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	<title>Gegenfrage.com &#124; News, die andere weglassen &#187; Afghanistan</title>
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			<title>Gegenfrage.com | News, die andere weglassen</title>
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		<title>Haushaltsplan: Ziehen US-Truppen bald aus Deutschland ab?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:20:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Sicherheits-Experten glauben, dass die Vereinigten Staaten ihre militärische Präsenz in Europa aufgrund der Schuldenkrise reduzieren werden. Möglicherweise ist geplant, dass die Bundeswehr einige Teile der internationalen Präsenz amerikanischer Truppen übernehmen wird.
&#8220;Die Amerikaner werden ihre Truppenpräsenz in Europa mit großer Wahrscheinlichkeit reduzieren&#8221;, sagte Otfried Nassauer, Direktor des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit (BITS). Grund dafür sei der miserable Zustand der US-Wirtschaft und die enorme Staatsverschuldung von über 15 Billionen Dollar, die unter Anderem durch kostenintensive Kriege im Irak und in Afghanistan in astronomische Höhen schnellte.
Am 5. Januar kündigte US-Präsident Barack Obama eine Änderung der Verteidigungsstrategie an, wodurch Kosten reduziert werden sollen. Er fügte jedoch hinzu, dass dies &#8220;nichts an der Stärkung unserer Präsenz im asiatisch-pazifischen Raum ändern werde und Budgetkürzungen nicht auf Kosten dieser kritischen Region gehen.&#8221; US-Abgeordnete hatten unterdessen betont, dass das Land seine große Präsenz im Nahen Osten aufrecht erhalten werde.
So bleibt nur noch Europa. Die Präsenz des US-Militärs ...]]></description>
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		<title>USA: Friedensgespräche mit den Taliban?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 08:49:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Das United States Federal Bureau of Investigation (FBI) hat den Namen des Oberbefehlshabers der afghanischen Taliban Mullah Muhammad Omar aus der Liste der &#8220;meistgesuchten Terroristen&#8221; entfernt. Zuvor waren Berichte über eine Kontaktaufnahme seitens US-Behörden zu Omar aufgetaucht.
Die USA haben angeblich mehrfach versucht die Taliban zu Verhandlungstisch zu bringen, um den Konflikt in Afghanistan endlich zu beenden. Berichten zufolge hatten die USA den Taliban angeboten, ihnen die Kontrolle über den Süden von Afghanistan zurückzugeben, während die nördlichen Regionen unter amerikanischem Einfluss bleiben sollten. Dies wurde jedoch von den Taliban abgelehnt, wie die pakistanische Zeitung The Nation berichtet. Nach zehn Monaten der geheimen Dialoge mit den Taliban äußerten sich hochrangige US-Abgeordnete, dass die Gespräche einen &#8220;kritischen Punkt&#8221; erreicht hätten. Bald werde man wissen, ob ein Durchbruch in den Friedensgesprächen mit den Taliban geglückt sei. Das oberste Ziel sei, den Krieg in Afghanistan endgültig zu beenden.
Die USA erwägen angeblich auch die Auslieferung einer unbestimmten Anzahl von Taliban-Gefangenen ...]]></description>
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		<title>In zwei Tagen 127 Menschen durch Drohnenangriffe getötet</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:28:32 +0000</pubDate>
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Der von internationalen Großbanken gekaufte Präsident, Massenmörder und Friedensnobelpreisträger Barack Obama wird offenbar niemals kriegsmüde: Mindestens 127 Menschen sind in Somalia und im Nordwesten Pakistans in den vergangenen zwei Tagen durch gezielte US-Drohnenangriffe ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Menschen wurden bei den Bombardements verletzt.

Bei einem US-Drohnenangriff auf die Stadt Hoomboy im Süden Somalias sind laut Medienberichten 41 Menschen ums Leben gekommen, 33 weitere wurden verletzt. Der Angriff folgte unmittelbar auf ein Bombardement auf die Großstadt Jamaame, die mit 192&#8217;000 Einwohnern zu den wichtigsten Gegenden in der Region Jubbada Hoose zählt. Dort wurden laut einem Bericht des Nachrichtensenders PressTV mindestens 28 Menschen getötet und dutzende weitere verletzt. Doch auch in Pakistan geht das Morden weiter: Im nordwestlichen Nord-Waziristan wurden am Donnerstag mindestens drei Personen getötet. Der Angriff ereignete sich im Dorf Darpa Khel, ca. vier Kilometer westlich von Miranshah, der wichtigsten Stadt im Bezirk Nord-Waziristan, die als das administrative und ökonomische ...]]></description>
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		<title>Zensur: London nimmt PressTV aus dem Programm</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 09:37:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Das britische Office of Communications Ofcom hat einen der letzten sehenswerten Nachrichtensender vollständig aus dem Programm gestrichen. PressTV ist in Großbritannien nun &#8220;off air&#8221;. Der im Iran sitzende Nachrichtenkanal sendet in englischer Sprache rund um die Uhr und versteht sich offiziell als Konkurrenz zu den bekannten internationalen Fernsehsendern BBC World News, CNN, Al Jazeera, France 24 und Russia Today und bietet gut recherchierte Hintergrundnachrichten, die der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden sollten. Die Zensur dieses Senders ist ein weiterer, einschneidender Schritt im Informationskrieg gegen die freie Rede und senkt Großbritannien auf das Niveau der iranischen Führung herab, wo ausländische Sender wie BBC oder CNN ebenfalls unter Zensur stehen. Mit diesem Schritt hat der britische Staat einen wichtigen Gegner ausgeschaltet, der den Einsatz in Afghanistan, im Irak oder in Libyen stets kritisch hinterfragt und durchleuchtet hatte. Eine unparteiische Meinungsbildung soll den Einwohnern Großbritanniens auf diese Weise erschwert werden.
In Großbritannien werden etliche Millionen pro Jahr ...]]></description>
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		<title>Wird George W. Bush in Kanada festgenommen?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 02:45:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat einen Bericht verfasst, in dem kanadische Behörden dazu aufgefordert werden, den ehemaligen US-Präsident George W. Bush für seine Anordnungen von Folter und Mißhandlungspraktiken im Zusammenhang mit den Angriffskriegen gegen den Terror im Nahen Osten zu inhaftieren. &#8221;Kanada ist nun durch seine internationalen Verpflichtungen dazu gezwungen, den ehemaligen Präsidenten George W. Bush angesichts der von ihm begangenen Verbrechen und Verstöße gegen das Völkerrecht, einschließlich Folter, zu verhaften&#8221;, wie die Nachrichtenagentur AFP Passagen des Berichts zitiert, der am Mittwoch von Susan Lee, Amnesty International, veröffentlicht wurde. Von George W. Bush werde erwartet, dass er am 20. Oktober an einem Wirtschaftsgipfel in Surrey, Kanada teilnehmen wird. Amnesty International hatte am 4. Februar 2011 bei der Schweizer Bundesanwaltschaft sowie bei der Genfer Staatsanwaltschaft Anzeige wegen des Verstoßes der Anti-Folter-Konvention gegen Bush eingereicht.
&#8220;Da es die US-Behörden bislang versäumt haben, den ehemaligen Präsidenten Bush vor Gericht zu bringen, muss die internationale Gemeinschaft einschreiten.&#8221; Falls Kanada den Besuch des Ex-Präsidenten nicht ...]]></description>
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		<title>Afghanistan: Opium-Ernte steigt um 61 Prozent</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 02:41:49 +0000</pubDate>
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Ein aktueller UN-Bericht legt offen, dass afghanische Landwirte aufgrund der wachsenden Unsicherheit und der steigenden Preise den Opium-Anbau im Land stark erhöht haben. Die UN bekräftigten in ihrem Bericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde, dass die Mohnernte im Jahr 2011 auf insgesamt 131&#8217;000 Hektar im Jahr 2011 angebaut wird. Der Bericht fügte hinzu, dass die gesamte Opiumproduktion in Afghanistan dieses Jahr um geschätzte 61% steigen werde, da der Ernteertrag pro Hektar gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen sei. Der Preis für trockenes Opium legte gegenüber 2010 um 43 Prozent zu und erhöhte das Gesamteinkommen afghanischer Landwirte somit um 133%, was nun insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar bzw. 9% des gesamten BIP Afghanistans ausmacht, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet.
&#8220;Zählt man zu den Gewinnen durch die Herstellung noch den Handel von Heroin hinzu, macht der Opiumanbau einen erheblichen Teil der afghanischen Wirtschaft aus&#8221;, so der UN-Bericht weiter. Jean-Luc Lemahieu, UNODC-Vertreter in Afghanistan, sagte nach einem Bericht des ...]]></description>
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		<title>USA errichten neue Drohnen-Stützpunkte in Afrika</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 07:52:38 +0000</pubDate>
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Pakistan fordert die USA seit Jahren auf, die Drohnen aus dem Land abzuziehen, wie Russia Today berichtet. Doch macht Friedensnobelpreisträger Barack Obama bis heute keinerlei Anstalten, dieser Aufforderung in irgendeiner Form nachzukommen. Nun bauen die Vereinigten Staaten nach einem Artikel der Washington Post geheime Drohnen-Stützpunkte in Afrika, mit dem Ziel terroristische Verbindungen in Somalia und im Jemen besser bekämpfen zu können. Eine Basis wird angeblich in Äthiopien aufgebaut. Die äthiopische Regierung ist ein Verbündeter der USA im Kampf gegen die militante Gruppe al-Shabab aus Somalia. Zudem errichten die USA offenbar weitere Stützpunkte auf der arabischen Halbinsel, um bewaffnete Drohnen in den Jemen zu entsenden, so der Bericht. Angeblich habe es auch Diskussionen gegeben, einen Flugplatz auf den Seychellen für die Drohnen zu nutzen, welcher derzeit als Basis für unbemannte Patrouillen über Somalia dient.
Die USA streben an, die Verwendung unbemannter Drohnen weiter auszubauen. Bisher wurden tödliche Drohnenangriffe auf Afghanistan, Irak, Libyen, Pakistan, Somalia und den ...]]></description>
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		<title>McCain: &#8220;Kein weiterer Krieg im Nahen Osten&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:55:57 +0000</pubDate>
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US-Senator John McCain, der noch immer die von den USA begonnen Angriffskriege auf den Irak und auf Afghanistan verteidigt, hat zugegeben, dass sein Land nicht in der Lage sei, einen weiteren Krieg im Nahen Osten zu beginnen. &#8220;Ich denke, wir haben dort das Richtige getan, doch ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Vereinigten Staaten von Amerika einen weiteren Krieg in diesem Teil der Welt beginnen werden&#8221;, wie die Huffington Post McCain am 10. Jahrestag der Ereignisse des 11. September zitierte. McCain verteidigte die damalige Entscheidung der Bush-Regierung, Afghanistan zu überfallen. Doch fügte er hinzu, dass viele Amerikaner frustriert seien wegen der Kriege im Nahen Osten und das Konzentrationslager Abu Ghraib nur noch als Propagandamittel für die Feinde der USA diene. Zudem lehne die amerikanische Öffentlichkeit einen weiteren Krieg in dieser Region entschieden ab.
Auch Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad hielt am gestrigen Tag eine Rede, in welcher er betonte, dass die ...]]></description>
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		<title>&#8220;Gegenfrage.com&#8221; Theme Song</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 18:44:47 +0000</pubDate>
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Rap und Politik? Rap und Wirtschaft? Rap mit Sinn? Das gibt es leider nicht oft. Während diese durchaus vielversprechende Musikrichtung hierzulande leider viel zu selten mit inhaltlich starken Texten glänzt, überzeugt eine Musikgruppe doch immer wieder mit Botschaften, die man normalerweise eher in Politblogs erwarten würde. Seit 2006 warnen die Komplizen in ihren Songs vor der Wirtschaftskrise, empfehlen die Autarkie und rufen die Menschen dazu auf, dem Euro den Rücken zuzuwenden und Gold und Silber wieder wert zu schätzen. Schon mit ihren Songs &#8220;1000 Mann&#8221;, &#8220;Maschinen&#8221;, &#8220;Schutt und Asche&#8221; oder &#8220;Mit jedem Wort&#8221; sorgten die Jungs in der Britcore-Szene für Aufsehen. Mit der frisch vertonten &#8220;Gegenfrage.com&#8221;-Hommage gehen sie noch einen Schritt weiter und warnen vor Banken und dem IWF, erklären kurz und bündig den Afghanistan-Krieg und attackieren unser &#8220;grundmarodes Geldsystem&#8221;. Viel Spaß!
Hier downloaden (Zip-Archiv, MP3) &#8211;&#62; Youtube-Video mit dem Song am Ende des Beitrags!
Text:
&#160;
Intro
&#8220;Sämtliche Parteien sind nicht mehr zeitgemäß, sie ...]]></description>
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		<title>Deutschland lädt Iran zu Afghanistan-Konferenz ein</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:03:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Michael Steiner, der deutsche Sonderbeauftragte für Afghanistan und Pakistan, hat eine offizielle Einladung an die Islamische Republik Iran gesandt, um an einer internationalen Konferenz über die Zukunft Afghanistans teilzunehmen. Steiner sprach die Einladung am Mittwoch bei einem Treffen mit dem iranischen Vizeaußenminister Mohammad Ali Fathollahi aus, wie die iranische Nachrichtenagentur IRNA berichtet. Die Bundesregierung ist Gastgeber dieser internationalen Konferenz, die im Dezember 2011 in Bonn stattfinden wird. Insgesamt werden 90 Delegationen mit 1&#8217;000 Teilnehmern erwartet, die der Konferenz beiwohnen sollen, um die Rolle der internationalen Gemeinschaft bei der Schaffung von Frieden und Sicherheit in dem vom Krieg zerstörten Land nach dem Abzug der ausländischen Truppen zu diskutieren.
Steiner hob die Schlüsselrolle Irans in der arabischen Welt hervor und hofft nun, dass die Islamische Republik an der Konferenz teilnehmen wird, um beim Wiederaufbau und bei der Wiederherstellung der Sicherheit in dem benachbarten Land zu helfen, wie der Nachrichtensender PressTV berichtet. Fathollahi sagte, dass ...]]></description>
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