Duterte „zu beschäftigt“ für Treffen mit Trump


Philippinen/Politik/USA

Der philippinische Präsident Duterte sagte, er sei möglicherweise zu beschäftigt, um die jüngste Einladung Trumps ins Weiße Haus wahrzunehmen.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)
duterte trump
By King Rodriguez – Presidential Communications Operation Office, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50043216

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte sagte am Montag, er sei möglicherweise zu beschäftigt, um die Einladung des US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus wahrzunehmen. Am Samstag erklärte das Weiße Haus, Trump habe Duterte während eines Telefongesprächs ins Weiße Haus nach Washington eingeladen.

„Ich kann kein endgültiges Versprechen geben“, sagte Duterte, wie er von der New York Times zitiert wurde. „Ich soll nach Russland gehen und ich soll auch nach Israel gehen.“

Der philippinische Präsident fügte hinzu, dass er in der kommenden Zeit auch auf Veranstaltungen in China und Kambodscha erwartet werde.

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sputnik


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6 Comments

  1. Naja kanns geben. Trump will sich ja auch mit Kim Jong Un treffen. Keine Ahnung was das wieder soll. Zuerst droht er mit Krieg dann wieder will er „diskutieren“, das ist Trump. Ich kenne dieses Verhalten aus psychologischer Sicht. Das soll eine Taktik sein damit niemand seine genauen Absichten erkennt. Ich kann nur allen raten so jemandem mit desinteresse zu begegnen. Trump hat bisher nichts gemacht was wirklich nützt ausser ein par Dekrete zu unterzeichnen. Genützt hat es bis jetz nichts.
    Solch einer unkalkulierbaren Person sollte man als Politiker ganz einfach mit gelassenheit entgegen treten und gar nicht ernst nehmen. Heute sagt er so und morgen anders rum. Ganz einfach links liegen lassen und sich durch setzen und weiter machen. Angela Merkel hat das ganz gut gemacht als Sie ihre politische Haltung Trump gegenüber einfach bodenständig bei behalten hat.

  2. @Daniel
    Das Problem ist, dass er völkerrechtswidrige Kriege führt und auch einfach mal so diverse dutzende Interkontinentalraketen oder Bombenmütter ohne Vorwarnung zur Detonation bringt. Links liegen lassen ist vielleicht etwas zu bequem gedacht.

    P.S.: Wer ist Angela Merkel?

  3. Es wird keinen Angriff auf Nordkorea geben, weil dies den geopolitischem Interesse der USA widerspricht.

    China will keine Militäraktion, sondern einen inneren Putsch durch das Militär. Das ist ein Unterschied.

  4. @ Bürgender

    Da hast Du Recht. Wobei die Sache noch komplizierter ist.
    Die koreanische Halbinsel war früher einmal chinesisches Territorium. Wann genau, könnte man googeln. Spielt aber keine große Rolle. China will nicht zulassen, dass der US Stiefel in Nordkorea Fuß fasst.
    Auf der anderen Seite ist das kommunistische System Nordkoreas den Chinesen mit den Jahren immer unsympathischer geworden. Der Name der chinesischen Staatspartei steht nämlich nur auf dem Papier.
    Trump weiß um diese Hintergründe oder sollte diese kennen. In dem Augenblick, und darum geht es, wo Trump militärisch zündelt, hat er China zum Gegner.
    Und genau das können sich die USA geopolitisch nicht leisten. Das könnte sich Trump dann leisten, wenn Russland ein Verbündeter der USA wäre.
    Ich gebe zu, dass ich auf die Mär von der „russlandfreundlichen“ Politik Trumps zunächst hereingefallen war. Als Trump gewählt wurde, habe ich sofort eine Flasche Schampus aufgemacht.
    Ich konnte mir nicht vorstellen, dass die USA dauerhaft so dämlich sein könnten, sich Russland zum Feind zu machen, während China doch der eigentliche Gegner ist und nur sein kann. Dass dieser dumme Obama dieses nicht begriff und Clinton und andere Leute, na ja, dafür gibt es die Wahlen um die A-löcher abzuwählen.
    Inzwischen muss ich aber leider erkennen, dass die Botschaft Trumps an Moskau eindeutig ist: Kapitulation oder Tod rüsten! Er hatte es doch gesagt, ohne Namen zu nennen, als er gewählt aber noch nicht Präsident war: Abrüstung sei sein Programm, wenn der Gegner nicht wolle, würden die USA aber jedes Wettrüsten gewinnen.
    Das war schon überdeutlich.
    Putin war noch nicht in New York, der chinesische Präsident schon. Trump führt die dumme Politik Obamas fort: China umgarnen und hart gegen Russland.
    Unser alter Bismarck würde nur den Kopf schütteln.

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