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Klima-Propaganda: Das Gegenteil von schlecht ist schlecht gemeint

Ein Trailer zum Thema Erderwärmung und Klimaschutz beinhaltet möglicherweise tiefgründigere Informationen, als den Machern lieb ist. Übermittelt werden soll die Botschaft, dass es schlecht steht um unsere Erde, Gefahren von Naturkatastrophen immer größer werden und die Menschheit unbedingt etwas gegen die dargestellten Szenarien unternehmen muss.

Das im Film gezeigte Kind, welches den menschlichen Beschützerinstinkt ohne Frage weckt, lebt in einer ghettoähnlichen Hochaussiedlung. Durch die Kameraführung wirken diese riesigen Betonbauten etwas bedrohlich, was in Verbindung mit der sanften Musik eine gruselige Atmosphäre schafft, ähnlich wie in einem Horrorfilm, kurz bevor der Zombie auftaucht. Es fängt plötzlich an in Eimern zu gießen und alle Kinder stürmen in ihre Wohnungen zu ihren Eltern. Seltsam ist an dieser Stelle, dass es sich bei dem Regen scheinbar um eine Art sauren Regen handelt, zumindest sollen die Fluchtszenen und die Nahaufnahme einer Pfütze mit Schmutzwasser das wohl vermitteln.

Und hier beginnt der spannende Teil: Zuhause angekommen wirft sich das kleine Mädchen (mit weißem Shirt) vor den Fernseher. Dort zappt es sich durch das TV-Programm, doch auf allen Sendern werden Schreckensszenarien von Klimakatastrophen ausgestrahlt. In der Hand hält das Mädchen ein Kuscheltier, passenderweise einen Eisbären. Danach wird das Mädchen zu Bett gebracht (komischerweise sieht man die Mutter sieht man im gesamten Film nur von der Hüfte abwärts).

Als das Mädchen einschläft, beginnen die Albträume. Es findet sich (auf einmal mit einem schwarzen Shirt) in einer unendlichen, wüstenähnlichen Einöde wieder. Plötzlich ziehen schwarze Wolken und ein riesiger Tornado heran, die Erde reißt auf, das Kind flüchtet vor mächtigen Flutwellen, der kleine Kuschel-Eisbär fällt unerreichbar in einen Krater des aufgerissenen Bodens. Mit einem Schrei wacht das Mädchen wieder auf, wird getröstet vom liebevollen Vater, der natürlich mitten in der Nacht den PC hochfährt und ihr noch mehr Klimapropaganda zeigt.

Auch der kurz eingeblendete Vollmond im Hintergrund trägt zur Atmosphäre bei. Am Ende zeigt man noch ein paar Ausschnitte von Menschen aus aller Welt, die um Klimahilfe bitten. Ein herzzerreissendes “Please help the world” des Mädchens sollte dann auch das letzte Eis brechen.

Was lernen wir daraus? Dass man seine Kinder diesen Klimaschwachsinn nicht ansehen lassen sollte, denn davon bekommen sie Albträume. Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Propagandafilm!

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