Sieben Jahre Obama: 70.000 Dollar Minus pro US-Haushalt


Politik/USA

Seit dem Amtsantritt Obamas als Präsident der Vereinigten Staaten sind sieben Jahre vergangen. In dieser Zeit erhöhten sich die Staatsschulden um über acht Billionen Dollar, bzw. 70.000 Dollar je Haushalt.

NYSE-Wallstreet

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Im Jahr 2008 kämpfte Barack Obama um das Amt des Präsidenten und versprach viele schöne Dinge, darunter etwa eine atomwaffenfreie Welt oder auch eine Reduzierung der Staatsverschuldung. In seinem Wahlkampf attackierte er seinen Vorgänger George W. Bush für dessen verantwortungslose Haushaltspolitik. Tatsächlich schaffte es Obama in das Amt des Präsidenten.

Doch nur sieben Jahre später kommt alles ganz anders: Der Kalte Krieg ist wieder da. Schlimmer noch: Eine militärische Konfrontation zwischen den USA und Russland scheint in Hinblick auf Syrien oder die Ukraine heute nicht mehr ausgeschlossen, Chemiewaffen und Atomwaffen werden für viel Geld modernisiert. Die sog. Wirtschaftskrise nimmt kein Ende. Und die Schulden sind höher als jemals zuvor: Unter US-Präsident Obama stieg die Staatsverschuldung um 8.314.529.850.339,07 (~8,3 Billionen Dollar), also über eine Billion Dollar pro Jahr.

Für jeden der 117,48 Millionen Haushalte in den Vereinigten Staaten bedeutet dies einen Anstieg der Schulden um genau 70.612,91 Dollar, laut offiziellen Schätzungen des Census Bureau. George W. Bush schaffte in seinen beiden Amtszeiten „nur“ 4,9 Billionen Dollar bzw. 44.104,65 Dollar je Haushalt. Natürlich hat der US-Dollar seither auch etwas an Wert eingebüßt.

Dennoch: Als Bush sein Amt am 20. Januar 2001 antrat, beliefen sich die Staatsschulden auf 5.727.776.738.304,64 Dollar. Bei Obamas Amtsantritt acht Jahre später, am 20. Januar 2009, waren es bereits 10.626.877.048.913,08 Dollar. Am 20. Januar 2016, nach Obamas siebtem Jahr im Amt, stand der Zähler bei genau 18.941.406.899.252,15 Dollar. To be continued…

5 Comments

  1. Dafür sollte der Zionist Obama hängen oder auf den elektrischen Stuhl, wie es nunmal üblich ist bei den pädophilen, kindermeuchelnden und illegalen Pack in Amerika (legale Amis = aussschliesslich Indianer)

  2. Es zeigt sich jetzt , das ein farbiger ( Entschuldigung , maximal pigmentierter ) Mensch auch keine Lösung ist . Marionette bleibt Marionette , ob Weißer oder Neger oder Karierter. Auch das er schwul ist, hat zu keiner Verbesserung geführt .Nicht einmal die Tasache , daß seine Ehefrau Michel eine Transe ist hat geholfen .

  3. Die Kommentare hier sind wirklich erbärmlich. Ich will jetzt nicht anfangen alle guten sachen auf zu zählen die Obama für diese Nation gemacht hat. Von Krankenversicherung, zur Arbeitslosigkeit, er versucht und hat es geschafft mehr Schulen zahlbar zu machen, nicht nur für wohlhabende Bürger. Das sind nur drei Stichpunkte von vielen. Das sich diese Welt immer mehr teilt hat wohl kaum etwas mit Obama zu tun. Mit Beleidigungen kommt man jedoch in diesem Leben keinen Schritt weiter.

  4. @Denise

    Genau, Beleidigungen sind sowas von erbärmlich.

    Meinst du Obamacare, den finanziellen Ruin für viele Amerikaner? Oder die Lebensmittelmarken, die nun an fast 50 Millionen Menschen ausgegeben werden? Die Millionen Vollzeitjobs, die gegen Teilzeitjobs ausgetauscht wurden, für die Statistik? Oder die Studentendarlehen in Billionenhöhe?

  5. @Bürgender – Offensichtlich jemand, der keine Kontakte in den USA hat und Null Ahnung vom US Krankenkassensystem. Welch großer Teil der Bevölkerung schwere finanzielle Nachteile durch Obamacare hat ist auf US Websites zu lesen. Und dort in den Blogs kann man Dinger lesen anti Obama, die hier nicht zulässig wären, würde man die gleichen Sachen über einen deustchen Politiker so schreiben. Alllein die Spitznamen die man ihm verpasst sind oberkrass.
    Worin Obama wirklcih gut ist, dass ist seine Eigenschaft als bester Außendienstmitarbeiter der Waffenindustrie. Seit seinem ersten Amstsantritt kaufen die US Bürger Schusswaffen und Munition mit jährlich steigendem Volumen. Warum Guantanamo noch nicht dicht gemacht wurde, ist aber nicht seine Schuld, das ist nachlesbar. Über die USA sollte man besser auf US Websites und US Tageszeitungen lesen.

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