<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gegenfrage.com &#124; News, die andere weglassen &#187; Dollar</title>
	<atom:link href="http://www.gegenfrage.com/tag/dollar/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gegenfrage.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 09:03:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<image>
			<title>Gegenfrage.com | News, die andere weglassen</title>
			<url>http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/icon7.png</url>
			<link>http://www.gegenfrage.com</link>
			<width>60</width>
			<height>60</height>
			<description></description>
		</image><xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Marc Faber: &#8220;Holen Sie das Gold!&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/marc-faber-holen-sie-das-gold/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/marc-faber-holen-sie-das-gold/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Bankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenfrage.com/?p=46209</guid>
		<description><![CDATA[

Während eines Marktkommentares auf Bloomberg sagte Marc Faber, dass er sich mit Bill Gross und zahlreichen anderen verbunden fühle und Ron Pauls Präsidentschaftskandidatur unterstütze. Es sei traurig, dass Paul nur wenig Unterstützung erhalte, obwohl er der einzige taugliche Mann für das Weiße Haus sei. Gewohnt kritisch äußerte er sich zur Federal Reserve.
&#8220;Ron Paul wäre ein sehr guter Präsident&#8221;, sagte Marc Faber im Gespräch mit dem Nachrichtensender Blomberg (s. Video unten, ca. ab Minute 15:00). &#8220;Prüfen Sie die Federal Reserve und prüfen Sie Fort Knox&#8221;, fügte Faber hinzu. &#8220;Holen Sie das Gold!&#8221;
Anschließend sagte Marc Faber, dass Griechenland bankrott sei, ebenso wie Portugal. Anleger müssten sich im Falle Griechenlands auf einen 90%-Haircut einstellen. In Portugal sei die Lage nicht ganz so dramatisch, doch habe man auch dort große Probleme. Die EZB habe zwar Anleihen dieser Länder gekauft, doch könne man so die Probleme nicht lösen. Abschließend sagte er, dass das gesamte Finanzsystem ...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.gegenfrage.com/marc-faber-holen-sie-das-gold/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Peter Hambro: &#8220;Goldpreis könnte 5&#8217;000 Dollar erreichen&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/peter-hambro-goldpreis-koennte-5000-dollar-erreichen/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/peter-hambro-goldpreis-koennte-5000-dollar-erreichen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 03:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetall]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetalle]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenfrage.com/?p=46189</guid>
		<description><![CDATA[

Der Goldpreis könne bis zu 5&#8217;000 US-Dollar erreichen, für den Fall dass sich die Schuldenkrise weiter verschärft und die Menschen in Panik geraten. Dieser Auffassung ist Peter Hambro, einflussreicher Edelmetallexperte und Gründer von einem der größten Goldproduzenten Russlands &#8220;Petropavlovsk Plc&#8220;.
Peter Hambro fügte hinzu, dass seine Prognose für die nahe Zukunft &#8220;irgendwo zwischen 1&#8217;850 und 2&#8217;200, durchschnittlich um 2&#8217;000 Dollar im Jahr 2012&#8243; liege. Er betonte, dass wenn die Schuldenkrise eskaliere und Euro sowie Dollar gemeinsam abstürzen, Gold eine sichere Anlage sei, die an Wert gewinnen werde. &#8221;Es gibt so viel Unsicherheit, finanzielle Unsicherheit in Europa&#8221;, so Hambro laut einem Beitrag von RT, und die notwendige Stimulation der amerikanischen Wirtschaft ließe sich tatsächlich nur über das Drucken von Dollars erreichen.
Durch die finanziellen Ungleichgewichte zwischen dem Westen und China und Indien würde das System so oder so den Bach runter gehen. &#8220;Der einzige Weg, um diese Probleme zu lösen, ist dass der Dollar ...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.gegenfrage.com/peter-hambro-goldpreis-koennte-5000-dollar-erreichen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USA: 46 Millionen beziehen Essensmarken &#8211; wer profitiert?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/usa-46-millionen-beziehen-essensmarken-wer-profitiert/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/usa-46-millionen-beziehen-essensmarken-wer-profitiert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 03:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krass!]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenfrage.com/?p=46166</guid>
		<description><![CDATA[

Inzwischen beziehen 46 Millionen US-Bürger sogenannte Food Stamps, zu deutsch Essensmarken &#8211; jeder siebte Einwohner! Eine aussichtslose Situation für Menschen und Regierung? Möglicherweise. Nicht aber für die Banken. Das Megainstitut JP Morgen Chase verdient offenbar richtig gut an der Masse von Essensmarken-Empfängern.
Seit Obama sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten angetreten hat, stieg die Zahl der Essensmarken-Empfänger um satte 14 Millionen an. Hat er als Präsident versagt? Kommt darauf an, gegenüber wem er sich mit seiner Arbeit verpflichtet hat: Die US-Großbank JP Morgan Chase verdient nämlich offenbar jede Menge Geld durch die Masse an US-Bürgern, die so wenig bzw. gar nichts verdienen, sodass sie ohne staatliche Hilfe hungern würden. Wie das?
Essensmarken sind natürlich nur ein symbolischer Begriff. Tatsächlich läuft die ganze Abwicklung über sogenannte Debitcards ab, also Geldkarten, die sich von einer bei uns üblichen EC-Karte augenscheinlich kaum unterscheiden. JP Morgen ist der Emittent dieser Debitcards, mit denen beispielsweise im Jahr ...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.gegenfrage.com/usa-46-millionen-beziehen-essensmarken-wer-profitiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Silber: Nachfrage von Industrie und Investoren weiter hoch</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/silber-nachfrage-von-industrie-und-investoren-weiter-hoch/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/silber-nachfrage-von-industrie-und-investoren-weiter-hoch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetall]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenfrage.com/?p=46147</guid>
		<description><![CDATA[

Silber erfreut sich trotz Wirtschaftskrise einer hohen industriellen Nachfrage. Für zunehmende Verknappung des Edelmetalls sorgt ein steigendes Interesse seitens der Investoren. Verwendung findet Silber beispielsweise in Solarzellen, Elektrogeräten und Batterien. Historisch bleibt das sogenannte &#8216;Mondmetall&#8217; jedoch weiterhin stark unterbewertet.
Laut einem Bericht des Magazins Moneynews wird die Industrie in diesem Jahr 15&#8217;415 Tonnen Silber verbrauchen, was den Vorjahresverbrauch um 2,5% übersteigt. Zudem würden sich Überschüsse um 41% auf 3&#8217;297 Tonnen verringern, wie Barclays Capital schätzt. Analysten von Morgan Stanley erwarten außerdem, dass Investoren im laufenden Jahr 2&#8217;000 Tonnen Silber an den Börsen zukaufen werden.
Dan Smith, Analyst bei Standard Chartered Plc in London, sagte, dass er das meiste Potential im Investmentbereich sowie im industriellen Verbrauch sehe. &#8220;Ich denke, dass Silber relativ billig ist&#8221;, sagte er laut einem Bloomberg-Bericht. In Dollar gerechnet fiel das sogenannte Mondmetall im Dezember um 23% auf ein 11-Monats-Tief. In siliziumbasierten kristallinen Solarzellen werden etwa 0,12 Gramm Silber pro Watt verbaut. Ganze 40 Gramm ...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.gegenfrage.com/silber-nachfrage-von-industrie-und-investoren-weiter-hoch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Student zu Medwedew: &#8220;Bereit für das Schicksal Saddams?&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/student-zu-medwedew-bereit-fuer-das-schicksal-saddams/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/student-zu-medwedew-bereit-fuer-das-schicksal-saddams/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenfrage.com/?p=46107</guid>
		<description><![CDATA[

Bei einem Besuch in Moskaus Journalistischer Fakultät, genannt Jourfak, stellte sich der russische Präsident den Fragen junger Nachwuchsjournalisten. Nicht alle waren ihm dabei wohlgesonnen. So wurde er beispielsweise gefragt, ob er bereit sei &#8220;Saddams Schicksal zu erleiden&#8221;.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew kassierte laut einem Bericht des Nachrichtenportals Al Arabiya am Mittwoch eine verbale Ohrfeige: So fragte ihn ein Student bei einem Besuch in der Journalistenschule in Moskau, ob er bereit sei, vor Gericht für die Entscheidungen während seiner Herrschaft Verantwortung zu übernehmen und gegebenenfalls das gleiche Schicksal zu erleiden wie der frühere irakische Führer Saddam Hussein.
Hintergrund dafür sind die Massenproteste in Russland gegen die offensichtlich manipulierten Dumawahlen Anfang Dezember. &#8221;Eine akute revolutionäre Situation braut sich in diesem Land zusammen. Sind Sie bereit, Verantwortung zu übernehmen?&#8221; fragte Journalistik-Student Wladimir Poljakow. &#8221;Ist Ihnen klar, dass Sie sogar zum Tode verurteilt werden können? Sind Sie bereit, sich dem tapfer zu stellen, wie Saddam Hussein es getan ...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.gegenfrage.com/student-zu-medwedew-bereit-fuer-das-schicksal-saddams/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gold für Öl: Stößt Indien den Dollar vom Thron?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/gold-fuer-oel-stoesst-indien-den-dollar-vom-thron/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/gold-fuer-oel-stoesst-indien-den-dollar-vom-thron/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenfrage.com/?p=46075</guid>
		<description><![CDATA[

Indien ist offenbar der erste Handelspartner des Iran, der Rohöl von nun an nicht mehr in Dollar, sondern in Gold bezahlen möchte. Dies berichtet ein israelischer Nachrichtendienst sowie iranische Zeitungen. Die Quellen erwarten zudem, dass China dem Beispiel folgen wird.
Indien und China beziehen etwa eine Million Barrel pro Tag bzw. 40 Prozent der gesamten Öl-Exporte des Iran. Durch die Bezahlung mit Gold umgeht Neu-Delhi die von den USA auferlegten Sanktionen gegen die iranische Zentralbank sowie das Öl-Embargo, das seitens der EU gegen Teheran verhängt werden soll.
Wie der israelische Nachrichtendienst DEBKA berichtet, könnte eine Abwertung des Dollar und ein steigender Goldpreis die Folge der Aktion sein. Indien ist nach China der zweitgrößte Handelspartner des Iran und bezieht Rohöl im Wert von 12 Milliarden Dollar jährlich. Angeblich wolle Peking dem Beispiel folgen und seine Geschäfte mit dem Iran künftig ebenfalls in Gold abwickeln, so der Nachrichtendienst.
Indien plant die Transaktionen laut der Quelle ...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.gegenfrage.com/gold-fuer-oel-stoesst-indien-den-dollar-vom-thron/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ökonomen schmettern Rückkehr zum Goldstandard ab</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/oekonomen-schmettern-rueckkehr-zum-goldstandard-ab/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/oekonomen-schmettern-rueckkehr-zum-goldstandard-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenfrage.com/?p=46069</guid>
		<description><![CDATA[

Die Forderung des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul, den Dollar wieder fest an Gold zu binden, wurde von einem Gremium aus Ökonomen abgeschmettert. &#8220;Eine Rückkehr zum Regime des Goldstandards wäre eine Katastrophe&#8221;, waren sich die Experten einig.
Eine Umfrage von 40 parteiübergreifenden Ökonomen hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Agence France-Presse ergeben, dass man heutzutage keinerlei Unterstützung für den Goldstandard übrig zu haben scheint. Ron Paul hatte vorgeschlagen, den Dollar wieder an Gold zu binden, um den Arbeitsmarkt zu stabilisieren und Preissteigerungen in Schach zu halten.
Experten der University of Chicago antworteten auf die Frage, ob eine Rückkehr zum Goldstandard die Situation am Arbeitsmarkt sowie die Preisstabilität verbessern würde, zu 100% mit &#8220;Nein&#8221;. Ein Regime des Goldstandard sei eine Katastrophe für alle großen und fortschrittlichen Volkswirtschaften, so die Befragten einstimmig. &#8220;Die Liebe zum Goldstandard bedeutet gesamtwirtschaftlichen Analphabetismus&#8221;, sagte Anil Kashyap. Auch Austin Goolsbee, ehemaliger Top-Ökonom von Barack Obama und heutiger Professor in Chicago, äußerte seine starke ...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.gegenfrage.com/oekonomen-schmettern-rueckkehr-zum-goldstandard-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>QE3: Wird die Fed eine weitere Billion in den Markt pumpen?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/qe3-wird-die-fed-eine-weitere-billion-in-den-markt-pumpen/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/qe3-wird-die-fed-eine-weitere-billion-in-den-markt-pumpen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Deflation]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenfrage.com/?p=45760</guid>
		<description><![CDATA[

Offenbar plant die Federal Reserve die dritte Runde des sogenannten Quantitative Easing-Programmes. Ökonomen schätzen, dass das Paket mindestens eine Billion Dollar umfassen und die Aktion bis Ende Januar beschlossen werden könnte. 
Nach QE1 und QE2, womit die Federal Reserve den Banken mit aus dem Nichts erzeugtem Geld Wertpapiere abgekauft hatte mit dem Ziel, die Wirtschaft anzukurbeln und Deflation zu verhindern, plant die US-Notenbank nun möglicherweise auch die dritte Runde des Programms. Das Federal Open Market Committee wird am kommenden Dienstag und Mittwoch die Entscheidung treffen, ob weiteres Zentralbankgeld in den Markt gepumpt wird, oder nicht. Dies berichtet das Magazin Moneynews.
Ökonomen der Citibank erwarten, dass QE3 eine Billion Dollar umfassen wird, doch gibt es auch Schätzungen, dass die Summe trotz bestehender Inflationsgefahren höher ausfallen dürfte, da sich der US-Häusermarkt weiterhin im im Sinkflug befindet.
Obwohl es Anzeichen wirtschaftlicher Erholung gebe, sei die Arbeitslosenquote weiterhin hoch und das Wachstum langsam. Die Inflation sei jedoch unter ...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.gegenfrage.com/qe3-wird-die-fed-eine-weitere-billion-in-den-markt-pumpen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8216;Gold noch immer in einem Super-Bullenmarkt&#8217;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/gold-noch-immer-in-einem-super-bullenmarkt/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/gold-noch-immer-in-einem-super-bullenmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 04:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Bankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenfrage.com/?p=45721</guid>
		<description><![CDATA[

Zwar fiel Gold um 21 Prozent im vierten Quartal 2011, doch sind derartige Korrekturen eher als gesunde Gegenbewegung nach starken Gewinnen hinzunehmen, sagen Experten. Der Goldpreis stieg im neuen Jahr bereits um fünf Prozent an. Zumindest, wenn man den Kurs in Dollar betrachtet. Langfristig und in &#8216;Kühen&#8217; gerechnet sieht es etwas anders aus.

Alan Newman, der das gelbe Metall laut CNBC schon lange in seinem Crosscurrents Newsletter empfiehlt, sagte: &#8220;Meiner Ansicht nach befindet sich Gold noch immer in einem Super-Bullenmarkt &#8211; im letzten Jahr waren die Bewegungen ganz normal für einen Super-Bullenmarkt, in dem Korrekturen beängstigend wirken sollen.&#8221;
Gold sei im Januar 2011 um 8 Prozent gefallen, sowie auch um 12 Prozent in den letzten Wochen des Jahres 2009. &#8220;Im Dezember 2011 fiel der Goldpreis, weil die Anleger es aus ihren Büchern haben wollten.&#8221;
Analysten des globalen Mega-Finanzinstituts Goldman Sachs prognostizieren, dass Gold im Jahr 2012 ebenso wie Kupfer und Öl steigen wird. &#8220;Die ...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.gegenfrage.com/gold-noch-immer-in-einem-super-bullenmarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haushaltsplan: Ziehen US-Truppen bald aus Deutschland ab?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/haushaltsplan-ziehen-us-truppen-bald-aus-deutschland-ab/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/haushaltsplan-ziehen-us-truppen-bald-aus-deutschland-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenfrage.com/?p=45651</guid>
		<description><![CDATA[

Sicherheits-Experten glauben, dass die Vereinigten Staaten ihre militärische Präsenz in Europa aufgrund der Schuldenkrise reduzieren werden. Möglicherweise ist geplant, dass die Bundeswehr einige Teile der internationalen Präsenz amerikanischer Truppen übernehmen wird.
&#8220;Die Amerikaner werden ihre Truppenpräsenz in Europa mit großer Wahrscheinlichkeit reduzieren&#8221;, sagte Otfried Nassauer, Direktor des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit (BITS). Grund dafür sei der miserable Zustand der US-Wirtschaft und die enorme Staatsverschuldung von über 15 Billionen Dollar, die unter Anderem durch kostenintensive Kriege im Irak und in Afghanistan in astronomische Höhen schnellte.
Am 5. Januar kündigte US-Präsident Barack Obama eine Änderung der Verteidigungsstrategie an, wodurch Kosten reduziert werden sollen. Er fügte jedoch hinzu, dass dies &#8220;nichts an der Stärkung unserer Präsenz im asiatisch-pazifischen Raum ändern werde und Budgetkürzungen nicht auf Kosten dieser kritischen Region gehen.&#8221; US-Abgeordnete hatten unterdessen betont, dass das Land seine große Präsenz im Nahen Osten aufrecht erhalten werde.
So bleibt nur noch Europa. Die Präsenz des US-Militärs ...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.gegenfrage.com/haushaltsplan-ziehen-us-truppen-bald-aus-deutschland-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

