In Silber (=lat. Argentum =franz. Argent =Geld) entspräche das nach derzeitgem Kurs etwa 4,3 Millionen Tonnen oder 140 [...]]]></description>
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<p>Der deutsche Staat hat in diesem Moment exakt 1.754.717.287.835 Euro Schulden. Da es sich dabei um sehr viele Ziffern handelt, schreiben wir lieber kurz und knackig &#8220;1,75 Billionen&#8221;. Nicht weiter schlimm, denkt man sich an dieser Stelle. In Silber (=lat. Argentum =franz. Argent =Geld) entspräche das nach derzeitgem Kurs etwa 4,3 Millionen Tonnen oder 140 Milliarden Unzen. Also rund dem dreifachen, was wissenschaftlichen Schätzungen zufolge seit der Kupferzeit (ab ~3300 vor Christus) aus der Erde geholt wurde.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-9638" title="Arme Stadt (Bildquelle: Dieter Schütz | PIXELIO)" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/03/Arme-Stadt.jpg" alt="Arme Stadt (Bildquelle: Dieter Schütz | PIXELIO)" width="224" height="165" />Gut, unser Papiergeldsystem ist Schall und Rauch, das weiß inzwischen hoffentlich jeder. Das Unangenehme dabei ist aber, dass man auch für diese ungedeckten Papierfetzen trotzdem Arbeit leisten muss. Zumindest der normale Bürger, der jeden Morgen aufsteht und den Apparat am Leben hält. Der Zentralbanker hingegen bleibt einfach im <em>Vi-Spring Luxusbett</em> liegen druckt sich ein paar Euros. Wenn auch nur virtuell, denn so viel Papier und Tinte könnte sich ja keiner leisten. Vom Silberstreifen im Geldschein &#8211; von &#8220;Scheingeld&#8221; &#8211; mal abgesehen (Sarkasmus aus). Würde man die Staatsschulden in 500 Euro-Scheinen nebeneinanderlegen, ergäbe das eine Strecke von 465.631 km, und könnte diese elfeinhalb mal um den Äquator wickeln (Stand: 2007). Aber bei wem ist der deutsche Staat, also der Bürger (von &#8220;bürgen&#8221;), eigentlich genau mit 1,75 Billionen Euro verschuldet?</p>
<p><strong>Die Gläubiger</strong></p>
<p>Anders als ein börsennotiertes Unternehmen legt der Staat seine Verschuldungsstruktur nicht offen. Das Schuldenmanagement übernimmt die <em>Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH</em>, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (25.000 Euro?). Vermutet wird (es gibt unterschiedliche Zahlen verschiedener Quellen), dass der deutsche Staat zu ca. 60 % bei inländischen Gläubigern verschuldet ist, davon zu 2/3 bei Kreditinstituten, zu 1/3 bei Nicht-Banken (Privatleute, Unternehmen, Versicherungen), der Rest sind Auslandsschulden. Allein auf inländische Kreditinstitute fallen somit etwa 700 Milliarden Euro.</p>
<p>Einige Kreditinstitute, bei denen der deutsche Staat <a href="http://www.flegel-g.de/wem-gehoert-deutschland.html" target="_blank">verschuldet ist</a>:</p>
<ul>
<li>Deutsche Bank</li>
<li>Stanley Morgan Bank</li>
<li>UBS Warburg AG</li>
<li>Dresdner Bank</li>
<li>Bayrische Hypothekenbank</li>
<li>Merrill Lynch Capitalges.</li>
<li>Salomon Brothers (heute Investmentgroup der Citibank)</li>
<li>Deutsche Genossenschaftsbank</li>
<li>Landesbank Baden Württemberg</li>
<li>Bayrische Landesbank</li>
<li>Länderbank Hessen</li>
<li>ABM AMRO Bank</li>
<li>BNP Paribas Niederlande</li>
<li>BHF-Bank</li>
<li>Société Générale</li>
<li>Bankgesellschaft Berlin</li>
<li>Credit Suisse</li>
</ul>
<p>Einer der größten Gläubiger des deutschen Staates ist übrigens die KfW-Bank und diverse Förderbanken der Länder. Der Staat schuldet sich also quasi selbst Geld.</p>
<p><strong>Wie bitte?</strong></p>
<p>Natürlich ist anzunehmen, dass sich der Staat das Steuergeld nicht gratis leiht, sondern gegen Zinsen, die auch wieder der Steuerzahler bezahlen muss. Sind diese Zinsen, die der Staat an sich selbst bezahlt, also möglicherweise eine versteckte Steuer? Man könnte reichlich darüber orakeln. Vielleicht sollten wir diesbezüglich mal bei Rainer Brüderle und Wolfgang Schäuble nachhaken, zumal diese neben ihren Tätigkeiten als Wirtschafts- und Finanzminister als Vorsitzende der KfW-Bankengruppe agieren.</p>
<p>Bei den deutschen Zinszahlungen handelt es sich übrigens um kein geringes Sümmchen, sondern um sagenhafte 2000 Euro pro Sekunde (63 Milliarden Euro pro Jahr).</p>
<p>Da wundert man sich doch sehr, dass man einem Gläubiger wie beispielsweise der LBBW Milliarden schenkt, während diese ihre Mitarbeiter für eine halbe Stunde Arbeit pro Woche mit 100.000 Euro jährlich + Bonus vergütet. Da jubelt der Milchbauer!</p>
<p><strong>Kreative Buchführung</strong></p>
<p>Damit die wirtschaftliche Gesamtsituation nicht ganz so katastrophal erscheint wie sie ist und diverse Politiker weiter ihre Propagandabegriffe &#8220;Wachstum&#8221; und &#8220;Aufschwung&#8221; im Minutentakt in ihre Reden einbauen können, gibt es interessante Methoden der Bilanzfälschung und Statistikschönung. Gemeint ist die sogenannte &#8220;Kreative Buchführung&#8221;.</p>
<p>Beispiel USA: Je geringer die Inflationserwartungen sind, die eingerechnet werden, desto höher fällt das Bruttosozialprodukt aus, mit welchem man sich brüstet. Oder Goldman Sachs, wo man einfach mal eben ihren Quartalsabschluss um einen Monat verschiebt, damit ein Milliardenverlust in einem Zeitloch verschwindet. Der künstlerischen Freiheit sind offenbar keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong>Die Volksbetrugswirtschaft</strong></p>
<p>Vergangenen Donnerstag hat Bundeskanzlerin Merkel allen sich in Not befindenden Kommunen Finanzhilfen zugesichert. Sie möchte die &#8220;Finanzprobleme schnellstmöglich beseitigen&#8221;. Versenkt man die Schulden dann ebenfalls in einem Zeitloch? Oder wird einfach der Euro abgewertet? Griechenland würde es uns danken. Ach ja, Obama möchte nun zwei Millionen Arbeitsplätze &#8220;schaffen&#8221;, indem er die Exporte &#8220;ankurbelt&#8221; (also den Dollar abwertet?). Auch hier bleibt es spannend.</p>
<p><small>Quellen: <a href="http://silberknappheit.de/silberbestaende/index.php">Silber Bestände, über/unter der Erde, Verbrauch, Förderung, Gold</a>, <a href="http://wordpress.35xxx.de/?p=12">Die deutsche Staatsverschuldung</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsverschuldung">Staatsverschuldung</a>, <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1260194964398.shtml">Wem gehört Deutschland?</a>, <a href="http://www.flegel-g.de/wem-gehoert-deutschland.html">Wem gehört Deutschland?</a>, <a href="http://www.freiehonnefer.de/schulden-schulden-schulden.htm">Schulden, Schulden, Schulden &#8211; 2.003 Euro Zinsen pro Sekunde?</a>,<br />
<a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Die_Bank/Unser_Unternehmen/DieOrganisationderKfW/DerVerwalt.jsp">Die Marken der KfW Bankengruppe</a>, <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/news/wirtschaft/nachrichten.html/id/d081a2b2-7571-4799-b64d-2e9ae859be7a">LBBW bezahlt Mitarbeiter fürs Nichtstun</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steueraufkommen_(Deutschland)">Steueraufkommen (Deutschland)</a>, <a href="http://konsumpf.de/?p=4022">Kreative Buchführung von Banken und Regierungen</a>, <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kommunen-merkel-verspricht-loesung-fuer-finanznot;2544129">Merkel verspricht Lösung für Finanznot</a>, <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/us-aussenhandel-obama-will-exporte-verdoppeln_aid_488831.html">Obama will Exporte verdoppeln</a></small></p>
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		<title>Leonard Fischer: Es wird kein Wirtschaftswachstum geben</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:20:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Irgendwann werden die Schulden gezeigt werden müssen, und irgendeiner wird sie bezahlen&#8221;, sagt Fischer. Das könne über eine Geldentwertung, sprich eine Inflation, geschehen oder über eine Umschuldung mit schmerzhaften Einschnitten, einer Deflation. &#8220;Ich weiß nicht, was sich durchsetzen wird, ich weiß nur, dass wir auf die dritte Variante nicht hoffen sollten: auf ein kräftiges Wirtschaftswachstum.&#8221; [...]]]></description>
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<p>&#8220;Irgendwann werden die Schulden gezeigt werden müssen, und irgendeiner wird sie bezahlen&#8221;, sagt Fischer. Das könne über eine Geldentwertung, sprich eine Inflation, geschehen oder über eine Umschuldung mit schmerzhaften Einschnitten, einer Deflation. &#8220;Ich weiß nicht, was sich durchsetzen wird, ich weiß nur, dass wir auf die dritte Variante nicht hoffen sollten: auf ein kräftiges Wirtschaftswachstum.&#8221; Das sei für die klassischen Industrieländer nicht in Sicht. Dafür hätten sie in der Vergangenheit zu wenig investiert und zu viel konsumiert.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article6711222/Die-Bankenrettung-war-ein-katastrophaler-Fehler.html">&#8220;Die Bankenrettung war ein katastrophaler Fehler&#8221; &#8211; Nachrichten welt_print &#8211; Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Kommt die 20 Prozent Power-Inflation?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur in den USA spielte die 20-Prozent-Inflations-Marke eine besondere Rolle. Brasilien wurde zum BRIC-Staat, nachdem die Inflation – die noch 2003 bei 20 Prozent lag &#8211; gebrochen werden konnte. Auch die indische Inflationsrate erreichte 1998 ein Hoch von 20 Prozent. Wellenreiter-Invest.]]></description>
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<p>Nicht nur in den USA spielte die 20-Prozent-Inflations-Marke eine besondere Rolle. Brasilien wurde zum BRIC-Staat, nachdem die Inflation – die noch 2003 bei 20 Prozent lag &#8211; gebrochen werden konnte. Auch die indische Inflationsrate erreichte 1998 ein Hoch von 20 Prozent.</p>
<p><a href="http://www.wellenreiter-invest.de/WellenreiterWoche/Wellenreiter100306.htm">Wellenreiter-Invest</a>.</p>
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		<title>Achtung: Inflationsgefahr</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie zündeln wieder. Sie spielen mit dem Geld der Völker, bislang nur gedanklich, aber demnächst wohl auch faktisch. Es ist offensichtlich: Was wir derzeit erleben, ist die Abkehr vom Paradigma des stabilen Geldes. Gefährliche Debatte: Inflation zerstört die Demokratie &#8211; manager-magazin.de.]]></description>
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<p>Sie zündeln wieder. Sie spielen mit dem Geld der Völker, bislang nur gedanklich, aber demnächst wohl auch faktisch. Es ist offensichtlich: Was wir derzeit erleben, ist die Abkehr vom Paradigma des stabilen Geldes.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,680798,00.html">Gefährliche Debatte: Inflation zerstört die Demokratie &#8211; manager-magazin.de</a>.</p>
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		<title>HWWI-Chef: Inflation kommt</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 23:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn bereits der Chefvolkswirt des IWF rät, das Inflationsziel von zwei auf vier Prozent anzuheben, dann ist es lediglich noch eine Frage der Zeit, bis andere aufspringen und sich dieser Ratschlag in der Realität wiederfindet. HWWI-Chef Straubhaar: „Inflation ist eine Steuer“ &#8211; Euro &#8211; FOCUS Online.]]></description>
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<p>Wenn bereits der Chefvolkswirt des IWF rät, das Inflationsziel von zwei auf vier Prozent anzuheben, dann ist es lediglich noch eine Frage der Zeit, bis andere aufspringen und sich dieser Ratschlag in der Realität wiederfindet.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/news/euro/hwwi-chef-straubhaar-inflation-ist-eine-steuer_aid_483790.html">HWWI-Chef Straubhaar: „Inflation ist eine Steuer“ &#8211; Euro &#8211; FOCUS Online</a>.</p>
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		<title>DZ-Bank: Blase beim Goldpreis</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/dz-bank-blase-beim-goldpreis/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anleger flüchten aus Angst vor Inflation und Staatsbankrotten in das Edelmetall. Doch das ist für Klaus Holschuh, Chefvolkswirt der DZ-Bank, Unsinn. Er sieht eine Blase beim Preis für die Feinunze. Am meisten ärgert er sich aber über diejenigen, die den Goldstandard wieder einführen wollen. Gefahr einer Blase: Bank-Experte warnt vor Goldrausch der Anleger &#8211; Nachrichten [...]]]></description>
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<p>Anleger flüchten aus Angst vor Inflation und Staatsbankrotten in das Edelmetall. Doch das ist für Klaus Holschuh, Chefvolkswirt der DZ-Bank, Unsinn. Er sieht eine Blase beim Preis für die Feinunze. Am meisten ärgert er sich aber über diejenigen, die den Goldstandard wieder einführen wollen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article6389413/Bank-Experte-warnt-vor-Goldrausch-der-Anleger.html">Gefahr einer Blase: Bank-Experte warnt vor Goldrausch der Anleger &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p>Kommentar: Wenn der Banker warnt ist das ein gutes Zeichen :-)</p>
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		<title>Ökonomischer Sachverstand im Bundestag</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Regierungen stehen nun vor dem von ihnen verursachten Scherbenhaufen – und vor des Teufels Alternative: Kreditdeflation als Bereinigung, die mit Zusammenbrüchen großer Unternehmen verbunden ist, oder Entschuldung über Inflation, die angesichts der Ausmaße in einer Hyperinflation zu enden droht. Mises, Rothbard und Hayek im Bundestag: Eine geldpolitische Revolution &#8211; Michael von Prollius &#8211; eigentümlich [...]]]></description>
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<p>Die Regierungen stehen nun vor dem von ihnen verursachten Scherbenhaufen – und vor des Teufels Alternative: Kreditdeflation als Bereinigung, die mit Zusammenbrüchen großer Unternehmen verbunden ist, oder Entschuldung über Inflation, die angesichts der Ausmaße in einer Hyperinflation zu enden droht.</p>
<p><a href="http://www.ef-magazin.de/2010/02/27/1893-mises-rothbard-und-hayek-im-bundestag-eine-geldpolitische-revolution">Mises, Rothbard und Hayek im Bundestag: Eine geldpolitische Revolution &#8211; Michael von Prollius &#8211; eigentümlich frei</a>.</p>
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		<title>IWF möchte mehr Inflation</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/iwf-mochte-mehr-inflation/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wirtschaftspolitik neu denken&#8221; hatte er seine jüngste Studie überschrieben. Darin ging es ihm vor allem darum, den Währungshütern in Zeiten der Krise mehr Spielraum zu schaffen. Doch die geforderte Verdoppelung der bisherigen Inflationsziele wäre nichts weniger als eine Revolution. Inflation: Nie wieder Waschkörbe voller Geld &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE.]]></description>
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<p>&#8220;Wirtschaftspolitik neu denken&#8221; hatte er seine jüngste Studie überschrieben. Darin ging es ihm vor allem darum, den Währungshütern in Zeiten der Krise mehr Spielraum zu schaffen. Doch die geforderte Verdoppelung der bisherigen Inflationsziele wäre nichts weniger als eine Revolution.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article6566693/Nie-wieder-Waschkoerbe-voller-Geld.html">Inflation: Nie wieder Waschkörbe voller Geld &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Kommt eine starke Teuerung?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/kommt-eine-starke-teuerung/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:08:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sag niemals nie. Seit einer Woche kocht ein heißes Thema wieder auf, das jahrzehntelang verdampft schien: die Gefahren – und Chancen – einer starken Teuerung. Das gefährliche weltweite Spiel mit der Inflation « DiePresse.com.]]></description>
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<p>Sag niemals nie. Seit einer Woche kocht ein heißes Thema wieder auf, das jahrzehntelang verdampft schien: die Gefahren – und Chancen – einer starken Teuerung.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/542520/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Das gefährliche weltweite Spiel mit der Inflation « DiePresse.com</a>.</p>
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		<title>Gold für das Vermögen, Silber für die Kartoffeln</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/gold-fur-das-vermogen-silber-fur-die-kartoffeln/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/gold-fur-das-vermogen-silber-fur-die-kartoffeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Teil ihres Geldes sollten Vorsichtige sogar in physischem Edelmetall wie Goldbarren halten, auf die sie jederzeit zugreifen können. Für den täglichen Bedarf in Zeiten rasanter Inflation haben sich Silbermünzen bewährt. Damit konnte man in vergangenen Großkrisen stets auch Kartoffeln, Getreide oder einen Schinken von Bauern der Region eintauschen. 9 Tipps: So schützen Sie Geld [...]]]></description>
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<p>Einen Teil ihres Geldes sollten Vorsichtige sogar in physischem Edelmetall wie Goldbarren halten, auf die sie jederzeit zugreifen können. Für den täglichen Bedarf in Zeiten rasanter Inflation haben sich Silbermünzen bewährt. Damit konnte man in vergangenen Großkrisen stets auch Kartoffeln, Getreide oder einen Schinken von Bauern der Region eintauschen.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/tid-17231/9-tipps-so-schuetzen-sie-geld-und-vermoegen_aid_473553.html">9 Tipps: So schützen Sie Geld &amp; Vermögen &#8211; 9 Tipps &#8211; FOCUS Online</a>.</p>
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		<title>Anzeichen einer bevorstehenden Währungsreform</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 07:30:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn eine Währungsreform bevor steht, kann man durch Indikatoren die Wahrscheinlichkeit ablesen: aufgelegte Staatsanleihen werden nicht mehr angenommen, der Kurs der Währung fällt, der Goldkurs bricht nach oben aus und die Inflation beginnt zu galoppieren. Wenn diese vier Indikatoren gleichzeitig beobachtet werden können, wird es kurz- oder mittelfristig zu einer Währungsreform kommen müssen. Schnittpunkt:2012: Was [...]]]></description>
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<p>Wenn eine Währungsreform bevor steht, kann man durch Indikatoren die Wahrscheinlichkeit ablesen: aufgelegte Staatsanleihen werden nicht mehr angenommen, der Kurs der Währung fällt, der Goldkurs bricht nach oben aus und die Inflation beginnt zu galoppieren. Wenn diese vier Indikatoren gleichzeitig beobachtet werden können, wird es kurz- oder mittelfristig zu einer Währungsreform kommen müssen.</p>
<p><a href="http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/02/was-passiert-bei-einer-wahrungsreform.html">Schnittpunkt:2012: Was passiert bei einer Währungsreform?</a>.</p>
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		<title>Stefan Riße: Schulden führen in ein Inflationsszenario</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 03:03:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stefan Riße: Fraglos befindet sich die Welt momentan noch in den Nachwirkungen des schweren Wirtschaftseinbruchs von 2009, was sogar eher deflationär wirkt. Doch die Schulden, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits gemacht wurden, und die, die aktuell von den Staaten gemacht werden, führen uns auf längere Sicht unausweichlich in ein Inflationsszenario. Stefan Riße im [...]]]></description>
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<p>Stefan Riße: Fraglos befindet sich die Welt momentan noch in den Nachwirkungen des schweren Wirtschaftseinbruchs von 2009, was sogar eher deflationär wirkt. Doch die Schulden, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits gemacht wurden, und die, die aktuell von den Staaten gemacht werden, führen uns auf längere Sicht unausweichlich in ein Inflationsszenario.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/dossier/interviews/Schulden-weginflationieren-article728884.html">Stefan Riße im Gespräch &#8211; Schulden &#8220;weginflationieren&#8221; &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>GB: Zu hohe Inflation</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:52:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bank-of-England-Gouverneur Mervyn King muss wegen der zu hohen Inflation einen Brief an Schatzkanzler Alistair Darling schreiben. Im Januar kletterten die Verbraucherpreise um 3,5 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Das ist der größte Anstieg seit November 2008. Das teilte die britische Statistikbehörde am Dienstag mit. Eine Abweichung von mehr als einem Prozentpunkt von dem Inflationsziel von 2,0 [...]]]></description>
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<p>Bank-of-England-Gouverneur Mervyn King muss wegen der zu hohen Inflation einen Brief an Schatzkanzler Alistair Darling schreiben. Im Januar kletterten die Verbraucherpreise um 3,5 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Das ist der größte Anstieg seit November 2008. Das teilte die britische Statistikbehörde am Dienstag mit. Eine Abweichung von mehr als einem Prozentpunkt von dem Inflationsziel von 2,0 Prozent macht solch eine schriftliche Erklärung des BoE-Gouverneurs erforderlich.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:lockere-geldpolitik-bank-of-england-in-inflations-erklaerungsnot/50075033.html">Lockere Geldpolitik: Bank of England in Inflations-Erklärungsnot | FTD.de</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Spätrömische Dekadenz in Deutschland?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/spatromische-dekadenz-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/spatromische-dekadenz-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 21:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Der Fall Roms war fundamental bedingt durch ökonomischen Rückschritt, der aus einer exzessiven Steuerlast, Inflation und Überregulierung resultierte. Höhere und noch höhere Steuern konnten keine höheren Steuereinnahmen produzieren, weil die Wohlhabenden ihre Einnahmen zunehmend versteckten, während die Mittelklasse – und ihre Fähigkeit, Steuern zu zahlen – praktisch eliminiert wurde. Die meisten Römer reagierten auf den [...]]]></description>
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<p>„Der Fall Roms war fundamental bedingt durch ökonomischen Rückschritt, der aus einer exzessiven Steuerlast, Inflation und Überregulierung resultierte. Höhere und noch höhere Steuern konnten keine höheren Steuereinnahmen produzieren, weil die Wohlhabenden ihre Einnahmen zunehmend versteckten, während die Mittelklasse – und ihre Fähigkeit, Steuern zu zahlen – praktisch eliminiert wurde. Die meisten Römer reagierten auf den Fall ihres Reiches am Ende mit Erleichterung.“</p>
<p><a href="http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1573&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">Spätrömische Dekadenz in Deutschland?</a>.</p>
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		<title>Soros investiert 421 Millionen Dollar in Goldfonds</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:36:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[George Soros hat im vierten Quartal seinen Anteil am weltweit größten börsennotierten Goldfonds SPDR Gold Trust stark ausgebaut. Seine Investmentgesellschaft erhöhte die Beteiligung um 421 Mio. $ auf 663 Mio. $. Das geht aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervor. Inflationsschutz: Soros steigt groß in Goldfonds ein &#124; FTD.de.]]></description>
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<p>George Soros hat im vierten Quartal seinen Anteil am weltweit größten börsennotierten Goldfonds SPDR Gold Trust stark ausgebaut. Seine Investmentgesellschaft erhöhte die Beteiligung um 421 Mio. $ auf 663 Mio. $. Das geht aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervor.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:inflationsschutz-soros-steigt-gross-in-goldfonds-ein/50075549.html">Inflationsschutz: Soros steigt groß in Goldfonds ein | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Anleger setzen auf Inflation</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 21:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz der impliziten Staatsgarantie für Griechenland wettet der Kapitalmarkt auf einen Euro-Verfall. Die Gemeinschaftswährung bleibe die &#8220;heiße Kartoffel&#8221;, sagten die Währungsstrategen von Unicredit : &#8220;Die Haushaltsdefizite der Euro-Peripherie und die seltsame Handhabe durch die EU haben den Euro fest im Griff.&#8221; Griechenland: Investoren lassen &#8220;heiße Kartoffel&#8221; Euro fallen &#124; FTD.de.]]></description>
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<p>Trotz der impliziten Staatsgarantie für Griechenland wettet der Kapitalmarkt auf einen Euro-Verfall. Die Gemeinschaftswährung bleibe die &#8220;heiße Kartoffel&#8221;, sagten die Währungsstrategen von Unicredit : &#8220;Die Haushaltsdefizite der Euro-Peripherie und die seltsame Handhabe durch die EU haben den Euro fest im Griff.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:griechenland-investoren-lassen-heisse-kartoffel-euro-fallen/50074493.html">Griechenland: Investoren lassen &#8220;heiße Kartoffel&#8221; Euro fallen | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Galoppierende Inflation als Lösung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Galoppierende Inflation &#8211; die Schulden der Problemländer würden durch die Notenpresse weginflationiert. Die Last der Verbindlichkeiten wird erleichtert, indem die Notenbank die Zinsen niedrig hält und deutlich höhere Preissteigerungen zulässt. Höhere Inflationsraten helfen dem Fiskus enorm: Die Staatseinnahmen steigen, während die Ausgaben, insbesondere die Sozialleistungen, real sinken. Vor allem: Der reale Wert der nominalen Schuldenlasten [...]]]></description>
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<p>Galoppierende Inflation &#8211; die Schulden der Problemländer würden durch die Notenpresse weginflationiert. Die Last der Verbindlichkeiten wird erleichtert, indem die Notenbank die Zinsen niedrig hält und deutlich höhere Preissteigerungen zulässt. Höhere Inflationsraten helfen dem Fiskus enorm: Die Staatseinnahmen steigen, während die Ausgaben, insbesondere die Sozialleistungen, real sinken. Vor allem: Der reale Wert der nominalen Schuldenlasten geht zurück.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,677760,00.html">Euro-Krise: Wer nicht zahlt, bekommt Inflation &#8211; manager-magazin.de</a>.</p>
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		<title>GIPSI gefährden Glaubwürdigkeit des EURO</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:30:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Griechenlands Schulden beherrschen gegenwärtig Politik und Medien. Doch es steht mehr auf dem Spiel. Es geht auch um die Glaubwürdigkeit der europäischen Gemeinschaftswährung und darüber hinaus um die finanzielle Zukunft der industrialisierten Welt. Dass Fehlschläge bei der Überwindung der griechischen Haushaltkrise andere Länder der Euro-Region in Gefahr bringen könnten, hat sich längst herumgesprochen. Die Abkürzungen [...]]]></description>
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<p>Griechenlands Schulden beherrschen gegenwärtig Politik und Medien. Doch es steht mehr auf dem Spiel. Es geht auch um die Glaubwürdigkeit der europäischen Gemeinschaftswährung und darüber hinaus um die finanzielle Zukunft der industrialisierten Welt. Dass Fehlschläge bei der Überwindung der griechischen Haushaltkrise andere Länder der Euro-Region in Gefahr bringen könnten, hat sich längst herumgesprochen. Die Abkürzungen liebenden Finanzmärkte sprechen von den PIIGS- oder GIPSI-Ländern (ausser Griechenland Italien, Portugal, Spanien und Irland).</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/schuldenabbau_durch_inflation_1.4965851.html">Schuldenabbau durch Inflation? (Finanznachrichten, NZZ Online)</a>.</p>
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		<title>PIGS: Führen Staatsbankrotte in die Hyperinflation?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 23:10:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sollten sich die Zinsen für solche Forderungen wegen der großen Risiken um nur einen Prozentpunkt erhöhen, könnte dies schon zu einem riesigen Abschreibungsbedarf führen. Wären alle Forderungen gegenüber Schuldnern aus den genannten Ländern gleichermaßen betroffen, ergäbe sich rechnerisch ein Abschreibungsbedarf in der Größenordnung von rund 90 Milliarden Euro. &#8220;Das wäre eine ernste Bedrohung für das [...]]]></description>
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<p>Sollten sich die Zinsen für solche Forderungen wegen der großen Risiken um nur einen Prozentpunkt erhöhen, könnte dies schon zu einem riesigen Abschreibungsbedarf führen. Wären alle Forderungen gegenüber Schuldnern aus den genannten Ländern gleichermaßen betroffen, ergäbe sich rechnerisch ein Abschreibungsbedarf in der Größenordnung von rund 90 Milliarden Euro. &#8220;Das wäre eine ernste Bedrohung für das Euro-Bankensystem&#8221;, sagt Jochen Felsenheimer, Kreditanalyst der Fondsgesellschaft Assenagon.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EE2292FA641BB42D89B3C4F7B014B6C19~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Griechenlands Schuldenkrise: Europas Banken müssen weiter bangen &#8211; Wirtschaftspolitik &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET</a>.</p>
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		<title>Zentralbanken müssen abgeschafft werden</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:36:21 +0000</pubDate>
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<p>&#8220;Wer Notenbanken einführt, kann sie auch wieder abschaffen &#8211; so einfach ist das&#8221;, meint Siegel. Er preist die Goldpreisbindung: &#8220;Bis 1914 war das Geld an Gold gebunden und die Industriestaaten verzeichneten zuvor über ein ganzes Jahrhundert ein starkes inflationsfreies Wirtschaftswachstum ohne jede Staatsverschuldung&#8221;.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/538449/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do">Geldpolitik: &#8220;Schafft die Notenbanken ab&#8221; « DiePresse.com</a>.</p>
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		<title>Gold-Zertifikat vs. Krügerrand</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:35:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zertifikate und Gold? Passt eigentlich nicht zusammen. Wer Gold will, will etwas in den Händen haben. Gold bietet Schutz vor Inflation und beruhigt die Nerven in turbulenten Zeiten. Es ist letzte Reserve, wenn das Vertrauen in gedrucktes Geld schwindet, wenn Notenbanken der Wert ihrer Währungen zu entgleiten droht. Zertifikate sind das totale Gegenteil. Auf dem [...]]]></description>
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<p>Zertifikate und Gold? Passt eigentlich nicht zusammen. Wer Gold will, will etwas in den Händen haben. Gold bietet Schutz vor Inflation und beruhigt die Nerven in turbulenten Zeiten. Es ist letzte Reserve, wenn das Vertrauen in gedrucktes Geld schwindet, wenn Notenbanken der Wert ihrer Währungen zu entgleiten droht. Zertifikate sind das totale Gegenteil. Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, nach der Pleite der US-Bank Lehman Brothers, waren deren Zertifikate nur noch Altpapier. Darf ich überhaupt noch Zertifikate kaufen?</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/gold-investment-im-selbstversuch-420724/">Zertifikate gegen Münzen: Gold-Investment im Selbstversuch &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>Roland Leuschel: Ein riesengroßer Megacrash steht bevor</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:45:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alles hat nach dem Crash von 1987 angefangen. Die richtige Reaktion wäre gewesen, eine Rezession zuzulassen, und der Markt hätte sich selbst bereinigt. Der damalige Notenbankchef Alan Greenspan hat aber alles getan, um den Crash auszubügeln. Er hat interveniert, und es wurden 20 Jahre lang Schulden auf Schulden gehäuft. Das hat das Problem immer größer [...]]]></description>
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<p>Alles hat nach dem Crash von 1987 angefangen. Die richtige Reaktion wäre gewesen, eine Rezession zuzulassen, und der Markt hätte sich selbst bereinigt. Der damalige Notenbankchef Alan Greenspan hat aber alles getan, um den Crash auszubügeln. Er hat interveniert, und es wurden 20 Jahre lang Schulden auf Schulden gehäuft. Das hat das Problem immer größer werden lassen. Und nach dem Minicrash, den wir im Jahr 2008 hatten, haben wir wieder dasselbe getan. Deshalb steht uns der riesengroße Megacrash noch bevor.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:optimist-mit-erfahrung-crash-prophet-leuschel-erwartet-anleihecrash-und-hyperinflation/50068796.html">&#8220;Optimist mit Erfahrung&#8221;: Crash-Prophet Leuschel erwartet Anleihecrash und Hyperinflation | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Aktienanlage seit 2000 unrentabel</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 03:12:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Obwohl der Dax seit März 2009 eine Rallye von mehr als 55 Prozent hingelegt hat, sitzen Investoren, die Anfang 2000 einstiegen, weiter auf einem Minus von 18 Prozent. Rechnerisch hat die Entscheidung für Dividendenpapiere ihr Vermögen um zwei Prozent jährlich dezimiert, Steuern und Inflation nicht mitgerechnet. Ähnliches gilt für Investoren, die ihr Glück auf dem [...]]]></description>
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<p>Obwohl der Dax seit März 2009 eine Rallye von mehr als 55 Prozent hingelegt hat, sitzen Investoren, die Anfang 2000 einstiegen, weiter auf einem Minus von 18 Prozent. Rechnerisch hat die Entscheidung für Dividendenpapiere ihr Vermögen um zwei Prozent jährlich dezimiert, Steuern und Inflation nicht mitgerechnet. Ähnliches gilt für Investoren, die ihr Glück auf dem Pariser oder Londoner Parkett versuchten.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article6226826/Warum-Anleger-deutsche-Aktien-verfluchen.html">Geldanlagen: Warum Anleger deutsche Aktien verfluchen &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Super Idee: Wir bezahlen einfach alles durch Entwertung unserer Ersparnisse</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/super-idee-wir-bezahlen-einfach-alles-durch-entwertung-unserer-ersparnisse/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/super-idee-wir-bezahlen-einfach-alles-durch-entwertung-unserer-ersparnisse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über eine moderate, schleichende Inflation ließe sich die Last öffentlicher Haushaltsdefizite langsam mindern. Hohe Inflationsraten verringern die reale Belastung nominaler Schulden. Sie sind deshalb politisch die einfachste Option, Staatsschulden auf die kalte Art zu beseitigen. Wie eine indirekte Steuer &#8211; beispielsweise die Mehrwertsteuer &#8211; verringert die Inflation die reale Kaufkraft der Massen. Griechenlandkrise: Geldschwemme gegen [...]]]></description>
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<p>Über eine moderate, schleichende Inflation ließe sich die Last öffentlicher Haushaltsdefizite langsam mindern. Hohe Inflationsraten verringern die reale Belastung nominaler Schulden. Sie sind deshalb politisch die einfachste Option, Staatsschulden auf die kalte Art zu beseitigen. Wie eine indirekte Steuer &#8211; beispielsweise die Mehrwertsteuer &#8211; verringert die Inflation die reale Kaufkraft der Massen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,673807,00.html">Griechenlandkrise: Geldschwemme gegen den Euro-Crash &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p>
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		<title>Pleite Griechenlands würde zu Unruhen führen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Denn selbst wenn ein Land den Euro-Raum verlässt: EU-Mitglied bleibt es in jedem Fall. Daher würde der ökonomische Zerfall eines europäischen Staates wie Griechenland alle anderen mitreißen, er würde zu Massenwanderung, sozialen und politischen Spannungen führen.&#8221; Euro in Not: &#8220;Letzte Hoffnung lautet Inflation&#8221; « DiePresse.com.]]></description>
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<p>&#8220;Denn selbst wenn ein Land den Euro-Raum verlässt: EU-Mitglied bleibt es in jedem Fall. Daher würde der ökonomische Zerfall eines europäischen Staates wie Griechenland alle anderen mitreißen, er würde zu Massenwanderung, sozialen und politischen Spannungen führen.&#8221;</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/536751/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/boerse/index.do">Euro in Not: &#8220;Letzte Hoffnung lautet Inflation&#8221; « DiePresse.com</a>.</p>
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		<title>Sozialist wünscht sich Umverteilung und Inflation</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher, als es noch nationale Währungen gab, hätten die schwächelnden Länder abgewertet und so ihre Wettbewerbsfähigkeit schlagartig wieder erlangt. In der Währungsunion ist dieser Weg versperrt. (&#8230;) Dann gibt es nur eine realistische Alternative: höhere Inflationsraten im gesamten Euro-Raum, um die angespannten Staatshaushalte zu alimentieren. Denkbar ist auch ein Mix aus beidem: etwas mehr Umverteilung, [...]]]></description>
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<p>Früher, als es noch nationale Währungen gab, hätten die schwächelnden Länder abgewertet und so ihre Wettbewerbsfähigkeit schlagartig wieder erlangt. In der Währungsunion ist dieser Weg versperrt. (&#8230;) Dann gibt es nur eine realistische Alternative: höhere Inflationsraten im gesamten Euro-Raum, um die angespannten Staatshaushalte zu alimentieren. Denkbar ist auch ein Mix aus beidem: etwas mehr Umverteilung, etwas mehr Inflation.</p>
<p>So oder so: Deutschland, der größte Mitgliedstaat, wird auf jeden Fall zahlen müssen.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,675276,00.html">Müllers Welt: Das große Staatspleitenspiel &#8211; manager-magazin.de</a>.</p>
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		<title>Indien kämpft gegen Inflation</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Indien erhöhte die Zentralbank am Freitag den Mindestreservesatz unerwartet deutlich um 0,75 Punkte auf 5,75 Prozent, ein klares Zeichen für die wachsende Sorge der Notenbanker vor dem rasanten Preisanstieg. Indien folgt damit China, das den Mindestreservesatz bereits Mitte Januar um 0,5 Punkte erhöht hatte. Geldpolitik: Asien kämpft nun gegen Inflation &#8211; Politik &#8211; Konjunktur [...]]]></description>
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<p>In Indien erhöhte die Zentralbank am Freitag den Mindestreservesatz unerwartet deutlich um 0,75 Punkte auf 5,75 Prozent, ein klares Zeichen für die wachsende Sorge der Notenbanker vor dem rasanten Preisanstieg. Indien folgt damit China, das den Mindestreservesatz bereits Mitte Januar um 0,5 Punkte erhöht hatte.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/geldpolitik-asien-kaempft-nun-gegen-inflation;2522219">Geldpolitik: Asien kämpft nun gegen Inflation &#8211; Politik &#8211; Konjunktur &#8211; Konjunktur-Nachrichten &#8211; Handelsblatt.com</a>.</p>
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		<title>Banken: Indien will Mindestreservesatz erhöhen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 06:48:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Indiens Zentralbank dürfte am Freitag das bisher deutlichste Signal für eine baldige Wende in der Geldpolitik senden. Ökonomen erwarten, dass die Reserve Bank of India beschließen wird, den Mindestreservesatz für die Banken um 0,5 Prozentpunkte zu erhöhen. Der Satz liegt derzeit bei fünf Prozent der Kundeneinlagen. Exit-Debatte: Inflation zwingt Indiens Zentralbank zum Handeln &#124; FTD.de.]]></description>
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<p>Indiens Zentralbank dürfte am Freitag das bisher deutlichste Signal für eine baldige Wende in der Geldpolitik senden. Ökonomen erwarten, dass die Reserve Bank of India beschließen wird, den Mindestreservesatz für die Banken um 0,5 Prozentpunkte zu erhöhen. Der Satz liegt derzeit bei fünf Prozent der Kundeneinlagen.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:exit-debatte-inflation-zwingt-indiens-zentralbank-zum-handeln/50066904.html">Exit-Debatte: Inflation zwingt Indiens Zentralbank zum Handeln | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Zentralbanken in einem Dilemma</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:50:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tatsächlich befinden sich die Zentralbanken in einem Dilemma. Wenn sie die Zinsen zu spät erhöhen, führt das zu einer hohen Inflation. Tun sie es zu früh, droht ein erneuter Konjunktureinbruch. Selbst eine Deflation bleibt nicht auszuschliessen. Bei Zinserhöhungen Ende Jahr rechnen wir ab Ende 2011 mit ansteigenden Inflationsraten. Der Anlage-Chef empfiehlt &#8211; News Wirtschaft: Geld [...]]]></description>
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<p>Tatsächlich befinden sich die Zentralbanken in einem Dilemma. Wenn sie die Zinsen zu spät erhöhen, führt das zu einer hohen Inflation. Tun sie es zu früh, droht ein erneuter Konjunktureinbruch. Selbst eine Deflation bleibt nicht auszuschliessen. Bei Zinserhöhungen Ende Jahr rechnen wir ab Ende 2011 mit ansteigenden Inflationsraten.</p>
<p><a href="http://bazonline.ch/wirtschaft/geld/Der-AnlageChef-empfiehlt/story/17528927">Der Anlage-Chef empfiehlt &#8211; News Wirtschaft: Geld &#8211; bazonline.ch</a>.</p>
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		<title>Jim Rogers: Schuldenberg führt in die Inflation</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:31:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er sagte, dass die gemeinsamen Regierungsmaßnahmen zum Schutz der Wirtschaft wohl eine Depression abwenden konnten, aber sie zu einer Preisspirale führen würden. &#8220;Wenn die Regierungen viel Geld drucken, gibt es eine Inflation. So hat die Welt bisher immer funktioniert. Ich bin mir sicher, dass die Inflation auf ein Niveau wie in den 1970ern oder noch [...]]]></description>
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<p>Er sagte, dass die gemeinsamen Regierungsmaßnahmen zum Schutz der Wirtschaft wohl eine Depression abwenden konnten, aber sie zu einer Preisspirale führen würden. &#8220;Wenn die Regierungen viel Geld drucken, gibt es eine Inflation. So hat die Welt bisher immer funktioniert. Ich bin mir sicher, dass die Inflation auf ein Niveau wie in den 1970ern oder noch höher steigt.</p>
<p><a href="http://german.china.org.cn/business/txt/2010-01/20/content_19276380.htm">Wirtschaft &#8211; german.china.org.cn &#8211; Jim Rogers: Chinas Wirtschaft steht kein Kollaps bevor</a>.</p>
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		<title>EZB: Finanzen nicht länger aufrechtzuerhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 17:27:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Finanzen &#8220;vieler Euro-Gebiet-Staaten&#8221; seien &#8220;längerfristig nicht aufrechtzuerhalten&#8221;, sagte Trichet beim letzten Hearing vor dem EU-Parlament im Dezember. Die Lage sei dazu angetan, das &#8220;öffentliche Vertrauen in die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen&#8221; zu schwächen &#8211; so dass sich der Schuldendienst für diese Staaten deutlich verteuern dürfte. Müllers Welt: Führen hohe Staatsschulden direkt in die Inflation? [...]]]></description>
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<p>Die Finanzen &#8220;vieler Euro-Gebiet-Staaten&#8221; seien &#8220;längerfristig nicht aufrechtzuerhalten&#8221;, sagte Trichet beim letzten Hearing vor dem EU-Parlament im Dezember. Die Lage sei dazu angetan, das &#8220;öffentliche Vertrauen in die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen&#8221; zu schwächen &#8211; so dass sich der Schuldendienst für diese Staaten deutlich verteuern dürfte.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,671865,00.html">Müllers Welt: Führen hohe Staatsschulden direkt in die Inflation? &#8211; manager-magazin.de</a>.</p>
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		<title>Crashgefahr: Chinas Wachstum ist eine Kreditblase</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/crashgefahr-chinas-wachstum-ist-eine-kreditblase/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 22:07:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise ist an Chinas Wirtschaft weitgehend vorbeigegangen. Nach Schätzungen verzeichnete die Volksrepublik 2009 zwischen acht und neun Prozent Wachstum, das wäre nur ein leichter Rückgang gegenüber den zweistelligen Zuwachsraten in den Jahren zuvor. Jüngstes Indiz für die Stärke der Binnenkonjunktur sind die Importe: Im Dezember legten sie um 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. [...]]]></description>
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<p>Die Finanzkrise ist an Chinas Wirtschaft weitgehend vorbeigegangen. Nach Schätzungen verzeichnete die Volksrepublik 2009 zwischen acht und neun Prozent Wachstum, das wäre nur ein leichter Rückgang gegenüber den zweistelligen Zuwachsraten in den Jahren zuvor. Jüngstes Indiz für die Stärke der Binnenkonjunktur sind die Importe: Im Dezember legten sie um 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Auch die Exporte wachsen wieder, im Dezember nach 14 Monaten Schrumpfung um 18 Prozent. Daher warnen Experten, die Volkswirtschaft überhitze, es drohe eine Blase am Immobilienmarkt und hohe Inflation.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:kreditvergabe-auf-rekordniveau-chinas-wirtschaft-laeuft-heiss/50059062.html#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=/">Kreditvergabe auf Rekordniveau: Chinas Wirtschaft läuft heiß | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Angst vor Inflation: Venezolaner stürmen Geschäfte</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 17:49:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der drastischen Abwertung der Landeswährung Bolivar haben die Menschen in Venezuela am Samstag die Geschäfte gestürmt, um einem starken Preisanstieg zuvorzukommen. Sie versuchten vor allem Fernseher, Computer und andere Importwaren zu kaufen und wollten damit dem befürchteten Preisanstieg zuvorkommen. Dramatische Währungsabwertung &#8211; Venezolaner stürmen die Geschäfte &#8211; Finanzen &#8211; sueddeutsche.de.]]></description>
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<p>Nach der drastischen Abwertung der Landeswährung Bolivar haben die Menschen in Venezuela am Samstag die Geschäfte gestürmt, um einem starken Preisanstieg zuvorzukommen. Sie versuchten vor allem Fernseher, Computer und andere Importwaren zu kaufen und wollten damit dem befürchteten Preisanstieg zuvorkommen.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/385/499659/text/">Dramatische Währungsabwertung &#8211; Venezolaner stürmen die Geschäfte &#8211; Finanzen &#8211; sueddeutsche.de</a>.</p>
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		<title>Wird 2010 ein goldbullishes Jahr?</title>
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		<comments>http://www.gegenfrage.com/wird-2010-ein-goldbullishes-jahr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 22:53:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die nächsten zehn Jahre von 2010 bis 2019 werden noch viel „goldener“, da in den nächsten Jahren, vermutlich schon 2010, fast alle Staaten und deren Währungen bankrott gehen werden. Dann dürfen wir uns auf Gold- und Silberpreise „freuen“, von denen die meisten noch gar nicht zu träumen wagen. Denn die Masse wird dann um jeden [...]]]></description>
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<p>Die nächsten zehn Jahre von 2010 bis 2019 werden noch viel „goldener“, da in den nächsten Jahren, vermutlich schon 2010, fast alle Staaten und deren Währungen bankrott gehen werden. Dann dürfen wir uns auf Gold- und Silberpreise „freuen“, von denen die meisten noch gar nicht zu träumen wagen. Denn die Masse wird dann um jeden Preis in diese Geldmetalle gehen, um ihr Vermögen vor der Hyperinflation und Banken- beziehungsweise Staatencrashs zu retten.</p>
<p><a href="http://www.ef-magazin.de/2010/01/09/1778-marktkommentar-ein-jahrzehnt-des-goldes">Marktkommentar: Ein Jahrzehnt des Goldes &#8211; Walter K. Eichelburg &#8211; eigentümlich frei</a>.</p>
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		<title>Wenn Konjunkturpakete nicht greifen war&#8217;s das</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/wenn-konjunkturpakete-nicht-greifen-wars-das/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:00:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir haben einen abgesoffenen Motor mit defekter Lichtmaschine. Mit dem letzten Saft aus der Batterie leiern wir den Anlasser durch, der Motor dreht mit, spuckt und spotzt. Aber er läuft noch nicht selbständig. Kein selbsttragender Aufschwung. Entweder er springt an, bevor die Batterie leer ist und die Staaten unter der Schuldenlast zusammenbrechen, oder das war&#38;apos;s. [...]]]></description>
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<p>Wir haben einen abgesoffenen Motor mit defekter Lichtmaschine. Mit dem letzten Saft aus der Batterie leiern wir den Anlasser durch, der Motor dreht mit, spuckt und spotzt. Aber er läuft noch nicht selbständig. Kein selbsttragender Aufschwung. Entweder er springt an, bevor die Batterie leer ist und die Staaten unter der Schuldenlast zusammenbrechen, oder das war&amp;apos;s.</p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/01/04/mister-dax-ausblick-2010/kommt-jetzt-die-horror-inflation.html">Mister Dax&#8217; Börsen-Ausblick: Das erwartet uns 2010 – &#8211; Wirtschaft &#8211; Bild.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wird Staatsbankrott das Wort des Jahres 2010?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/wird-staatsbankrott-das-wort-des-jahres-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 14:59:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Griechenland war nur ein Vorgeschmack auf das, was auf andere Länder zukommen wird&#8221;, prophezeit Joachim Fels, Chefvolkswirt der US-Investmentbank Morgan Stanley. &#8220;Die Finanzmärkte werden 2010 das Thema Staatsbankrott und damit das Thema Inflation spielen.&#8221; Das sind höchst ungemütliche Aussichten für die Regierungen der westlichen Industriestaaten: Kaum haben sie den Flächenbrand Finanzkrise unter Kontrolle, droht neue [...]]]></description>
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<p>&#8220;Griechenland war nur ein Vorgeschmack auf das, was auf andere Länder zukommen wird&#8221;, prophezeit Joachim Fels, Chefvolkswirt der US-Investmentbank Morgan Stanley. &#8220;Die Finanzmärkte werden 2010 das Thema Staatsbankrott und damit das Thema Inflation spielen.&#8221; Das sind höchst ungemütliche Aussichten für die Regierungen der westlichen Industriestaaten: Kaum haben sie den Flächenbrand Finanzkrise unter Kontrolle, droht neue Gefahr.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/finanzmaerkte-angst-vor-der-staatspleite-geht-um;2505154;0">Finanzmärkte: Angst vor der Staatspleite geht um &#8211; Finanzen &#8211; Börse + Märkte &#8211; Börse Inside &#8211; Handelsblatt.com</a>.</p>
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		<title>US-Notenbank will Geld aus dem Markt ziehen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:28:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Kampf gegen die schlimmste Finanzkrise seit der Großen Depression hat die Fed eine Reihe von Notmaßnahmen ergriffen, die zur einem Anstieg der ausstehenden Kredite an das Bankensystem auf knapp 2,2 Billionen Dollar geführt haben. Diese Schritte haben Ängste vor einer hohen Inflation ausgelöst, da die Abschöpfung solcher Reserven zum richtigen Zeitpunkt als entscheidend betrachtet [...]]]></description>
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<p>Im Kampf gegen die schlimmste Finanzkrise seit der Großen Depression hat die Fed eine Reihe von Notmaßnahmen ergriffen, die zur einem Anstieg der ausstehenden Kredite an das Bankensystem auf knapp 2,2 Billionen Dollar geführt haben. Diese Schritte haben Ängste vor einer hohen Inflation ausgelöst, da die Abschöpfung solcher Reserven zum richtigen Zeitpunkt als entscheidend betrachtet wird, um einen beschleunigten Preisauftrieb zu verhindern.</p>
<p><a href="http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE5BS02220091229">US-Notenbank erwägt Schaffung eines neuen Ausstiegs-Werkzeugs | Top-Nachrichten | Reuters</a>.</p>
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		<title>Gold ist Krisenwährung Nr.1</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/gold-ist-krisenwahrung-nr-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sollten die Inflationsrisiken akut werden, die die Liquiditätsversorgung der Märkte durch die Zentralbanken berge, so betrachteten 55 Prozent der Umfrageteilnehmer Gold als einen sicheren Hafen, um der monetären Wertminderung zu entgehen, heißt es in der ZEW-Studie weiter. Nur rund ein Drittel sehe in inflationsindexierten Anleihen eine Alternative zu dem begehrten Edelmetall. Umfrage: Finanzexperten erwarten ruhiges [...]]]></description>
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<p>Sollten die Inflationsrisiken akut werden, die die Liquiditätsversorgung der Märkte durch die Zentralbanken berge, so betrachteten 55 Prozent der Umfrageteilnehmer Gold als einen sicheren Hafen, um der monetären Wertminderung zu entgehen, heißt es in der ZEW-Studie weiter. Nur rund ein Drittel sehe in inflationsindexierten Anleihen eine Alternative zu dem begehrten Edelmetall.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,669401,00.html">Umfrage: Finanzexperten erwarten ruhiges 2010 &#8211; manager-magazin.de</a>.</p>
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		<title>Studierte Schlaumeier über die Rezession 2010</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/studierte-schlaumeier-uber-die-rezession-2010/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/studierte-schlaumeier-uber-die-rezession-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 16:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE hat mit führenden Ökonomen über ihre Erwartungen für 2010 gesprochen: Wie verläuft die Konjunktur? Was passiert auf dem Arbeitsmarkt? Droht gar eine große Inflation? Ihre Analyse: Prognose für 2010: Ökonomen warnen vor Rückkehr der Rezession &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft. Kommentar: Der Inflations-Teil ist besonders ulkig.]]></description>
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<p>SPIEGEL ONLINE hat mit führenden Ökonomen über ihre Erwartungen für 2010 gesprochen: Wie verläuft die Konjunktur? Was passiert auf dem Arbeitsmarkt? Droht gar eine große Inflation? Ihre Analyse:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,668846,00.html">Prognose für 2010: Ökonomen warnen vor Rückkehr der Rezession &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p>
<p><strong>Kommentar: Der Inflations-Teil ist besonders ulkig.</strong></p>
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		<title>Offener Brief eines Muslims</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 09:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ein Muslim und weiß, wovon ich rede! Ich war der erste Vorsitzende zweier islamischer Vereine , die mittlerweile aufgelöst sind. Ich konnte aufgrund meiner sprachlichen und politischen Kenntnisse in den islamischen Raum eindringen, der für Europäer gemeinhin geschlossen ist. Seit 1968 beobachte ich die islamische Szene in Deutschland. Seit einer Zeit also, da [...]]]></description>
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<p>Ich bin ein Muslim und weiß, wovon ich rede!</p>
<p>Ich war der erste Vorsitzende zweier islamischer Vereine , die mittlerweile aufgelöst sind. Ich konnte aufgrund meiner sprachlichen und politischen Kenntnisse in den islamischen Raum eindringen, der für Europäer gemeinhin geschlossen ist.</p>
<p>Seit 1968 beobachte ich die islamische Szene in Deutschland. Seit einer Zeit also, da noch niemand daran dachte, Moscheen einzurichten und keine Gedanke an eine doppelte Staatsbürgerschaft von Muslimen aufkam. Die CM hat richtig erkannt, daß wir eine Inflation von Moscheebauten und Moschee-Bauplänen haben. Natürlich ist dies kein Zufall. Die schleichende Besetzung Deutschlands und der anderen mitteleuropäischen Staaten durch die Muslimbrüder bzw. den Islamischen Weltkongreß nimmt handfeste Formen an. Bei allen muslimischen Gruppen in Deutschland ist dies – trotz Rivalisierens untereinander – das Hauptziel. Darüber soll sich niemand täuschen lassen.</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2009/12/rheinische-post-kommentar-eines-muslim/">Rheinische Post: Kommentar eines Muslim &#8211; Politically Incorrect</a>.</p>
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		<title>Leiten Fannie und Freddie die Hyperinflation ein?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/leiten-fannie-und-freddie-die-hyperinflation-ein/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 21:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die mit Milliardenverlusten kämpfenden US- Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac haben bis Ende 2012 unbegrenzten Kredit beim US-Steuerzahler. Die bisher gültigen Grenzen für mögliche staatliche Finanzspritzen von jeweils 200 Mrd. Dollar seien aufgehoben worden, teilte das US-Finanzministerium mit. Blanko-Schecks vom Steuerzahler &#8211; Freude bei Fannie und Freddie &#8211; teleboerse.de.]]></description>
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<p>Die mit Milliardenverlusten kämpfenden US- Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac haben bis Ende 2012 unbegrenzten Kredit beim US-Steuerzahler. Die bisher gültigen Grenzen für mögliche staatliche Finanzspritzen von jeweils 200 Mrd. Dollar seien aufgehoben worden, teilte das US-Finanzministerium mit.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/Freude-bei-Fannie-und-Freddie-article654134.html">Blanko-Schecks vom Steuerzahler &#8211; Freude bei Fannie und Freddie &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>Große Zeitung empfiehlt Silberzehner</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/grose-zeitung-empfiehlt-silberzehner/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 08:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10-Euro-Gedenkmünzen des Bundes sind gesetzliches Zahlungsmittel, besitzen aber einen Silbergehalt im Wert von rund sechs Euro. Die 18 Gramm schweren Münzen enthalten 16,65 Gramm Feinsilber. Silberzehner im Stempelglanz können Anleger ohne Gebühr bei Banken und in Filialen der Bundesbank tauschen. Silberzehner im Spiegelglanz (polierte Platte) sind teurer (15 Euro) und eher etwas für Münzliebhaber. Sollte [...]]]></description>
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<p>10-Euro-Gedenkmünzen des Bundes sind gesetzliches Zahlungsmittel, besitzen aber einen Silbergehalt im Wert von rund sechs Euro. Die 18 Gramm schweren Münzen enthalten 16,65 Gramm Feinsilber. Silberzehner im Stempelglanz können Anleger ohne Gebühr bei Banken und in Filialen der Bundesbank tauschen. Silberzehner im Spiegelglanz (polierte Platte) sind teurer (15 Euro) und eher etwas für Münzliebhaber.</p>
<p>Sollte der Wert von Silber wie von Experten prognostiziert deutlich steigen, dürfte der Bund den Verkauf von Silbermünzen einstellen oder aber den Silbergehalt senken. Insofern bieten Silbermünzen eine attrative Gelegenheit zur Geldanlage mit Inflationsschutz.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/galerien/silbergedenkmuenzen-des-bundes-809/1/100-jahre-jugendherbergswerk-vorderseite.html">Silbergedenkmünzen des Bundes &#8211; 100 Jahre Jugendherbergswerk (Vorderseite) &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>USA: Gezielte Wertpapier-Inflation</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/usa-gezielte-wertpapier-inflation/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Inflation der Wertpapiere sowie der Wertpapierpreise an den Börsen spiegelt schlicht diese historisch einmalige Geldschwemme wieder. Die enorme Ausweitung der Geldmenge führt derzeit nicht zu einer Inflation Warenpreise, sondern zu einer Inflation der Wertpapierpreise. Zugespitzt formuliert könnte man sagen, dass das von der amerikanischen Notenbank durch die Nullzinspolitik generierte Geld auf dem Umweg der [...]]]></description>
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<p>Die Inflation der Wertpapiere sowie der Wertpapierpreise an den Börsen spiegelt schlicht diese historisch einmalige Geldschwemme wieder. Die enorme Ausweitung der Geldmenge führt derzeit nicht zu einer Inflation Warenpreise, sondern zu einer Inflation der Wertpapierpreise. Zugespitzt formuliert könnte man sagen, dass das von der amerikanischen Notenbank durch die Nullzinspolitik generierte Geld auf dem Umweg der Kapitalerhöhungen der Banken wieder zurück an den amerikanischen Steuerzahler, an das Finanzministerium fließt. Die &#8220;ordentlichen Gewinne&#8221; des amerikanischen Staates im Zuge der Rückzahlung der Staatshilfen, von denen der amerikanische Finanzminister Geithner eingangs sprach, sind nur dank der expansiven Geldpolitik des amerikanischen Staates möglich.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31777/1.html">TP: Das Wunder an der Wall Street</a>.</p>
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		<title>Schlittert Deutschland in eine Superinflation?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/schlittert-deutschland-in-eine-superinflation/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glaubt man den Aussagen der Politiker, erleben wir bald einen wirtschaftlichen Aufschwung und alles wird besser – mit anderen Worten: Man sieht Licht am Ende des Tunnels. Dann kann man aber auch glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Man kann aber auch realistisch sein und merkt schnell, dass ein Zitronenfalter keine Zitronen faltet und auch keine [...]]]></description>
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<p>Glaubt man den Aussagen der Politiker, erleben wir bald einen wirtschaftlichen Aufschwung und alles wird besser – mit anderen Worten: Man sieht Licht am Ende des Tunnels. Dann kann man aber auch glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Man kann aber auch realistisch sein und merkt schnell, dass ein Zitronenfalter keine Zitronen faltet und auch keine Rede davon sein kann, dass bald alles besser werden wird. Alle Anzeichen sprechen eher dagegen, mittlerweile ist es meiner Meinung nach auch nicht mehr ausgeschlossen, dass Deutschland in eine Superinflation hineinschlittert.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::546192&amp;hxmai">Der Euro ist bald Geschichte</a>.</p>
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		<title>Käseblatt übt sich in Aufschwungpropaganda</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/kaseblatt-ubt-sich-in-aufschwungpropaganda/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:30:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Börsen brechen ein, die Eurozone fällt auseinander, galoppierende Inflation stürzt die Welt ins Chaos. Am Ende ist ihr Geld nichts mehr wert &#8211; nur ein Haufen Papier. Das behaupten zumindest selbst ernannte Börsenexperten. Jetzt, da die Tage kürzer werden und sich das Ende des Jahres nähert, trauen sich die Untergangspropheten wieder aus der Deckung [...]]]></description>
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<p>Die Börsen brechen ein, die Eurozone fällt auseinander, galoppierende Inflation stürzt die Welt ins Chaos. Am Ende ist ihr Geld nichts mehr wert &#8211; nur ein Haufen Papier. Das behaupten zumindest selbst ernannte Börsenexperten. Jetzt, da die Tage kürzer werden und sich das Ende des Jahres nähert, trauen sich die Untergangspropheten wieder aus der Deckung und ängstigen Anleger mit düsteren Prognosen. 2010 wird ein Schreckensjahr, so viel steht fest.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/duestere-untergangsfantasien-wenn-die-finanzwelt-zusammenbricht;2503067">Düstere Untergangsfantasien: Wenn die Finanzwelt zusammenbricht &#8230; &#8211; Finanzen &#8211; Börse + Märkte &#8211; Anlagestrategie &#8211; Handelsblatt.com</a>.</p>
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		<title>Dollar: Drei Schritte vor, vier zurück</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/dollar-drei-schritte-vor-vier-zuruck/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:35:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gold bewegt sich üblicherweise gegenläufig zum Dollar. Das Edelmetall hat in den vergangenen Wochen wiederholt neue Höchststände erreicht &#8211; diese Woche kletterte der Preis erstmals über 1200 $ je Unze. Ein Grund dafür lag ebenfalls in der enorm lockeren Geldpolitik: Diese schürt Inflationsängste, und Gold gilt als Absicherung gegen die Teuerung. Mit der Aussicht auf [...]]]></description>
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<p>Gold bewegt sich üblicherweise gegenläufig zum Dollar. Das Edelmetall hat in den vergangenen Wochen wiederholt neue Höchststände erreicht &#8211; diese Woche kletterte der Preis erstmals über 1200 $ je Unze. Ein Grund dafür lag ebenfalls in der enorm lockeren Geldpolitik: Diese schürt Inflationsängste, und Gold gilt als Absicherung gegen die Teuerung. Mit der Aussicht auf Liquiditätsentzug und höhere Zinsen gehen diese Sorgen zurück.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:carry-trades-dollar-fliegt-hoch-gold-stuerzt-ab/50046512.html">Carry-Trades: Dollar fliegt hoch, Gold stürzt ab | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Nordkorea: Überraschende Währungsreform</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/nordkorea-uberraschende-wahrungsreform/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/nordkorea-uberraschende-wahrungsreform/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 17:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das kommunistische Nordkorea hat überraschend mit einer Währungsreform begonnen. Dies sorgte für große Unruhe unter den Bürgern des verarmten Landes. Die Maßnahme soll nach Meinung von Beobachtern die Inflation bekämpfen und den Schwarzmarkthandel unterdrücken. MOZ.de &#8211; Märkische Oderzeitung &#8211; Währungsreform in Nordkorea -.]]></description>
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<p>Das kommunistische Nordkorea hat überraschend mit einer Währungsreform begonnen. Dies sorgte für große Unruhe unter den Bürgern des verarmten Landes. Die Maßnahme soll nach Meinung von Beobachtern die Inflation bekämpfen und den Schwarzmarkthandel unterdrücken.<a href="http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Wirtschaft/id/306400"></a></p>
<p><a href="http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Wirtschaft/id/306400">MOZ.de &#8211; Märkische Oderzeitung &#8211; Währungsreform in Nordkorea -</a>.</p>
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		<title>Banken sahnen ab, Bürger bezahlen mit Inflation</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Kampf gegen die schwerste Rezession seit Jahrzehnten hat die amerikanische Notenbank ihren Zins auf ein Rekordtief nahe null gesenkt und Tausende Milliarden Dollar in das System gepumpt, etwa über den Kauf von hypothekenbesicherten Wertpapieren und Staatsanleihen. Dadurch sind seit Ende 2007 im Bankensystem Überschussreserven von mehr als 1000 Mrd. $ entstanden. Ökonomen und Investoren [...]]]></description>
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<p>Im Kampf gegen die schwerste Rezession seit Jahrzehnten hat die amerikanische Notenbank ihren Zins auf ein Rekordtief nahe null gesenkt und Tausende Milliarden Dollar in das System gepumpt, etwa über den Kauf von hypothekenbesicherten Wertpapieren und Staatsanleihen. Dadurch sind seit Ende 2007 im Bankensystem Überschussreserven von mehr als 1000 Mrd. $ entstanden. Ökonomen und Investoren fürchten, dass diese Liquiditätsflut zu einem rapiden Anstieg der Inflation führen könnte. Dagegen wirken Reverse-Repo-Geschäfte. Dabei verkauft die Fed Aktiva &#8211; Treasuries etwa &#8211; gegen Bargeld an Banken und kauft sie später zu einem etwas höheren Preis wieder zurück. Dadurch werden Bankreserven aus dem System genommen.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:reverse-repo-fed-eroeffnet-exit-trainingslager/50044568.html">FTD.de | Reverse Repo: Fed eröffnet Exit-Trainingslager</a>.</p>
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		<title>Regierungen: Schulden über Schulden</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die USA und Großbritannien finanzieren ihre Staatsdefizite jetzt primär übers Gelddrucken. Kein Wunder also, dass sich der Goldpreis über 1.150 Dollar pro Unze hält. Denn das fürchten die Halter der Staatsanleihe: Inflation durch Gelddrucken. Marktkommentar: Steuererhöhungen – nicht mehr legitim &#8211; Walter K. Eichelburg &#8211; eigentümlich frei.]]></description>
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<p>Die USA und Großbritannien finanzieren ihre Staatsdefizite jetzt primär übers Gelddrucken. Kein Wunder also, dass sich der Goldpreis über 1.150 Dollar pro Unze hält. Denn das fürchten die Halter der Staatsanleihe: Inflation durch Gelddrucken.</p>
<p><a href="http://www.ef-magazin.de/2009/11/28/1689-marktkommentar-steuererhoehungen--nicht-mehr-legitim">Marktkommentar: Steuererhöhungen – nicht mehr legitim &#8211; Walter K. Eichelburg &#8211; eigentümlich frei</a>.</p>
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		<title>Max Otte: Entweder Inflation oder Deflation</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind in einer sehr instabilen, dramatischen Situation, es kann nur zwei Szenarien geben: Inflation oder Deflation. Fest steht: Es werden noch gigantische Mengen an Vermögen vernichtet, die Trümmer der zerplatzten Schuldenblase sind längst nicht aufgeräumt. Die Banken werden in hohem Maße Kredite abschreiben müssen, was sie derzeit mit legalen Bilanztricks verschleiern. Indirekt müssen die [...]]]></description>
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<p>Wir sind in einer sehr instabilen, dramatischen Situation, es kann nur zwei Szenarien geben: Inflation oder Deflation. Fest steht: Es werden noch gigantische Mengen an Vermögen vernichtet, die Trümmer der zerplatzten Schuldenblase sind längst nicht aufgeräumt. Die Banken werden in hohem Maße Kredite abschreiben müssen, was sie derzeit mit legalen Bilanztricks verschleiern. Indirekt müssen die Menschen dafür zahlen. Ich bin davon überzeugt: Inflation ist das kleinere Übel.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/tid-16399/krisenprophet-max-otte-die-welt-steht-kurz-vor-dem-crash_aid_458118.html">Krisenprophet Max Otte: „Die Welt steht kurz vor dem Crash“ &#8211; Krisenprophet Max Otte &#8211; FOCUS Online</a>.</p>
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		<title>Die gesamte Welt ist bankrott</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entweder der Wirtschaft gelingt es, sich über neue Modelle zu demokratisieren, oder es wird einen Kollaps ungeahnten Ausmaßes geben, in Folge dessen es zur größten Massenarbeitslosigkeit der Geschichte kommen könnte. Wahrscheinlich wird dann Präsident Obama, in Zusammenarbeit mit dem Finanzminister und der Federal Reserve das Land mit noch mehr Dollars fluten. Von der Deflation zur [...]]]></description>
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<p>Entweder der Wirtschaft gelingt es, sich über neue Modelle zu demokratisieren, oder es wird einen Kollaps ungeahnten Ausmaßes geben, in Folge dessen es zur größten Massenarbeitslosigkeit der Geschichte kommen könnte. Wahrscheinlich wird dann Präsident Obama, in Zusammenarbeit mit dem Finanzminister und der Federal Reserve das Land mit noch mehr Dollars fluten. Von der Deflation zur Hyperinflation und zurück, eine perfide Doppelstrategie der Sanierung der maroden Staatsfinanzen auf Kosten der Bürger, in dem sich Deflationsphasen mit Inflationsphasen so lange abwechseln, bis der Mittelstand vollständig enteignet ist.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31608/1.html">TP: Kommt der Weltbankrott?</a>.</p>
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		<title>Finanzen: Deutschland kann weder vor noch zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Umverteilungskartell erstickt im eigenen System, es ist so festgefahren, wie die aggressiv wiederholte Propaganda seiner Massenmedien. Es kann nicht mehr vor noch zurück. Druckt es mehr Falschgeld, fliegen die Staatsanleihen wegen der Inflationsangst auf den Markt. Druckt es weniger Falschgeld, wird es zahlungsunfähig und hat den Pöbel am Hals. Lässt es die Zinsen niedrig, [...]]]></description>
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<p>Das Umverteilungskartell erstickt im eigenen System, es ist so festgefahren, wie die aggressiv wiederholte Propaganda seiner Massenmedien. Es kann nicht mehr vor noch zurück. Druckt es mehr Falschgeld, fliegen die Staatsanleihen wegen der Inflationsangst auf den Markt. Druckt es weniger Falschgeld, wird es zahlungsunfähig und hat den Pöbel am Hals. Lässt es die Zinsen niedrig, gehen die Anleger in Edelmetalle, anstatt in Staatsanleihen. Hebt es die Zinsen, streiken die Schuldner für den Kreditkreislauf und die kreditabhängige Wirtschaft kollabiert.</p>
<p><a href="http://ef-magazin.de/2009/11/26/1691-falschgeldsystem-vor-dem-offenbarungseid-deutschland-kommt-ins-endspiel">Falschgeldsystem vor dem Offenbarungseid: Deutschland kommt ins Endspiel &#8211; Roland Woldag &#8211; eigentümlich frei</a>.</p>
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		<title>Trendwende: Von der Deflation zurück zur Inflation</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/trendwende-von-der-deflation-zuruck-zur-inflation/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verbraucherpreise sind im im November erstmals seit Juni wieder leicht gestiegen. Das teilten die Statistischen Landesämter von Sachsen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Hessen am Donnerstag mit. Die Teuerungsrate lag im Durschnitt zwischen 0,2 und 0,4 Prozent. Damit deutet sich auch für Gesamtdeutschland eine Rückkehr der Inflation an: Analysten erwarten einen Anstieg der Lebenshaltungskosten binnen Jahresfrist [...]]]></description>
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<p>Die Verbraucherpreise sind im im November erstmals seit Juni wieder leicht gestiegen. Das teilten die Statistischen Landesämter von Sachsen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Hessen am Donnerstag mit. Die Teuerungsrate lag im Durschnitt zwischen 0,2 und 0,4 Prozent. Damit deutet sich auch für Gesamtdeutschland eine Rückkehr der Inflation an: Analysten erwarten einen Anstieg der Lebenshaltungskosten binnen Jahresfrist von 0,4 Prozent.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/lebenshaltungskosten-die-inflation-ist-zurueck_aid_457657.html">Lebenshaltungskosten: Die Inflation ist zurück &#8211; Konjunktur &#8211; FOCUS Online</a>.</p>
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		<title>Gold ist der Krisengewinner</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:05:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gold spielte bei Hedge-Fonds bisher eine geringe Rolle. Selbst Rohstofffonds spekulieren meist am Markt für Industriemetalle, Öl oder Agrarrohstoffe. Gold wird grundsätzlich als Inflationsschutz und als sicherere Investition in Krisenzeiten betrachtet. Infolge der Finanzkrise ist der Goldpreis rasant gestiegen. Er legte in diesem Jahr bereits um mehr als 30 Prozent zu und markierte am Mittwoch [...]]]></description>
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<p>Gold spielte bei Hedge-Fonds bisher eine geringe Rolle. Selbst Rohstofffonds spekulieren meist am Markt für Industriemetalle, Öl oder Agrarrohstoffe. Gold wird grundsätzlich als Inflationsschutz und als sicherere Investition in Krisenzeiten betrachtet. Infolge der Finanzkrise ist der Goldpreis rasant gestiegen. Er legte in diesem Jahr bereits um mehr als 30 Prozent zu und markierte am Mittwoch bei 1175,55 $ je Feinunze (31,1 Gramm) ein Rekordhoch im Spothandel. Für Terminkontrakte zur Lieferung im Dezember wurden in Asien sogar bis zu 1176,40 $ bezahlt.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:schwenk-zum-edelmetall-hedge-fonds-horten-aus-inflationsangst-gold/50041879.html">FTD.de | Schwenk zum Edelmetall: Hedge-Fonds horten aus Inflationsangst Gold</a>.</p>
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		<title>Entweder Deflation oder Inflation: Eines wird eintreten, in beiden Fällen geht das Geldsystem hoch</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einem System in dem die Summe der Gesamtschulden immer steigen muss. Schlimmer noch: Die Schulden müssen nicht nur immer steigen, sondern systembedingt immer schneller steigen. Das hat folgende Ursache: Geld ist Schuld. Geld ansich gibt es nicht. Das Guthaben des Einen ist immer die Schuld eines Anderen. Auf Schulden müssen bekanntlich Zinsen [...]]]></description>
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<p>Wir leben in einem System in dem die Summe der Gesamtschulden immer steigen muss. Schlimmer noch: Die Schulden müssen nicht nur immer steigen, sondern systembedingt immer schneller steigen. Das hat folgende Ursache: Geld ist Schuld. Geld ansich gibt es nicht. Das Guthaben des Einen ist immer die Schuld eines Anderen.</p>
<p>Auf Schulden müssen bekanntlich Zinsen gezahlt werden. Wovon werden diese Zinsen gezahlt? Antwort: Mit neuen Schulden. Folge: Durch Zins- und Zinseszinseffekte nimmt die Weltschuldenmenge mit der Zeit exponentiell zu. (Das erklären Bankberater auch gerne bei Sparplänen. In desem Fall wird dem Sparer vor Augen geführt, wie sein Kapital im Laufe der Zeit exponentiell wächst. Was der Berater allerdings verschweigt, ist die Tatsache, dass diese Zinsen von Schuldnern bezahlt werden müssen).</p>
<p><a href="http://www.mmnews.de/index.php/200911234294/MM-News/Die-Billionenbombe.html">MMnews &#8211; Die Billionenbombe</a>.</p>
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		<title>Revolution oder Hyperinflation?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:25:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Am ehesten gibt es etwas Luft bei der Vermögensbesteuerung.” Das Aufkommen aus Grund-, Erbschafts-, Kapitalverkehrs- und Vermögenssteuer sei seit 1950 anhaltend gesunken und liege deutlich unter einem Prozent vom Bruttoinlandsprodukt. Da aber selbst bei leichten Verbesserungen auf der Einnahmeseite eine erhebliche Lücke bleibe, seien Kürzungen der Staatsausgaben unausweichlich, sagte der Wirtschaftsexperte und empfahl einen Abbau [...]]]></description>
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<p>„Am ehesten gibt es etwas Luft bei der Vermögensbesteuerung.” Das Aufkommen aus Grund-, Erbschafts-, Kapitalverkehrs- und Vermögenssteuer sei seit 1950 anhaltend gesunken und liege deutlich unter einem Prozent vom Bruttoinlandsprodukt. Da aber selbst bei leichten Verbesserungen auf der Einnahmeseite eine erhebliche Lücke bleibe, seien Kürzungen der Staatsausgaben unausweichlich, sagte der Wirtschaftsexperte und empfahl einen Abbau bei der sozialen Sicherung, die in Deutschland „ein Zehntel über dem EU-Durchschnitt” liege. „Wir kommen nicht daran vorbei”, lautete sein Urteil, das er mit Prognosen über die wachsenden „altersabhängigen Ausgaben” wie Pflege, Gesundheit und Alterssicherung untermauerte. „Wir leben über unsere Verhältnisse”, sagte Richter. „Wir müssen bereit sein, länger zu arbeiten.” </p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2009/11/21/news-141490412/detail.html">Dortmunder Finanzexperte fordert Sozialabbau &#8211; Politik &#8211; WR &#8211; DerWesten</a>.</p>
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		<title>Dollar, Euro und Yen: Welche Währung ist am schlimmsten dran?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/dollar-euro-und-yen-welche-wahrung-ist-am-schlimmsten-dran/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/dollar-euro-und-yen-welche-wahrung-ist-am-schlimmsten-dran/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 23:29:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trifft ein Blinder einen Lahmen. „Wie geht’s?&#8221; fragt der Blinde. „Wie Sie sehen“, antwortet der Lahme. An diesen Lichtenberg-Aphorismus fühlt sich dieser Tage erinnert, wer die drei globalen Leitwährungen anschaut: Euro, Dollar, Yen – sie alle repräsentieren Nationen, die von explodierender Staatsverschuldung, steigender Arbeitslosigkeit und um sich greifender Inflationsangst geplagt sind. Dollar, Euro und Co.: [...]]]></description>
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<p>Trifft ein Blinder einen Lahmen. „Wie geht’s?&#8221; fragt der Blinde. „Wie Sie sehen“, antwortet der Lahme. An diesen Lichtenberg-Aphorismus fühlt sich dieser Tage erinnert, wer die drei globalen Leitwährungen anschaut: Euro, Dollar, Yen – sie alle repräsentieren Nationen, die von explodierender Staatsverschuldung, steigender Arbeitslosigkeit und um sich greifender Inflationsangst geplagt sind.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article5233416/Am-Devisenmarkt-wird-es-bald-hoch-hergehen.html">Dollar, Euro und Co.: Am Devisenmarkt wird es bald hoch hergehen &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Lieber Hyperinflation als Deflation?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/lieber-hyperinflation-als-deflation/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/lieber-hyperinflation-als-deflation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ben Bernanke tut es, Jean-Claude Trichet tut es, und Axel Weber tut es sowieso. Unisono und bei jeder sich bietenden Gelegenheit versichern sämtliche Notenbanker: Die Inflation hat keine Chance. Bei den ersten Anzeichen von höherer Geldentwertung seien die Zeiten des billigen Geldes zu Ende. Damit folgen sie einer eisernen Regel der Geldpolitik. Aber gilt dieser [...]]]></description>
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<p>Ben Bernanke tut es, Jean-Claude Trichet tut es, und Axel Weber tut es sowieso. Unisono und bei jeder sich bietenden Gelegenheit versichern sämtliche Notenbanker: Die Inflation hat keine Chance. Bei den ersten Anzeichen von höherer Geldentwertung seien die Zeiten des billigen Geldes zu Ende. Damit folgen sie einer eisernen Regel der Geldpolitik. Aber gilt dieser Grundsatz auch in der tiefsten Wirtschaftskrise seit der Großen Depression?</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/geldpolitisches-tabu-mehr-inflation-wagen;2484552">Geldpolitisches Tabu: Mehr Inflation wagen? &#8211; Politik &#8211; Ökonomie &#8211; Wissenswert &#8211; Handelsblatt.com</a>.</p>
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		<title>Deutsche haben Angst vor Inflation, aber niemand tut etwas dagegen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/deutsche-haben-angst-vor-inflation-aber-niemand-tut-etwas-dagegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts der staatlichen Milliardenhilfen für unter Druck geratene Banken rechnet die Mehrheit der Deutschen mit einer Inflation. 56,7 Prozent der Bundesbürger befürchten eine Geldentwertung, wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der Strategieagentur Diffferent ergab. AFP: Mehr als Hälfte der Deutschen befürchtet Inflation.]]></description>
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<p>Angesichts der staatlichen Milliardenhilfen für unter Druck geratene Banken rechnet die Mehrheit der Deutschen mit einer Inflation. 56,7 Prozent der Bundesbürger befürchten eine Geldentwertung, wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der Strategieagentur Diffferent ergab.</p>
<p><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jxSI2kh0kLDQuwFBAKAUsjAptqcA">AFP: Mehr als Hälfte der Deutschen befürchtet Inflation</a>.</p>
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		<title>USA: Über 12 Billionen Dollar Schulden</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf den Sonntag Abend hin nun noch ein kleines Schmankerl: Die US-Schuldenuhr überschreitet die Marke von 12 Billionen US-Dollar und kommt der Schuldengrenze immer näher. Fehlen nur noch knapp 100 Milliarden Dollar, was in etwa einer Kapitalspritze für die Pleitegeier der AIG gleichkommt, oder den jährlichen Kosten für die sogenannte &#8220;Klima-Anpassung&#8221;, was auch immer das [...]]]></description>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.brillig.com/debt_clock/debtiv.gif" target="_blank"><img class="size-full wp-image-4184 aligncenter" title="usa-schulden" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2009/11/usa-schulden.gif" alt="usa-schulden" width="530" height="51" /></a></p>
<p>Auf den Sonntag Abend hin nun noch ein kleines Schmankerl: Die US-Schuldenuhr überschreitet die Marke von 12 Billionen US-Dollar und kommt der Schuldengrenze immer näher. Fehlen nur noch knapp 100 Milliarden Dollar, was in etwa einer <a href="http://www.fazfinance.net/Aktuell/Versicherungen-und-Vorsorge/AIG-macht-100-Milliarden-Dollar-Verlust-6744.html" target="_blank">Kapitalspritze für die Pleitegeier der AIG</a> gleichkommt, oder den jährlichen Kosten <a href="http://www.epo.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=5446:weltbank-klima-anpassung-kostet-75-bis-100-milliarden-dollar-pro-jahr&amp;catid=15:klimaschutz&amp;Itemid=85" target="_blank">für die sogenannte &#8220;Klima-Anpassung&#8221;</a>, was auch immer das sein soll.</p>
<p>Aber egal, falls die Schuldengrenze wie erwartet demnächst überschritten wird, hebt man sie einfach auf einen höheren Wert an, wie es in der Vergangenheit bereits <a href="http://www.ag-edelmetalle.de/2009/schuldengrenze/" target="_blank">76 mal gemacht wurde</a>. Nach Einschätzung von Standard &amp; Poor&#8217;s Ratings Services wird der Kongress noch im laufenden Quartal eine Heraufsetzung dieser Höchstgrenze beschließen.</p>
<p>Konsequenzen daraus? Wohl keine. Außer, dass sich dann nicht mehr genug Investoren für Staatsanleihen finden lassen dürften, da dem &#8220;Krise vorbei&#8221;-Geplänkel wohl allmählich niemand mehr glauben schenkt. Doch dann holt sich die Finanzelite &#8220;ihr&#8221; Geld eben auf anderem Wege, über das sogenannte &#8220;Geld drucken&#8221;, Inflation, als mögliche Konsequenz. Steuerhöhungen? Denkbar. Wir dürfen weiterhin gespannt sein, dem Goldpreis aber dürfte ein wachsendes Mißtrauen in die amerikanische Währungspolitik gefallen.</p>
<p>A propos Mißtrauen: Gesamtschulden in Höhe von 12 Billionen Dollar sind vermutlich auch nur die halbe Wahrheit, bzw. die geringste Gefahr. Denn wenn man bedenkt, dass unbewertbare <a href="http://www.mmnews.de/index.php/200905122912/MM-News/684-Billionen-Derivate.html" target="_blank">Derivate im Nichtwert von 700 Billionen Dollar</a> noch immer fröhlich auf dem freien Markt gehandelt werden, dann könnte man wahrlich ins Grübeln kommen. Wer diesem Finanzsystem noch vertraut und heute jahrzehntelang laufende Immobilienkredite, Versicherungen oder Finanzprodukte unterschreibt, der muss wirklich sehr mutig sein.</p>
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		<title>Wie? Rezession doch noch nicht vorbei?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/wie-rezession-doch-noch-nicht-vorbei/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Zentralbank (EZB) entschied auf ihrer Sitzung in Frankfurt, den Zins auf diesem historischen Tief zu belassen, wo er wegen der Finanzkrise seit Mai verharrt. Für ein Ende der extrem expansiven Geldpolitik scheint es wegen der unsicheren Konjunkturlage und der niedrigen Inflationsraten noch zu früh. Ratssitzung: EZB lässt Leitzins unverändert bei einem Prozent &#8211; [...]]]></description>
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<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) entschied auf ihrer Sitzung in Frankfurt, den Zins auf diesem historischen Tief zu belassen, wo er wegen der Finanzkrise seit Mai verharrt. Für ein Ende der extrem expansiven Geldpolitik scheint es wegen der unsicheren Konjunkturlage und der niedrigen Inflationsraten noch zu früh.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article5096951/EZB-laesst-Leitzins-unveraendert-bei-einem-Prozent.html">Ratssitzung: EZB lässt Leitzins unverändert bei einem Prozent &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Was geschieht hier?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kann es nicht leiden, wenn Panik verbreitet wird. Ich mag es auch nicht, wenn aus Mücken Elefanten und aus Elefanten Mücken gemacht werden. Aber momentan stimmt einfach etwas nicht. Sicher, es tobt eine wilde Finanzkrise, die angeblich schon fast vorbei ist (demnach &#8220;war&#8221; das die teuerste und gleichzeitig angenehmste Weltwirtschaftskrise aller Zeiten, wer&#8217;s glaubt), [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4053" title="Bildquelle: Wikipedia (Der Urheberrechtsinhaber dieser Datei hat ein unbeschränktes Nutzungsrecht ohne jegliche Bedingungen für jedermann eingeräumt. Dieses Nutzungsrecht gilt unabhängig von Ort und Zeit und ist unwiderruflich.)" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2009/11/verteilung_nettovermoegen_deutschland_2003-300x282.png" alt="Bildquelle: Wikipedia (Der Urheberrechtsinhaber dieser Datei hat ein unbeschränktes Nutzungsrecht ohne jegliche Bedingungen für jedermann eingeräumt. Dieses Nutzungsrecht gilt unabhängig von Ort und Zeit und ist unwiderruflich.)" width="300" height="282" />Ich kann es nicht leiden, wenn Panik verbreitet wird. Ich mag es auch nicht, wenn aus Mücken Elefanten und aus Elefanten Mücken gemacht werden. Aber momentan stimmt einfach etwas nicht. Sicher, es tobt eine wilde Finanzkrise, die angeblich schon fast vorbei ist (demnach &#8220;war&#8221; das die teuerste und gleichzeitig angenehmste Weltwirtschaftskrise aller Zeiten, wer&#8217;s glaubt), doch geschieht hier wahrscheinlich noch viel mehr.</p>
<p>Geld kann man drucken, dann gibt&#8217;s in der Regel kurz später eine starke Inflation, na und? Was mir derzeit mehr Kopfschmerzen bereitet, ist die extreme Umverteilung von arm nach reich. Man liest es jeden Tag, Manager bekommen trotz Milliardenverlusten ihre Boni, Banken erhalten Steuermilliarden, die Staatsverschuldungen nehmen intergalaktische Ausmaße an uswusf. Und in den letzten Tagen häufen sich diese Meldungen:</p>
<ul>
<li>Gestern <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,658892,00.html">folgende Schlagzeile</a>: &#8220;Der schwedische Energiekonzern Vattenfall verkauft sein Stromnetz in Deutschland. Den Zuschlag bekommt ein Konsortium aus Goldman Sachs und Töchtern von Allianz und Deutscher Bank.&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>Dann <a href="http://www.welt.de/finanzen/article5070277/US-Milliardaer-Buffett-kauft-sich-eine-Eisenbahn.html">investiert der zweitreichste Mensch der Welt sein gesamtes Vermögen</a>: &#8220;Warren Buffett übernimmt für 44 Milliarden US-Dollar – umgerechnet rund 30 Milliarden Euro &#8211; die Bahngesellschaft Burlington Northern Santa Fe in den Vereinigten Staaten von Amerika.&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>Einen Tag später <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,659171,00.html">dann das</a>: Erst Vattenfall, jetzt E.on: Der größte deutsche Energiekonzern steht offenbar kurz davor, sein Hochspannungsnetz abzustoßen. Laut &#8220;FTD&#8221; kommt als Käufer ein Konsortium in Frage, zu dem auch Deutsche Bank und Goldman Sachs gehören.</li>
</ul>
<ul>
<li>GM macht Opel vermutlich dicht und will Staatsgeld <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/autobauer-gm-sagt-opel-verkauf-definitiv-ab_aid_450890.html">dafür haben</a>: In Kürze solle der Bundesregierung ein Restrukturierungsplan vorgelegt werden, erklärte GM-Chef Fritz Henderson. Zugleich kündigte das Unternehmen an, Deutschland um Hilfe bei der Umsetzung der Pläne bitten zu wollen. Die Kosten der Restrukturierung bezifferte Henderson auf drei Milliarden Dollar (zwei Milliarden Euro).</li>
</ul>
<p>Unterm Strich könnte man rückschließen, dass die Bürger (das Volksvermögen) enteignet werden, das Geld der Finanzelite hinterhergeworfen wird, welche dann in Realwerte flüchtet. Schlimmer noch: Sie übernehmen unsere Infrastruktur und Grundversorgung. Oder wie sieht das für Sie aus, lieber Leser? Was kommt hier auf uns zu? Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass sich hier einiges verändern wird in den nächsten Jahren. Und zwar grundlegend.</p>
<p>Betrachtet man die bewusst zerstörte Gesellschaft, die zu beängstigend großen Teilen nur noch aus Karrieristen, Emanzen und Jurastudenten besteht, kommen weitere Fragen auf. Wir wurden durch dieses Rentensystem zu Megasteuer- und Megabankzinszahlern gemacht, die keine Kinder mehr haben <em>wollen</em>, sondern Geld verdienen <em>müssen</em>. Dann noch die etlichen Einwanderer aus arabischen Kulturen, die einfach nicht zu unserer westlichen Kultur passen wollen, wodurch in naher Zukunft Spannungen zwischen Einheimischen und Einwanderern entstehen dürften. Das Schulsystem, das uns von Anfang bis Ende eigentlich nichts beibringt, ausser dass wir sehr böse waren vor 70 Jahren (Liebes Kultusministerium: Lesen, schreiben und einige handwerkliche und essentielle Dinge erlernt zu haben ist natürlich sehr nützlich, vielen Dank dafür). Was Geld ist, weiss so gut wie niemand, unabhängig von der Schulbildung.</p>
<p>Was steckt dahinter? Soll Europa im Chaos versinken? Sollen sich die Menschen gegenseitig bekämpfen, wenn Armut und Hunger herrschen? Was wollen die von uns? Das Wort &#8220;New World Order&#8221; kann ich zwar selbst nicht mehr hören, leider aber trifft es das ziemlich genau den Zeitgeist. Wir werden hier systematisch demontiert und immer weiter entmachtet. Inzwischen befinden wir uns am &#8220;Point of no Return&#8221;, wie man eingedeutscht so schön zu sagen pflegt. Eine Revolution wäre blutig, genau wie ein Bürgerkrieg.</p>
<p>Der Lissabonvertrag kam nun doch noch in Windeseile, obwohl in Tschechien bis zuletzt noch verfassungsrechtlich dagegen geklagt wurde (was <a href="http://www.salzburg24.at/news/politik/artikel/tschechisches-verfassungsgericht-wies-klage-gegen-lissabon-vertrag-ab/cn/news-20091103-09154451" target="_blank">salopp abgewiesen wurde</a>), was die Ratifizierung dadurch noch lange hätte herauszögern müssen. So darf man nun offiziell auf Demonstranten schießen, besser noch: Man darf Menschen ab jetzt gezielt <a href="http://4topas.wordpress.com/2009/09/08/vertrag-von-lissabon-die-eu-verfassung-%E2%80%9Eist-ein-staatsstreich%E2%80%9C/" target="_blank">hinrichten</a>. Ach ja, wer ist überhaupt ein Demonstrant? Die wütende Gang von Hooligans, die Polizisten verprügelt oder die hungernde Familie, die ein Schaufenster zerstört um eine Dosenwurst zu klauen?</p>
<p>Jetzt darf man sich aber zuerst noch auf die weltweiten Schweinegrippe-Massenimpfungen freuen. Bekanntermaßen wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit krank, wenn man sich gegen Grippe impfen lässt, was rein logisch betrachtet auch kein Wunder ist. 1918 erkrankten und starben Millionen Menschen an der Schweinegrippe, <a href="http://www.toxcenter.de/artikel/Impfschaden-Die-Spanische-Grippe.php" target="_blank">ausgelöst durch die Massenimpfungen</a>. Mache ich gerade einen Elefanten aus einer Mücke? Das weiss ich leider selbst nicht, aber ich denke, dass es an der Zeit ist sehr wachsam zu sein.</p>
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		<title>Wir haben richtig gute Politiker</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 23:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldemar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die da oben sind doof&#8221;, &#8220;Die Politiker haben keine Ahnung&#8221; oder &#8220;Selbst ein Ungebildeter könnten deren Aufgaben besser machen&#8221;, &#8220;Politiker sind unfähig&#8221;, dies sind so einige Aussagen, die man aus den Reihen der Bevölkerung zunehmend wahrnehmen kann. Alle genannten Beispiele sind falsch, denn: Wir haben die besten Politiker die es gibt, sie sind richtig gute [...]]]></description>
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<p>&#8220;Die da oben sind doof&#8221;, &#8220;Die Politiker haben keine Ahnung&#8221; oder &#8220;Selbst ein Ungebildeter könnten deren Aufgaben besser machen&#8221;, &#8220;Politiker sind unfähig&#8221;, dies sind so einige Aussagen, die man <a href="http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080511122722AAn95JP" target="_blank">aus den Reihen der Bevölkerung zunehmend wahrnehmen kann</a>. Alle genannten Beispiele sind falsch, denn:</p>
<p><strong>Wir haben die besten Politiker die es gibt, sie sind richtig gute Profis, sie machen Ihre Aufgabe nahezu perfekt, sie machen alles richtig und jetzt kommts: Nur nicht für uns!</strong></p>
<p><a href="http://video.google.de/videoplay?docid=175965773431961587#" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3989 alignleft" title="andreas-clauss" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2009/11/andreas-clauss1.jpg" alt="andreas-clauss" width="137" height="171" /></a>Nicht für die Zahlenden, nicht für die Arbeitenden, nicht für die Bürgenden Deutschlands, nicht für die Bürgenden Europas, nicht für die Bürgenden der USA usw.. Diese Leute sind in dem was sie tun sehr sehr gut, sie sind nahezu perfekt, sie sind nahezu unantastbar.</p>
<p>Die meisten Politiker dieser Welt machen für Ihre Auftraggeber (die Finanzelite) fast alles richtig, ohne dass die bürgenden Menschen ihnen bisher Einhalt gebieten, oder die Absichten durchschauen konnten. Spätestens, spätestens konnten die Absichten der Politiker im Falle der zahlreichen &#8220;Bankenrettungen&#8221; in der letzten Zeit beobachtet werden, hier haben diese Leute ihre wahren Bestimmungen offengelegt.</p>
<h2>Warum sind sie so gut?</h2>
<p>Das Ziel der Politiker ist es, den gesamten Wohlstand und die Kontrolle eines jeden Einzelnen von unten nach oben zu verteilen. Die Situation sieht schlicht und einfach so aus, dass man versucht mit aller Macht und mit Hilfe von Wuchersteuern, Sonderausgaben von z.B. &#8220;mit Absicht bankrottgefahrenen Banken&#8221; und vielen vielen anderen &#8220;durch die Hintertür&#8221; entwendeten Ausgaben die Leistungen der Bürgenden zu nehmen, sie <a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/unternehmen/EU-genehmigt-Staatsuebernahme-von-HRE_aid_708795.html" target="_blank">an ihre Auftraggeber zu verteilen</a>, das System in den Ruin zu treiben, um anschliessend mit den vorher gesicherten Vermögen oder Ressourcen eine erneute und verbesserte Versklavung und Kontrolle der gesamten Völker zu erreichen, das nennt man dann Macht.</p>
<h2>Alles nur Zufall?</h2>
<p>Glauben Sie, die Wirtschaftskrise sei Zufall, oder das Resultat unfähiger Politiker und deren Freunde bei der Hochfinanz? Die Bonuszahlungen der Vorstände, Manager und &#8220;Diätenerhöhungen&#8221; bzw. der Spitzenverdienst von z.B. Eu-Abgeordneten spechen eine ganz andere Sprache, fernab jeglicher Krisen, dort herrscht Aufschwung!</p>
<p>Die momentane Krise ist genauso Zufall wie Vietnam, der 1. und 2. WK, Pearl Harbor, Irak, Afghanistan, 9/11, der große Crash von 1929 usw. usw. usw., hier ist nichts aber auch rein garnichts Zufall, denn wie bereits gesagt: Es sind richtig gute Politiker und sie machen alles, was Ihnen Ihre Brüder und Schwestern aus der Hochfinanz befehlen, zu deren absoluten Zufriedenheit.</p>
<p>Wir müssen damit aufhören zu denken, die Politiker dieser Welt seien dumm und unfähig, denn genau das sind sie eben nicht. An der Spitze der internationalen Politik tümmeln sich fast ausschliesslich auserwählte Profis, die im Auftrag der Hochfinanz (Rothschild, Warburg, Rockefeller und deren heutige Kollegen und Handlanger) alles tun, <a href="http://www.123recht.net/article.asp?a=50033&amp;ccheck=1" target="_blank">um diesen Leuten zu dienen</a>, das ist ihre Bestimmung, das ihr Eid.</p>
<p>Wenn man die letzten Jahrzehnte betrachtet, die Verschuldung usw. wird man zwangsläufig feststellen, dass die Politiker alles richtig gemacht haben, um die Leistungen der Bevölkerungen nach und nach umzuverteilen, aus diesem Grund gibt es Arme und Reiche (Superreiche), wobei das viele Geld wiederum für mehr Macht eingesetzt wird, um eines ganz gewiss zu erreichen: Kontrolle.</p>
<h2>Wissen Sie eigentlich&#8230;</h2>
<ul>
<li>..warum man Lehman Bros. absichtlich bankrott gehen ließ?</li>
<li>..wie teuer die staatliche Übernahme der Commerzbank war?</li>
<li>..wie viele Dollars, Euro oder jede beliebige andere Währung bei Rückzahlung aller Privat- und Staatsschuldennoch im Umlauf wären?</li>
<li>..wie wenig Sicherheiten die Banken für eine Kreditvergabe aufbringen müssen?</li>
<li>..dass es seit der Erfindung des Automobils nachweislich keinen echten wissenschaftlichen und technischen Fortschritt mehr gab?</li>
<li>..dass der Börsencrash 1929 absichtlich ausgelöst wurde?</li>
<li>..dass die Verschuldung heute im Verhältnis zum BIP niemals so hoch war in der Geschichte der Menschheit?</li>
<li>..99,5% allen existierenden Geldes aus ökonomischer Sicht umsonst ist und abgeschafft werden WIRD?</li>
<li>..wie hoch die tatsächliche Gesamtverschuldung der USA ist?</li>
<li>..dass in den USA pro Sekunde 45.000 Dollar mehr ausgegeben wird, als verdient?</li>
<li>..dass der Wahlkampf von Barrack Obama von den fünf größten Wallstreet-Banken spendiert wurde?</li>
<li>..dass der Dollar von 1970 bis heute 87% an Wert verloren hat?</li>
<li>..dass von 1900 bis heute 25 (große) Hyperinflationen stattfanden?</li>
<li>..dass ein Dollar in der US-Verfassung  mit 26 Gramm Silber definiert ist?</li>
<li>..dass 11% der Menschen (=westliche Welt) über 60% der weltweiten Konsumanteile verbrauchen?</li>
<li>..dass der Kampf in der Welt niemals um Geld, sondern nur um Ressourcen geht?</li>
<li>..dass westliche Regierungen Familien und soziale Gemscheinschaften geplant zerstören?</li>
<li>..dass 80% aller Asiaten keine Geldreserven haben, sondern nur von der Hand in den Mund leben?</li>
<li>..dass die deutschen Bürger nicht das Volk, sondern Personal der Bundesrepublik Deutschland GmbH sind?</li>
<li>..dass das Ziel des Lissabon-Vertrages ist, staatliche Rechte abzuschaffen?</li>
<li>..dass Deutschland nach wie vor ein besetztes Land ist von UK und USA, den rechtmäßigen Besitzern?</li>
<li>..dass sich Sozialismus und Kapitalismus erschreckend ähnlich sind?</li>
<li>..dass der Fall der Mauer nur eine Personalaufstockung war?</li>
<li>.. dass die 12 Sterne der EU die 12 Stämme Israels symbolisieren?</li>
<li>..warum eine Investition in Bierkisten mehr Rendite bringt, als in T-Aktien?</li>
</ul>
<p>Nein? Oder nur teilweise? Dann sollten Sie unbedingt diesen Vortrag von Andreas Clauss <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=175965773431961587#" target="_blank">&#8220;Geld und Recht&#8221;</a> ansehen. Keine Sorge, es wird sicher nicht langweilig werden, denn Clauss ist nicht nur ein hochgebildeter Finanz- und Wirtschaftsfachmann, sondern auch Kabarettist. Nach etwa einer Stunde fordern zahlreiche Zuschauer trotz verstrichener Sendezeit, dass er weiterspricht, und genau das tut er dann auch.  Unbedingt ansehen! Dieser Vortrag lehrt sicherlich mehr lebenswichtige Dinge als 13 Jahre Schule.</p>
<p><object id="VideoPlayback" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="556" height="430" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=175965773431961587&amp;hl=de&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" width="556" height="430" src="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=175965773431961587&amp;hl=de&amp;fs=true" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ps.: abschliessend eine Empfehlung zu Handeln:</p>
<p><a href="http://www.edelmetallhouse.de/index.php?ref=14&amp;affiliate_banner_id=8" target="_blank"><img src="http://www.edelmetallhouse.de/images/edel342x60.gif" border="0" alt="Banner 7" /></a></p>
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		<title>Marktkommentar: „Printer-Ben“ und „Printer-Jean“</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt inzwischen Leute, die sagen, dass wir einen alleinigen US-Dollar-Untergang nicht sehen werden, sondern dass alle Währungen gemeinsam gegen Gold und Realgüter in einer Hyperinflation untergehen werden – dies deshalb, weil alle Zentralbanken den Dollar stützen. Für die Euro-Politiker ist schon ein Euro-Kurs von 1,50 Dollar „nicht mehr auszuhalten“. Daher wird auch hier weitergedruckt. [...]]]></description>
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<p>Es gibt inzwischen Leute, die sagen, dass wir einen alleinigen US-Dollar-Untergang nicht sehen werden, sondern dass alle Währungen gemeinsam gegen Gold und Realgüter in einer Hyperinflation untergehen werden – dies deshalb, weil alle Zentralbanken den Dollar stützen. Für die Euro-Politiker ist schon ein Euro-Kurs von 1,50 Dollar „nicht mehr auszuhalten“. Daher wird auch hier weitergedruckt. Ben Bernanke sollte sich jetzt in „Printer-Ben“ umbenennen, Jean-Claude Trichet in „Printer-Jean“, usw.</p>
<p><a href="http://www.ef-magazin.de/2009/10/31/1613-marktkommentar--printer-ben-und-printer-jean">Marktkommentar: „Printer-Ben“ und „Printer-Jean“ &#8211; Walter K. Eichelburg &#8211; eigentümlich frei</a>.</p>
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		<title>Fundgrube 27.10.2009 / 20 Uhr</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Würde lange dauern: Inflation als Exit-Strategie Wohin man blickt, man sieht nur ein Meer von Schulden, staatlichen Schulden wohlgemerkt, die von Regierungen im Bemühen gebildet werden, die durch die Schulden- und Finanzkrise angeschlagene Wirtschaft wieder auf die Beine zu stellen. Gegenwärtig scheint an den Märkten der Konsens zu bestehen, dass dieses Experiment weitgehend gelungen sei. [...]]]></description>
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<p><strong>Würde lange dauern:<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/boersen_und_maerkte/inflation_als_exit-strategie_1.3923318.html">Inflation als Exit-Strategie</a></strong></p>
<p>Wohin man blickt, man sieht nur ein Meer von Schulden, staatlichen Schulden wohlgemerkt, die von Regierungen im Bemühen gebildet werden, die durch die Schulden- und Finanzkrise angeschlagene Wirtschaft wieder auf die Beine zu stellen. Gegenwärtig scheint an den Märkten der Konsens zu bestehen, dass dieses Experiment weitgehend gelungen sei. Die konjunkturelle Talfahrt ist weitgehend gestoppt, und es breitet sich die Hoffnung aus, dass das Schlimmste überstanden sei. Allerdings gibt es Zweifler, die eindringlich vor dem nächsten Absturz warnen, wenn die Notenbanken beginnen werden, ihre Geldpolitik wieder zur Normalität zurückzuführen, und wenn – oder falls – sich zeigt, dass die Hausse an den Aktien- und Kapitalmärkten wenig mit einer wirtschaftlichen Gesundung, sondern vor allem mit der enormen Überschussliquidität zu tun hat, die weltweit von den Notenbanken geschaffen wurde und nach Anlagemöglichkeiten und Erträgen sucht.</p>
<p><span id="more-3822"></span>.</p>
<p><strong>Da kommt noch mehr Miese:<br />
<a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/gigantische-verluste-koennten-steuereinnahmen-drastisch-schmaelern-411624/">Gigantische Verluste könnten Steuereinnahmen drastisch schmälern</a></strong></p>
<p>Die Summe ist unvorstellbar groß, sie macht Steuerjongleure sinnlich, lässt Finanzminister bangen und tricksen – und treibt krisenbetroffene Unternehmen in Richtung Pleite. Zwischen 600 und 800 Milliarden Euro Verluste haben die deutschen Firmen in ihren Bilanzen angesammelt, die sie steuerlich geltend machen können.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Irrsinnig: Notenbanken kaufen Staatsanleihen<br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc~E689C3E7176F74326808B19598E0D2C18~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Die Hälfte geht an Notenbanken</a></strong></p>
<p>Aus inoffiziellen Quellen sind auch für den großen Rest detailliertere Schätzungen zu hören. „Wenn heute eine Bundesanleihe verkauft wird, geht mindestens die Hälfte an Notenbanken und Staatsfonds im Ausland“, sagt ein Fachmann aus dem Umfeld der Finanzagentur. Die Käufe der Zentralbanken habe es schon immer gegeben, aber ihr Anteil sei in den vergangenen Jahren stark gestiegen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Abstimmung zur Schweinegrippe:<br />
<a href="http://www.wdr.de/tv/aks/sendungsbeitraege/2009/kw43/1023/schweinegrippe_pro_und_contra.jsp?vote=2295">Pro und Contra Impfung Schweinegrippe</a></strong></p>
<p>Lassen Sie sich impfen?<br />
Ja 7.7% (118)<br />
Nein 92.2% (1396)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Warum steigen die Energiepreise eigentlich? Betrug?<br />
<a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:rohstoffmarkt-fluessiggasschwemme-drueckt-preis/50028757.html#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=/">Flüssiggasschwemme drückt Preis</a></strong></p>
<p>Jahrelang ging die Angst vor einem Versorgungsengpass bei Erdgas um. Doch momentan ist von Knappheit keine Rede: In Europa und den USA gibt es ein Überangebot, die Preise sind so niedrig wie selten. Unternehmen wie BP leiden darunter.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Vermutlich deshalb:<br />
<a href="http://de.news.yahoo.com/26/20091027/tde-vattenfall-gewinn-bricht-ein-fd8d29c.html">Vattenfall-Gewinn bricht ein</a></strong></p>
<p>Sinkender Energiebedarf der Industrie drückt die Gewinne des Stromversorgers Vattenfall massiv nach unten. Dies teilte der in Deutschland aktive schwedische Konzern am Dienstag in Stockholm mit.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Hatten die &#8220;Experten&#8221; doch nicht recht?<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,657604,00.html">Anzeichen für neuen Abschwung</a></strong></p>
<p>Der Optimismus der vergangenen Wochen scheint verflogen: Nachdem es immer mehr Anzeichen für eine Konjunktur-Erholung gab, schlägt das Pendel nun wieder in die andere Richtung um. Anlass sind neue Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB). Demnach ist die Kreditvergabe der Banken in den 16 Euroländern im September erstmals seit Einführung der Statistik 1992 gesunken.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Bald auch bei uns:<br />
<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/hauser-fur-500-dollar-aber-niemand-will.html">Häuser für 500 Dollar aber niemand will sie</a></strong></p>
<p>Suchst du ein Haus und hast etwas Kleingeld übrig? Dann nichts wie nach Detroit USA, dort werden Häuser für $500 Einstiegspreis bei Versteigerungen angeboten. Trotzdem, bei der Auktion von 9&#8217;000 Immobilien zum Schleuderpreis gab es für 80 Prozent der Objekte gar keine Bieter, niemand will sie sogar geschenkt.</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Wir werden sehen wo die Reise hingeht:<br />
<a href="http://www.mmnews.de/index.php/200910274086/MM-News/Schweinegrippe-EU-verbreitet-Panik.html">Schweinegrippe: EU verbreitet Panik </a></strong></p>
<p>Nach Angaben der Brüsseler EU-Kommission wird möglicherweise jeder dritte Europäer an der Schweinegrippe erkranken. EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou sagte der in Berlin erscheinenden Tageszeitung DIE WELT (Dienstagausgabe): „Es ist zu befürchten, dass sich das Virus im Laufe der kommenden Monate verändert und deutlich aggressiver wird. Nach allem, was wir wissen, können sich bis zu 30 Prozent der Bevölkerung mit der Schweinegrippe infizieren. In diesem Fall wird man leider auch mit einer erheblichen Zahl von Toten rechnen müssen. Wir müssen wachsam bleiben.“</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Er wird wohl recht haben:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,657717,00.html#ref=rss">Neuköllner Bürgermeister attackiert Migranten und Unterschicht</a></strong></p>
<p>Neuköllns Bezirksbürgermeister Buschkowsky hat das geplante Betreuungsgeld scharf kritisiert. Der künftigen schwarz-gelben Bundesregierung warf er vor, überhaupt nichts begriffen zu haben. Die deutsche Unterschicht versaufe das Geld, und ihr migrantisches Pendant hole die Oma aus der Heimat.</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Hallo Lonestar:<br />
<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:bgh-urteil-sparkassen-duerfen-darlehen-weiterverkaufen/50029094.html?src=rss#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=/">Sparkassen dürfen Darlehen weiterverkaufen</a></strong></p>
<p>Dass private Banken Kreditverträge ihrer Kunden veräußern dürfen, hatte der Bundesgerichtshof bereits vor zwei Jahren geurteilt. Jetzt steht fest: Es gibt keine Sonderregel für öffentlich-rechtliche Sparkassen &#8211; sie dürfen das auch.</p>
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		<title>Robert Kiyosaki: &#8220;Hyperinflation oder Depression&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 21:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der sympathische Selfmade-Millionär Robert Kiyosaki, Autor des legendären und lesenswerten Buchs &#8220;Rich Dad, Poor Dad&#8221;, ist der Ansicht, dass die Dollardruckerei der Federal Reserve und der amerikanischen Regierung in einer Hyperinflation oder in einer Depression enden wird. Seiner Meinung nach verramschen ausländische Regierungen den Dollar, weil auch sie eine dramatische Abwertung befürchten. Ein kurzes aber [...]]]></description>
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<p>Der sympathische Selfmade-Millionär Robert Kiyosaki, Autor des legendären und lesenswerten Buchs &#8220;Rich Dad, Poor Dad&#8221;, ist der Ansicht, dass die Dollardruckerei der Federal Reserve und der amerikanischen Regierung in einer Hyperinflation oder in einer Depression enden wird. Seiner Meinung nach verramschen ausländische Regierungen den Dollar, weil auch sie eine dramatische Abwertung befürchten. Ein kurzes aber bestätigendes Interview:</p>
<p><object width="550" height="400" data="http://www.youtube.com/v/OJhBDJahuhU" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OJhBDJahuhU" /></object></p>
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		<title>Fundgrube 23.10.2009 / 20 Uhr</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sollen Israels Kreuzzüge finanzieren: Israel an zwei deutschen Korvetten interessiert Israel will offenbar zwei Kriegsschiffe aus Deutschland haben und hofft auf eine komplette Finanzierung durch den deutschen Staat. Mit den Schiffen wolle das Land &#8220;für künftige Kriege bereit sein&#8221;. . Ob ein Nachfolger besser wäre? Dr. Doom fordert Ben Bernankes Rücktritt Der Dollar fällt [...]]]></description>
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<p><strong>Wir sollen Israels Kreuzzüge finanzieren:<br />
<a href="http://www.tagesschau.de/ausland/israel738.html">Israel an zwei deutschen Korvetten interessiert</a></strong></p>
<p>Israel will offenbar zwei Kriegsschiffe aus Deutschland haben und <strong>hofft auf eine komplette Finanzierung durch den deutschen Staat</strong>. Mit den Schiffen wolle das Land &#8220;für künftige Kriege bereit sein&#8221;.</p>
<p><span id="more-3722"></span>.<br />
<strong><br />
Ob ein Nachfolger besser wäre?<br />
<a href="http://www.finanzen.net/nachricht/devisen/Euro-am-Sonntag-Dr-Doom-fordert-Ben-Bernankes-Ruecktritt-688185">Dr. Doom fordert Ben Bernankes Rücktritt</a></strong></p>
<p>Der Dollar fällt und fällt – und das wird sich nach Worten von Börsenguru Marc Faber noch vier bis sieben Jahre lang fortsetzen. Wie der 63-Jährige Schweizer Ökonom, bekannt als „Dr. Doom“, heute bei einer Investmentkonferenz der Analystenvereinigung CFA Society in Frankfurt betonte, seien zwar immer wieder kurzfristige Erholungsrallyes von bis zu 20 Prozent zu erwarten, doch insgesamt werde sich der Abwärtstrend der US-Währung auf lange Sicht fortsetzen – und letztlich in die Katastrophe führen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Lettland droht der finanzielle Kollaps:<br />
<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11637827/485072/Lettland-droht-der-finanzielle-Kollaps-Ein-Beleg-dass.html">Ein Beleg, dass die Krise noch längst nicht vorbei ist</a></strong></p>
<p>In Schweden schauen Banker und Finanzministerium seit Wochen gebannt auf die sich zuspitzende Lage in Lettland. Der einstige „baltische Tiger“, der mit Auslandskrediten einen viel zu schnellen Aufschwung erlebte, ist heute stärker von der Krise betroffen als jedes andere EU-Land.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Entweder der Deutsche leckt dir die Stiefel, oder er zerquetscht deine Kehle (Churchill)<br />
<a href="http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Angst-vor-Ruhestoerung/55715">Angst vor Ruhestörung</a></strong></p>
<p>Es vergeht kaum eine politische Äußerung über den Mangel an Integrationswillen und -fähigkeit weiter Teile der muslimischen Bevölkerung in Deutschland, auf die aus der angesprochenen Minderheit keine reflexartige Reaktion des Beleidigtseins erfolgt. Auf die folgt genau so reflexartig eine politische Entschuldigung der Machart, man habe das Thema vielleicht etwas unsensibel angesprochen und ganz gewiss niemanden beleidigen wollen – und zwar jeweils völlig unabhängig von der sachlichen Richtigkeit, für die es überhaupt keine Rolle spielt, ob sich jemand beleidigt fühlt.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Warum duldet eine Gesellschaft so etwas?<br />
<a href="http://www.ruhrnachrichten.de/Bochum-Tatverdaechtiger-im-Priester-Fall-ermittelt;art932,708536">Tatverdächtiger im Priester-Fall ermittelt </a></strong></p>
<p>Bei dem türkischstämmigen Jugendlichen (17) soll es sich um einen der drei Täter handeln, die den Priester seinen Angaben zufolge am Sonntag auf offener Straße geschlagen, angespuckt und einen &#8220;Scheiß-Priester&#8221; geschimpft haben und den sie wegen seiner Religionszugehörigkeit in der Nachbarschaft nicht dulden würden.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Keiner arbeitet mehr, alle traden nur noch:<br />
<a href="http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/10/die-goldman-sachs-trader.html">&#8220;Die Goldman Sachs &#8211; Trader&#8221;</a></strong></p>
<p>Die Umfirmierung von Goldman Sachs zu einer Geschäftsbank gerät sogar zum Vorteil, denn die Unterwerfung unter die angeblich strengeren Kriterien durch die Bankenaufsicht als Geschäftsbank, fällt anscheinend wie die Spekulationumsätze zeigen, nicht ins Gewicht. Bedeutsam für Goldman Sachs ist aber die Möglichkeit sich als Geschäftsbank direkt bei der Notenbank zu refinanzieren bzw. zu de facto Nullzins auf Kredit seine Spekulationsgeschäfte zu betreiben. Als Investmentbank hätte man sich über den Kapitalmarkt refinanzieren müssen, eine wohl ungleich schwierigere Aufgabe!</p>
<p>.</p>
<p><strong>Wir wäre es mit einer Strafanzeige wegen &#8220;Für-Dumm-Verkaufen&#8221;?<br />
<a href="http://rhein-zeitung.de/on/09/10/23/ticker/t/rzo630678.html">Dritter Schweinegrippetote in Deutschland</a></strong></p>
<p>In Deutschland gibt es einen dritten Todesfall im Zusammenhang mit der Schweinegrippe. In der Universitätsklinik Mannheim starb ein 65-jähriger Patient an dem Virus. Nach Angaben des baden-württembergischen Gesundheitsministeriums hatte der Mann mehreren chronische Vorerkrankungen.</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Noch mehr Kosten für die Leistungsträger:<br />
<a href="http://www.n24.de/news/newsitem_5541459.html">Radikale Reform der Krankenversicherung</a></strong></p>
<p>Die schwarz-gelbe Koalition plant eine radikale Gesundheitsreform, die aller Voraussicht nach Mehrkosten für Kassenpatienten bringen wird. Die Beiträge sollen ab 2011 zum Teil auf einkommensunabhängige Prämien umgestellt und ein Sozialausgleich über das Steuersystem eingeführt werden, wie Union und FDP mitteilten. Der Arbeitgeberanteil wird eingefroren. Damit würden die Versicherten künftige Kostensteigerungen alleine zahlen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Gute Nacht Deutschland, Schäuble wird Finanzminister:<br />
<a href="http://kurier.at/nachrichten/1949118.php">Überraschungen bei Kabinettsbesetzung</a></strong>&gt;</p>
<p>In Berlin geht es ans Eingemachte. Wer bekommt welches Ministerium? Angeblich gibt es schon einen überraschenden Tausch im Kabinett: Der bisherige Innenminister der CDU Wolfgang Schäuble soll Finanzminister in der schwarz-gelben Regierung werden.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Wovor soll ein Crash-Prophet denn sonst warnen zur Zeit?<br />
<a href="http://www.welt.de/finanzen/article4939010/Crash-Propheten-warnen-vor-dramatischer-Inflation.html">Crash-Propheten warnen vor dramatischer Inflation</a></strong></p>
<p>Heutzutage werden die Begriffe „Deflation“ und „Inflation“ zumeist als Rückgang bzw. Anstieg eines über einen Warenkorb gemessenen Preisniveaus definiert. Das inhaltliche Problem dieser formal korrekten Definition liegt auf der Hand: Hier wird nur ein Symptom beschrieben, nämlich Preisveränderungen eines beliebig manipulierbaren Warenkorbs. Die Ursache dieser Preisveränderungen bleibt im Dunkeln. Und die Zusammensetzung des Warenkorbs sowie die Messmethoden lassen extrem große Spielräume, um ein wunschgemäßes Ergebnis zu erhalten.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Noch mal zuschlagen:<br />
<a href="http://newsticker.welt.de/?module=dpa&amp;id=22774674">Quelle-Ausverkauf läuft an</a></strong></p>
<p>Auf der Internet-Seite des insolventen Versandhauses Quelle hat der Ausverkauf begonnen. Mit teils saftigen Rabatten sollen die Artikel verscherbelt werden. Mit den Erlösen hofft der Insolvenzverwalter die Mitarbeiter bezahlen zu können, die für die Abwicklung des Unternehmens noch einige Wochen lang gebraucht werden. Ein Hinweis auf den Zusammenbruch des Unternehmens fand sich auf der Internet-Seite von Quelle noch nicht.</p>
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		<title>Fundgrube 20.10.2009 / 20 Uhr</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/fundgrube-20102009-20-uhr/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die WELT lehnt sich auf: Wir müssen unser Klima nicht retten Seitdem DER SPIEGEL 1986 auf seiner Titelseite den Kölner Dom unter Wasser zeigte, muss man als Kritiker bei jeder Wortmeldung herunterbeten, dass man nicht dafür plädiert, die Erde zu ruinieren. Denn jeder, der auf die Schwächen der offiziellen Klimaprognosen hinweist, steht automatisch unter diesem [...]]]></description>
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<p><strong>Die WELT lehnt sich auf:<br />
<a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article4897687/Wir-muessen-unser-Klima-nicht-retten.html">Wir müssen unser Klima nicht retten</a></strong></p>
<p>Seitdem DER SPIEGEL 1986 auf seiner Titelseite den Kölner Dom unter Wasser zeigte, muss man als Kritiker bei jeder Wortmeldung herunterbeten, dass man nicht dafür plädiert, die Erde zu ruinieren. Denn jeder, der auf die Schwächen der offiziellen Klimaprognosen hinweist, steht automatisch unter diesem Verdacht (vielleicht sollte ich auch noch hinzufügen, dass ich nicht von der Ölmafia bezahlt werde).</p>
<p><span id="more-3695"></span>.</p>
<p><strong>Warum nicht alle in die EU aufnehmen und gemeinsam absaufen?<br />
<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2292919">Lettland steht am Rand des Staatsbankrotts</a></strong></p>
<p>Das am Rand des Staatsbankrotts liegende Lettland unterliegt einem für Westeuropa undenkbar drakonischen IWF-Sparzwang. Sollte die Sanierung schiefgehen, könnte dies das ganze Baltikum und weitere osteuropäische Länder in eine Währungsabwertungsstrudel ziehen. Vor allem Schweden, das um seine baltischen Megakredite bangt, könnte empfindlich getroffen werden.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Es wird mit allen Tricks gearbeitet:<br />
<a href="http://www.mmnews.de/index.php/200910204032/MM-News/Neu-Regierungs-Bad-Bank.html">Neu: Regierungs-Bad-Bank </a></strong></p>
<p>Koalition erwägt Regierungs-“Bad-Bank“ als Finanzierungsausweg. Nachdem die Banken ihren Kreditmüll in Bad-Banks verstecken können, versucht nun auch die Regierung, ihren Bundeskreditmüll in einer Art &#8220;Bad-Bank&#8221;zu verstecken.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Noch ein Moslem-Artikel:<br />
<a href="http://www.bernerzeitung.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Der-Hass-der-Muslime-auf-den-Westen/story/30738284">Der Hass der Muslime auf den Westen</a></strong></p>
<p>Plötzlich ist Christenverfolgung wieder ein Thema. Experten behaupten, dass noch nie in der Geschichte so viele Christen verfolgt worden sind wie heute. Schätzungsweise 200 Millionen – also jeder zehnte Christ – werden wegen ihres Glaubens diskriminiert: in Nordkorea von den kommunistischen Machthabern, in Indien von fundamentalistischen Hindus. Vor allem in muslimischen Ländern wie Irak, Iran oder Jemen sind Menschenrechtsverletzungen offensichtlich.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Sarrazin bekommt immer mehr intellektuelle Rückendeckung:<br />
<a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/771849/Sloterdijk-attackiert-Sarrazin-Kritiker.html">Sloterdijk attackiert Sarrazin-Kritiker</a></strong></p>
<p>Der Philosoph Peter Sloterdijk wirft den Kritikern des Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin (SPD) Opportunismus vor. &#8220;Man möchte meinen, die deutsche Meinungs-Besitzer-Szene habe sich in einen Käfig voller Feiglinge verwandelt, die gegen jede Abweichung von den Käfigstandards keifen und hetzen&#8221;, sagte Sloterdijk in einem Interview.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Erinnerungen an 1929:<br />
<a href="http://www.welt.de/finanzen/article4908336/Droht-eine-Neuauflage-der-Grossen-Depression.html">Droht eine Neuauflage der Großen Depression?</a></strong></p>
<p>George Soros, Hedgefonds-Pionier und Bezwinger der Bank of England:<br />
&#8220;Das Volumen der ausstehenden Kredite belief sich 1929 auf 160 Prozent der US-Wirtschaftsleistung und kletterte innerhalb der folgenden drei Jahre auf 260 Prozent. Vor dem Crash von 2008 lag die Quote bereits bei 365 Prozent, jetzt ist sie im Begriff, auf mindestens 500 Prozent anzusteigen. Immerhin können wir heute auf die Erfahrungen der Dreißigerjahre und die Erkenntnisse von Keynes zurückgreifen.&#8221;</p>
<p>.</p>
<p><strong>Na bitte:<br />
<a href="http://www.foonds.com/article/2591/inflationsbereinigt_hat_goldpreis_noch_massives_aufholpotenzial">Inflationsbereinigt hat Goldpreis noch massives Aufholpotenzial</a></strong></p>
<p>So ist der Goldpreis in diesem Jahr um 19 Prozent gestiegen, während die Verbraucherpreise in den zurückliegenden 30 Jahren sich nahezu verdreifacht haben. Gold hat in der Preisentwicklung demnach nicht mit den Kosten für Treibstoff, Brot oder medizinische Versorgung Schritt gehalten. Wäre das der Fall, so wäre Gold mit dem Rekordpreis von 873 Dollar je Unze aus dem Jahre 1980 heute rechnerisch 2287 Dollar wert sein, wie aus Berechnungen des US-Arbeitsministeriums hervorgeht.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Der Dollar ist zäh, wir werden sehen:<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/sind_die_tage_des_dollars_gezaehlt_1.3887277.html">Sind die Tage des Dollars gezählt?</a></strong></p>
<p>Zurzeit ist es wieder modern, das bevorstehende Ableben der amerikanischen Währung vorauszusagen. Die Tage des Dollars als internationale Reservewährung, als zentrale Währung des globalen Finanzsystems, seien gezählt, heisst es. An den Märkten, in den Medien und selbst in der akademischen Welt beeilen sich Kommentatoren, auf den Wertverlust des Dollars seit dem vergangenen März (und seit dem Hoch von 2001) und die damit verbundenen Konsequenzen hinzuweisen. Die Talfahrt des Dollars kann sich noch einige Zeit fortsetzen, denn der Devisenmarkt wird von «Momentum Traders» dominiert, die mit dem Markt gehen und damit bestehende Trends intensivieren.</p>
<p>.</p>
<p><strong>In Großbritannien gibt es eine neue Immoblase auf Pump:<br />
<a href="http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/10/uk-immobilienblase-reloaded.html">&#8220;UK-Immobilienblase Reloaded&#8221;</a></strong></p>
<p>Angefeuert durch einen niedrigen Leitzinssatz von aktuell 0,5% durch die britische Zentralbank (Bank of England), sowie der exzessiven britischen Version von Quantitative Easing und umfangreichen Staatshilfen für das komplett marode Bankensystem im Königreich, schwingt sich im Windschatten der staatlichen Maßnahmen &#8211; die gut bekannte UK-Immobilienblase wieder auf!</p>
<p>.</p>
<p><strong>Nach Quelle werden auch die Zulieferer (Universum usw.) fallen:<br />
<a href="http://www.news.de/wirtschaft/855029264/quelle-ist-tot/1/">Verdi sieht «alle Mitarbeiter arbeitslos»</a></strong></p>
<p>Die Verkaufsanstrengungen für Quelle Deutschland seien erfolglos geblieben, so der Insolvenzverwalter am Montagabend. Neuer O-Ton von Görg: «Nach intensiven Verhandlungen mit einer Vielzahl von Investoren sehen Insolvenzverwalter wie Gläubigerausschuss jetzt keine Alternative zur Abwicklung von Quelle Deutschland mehr.» Was dies konkret für die Mitarbeiter bedeutet, will Görg der Mitteilung zufolge am Nachmittag den Angestellten in Nürnberg mitteilen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Keiner bleibt verschont:<br />
<a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5irT6t5O8DHg9ioQ690TRsM-E1tMw">Bahn bricht angeblich Umsatz im Güterverkehr weg</a></strong></p>
<p>&#8220;Viele, die heute in Kurzarbeit sind, haben bislang erwartet, dass nach dieser Phase wieder Vollbeschäftigung herrscht. Doch viele dieser Arbeitsplätze wird es überhaupt nicht mehr geben&#8221;, warnte der Bahn-Manager.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Gegenfrage.com warnte schon wesentlich früher:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/572/482037/bilder/">Pest oder Cholera?</a></strong></p>
<p>In die Kritik geraten ist der Impfstoff zudem, weil ihm Wirkverstärker, so genannte Adjuvantien, beigefügt wurden. Durch sie wird der knappe Impfstoff gestreckt. Das pharmakritische arzei-telegramm weist darauf hin, dass dieser Wirkverstärker bislang in keinem handelsüblichen Impfstoff verwendet wurde. Bisherige Studien mit Pandemrix haben ergeben, dass bei jedem zehnten Geimpften Nebenwirkungen wie Kopf- und Gelenkschmerzen sowie Fieber oder Rötungen an der Einstichstelle vorkamen</p>
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		<title>Was geschieht mit einem Silberzehner, wenn der Silberpreis explodiert?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich kann man das nicht vorhersagen, zumindest ich nicht. Vielleicht müssten wir dafür Nostradamus oder die Maya fragen. Was man aber tun kann, ist einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Und zwar nicht in die Zeit der oben genannten nach Mittelamerika um 3000 vor Christus oder ins spätmittelalterliche Frankreich, sondern nur 30 Jahre zurück [...]]]></description>
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<p>Natürlich kann man das nicht vorhersagen, zumindest ich nicht. Vielleicht müssten wir dafür Nostradamus oder die Maya fragen. Was man aber tun kann, ist einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Und zwar nicht in die Zeit der oben genannten nach Mittelamerika um 3000 vor Christus oder ins spätmittelalterliche Frankreich, sondern nur 30 Jahre zurück ins schöne Westdeutschland.</p>
<p>Vor kurzem entdeckte ich beim Stöbern im WWW einen Artikel über die damals sehr begehrten 5-Mark-Gedenkmünzen, welche sieben Gramm Silber enthielten und etwa so beliebt waren wie die ebenfalls sehr bekannten 10-Mark-Gedenkmünzen und heute auch die 10-Euro-Gedenkmünzen mit jeweils 15,5 Gramm Feinsilber.</p>
<p>Als die Weltwirtschaftskrise im Jahre 1979 tobte, die Gebrüder Hunt der Geldpolitik mißtrauten und sich tonnenweise Silber physisch ausliefern ließen, stieg dieses auf 50 Dollar pro Unze an, was heute einer Kaufkraft von etwa 150 Dollar entspricht (man bemerke an dieser Stelle auch den ungeheueren Wertverlust der Währung, bzw. den Einfluss auf den winzigen Silbermarkt).</p>
<p>Zu dieser Zeit sollten Gedenkmünzen mit einem aufgeprägten Bild des Atomforschers Otto Hahn ausgegeben werden. Da der Silberwert dieser Münzen aber bereits bei 15 Mark pro Münze lag, verbot Finanzminister Hans Matthöfer den Verkauf zum Nominalwert. &#8220;Der Staat kann nicht Millionen verschenken&#8221;, erkannte er. Doch etliche Silberlinge waren offenbar trotz aller Sicherheitsmaßnahmen in unbefugte Hände gelangt und wurden auf dem Schwarzmarkt für bis zu 14.000 Mark pro Stück gehandelt.</p>
<p>Was passiert demnach also mit unseren Silberzehnern, wenn eines der vielen möglichen Szenarien eintritt und Silber durch die Decke schießt? Man weiß es nicht, unterm Strich kann man aber sicherlich davon ausgehen, dass begehrte Stücke sehr hoch gehandelt werden dürften. Also: Weiter horten und sich so gegen Inflation (übrigens eines der möglichen Szenarien) und Deflation absichern. Wie man an den 2002-Ausgaben sieht, werden auch heute schon in Online-Auktionen stattliche Aufpreise bezahlt.</p>
<p>5 DM Gedenkmünzen gibt&#8217;s heute übrigens für rund sieben Euro zu kaufen. Umgerechnet also für etwa 14 DM. Fällt Ihnen etwas auf? Ja ja, man soll nicht mehr in DM umrechnen&#8230;</p>
<p><a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=W%C3%A4re+ungerecht&amp;id=14324170&amp;top=SPIEGEL&amp;suchbegriff=silber&amp;quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDIA&amp;qcrubrik=natur">&gt;&gt;&gt; Artikel im Spiegel vom 11.02.1980 &#8220;Wäre ungerecht&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.daytonfamily.de/wp-tipps/scaradcontrol.php?sac_id=30" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Hier Silberzehner günstig kaufen</a></p>
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		<title>Fundgrube 15.10.2009 / 20 Uhr</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/fundgrube-15-oktober-20-uhr/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Fundgrube ist wieder da! Ab jetzt jeden Abend um 20 Uhr. Jeder Hyperinflation geht eine Deflation voraus: Großinvestoren malen Gespenst der Inflation an die Wand US-Investoren positionieren sich bereits für die nächste potenzielle Krise: einen starken Anstieg der Inflation. Die drei großen Vermögensverwalter BlackRock, Pacific Investment Management und Vanguard Group berichten von starken Kapitalströmen [...]]]></description>
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<p>Unsere Fundgrube ist wieder da! Ab jetzt jeden Abend um 20 Uhr.</p>
<p><span id="more-3626"></span><strong>Jeder Hyperinflation geht eine Deflation voraus:<br />
<a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article4840379/Grossinvestoren-malen-Gespenst-der-Inflation-an-die-Wand.html">Großinvestoren malen Gespenst der Inflation an die Wand</a></strong></p>
<p>US-Investoren positionieren sich bereits für die nächste potenzielle Krise: einen starken Anstieg der Inflation. Die drei großen Vermögensverwalter BlackRock, Pacific Investment Management und Vanguard Group berichten von starken Kapitalströmen in inflationsgebundene Anleihen (TIPS), obwohl die US-Verbraucherpreise den längsten Rückgang seit 1955 verzeichnen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Wie oft die sich irren sieht man am besten: <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite;art692,2447403" target="_blank">hier</a><br />
<a href="http://nachrichten.aol.de/nachrichten-wirtschaft/kaum-jemand-zweifelt-noch-am-aufschwung/artikel/20091014122250182930100">Kaum jemand zweifelt noch am Aufschwung 2010</a></strong></p>
<p>Weil sich auch die guten Meldungen aus anderen Branchen häufen, revidieren viele Ökonomen ihre Vorhersagen nach oben. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) geht sogar davon aus, dass die Wirtschaft im nächsten Jahr um zwei Prozent zulegen wird nach einem erwarteten Einbruch um 4,8 Prozent in diesem Jahr. „Deutschland ist damit auf dem Weg raus aus der Krise“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Da haben wir&#8217;s, inflationsfinanzierter Aufschwung:<br />
<a href="http://www.wiwo.de/politik/wo-ist-der-ausgang-410529/">Wo ist der Ausgang?</a></strong></p>
<p>Den Notenbanken steht eine Gratwanderung bevor: Um Inflation zu verhindern, müssen sie ihre expansive Geldpolitik bald beenden. Das aber könnte den Aufschwung bremsen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Oder Aufschwung auf Pump?<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,655007,00.html">Brüssel fürchtet schwere Schuldenkrise in 13 EU-Staaten</a></strong></p>
<p>EU-Wirtschaftskommissar Joaquín Almunia warnt vor den Gefahren für die langfristige Haushaltsstabilität in 13 der 27 EU-Staaten. Im Nachhaltigkeitsbericht 2009 ordnet Almunia diese Länder einer Hochrisikogruppe zu, bei der zweifelhaft sei, ob sie langfristig die Kosten ihrer Schulden durch die Staatseinnahmen decken könne, berichtet die &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; (&#8220;FTD&#8221;). Der Entwurf des Berichts, den die Kommission am Mittwoch verabschieden wolle, liege der Zeitung vor.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Nochmal: A-U-F-S-C-H-W-U-N-G<br />
<a href="http://www.mmnews.de/index.php/200910143989/MM-News/Dow-wieder-10000.-Welt-wieder-in-Ordnung.html">Dow wieder 10000. Welt wieder in Ordnung? </a></strong></p>
<p>Rein zahlentechnisch gehts überall nach oben. Wirtschaftsweise beeilen sich, ihre Prognosen anzuheben. Wirtschaftsstatistiken weisen eine Verbesserung der Lage aus. Und die Aktienmärkte auf Jahreshoch. Also: Wieder alles ok? Alles nur ein böser Traum? Das ist die Botschaft, welche die Zahlen rüber bringen sollen. Alles nur Psychologie, das wissen auch die Lenker bei der Fed. Den Leuten wird der Aufschwung in die Birne gehämmert &#8211; so lange, bis jeder daran glaubt.</p>
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		<title>Fundgrube 08.10.2009 / 19 Uhr</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 17:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt die selbstbewussten Sprüche der Medizinindustrie-Angestellten nicht, &#8220;Krank werden die Menschen auch in der Krise&#8221;: Krankes System mit Knalleffekt Im Schnitt ging jeder Deutsche 2007 fast 18 Mal pro Jahr zum Arzt. Also rund alle drei Wochen. In kaum einem anderen Land sind die Zahlen vergleichbar hoch. Besonders auffallend: Gegenüber 2004 stieg die Zahl [...]]]></description>
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<p><strong>Wer kennt die selbstbewussten Sprüche der Medizinindustrie-Angestellten nicht,<br />
&#8220;Krank werden die Menschen auch in der Krise&#8221;:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,653784,00.html">Krankes System mit Knalleffekt</a></strong></p>
<p>Im Schnitt ging jeder Deutsche 2007 fast 18 Mal pro Jahr zum Arzt. Also rund alle drei Wochen. In kaum einem anderen Land sind die Zahlen vergleichbar hoch. Besonders auffallend: Gegenüber 2004 stieg die Zahl der Praxenbesuche sogar um mehr als acht Prozent.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Lieber die Rente in Gold ansparen und alles andere streichen:<br />
<a href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rentenansprueche-viele-machen-sich-falsche-hoffnungen_aid_442100.html">Rentenansprüche: Viele machen sich falsche Hoffnungen</a></strong></p>
<p>Die Deutsche Bank betonte aber, selbst wer zusätzlich zur gesetzlichen Grundversorgungsrente privat vorgesorgt habe, solle berücksichtigen, dass die Inflation großen Einfluss auf die Kaufkraft in der Zukunft haben werde. Zwar gehe eine Mehrheit der Befragten von einem Kaufkraftverlust von zehn bis 20 Prozent in den kommenden zehn Jahren aus. Dennoch gaben nur 17 Prozent an, die Auswirkungen der Inflation bei ihrer Altersvorsorge bereits vollständig berücksichtigt zu haben.</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Interessante Theorie:<br />
<a href="http://www.mmnews.de/index.php/200910083927/MM-News/Gold-10000-DAX-20000.html">Will die Fed einen hohen Goldpreis?</a></strong></p>
<p>Unsichtbare Kräfte sorgten dafür, dass das Edelmetall nicht explodiert – wegen der angeblichen Signalwirkung auf die Finanzmärkte. Es scheint aber so, dass man den Druck im Goldkessel nun bewusst entweichen lässt, ja sogar höhere Goldpreise forciert. Noch vor einem Jahr hätte ein stark steigender Goldpreis die Welt verunsichert. Doch jetzt, wo sich das System vordergründig stabilisiert hat, könnte ein steigender Goldpreis für die Strategen der Fed hilfreich sein. Wenn ich die Inflation nicht durch geeignete monetäre Maßnahmen herbeiführen kann, dann kann ich sie den Wirtschaftssubjekten auch anders verdeutlichen. Ziel der Fed: Wir müssen die Wirtschaftspsyche auf „Inflation“ schalten. Und eine wichtige Stellschraube dafür ist der Goldpreis.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Zweifel an Papiergeld:<br />
<a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article4772068/Bundesbuerger-im-Goldrausch.html">Bundesbürger im Goldrausch</a></strong></p>
<p>Deutschland befindet sich im Goldrausch. Gelockt von Meldungen über neue Rekordnotierungen investieren die Bundesbürger einen immer größeren Teil ihrer Ersparnisse in das Edelmetall. Ob Fondsmanager oder Edelmetallhändler &#8211; überall, wo &#8220;Gold&#8221; auf den Produkten steht, freuen sich die Anbieter über wachsendes Interesse.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Alles nur Papierkram:<br />
<a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:zinsentscheid-markt-wettet-auf-pfund-verfall/50020632.html">Markt wettet auf Pfund-Verfall</a></strong></p>
<p>Der Dollar steht auf der Verkaufsliste der Devisenhändler ganz oben. Das britische Pfund könnte kurzfristig ebenfalls stark abwerten. Der Grund: Die lockere Geldpolitik der Bank of England, die den Leitzins bei 0,5 Prozent beließ.</p>
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		<title>Fundgrube 07.10.2009 / 19 Uhr</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ist der Käufer? Europas Zentralbanken haben in 5 Jahren 1.883 t Gold verkauft Wie der Weltgoldrat am Dienstag weiter mitteilte, veräußerte die französische Notenbank während des fünfjährigen Abkommens mit 563 Tonnen des Edelmetalls dabei den Löwenanteil, gefolgt von der Schweiz mit 380 Tonnen und der Europäischen Zentralbank (EZB) mit 272 Tonnen. . Game Over [...]]]></description>
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<p><strong>Wer ist der Käufer?<br />
<a href="http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1190&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">Europas Zentralbanken haben in 5 Jahren 1.883 t Gold verkauft</a></strong></p>
<p>Wie der Weltgoldrat am Dienstag weiter mitteilte, veräußerte die französische Notenbank während des fünfjährigen Abkommens mit 563 Tonnen des Edelmetalls dabei den Löwenanteil, gefolgt von der Schweiz mit 380 Tonnen und der Europäischen Zentralbank (EZB) mit 272 Tonnen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Game Over für den Dollar?<br />
<a href="http://www.boerse-online.de/markt/:Dollarverfall--Goldpreis-steigt-auf-Rekordhoch/512893.html">Goldpreis steigt auf Rekordhoch</a></strong></p>
<p>Das gelbe Edelmetall ist zum ersten Mal auf über 1032 Dollar je Feinunze gestiegen &#8211; und hat damit das Rekordhoch vom Frühjahr 2008 übertroffen. Auslöser für den Sprung waren Meldungen über eine Ablösung des Dollar als Ölwährung.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Steinbrück teilt aus bis zur letzten Sekunde:<br />
<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:krise-der-spd-steinbrueck-rechnet-zum-abschied-mit-genossen-ab/50019981.html">Steinbrück rechnet zum Abschied mit Genossen ab</a></strong></p>
<p>Peer Steinbrück, der in der SPD nichts mehr zu verlieren hat, zog deshalb im Vorstand auch gegen Wowereit heftig vom Leder. Von einem &#8220;stillosen Umgang&#8221; mit den eigenen Zugpferden sprach der scheidende Bundesfinanzminister. Bei der Wahlkampf-Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor seien Frank-Walter Steinmeier und auch er noch von Wowereit gefeiert worden. Keine 48 Stunden später habe die Berliner SPD den Stab über die ganze bisherige Spitze gebrochen, klagte Steinbrück über soviel Treulosigkeit.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Ach:<br />
<a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/ralph-giordano-sarrazin-hat-vollkommen-recht_aid_442352.html">„Sarrazin hat vollkommen recht“</a></strong></p>
<p>Dem Nachrichtensender N24 sagte Giordano: „Sarrazin hat mit dem, was er gesagt hat, vollkommen recht. Ich wiederhole es, er hat mit dem, was er gesagt hat, vollkommen recht.“</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Eine Analyse von Ziemann:<br />
<a href="http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/file/20091005Bubblemania-Warum_das_System_kaputt_ist.htm/file/20091005Bubblemania-Warum_das_System_kaputt_ist.htm/XTCsid/ad5ed2a3643fcba1794b458168892621">Bubblemania-Warum das System kaputt ist</a></strong></p>
<p>Wer jetzt noch klug ist, kann sein eigentlich schon nicht mehr vorhandenes Vermögen in Gold umtauschen. Setzt sich die hyperinflationäre Geldvermehrung durch, dann steigt Gold mit dem verfallenden Geldwert. Kollabieren die verschiedenen Blasen dagegen, dann wird nur das Kreditgeld-Vermögen vernichtet. Meinem obigen Beispiel folgend wird man sich in Zukunft also sechs Häuser mit dem Gold aus dem Verkauf eines heutigen Hauses leisten können.</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Brüller des Tages:<br />
<a href="http://www.blick.ch/news/wirtschaft/verkaufen-sie-jetzt-ihre-goldvreneli-130334">Verkaufen Sie jetzt Ihre Goldvreneli</a></strong></p>
<p>Im Moment bezahlt die ZKB für ein 20er Goldvreneli dem Kunden 198 Franken. Das ist zwar weniger als noch Anfang Jahr – damals bezahlte die Bank wegen des knappen Angebots sogar über 200 Franken. Trotzdem: Der Zeitpunkt, die Münzen loszuwerden, war schon lange nicht mehr so attraktiv. Ein guter Trick: Ob Goldbarren oder Goldvreneli – wer mehrere davon besitzt, kann nur einen Teil verkaufen. Steigt der Goldpreis noch weiter, kann man den Rest später verkaufen.</p>
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		<title>Fundgrube 25.09.2009 / 19 Uhr</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 17:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie läuten die MwSt-Erhöhung ein: Städten und Gemeinden droht mit der Krise ein finanzieller Kollaps Es geht um Geld. Eigentlich geht es ständig um Geld. Es ist nicht da, aber es wird ausgegeben. Ein waghalsiges Leben auf Pump. Und die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Oder die Inflation. Oder die Abwertung. 1,6 [...]]]></description>
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<p><strong>Sie läuten die MwSt-Erhöhung ein:<br />
<a href="http://www.morgenweb.de/nachrichten/dritte_seite/20090923_srv0000004720931.html">Städten und Gemeinden droht mit der Krise ein finanzieller Kollaps</a></strong></p>
<p>Es geht um Geld. Eigentlich geht es ständig um Geld. Es ist nicht da, aber es wird ausgegeben. Ein waghalsiges Leben auf Pump. Und die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Oder die Inflation. Oder die Abwertung. 1,6 Billionen Euro haben wir in Bund, Ländern und Gemeinden auf dem Buckel. Eine Billion &#8211; das ist eine Eins mit zwölf Nullen. Nicht mehr fassbar für den Normalbürger. In diesem Jahr zahlen wir allein 71 Milliarden Euro Zinsen. Um die Größenordnung zu verdeutlichen: Ein Prozentpunkt Mehrwertsteuer-Erhöhung bringt etwa acht Milliarden.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Verdi-Chef will noch mehr Kredit gegen die Kreditkrise:<br />
<a href="http://kurse.focus.de/news/Verdi-Chef-Bsirske-Es-wird-eine_id_news_119790943.html">Verdi-Chef Bsirske: Es wird eine Insolvenzwelle geben</a></strong></p>
<p>Er selbst habe Hinweise, etwa aus der Elektroindustrie, auf eine &#8220;Insolvenzwelle&#8221; und Massenentlassungen nach der Bundestagswahl. Der Verdi-Chef bekräftigte deshalb die Forderung nach einem weiteren Konjunkturpaket im Volumen von 100 Mrd EUR, das in den kommenden drei Jahren für eine &#8220;sozialökologische Erneuerung&#8221; eingesetzt werden solle.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Zombie-Wars:<br />
<a href="http://de.news.yahoo.com/17/20090924/tbs-deutsche-banken-stellen-milliardenfo-f92856d.html">Deutsche Banken stellen Milliardenforderungen an Lehman Brothers</a></strong></p>
<p>Mit seiner Forderung gehört der Verband zu den größten Gläubigern, die bis zum Ablauf der dafür vorgesehenen Frist am 22. September in den USA ihre Forderungen angemeldet haben. Medienberichten zufolge rechnet Lehmans leitender Insolvenzanwalt Harvey Miller damit, dass sich die Forderungen insgesamt auf mehr als eine Billion Dollar summieren werden.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Ach, ich dachte der Aufschwung ist da?<br />
<a href="http://www.cash.ch/news/topnews/zentralbanken_pumpen_milliarden_in_den_markt-831218-771">Zentralbanken pumpen Milliarden in den Markt</a></strong></p>
<p>Die Zentralbanken der USA, Grossbritanniens, Japans, der Schweiz und der Euro-Zone versorgen die Finanzmärtke weiterhin koordiniert mit US-Dollar. Die ursprünglich Ende Oktober auslaufenden Abkommen der Notenbanken werden bis Ende Januar 2010 verlängert.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Kluge Russen:<br />
<a href="http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php#187">Deutschlands Goldreserven sinken, Russland stockt auf</a></strong></p>
<p>Was mit den rund 138.000 Unzen Gold passiert ist, um die sich die deutschen Reserven reduziert haben, wird man vermutlich nicht erfahren. Der aktuelle Marktwert dieser Goldmenge beträgt immerhin etwa 138 Millionen US-Dollar oder 94 Millionen Euro.</p>
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		<title>Fundgrube 24.09.2009 / 19 Uhr</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 17:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dort gibt&#8217;s kein Kurzarbeit-Bonbon: Aufgebrachte Arbeiter lynchen Manager Wie der Nachrichtensender NDTV am Mittwoch meldete, wurde der Vizepräsident von Pricol Limited am Vortag in dem Werk in der südindischen Stadt Coimbatore von Arbeitern angegriffen. Roy George erlag wenig später im Krankenhaus seinen Kopfverletzungen. . Warum sagen sie uns nicht, was sie machen wollen? Das dicke [...]]]></description>
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<p><strong>Dort gibt&#8217;s kein Kurzarbeit-Bonbon:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,650844,00.html">Aufgebrachte Arbeiter lynchen Manager</a></strong></p>
<p>Wie der Nachrichtensender NDTV am Mittwoch meldete, wurde der Vizepräsident von Pricol Limited am Vortag in dem Werk in der südindischen Stadt Coimbatore von Arbeitern angegriffen. Roy George erlag wenig später im Krankenhaus seinen Kopfverletzungen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Warum sagen sie uns nicht, was sie machen wollen?<br />
<a href="http://www.tagesschau.de/wahl/hintergruende/sparmassnahmen100.html">Das dicke Ende kommt &#8211; nach der Wahl</a></strong></p>
<p>Im Bundesetat gibt es kaum mehr Spielraum &#8211; darüber schweigen viele Wahlkämpfer gerne. Vor allem diejenigen, die Steuern senken wollen. Finanzminister Steinbrück wiederum kündigt finanzielle Schreckensszenarien an. Was ist davon realistisch? So viel ist klar: Die neue Bundesregierung wird drastisch sparen müssen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Hyperinflation ahoi (betrifft uns dann eh alle in der EU):<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/frankreich-senkt-steuern-auf-pump;2460290">Frankreich senkt Steuern auf Pump</a></strong></p>
<p>Frankreichs Staatsfinanzen befinden sich in einem kritischen Zustand. Für das laufende Jahr stellt Budgetminister Eric Woerth ein Rekorddefizit von 130 Mrd. Euro in Aussicht. Für 2010 sieht es kaum besser aus. Das hindert die Regierung aber nicht daran, die Unternehmensteuern um mehr als zwei Milliarden Euro pro Jahr senken zu wollen.</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Der große Knall wird nun offen angekündigt:<br />
<a href="http://www.wiwo.de/finanzen/der-iwf-und-der-goldpreis-409060/">Der IWF und der Goldpreis</a></strong></p>
<p>Gold ist zwar ebenfalls in diesem System verankert, gilt aber als Anti-Dollar. Das heißt, sein Preis entwickelt sich – beispielsweise gemessen in Euro oder Schweizer Franken – nach oben, wenn der Dollar gegenüber diesen Währungen fällt, und umgekehrt. Das war in den vergangenen Tagen besonders deutlich zu beobachten und macht die Brisanz dieser Entwicklung aus: Würde der Dollar gegenüber den starken Währungen weiter nachgeben, ließe sich das durchaus als Signal interpretieren, dass die Zeiten des Dollars als Ankerwährung allmählich zu Ende gehen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Noch mehr Finanzlöcher:<br />
<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4603952/Kreditkartenausfaelle-steigen-in-USA-auf-Rekordhoch.html">Kreditkartenausfälle steigen in USA auf Rekordhoch</a></strong></p>
<p>Immer mehr Amerikaner können wegen der wachsenden Arbeitslosigkeit ihre Kreditkartenrechnungen nicht mehr begleichen. Kreditkartenausfälle folgen normalerweise der Entwicklung der Arbeitslosigkeit. Im kommenden Jahr soll sich daher Experten zufolge die Zahl der Ausfälle noch steigern.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Aufschwung?<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,650867,00.html">Daimler-Betriebsrat fürchtet Abbau Tausender Stellen</a></strong></p>
<p>Nach Angaben des Betriebsrats wären in Sindelfingen 3000 Arbeitsplätze in Gefahr. &#8220;Hinzu kämen Effekte, die sich aus dem laufenden Effizienzsteigerungsprozess ohnehin ergeben. Das wäre beschäftigungsseitig nicht mehr beherrschbar&#8221;, sagte Gesamtbetriebsratschef Erich Klemm. Er forderte deshalb den Vorstand auf, &#8220;eine vernünftige Entscheidung für die Standorte Sindelfingen und Bremen zu treffen.&#8221;</p>
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		<title>Fundgrube 20.09.2009 / 19 Uhr</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 17:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bald kommt der Schuldenabbau auf Kosten der Bürger: Angst vor der Hammerinflation Der deutsche Wirtschaftsforscher prognostiziert den Europäern ab 2011 eine „Hammerinflation“: Das Geld werde um fünf bis zehn Prozent an Wert verlieren. Das nicht etwa zufällig, sondern durchaus gewollt. Die Zentralbanken werden auf diese Art und Weise nämlich den ausgabefreudigen Staaten den Weg zur [...]]]></description>
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<p><strong>Bald kommt der Schuldenabbau auf Kosten der Bürger:<br />
<a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/supermarkt/509502/index.do">Angst vor der Hammerinflation</a></strong></p>
<p>Der deutsche Wirtschaftsforscher prognostiziert den Europäern ab 2011 eine „Hammerinflation“: Das Geld werde um fünf bis zehn Prozent an Wert verlieren. Das nicht etwa zufällig, sondern durchaus gewollt. Die Zentralbanken werden auf diese Art und Weise nämlich den ausgabefreudigen Staaten den Weg zur gemütlichen Entschuldung ebnen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Wahlkampf: Die Linke spricht dem Pöbel aus dem Herzen:<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/09/19/oskar-lafontaine/ruft-zu-sozialen-unruhen-auf.html">Oskar Lafontaine ruft zu sozialen Unruhen auf</a></strong></p>
<p>Er wünsche sich, dass auch in Deutschland Autobahnen und Eisenbahnstrecken blockiert würden, wenn Gesetze verabschiedet würden, gegen die eine große Mehrheit der Bevölkerung sei, sagte Lafontaine dem „Hamburger Abendblatt“.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Die Wahnsinnigen kämpfen weiter:<br />
<a href="http://aerzteblatt.de/nachrichten/38162/USA_und_Frankreich_spenden_Schweinegrippe-Impfstoffe_an_arme_Laender.htm">USA und Frankreich spenden Schweinegrippe-Impfstoffe an arme Länder </a></strong></p>
<p>Die USA wollen einen Teil ihres Vorrats an Impfdosen gegen die Schweinegrippe ans Ausland abgeben. Ein Zehntel des Bestands an A (H1N1)-Impfstoffen solle über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an jene Länder verteilt werden, „die sonst keinen Zugang dazu hätten“, teilte das Weiße Haus in Washington am Donnerstag mit. Die Präparate sollten nach und nach in dem Maße abgegeben werden, wie sie in den USA erhältlich würden.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Auf den Punkt gebracht:<br />
<a href="http://www.eifelzeitung.de/?artikel=49921">Der Zug ist abgefahren </a></strong></p>
<p>Da wird gekauft, solange man noch was für die bunt bedruckten Papierzettelchen bekommt. Der nominale Wert ist nämlich längst dahin. Nur – aussprechen mag es keiner. Wir stehen unmittelbar vor einer globalen Währungsreform, ähnlich dem Ende der Reichsmark und der Einführung der DM im Jahre 1949. Und wie 1949 sind jene die Leidtragenden, die von Rente leben, oder die, die in ihrem Leben immer fleißig für „schlechte Zeiten“ gespart haben. Sie werden alles verlieren. Diese Wahrheit wagt kein Politiker öffentlich auszusprechen, wenngleich doch keiner annehmen darf, dass unsere Kinder diesen Schuldenberg jemals abbauen können.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Viele weitere Lehmans und Bear Stearns warten schon auf uns:<br />
<a href="http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php#180">„Die großen US-Banken sind so gut wie tot“</a></strong></p>
<p>Die Aufweichung der Bilanzierungsrichtlinien hätten in den USA dazu geführt, dass so genannte „Zombiebanken“ entstanden seien, also Institute die eigentlich Pleite sind, durch Bilanzierungstricks aber nach außen hin als solvent oder gar hochprofitabel dargestellt werden. „Die Citigroup gehört mit Sicherheit in die Kategorie `Zombiebank´“, so der Professor.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Gold-Wochenschluss schon wieder über 1000:<br />
<a href="http://www.ef-magazin.de/2009/09/19/1485-marktkommentar-gold-ueber-tausend-dollar">Anfang vom Ende</a></strong></p>
<p>Waren es bei früheren Anstiegen in der Tat Angstkäufe wegen einer akuten Bankenkrise, so zeichnet sich jetzt eine Flucht aus dem Geld, speziell dem US-Dollar ab. Auch der Dollar-Index sinkt wieder kontinuierlich. Es gibt inzwischen Artikel, wonach inzwischen das „Big Money“ in das physische Gold geht: Verschiedene Hedge Fonds bereiten sich offen auf die Hyperinflation vor. Und Zentralbanken wie jene von China kaufen Gold gegen US-Dollars.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Völlig richtig, Geld kann <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> arbeiten:<br />
<a href="http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2009/09/2012-und-das-ende-des-monetaren-systems.html">2012 und das Ende des monetären Systems</a></strong></p>
<p>Erinner dich, was Bankleute immer sagen: &#8220;Lass das Geld arbeiten!&#8221; Arbeiten können wir Menschen, durch uns auch Tiere, aber niemals Geld! Es wurde nur dazu verwendet, den Banken noch mehr und mehr Profit, sprich Gewinne zu bringen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Es war über Jahrzehnte ein einziges Vabanquespiel. Die Bombe hätte theoretisch schon früher losgehen können. Die Banken und vor allem die Bankmanager konnten nicht mehr aufhören. Immer risikoreicher und undurchsichtiger wurden die sogenannten Investmentzertifikate. Die meisten Banker wussten schlussendlich gar nicht mehr, was sie eigentlich tatsächlich verkauften (und noch immer verkaufen).</p>
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		<title>Fundgrube 19.09.2009 / 19 Uhr</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 17:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nix gelernt: Er will noch größer werden um später noch tiefer zu fallen: Ferdinand Piëch möchte VW umbenennen Ferdinand Piëch hat große Pläne. Mit der Verschmelzung von VW und Porsche möchte der VW-Chefaufseher einen weltweit führenden Autokonzern schaffen, unter dessen Dach noch weitere Marken integriert werden können. Geht es nach Piëch fehlt Volkswagen für den [...]]]></description>
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<p><strong>Nix gelernt: Er will noch größer werden um später noch tiefer zu fallen:<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/ferdinand-piech-moechte-vw-umbenennen;2458212">Ferdinand Piëch möchte VW umbenennen</a><br />
</strong><br />
Ferdinand Piëch hat große Pläne. Mit der Verschmelzung von VW und Porsche möchte der VW-Chefaufseher einen weltweit führenden Autokonzern schaffen, unter dessen Dach noch weitere Marken integriert werden können. Geht es nach Piëch fehlt Volkswagen für den Weg an die Weltspitze nur noch eins: Der geeignete Name.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Scheinbar kandidieren nur DDR-Politiker bei der Bundestagswahl:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article3731499/Lafontaine-attackiert-Merkel-als-SED-Kaempferin.html">Lafontaine attackiert Merkel als SED-Kämpferin </a></strong></p>
<p>Im Streit um die Aufarbeitung der DDR-Zeit verschärft Linken-Chef Oskar Lafontaine den Ton. Die Forderung von Kanzlerin Angela Merkel, die Linke müsse ihr Verhältnis zur DDR klären, gab Lafontaine zurück. Merkel und die CDU hätten in der DDR wichtige Rollen gespielt. Lafontaine äußerte sich zudem zu den Zielen der Linken.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Erst lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und am Ende gewinnst du:<br />
<a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=788706">14 Tageszeitungen in Schleswig-Holstein dürfen nicht über Piratenpartei berichten</a></strong></p>
<p>Die SHZ-Gruppe, der 14 Tageszeitungen in Schleswig-Holstein gehören, hat eine &#8220;Stallorder&#8221; erlassen. Danach dürfen diese Zeitungen nicht über die Piratenpartei und die Freien Wähler berichten. Die SHZ-Gruppe ist der auflagenstärkste Verlag in Schleswig-Holstein und gilt als CDU-nah.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Schon wieder Terror-Schwachsinn:<br />
<a href="http://www.radio-utopie.de/2009/09/19/das-el-kaida-video-dokumentation-einer-unfassbar-schlechten-schmierenkomodie/">Das “El Kaida”-Video: Dokumentation einer unfassbar schlechten Schmierenkomödie</a></strong></p>
<p>So eine plumpe, doofe Geheimdienstnummer, so eine endlose, peinliche Blamage, das ist alles so unfassbar. Erwartet ernsthaft irgendjemand, dass sich die Leute hier von sowas beeindrucken lassen? Jeder Beamte aus dem “Sicherheitsbereich”, der das für “authentisch” hält, muss wirklich seine Socken gefressen haben.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Bernanke sieht das völlig richtig. Entweder Inflation oder Zusammenbruch der Wirtschaft:<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/breakingviews/das-ende-der-deflation;2458498">Das Ende der Deflation</a></strong></p>
<p>Einige Fed-Gouverneure haben bereits ihrer Besorgnis über inflationäre Risiken Ausdruck verliehen. Was Bernanke selbst angeht, so hat er sich eindeutig dazu bekannt, dass die US-Notenbank nicht die Fehler wiederholen dürfe, die sie in den dreißiger Jahren begangen hatte, als zu hohe Zinsen mit dazu führten, dass das Land in der Depression versank.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Anders ausgedrückt:<br />
&#8220;China, Indien und Russland kaufen 403 Tonnen Gold&#8221;<br />
<a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/iwf186.html">IWF trennt sich von 403 Tonnen Gold</a></strong></p>
<p>Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat angekündigt, sich von einem Teil seiner Goldreserven zu trennen. Insgesamt sollen rund 403 Tonnen Gold veräußert werden, teilte das Exekutivdirektorium des IWF mit. Damit folgt es einer Grundsatzentscheidung des IWF, die bereits im Frühjahr 2008 getroffen wurde.</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Merkel lügt wie &#8220;gedruckt&#8221;:<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/merkel-verspricht-steuerentlastungen;2458665">Merkel verspricht Steuerentlastungen</a></strong></p>
<p>Der Wahlkampf läuft auf Touren. Während Volkswirte vor einem Finanzkollaps warnen und einen Abbau der Staatsschulden verlangen, verspricht Bundeskanzlerin Merkel in einem Interview mit dem Boulevardblatt „Express“ Steuerentlastungen für breite Bevölkerungsschichten.</p>
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		<title>Fundgrube 17.09.2009 / 19 Uhr</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 17:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist hier von Frankfurt die Rede? Stuttgart? Bremen? Trifft sicher auf alle zu: Unterbesetzte Polizei im Einsatz Eine Stadt in Deutschland: 600.000 Einwohner, alle neun Minuten eine Straftat, dazu Ordnungswidrigkeiten, Unfälle und die Hilferufe Verwirrter, Einsamer oder Verzweifelter. Wie können 36 Polizisten hier für Sicherheit sorgen? Gar nicht, sagen die Beamten. . Warum sprechen von [...]]]></description>
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<p><strong>Ist hier von Frankfurt die Rede? Stuttgart? Bremen? Trifft sicher auf alle zu:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,649096,00.html">Unterbesetzte Polizei im Einsatz</a></strong></p>
<p>Eine Stadt in Deutschland: 600.000 Einwohner, alle neun Minuten eine Straftat, dazu Ordnungswidrigkeiten, Unfälle und die Hilferufe Verwirrter, Einsamer oder Verzweifelter. Wie können 36 Polizisten hier für Sicherheit sorgen? Gar nicht, sagen die Beamten.</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Warum sprechen von der Krise alle in der Vergangenheit?<br />
<a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/ein-jahr-lehman-pleite-wie-haben-sie-ihr-geld-gerettet_aid_435576.html">Wie haben Sie Ihr Geld gerettet?</a></strong></p>
<p>Ein Jahr nach dem Zusammenbruch der amerikanischen Investmentbank Lehmann-Brothers scheint die Wirtschaft sich zwar langsam zu erholen – die Schockwellen, die im Herbst 2008 um die Welt liefen, sind allerdings unvergessen. Auch in Deutschland grassierte die Angst. Nirgendwo, so schien es, war das Ersparte mehr sicher.</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Auf Silbermünzen bald 25% Steuern?<br />
<a href="http://www.welt.de/finanzen/article4550718/Deutsche-Mehrwertsteuer-die-Liste-des-Absurden.html">Deutsche Mehrwertsteuer – die Liste des Absurden</a></strong></p>
<p>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält eine Änderung der komplizierten und teils als ungerecht empfundenen reduzierten Mehrwertsteuersätze für nötig. Eine Überarbeitung darf nach seinen Angaben aber die Staatskassen nicht zusätzlich belasten.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Noch mehr Währungsschwankungen:<br />
<a href="http://www.teleboerse.de/1175117.html">Teuerung voraus? </a></strong></p>
<p>Leider werden Amerikaner und Europäer bald keine Gelegenheit mehr haben, weitere Erkenntnisgewinne aus der Deflation zu ziehen, denn die Teuerung kommt zurück. Spätestens im Dezember dürfte sich die Inflationsrate in den USA wieder im Plus befinden.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Was steckt wirklich dahinter?<br />
<a href="http://de.rian.ru/world/20090917/123132734.html">USA legen Raketenschild-Projekt für Europa auf Eis</a></strong></p>
<p>Das ABM-Projekt war von der George-Bush-Administration aktiv durchgesetzt worden. Demnach sollen zehn Abfangraketen in Polen und eine Radaranlage in Tschechien bis 2013 aufgestellt werden, die eine eventuelle Raketenbedrohung aus dem Iran abwenden sollen. Moskau sieht darin eine Bedrohung seiner Sicherheit.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Ah, also doch noch Schweinepandemie:<br />
<a href="http://aerzteblatt.de/nachrichten/38139/Schweinegrippe-Impfstoff_EU-Zulassung_voraussichtlich_Anfang_Oktober.htm">Schweinegrippe-Impfstoff: EU-Zulassung voraussichtlich Anfang Oktober </a></strong></p>
<p>Die Gesundheitskommissarin warb bei der Vorstellung einer europäischen Impfstrategie vor dem EU-Parlament in Straßburg für ein gemeinschaftsweites Vorgehen der EU bei der Bekämpfung der Grippepandemie. Dies gelte für die Impfstoffentwicklung, Impfstrategien, die gemeinsame Beschaffung von Impfstoffen, die Information der Öffentlichkeit sowie die Unterstützung von Drittländern.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Na also, Aufschwung und Wachstum für immer und ewig:<br />
<a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/China-zurueck-zu-alter-Staerke-article509591.html">China zurück zu alter Stärke</a></strong></p>
<p>Die Volksrepublik China wird nach Ansicht staatlicher Konjunkturforscher bereits Ende des Jahres zur alten Wirtschaftsstärke zurückkehren. Das Wachstum werde voraussichtlich im letzen Vierteljahr 2009 wieder zweistellig ausfallen.</p>
<p>.<br />
<strong><br />
Oder doch eher so?<br />
<a href="https://www.pressetext.at/news/090917038/wachstumsmacht-china-droht-kredit-und-boersenblase/">Wachstumsmacht China droht Kredit- und Börsenblase</a></strong></p>
<p>Gerade in Shanghai seien die Wertpapiere im internationalen Vergleich auf ein teures Niveau geklettert und Rückschläge zu erwarten. Darüber hinaus hat die Regierung die Kreditvergabe der Banken im vergangenen Jahr derart stark ausgeweitet, sodass in den kommenden beiden Jahren mit höheren Ausfallraten zu rechnen sei.</p>
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