USA, Türkei ändern ihre Politik:
„Syrien-Krieg bald vorbei“, sagt Assad-Beraterin


Militär/Syrien

Da Staaten wie die USA oder die Türkei derzeit ihre Politik ändern und ihre Unterstützung von Rebellen beenden, nähert sich der Krieg in Syrien allmählich dem Ende. Dies sagte eine Beraterin Assads am Freitag.

Bouthaina Shaaban, Beraterin des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, sagte, dass der seit über sechs Jahren dauernde Krieg in ihrem Land fast vorbei sei. Ausländische Staaten würden ihre Unterstützung für die Rebellen, die gegen die Regierung in Damaskus kämpfen, nach und nach beenden.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Diese Aussage traf sie am Freitag während eines exklusiven Interviews mit dem libanesischen TV-Sender al-Mayadeen. In dem großen Konflikt konnte ein „U-Turn“ erreicht werden, so Shaaban. „Dies bedeutet nicht, dass wir den Krieg vollständig gewonnen haben. Wir sind gerade am Anfang des Wegs in Richtung des Wiederaufbaus Syriens“, so die Regierungsberaterin.


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Mit Hilfe der russischen Luftwaffe und vom Iran unterstützten Milizen hat die syrische Armee viele Regionen im ganzen Land zurückerobert. Derzeit rücken die Truppen nach Osten in Richtung Deir al-Zor in der Nähe der irakischen Grenze vor.

„Vorletzte Etappe erreicht“

Syrien sieht sich seit März 2011 mit verschiedenen, aus dem Ausland unterstützten militanten und terroristischen Gruppen konfrontiert. Shaaban sagte, der Krieg habe seine „vorletzte Etappe“ erreicht, da ausländische Mächte, die die Rebellen unterstützen, ihre Politik ändern.

So hat etwa US-Präsident Donald Trump die CIA-Unterstützung für Rebellengruppen beendet, die gegen Assad kämpfen. Stattdessen helfen US-Streitkräfte, die im Norden Syriens stationiert sind, kurdischen Einheiten bei Gefechten gegen den IS in Raqqa.


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Auch die Türkei hat ihre Politik geändert. Die Priorität ist offensichtlich nicht mehr der Sturz Assads, sondern eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland und die Verhinderung einer Ausweitung des kurdischen Einflusses im Grenzgebiet.

„Die Anwesenheit türkischer Truppen ist ein Angriff, um den wir uns zu gegebenem Zeitpunkt kümmern werden“, sagte Shaaban und fügte hinzu, dass Damaskus die Rolle von Ankara in Deeskalationszonen weiterhin ablehne.

„So wie wir den Terrorismus besiegen, werden wir jede illegitime Präsenz in unserem Land bekämpfen, ob es sich um die Vereinigten Staaten oder die Türkei handelt“, sagte Shaaban. „Und das gehört zu den Herausforderungen, denen wir uns zur richtigen Zeit in angemessener Weise stellen werden.“

Quellenangaben anzeigen
telesur, presstv


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