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Peking zäunt Migranten-Siedlungen ein
Wanderarbeiter in Peking werden oft als Menschen zweiter Klasse behandelt. Sie verdienen wenig, leben in ärmlichen Verhältnissen und werden von den alteingesessenen Pekingern häufig für steigende Kriminalitätsraten verantwortlich gemacht. Jetzt gibt es eine neue Idee, wie die Zehntausenden Migranten, die an den Stadträndern von Peking leben, besser kontrolliert werden können.
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