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Krise: Abwertung, Inflation und Hoffnung
Aus den USA treffen mittlerweile beunruhigende Botschaften ein. Erskine Bowles, Chef der Budgetkommission, meint, dass selbst zweistellige Wachstumsraten nicht ausreichten, um die hohe Staatsverschuldung der USA abzutragen. Weshalb der Druck auf die Notenbank Fed wächst, eine „kontrollierte“ Inflation zuzulassen, mit deren Hilfe sich der Staat schleichend auf Kosten der Allgemeinheit entschulden könnte. Vernichtender könnte das Urteil für die schuldenfinanzierten Ausgabenprogramme wohl nicht ausfallen. Nachdem aberwitzige Summen ausgegeben wurden, für die noch einige Generationen bezahlen werden, bleiben noch drei Auswege: Abwertung, schleichende Enteignung via Inflation sowie das Prinzip Hoffnung, dass irgendwie doch noch alles gut wird und die Konjunktur plötzlich anspringt.
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Veröffentlicht unter: _Fundgrube · Etiketten: Inflation, Krise, Schulden, USA

















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