Wer hat das Sagen auf den weltweiten Märkten, China oder die USA? Experten und Beobachter sind sich da heute nicht mehr so sicher. Die USA befinden sich im freien Fall, China strebt die Weltspitze an. Einige erstaunliche Fakten zur heutigen Position Chinas.

Wer ist die wahre Nr.1? USA oder China?
China oder die USA, wer hat mehr Gewicht und wer bestimmt die Regeln? Experten auf der ganzen Welt sind sich uneinig: China ist Gläubiger, die USA sind Schuldner. Zweifellos gehört das Geld, um das es dabei geht (Dollar) der sog. Notenbank “Federal Reserve”, die wiederum von amerikanischen Banken gesteuert wird. Das gewaltigere Militärarsenal haben ebenfalls die USA. China ist jedoch wesentlich autarker, kann sehr schnelle Entscheidungen treffen und hat fast unbegrenzte Manpower. Wahrlich nicht einfach, diese Frage in der Theorie zu klären.
Fakt ist aber, dass China im Gegensatz zu den USA ein aufstrebendes und schnell wachsendes Land ist. China wurde im Jahr 2009 Exportweltmeister, vor kurzem wurde China sogar “Handelsweltmeister”. Der gesamte Warenhandel (Import + Export) übersteigt nun den des bisherigen Weltmeisters USA. China ist also wirtschaftlich zweifellos der größte Global Player derzeit, nicht mehr die Vereinigten Staaten. Der Dollar als einstige Weltwährung dient dabei heute nur noch als notwendiges Übel, das mit Waffengewalt verteidigt wird.
Im Jahr 2012 haben die USA Güter im Wert von 110 Milliarden Dollar nach China exportiert, China dagegen hat Güter im Wert von 425 Milliarden Dollar in die USA exportiert. Dabei handelt es sich um das größte Handelsdefizit zwischen zwei Ländern in der Geschichte. In den letzten 10 Jahren betrug das Defizit 2,3 Billionen Dollar. Das Haupt-Exportprodukt Chinas in die Vereinigten Staaten ist technisches Computer-Zubehör, die USA exportieren hauptsächlich Schrott und Müll nach China. Und das ist kein Scherz!
China hat heute den größten Automarkt der Welt und besitzt die höchsten Währungsreserven, ist der größte Goldproduzent der Welt und gleichzeitig der größte Gold-Importeur. Und das trotz enorm hoher Import-Zölle: So kostet beispielsweise ein Jeep Grand Cherokee in den USA 27’490 Dollar, das gleiche Auto ist in China für 85’000 Dollar zu haben. Dennoch ist die chinesische Wirtschaft in den vergangenen 10 Jahren sieben mal schneller gewachsen als die Wirtschaft der USA.
Seit China im Jahr 2001 der World Trade Organization beigetreten ist, haben die USA monatlich 50’000 Jobs in der Industrie verloren, was insgesamt 32 Prozent aller Industrie-Jobs entspricht. Pro Jahr verliert Uncle Sam eine halbe Million Jobs an den asiatischen Konkurrenten. Obwohl die USA noch immer zu den größten Autobauern zählen, produziert China heute mehr als doppelt so viele Autos. 70 Prozent aller amerikanischen Autos werden heute nicht mehr in den USA hergestellt.
China ist heute nicht nur der größte Warenproduzent, sondern auch der größte Energieverbraucher der Welt und benötigt mehr Zement als der gesamte Rest der Welt zusammen. Vor 15 Jahren war China zudem weltweit auf Platz 14, was die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen betrifft. Heute wird erwartet, dass China schon bald die USA überholen und sich auf Platz 1 kämpfen wird. Auch was die Bildung angeht, ist China inzwischen vorn: Neue Ingenieure, Doktoren und sonstige Experten kommen inzwischen häufiger aus China, als aus den USA.
Bezüglich der privaten Haushaltsführung sind die Chinesen sehr viel disziplinierter als die Amerikaner: Der durchschnittliche amerikanische Haushalt ist mit 136% des jährlichen Einkommens verschuldet, in China sind es nur 17%. Außerdem kaufen sich immer mehr chinesische Investoren in den USA ein: Im Jahr 2011 wurde jedes zehnte Haus in Kalifornien von Chinesen erworben.
Ironischerweise beziehen die USA die Teile für ihre Verteidigungstechnik größtenteils aus China. Übrigens wurden sogar die Outfits für das amerikanische Olympia-Team in China hergestellt. Und 85 Prozent aller künstlichen Weihnachtsbäume kommen ebenfalls aus China.
Vielen Dank an den American Dream Blog für die tolle Recherche.




12. Februar 2013 um 13:42
dann bleibt wohl nur noch der militärische weg. mal sehen was sich der kriegslüsterne obama nun wieder einfallen lässt. vielleicht lässt er ja japan schonmal die drecksarbeit erledigen um dann in ein paar jahren in den krieg einzutreten und die früchte zu ernten. so wie im wk2 in japan selbst und in deutschland sogar schon 2x.
12. Februar 2013 um 14:23
USA,wenn ich den Namen schon höre,könnte ich kotzen!Und jetzt kommt noch die
Freihandelszone.Dann wird dem Müll aus Amerika,hier überhaupt keine Grenzen
mehr gesetzt.Die USA ist ein von innen faulender Organismus,der sich selbst
zugrunde richten wird.Nur leider sterben die wenigsten gern allein.
12. Februar 2013 um 17:01
“Die Kluft zwischen Arm und Reich soll verkleinert werden, wie am Mittwoch aus einem lange erwarteten Plan der Regierung in Peking hervorgeht. Der Mindestlohn wird danach in den Städten und dem größten Teil des Landes bis 2015 auf mindestens 40 Prozent des Durchschnittslohnes angehoben.”
…
Einkommen: China will Einkommenskluft verringern -- weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/einkommen-china-will-einkommenskluft-verringern_aid_914081.html
Die Chinesen scheinen (im Gegensatz zu unseren Politikern) verstanden zu haben, dass das Geldsystem nur mit Bottom-Up-Feeding am laufen gehalten werden kann, sonst wird der Kapitalstock im Verhältnis zur Realwirtschaft zu groß und würgt alles ab.
http://www.real-world-economics.de/fileadmin/redakteure/bund/pdf/Genreith-Das-Kind-im-Bade.pdf
12. Februar 2013 um 23:18
die beiden sind auf Gedeih und Verderb miteinander verbandelt und sie beharken sich wie zwei scheidungsunwillige Ehepartner, die nicht ohne und nicht miteinander können. Übrigens trenne sowohl politisches als auch wirtschaftliches System die beiden Staaten nur wenig. So gibt es in beiden Staaten die Polithörigkeit gegenüber dem Kapital und in beiden Staaten herrscht Staatskapitalismus.
Die Amis kämpfen lediglich noch darum, weiterhin so faul auf der Haut zu liegen, wohlwissend, dass wenn die Chinesen nach Analogem trachten, es eng wird auf dem Globus mit allem was da so zum Faulsein taugt.
13. Februar 2013 um 04:09
http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/02/13/china-ist-nun-die-groste-handelsnation-der-welt/
13. Februar 2013 um 04:45
@Bürgender : Um mal die Preise von Autos genauer zu erläutern. Der Preis eines Jeep oder Fahrzeuge anderer Länder die nach China importiert werden, ist wegen Einfuhrzoll so hoch. Ist in Thailand dito so und gilt für Autos die a) nicht im Land gebaut wurden und b) für importierte Kfz aus Ländern, mit denen kein Abkommen besteht. So kostet ein AUDI in China satt mehr, als wie in D und AUDI fährt seit Jahren höchste Umsätze aus dem Export nach China. Ohne diese würden sie blass aussehen, und andere Nobelmarken auch. In Thailand ist diese Steuer NUR 100% in China wohl mehr. In TH kostet somit ein Mercedes das Doppelte wie in D rein nur wegen der Steuer plus weiterer Kosten aus Transport.
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Das die Chinesen seit Jahren alles kaufen was sie kriegen weltweit, dass habe ich hier permanent zum Thema China gemeldet. Das Problem ist, dass durch die zionistische Lügenpresse in Merkeltanien ein völlig falschen Bild abgegeben wird und das ist beabsichtigt. So denkt Susi Sorglos und Adolf Ahnungslos in China fahren alle Fahrrad, leben in Bambushütten und essen pro Tag ne Schale Reis. Deutschland ist der Nabel der Welt und Frankfurt ist eine CITY.
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Dabei entwickelt sich gerade D in ein Entwicklungsland zurück im Vergleich z.B.auf Infrastruktur in asiatischen Ländern. Kann man nicht wissen, wenn man nur Malle oder DomRep bucht, und nur BLÖDzeitung liest. Was in Bezug auf S21, Flughafen Berlin und Musikhalle HH abgeht, das glaubt dir kein Chinese. Wobei das nur die
bekannten Dinger sind. In Berlin werden 2 andere Projekte gedeckelt.
Funkstille in der Presse. Höchstens Berlinern bekannt. Millionengräber, vom Steuerzahler finanziert, von ausländischen Arbeitskräften (Subunternehmer) gebaut und Bauzeit OPEN END genau wie
Kosten. Was in D noch läuft, das ist das Schmiergeld für die Figuren im Politbüro, sonst nichts.
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Noch mal : Ich hatte hier Besucher, welche diesbezüglich den Kulturschock bekommen haben. Man muss es gesehen haben. Es fängt mit dem Flughafen an, wenn man ankommt.
13. Februar 2013 um 05:14
Verteidigungstechnik aus China. Genau das habe ich in früheren Kommentaren gemeint. Sofern China einen totalen Import- und Exportstop
verhängt, dann gehen in Produktionsbetrieben in den USA die Lichter aus. Befristet auf 6 Monate langt schon, weil just in time delivery.
In China würde sich nicht viel ändern, das halten die durch.
Informierte Leute wissen das Meiste aus obigem Artikel ohnehin. Nur, wenn man das mal erwähnte früher, dann wurde schallend gelacht.
Dabei ist das seit jahren alles im Internet nachlesbar. Da labern dann Leute gegenan, die sich noch nie ernsthaft mit China befasst haben.
Krass bei Spiegel online im Forum, wenn was zum Thema China kommt. Dort dann zum Glück Kommentare von Deutschen die abgehauen sind nach China die den Leuten die null Ahnung haben mal ein wenig Überblick geben in welcher Popel-Provinz sie leben. Weist man in Bezug auf die kurzen Bauzeiten von gigantischen Projekten hin, dann kommen diese Oberlehrer mit der Formel : Ja, dort werden ja auch nur Hungerlöhne gezahlt. Ja wenn ich das umrechnet zum Euro ohne Kenntnis wieviel so ein Arbeiter bekommmt und ohne die Preise in China oder Asien zu kennen, dann ist das richtig. Fakt ist : Es wird (auch in Thailand) bewusst MANPOWER statt Maschinen eigesetzt. Soziale Hängematte ist auch nicht. Also, wenn ich hier einem Helfer 1 Euro die Stunde bezahle, dann ist das über dem Mindestlohn. Dafür bekommt er eine satte Mahlzeit die er nicht selber kochen zu braucht und hat noch 25C Euro über. Hungerlöhne bekommen mittlerweile Großteile der Normalos in D, wenn man die Kaufkraft einbezieht. Problem bei mir hier : Helfer zu bekommen!!! Hier sind alle beschäftigt auf meiner Kurve. 1 Euro Jobber aus D anzufordern ist zwecklos. Bekomme keine!!!
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13. Februar 2013 um 15:58
Wenn ich das richtig verstehe dann liegt die enorme Arbeitsleistung der Chinesen und Thaiwanesen einfach aus der Angst vor der Verelendung zu Grunde. Natürlich gibt es noch andere Aspekte, aber das scheint mir der wichtigste zu sein. Würde man das hier in D auch so machen hätten wir vermutlich den selben Effekt (Wie damals im Dritten Reich. Da waren wir doch auch Bauweltmeister).
Aber, mal aus der Vernunft gesehen, zu welchen Preis? Arbeitslosigkeit ist ja im Grunde ein Fortschritt, denn ich kann ein angemessenes Leben führen ohne zu schuften wie ein Irrer. Würde die Arbeit in D gerechter verteilt werden müsste wir vielleicht nur 2-3h pro Tag arbeiten, dann aber jeder, und hätten trotzdem den selben Lebensstandart. Mit unserem Schuldgeldsystem ist das natürlich nicht möglich, das ist mir klar. Es geht nur ums Prinzip.
Ich brauch auch keinen XXL Flughafen, Bahnhof oder Hochhaus mit glitzernden Lichtern. Eine sinnvolle Infrastruktur die auch tatsächlich gebraucht wird und das Leben der Menschen verbessert reicht vollkommen.
Mfg Keloid
14. Februar 2013 um 03:15
@Keloid -- Sachlich richtig, und somit sollte man mal in D anfangen sinnvolle Infrastruktur zu schaffen. Da hapert es mit. In China läuft mal kurz das was wir in D auch mal hatten. Nannte sich Wirtschaftswunder und ich war dabei. Ist damals auch irgendwie gepusht worden. Da ging es den Arbeitern und Nichtakademikern richtig gut. Also arbeitslos sein mit H4 das ist für mich kein angemessenes Leben. Ich sag dir mal was schön war : Wenn du dem Arbeitgeber sagen konntest was du verdienen wolltest wenn er dich einstellen wollte (dich braucht) SO war das damals. Und wenn mir in dem Laden was nicht passte : Hier ist meine Kündigung Chef, die Konkurrenz wartet schon.
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Egal, Länder in denen es Städte mit 14 Millionen Einwohner gibt, und
bei den Bevölkerungszahlen, da muß man, wenn man schon baut, in größeren Dimensionen denken. Ein Flughafen den man neu baut, der muss die geschätzten Kapazitäten der nächsten 20 Jahre verkraften. Und in einem derartig großen Land muss man entsprechende Transportmittel bauen.Also z.B. in Rekordzeit 14.000 km High Speed Trassen auf der Züge mit 400 km/h laufen. Gerade der direkte Vergleich in Bezug auf Straßenverkehr und speziell ÖPNV ist es, welcher meinen Besuchern
den Kulturschock beschert. In D ist die Transportkapazität zu 95% ausgelastet. Wenn morgen 10% der Autofahrer in D auf ÖPNV umsteigen, dann ist es aus. In D wird gelabert, aber nicht geschafft. Die Trassen für Verteilung des Öko Stroms die werden in 40 Jahren noch nicht fertig sein. In Asien zählt die (Volks)Gemeinschaft. Ob eine einzelne Person oder Minderheiten-Gruppe irgend etwas nicht braucht oder warum auch immer ablehnt, das ist uninteressant.
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In China und in Japan laufen Projekte an, einen großen Teil der
Stromversorgung auf Wind / Sonne zu legen. Und dort behindert keine
8-köpfige Protestgruppe den Bau von Verteilertrassen. In D läuft eh nix mehr, weil die EUdSSR Kommissare den bürokatischen Wasserkopf und sich selbst züchten. Und auch interessant : In Asien werden Großprojekte an ausführende Firmen in einer völlig anderen Art und Weise vergeben, eben um zu verhindern, dass die Bauzeit überschritten wird und Kosten explodieren. Das daran auch oft führende deutsche Firmen beteiligt sind muss man wohl nicht erwähnen oder?
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Macht aber in D eh nix, die Prestige Bauten der jeweiligen Bürgermeister in D werden ja auf Kredit gebaut und daran zahlen noch meine Enkel (Beispiele gibt es genug z.B. aus Hamburg von früher her) und die neu aufgelegten im Bau befindlichen Projekte sind nicht nur noch nicht fertig, sondern in Bezug auf zukünftige Kapazitäten schon wieder ne Nummer zu klein. Dafür aber schön teuer. Tolle Infrastruktur. Wird aber dem Bürger humorig vermittelt. Eine Hamburger Tageszeitung an die Leser : Wer findet das größte Schlagloch im Straßenbelag?
15. Februar 2013 um 14:14
Es ist doch alles gut, wir müssen nur kaufen, kaufen, kaufen.
Und zwar, so wie auch das (wie kann man nur so blöd sein?) US Militär
die Computerchips made in China, weils ja erstmal soo billig ist.
Wenn denn aber eines Tages der chinesische Mikrochip allgegenwärtig ist,
weil er ja so günstig ist, muss nur auf einen einzigen Knopf gedrückt werden,
keine Notwendigkeit für aufwendige Hackeraktivitäten, und alle Mikrochips weltweit erhalten über Satanlit den Abschaltimpuls!
Die Chinesen denken sehr, sehr langfristig, und eines Tages wachen wir morgends auf, und die Chinesen haben alles unter Kontrolle und das US Militär darf sich dann glücklich schätzen, falls sie noch gnädigst Hilfsdienstleistungen für die neuen Herren der Welt leisten dürfen, wenn ihnen unter strengster Kontrolle das ein oder andere militärische Gerät zeitweilig freigeschaltet wird!
20. Februar 2013 um 21:43
@DubliCAT:
“was ich denk´und tu´, das trau´ich Andern zu!”
(volksmund)
15. März 2013 um 15:19
@Keloid: Rein theoretisch ist das sogar eine richtige Überlegung. Nur: Die Arbeit ist nicht beliebig teilbar. Das was du vorschlägst könnte man für niedrig bis mittelqualifizierte Jobs anwenden, sofern natürlich das Einkommen entsprechend und für die Zukunft verlässlich angepasst ist(*). Einem hochqualifizierten kann ich nicht sagen er soll (ich bin VTler) 3 Std. am Tag z.B. eine Berechnung für einen Kessel durchführen, oder bei einer Montage nach 3 Std. Feierabend machen. Was man sich allerdings überlegen kann ist auf das sich bewährte System der des Zeitausgleichs zurück zugreifen. Angenommen es ist gerade ein Projekt, da arbeite ich wenn’s nötig ist auch 60-70 Std. Woche und mache dann in k.A. 6 Monanten oder 1-2 Jahren, je nach dem um was es da geht, entsprechend Zeitausgleich, so dass ich auf die durchschnittlich geforderte Arbeitsstundenzahl komme. Oder eine andere Überlegung wäre folgende: Nachdem niedrig qualifizierte viel früher anfangen zu arbeiten und viel weniger verdienen, könnte man diesen Umstand so berücksichtigen dass sie früher in Rente gehen müssen, während die Akademiker die wegen sehr langen Ausbildungszeiten (Vorallem Ärzte, Technische Experten, Wissenschaftler), erst später in Pension gehen dürfen, einerseits weil sie dann eine gesetzlich entsprechend längere Gesamtarbeitsstundenzahl bis zur Renten leisten müssen; Als ausgleich für die Privilegien die die Gesellschaft ihnen bietet: Studium, höheres Ansehen, höherer Lebensstandard, bessere Chancen am Paarungsmarkt (Fortpflanzung ist m.E. eines der wichtigesten Dinge im Leben zumindest für mich, ist nicht unseriös gemeint), statistische längere Lebensdauer auf Grund besserer Arbeitsbedingungen usw. Andererseits tritt man ohnehin viel später in den Arbeitsmarkt ein. Da mögen sich manche Ligth-Studiumbetreiber vielleicht nicht ganz identifizieren können aber ich meine hier die WIRKLICHEN Studien: Ingenieurswesen, Naturwissenschaften, Jura, Medizin usw. Also net die FH und Bologna Bsc. Kacke wie Eventmangement oder so.
(*)Ein weiterer notwendiger Faktor für die von der totalen Konkurrenz losgelösten National-(auch auf Europäischer Ebene, jetzt versteht das nicht falsch)Ökonomien auf hohem Niveau ist die strikte Regulierung des Zuzugs. Da man mit dieser Art des Wirtschaftens gerade ein hohes Lohnniveau mit wenig Arbeit erreichen möchte, ist es notwendig dass die innere Konkurrenz als auch damit verbunden die TRAGFÄHIGKEIT einer solchen Wirtschaft nicht durch ununterbrochene Einwanderung überschritten wird. Damit sind natürlich insbesondere die niedrig bis gar nicht qualifizierten Einwanderer gemeint, die auch massive Probleme der kulturelle Anpassung mit sich bringen gemeint, wie z.B. die potentiellen Millionen von Nordafrikanern, und vollem die Sahelzonenbewohner die auf Grund der Konsequenzen von PeakOil bald sich in Wirtschaftsflüchtlinge verwandeln werden.
Gleichzeitig, muss man erkennen dass Wohlstand auf billiger und breit verfügbarer Energie fußt. Alle begrüßenswerten Maßnahmen die zur Energieeffizienz, Reduktion des Straßentransports usw. führen, können den Niedergang der fossilen Träger nicht aufhalten. Die klassischen erneuerbaren Energien hingegen werden sowohl bei Weitem nicht alles auffangen können, und sind zudem nicht Grundlastfähig. Letzteres ist sogar heute ein immanenteres Problem als der Gesamtenergiemix.
Eine solche Schlaraffenlandwirtschaft, gegen die ich persönlich nicht hätte, wäre also immer noch an fundamentale mathematische Zusammenhänge gebunden, die dem ganzen sehr enge Grenzen setzen würden.
17. März 2013 um 05:32
shopping for fun
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http://www.spiegel.de/reise/europa/chinesische-touristen-in-europa-a-888914.html
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Kleine Randbemerkung die ich mir ja immer nicht verkneifen kann :
Auch die Immobilie in der du Lohnsklave als Mieter wohnst, könnte
real schon einem Chinesen gehören. Für Mieter in Berlin ist die
Wahrscheinlichkeit griechischer Inhaber größer.
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Chinesen kaufen nicht nur im Tax-Free Shop und treten gerade gewaltig dem VW Konzern auf vor das Scheinbein (Rückruf-Aktion)
17. März 2013 um 10:16
@ Titus: Du hast wohl den Barcod 666 gemeint:
http://www.interessantes.at/wissenswertes/verschwoerung/666.htm
Jedenfalls sollte man diese elitäre, adelige Geldelite nicht unterschätzen, welche seit Jahrhunderten unsere Parlamente und unsere US-Präsidenten kauft, oder gleich selber (mit anderem Namen) stellen. Die haben Ihre Firmen auch schon in Asien. Die haben China, als FED-Eigner in der Hand. Da es beim grössten Schuldner und Gläubiger eine gewisse Abhängigkeit gibt, und die Chinesische wie Indische Nationalbank ebenfalls in privaten (ex-common wealth) Händen ist, brauchen wir nur noch “trilateral-geteilte” Kontinental-Grenzen. Es gibt nur noch wertlose Weldbürger und Nationen sind nur noch beim inzüchtigen Geldadel erwünscht. Jedenfalls bitte diese Elite nicht unterschätzen, die planen seit hunderten von Jahren nicht wie wir, bloss 2-3, sondern etwa 10-15 Schritte voraus (mit gratis FED-Geld und den weltweit besten und teuersten MIT-Spezialisten).