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Schweinegrippe, wo bist du?

„Die Welt ist nun in der Frühphase der ersten Grippe-Pandemie des 21. Jahrhunderts“, sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan vergangenen Juni in Genf. „Das Virus ist nun unaufhaltsam.“ UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon orakelte fast zeitgleich in New York: „Bislang ist das Virus vor allem in entwickelten Ländern aufgetreten. Das dürfte sich bald ändern – und wird Konsequenzen haben“. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt mahnte die Bevölkerung zur Wachsamkeit. Doch wie sollte man denn bitte wachsam sein? Sollten wir uns mit einem Fernglas ans Fenster setzen und nach randalierenden Grippeviren Ausschau halten? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte 2009 die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt. Die Warnstufe wurde im Juni von 5 auf 6, also auf die höchste Stufe, erhöht, was einen globalen Ausbruch bedeutet, wie die Organisation in Genf mitteilte. Was genau ist überhaupt eine Pandemie? Was sollte uns erwarten? … Den ganzen Artikel lesen »

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Michel bezahlt (oder: Die Umverteilung)

Michel bezahlt (oder: Die Umverteilung)

Politiker in Deutschland und in der gesamten westlichen Welt versuchen händeringend, die Industrie wieder zum Leben zu erwecken. Den Ernst der Lage geben sie dabei öffentlich nicht zu, sondern sprechen lediglich vom baldigen Aufschwung, auf den wir uns alle freuen dürfen. In der Tat produzieren die Politiker kleine Aufschwünge durch ihre Konjunkturpakete, wohlgemerkt kleine Aufschwünge, die aber schnell wieder im Nichts verpuffen dürften. Denn reicht es aus, Probleme mit Geld zu bewerfen? Das machen unsere … Den ganzen Artikel lesen »

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Das FED hat Geburtstag!

Herzlichen Glückwunsch zum 96. Geburtstag… Alles Gute und ein langes Leben wünscht Gegenfrage.com! Und frohe Weihnachten und guten Erdrutsch gleich dazu. … Den ganzen Artikel lesen »

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Eine weitere Unverschämtheit…

SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil äußerte sich im Kölner Stadtanzeiger wie folgt: “Die Koalition dementiert ihre Beitragserhöhungspläne, um nach der NRW-Landtagswahl im Mai den Offenbarungseid zu leisten. Das Vorhaben belegt ein hohes Maß an Hilflosigkeit, wie sie Klientelgeschenke in Form von Steuersenkungen und die Konsolidierung des Haushalts unter einen Hut bringen will.” Zuerst frage ich mich: Wer ist hier das Klientel? Das Wort Klient kommt aus dem lateinischen “cliens” und bedeutet Anhänger, Schützling, Höriger. Das Klientel ist der Auftraggeber oder Leistungsempfänger bestimmter Dienstleistungsträger. Angehörige von Pflegeberufen verwenden den Begriff gelegentlich in Abgrenzung zu „Patient“, um den Dienstleistungscharakter ihrer Tätigkeit und die Mündigkeit des Behandelten zu betonen. Aber sind es nicht wir Bürger, die die Politikerkaste wie die Maden im Speck durchfüttern? Sind nicht die Politiker eigentlich die Leistungsempfänger? Noch interessanter wird es, wenn man nach … Den ganzen Artikel lesen »

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Klimaerwärmung vs. Eiszeit

Klimaerwärmung vs. Eiszeit

Was ist gefährlicher: Eine Erdabkühlung oder eine Erderwärmung? Oder anders gefragt: Wer ist gieriger, George W. Bush oder Ronald Reagan? Al Gore oder Richard Nixon? Helmut Kohl oder Angela Merkel? Gordon Brown oder Harold Wilson? Kann man alle diese alten und neuen Politiker womöglich sogar ganz vergessen und muss die strippenziehenden Gierhälse in der Industrie und in den Banken suchen? Gut möglich. Fakt ist jedenfalls, dass wir, von wem auch immer, ausgenommen werden wie Weihnachtsgänse, … Den ganzen Artikel lesen »

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Qualitätsjournal nun kostenpflichtig

Was vor einiger Zeit seitens unabhängiger Medien angekündigt wurde, setzt das Hamburger Abendblatt nun in die Tat um: Artikel sind ab jetzt kostenpflichtig und sollen vom Leser bezahlt werden. Schließlich regiert im Internet seit 15 Jahren das „Mutter-Teresa-Prinzip“, wie im oben verlinkten Artikel gesagt wird. Dass die Seite von oben bis unten, neben den Texten und rundherum vollgestopft ist mit Werbung, soll der Leser auch weiterhin in Kauf nehmen. Prinzipiell ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, dass Leistung bezahlt werden soll. Doch ist es nicht etwas hochgegriffen, wenn man seine Leser als “Web-Kommunisten” bezeichnet? Schließlich sind diese so nett und lesen den kostenlosen Nillenkäse die mühevoll recherchierten Artikel, um dann hier und da auch mal einen Werbebanner anzuklicken. Man muss sich fragen: Was kann der Leser für das Archiv mit Artikeln seit … Den ganzen Artikel lesen »

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Währungskrise: Flucht in Sachwerte

Währungskrise: Flucht in Sachwerte

“Die Deutschen müssen mehr konsumieren”, heisst es. “Knausrige Deutsche gefährden Aufschwung”, tönt man. So so, wir Bürger sind also knausrig und sollen mehr konsumieren. Gleichzeitig liest man in den selben Medien, dass die Bürger mehr sparen sollen für’s Alter. Zwar bezahlt man bereits Monat für Monat beachtliche Teile des Einkommens pflichtgemäß in den Rententopf ein, aber reichen wird das wohl auch kaum. Bzw. ist eh nichts mehr davon übrig, da unsere Politiker auch nicht sparen. An … Den ganzen Artikel lesen »

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Bundesregierung bezeichnet Steuern als Subventionen

Heute morgen staunte ich nicht schlecht, als ich mich bei einer Tasse Kaffee durch die verschiedenen Online-Magazine kämpfte. Im SPIEGEL durfte ich fassungslos folgendes lesen: Ein wissenschaftliches Gutachten im Auftrag des Finanzministeriums empfiehlt der Bundesregierung, fünf der 20 größten Steuervergünstigungen komplett zu streichen. Dazu zählen auch mehrere seit Jahren umstrittene Regelungen – auf der Liste stehen: die Steuerbefreiung der Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit die ermäßigte Umsatzsteuer auf Bücher oder Zeitschriften die Steuerbefreiung für Kerosin bei Inlandsflügen die Arbeitnehmersparzulage die steuerliche Förderung von Immobilien-Aktiengesellschaften. Die Vergünstigungen seien ökonomisch unsinnig und nicht zu rechtfertigen, schreiben sie als Begründung. Fielen sie weg, könnte der Staat knapp 4,8 Milliarden Euro an Subventionen einsparen. Diese nicht ganz so hohen Steuerbelastungen, die aber noch immer Steuerbelastungen sind, nennt man im Fachjargon offenbar “Subvention”. Ist es also eine Subvention, wenn man dem Bürger … Den ganzen Artikel lesen »

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Dubais Immobilienblase

Dieser Werbespot aus dem Jahre 2007 sagt eigentlich schon alles Nötige aus. Riesige Türme entstanden mitten in der Wüste aus dem Nichts, das alles mit endlosen Krediten finanziert und im Grunde überraschend für alle. Jetzt ist Dubai offenbar zahlungsunfähig und etliche westliche Banken geraten in noch schiefere Schieflage, als sie ohnehin schon sind. Diese werden wiederrum mit Steuergeldern aufgefangen von europäischen und amerikanischen Staaten, die ebenfalls längst pleite sind. Wo das hinführt? Na ins Paradies natürlich, weiß doch jeder. … Den ganzen Artikel lesen »

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Gold: Dubai-Pleite als letzter Drückungsversuch?

Ein Staat geht bankrott, Banken hängen weltweit drin, Aktienkurse steigen. Logisch? Mit Sicherheit nicht! Wenn sich dabei nicht alles um die City of Gold drehen würde. Nämlich um Dubai, den größten Goldmarkt der Welt. Wenn viele wichtige Großbanken dort “investiert sind” und gleichzeitig Druck auf die hochverschuldete Regierung des Emirats Dubai ausüben (nach dem Motto: der Gläubiger hat das Sagen), zu was wird diese dann wohl gezwungen sein? Richtig, Gold verkaufen ist angesagt! Und da die Notenbanken derzeit lieber die Rolle des Goldkäufers einnehmen, könnte da schon ein Zusammenhang bestehen. Darum betrachte ich die Dubaikrise als inszenierte Goldpreis-Drückung, da die westlichen Notenbanken sich gerne weiter eindecken möchten. Warum die Notenbanken momentan Gold horten, die Dollar-Konkurrenz Nr. 1, ist das nächste Rätsel. Vielleicht ist aber gar nicht so kompliziert: Der Dollarcrash ist … Den ganzen Artikel lesen »

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