Um versehentliche Konfrontationen zu vermeiden:
China, USA vereinbaren direkte militärische Kommunikation


China/Militär/USA

China und die USA haben vereinbart, die direkte Kommunikation zwischen den Streitkräften beider Länder auszubauen, um versehentliche militärische Konfrontationen zu vermeiden.

Militärische Kommunikation
Militärische Kommunikation, Flaggen USA + China, Bild: Gegenfrage.com

China und die Vereinigten Staaten haben eine Vereinbarung getroffen, nach der die direkte militärische Kommunikation zwischen den beiden Ländern ausgebaut werden soll. Damit sollen „Fehlkalkulationen“ und versehentliche militärische Konfrontationen vermieden werden. Hintergrund ist die aktuelle Krise zwischen den USA und Nordkorea.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Das sogenannte Joint Strategic Dialogue Mechanism Agreement wurde am Dienstag vom Vorsitzenden der US Joint Chiefs of Staff Marine Corps, Gen. Joe Dunford, sowie seinem chinesischen Amtkollegen Gen. Fang Fenghui unterzeichnet.


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Fang sagte während der Unterzeichnungszeremonie, dass Dunford und er neben Nordkorea auch die Situation in Taiwan und im Südchinesischen Meer besprochen haben. Er fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit die einzig richtige Wahl sowohl für Washington als auch für Peking sei. Chinas Verteidigungsministerium sagte weiter in einer Erklärung:

„Das chinesische Militär ist bereit, sich zusammen mit der US-Seite um eine Stärkung der strategischen Kommunikation zu bemühen, das strategische gegenseitige Vertrauen zu stärken, die praktische Zusammenarbeit zu vertiefen, Probleme und Streitigkeiten angemessen zu bewältigen und Risiken effektiv zu managen und zu kontrollieren.“

Dunford sagte: „Die militärischen Kontakte zwischen den Vereinigten Staaten und China sind wichtig, denn es wird immer eine gewisse Reibung zwischen den beiden Ländern existieren.“ Jedoch hätten beide Länder die gemeinsame Verpflichtung, diese Schwierigkeiten zu bewältigen, so der höchste US-General.


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Quellenangaben anzeigen
joint chiefs of staff


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3 Comments

  1. China warnte Nord Korea bereits, dass Nord Korea alleine dasteht, sofern es einen Angriff verübt, egal auf welchen Verbündeten der USA. China gab bekannt, dass China intervenieren wird, sofern die USA einen Angriff starten. Was den USA blüht in einem Krieg mit China, das wissen die US Militärs genau, die haben den Trump bereits gewarnt. China bräuchte nur ein totales Im- und Exportverbot anleiern, dann gehen in den USA die Lichter aus. China wird auch ohne Krieg die Weltmacht Nr. 1 die haben andere Methoden. Die investieren in andere Länder, anstatt sie platt zu bomben.

    Aktuell das Eisenbahnprojekt (Silk Road) und ein weiteres Bahnprojekt in Afrika neben den vielen anderen Projekten in Afrika. Derartige Großprojekte wie sie auch in China bereits fertiggestellt wurden sind in den USA und in Europa überhaupt nicht mehr machbar. Der Flughafen in Berlin und das im weltweiten Vergleich Steinzeit-Internet in Deutschland sind nur 2 Beispiele aus einer langen Liste.

  2. @ Kaiser Wilhelm

    Die Chinesische Politik ist ganz offensichtlich aufgeklärter wie die US Regierung. Allerdings gibt es in den USA eine große Zahl intelligenterer Leute wie die, die jetzt in der Regierung sitzen.

    Nur- die Lichter gingen nicht aus. Es würden nur die Preise für die US Konsumenten steigen, wenn plötzlich profane Alltagsgüter aus China nicht mehr zur Verfügung stünden.
    Diese standen vor 25 Jahren auch nicht zur Verfügung und dennoch haben die USA überlebt (!).
    Aber so ein totaler Wirtschaftskrieg brächte auch Nachteile für die Chinesen. Die Unternehmen und vor allem die Konsumenten sind hoch verschuldet. Da existiert eine gewaltige Kreditblase; anders wäre das hohe Wachstum der letzten Jahre auch nicht möglich gewesen.
    Und dann stelle Dir bitte vor, was passiert wenn all diese Produkte, für deren Kauf sich bisher US Bürger verschulden mussten, nun die Chinesen sich verschulden müssten.
    Das ganze Kreditgefüge der internationalen Finanzwirtschaft gerät dann aus den Fugen. Anpassungen gibt es immer, aber nicht in so kurzer Zeit. Da verlieren alle!
    Auch aus diesem Grund haben die USA und die europäische Vasallengemeinschaft die Handelsrestriktionen gegenüber Russland nur dosiert eingesetzt.
    Denn es gibt nur noch ganz wenige nationale Ökonomien, aber nur eine Weltwirtschaft. Merkel ist beim Thema Gas aus Russland z.B. gegen den Konfrontationskurs der US Regierung. Wie lange noch, wird man sehen müssen.
    Bisher ist noch jede Bundesregierung eingeknickt.

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