Sarah Palin will nicht wie Schwarzenegger enden
Sarah Palin, vor wenigen Monaten noch Vize-Präsidentschaftskandidatin der USA, hat überraschenderweise den Rücktritt aus ihrem Posten als Gouverneurin vom US-Bundesstaat Alaska bekanntgegeben. Überraschend ist dies in der Tat, vor kurzem wollte sie ja noch nach ganz oben.
Hat sie kalte Füsse bekommen, nachdem der US-Bundesstaat Kalifornien unter ihrem Kollegen Arnold Schwarzenegger offiziell den Staatsbankrott verkündet hat? Hat sie keine Lust, 200.000 Beamte in unbezahlten Zwangsurlaub schicken zu müssen, nachdem sie innerhalb weniger Tage 150.000 Dollar an Steuergeldern für Kleidung und Styling verprasste, und eine Visagistin fürstlich mit 22.800 Dollar vergütete für zwei Wochen Arbeit? Vermutlich hat sie Angst, dass man sie zurecht als verschwenderisch anprangert, falls Alaska nach Kalifornien ebenfalls in den Staatsbankrott schlittert.
Zudem möchte sie nicht in die Geschichtsbücher eingehen als Spitzenpolitikerin während des Dollarcrashs und dem Super-GAU der US-Wirtschaft. Ihre Angst ist durchaus berechtigt, erstmals lassen sich Probleme nicht durch einen knackigen Po und blütenweisse Zähne lösen, also nix wie weg!
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