Oregano – Heilendes Pizzagewürz?


Gesundheit

Hauptsächlich als Pizzagewürz bekannt, hat Oregano auch zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften. Er ist antibakteriell, bekämpft viele Krankheiten und versorgt uns mit Antioxidantien und Vitaminen. Und er kann noch vieles mehr.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)
oregano
By Eitan fOwn work, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3309928

Oregano ist eine unglaublich vielseitige Pflanze. Sie wird in zahlreichen Rezepten als Gewürz verwendet und ist gleichzeitig sehr gesund. Die Bezeichnung „Oregano“ stammt laut einigen Quellen ursprünglich aus dem Altgriechischen, wurde später ins Italienische adaptiert und bedeutet etwa „Bergerfrischung“.


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Die Pflanze wird hauptsächlich in der spanischen, italienischen, griechischen und allgemein in der mediterranen Küche verwendet, vorzugsweise in Gerichten mit Tomaten, Auberginen und Fleisch. Aber auch für Eierspeisen und Salatdressings eignet es sich bestens.

Oregano wirkt außerdem antibakteriell, Oregano-Öl ist für solche Anwendungen in vielen Feinkost- und Biomärkten zu finden. Es enthält Thymol und Carvacrol, zwei Öle, die bemerkenswerte antibakterielle Eigenschaften aufweisen.

Tatsächlich entdeckten Forscher im Zuge einer Studie, dass sich Oregano besser für eine Behandlung von Giardien eignet, als entsprechende verschreibungspflichtige Medikamente (Giardien sind eine Gattung winziger Dünndarm-Parasiten).


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Die enthaltenen Stoffe Thymol und Rosmarinsäure sind potente Antioxidantien, außerdem ist Oregano reich an Vitamin K und Kalzium. Die Forschung zeigt übrigens, dass Oregano nach Gewicht gerechnet 42 Mal antioxidativer wirkt als Äpfel, 30 Mal antioxidativer als Kartoffeln, 12 Mal antioxidativer als Orangen und 4 Mal antioxidativer als Blaubeeren.

Das beliebte Gewürz ist zudem reich an Eisen, Mangan und anderen wichtigen gesundheitsfördernden Mineralstoffen. Es beinhaltet Ballaststoffe, etwa vergleichbar mit Chicoree. Außerdem ist die Pflanze eine natürliche Quelle von Omega-3-Fettsäuren.

Oregano im alten Griechenland

Bereits vor 2400 Jahren war Oregano im alten Griechenland als Heilmittel bekannt und wurde etwa zur Geburtsbeschleunigung und zur Behandlung von Hämorrhoiden eingesetzt. Zubereitet als Tee wirkt es außerdem entzündungshemmend, appetitanregend, krampflösend und wird gegen Magen- und Darmbeschwerden eingenommen.


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Weitere Anwendungsgebiete aus der modernen Naturheilkunde: Menstruationsbeschwerden, Muskelschmerzen, Rheuma, Husten, Verdauungsbeschwerden und Atemwegserkrankunden. Frischer Oregano enthält neben ätherischen Ölen Thymol und Carvacrol auch Gerb- und Bitterstoffe, sowie 267,2 mg Vitamin C pro 100 g Kraut.

Im Mittelalter war man von dieser Pflanze sogar so sehr überzeugt, dass man ihr abwehrende Fähigkeiten gegen Hexen, Dämonen, den Teufel und andere böse Mächte nachsagte. Sie vertrieb den Kummer und machte die Menschen wieder fröhlich (daher wird die Pflanze auch als „Wohlgemut“ bezeichnet.

Begannen Kinder erst spät zu sprechen, gab man ihnen einen Löffel Oregano-Wasser. Auch Epilepsie wurde mit Oregano behandelt.

Quellenangaben anzeigen
Marks daily Apple, World’s healthiest Foods, De materia medica, von Padenios Dioskurides, ca. 100 n.Chr, (PDF, 5MB),  Vitamine.com


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