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Griechen-Hilfen haben nur Junior-Status

Es droht ein neuer Skandal um die Griechenland-Beihilfen, wieder einmal als Resultat der Doppelzüngigkeit der Regierungschefs. Den Märkten wird signalisiert, dass die vereinbarten Kredite den sogenannten Junior-Status haben. Das bedeutet, dass sie im Falle einer Staatspleite Griechenlands zweitrangig bedient werden. Zuerst werden die Besitzer griechischer Staatsanleihen ausbezahlt, und wenn dann noch was übrig bleiben sollte, bekommen die europäischen Regierungen ihr Geld wieder zurück.

Kolumne: Münchau – Auf dem Weg in die nächste Lüge | FTD.de

Kommentar: Oh, klarer Hochverrat also.

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Veröffentlicht unter: _Fundgrube · Etiketten: , , ,

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