CIA-Direktor: Zu wenig Überwachung Grund für Anschläge


Krass!/USA

Die Anschläge in Paris, bei denen 132 Menschen starben und 350 teilweise schwer verletzt wurden, haben ihre Ursache nicht in den Machenschaften westlicher Regierungen und Geheimdienste. Nein, der wahre Grund ist die geringe Überwachung der Bürger, glaubt CIA-Direktor Brennan.

Bild: Carlos Latuff
Bild: Carlos Latuff

Nach den tödlichen Anschlägen letzte Woche in Paris, bei denen 132 Menschen getötet wurden, ließen Reaktionen aus der Führungskaste nicht lange auf sich warten. So sagte CIA-Direktor John Brennan, die Anschläge seien nur aufgrund der geringen Überwachung der Bevölkerung möglich gewesen. Dies meldet The New American und bezieht sich auf einen Artikel der New York Times.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Die Anschläge sollten als „Weckruf“ dienen für jene, die nicht anerkennen, was Geheimdienste leisten, um unschuldige Zivilisten zu schützen, wird Brennan, der u.a. für das Blutbad in der Ukraine mitverantworlich ist, von Foreign Policy zitiert. Interessanterweise fügte er außerdem hinzu, die Anschläge in Paris seien „keine Überraschung“ gewesen. Nanu.

Brennans Vorgänger James Woolsey machte in der Vergangenheit ebenfalls durch fragwürdige Bemerkungen auf sich aufmerksam, etwa als er sagte, der angebliche Whistleblower Edward Snowden müsse „an seinem Hals aufgehängt werden, bis er stirbt.“ Einen Kommentar dazu kann man sich an dieser Stelle wohl sparen.


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