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	<title>Gegenfrage.com &#124; News, die andere weglassen &#187; Gewalt</title>
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			<title>Gegenfrage.com | News, die andere weglassen</title>
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		<title>Der westliche Medienkrieg gegen Iran und Syrien</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:57:11 +0000</pubDate>
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Ob man die Ereignisse um die Situation im Iran befürwortet oder nicht, sei dahin gestellt. Fakt ist aber, dass der Westen den Iran nicht nur militärisch bedroht, sondern dass auch ein Medienkrieg gegen das islamische Land geführt wird. Die Diskussion wird gar nicht erst gesucht, es geht scheinbar lediglich darum, den Iran und iranische Medien mundtot zu machen. Eine einseitige Berichterstattung findet auch über die Lage in Syrien statt.
Die englische Medienaufsichtsbehörde Ofcom hat dem iranischen Nachrichtensender PressTV nun die Ausstrahlung seines Programms  in England verboten (wir berichteten bereits hier darüber).
Das Office of Communications hat dem englischsprachigen iranischen Fernsehsender endgültig die Lizenz entzogen, wie IRIB berichtet. Somit wird der Sender nicht weiter vom englischen Satellitenservice ausgestrahlt. Die von der englischen Königsfamilie unterstütze Behörde hatte bereits im Dezember eine Geldstrafe in Höhe von 100&#8217;000 Pfund gegen den Sender verhängt, nachdem einige exklusive News über Geschehnisse in Großbritannien ausgestrahlt worden waren. Angeblich versuchen auch die ...]]></description>
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		<title>Jeder dritte US-Bürger unter 23 wurde schon mal verhaftet</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 03:53:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

30% aller jungen Menschen unter 23 Jahren wurden in den USA schon mindestens ein mal verhaftet. Im Jahr 1965 waren es 22%. Ursachen sind Armut, Probleme in der Schule oder ein zerrüttetes Privatleben, wie Experten behaupten. Doch steigt tatsächlich die kriminelle Energie unter den jungen Amerikanern? Oder drohen sich die USA gar im Zuge des wirtschaftlichen Niedergangs in einen Polizeistaat zu verwandeln?
Fast jeder dritte amerikanische Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 23 Jahren wurde in seinem Leben mindestens ein mal aufgrund irgendeiner Straftat festgenommen. Experten glauben jedoch, dass der Anstieg nicht unbedingt etwas mit steigenden kriminellen Aktivitäten zu tun haben muss. Möglich sei auch, dass übereifrige Polizisten die Verhaftungsquote in die Höhe treiben, wie die britische Zeitung Daily Mail berichtet.
Die Forscher seien dennoch überrascht gewesen, dass die Verhaftungen auf 30% angestiegen waren. Der letzte erfasste Wert aus dem Jahr 1965 hatte 22% betragen. &#8221;Sicherlich haben wir einen höheren Wert ...]]></description>
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		<title>Bilanz 2011: 6,3 Billionen Dollar an den Börsen vernichtet</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:15:25 +0000</pubDate>
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Fast 6,3 Billionen Dollar wurden im vergangenen Jahr 2011 an den globalen Aktienmärkten ausgelöscht. Das Kapital an den weltweiten Börsen sank um 12,1% auf 45,7 Billionen Dollar, wie Bloomberg berichtet. Zudem beendete der Euro das Jahr als die schwächste Leitwährung der Welt.
Der Euro schwankte stark über das Jahr betrachtet und fiel vergangenen Freitag auf ein 10-Jahres-Tief zum japanischen Yen. Auch zum Dollar ist der Euro fast wieder auf das 1-Jahres-Tief gefallen. &#8221;Zu Beginn des Jahres waren die Anleger optimistisch, doch gelangten sie zunehmend in den Griff der Verschuldung der westlichen Welt&#8221;, sagte Navtej Nandra, internationaler Leiter der Vermögensverwaltung von Morgan Stanley.
Weltweit sanken die wichtigen Aktienindizes. Der S&#38;P500 hielt sein Niveau, während der FTSE 100 um 5,5% fiel. Der Eurofirst 300 europäischer Blue-Chip-Unternehmen büßte 11% ein und der MSCI Emerging Markets Index  verlor sogar ein Fünftel seines Wertes, trotz des starken Wachstums der chinesischen Wirtschaft. Asiatische Aktienmärkte wurden besonders hart getroffen. So verlor der ...]]></description>
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		<title>USA: Friedensgespräche mit den Taliban?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 08:49:02 +0000</pubDate>
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Das United States Federal Bureau of Investigation (FBI) hat den Namen des Oberbefehlshabers der afghanischen Taliban Mullah Muhammad Omar aus der Liste der &#8220;meistgesuchten Terroristen&#8221; entfernt. Zuvor waren Berichte über eine Kontaktaufnahme seitens US-Behörden zu Omar aufgetaucht.
Die USA haben angeblich mehrfach versucht die Taliban zu Verhandlungstisch zu bringen, um den Konflikt in Afghanistan endlich zu beenden. Berichten zufolge hatten die USA den Taliban angeboten, ihnen die Kontrolle über den Süden von Afghanistan zurückzugeben, während die nördlichen Regionen unter amerikanischem Einfluss bleiben sollten. Dies wurde jedoch von den Taliban abgelehnt, wie die pakistanische Zeitung The Nation berichtet. Nach zehn Monaten der geheimen Dialoge mit den Taliban äußerten sich hochrangige US-Abgeordnete, dass die Gespräche einen &#8220;kritischen Punkt&#8221; erreicht hätten. Bald werde man wissen, ob ein Durchbruch in den Friedensgesprächen mit den Taliban geglückt sei. Das oberste Ziel sei, den Krieg in Afghanistan endgültig zu beenden.
Die USA erwägen angeblich auch die Auslieferung einer unbestimmten Anzahl von Taliban-Gefangenen ...]]></description>
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		<title>USA: Cops misshandeln Studenten mit Pfefferspray</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:25:52 +0000</pubDate>
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Die University of California hat angekündigt, dass man Videomaterial untersuchen werde, in dem ein US-Polizist zu sehen sei, der friedlichen Studenten während einer &#8220;Occupy Wall Street&#8221;-Sitzdemo Pfefferspray ins Gesicht sprüht.
Die Kanzlerin der University of California Linda Katehi sagte am Samstag, sie werde eine Arbeitsgruppe von Dozenten, Studenten und Mitarbeitern einsetzen, die den Vorfall vom Freitag überprüfen und der Öffentlichkeit zugänglich machen werden. Nach dem gewalttätigen Vorgehen wurde Katehi zum Rücktritt aufgefordert. &#8220;Der Einsatz von Pfefferspray, wie es in dem Video zu sehen ist, wirft viele Fragen auf&#8221;, schrieb sie in einem Beitrag auf der Website der Universität. Erst wurden Camps der Demonstranten unter Anwendung von Gewalt geräumt und nun erscheint dieses Video. In jedem anderen Land hätten solche Aufzeichnungen international für Entsetzen gesorgt, doch scheinen westliche Medien den Vorfällen kaum Beachtung schenken zu wollen.
&#8220;Die Ereignisse wurden auf Video aufgezeichnet und werden weiter verbreitet&#8221;, so Katehi. &#8220;Die Polizei kam und riss ...]]></description>
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		<title>IAEA: Syrischer Atomwaffenkomplex offenbar nur &#8220;Spinnerei&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 04:05:38 +0000</pubDate>
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UN-Ermittler der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA haben einen bisher unbekannten Komplex in Syrien identifiziert, mit dem sich die Regierung in Damaskus offenbar dringend verdächtig machte heimlich Kernwaffen herzustellen. Angeblich habe man pakistanische Nuklearwaffentechnik verbauen wollen, so zahlreiche Medien. Eine schwere Panne, handelte es sich doch lediglich um eine gewöhnliche syrische Textilfabrik.
So ein Ärger: Entspricht ein Gebäudekomplex im Nordwesten Syriens doch fast genau dem Aufbau einer libyschen Urananreicherungsanlage des kürzlich ermordeten Muammar Gaddafi, der angeblich versucht hatte, Atomwaffen unter der Leitung des pakistanischen &#8220;Vaters des pakistanischen Atomwaffenprogramms&#8221; Abdul Qadeer Khan herzustellen. Und nun das. Ausgerechnet in Zeiten, in denen die IAEA Beweise für die Kernwaffenproduktion des Iran vorlegen soll. Zahlreiche Medien hatten wieder in gewohnter Manier mit allerlei Kampfbegriffen gegen die dunklen Machenschaften des &#8220;syrischen Regimes&#8221; gewettert und kräftig in das übliche Propaganda-Horn geblasen. So schrieb die WELT letzte Woche:
Während das Regime in Damaskus mit aller Gewalt versucht, den Aufstand der Bevölkerung und ...]]></description>
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		<title>Lehnt das US-Außenministerium ein Ende der Gewalt in Syrien ab?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 08:43:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Die US-Regierung hat die syrische Regierung mehrfach dazu aufgefordert, die bürgerkriegsähnlichen Zustände im Land rasch zu beenden. Sehr wundersam ist in diesem Zusammenhang jedoch eine aktuelle Stellungnahme des US-Außenministeriums: So hat die offizielle Sprecherin öffentlich zugegeben, dass man die syrische Regierung bei ihren Bemühungen, die Gewalt zu beenden, nicht unterstützt. Man rate Bewaffneten sogar davon ab, illegal erworbene Waffen straffrei an die syrischen Behörden zu übergeben.

Die offizielle Sprecherin des US-Außenministeriums Victoria Nuland sagte am Freitag laut einem Bericht des Nachrichtensenders Euronews, dass sie bewaffneten Demonstranten in Syrien davon abrate, illegal erworbene Waffen an die syrischen Behörden zu übergeben. Diese Aussage hatte sie getroffen, nachdem die syrische Regierung die Bewaffneten öffentlich dazu aufgerufen hatte, die Waffen unter Zusicherung der Straffreiheit abzugeben. Der Grund sei, dass man den Versprechungen Assads nicht trauen könne.
Die syrische Regierung versucht händeringend, die Gewalt im Land zu beenden, doch eröffnen bei Großdemonstrationen immer wieder Unbekannte aus der ...]]></description>
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		<title>Israelische Regierung will den Iran angreifen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:05:33 +0000</pubDate>
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Gerade erst wurde Libyen zerstört und ruiniert, schon steht der nächste Krieg vor der Tür. Laut zahlreichen Medienberichten beabsichtigt der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den Iran anzugreifen. Angeblich betrachte man die iranischen Atomanlagen als Bedrohung, weshalb sich Netanjahu verpflichtet fühle, diese unter Anwendung von Gewalt lahmzulegen. 
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat in seinem Kabinett offenbar für Unterstützung für einen Militärschlag gegen den Iran geworben. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Associated Press werde diese Option auf höchster Ebene diskutiert. Erst am Mittwoch hatte das israelische Militär seine atomwaffenfähigen Raketen getestet. Netanjahu hatte verkündet, dass man die Tests erfolgreich beendet habe. Zudem betrachte er den Iran als ernsthafte Bedrohung für den Nahen Osten und die gesamte Welt. Auch der israelische Außenminister bezeichnete den Iran als die größte Gefahr für die &#8220;gegenwärtige Weltordnung&#8221;.
Moshe Yaalon, Israels Minister für strategische Angelegenheiten, verkündete am Dienstag über das israelische Armee-Radio: &#8220;Die militärische Option gegen den Iran ist keine ...]]></description>
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		<title>&#8220;Occupy Oakland&#8221;: Demonstranten legen Hafen lahm</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:54:16 +0000</pubDate>
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Tausende von Demonstranten haben in der westlichen US-Stadt Oakland buchstäblich den fünftgrößten Hafen der Vereinigten Staaten zum Stillstand gebracht. Die Demonstranten protestierten gegen die soziale Ungleichheit in der Gesellschaft, sowie gegen Polizeibrutalität.
Der Protest gegen die Ungleichheit in der amerikanischen Gesellschaft und die Gier der Wallstreet-Banker nimmt immer gewaltigere Züge an. Am Mittwoch hatten die Occupy-Demonstranten zu einem Generalstreik am Hafen von Oakland aufgerufen, sodass dieser komplett heruntergefahren werden musste. Wie PressTV berichtet protestierten die Demonstranten zudem gegen die zunehmende Polizeibrutalität im Zusammenhang mit der Protestbewegung.
Zunächst sei eine wichtige Straße in Oakland blockiert worden. Anschließend hätten die Organisatoren verkündet, dass man den Hafen von Oakland besetzen wolle, wo Importe und Exporte von jährlich 39 Milliarden Dollar verfrachtet werden. Der Hafen von Oakland ist der fünftgrößte Hafen der USA. Zahlreiche Beschäftigte des Hafens hatten sich dem Generalstreik angeschlossen, der von den Occupy-Demonstranten ausgerufen wurde. Deutsche Staatsmedien berichteten von einer &#8220;geringen Beteiligung&#8221;, doch ...]]></description>
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		<title>&#8216;Griechenland und die EU befinden sich in der Schlussphase&#8217;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:27:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Der griechische Premierminister George Papandreou hat der EU durch die Ankündigung einer Volksabstimmung zum jüngsten Rettungspaket und den einhergehenden Sparmaßnahmen einen Schuss vor den Bug verpasst. Erster demokratischer Akt seit Bestehen der EU oder nackter Wahnsinn? Der Ökonom James Meadway behauptet, dies sei der einzige Weg für die griechische Regierung, ihre Legitimität beim Volk wiederherzustellen.
&#8220;Möglicherweise ist dies der einzige Weg, die Krise zu bewältigen und der höchst unpopulären Regierung ihre Legitimität zurückzugeben&#8221;, sagte James Meadway, leitender Ökonom bei der New Economics Foundation im Interview mit dem Nachrichtensender RT. Zunächst müsse die Regierung allerdings der Vertrauensfrage am Freitag standhalten.
Darüber hinaus forderte die Opposition in Griechenland Neuwahlen statt einem Referendum. Die anhaltenden gewalttätigen Proteste in Griechenland lassen vermuten, dass eine Volksabstimmung zu einem &#8220;Nein&#8221; führen wird. Dies würde der Regierung allerdings in die Hände spielen, da das Land so endlich seinen Bankrott erklären und seine durch den Euro am Boden liegende Wirtschaft wieder aufbauen ...]]></description>
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