Fachliteratur zum Thema gibt's auf Amazon.

Gerald Celente: "2012 wird ein Schlachtfeld"


„Im Jahr 2012 wird Amerika ein Schlachtfeld werden, der Wille des Volkes gegen den Willen der Regierung“, sagte Gerald Celente, Gründer des Trends Research Institute und Herausgeber des Magazins Trends. „Auch wenn Sie glauben der amerikanische Geist sei tot, so fokussiert sich die gesamte Welt auf die USA als Zentrum für sozialen, wirtschaftlichen, geopolitischen und kulturellen Wandel“, fügte er hinzu.

Die Bewegung „Occupy Wall Street“ habe Menschen in 80 Ländern und 120 Städten inspiriert und sei vor allem durch die Brutalität der Polizei bekannt geworden, so Celente.

2012 werden wir das „Schlachtfeld Amerika“ erleben, „wo der Wille des Volkes gegen den Willen der Regierung antreten wird.“ Präsident Obama habe jüngst den National Defense Authorization Act (NDAA) unterzeichnet, somit könne man Bürger inhaftieren, die sich gegen die Regierung aussprechen. „Man muss kein Terrorverdächtiger mehr sein“, betonte er, „man kann einfach mitgenommen werden.“ Man benötige keinen Richter mehr, keine Jury, keine Anklage. „Das Militär kann kommen und Sie mitnehmen.“

Werbung

Auch für die Finanzmärkte erwartet Celente nichts Gutes: Allein die G7-Staaten müssten im Jahr 2012 insgesamt 7,5 Billionen Dollar refinanzieren. „Wie sollen die das jemals zurückzahlen?“ Die Depressionen und Rezessionen auf der Welt würden letztendlich von den USA benutzt werden, um die Schuld für die Krise den „sozialistischen Europäern“ zu geben. Dazu gebe es die Option eines Terroranschlags unter falscher Flagge, auch ein Krieg gegen den Iran sei möglich.

Der Trendforscher warnt davor, dass die US-Regierung einen „Bankfeiertag“ verkünden könnte, an dem Banken und Börsen geschlossen bleiben, wodurch der Zugang zu den Ersparnissen der Bürger verhindert und die Währung abgewertet werden könnte. Zudem bezeichnete er die Sanktionen gegen den Iran als „kriegerischen Akt“ und prognostizierte, dass ein Angriff auf Iran oder auch Syrien den Beginn des Dritten Weltkrieges bedeuten würde.

httpv://www.youtube.com/watch?v=PG6Fh0SWMJs

Werbung

13 Antworten “Gerald Celente: "2012 wird ein Schlachtfeld"”

  1. 17. Februar 2012 am 10:43

    Was hat der Friedensnobelpreisträger Obama,denn eigentlich erreicht?Die Staatsverschuldung wollte er halbieren,und hat sie verdoppelt.Er unterscheidet sich nicht von Bush.Seine Vorfahren, waren Sklaven der Farmer und Fabriken, und er selbst ist der Sklave der Banken!

  2. spaßbremse
    17. Februar 2012 am 10:50
  3. Deutschländer
    17. Februar 2012 am 16:29

    und meine Vorfahren waren Sklaven in Russland !

  4. Frei Mann
    17. Februar 2012 am 17:37

    Hallo Jane,
    Nein, Obama wollte die Neuverschuldung halbieren, nicht die Gesamtverschuldung. das ist ein wesentlicher Unterschied.

  5. 17. Februar 2012 am 17:37

    wenn der gute mann recht haben sollte und die us amerikaner wirklich aufwachen und ihre eliten verhaften oder zum teufel jagen sollten, wird ihnen wohl der grösste teil der restlichen welt wahrhaft dankbar sein.
    ich glaub allerdings nicht recht daran.

  6. gangsta
    17. Februar 2012 am 18:24

    Verhaften die ganze amerik. Saubande!

  7. 17. Februar 2012 am 21:47

    Was ich nicht verstehe. Was soll ein „Bankfeiertag“ in den USA nutzen. Die globale Finanzwelt würde doch auf andere Märkte ausweichen um Ihr „Kapital“ zu sichern bevor die USA es abwerten würde. Wenn dann wäre doch ein globaler „Bankfeiertag“ denkbar. Nur so könnten doch die Schulden abgewertet werden und das Rad kann sich noch etwas weiterdrehen.

  8. Bürgender
    17. Februar 2012 am 21:58

    @Skeptiker
    Die globale Finanzwelt soll ja auch nicht enteignet werden, sondern der einfache Sparer. Und der ist nun mal aufgeschmissen, wenn sein Geld bei irgendeiner heimischen Bank liegt und diese geschlossen bleibt. Siehe Argentinien.

  9. jackrabbit
    9. März 2012 am 22:47

    Dieser Celente malt irgendwie immer schwarz. Letztes Frühjahr hat er noch vom europäischen Zusammenbruch und Ausschreitungen in ganz Europa ect… gewarnt und noch alles mögliche wüste dazu, eingetreten ist garnichts davon. Er hat gesagt „es sei unabwendbar“… jetzt gibts laut ihm plötzlich Krieg sogar in Amerika selbst… sehr glaubwürdig ist er nicht (mehr)…
    Ich sehe auch nicht besonders positiv in die westliche Zukunft und analysiere auch gerne die mögliche Zukunft. Doch was Celente da immer so progonstiziert ist schon sehr reisserisch!

    dere

  10. guguk
    11. März 2012 am 20:14

    Kommt schon noch, was der Celente sagt.
    Nur noch etwas Geduld.

  11. Ui Ui Ui
    12. Mai 2012 am 19:55

    Bald wird das Blut auf den Strassen wie ein Sturzbach fliessen!
    Die inzwischen rassistisch vermischten Europäer werden sich gegenseitig abschlachten.
    Musels gegen Christen, Schwarz gegen Weiss, Jung gegen Alt, Grün und Rot gegen alle anderen.
    Die Flüsse werden rot gefärbt sein
    vom Blut.
    So wird es kommen. Ein neuer 30jähriger Krieg!
    Nur viel schlimmer noch.
    Am Ende werden keine 50 Millionen mehr über sein.
    Ich meine, gut so!
    Weg mit den ganzen Arschlöchern!
    Mehr Platz für Tiere!

  12. 18. Mai 2012 am 18:18

    Gerald Celente hat Recht, es kommen schlechte Zeiten auf uns zu.

  13. 16. Juli 2012 am 22:51

    Celente macht Kohle mit Stimmungen. So wie alle anderen Medien auch. Und dass seine Prognosen, die wie Prophezeiungen daherkommen, die 50/50 Grenze nicht überschreitet, sagt alles.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *