Schweinegrippe, wo bist du?
„Die Welt ist nun in der Frühphase der ersten Grippe-Pandemie des 21. Jahrhunderts“, sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan vergangenen Juni in Genf. „Das Virus ist nun unaufhaltsam.“ UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon orakelte fast zeitgleich in New York: „Bislang ist das Virus vor allem in entwickelten Ländern aufgetreten. Das dürfte sich bald ändern – und wird Konsequenzen haben“. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt mahnte die Bevölkerung zur Wachsamkeit. Doch wie sollte man denn bitte wachsam sein? Sollten wir uns mit einem Fernglas ans Fenster setzen und nach randalierenden Grippeviren Ausschau halten? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte 2009 die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt. Die Warnstufe wurde im Juni von 5 auf 6, also auf die höchste Stufe, erhöht, was einen globalen Ausbruch bedeutet, wie die Organisation in Genf mitteilte. Was genau ist überhaupt eine Pandemie? Was sollte uns erwarten? … Den ganzen Artikel lesen »
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Das FED hat Geburtstag!
Herzlichen Glückwunsch zum 96. Geburtstag… Alles Gute und ein langes Leben wünscht Gegenfrage.com! Und frohe Weihnachten und guten Erdrutsch gleich dazu. … Den ganzen Artikel lesen »
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Klimaerwärmung vs. Eiszeit
Was ist gefährlicher: Eine Erdabkühlung oder eine Erderwärmung? Oder anders gefragt: Wer ist gieriger, George W. Bush oder Ronald Reagan? Al Gore oder Richard Nixon? Helmut Kohl oder Angela Merkel? Gordon Brown oder Harold Wilson? Kann man alle diese alten und neuen Politiker womöglich sogar ganz vergessen und muss die strippenziehenden Gierhälse in der Industrie und in den Banken suchen? Gut möglich. Fakt ist jedenfalls, dass wir, von wem auch immer, ausgenommen werden wie Weihnachtsgänse, … Den ganzen Artikel lesen »
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Qualitätsjournal nun kostenpflichtig
Was vor einiger Zeit seitens unabhängiger Medien angekündigt wurde, setzt das Hamburger Abendblatt nun in die Tat um: Artikel sind ab jetzt kostenpflichtig und sollen vom Leser bezahlt werden. Schließlich regiert im Internet seit 15 Jahren das „Mutter-Teresa-Prinzip“, wie im oben verlinkten Artikel gesagt wird. Dass die Seite von oben bis unten, neben den Texten und rundherum vollgestopft ist mit Werbung, soll der Leser auch weiterhin in Kauf nehmen. Prinzipiell ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, dass Leistung bezahlt werden soll. Doch ist es nicht etwas hochgegriffen, wenn man seine Leser als “Web-Kommunisten” bezeichnet? Schließlich sind diese so nett und lesen den kostenlosen Nillenkäse die mühevoll recherchierten Artikel, um dann hier und da auch mal einen Werbebanner anzuklicken. Man muss sich fragen: Was kann der Leser für das Archiv mit Artikeln seit … Den ganzen Artikel lesen »
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Bundesregierung bezeichnet Steuern als Subventionen
Heute morgen staunte ich nicht schlecht, als ich mich bei einer Tasse Kaffee durch die verschiedenen Online-Magazine kämpfte. Im SPIEGEL durfte ich fassungslos folgendes lesen: Ein wissenschaftliches Gutachten im Auftrag des Finanzministeriums empfiehlt der Bundesregierung, fünf der 20 größten Steuervergünstigungen komplett zu streichen. Dazu zählen auch mehrere seit Jahren umstrittene Regelungen – auf der Liste stehen: die Steuerbefreiung der Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit die ermäßigte Umsatzsteuer auf Bücher oder Zeitschriften die Steuerbefreiung für Kerosin bei Inlandsflügen die Arbeitnehmersparzulage die steuerliche Förderung von Immobilien-Aktiengesellschaften. Die Vergünstigungen seien ökonomisch unsinnig und nicht zu rechtfertigen, schreiben sie als Begründung. Fielen sie weg, könnte der Staat knapp 4,8 Milliarden Euro an Subventionen einsparen. Diese nicht ganz so hohen Steuerbelastungen, die aber noch immer Steuerbelastungen sind, nennt man im Fachjargon offenbar “Subvention”. Ist es also eine Subvention, wenn man dem Bürger … Den ganzen Artikel lesen »
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Dubais Immobilienblase
Dieser Werbespot aus dem Jahre 2007 sagt eigentlich schon alles Nötige aus. Riesige Türme entstanden mitten in der Wüste aus dem Nichts, das alles mit endlosen Krediten finanziert und im Grunde überraschend für alle. Jetzt ist Dubai offenbar zahlungsunfähig und etliche westliche Banken geraten in noch schiefere Schieflage, als sie ohnehin schon sind. Diese werden wiederrum mit Steuergeldern aufgefangen von europäischen und amerikanischen Staaten, die ebenfalls längst pleite sind. Wo das hinführt? Na ins Paradies natürlich, weiß doch jeder. … Den ganzen Artikel lesen »
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