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	<title>Gegenfrage.com &#187; Staatsbankrott</title>
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		<title>Bosomworth: &#8220;Griechland ist insolvent&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 19:43:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Griechenland ist insolvent&#8221;, sagte Bosomworth in einem Interview mit Bloomberg News am Montag. &#8220;Ich sehe ein erhebliches Risiko, dass Griechenland am Ende zahlungsunfähig wird oder umschuldet.&#8221; Im günstigsten Fall werden die griechischen Schulden auf das Niveau von 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts anschwellen, schätzt Bosomworth. Mehr&#8230;]]></description>
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<p>&#8220;Griechenland ist insolvent&#8221;, sagte Bosomworth in einem Interview mit Bloomberg News am Montag. &#8220;Ich sehe ein erhebliches Risiko, dass Griechenland am Ende zahlungsunfähig wird oder umschuldet.&#8221; Im günstigsten Fall werden die griechischen Schulden auf das Niveau von 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts anschwellen, schätzt Bosomworth.</p>
<p><a href="http://www.boerse-express.com/pages/904289">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Attali: &#8220;In zehn Jahren ist Europa ruiniert&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Ansicht des französischen Wirtschaftswissenschaftlers Jacques Attali befindet sich Europa im unaufhaltsamen Niedergang. In einem vor kurzem erschienenen Buch mit dem Titel „Sind wir in zehn Jahren ruiniert?“ („Tous ruines dans dix ans?“) prophezeit der Ex-Berater des früheren Präsidenten Francois Mitterrand dem Alten Kontinent das Schicksal des einst wohlhabenden Argentinien. Mehr&#8230;]]></description>
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<p>Nach Ansicht des französischen Wirtschaftswissenschaftlers Jacques Attali befindet sich Europa im unaufhaltsamen Niedergang. In einem vor kurzem erschienenen Buch mit dem Titel „Sind wir in zehn Jahren ruiniert?“ („Tous ruines dans dix ans?“) prophezeit der Ex-Berater des früheren Präsidenten Francois Mitterrand dem Alten Kontinent das Schicksal des einst wohlhabenden Argentinien.</p>
<p><a href="http://orf.at/#/stories/2012697/">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Goldstandard: Heute noch möglich?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 03:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Flaggschiff der deutschen Mainstream-Medien, der FAZ, wurde kürzlich ein interessanter Artikel veröffentlicht über die Frage, ob in der heutigen Zeit ein klassischer Goldstandard oder ein Bimetallismus überhaupt noch denkbar bzw. möglich ist. Natürlich kommt man dort zum Schluss, dass Edelmetalle in der heutigen Moderne ihre Funktion als Geld verloren haben. Gründe dafür werden im [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-19120" title="Vreneli (Bildquelle: thopix | PIXELIO)" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/09/Vreneli-300x225.jpg" alt="" width="300" /></p>
<p>Im Flaggschiff der deutschen Mainstream-Medien, der FAZ, wurde kürzlich ein interessanter Artikel veröffentlicht über die Frage, ob in der heutigen Zeit ein klassischer Goldstandard oder ein Bimetallismus überhaupt noch denkbar bzw. möglich ist. Natürlich kommt man dort zum Schluss, dass Edelmetalle in der heutigen Moderne ihre Funktion als Geld verloren haben. Gründe dafür werden im Beitrag zwar genannt, entsprechen aber nicht meiner Auffassung zum Thema Geldpolitik, worauf ich hier ein wenig eingehen möchte.</p>
<p>Dass die FAZ sich als Medium mit enormer Breitenwirkung natürlich gegen Gold und Silber als Zahlungsmittel ausspricht bzw. aussprechen muss, dürfte sich weitgehend von selbst verstehen. Sicher hat auch ein Goldstandard seine negativen Seiten, die positiven überwiegen aber durchaus. Einige der Sichtweisen der FAZ kann man so nicht ganz stehen lassen. Im Folgenden einige Beispiele.</p>
<p><strong>Die FAZ schreibt:</strong></p>
<blockquote><p>Das typische Geldsystem kombinierte zuvor über Jahrhunderte Gold und Silber in einem festen Austauschverhältnis – der Bimetallismus. Das Problem dabei war, dass sich der Wert der beiden Edelmetalle änderte. Floss etwa durch die Entdeckung neuer Vorkommen mehr Gold nach Europa, wurde Silber relativ wertvoller. Da unter einem bimetallischen Standard Bürger ihr Gold in eine fixe Menge Silber umtauschen können, wird das Ungleichgewicht schnell zum Problem. Liegt die von der staatlichen Münze versprochene Menge über dem Knappheitsverhältnis auf dem freien Markt, dann tauschen schnell viele Menschen ihr Gold in Silber um.</p></blockquote>
<p>Das Problem des Bimetallismus war nicht der schwankende Preis von Gold und Silber, sondern die hier erwähnten staatlichen Versprechungen. Die Festlegung eines stabilen Wertverhältnisses ist wirtschaftlich unrealistisch. Verschiedene Metalle lassen sich eben nicht über einen längeren Zeitraum zu gleichen Preisen erzeugen, da sich fortwährend die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern. Das Verhältnis von Gold zu Silber schwankte in der Geschichte in der Regel zwischen 1:4 und 1:100. Staatliche Festlegung von Preisen hat mit einem freien Markt nichts zu tun und überhaupt haben Regierungen einen freien Markt nicht zu manipulieren.</p>
<p><strong>Die FAZ schreibt:</strong></p>
<blockquote><p>Der Goldstandard erscheint heute attraktiv, weil er einen Großteil der Wirtschaft auf Autopilot schaltet. Doch das funktioniert nur dann gut, wenn die Voraussetzungen dafür an den Arbeits- und Produktmärkten gegeben sind. Länder, die Gold verlieren (etwa weil sie mehr Güter importieren, als sie exportieren), müssen die Preise und Löhne senken, also ihre Wettbewerbsfähigkeit über eine Art von innerer Abwertung wiedergewinnen. Doch das ist alles andere als einfach. Wer will sich schon das Gehalt kürzen lassen? (&#8230;) Im Regelfall gilt: Löhne und Preise sind fest und nicht so schnell zu ändern.</p></blockquote>
<p>Es scheint schon fest in die Köpfe der Akademikerschicht indoktriniert worden zu sein: Eine Rezession gilt es mit allen Mitteln zu bekämpfen. &#8220;Mit allen Mitteln&#8221; soll heißen, dass die Allgemeinheit mit ihrem Einkommen und ihrem Vermögen dafür aufzukommen hat. Da der durchschnittliche Bürger aber nicht ohne Weiteres einen geringeren Lohn akzeptiert, muss das Geld, in welchem der Lohn ausbezahlt wird, entwertet werden. Geldentwertung funktioniert nicht im Goldstandard, darum &#8220;benötigen&#8221; wir ungedecktes Geld, dessen Wert willkürlich (nach unten) schwankt. Eine Geldentwertung kommt einer Lohnkürzung gleich, es tut aber nicht so weh, da der Bürger es nicht sofort merkt. Heute wird übrigens das volle Programm praktiziert: Lohnkürzung (&#8220;Dumping&#8221;), Steuererhöhungen <em>und</em> Geldentwertung.</p>
<p><strong>Die FAZ schreibt:</strong></p>
<blockquote><p>Der Goldstandard funktionierte deshalb gut, weil sich vor 1914 Arbeitskraft so handeln ließ, wie man es ansonsten mit Tomaten tut. Wenn ein Land abwerten musste, konnten die Löhne sinken. In einer Welt mit Gewerkschaften und langfristigen Arbeitsverträgen ist das nicht möglich. Dann wird aus dem Goldstandard schnell ein Problem, das viele Menschen arbeitslos macht.</p></blockquote>
<p>Im Prinzip geschieht heute genau das selbe: Arbeitskraft wird &#8220;wie Tomaten gehandelt&#8221; (Personalvermittlungen) und die Reallöhne sinken. Die Menschen erachten es heutzutage als normal, dass der Eintrittspreis für das Hallenbad Jahr für Jahr steigt, ebenso der Preis für den Wocheneinkauf, für die Krankenversicherung und für die Tankfüllung. Das Problem ist hier also nicht der Goldstandard, sondern der Betrug am Verbraucher und Steuerzahler. Was würden Sie sagen, wenn alle Preise im Supermarkt über Jahre gleich blieben, aber Ihr Einkommen kontinuierlich fiele? Sie fühlten sich bestohlen, doch im Grunde geschieht genau das unter dem Schleier von Teuerung und Steuererhöhungen. Die Einkommen steigen zwar auch, aber weniger schnell als die Preise (siehe z.B. <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/loehne108.html">hier</a>). Auf diesem Wege wird die Enteignung besser verschleiert.</p>
<p><strong>Die FAZ schreibt:</strong></p>
<blockquote><p>Schon in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zeigte sich, wie verheerend der Goldstandard in einer modernen Arbeitswelt sein kann. Im 1. Weltkrieg hatten sich alle Kombattanten vom Gold verabschiedet; die Inflation schnellte nach oben. Um zum Gold zurückzukehren, war eine massive Anpassung nötig, die in Amerika und Großbritannien die Arbeitslosigkeit schnell auf zweistellige Werte steigen ließ. Damals geißelte John Maynard Keynes den Goldstandard als „barbarous relic“, als barbarisches Überbleibsel einer überholten Wirtschaftswelt.</p></blockquote>
<p>Erstens: Tatsächlich ist das angebliche Zitat von Keynes, Gold sei ein barbarisches Relikt eine Fälschung. Keynes schrieb 1923 viel mehr: &#8220;In Wahrheit ist der Gold Standard bereits ein barbarisches Relikt&#8221;. Dabei erläuterte Keynes nur den geldpolitischen Zustand des Goldstandards im Jahr 1923 in der Überschuldungskrise nach dem Weltkrieg.</p>
<p>Zweitens: Sehr wichtig ist genau dieser Satz: <em>&#8220;Im 1. Weltkrieg hatten sich alle Kombattanten vom Gold verabschiedet; die Inflation schnellte nach oben.&#8221;</em> Die Finanzierung eines modernen Hightech-Krieges ist unter einem Goldstandard schlichtweg nicht möglich. Unter der Beibehaltung des Goldstandards hätten weder der 1. noch der 2. Weltkrieg, der Vietnamkrieg, die Kriege der USA gegen den Irak wie auch jeder andere moderne Krieg finanziert werden können. Alle diese Kriege wurden und werden letztendlich mit der Vermögensentwertung durch die Ausweitung der Geldmenge von der Bevölkerung bezahlt. In einem Goldstandard hätten diese Kriege den raschen Staatsbankrott jedes beteiligten Staates bedeutet und möglicherweise zig-Millionen Menschen das Leben gerettet.</p>
<p>Dem Goldstandard die Schuld für die Gräueltaten des 20. Jahrhunderts in die Schuhe zu schieben ist in meinen Augen also nichts anderes als klassische Geschichtsfälschung.</p>
<p><strong>Die FAZ schreibt:</strong></p>
<blockquote><p>Länder wie Deutschland setzten unter dem „Hungerkanzler“ Brüning auf die Strategie der inneren Abwertung, um an Wettbewerbskraft zu gewinnen. Die Folgen – Millionenarbeitslosigkeit und politische Radikalisierung – sind bekannt. England entschied sich gegen die Politik des immer enger geschnallten Gürtels und verabschiedete sich überraschend schnell und schmerzlos vom Gold. Tatsächlich zeigte sich, dass die Weltwirtschaftskrise überall dort besonders schmerzhaft war, wo man allzu lange am Goldstandard festhielt. (&#8230;) Fehlt der „Wechselkurs-Airbag“, muss verlorene Wettbewerbskraft durch sinkende Löhne und Preise gewonnen werden.</p></blockquote>
<p>Untragbare Reparationszahlungen aufgrund des verlorenen 1. Weltkrieges versetzten die deutsche Wirtschaft in einen Schockzustand, der in einer Hyperinflation (= unkontrollierte <em>Papiergeld-</em>Mengenausweitung) endete. Nach dem Staatsbankrott und der anschließenden Währungsreform vom November 1923 wurden die Goldmünzen des Kaiserreichs mit dem Gesetz vom 30. August 1924 ausdrücklich wieder als gesetzliches Zahlungsmittel im Rahmen der neuen Rentenmark bzw. Reichsmark zugelassen. Sie blieben formal gesetzliche Zahlungsmittel bis 1938, als die Regierung sie außer Kurs setzte und vorschrieb, sie der Reichsbank zum Ankauf anzubieten, was mit Beginn des Zweiten Weltkrieges auch noch auf die silbernen 5- und 2-Reichsmarkstücke ausgedehnt wurde. Der Erste wie auch der Zweite Weltkrieg konnte erst mit der Zwangseintreibung von Gold und Silber und der Abschaffung des stabilen Geldes bzw. der weiten Ausdehnung der <em>Papiergeld</em>-Menge beginnen.</p>
<p><strong>Goldverbot und das Jahrhundert der blutigen Kriege</strong></p>
<p>Übrigens erklärte Franklin D. Roosevelt 1933 den privaten Goldbesitz im Wert von mehr als 100 US-Dollar für illegal. Gold, welches von Bürgern der Vereinigten Staaten nicht freiwillig zu einem gesetzlich festgelegten Preis von 20,67 $ pro Feinunze an die Federal Reserve verkauft wurde, wurde beschlagnahmt und die Besitzer mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft. 1944 wurde der Dollar abgewertet (Bretton-Woods-Abkommen), eine Unze Gold kostete somit 35 $. Dieser Kurs war festgeschrieben bis ins Jahr 1971. Die USA führten Krieg gegen Vietnam und wurde durch den harten Dollar international zahlungsunfähig (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldstandard#Geschichte">hier</a>). Das durch die Rüstungsausgaben verursachte enorme Haushaltsdefizit war eine große Bürde auch für den Verteidigungshaushalt, der vom Krieg zu 40 % in Anspruch genommen wurde und so die globale Einsatzfähigkeit des US-Militärs gefährdete. Um den Krieg, der zwei Millionen zivile (!) Todesopfer forderte, fortführen zu können musste das Gold aus dem Währungssystem verschwinden. Richard Nixon wollte keinesfalls als der erste Präsident in die Geschichte des Landes eingehen, der einen Krieg verloren hatte.</p>
<p>Nach Gresham wird das schlechtere Geld vom besseren verdrängt, was in der heutigen &#8220;Moderne&#8221; und in Zukunft wohl den Kampf zwischen weltweiten Papier-Regierungen und Gold weiter anheizen dürfte. Wie sagte Milton Friedman einst so schön: &#8220;Inflation ist die einzige Form der Besteuerung, die ohne Gesetzgebung funktioniert.&#8221; Er bezeichnete es als &#8220;einzigartig&#8221;, dass man eine stabile Währung durch uneinlösbares Papiergeld ersetzt.</p>
<p>Jeder große Fehler in der Vergangenheit fand irgendwann sein Ende und verhalf den Menschen dazu sich weiterzuentwickeln. Das Papiergeld-System ist definitiv ein solcher Fehler, der die furchtbarsten Kriege der Menschheitsgeschichte hervorbrachte. Es wäre demnach also alles andere als absonderlich, wenn wir in den kommenden Jahren zu einer stabilen und über Jahrtausende bewährten Geldpolitik zurückkehrten: Gold und/oder Silber als Deckung der Währung.</p>
<p>Dieser Artikel nimmt direkten Bezug auf folgenden Beitrag in der FAZ:<br />
<a href="http://www.faz.net/s/RubB9F638BB4E3A44949DD29BE54AD9AE55/Doc~EF8A4D417CE894606839B997ED7BDAC45~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Das Gold hat das Geld hart gemacht</a></p>
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		<title>US-Bürger bereiten sich auf Depression vor</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/us-burger-bereiten-sich-auf-depression-vor/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:53:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[»Ich glaube, Obama hat nicht unser Wohl im Sinn«, resümiert Prepper Joe Parish bündig. Er hat sein ganzes Geld in ein Wohnmobil gesteckt, in dem er von Essensvorräten über Medizin und Stromerzeuger alles gebunkert hat. Er wird mit seinem Wohnmobil dorthin fahren, wo er überleben kann, wenn »es« losgeht. »Wir müssen uns selbst helfen, bald gibt [...]]]></description>
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<p>»Ich glaube, Obama hat nicht unser Wohl im Sinn«, resümiert Prepper Joe Parish bündig. Er hat sein ganzes Geld in ein Wohnmobil gesteckt, in dem er von Essensvorräten über Medizin und Stromerzeuger alles gebunkert hat. Er wird mit seinem Wohnmobil dorthin fahren, wo er überleben kann, wenn »es« losgeht. »Wir müssen uns selbst helfen, bald gibt es auch keine staatliche Unterstützung mehr, und die Essensmarken sind auch nur aus Papier«, stellt der resolute Veteran David Strachan vor einer Fernsehkamera fest. »Wir werden kämpfen müssen, und verteidigen, was wir haben, vielleicht auch töten.« Und er zieht Bilanz: »Je mehr wir leisten, desto mehr nimmt uns die Regierung weg.«</p>
<p><a href="http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/niki-vogt/preppers-auf-geht-s-in-den-zusammenbruch-.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Russland-Pleite &#8217;98: Regierung log bis zum Schluss</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 05:24:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Präsident Boris Jelzin hatte am 14. August, also drei Tage vor dem Staatsbankrott, versichert: „Es wird keinen Absturz des Rubelkurses geben, das sage ich klar und deutlich… Jeden Tag wird in diese Richtung gearbeitet. Alles ist unter Kontrolle.“ Es ist schwer zu glauben, dass der Staatschef keine Ahnung von der wirtschaftlichen Situation im Lande hatte. [...]]]></description>
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<p>Präsident Boris Jelzin hatte am 14. August, also drei Tage vor dem Staatsbankrott, versichert: „Es wird keinen Absturz des Rubelkurses geben, das sage ich klar und deutlich… Jeden Tag wird in diese Richtung gearbeitet. Alles ist unter Kontrolle.“ Es ist schwer zu glauben, dass der Staatschef keine Ahnung von der wirtschaftlichen Situation im Lande hatte. Die Aktivitäten der russischen Führung zeugten deutlich davon, dass sich die Behörden seit mehreren Monaten auf den wirtschaftlichen Zusammenbruch vorbereitet hatten. Der Wechselkurs des Rubels schrumpfte im Laufe weniger Wochen von sechs auf etwa 25 Rubel für einen US-Dollar. Tausende Menschen, die sich zur erfolgreichen Mittelschicht gezählt hatten, verloren ihre Bürojobs und mussten fortan in Lagerhäusern und Tankstellen ihr Geld verdienen.</p>
<p><a href="http://de.rian.ru/opinion/20100818/257126655.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Kalifornien schon wieder bzw. noch immer bankrott</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/kalifornien-schon-wieder-bzw-noch-immer-bankrott/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 03:48:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kalifornien könnte in den kommenden zwei Monaten erneut gezwungen sein, Verbindlichkeiten mit Schuldscheinen zu bedienen &#8211; wenn es den Politikern des einst reichsten US-Bundesstaats nicht gelingt, sich auf einen neuen Haushalt zu einigen. Davor warnte John Chiang, Kämmerer Kaliforniens, in einem Gespräch mit der Financial Times. Bereits im Sommer des vergangenen Jahres hatte der bevölkerungsreichste Staat [...]]]></description>
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<p>Kalifornien könnte in den kommenden zwei Monaten erneut gezwungen sein, Verbindlichkeiten mit Schuldscheinen zu bedienen &#8211; wenn es den Politikern des einst reichsten US-Bundesstaats nicht gelingt, sich auf einen neuen Haushalt zu einigen. Davor warnte John Chiang, Kämmerer Kaliforniens, in einem Gespräch mit der Financial Times. Bereits im Sommer des vergangenen Jahres hatte der bevölkerungsreichste Staat der USA zu diesem Mittel greifen müssen.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:haushaltsloch-kalifornien-droht-schulden-deja-vu/50159188.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Platzt bald die Anleihenblase?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 20:54:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Warnungen mehren sich: “Jetzt Bonds zu kaufen, ist wie auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase Aktien zu erwerben”, sagt Linda Williams, die Anleihe-Chefin beim Vermögensberater Lowry Hill in Minneapolis. “Die meisten Anleger sind wie Lemminge, im vergangenen Jahr wurde mehr Geld in Anleihefonds gesteckt als in den 10 Jahren davor”, resümiert Marilyn Cohen, Präsidentin bei [...]]]></description>
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<p>Die Warnungen mehren sich: “Jetzt Bonds zu kaufen, ist wie auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase Aktien zu erwerben”, sagt Linda Williams, die Anleihe-Chefin beim Vermögensberater Lowry Hill in Minneapolis. “Die meisten Anleger sind wie Lemminge, im vergangenen Jahr wurde mehr Geld in Anleihefonds gesteckt als in den 10 Jahren davor”, resümiert Marilyn Cohen, Präsidentin bei Envision Capital Management in Los Angeles.</p>
<p><a href="http://blog.markusgaertner.com/2010/08/20/die-mutter-aller-blasen/">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Spanien quasi bankrott</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:34:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die iberischen Banken werden noch für viele Jahre komplett am Tropf der Europäischen Zentralbank (EZB) hängen und von ihr unterstützt werden – mit horrenden Geldern auch aus Deutschland. Bereits im Juli hatten die spanischen Geldinstitute bei der EZB einen Rekordkredit in Höhe von 130 Milliarden Euro beantragt und natürlich auch erhalten. Eine Summe, die etwa [...]]]></description>
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<p>Die iberischen Banken werden noch für viele Jahre komplett am Tropf der Europäischen Zentralbank (EZB) hängen und von ihr unterstützt werden – mit horrenden Geldern auch aus Deutschland. Bereits im Juli hatten die spanischen Geldinstitute bei der EZB einen Rekordkredit in Höhe von 130 Milliarden Euro beantragt und natürlich auch erhalten. Eine Summe, die etwa 29 Prozent der gesamten Kreditvergabe durch die EZB entspricht. Ein Ende ist nach Auffassung von Experten weit und breit nicht in Sicht, denn die spanische Wirtschaft liegt am Boden, unfähig, von allein wieder auf die Beine zu kommen.</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/spanien-macht-s-griechenland-nach-bankrott-bis-in-alle-ewigkeit.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>US-Gerichte dürfen über deutsche Schulden entscheiden</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:04:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschland muss sich einem Gerichtsverfahren stellen, bei dem es um die ausgebliebene Zahlung von Staatsanleihen aus den 1920er-Jahren geht. Das hat ein Berufsgericht in den USA entschieden. Die Richter urteilten, das heutige Deutschland sei nicht geschützt vor eventuellen Forderungen. Zudem hätten amerikanische Gerichte die Kompetenz, darüber zu entscheiden, ob sich Ansprüche durchsetzen lassen. Mehr&#8230;]]></description>
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<p>Deutschland muss sich einem Gerichtsverfahren stellen, bei dem es um die ausgebliebene Zahlung von Staatsanleihen aus den 1920er-Jahren geht. Das hat ein Berufsgericht in den USA entschieden. Die Richter urteilten, das heutige Deutschland sei nicht geschützt vor eventuellen Forderungen. Zudem hätten amerikanische Gerichte die Kompetenz, darüber zu entscheiden, ob sich Ansprüche durchsetzen lassen.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:historische-wertpapiere-deutschland-kommt-wegen-hitler-schulden-vor-gericht/50155628.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Finanzkrise: Tschechien zieht die Notbremse</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 06:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Entweder ziehen wir die Notbremse und beenden die Verschlimmerung der negativen Tendenzen, vor allem die Verschuldung des Staates, oder wir werden zu jenen Ländern zählen, von denen man weiß, dass sie nicht imstande sind, ihre Probleme allein zu lösen, und unter dem Diktat der internationalen Finanzinstitutionen stehen&#8221;, betonte der Regierungschef. &#8220;Wir wollen nicht in die [...]]]></description>
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<p>&#8220;Entweder ziehen wir die Notbremse und beenden die Verschlimmerung der negativen Tendenzen, vor allem die Verschuldung des Staates, oder wir werden zu jenen Ländern zählen, von denen man weiß, dass sie nicht imstande sind, ihre Probleme allein zu lösen, und unter dem Diktat der internationalen Finanzinstitutionen stehen&#8221;, betonte der Regierungschef. &#8220;Wir wollen nicht in die gleiche Falle wie Griechenland geraten&#8221;, warnte er weiters.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/586721/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Italien verkauft die Dolomiten</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 12:17:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Italien wächst die Angst vor einer Staatspleite: Das Staatsdefizit stieg im Frühjahr auf ein neues Rekordhoch von 1,81 Billionen Euro, die Staatseinnahmen sanken um 1,2 Prozent. Premierminister Berlusconi geht jetzt ungewöhnliche Wege, um Geld in die Kasse zu bekommen: Er stellt die Naturschätze seines Landes zum Verkauf. Mehr&#8230;]]></description>
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<p>In Italien wächst die Angst vor einer Staatspleite: Das Staatsdefizit stieg im Frühjahr auf ein neues Rekordhoch von 1,81 Billionen Euro, die Staatseinnahmen sanken um 1,2 Prozent. Premierminister Berlusconi geht jetzt ungewöhnliche Wege, um Geld in die Kasse zu bekommen: Er stellt die Naturschätze seines Landes zum Verkauf.</p>
<p><a href="http://nachrichten.t-online.de/italien-verkauft-die-dolomiten/id_42478238/index">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Europa: Angst vor dem Staatsbankrott</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schreckensgespenst namens Staatsbankrott geht um in Europa. Was bis vor kurzem nur in Schwellenländern oder der Dritten Welt möglich schien, könnte schon bald in Griechenland, Spanien oder Portugal Realität werden. Seit die zahlreichen Fälschungen von Regierungsstatistiken in Griechenland aufgeflogen sind, entwickelt sich für die von der Insolvenz bedrohten Staaten an den Anleihenmärkten eine Abwärtsspirale. [...]]]></description>
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<p>Das Schreckensgespenst namens Staatsbankrott geht um in Europa. Was bis vor kurzem nur in Schwellenländern oder der Dritten Welt möglich schien, könnte schon bald in Griechenland, Spanien oder Portugal Realität werden. Seit die zahlreichen Fälschungen von Regierungsstatistiken in Griechenland aufgeflogen sind, entwickelt sich für die von der Insolvenz bedrohten Staaten an den Anleihenmärkten eine Abwärtsspirale. Große Skeptiker befürchten gar das Ende des Euro.</p>
<p><a href="http://www.cicero.de/97.php?item=5143">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Europa: Angst vor Staatspleiten wächst</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 20:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Portugal knickt gegenüber den Banken ein &#8211; und ist eines der ersten größeren Länder, das bei Derivategeschäften Sicherheiten hinterlegen wird. Mit Termingeschäften sichern sich Staaten über Banken gegen Schwankungen bei Zinsen oder Wechselkursen ab. Im Gegensatz zu anderen Kunden verlangen die Banken dabei von westlichen Industriestaaten traditionell nicht, dass sie Sicherheiten hinterlegen, um auch im Fall [...]]]></description>
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<p>Portugal knickt gegenüber den Banken ein &#8211; und ist eines der ersten größeren Länder, das bei Derivategeschäften Sicherheiten hinterlegen wird. Mit Termingeschäften sichern sich Staaten über Banken gegen Schwankungen bei Zinsen oder Wechselkursen ab. Im Gegensatz zu anderen Kunden verlangen die Banken dabei von westlichen Industriestaaten traditionell nicht, dass sie Sicherheiten hinterlegen, um auch im Fall eines Zahlungsausfalls ihre Verpflichtungen erfüllen zu können. Angesichts der europäischen Schuldenkrise wächst aber die Angst vor Staatspleiten, was die Banken vorsichtiger werden lässt.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:schuldenkrise-banken-sehen-portugal-als-ausfallrisiko/50149868.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Nigel Farage: &#8220;Keine Euro-Exitstrategie&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 02:14:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es existiert laut Nigel Farage kein Notfallplan, um bedrohte Mitgliedsstaaten aus der gemeinsamen Währung zu befreien, und diesen somit durch Rückkehr zur nationalen Währung und Abwertung die Möglichkeit zu geben, ihre finanziellen Probleme zu stabilisieren. Es ist also davon auszugehen, dass die »guten Europäer« im Europäischen Parlament an ihrem »politischen Projekt«, der europäischen Währungsunion, bis [...]]]></description>
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<p>Es existiert laut Nigel Farage kein Notfallplan, um bedrohte Mitgliedsstaaten aus der gemeinsamen Währung zu befreien, und diesen somit durch Rückkehr zur nationalen Währung und Abwertung die Möglichkeit zu geben, ihre finanziellen Probleme zu stabilisieren. Es ist also davon auszugehen, dass die »guten Europäer« im Europäischen Parlament an ihrem »politischen Projekt«, der europäischen Währungsunion, bis zum Exitus festhalten werden müssen, es sei denn, sie werden zuvor vom Wähler aufgehalten.</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/torben-grombery/mep-nigel-farage-warnt-eindringlich-vor-dem-scheitern-der-europaeischen-waehrungsunion.html">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Spanien: Fußball-Euphorie hemmt Krisenangst</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/spanien-fusball-euphorie-hemmt-krisenangst/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fußballtraum, den Spanien gerade lebt, mag eine Abwechslung sein, an der Unsicherheit im Land ändert er wenig. Selbst in der Halbzeitpause der Kickerpartie am Mittwochabend wurden Deutsche schon einmal gefragt, ob Spanien demnächst aus der Euro-Zone gedrängt werde. Ein paar Tage wird die Euphorie reichen, weiter nicht, glauben auch andere Experten. Danach müsse das Land [...]]]></description>
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<p>Der Fußballtraum, den Spanien gerade lebt, mag eine Abwechslung sein, an der Unsicherheit im Land ändert er wenig. Selbst in der Halbzeitpause der Kickerpartie am Mittwochabend wurden Deutsche schon einmal gefragt, ob Spanien demnächst aus der Euro-Zone gedrängt werde. Ein paar Tage wird die Euphorie reichen, weiter nicht, glauben auch andere Experten. Danach müsse das Land wieder mit seinen Problemen kämpfen. In Deutschland mögen die Schreckensgerüchte über Spanien verstummt sein, in Spanien selbst kämpfen Politiker und Bevölkerung immer noch mit der Krise. Die Arbeitslosigkeit liegt bei mehr als 20 Prozent und trifft vor allem junge Leute. Bei den Banken drohen hohe Abschreibungen wegen notleidender Hypothekenkredite.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,705367,00.html">mehr&#8230;</a></p>
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		<title>&#8220;Sparpaket&#8221;: Wer spart eigentlich?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/sparpaket-wer-spart-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klickt man sich durch die unendlichen Weiten der Mainstreampresse, stößt man neuerdings desöfteren auf das Wort &#8220;Sparpaket&#8221;. Meist fällt es in Zusammenhang mit ausufernden Staatsfinanzen, Steuererhöhungen und Streiks. Doch was bedeutet eigentlich &#8220;Sparen&#8221;? Unsere Eltern und insbesondere unsere Großeltern definierten diesen Begriff folgendermaßen (wie ich meine mich zu erinnern): Wer mehr Geld ausgibt als er [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/07/sparschwein.jpg"><img src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/07/sparschwein.jpg" alt="" title="Sparschwein (Bildquelle: Claudia35 | PIXELIO)" width="200" height="302" class="alignleft size-full wp-image-15730" /></a>Klickt man sich durch die unendlichen Weiten der Mainstreampresse, stößt man neuerdings desöfteren auf das Wort &#8220;Sparpaket&#8221;. Meist fällt es in Zusammenhang mit ausufernden Staatsfinanzen, Steuererhöhungen und Streiks.</p>
<p><strong>Doch was bedeutet eigentlich &#8220;Sparen&#8221;?</strong></p>
<p>Unsere Eltern und insbesondere unsere Großeltern definierten diesen Begriff folgendermaßen (wie ich meine mich zu erinnern):</p>
<p>Wer mehr Geld ausgibt als er einnimmt, der geht ins Minus. Gegenmaßnahme: Ausgaben verringern. Man bezieht eine kleinere Wohnung, ersetzt sein Auto gegen ein Fahrrad und geht eben nur noch jedes zweite Wochenende in die Stammkneipe. Decken sich somit Ausgaben und Einnahmen, ist der Haushalt ausgeglichen.</p>
<p>Doch was ist mit den Schulden? Um diese zurückzubezahlen, müssen wir die Ausgaben noch etwas weiter senken. Wir vereinbaren mit dem Gläubiger einen fixen Monatsbetrag, um die Schulden in einem angemessenen Zeitraum zu begleichen.</p>
<p>Dann haben wir aber immer noch nicht gespart! Gespart wird erst, wenn jeden Monat trotz aller Belastungen etwas vom Einkommen übrig bleibt. Überschüsse, die wir auf die hohe Kante legen. In unserem Fall wäre das die Anhäufung von Euros auf dem Sparkonto, im Falle der Bundesregierung ist das ähnlich, nämlich die Schaffung von Reserven und Volksvermögen.</p>
<p><strong>Was bedeutet &#8220;Sparen&#8221; <em>heutzutage</em>?</strong></p>
<p>Nehmen wir an wir befinden uns wieder am Anfang: Wir geben mehr Geld aus als wir einnehmen. Grund: Wir bewohnen eine wunderschöne 150m² Penthouse-Wohnung mit Meerblick, fahren eine Limousine der oberen Mittelklasse und gehen zwei mal pro Woche zum Stammtisch. Das gönnen wir uns auf Grund unseres sehr ausgeprägten &#8220;Wohlfahrtsgedankens&#8221;.</p>
<p>Doch was tun mit unseren unausgeglichenen Finanzen? Der erste Weg geht zum Arbeitgeber. Wir bauen uns selbstbewusst auf und sagen: &#8220;Der Betrieb hat jahrelang über seine Verhältnisse gelebt, darum müssen die Löhne jetzt erhöht werden&#8221;. Der Betriebsleiter schaut etwas geknickt drein, doch glücklicherweise läuft gerade Fußball im Fernsehen und er willigt ein. So weit die Theorie. Und wie schaut die Praxis aus?</p>
<p><strong>Erkenntnis</strong></p>
<p>Tja, liebe Leser, genau so funktioniert es offenbar neuerdings. Das Problem: Wir geben noch immer mehr aus als wir einnehmen. Bund, Länder und Gemeinden nahmen im ersten Quartal 143,7 Milliarden Euro ein – das sind 5,3 Prozent <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8235067/Haushaltsloch-waechst-auf-47-3-Milliarden-Euro.html">weniger als ein Jahr zuvor</a>. Zugleich stiegen die Ausgaben um 2,9 Prozent auf 190,9 Milliarden Euro. Die öffentlichen Schulden sind im ersten Quartal auf 1.711.000.000.000 Euro <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,703222,00.html">gestiegen</a>. Vor kurzem wurde festgestellt, dass wenn das Sparpaket komplett umgesetzt würde, wäre <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,702834,00.html">nicht mal ein Viertel</a> des jährlichen Konsolidierungsbedarfs erreicht.</p>
<p>Die Preisfrage ist doch: Wer spart hier eigentlich? Bundeskanzlerin Merkel offenbar nicht: Sie flog nach Südafrika, um sich das WM-Spiel gegen Argentinien anzusehen. Kosten für den Steuerzahler: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8270024/Bund-der-Steuerzahler-gegen-Merkels-WM-Reise.html">200.000 Euro</a>. Wäre es an dieser Stelle nicht eine schöne Geste gewesen, anstandshalber auf eigene Kosten mit einer gewöhnlichen Linienmaschine hinzufliegen?</p>
<p>Seis drum. Es wird unterm Strich weiter aufgeschuldet um zu &#8220;investieren&#8221;. Lösungsmöglichkeit? Das Sozialsystem zu entschlacken wäre zwar notwendig, doch denke man an dieser Stelle an die alleinerziehende Mutter, die Hartz4 bezieht. Dort ist allein aus moralischen Gründen nichts mehr zu holen. Oder an die Mittelschicht, die von ihrem zu 50% versteuerten Einkommen hinterher noch 19% Mehrwertsteuer bezahlt. Oder an die Unternehmer der Oberschicht, die ins Ausland flüchten und somit Arbeitsplätze vernichten, wenn man die Spitzensteuersätze weiter anhebt. Oder die Beamten, die streiken, wenn sie ihre Pensionen plötzlich selbst bezahlen müssen.</p>
<p>Wird der letzte Ausweg eine <em>schleichende</em> Geldentwertung sein? Nein, die findet bereits seit eh und je statt. Eher dürfte die Lösung eine <em>rasante</em> Geldentwertung sein. Um sich selbst davor zu schützen sollte man sein Vermögen zumindest teilweise aus dem System entfernen, sofern möglich. Dafür bieten sich Sachwerte aller Art an. Waffen, Immobilien, Schnaps, Edelmetalle usw&#8230; </p>
<p>Immobilien sind dabei allerdings etwas mit Vorsicht zu genießen. Im besten Fall ist die Immobilie selbst bewohnt, schuldenfrei und in einem guten Zustand. Ein Blick in die Vergangenheit <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/empfehlungen/tippstrends/Taugt-die-Immobilie-als-Inflationsschutz-article841896.html">zeigt nämlich</a>, dass beispielsweise bei Ausbruch des 1. Weltkrieges ein Mietpreis-Stopp verhängt wurde, während gleichzeitig die Ausgaben für die Instandhaltung inflationsbedingt dramatisch anstiegen. Auch im Rahmen der Währungsreform von 1948 beschloss die Politik eilig Sondersteuern für Immobilieneigentümer.</p>
<p>Außerdem ist der Immobilienmarkt durch die sehr lockere Kreditvergabe in den letzten Jahrzehnten stark aufgebläht. Wohngemeinschaften dürften in Zukunft mit Streichung von Sozialleistungen und sinkenden Reallöhnen wohl wieder moderner werden, ebenso spricht die Demografie in Deutschland gegen steigende Immobilienpreise. Hier also nur zuschlagen, wenn es sich um ein Schnäppchen handelt. Und natürlich <em>nicht</em> auf Kredit.</p>
<p>Die Frage ist, ob es wieder so schlimm werden wird wie im vergangenen Jahrhundert, oder ob wir aus den letzten Krisen gelernt haben. Momentan bin ich noch etwas skeptisch, doch blieb das drohende Chaos glücklicherweise bislang weitgehend aus. Zumindest hierzulande. Wenn die Menschen aber das Vertrauen in das Geld- oder Politiksystem ansich verlieren, beginnt die eigentliche Gefahr: Dieses verlorene Vertrauen kann dann nur durch einen <em>radikalen</em> Systemwechsel wiederhergestellt werden. Und auch in dieser Hinsicht durften wir Deutschen bereits Erfahrungen sammeln.</p>
<p>Abschließend ein Zitat: &#8220;Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.&#8221; &#8211; George Santayana (führender Vertreter des kritischen Realismus)</p>
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		<item>
		<title>Haushaltsloch wächst auf 47,3 Milliarden Euro</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/haushaltsloch-wachst-auf-473-milliarden-euro/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:50:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rettung der Banken, höhere Zuschüsse an die Sozialversicherung und weniger Steuern haben die öffentlichen Haushalte noch tiefer in die roten Zahlen gedrückt. Im ersten Quartal dieses Jahres ist das Loch um 13,5 auf 47,3 Milliarden Euro im Vergleich zu den drei ersten Monaten des Vorjahres gewachsen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Bund, [...]]]></description>
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<p>Die Rettung der Banken, höhere Zuschüsse an die Sozialversicherung und weniger Steuern haben die öffentlichen Haushalte noch tiefer in die roten Zahlen gedrückt. Im ersten Quartal dieses Jahres ist das Loch um 13,5 auf 47,3 Milliarden Euro im Vergleich zu den drei ersten Monaten des Vorjahres gewachsen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Bund, Länder und Gemeinden nahmen 143,7 Milliarden Euro ein – das sind 5,3 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Zugleich stiegen die Ausgaben um 2,9 Prozent auf 190,9 Milliarden Euro.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8235067/Haushaltsloch-waechst-auf-47-3-Milliarden-Euro.html">Rote Zahlen: Haushaltsloch wächst auf 47,3 Milliarden Euro &#8211; Nachrichten Politik &#8211; Deutschland &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Sutherland: &#8220;Noch mehr Chaos ohne Euro&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 05:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ohne die Einheitswährung wäre Europa ein wirtschaftliches Ödland&#8221;, meint Sutherland. Die Kosten wären weit höher gewesen, hätte Europa in den vergangenen zwei Jahren keinen Euro gehabt, schließt der ehemalige Kommissar. Der Wettbewerb abwertender nationaler Währungen nach der Finanzkrise 2008 hätte zu einem weitaus größeren Chaos geführt, als es etwa durch die aktuellen Turbulenzen der Fall [...]]]></description>
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<p>&#8220;Ohne die Einheitswährung wäre Europa ein wirtschaftliches Ödland&#8221;, meint Sutherland. Die Kosten wären weit höher gewesen, hätte Europa in den vergangenen zwei Jahren keinen Euro gehabt, schließt der ehemalige Kommissar. Der Wettbewerb abwertender nationaler Währungen nach der Finanzkrise 2008 hätte zu einem weitaus größeren Chaos geführt, als es etwa durch die aktuellen Turbulenzen der Fall ist.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/577888/index.do?from=rss">&#8220;Ohne Euro wäre Europa ein wirtschaftliches Ödland&#8221; « DiePresse.com</a>.</p>
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		<title>WM, Aufschwung und alles Okay</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Arbeitsmarkt steuert langfristig goldenen Zeiten entgegen. Im Jahr 2025 könnte es in Deutschland nur noch knapp 1,5 Millionen Menschen ohne Arbeit geben, behaupten die Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aus Nürnberg. Doch es kommt noch besser: Während angeblich die verheerendste Wirtschaftskrise aller Zeiten tobt, kennt man in Deutschland nur eins: Party! [...]]]></description>
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<p>Der deutsche Arbeitsmarkt steuert langfristig <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article8167680/2025-nur-noch-1-5-Millionen-Arbeitslose.html">goldenen Zeiten entgegen</a>. Im Jahr 2025 könnte es in Deutschland nur noch knapp 1,5 Millionen Menschen ohne Arbeit geben, behaupten die Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aus Nürnberg. Doch es kommt noch besser: Während angeblich die verheerendste Wirtschaftskrise aller Zeiten tobt, kennt man in Deutschland nur eins: Party! Die WM-Begeisterung hat laut einem Sprecher des deutschen Brauereiverbandes &#8220;<a href="http://de.news.yahoo.com/2/20100626/tts-bei-gluecklicher-wm-200-millionen-li-c1b2fc3.html">karnevalsmäßige Ausmaße</a>&#8221; angenommen. Hat unsere Fußball-Elf weiterhin so großen Erfolg, wird damit gerechnet, dass die feiernden Deutschen bis zu 200 Millionen Liter Bier zusätzlich trinken werden. Wenn das mal kein gutes Zeichen ist.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-15358" title="Daumen hoch (Bildquelle: Thommy Weiss | PIXELIO)" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/06/daumen.jpg" alt="Daumen hoch (Bildquelle: Thommy Weiss | PIXELIO)" width="195" />Da passt es doch so gar nicht ins Bild, dass sich immer mehr &#8220;Superreiche&#8221; <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article8171126/Superreiche-wollen-mehr-Steuern-zahlen.html">freiwillig dazu bereit erklären</a>, mehr Steuern zu bezahlen. Da sie von unseren ebenfalls sehr reichen Politikern steuerlich nicht sonderlich belastet werden und eine immer größer werdende Unterschicht dies eines Tages als ungerecht empfinden könnte, fürchten sie um den sozialen Frieden in Deutschland. So fordert beispielsweise Millionär Peter Krämer aus Hamburg die Vermögenssteuer wieder einzuführen. Er habe Angst vor Vorstadtbränden wie in Frankreich, da die Autos der Vermögenden wohl als erstes in Flammen aufgehen würden. Na wenn das keine soziale Ader ist. Dass wir langfristig &#8220;goldenen Zeiten&#8221; entgegen steuern glaubt dieser Millionär offenbar nicht.</p>
<p>Glücklicherweise haben wir noch unseren Bundespräsidenten in spe, Christian Wulff, der nach Aussage von FDP und CDU gleich einen <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8222762/Wulff-wird-Praesident-und-der-Aufschwung-kommt.html" target="_blank">Aufschwung mitbringen</a> wird, &#8220;ein Sommermärchen&#8221;. Ähnliches verkündet Börsenanalyst Karlheinz Küting: Inmitten der schwersten Rezession der Nachkriegsgeschichte haben die deutschen Unternehmen nicht nur das Schlimmste abgewendet. Sie stehen am Ende des Horrorjahres <a href="http://www.handelsblatt.com/firmencheck-eine-deutsche-sensation;2608770" target="_blank">sogar besser</a> da als zu dessen Beginn.</p>
<p>Nur eine Branche scheint wieder mal aus der Reihe zu tanzen: Deutsche Banken sind die schlechtesten in ganz Europa. Sie haben einer Studie zufolge deutlich <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Viel-Risiko-bei-deutschen-Banken-article943378.html" target="_blank">mehr faule Kredite</a> in ihren Büchern als Institute anderer Staaten Europas, wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCooper feststellt. Das bekleckert deutsche Geldhäuser nicht gerade mit Ruhm, zumal Spaniens drittgrößter Immobilienfinanzierer erst die Tage <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:sacresa-gruppe-drittgroesste-immobilienpleite-spaniens/50135737.html" target="_blank">pleite ging</a>. Sind &#8220;wir&#8221; also noch schlechter als Spanien?</p>
<p>&#8220;Pustekuchen&#8221;, verkündet JP Morgan, denn Europas Banken geht es super! Wer etwas anderes behauptet, <a href="http://www.info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-grandt/banken-fuerchten-massenpanik.html" target="_blank">der interpretiert die faulen Bilanzen eben falsch</a>. Man muss sich einfach an die wahren Experten halten: US-Finanzminister Timothy Geithner glänzt beim G-20-Gipfel mit dem <a href="http://appl.welt.de/newsticker2/?module=dpa&amp;id=25320324" target="_blank">grandiosen Vorschlag</a> gleichzeitig zu konsumieren und zu sparen. Klingt sehr vielversprechend, nicht wahr?</p>
<p>Übrigens müssen jetzt rund 1.100 Banken die 442 Milliarden-Geldspritze der EZB von vergangenem Jahr zurückzahlen. Ob das ohne größere Schwierigkeiten ablaufen wird? Aber ja, &#8220;<a href="http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1924&#038;more=1&#038;c=1&#038;tb=1&#038;pb=1">es wird keine Probleme geben</a>&#8220;, verspricht die EZB. Ach ja?</p>
<p>Einen echten Aufschwung dürfen wir wohl weiterhin beim Gold erleben: &#8220;Gold ist eine ideale Währung. Der Anteil von Gold an Währungsreserven wird weiter zunehmen&#8221;, <a href="http://de.rian.ru/business/20100628/126896873.html" target="_blank">sagt Analyst Bayram Dincer</a> von LGT Capital Management. Gold wird laut Experten, wer auch immer damit gemeint ist, möglicherweise zehn Jahre in Folge in seinem Preis steigen. Bzw. werden die Währungen weiter fallen. Das wäre dann die längste Gold-Hausse seit 1920. Auch hier bleibt es also spannend.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Es kommt zu einem riesigen Transfer von öffentlichem Vermögen in private Hände, im Zuge dessen erfolgt ein riesiger Transfer von Privatschulden in öffentliche Hand. Betrug? Man könnte es auch als eine klassische Insolvenzverschleppung bezeichnen. Vielleicht hat aber auch alles seine Ordnung? Lassen wir uns überraschen, wir werden es bestimmt bald wissen.</p>
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		<title>Spanien: Wird die Arbeitslosenhilfe gestrichen?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 17:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Minister für Arbeit und Einwanderung, Celestino Corbacho, hat zugegeben, dass es innerhalb der Regierung zu einer &#8220;Aussprache&#8221; darüber gekommen ist, ob die Beihilfe von 420 Euro, die derzeit  &#8220;fast eine halbe Million&#8221; Arbeitslose erhalten, zu streichen wäre, um das &#8220;Defizit&#8221; zu verringern. spanienleben: Spanischer Arbeitsminister denkt über Streichung der Arbeitslosenhilfe laut nach.]]></description>
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<p>Der Minister für Arbeit und Einwanderung, Celestino Corbacho, hat zugegeben, dass es innerhalb der Regierung zu einer &#8220;Aussprache&#8221; darüber gekommen ist, ob die Beihilfe von 420 Euro, die derzeit  &#8220;fast eine halbe Million&#8221; Arbeitslose erhalten, zu streichen wäre, um das &#8220;Defizit&#8221; zu verringern.</p>
<p><a href="http://spanienleben.blogspot.com/2010/06/spanischer-arbeitsminister-denkt-uber.html">spanienleben: Spanischer Arbeitsminister denkt über Streichung der Arbeitslosenhilfe laut nach</a>.</p>
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		<title>Barroso: &#8220;Kein Raum mehr für Konjunkturausgaben&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 09:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diejenigen Länder, die bereits unter viel zu hohen Budgetdefiziten litten, würden ihre Sparpolitik schneller umsetzen als die restlichen. Es werde zu keiner Kursänderung über Nacht kommen, allerdings gäbe es keinerlei Raum mehr für weitere Konjunkturausgaben, wie Barroso im Rahmen einer Pressekonferenz im Vorfeld des G-20-Gipfels in Toronto erklärte, an dem die größten 20 Industrie- und [...]]]></description>
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<p>Diejenigen Länder, die bereits unter viel zu hohen Budgetdefiziten litten, würden ihre Sparpolitik schneller umsetzen als die restlichen. Es werde zu keiner Kursänderung über Nacht kommen, allerdings gäbe es keinerlei Raum mehr für weitere Konjunkturausgaben, wie Barroso im Rahmen einer Pressekonferenz im Vorfeld des G-20-Gipfels in Toronto erklärte, an dem die größten 20 Industrie- und Schwellenländer der Welt teilnehmen.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=6384">Barroso: EU-Länder haben Pulver verschossen | Wirtschaftsfacts</a>.</p>
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		<title>Griechenland verspricht kräftig zu sparen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:55:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Griechenland könnte seine Haushaltsziele 2010 nach Einschätzung der Regierung übertreffen. &#8220;Wir haben die gut begründete Hoffnung und sind optimistisch, dass die Haushaltsziele erreicht oder sogar übertroffen werden&#8221;, sagte Finanzminister Giorgos Papakonstantinou auf einer Bankenkonferenz. Das krisengeschüttelte Land peilt im Gegenzug für ein Hilfspaket von der EU und dem Internationalen Währungsfonds eine Reduzierung des Haushaltsdefizits auf [...]]]></description>
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<p>Griechenland könnte seine Haushaltsziele 2010 nach Einschätzung der Regierung übertreffen. &#8220;Wir haben die gut begründete Hoffnung und sind optimistisch, dass die Haushaltsziele erreicht oder sogar übertroffen werden&#8221;, sagte Finanzminister Giorgos Papakonstantinou auf einer Bankenkonferenz. Das krisengeschüttelte Land peilt im Gegenzug für ein Hilfspaket von der EU und dem Internationalen Währungsfonds eine Reduzierung des Haushaltsdefizits auf 8,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im laufenden Jahr an.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/Athen-will-Sparziele-uebertreffen-article938791.html">Neue Sorgen um Griechenland &#8211; Athen will Sparziele übertreffen &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>EU dementiert Gerüchte um Spanien-Rettung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:05:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission hat einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach sie zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und den USA einen Notfallplan für Spanien vorbereitet. Ein Sprecher der EU-Kommission bezeichnete den Bericht der spanischen Zeitung &#8220;El Economista&#8221; als &#8220;sehr bizarr&#8221;. &#8220;Ich kann dies deutlich zurückweisen&#8221;, sagte der Sprecher. Das Blatt berichtete unter Berufung auf informierte Personen, der Plan [...]]]></description>
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<p>Die EU-Kommission hat einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach sie zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und den USA einen Notfallplan für Spanien vorbereitet. Ein Sprecher der EU-Kommission bezeichnete den Bericht der spanischen Zeitung &#8220;El Economista&#8221; als &#8220;sehr bizarr&#8221;. &#8220;Ich kann dies deutlich zurückweisen&#8221;, sagte der Sprecher. Das Blatt berichtete unter Berufung auf informierte Personen, der Plan sehe für Spanien eine Kreditlinie von bis 250 Mrd. Euro vor und werde von EU, IWF und dem US-Finanzministerium vorbereitet.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/EU-nennt-Geruechte-bizarr-article923890.html">Wie klamm ist Spanien? &#8211; EU nennt Gerüchte bizarr &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>Taktik der CDU: Nimm, nimm, nimm</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 09:20:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sowohl bei der Mehrwertsteuer als auch bei der Einkommensteuer sprach sich Müller im Interview mit der WirtschaftsWoche für höhere Spitzensteuersätze aus. Im einzelnen plädiert der CDU-Spitzenpolitiker für eine Luxussteuer von 27 Prozent auf „Luxusgüter wie Segelyachten, teure Limousinen und Champagner“. Solche Produkte sollten nach seinem Empfinden „höher als zum normalen Mehrwertsteuersatz besteuert werden“. Dies geschehe [...]]]></description>
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<p>Sowohl bei der Mehrwertsteuer als auch bei der Einkommensteuer sprach sich Müller im Interview mit der WirtschaftsWoche für höhere Spitzensteuersätze aus. Im einzelnen plädiert der CDU-Spitzenpolitiker für eine Luxussteuer von 27 Prozent auf „Luxusgüter wie Segelyachten, teure Limousinen und Champagner“. Solche Produkte sollten nach seinem Empfinden „höher als zum normalen Mehrwertsteuersatz besteuert werden“. Dies geschehe längst in einer Reihe von Nachbarstaaten, die nicht nur zwei, sondern drei Mehrwertsteuersätze hätten. Höhere Steuern seien erforderlich, damit auch die Leistungsstarken zum Sparpaket der Bundesregierung beitrügen. „Wenn schon der Gürtel enger geschnallt werden muss, dürfen die größten Gürtel nicht außen vor bleiben.“</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/peter-mueller-fordert-luxussteuer-432876/">Steuern: Peter Müller fordert Luxussteuer &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>Spanien kurz vor der Pleite</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 08:45:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Euro-Staaten stellen sich nach FTD-Informationen (Freitagsausgabe) auf finanzielle Nothilfe für Spanien ein. Wenn sich die Probleme im Bankensektor des Landes verschärfen, soll der iberische Staat Kredite aus dem 750 Mrd. Euro schweren Rettungsschirm von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF) erhalten. Mit dem Geld sollen von der Pleite bedrohte spanische Sparkassen und Banken gestützt [...]]]></description>
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<p>Die Euro-Staaten stellen sich nach FTD-Informationen (Freitagsausgabe) auf finanzielle Nothilfe für Spanien ein. Wenn sich die Probleme im Bankensektor des Landes verschärfen, soll der iberische Staat Kredite aus dem 750 Mrd. Euro schweren Rettungsschirm von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF) erhalten. Mit dem Geld sollen von der Pleite bedrohte spanische Sparkassen und Banken gestützt werden, falls das Land die Schieflage nicht allein in den Griff bekommt.</p>
<p><a href="http://www.mmnews.de/index.php/component/content/article/5746-eu-vorbereitung-auf-spanien-pleite">EU: Vorbereitung auf Spanien Pleite</a>.</p>
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		<title>Papandreou: &#8220;Griechenland wird alles zurückzahlen&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/papandreou-griechenland-wird-alles-zuruckzahlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 06:39:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er verwies unter anderem auf Gehaltskürzungen der im öffentlichen Dienst Angestellten, Pensionskürzungen, die Reduktion der Staatsausgaben und die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Papandreou betonte, die Finanzhilfe seitens der EU und des IWF mit &#8220;beträchtlichen Zinsen&#8221; zurückzuzahlen. Papandreou: Griechenland wird Kredite zurückzahlen « DiePresse.com.]]></description>
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<p>Er verwies unter anderem auf Gehaltskürzungen der im öffentlichen Dienst Angestellten, Pensionskürzungen, die Reduktion der Staatsausgaben und die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Papandreou betonte, die Finanzhilfe seitens der EU und des IWF mit &#8220;beträchtlichen Zinsen&#8221; zurückzuzahlen.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/573168/index.do?from=rss">Papandreou: Griechenland wird Kredite zurückzahlen « DiePresse.com</a>.</p>
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		<title>Regierung will Bundesländer zusammenfassen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 03:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Innerhalb der SPD wird der Ruf nach einer Länderneugliederung laut. „Wir müssen in einer dritten Föderalismusreform die Anzahl der Bundesländer deutlich reduzieren“, sagte Garrelt Duin, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Er werde gemeinsam mit rund zehn anderen Parlamentskollegen von CDU/CSU, FDP und Grünen eine entsprechende Initiative starten, kündigte Duin in Berlin an. Ziel müsse es sein, [...]]]></description>
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<p>Innerhalb der SPD wird der Ruf nach einer Länderneugliederung laut. „Wir müssen in einer dritten Föderalismusreform die Anzahl der Bundesländer deutlich reduzieren“, sagte Garrelt Duin, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Er werde gemeinsam mit rund zehn anderen Parlamentskollegen von CDU/CSU, FDP und Grünen eine entsprechende Initiative starten, kündigte Duin in Berlin an. Ziel müsse es sein, die Zahl der Länder von derzeit 16 auf „weniger als die Hälfte“ zu reduzieren.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7992709/Anzahl-der-Bundeslaender-soll-auf-acht-sinken.html">Finanzkrise: Anzahl der Bundesländer soll auf acht sinken &#8211; Nachrichten Politik &#8211; Deutschland &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Neuverschuldung 3600 EUR pro Sekunde</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bund hat im Winter ein deutlich höheres Defizit angehäuft als vor einem Jahr. Der Fehlbetrag im Kernhaushalt lag in den ersten drei Monaten des Jahres bei 27,9 Milliarden Euro und damit 10,5 Milliarden Euro höher als im ersten Quartal 2009, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Darin sind nach Angaben der Statistiker die mit der [...]]]></description>
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<p>Der Bund hat im Winter ein deutlich höheres Defizit angehäuft als vor einem Jahr. Der Fehlbetrag im Kernhaushalt lag in den ersten drei Monaten des Jahres bei 27,9 Milliarden Euro und damit 10,5 Milliarden Euro höher als im ersten Quartal 2009, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Darin sind nach Angaben der Statistiker die mit der Finanzkrise einhergehenden Belastungen aber noch nicht enthalten, die sich in den Extrahaushalten wie dem Finanzmarktstabilisierungsfonds niederschlagen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7983386/Bund-macht-28-Milliarden-Euro-neue-Schulden.html">Erstes Quartal: Bund macht 28 Milliarden Euro neue Schulden &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Regierungsberater prophezeit Euro-Crash</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer Befragung von 25 britischen Ökonomen durch den Daily Telegraph erklärte Douglas McWilliams vom Centre for Economics and Business Research (CEBR), dass die Einheitswährung &#8220;die nächste Woche schon nicht mehr überleben könnte.&#8221; Das CEBR ist Berater der griechischen Regierung und hat dieser nahegelegt, die Eurozone zu verlassen und die griechischen Schulden durch einen Staatsbankrott [...]]]></description>
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<p>Bei einer Befragung von 25 britischen Ökonomen durch den Daily Telegraph erklärte Douglas McWilliams vom Centre for Economics and Business Research (CEBR), dass die Einheitswährung &#8220;die nächste Woche schon nicht mehr überleben könnte.&#8221; Das CEBR ist Berater der griechischen Regierung und hat dieser nahegelegt, die Eurozone zu verlassen und die griechischen Schulden durch einen Staatsbankrott neu zu ordnen.</p>
<p><a href="http://www.bueso.de/news/britische-okonomen-euro-konnte-woche-zusammenbrechen">Britische Ökonomen: Euro könnte in einer Woche zusammenbrechen | Bürgerrechtsbewegung Solidarität</a>.</p>
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		<title>Krise von Großbritannien nach Süden verlagert</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 05:56:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Verschuldungsdiskussion, in deren Mittelpunkt im Jahr 2009 noch Länder in geo-graphischer Nähe Großbritanniens (Irland und auch Island) standen, verlagerte sich dank Griechenland in den südeuropäischen Raum. Angelsächsische Medien war dieser Wandel sehr willkommen, lenkte des doch von den eigenen Unzulänglichkeiten ab. Schnell wurden mit Portugal und Italien sowie mit dem früheren Erzfeind Spanien weitere [...]]]></description>
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<p>Die Verschuldungsdiskussion, in deren Mittelpunkt im Jahr 2009 noch Länder in geo-graphischer Nähe Großbritanniens (Irland und auch Island) standen, verlagerte sich dank Griechenland in den südeuropäischen Raum. Angelsächsische Medien war dieser Wandel sehr willkommen, lenkte des doch von den eigenen Unzulänglichkeiten ab. Schnell wurden mit Portugal und Italien sowie mit dem früheren Erzfeind Spanien weitere Ziele ausgemacht, gegen die Attacken geritten werden konnten.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/empfehlungen/tippstrends/Die-Dominosteine-fallen-article908900.html">Verschuldungskrise: Die Dominosteine fallen &#8211; n-tv.de</a>.</p>
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		<title>Frankreich: &#8220;Hohe Schulden kein Problem&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 03:55:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der französische Konjunkturminister, Patrick Devedjian, lehnt ein Sparprogramm nach deutschem Vorbild ab. Frankreich habe im Krisenjahr 2009 die geringste Rezession in ganz Europa verzeichnet, sagte der &#8220;Aufschwungminister&#8221; am Dienstag im Fernsehsender France 3. &#8220;Aber die Krise liegt noch nicht hinter uns.&#8221; Das ohnehin schwache Wachstum dürfe nicht &#8220;abgewürgt&#8221; werden, warnte Devedjian. Frankreichs Verschuldung sei zwar [...]]]></description>
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<p>Der französische Konjunkturminister, Patrick Devedjian, lehnt ein Sparprogramm nach deutschem Vorbild ab. Frankreich habe im Krisenjahr 2009 die geringste Rezession in ganz Europa verzeichnet, sagte der &#8220;Aufschwungminister&#8221; am Dienstag im Fernsehsender France 3. &#8220;Aber die Krise liegt noch nicht hinter uns.&#8221; Das ohnehin schwache Wachstum dürfe nicht &#8220;abgewürgt&#8221; werden, warnte Devedjian. Frankreichs Verschuldung sei zwar &#8220;vergleichsweise groß&#8221;, aber kein Problem, sagte der Minister weiter. Sie ruhe &#8220;auf der Wirtschaft einer großen Nation&#8221;, die fällige Zahlungen ohne Weiteres leisten könne.</p>
<p><a href="http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Frankreich-lehnt-Sparprogramm-nach-deutschem-Vorbild-ab-807886">Frankreich lehnt Sparprogramm nach deutschem Vorbild ab | Nachricht | finanzen.net</a>.</p>
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		<title>Wird Deutschland ganz Europa retten?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 21:38:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hat Deutschlands Politik tatsächlich zugestimmt ganz Europa im Alleingang mit Rettungspaketen zu versorgen? Bei einer Pressekonferenz des Political Action Committee behauptete Lyndon LaRouche, dass Deutschlands Politik absolut unter britischer Hand sei und er das britische System komplett auseinander brechen wolle. Das britische Imperium sei ein globales Imperium und dass man dieses globale Imperium zerstören müsse. Dafür [...]]]></description>
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<p>Hat Deutschlands Politik tatsächlich zugestimmt ganz Europa im Alleingang mit Rettungspaketen zu versorgen?</p>
<p>Bei einer Pressekonferenz des Political Action Committee behauptete Lyndon LaRouche, dass Deutschlands Politik absolut unter britischer Hand sei und er das britische System komplett auseinander brechen wolle. Das britische Imperium sei ein globales Imperium und dass man dieses globale Imperium zerstören müsse. Dafür benötigten die USA die Zusammenarbeit mit China, Russland und anderen Staaten wie dem Iran.</p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.bueso.de" target="_blank">Bueso.de</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rptsIoXd2y0&amp;playnext_from" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="400" src="http://www.youtube.com/v/rptsIoXd2y0&amp;playnext_from"></embed></object></p>
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		<title>Eurokrise: Zeit wütend zu werden!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:05:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ausufernde Wirtschaftskrise ist allmählich nicht mehr nur teuer, sondern entwickelt sich zu einer ernsthaften Katastrophe. Das Problem ist zum einen die hohe Überschuldung und zum anderen der gestörte Steuerkreislauf. Das eine resultiert aus dem anderen. Wenn nämlich eine Großbank oder ein &#8220;systemrelevantes&#8221; Unternehmen strauchelt, geht das nicht auf Kosten der Verantwortlichen oder des Unternehmens [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-13956" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/06/Kind1.jpg" alt="" width="170" />Die ausufernde Wirtschaftskrise ist allmählich nicht mehr nur teuer, sondern entwickelt sich zu einer ernsthaften Katastrophe. Das Problem ist zum einen die hohe Überschuldung und zum anderen der gestörte Steuerkreislauf. Das eine resultiert aus dem anderen. Wenn nämlich eine Großbank oder ein &#8220;systemrelevantes&#8221; Unternehmen strauchelt, geht das nicht auf Kosten der Verantwortlichen oder des Unternehmens selbst, sondern der Bürger schultert die Misere. Wir sprechen hier über Arbeiter, Rentner, Kranke, Sparer, Schuldner und vor allem um Menschen der nachfolgenden Generation, deren Geld in Überschallgeschwindigkeit nach &#8220;oben&#8221; verteilt wird.</p>
<p><strong>Warum bezahle ich Steuern?</strong></p>
<p>Eine grundsätzliche Frage, die ich mir immer häufiger stelle ist folgende: &#8220;Warum bezahle ich Steuern&#8221;? Diese Frage ist durchaus wichtig, denn nachdem der durchschnittliche Arbeitnehmer Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Energiesteuer und etliche weitere Steuern abgedrückt hat, bleibt weit weniger als die Hälfte des hart Erarbeiteten übrig. Wo fließen diese Steuern hin?</p>
<p>Auf der einen Seite steht natürlich die Entlohnung aller im öffentlichen Dienst beschäftigten Arbeitnehmer und Beamten, der finanzielle Ausgleich sozialer Unterschiede (Sozialstaat), Forschung, Bildung, Aufrechterhaltung der Infrastruktur, Militär und Sicherheit. Dabei handelt es sich zwar um enorm hohe Kosten, doch tragen alle dieser genannten Punkte zum Allgemeinwohl bei: Wer krank ist kann zum Arzt gehen, wer bedroht wird kann zur Polizei gehen und wer die Arbeit verliert kann zur Arbeitsagentur gehen. Niemand wird seinem Schicksal überlassen, jeder bekommt Hilfe. Umverteilung im Sinne von volkswirtschaftlichem Nutzen. Solange alle Bürger an einem Strang ziehen und dieses System nicht ausgenutzt wird, ist das ein gut funktionierender Grundsatz.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-13962" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/06/Commerzbank.jpg" alt="Commerzbank (Bildquelle: Samy13 | PIXELIO)" width="299" height="400" />Auf der anderen Seite treten insbesondere seit Beginn der Wirtschaftskrise immer häufiger Unternehmen, Personen und inzwischen ganze Staaten als Bittsteller in den Vordergrund, die ebenfalls etwas vom bundesdeutschen Steuerkuchen abbekommen möchten. Zudem bettelt man neuerdings nicht mehr reumütig um einen kleinen Obolus, sondern man haut auf den Tisch und <em>fordert</em> gigantische Milliardenbeträge. Beispiel Commerzbank: Der Bund steckte Anfang des vergangenen Jahres 18,2 Milliarden Euro in die Commerzbank, obwohl das Unternehmen an der Börse nur 3,8 Milliarden Euro wert war. Noch schlimmer der Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate mit einer bisherigen Staats-Bürgschaft von rund 150 Milliarden Euro zzgl. der Übernahme von faulen Krediten in Höhe von 210 Milliarden Euro. Und jetzt auch noch der Euro-Rettungsschirm in Höhe von 143 Milliarden Euro, den der deutsche Steuerzahler unfreiwillig spendiert.</p>
<p>Gerade die Commerzbank schadet dem System eher, als dass sie etwas dazu beiträgt. So entwickelten findige Manager dort die Idee der &#8220;anonymen Bareinzahlung&#8221;, um reichen Deutschen den Geldtransfer nach Luxemburg zu ermöglichen, vorbei am Fiskus versteht sich. Auch war es die Commerzbank, die die Wertpapiere reicher Kunden schnell über eine neu gegründete Investmentgesellschaft mbH namens ADIG außer Landes brachte, als das Gesetz der Zinsabschlagsteuer verabschiedet wurde.</p>
<p>Alles schön und gut, man muss mit der deutschen Steuerpolitik nicht einverstanden sein. Doch ist genau diese Bank ein Parade-Opfer der Krise und schreit lauthals nach Steuergeld.</p>
<p><strong>Es ist an der Zeit wütend zu werden</strong></p>
<p>In meinem Bekanntenkreis führe ich immer häufiger Diskussionen ob der Notwendigkeit dieser &#8220;Maßnahmen&#8221;, schließlich müsse man die Wirtschaft &#8220;stützen&#8221;, man dürfe den Aufschwung nicht &#8220;abwürgen&#8221; und bald wird alles sowieso wieder gut. Was vielen dieser Gesprächspartner offenbar nicht ganz klar zu sein scheint: Irgendwann kommt die Rechnung für dieses Schlamassel! Erste Sanktionen erwarten uns wohl bereits dieses Wochenende: Kürzungen, Steuererhöhungen und die Einführung neuer Abgaben sollen uns präsentiert werden, was aber sicherlich erst der bislang noch wenig schmerzhafte Anfang sein dürfte, wie man Schäubles Andeutungen entnehmen kann.</p>
<p>Was aber noch viel schlimmer ist und was mich persönlich wütend macht, ist die Tatsache, dass wir a) nicht gefragt werden, für wen oder was wir bürgen (von &#8220;Bürger&#8221;; &#8220;Spender&#8221;; &#8220;Vollidiot&#8221;) möchten. Banken- und Staatenrettungen werden von einer großen Mehrheit des Volkes entschieden abgelehnt. Sicherlich ist ein Immobilienfinanzierer wie die HRE &#8220;systemrelevant&#8221;, doch ließen sich mit 210.000.000.000 Euro (knapp 3.000 Euro pro Bundesbürger!) einige &#8220;systemische&#8221; Folgeschäden nach einer Pleite dieses Instituts nachhaltig und im Sinne der Bürger reparieren. Und b) dass unsere Kinder und vermutlich auch deren Kinder noch für diese untragbare Misswirtschaft bezahlen werden.</p>
<p><strong>Was wir tun können</strong></p>
<p>Natürlich möchte unsere industrie- und bankengesteuerte Elite an der Spitze dieser Demokratur nicht, dass sich der einzelne Bürger ihrer Willkür entzieht. Er soll nicht sparen, darum gibt es Inflation. Er soll nicht denken, darum gibt es die TV-GEZtapo. Er soll nicht anonym sein, darum gibt es biometrische Ausweise. Er soll seine Einkäufe offen legen, darum gibt es elektronischen Zahlungsverkehr. Er soll sich abhängig machen, darum wird er unter dem Deckmantel von Umweltschutz und Altersversorgung in unwirtschaftliche Darlehen und Versicherungen gelockt. Er soll das Geldsystem nicht verstehen, darum wird es mit keinem Wort erklärt, weder in der Schule noch in der Universität.</p>
<p>Wir und insbesondere unsere Kinder werden für das alles gerade stehen müssen. Sei es durch sehr hohe Steuern, galoppierende Inflation oder irgendeine Form von Krieg. In jedem Fall wird der Wohlstand unserer Nachfolgegeneration für Banken, Konzerne und irgendwelche Lobbys geopfert. Daran wird sich wohl grundsätzlich nichts mehr ändern lassen. Unsere Pflicht ist es aber nun, unsere Kinder davor zu bewahren bzw. den Schaden zu begrenzen um sie mit ihrer verjubelten Zukunft nicht alleine zu lassen. Den Kindern zuliebe wie auch für unser Ego und unser Gewissen. Denn wer möchte seiner kleinen Tochter in 25 Jahren sagen &#8220;Hey, du bezahlst zwar 98% Steuern und leidest an Mangelerscheinungen, aber dafür war ich 26x auf Malle&#8221;?</p>
<p>Die Devise heißt nun: Raus aus dem System. Keine bzw. nur die nötigsten Euros sparen, keine TV-Berieselung, kein RFID-Chip, kein elektronischer Zahlungsverkehr, keine Riester-Rente, keine Schulden. Jeder sollte versuchen, sofern das heute überhaupt noch möglich ist, 20-30% seines Einkommens auf die Seite zu packen und in Werthaltiges und Brauchbares (Edelmetalle, Schnaps, Zigaretten, Lebensmittelvorrat, Waffen usw.) zu konvertieren. Schützen Sie Ihre Kinder und sich selbst vor der derzeit stattfindenden Enteignung, denn die Rechnung wird kommen. Aber sicherlich nicht an Ackermann, Schäuble oder Zetsche.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/die-private-staatsbank/">18 MILLIARDEN FÜR COMMERZBANK</a>, <a href="http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-noch-mehr-milliarden-fur-die-hre-51431888.html">Noch mehr Milliarden für die HRE</a></p>
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		<title>Griechenlands Privat-Sozialismus</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:06:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das hoch verschuldete Griechenland wirft milliardenschwere Teile seines Tafelsilbers auf den Markt. Darunter sind Stücke wie die Wasserwerke und eine Eisenbahngesellschaft. Mit den Privatisierungen kommt der Mittelmeerstaat Forderungen der Euro-Zone und des Internationalen Währungsfonds nach. Tafelsilber muss raus &#8211; Griechenland trennt sich &#8211; teleboerse.de.]]></description>
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<p>Das hoch verschuldete Griechenland wirft milliardenschwere Teile seines Tafelsilbers auf den Markt. Darunter sind Stücke wie die Wasserwerke und eine Eisenbahngesellschaft. Mit den Privatisierungen kommt der Mittelmeerstaat Forderungen der Euro-Zone und des Internationalen Währungsfonds nach.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/Griechenland-trennt-sich-article902916.html">Tafelsilber muss raus &#8211; Griechenland trennt sich &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>Eurokrise: Spanien ist systemgefährdend</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 16:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Griechenland rückte Portugal in den Brennpunkt, nun steht Spanien auf der Agenda, meint Mekelburg. Mit Finanzhilfen an Portugal dürfte der Euro erneut unter Druck geraten. &#8220;Aber das Risiko, dass er uns um die Ohren fliegt, bestünde erst mit der Zahlungsunfähigkeit Spaniens&#8221;, so der Analyst. Devisen-Ausblick: Kein Euro-Comeback &#8211; n-tv.de.]]></description>
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<p>Nach Griechenland rückte Portugal in den Brennpunkt, nun steht Spanien auf der Agenda, meint Mekelburg. Mit Finanzhilfen an Portugal dürfte der Euro erneut unter Druck geraten. &#8220;Aber das Risiko, dass er uns um die Ohren fliegt, bestünde erst mit der Zahlungsunfähigkeit Spaniens&#8221;, so der Analyst.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Kein-Euro-Comeback-article895840.html">Devisen-Ausblick: Kein Euro-Comeback &#8211; n-tv.de</a>.</p>
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		<title>Fitch stuft Spanien auf AA+</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 20:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fitch hat zum Wochenausklang noch einmal für Aufregung gesorgt. Die Ratingagentur senkte die Bonitätsnote für das hochverschuldete Spanien auf &#8220;AA+&#8221; von zuvor &#8220;AAA&#8221;. Vor einem Monat hatte Standard &#38; Poors das Spanien-Rating auf &#8220;AA&#8221; von zuvor &#8220;AA+&#8221; gesenkt. Hieb zum Wochenende &#8211; Fitch stuft Spanien herab &#8211; teleboerse.de.]]></description>
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<p>Fitch hat zum Wochenausklang noch einmal für Aufregung gesorgt. Die Ratingagentur senkte die Bonitätsnote für das hochverschuldete Spanien auf &#8220;AA+&#8221; von zuvor &#8220;AAA&#8221;. Vor einem Monat hatte Standard &amp; Poors das Spanien-Rating auf &#8220;AA&#8221; von zuvor &#8220;AA+&#8221; gesenkt.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/Fitch-stuft-Spanien-herab-article894941.html">Hieb zum Wochenende &#8211; Fitch stuft Spanien herab &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>Mega-Schulden: Japan vor dem Kollaps</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 13:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende März stand die öffentliche Hand in Japan mit umgerechnet 7,7 Billionen Euro in der Kreide. Das übertrifft die deutschen Staatsschulden um das Vierfache. Bis März 2011 wird die japanische Staatsschuld um zehn Prozent wachsen, denn die Regierung in Tokio kommt ohne Pump nicht aus. Fast der halbe Haushalt wird durch Neuverschuldung finanziert, die Zinsen [...]]]></description>
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<p>Ende März stand die öffentliche Hand in Japan mit umgerechnet 7,7 Billionen Euro in der Kreide. Das übertrifft die deutschen Staatsschulden um das Vierfache. Bis März 2011 wird die japanische Staatsschuld um zehn Prozent wachsen, denn die Regierung in Tokio kommt ohne Pump nicht aus. Fast der halbe Haushalt wird durch Neuverschuldung finanziert, die Zinsen verschlingen heute schon mehr als die Hälfte der Steuereinnahmen.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/japan-stoesst-bei-den-schulden-an-seine-grenzen-430948/">Staatsfinanzen: Japan stößt bei den Schulden an seine Grenzen &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>Euro-Austritt vs. Steuererhöhungen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 02:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es dauert meist wenige Jahre nach einer teilweisen Zahlungsunfähigkeit eines Landes, bis es sich an den internationalen Finanzmärkten wieder Geld leihen kann.“ Griechenland habe jedoch ein spezielles Problem. „Es kann seine Währung nicht abwerten, um auf diese Weise seine Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern“, sagt Aleksander Berentsen. „Um seine Währung abwerten zu können, müsste es aus der [...]]]></description>
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<p>„Es dauert meist wenige Jahre nach einer teilweisen Zahlungsunfähigkeit eines Landes, bis es sich an den internationalen Finanzmärkten wieder Geld leihen kann.“ Griechenland habe jedoch ein spezielles Problem. „Es kann seine Währung nicht abwerten, um auf diese Weise seine Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern“, sagt Aleksander Berentsen. „Um seine Währung abwerten zu können, müsste es aus der Euro-Zone austreten.“ Die einzige Alternative dazu sei, dass Griechenland permanent durch EU-Gelder finanziell am Leben erhalten wird. Mit dem Rettungspaket habe die EU signalisiert, dass sie bereit sei, jederzeit den Steuerzahler heranzuziehen, wenn es um die Rettung eines überschuldeten Mitgliedslandes gehe. Kurzfristig funktioniere das, aber langfristig stelle sich die Frage, ob das politisch möglich sei, sagt der Wirtschaftsexperte: „Werden die deutschen Bürger akzeptieren, dass sie dauerhaft für die Schulden anderer Länder zahlen müssen?“</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/das-eu-rettungspaket-ist-ein-banken-rettungspaket/1846082.html">„Das EU-Rettungspaket ist ein Banken-Rettungspaket“ &#8211; Zeitung Heute &#8211; Tagesspiegel</a>.</p>
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		<title>Italien: Bürger bezahlen für Banken und Staat</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die italienische Regierung unter Ministerpräsident Silvio Berlusconi muss den maroden Haushalt sanieren. Tut sie das nicht, droht dem Belpaese ein ähnliches Szenario wie in Griechenland. Aus diesem Grund hat das Mitterechtsbündnis beschlossen, dass jeder Bürger seinen Teil zur Sanierung der defizitären Staatskassen beitragen muss. Das Sparpaket erfordere eine Reihe von Opfern, erklärte Unterstaatssekretär Gianni Letta. Dies [...]]]></description>
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<p>Die italienische Regierung unter Ministerpräsident Silvio Berlusconi muss den maroden Haushalt sanieren. Tut sie das nicht, droht dem Belpaese ein ähnliches Szenario wie in Griechenland. Aus diesem Grund hat das Mitterechtsbündnis beschlossen, dass jeder Bürger seinen Teil zur Sanierung der defizitären Staatskassen beitragen muss. Das Sparpaket erfordere eine Reihe von Opfern, erklärte Unterstaatssekretär Gianni Letta. Dies sei unausweichlich, um ein derart drastisches Szenario abzuwenden.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/den_italienern_steht_das_wasser_bis_zum_hals_1.5793537.html">Den Italienern steht das Wasser bis zum Hals (International, NZZ Online)</a>.</p>
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		<title>Spanien belastet Privat-Haushalte zusätzlich</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spanien leidet vor allem unter den Folgen einer geplatzten Immobilienblase. In der schweren Rezession stieg die Staatsverschuldung kräftig an, die Zahl der Arbeitslosen schnellte in die Höhe. Die Regierung hat nun zusätzliche Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht und will binnen drei Jahren den Haushalt um 65 Milliarden Euro entlasten. Euro im Keller: Die Krise erfasst [...]]]></description>
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<p>Spanien leidet vor allem unter den Folgen einer geplatzten Immobilienblase. In der schweren Rezession stieg die Staatsverschuldung kräftig an, die Zahl der Arbeitslosen schnellte in die Höhe. Die Regierung hat nun zusätzliche Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht und will binnen drei Jahren den Haushalt um 65 Milliarden Euro entlasten.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/eurokrise/Die-Krise-erfasst-Spanien_aid_860856.html">Euro im Keller: Die Krise erfasst Spanien | RP ONLINE</a>.</p>
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		<title>Gerüchte über Euro-Austritt Griechenlands stärken Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 21:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Euro hat am Nachmittag einen eindrücklichen Erholungskurs hingelegt. Händler verwiesen auf Marktgerüchte, wonach Griechenland einen Austritt aus der EU erwäge. Gerüchte über griechischen EU-Austritt treibt Euro nach oben &#8211; News Wirtschaft: Geld &#8211; bernerzeitung.ch Kommentar: Dumme Händler&#8230; Würde Griechenland austreten, könnte es seine Euro-Schulden nicht mehr begleichen und würde sofort bankrott gehen. Und deren [...]]]></description>
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<p>Der Euro hat am Nachmittag einen eindrücklichen Erholungskurs hingelegt. Händler verwiesen auf Marktgerüchte, wonach Griechenland einen Austritt aus der EU erwäge.</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/geld/Geruechte-ueber-griechischen-EUAustritt-treibt-Euro-nach-oben/story/31394197">Gerüchte über griechischen EU-Austritt treibt Euro nach oben &#8211; News Wirtschaft: Geld &#8211; bernerzeitung.ch</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommentar</span>: Dumme Händler&#8230; Würde Griechenland austreten, könnte es seine Euro-Schulden nicht mehr begleichen und würde sofort bankrott gehen. Und deren deutsche Gläubiger (Allianz, HRE usw.) gleich hinterher.</p>
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		<title>Italien gefährlicher als Griechenland</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Italienische Städte, Provinzen und Regionen hielten Derivate in ihren Büchern, die ihnen früher oder später um die Ohren fliegen würden. «Italien ist daher stärker in Gefahr als Griechenland.» Nach Angaben der italienischen Zentralbank drohen kleineren und grösseren Städten des Landes wegen riskanter Zinsgeschäfte Abschreibungen von 2,5 Milliarden Euro. Die gefährlichste Zeitbombe tickt nicht in Athen [...]]]></description>
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<p>Italienische Städte, Provinzen und Regionen hielten Derivate in ihren Büchern, die ihnen früher oder später um die Ohren fliegen würden. «Italien ist daher stärker in Gefahr als Griechenland.» Nach Angaben der italienischen Zentralbank drohen kleineren und grösseren Städten des Landes wegen riskanter Zinsgeschäfte Abschreibungen von 2,5 Milliarden Euro.</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/ausland/europa/Die-gefaehrlichste-Zeitbombe-tickt-nicht-in-Athen/story/26027969">Die gefährlichste Zeitbombe tickt nicht in Athen &#8211; News Ausland: Europa &#8211; bernerzeitung.ch</a>.</p>
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		<title>Bafin: Verbot von nackten Leerverkäufen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/bafin-verbot-von-nackten-leerverkaeufen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 22:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorhin kam die Meldung herein, dass die Bafin ab sofort hoch riskante Spekulationen am Anleihen- und Aktienmarkt verbietet. Neben Staatsanleihen aller Euro-Staaten dürfen auch Aktien von zehn Unternehmen der deutschen Finanzbranche vorläufig nicht mehr ungedeckt leer verkauft werden. Dazu zählen die Papiere der Aareal Bank, Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Postbank, Generali Deutschland, [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-13030" title="Verlust der Kaufkraft (Bildquelle: Thommy Weiss | PIXELIO)" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/05/Verlust-der-Kaufkraft.jpg" alt="Verlust der Kaufkraft (Bildquelle: Thommy Weiss | PIXELIO)" width="150" height="80" />Vorhin kam die Meldung herein, dass die Bafin ab sofort hoch riskante Spekulationen am Anleihen- und Aktienmarkt verbietet. Neben Staatsanleihen aller Euro-Staaten dürfen auch Aktien von zehn Unternehmen der deutschen Finanzbranche vorläufig nicht mehr ungedeckt leer verkauft werden. Dazu zählen die Papiere der Aareal Bank, Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Postbank, Generali Deutschland, Hannover Rück, MLP AG und der Munich Re.</p>
<p>Was erhoffen sich unsere Politiker davon? Auf der Website des Finanzministeriums steht, dass man <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_54/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/20100518-Ecofin-Follow-up-Sondertreffen.html?__nnn=true">&#8220;Europa robuster und krisenfester aufstellen&#8221;</a> wolle. Ich hätte den Herren dann doch etwas mehr Sachverstand (ich hasse dieses Wort) zugetraut. Mit allen Mitteln werden die Spekulanten nun die Liquidität aus den Märkten saugen, und somit die Finanzmarkt-Katastrophe sogar noch beschleunigen. Wer investiert überhaupt noch an der Börse, wenn die Angst vor einem Handelsverbot umgeht?</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-13024" title="Euro/Dollar Chart (Bildquelle: Wallstreet-Online)" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/05/euro-dollar.jpg" alt="Euro/Dollar Chart Intraday (Bildquelle: Wallstreet-Online)" width="300" height="193" />Ich bin zwar ebenfalls kein Freund von hochspekulativen Short Squeeze mit Kundeneinlagen, doch wer glaubt, dass ein Leerverkäufer generell den Finanzmarkt &#8220;destabilisiert&#8221;, sollte meines Erachtens nicht im Finanzministerium sitzen.</p>
<p>Grob gesagt ist auch der ein Leerverkäufer, der mit seinem Investment lieber bis morgen wartet, weil er davon ausgeht dann zu einem günstigeren Kurs einsteigen zu können. Nicht jeder Spekulant ist automatisch ein diabolisch grinsender Hütchenspieler. Die sogenannten &#8220;Spekulanten&#8221; feuern übrigens momentan aus allen Rohren auf den Euro (s. Grafik). Leerverkäufe werden vermutlich ab jetzt eben in New York, London, Tokyo oder sonstwo abgewickelt. Das Schlimme dabei ist: Das Misstrauen in die Märkte wird sich durch dieses Verbot dramatisch erhöhen. Lügen brauchen Verbote. Die Dauerlüge von Wachstum und Aufschwung wäre somit entlarvt.</p>
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		<title>Finanzkrise: Ein Blick nach Argentinien 2001</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/finanzkrise-ein-blick-nach-argentinien-2001/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/finanzkrise-ein-blick-nach-argentinien-2001/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<category><![CDATA[Unruhen]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts war lehrreicher, als März/April 2010 bei einer Familie in Argentinien zu leben, einst eines der reichsten Länder weltweit. Nach dem Staatsbankrott 2001 hat sich die Welt für Normalbürger radikal verändert: Anfang 2002 bis 12 Prozent Rezession, 21 Prozent weniger BIP, 41 Prozent Inflation, 23 Prozent Kaufkraftverlust, 23 Prozent Arbeitslosigkeit, bis 57 Prozent Armut, Elendsrate [...]]]></description>
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<p>Nichts war lehrreicher, als März/April 2010 bei einer Familie in Argentinien zu leben, einst eines der reichsten Länder weltweit. Nach dem Staatsbankrott 2001 hat sich die Welt für Normalbürger radikal verändert: Anfang 2002 bis 12 Prozent Rezession, 21 Prozent weniger BIP, 41 Prozent Inflation, 23 Prozent Kaufkraftverlust, 23 Prozent Arbeitslosigkeit, bis 57 Prozent Armut, Elendsrate 28 Prozent. Unterernährte Kinder. Plünderungen von Supermärkten. Zig Tote bei gewaltsamen Unruhen. Fünf Präsidenten in 13 Tagen.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1271376828378/Nach-dem-Staatsbankrott">Nach dem Staatsbankrott &#8211; Bernd Marin &#8211; derStandard.at › Meinung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Euro: Für einen Plan B gibt es keine Mittel</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt liegt alles auf dem Tisch, für einen Plan B gibt es keine Mittel mehr. Es muss funktionieren. Doch richtig gut sieht es nach einer Woche noch nicht aus: Der Euro ist trotz der historischen Rettungsaktion seit Wochenbeginn um fünf Prozent gegen den Dollar gesunken, auf das niedrigste Niveau seit 18 Monaten (siehe: Der Euro [...]]]></description>
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<p>Jetzt liegt alles auf dem Tisch, für einen Plan B gibt es keine Mittel mehr. Es muss funktionieren. Doch richtig gut sieht es nach einer Woche noch nicht aus: Der Euro ist trotz der historischen Rettungsaktion seit Wochenbeginn um fünf Prozent gegen den Dollar gesunken, auf das niedrigste Niveau seit 18 Monaten (siehe: Der Euro ist schwächer als vor der Krisenhilfe).</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~EF15FFCDD23DC4AEDAF5244AABD4F96DC~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Euro-Krise: Die Politik begreift die Zocker nicht &#8211; Euro-Krise &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET</a>.</p>
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		<title>Eichelburg: &#8220;Schafe auf zur Schur&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 23:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Denn wenn die Währungsreform verkündet wird, gibt es keinen Ausweg mehr für die riesigen Papier-Scheinvermögen, diese werden einfach gestrichen. Sie waren ohnehin nur auf dem Papier vorhanden. Man teilt den Sparer-Schafen mit, dass ihre Wolle bereits verkauft wurde und dass jetzt die „offizielle Schur“ notwendig ist. Marktkommentar: Vom Euro zur D-Mark II? &#8211; Walter K. [...]]]></description>
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<p>Denn wenn die Währungsreform verkündet wird, gibt es keinen Ausweg mehr für die riesigen Papier-Scheinvermögen, diese werden einfach gestrichen. Sie waren ohnehin nur auf dem Papier vorhanden. Man teilt den Sparer-Schafen mit, dass ihre Wolle bereits verkauft wurde und dass jetzt die „offizielle Schur“ notwendig ist.</p>
<p><a href="http://www.ef-magazin.de/2010/05/15/2124-marktkommentar-vom-euro-zur-d-mark-ii">Marktkommentar: Vom Euro zur D-Mark II? &#8211; Walter K. Eichelburg &#8211; eigentümlich frei</a></p>
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		<title>Sparkurs: Ausgaben vs. Steuererhöhungen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 19:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat in der Debatte über die Haushaltssanierung Steuererhöhungen ins Gespräch gebracht, falls ein scharfer Sparkurs scheitert. „Ich will keine Steuern erhöhen“, sagte Koch dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. „Aber richtig ist auch: Wir können Steuererhöhungen nur vermeiden, wenn wir die staatlichen Ausgaben entsprechend den Vorgaben der Schuldenbremse senken.“ Haushaltssanierung: Koch [...]]]></description>
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<p>Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat in der Debatte über die Haushaltssanierung Steuererhöhungen ins Gespräch gebracht, falls ein scharfer Sparkurs scheitert. „Ich will keine Steuern erhöhen“, sagte Koch dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. „Aber richtig ist auch: Wir können Steuererhöhungen nur vermeiden, wenn wir die staatlichen Ausgaben entsprechend den Vorgaben der Schuldenbremse senken.“</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7639774/Koch-legt-nach-und-spricht-von-Steuererhoehungen.html">Haushaltssanierung: Koch legt nach und spricht von Steuererhöhungen &#8211; Nachrichten Politik &#8211; Deutschland &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Ihre Diäten haben sie ja schon erhöht&#8230;</p>
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		<title>Illinois fast so pleite wie Kalifornien</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 17:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesstaat blickt einer der schlimmsten Budgetkrisen auf nationaler Ebene entgegen, die sich teilweise aus dem Überspringen des ökonomischen Absturzes der Gesamtwirtschaft der USA auf Illinois ableiten lässt. Das derzeitige Anleiherating von Illinois ist nur noch um einen Tick besser als dasjenige von Kalifornien. Es ist soweit: Illinois zahlt nicht mehr &#124; Wirtschaftsfacts.]]></description>
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<p>Der Bundesstaat blickt einer der schlimmsten Budgetkrisen auf nationaler Ebene entgegen, die sich teilweise aus dem Überspringen des ökonomischen Absturzes der Gesamtwirtschaft der USA auf Illinois ableiten lässt. Das derzeitige Anleiherating von Illinois ist nur noch um einen Tick besser als dasjenige von Kalifornien.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=4957">Es ist soweit: Illinois zahlt nicht mehr | Wirtschaftsfacts</a>.</p>
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		<title>Ost-Kredite: Der Schweiz droht der Bankrott</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 16:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das System hat nur so lange funktioniert, wie die Wechselkurse zwischen Franken und diesen Währungen einigermassen stabil waren. Das ist aber zurzeit nicht mehr der Fall: So haben der ungarische Forint und der polnische Zloty in den letzten Wochen gegenüber dem Franken über ein Drittel an Wert verloren. Wegen der Abwertungen der Landeswährungen haben sich [...]]]></description>
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<p>Das System hat nur so lange funktioniert, wie die Wechselkurse zwischen Franken und diesen Währungen einigermassen stabil waren. Das ist aber zurzeit nicht mehr der Fall: So haben der ungarische Forint und der polnische Zloty in den letzten Wochen gegenüber dem Franken über ein Drittel an Wert verloren. Wegen der Abwertungen der Landeswährungen haben sich die Schulden gegenüber der Schweiz um mehr als einen Drittel gesteigert. Viele der osteuropäischen Länder haben ernste Zahlungsschwierigkeiten und stehen quasi vor dem Staatsbankrott.</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-Schweiz-droht-der-Bankrott/story/20175185">«Der Schweiz droht der Bankrott» &#8211; News Wirtschaft: Konjunktur &#8211; tagesanzeiger.ch</a>.</p>
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		<title>Wer Schulden mit Krediten zahlt, zahlt sie nicht</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/wer-schulden-mit-krediten-zahlt-zahlt-sie-nicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da finden sich Länder zusammen, die allesamt schwer verschuldet sind und beschließen, dass sie sich notfalls gegenseitig Kredite geben, wenn sie in Geldnot geraten sollten. Schulden mit Krediten zu zahlen heißt, sie nicht zu zahlen. Und: Woher kommen eigentlich diese Milliarden für die Notrettung? In Wahrheit handelt es sich gar nicht um reales Geld, sondern [...]]]></description>
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<p>Da finden sich Länder zusammen, die allesamt schwer verschuldet sind und beschließen, dass sie sich notfalls gegenseitig Kredite geben, wenn sie in Geldnot geraten sollten. Schulden mit Krediten zu zahlen heißt, sie nicht zu zahlen. Und: Woher kommen eigentlich diese Milliarden für die Notrettung? In Wahrheit handelt es sich gar nicht um reales Geld, sondern um ein kompliziertes Netz gegenseitiger Zusicherungen unter Banken, Ländern und internationalen Institutionen.</p>
<p><a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11796450/492531/Milliardenschwere-Notpakete-zeigen-die-Furcht-vor-dem-Euro.html">Ein Crash liegt in der Luft &#8211; Milliardenschwere Notpakete zeigen die Furcht vor dem Euro-Kollaps – und dass sie berechtigt ist - Märkische Allgemeine &#8211; Nachrichten für das Land Brandenburg</a>.</p>
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		<title>Merkel stimmt Bürger auf schmerzhafte Einschnitte ein</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 18:10:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bürger auf schmerzhafte Einschnitte vorbereitet. „Da wird kein Bereich ausgenommen sein“, sagte die CDU-Vorsitzende am Freitag auf dem Ökumenischen Kirchentag in München. Tabu müssten die Anerkennung von Erziehungszeiten bei der Rente und die Förderung der frühkindlichen Erziehung sein. Auf den Prüfstand müssten aber die Förderprogramme für Arbeitslose. Kanzlerin beim Kirchentag: [...]]]></description>
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<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bürger auf schmerzhafte Einschnitte vorbereitet. „Da wird kein Bereich ausgenommen sein“, sagte die CDU-Vorsitzende am Freitag auf dem Ökumenischen Kirchentag in München. Tabu müssten die Anerkennung von Erziehungszeiten bei der Rente und die Förderung der frühkindlichen Erziehung sein. Auf den Prüfstand müssten aber die Förderprogramme für Arbeitslose.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7630570/Merkel-stimmt-die-Deutschen-auf-hartes-Sparen-ein.html">Kanzlerin beim Kirchentag: Merkel stimmt die Deutschen auf hartes Sparen ein &#8211; Nachrichten Politik &#8211; Deutschland &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommentar</span>: Letzten Sonntag hat sie noch 120 Milliarden für Hinz und Kunz übrig gehabt. Zeit für einen Aufstand?</p>
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		<title>Paul Volcker: &#8220;Eurozone möglicherweise am Ende&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/paul-volcker-eurozone-moglicherweise-am-ende/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 14:20:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Mann ist 82 Jahre alt &#8211; zu alt, um Rücksicht zu nehmen, zu alt, um sich zu verstellen. Und so hat Paul Volcker auch am Donnerstag wieder in seiner unnachahmlichen deutlichen Art unangenehme Dinge angesprochen: Er schloss das Ende der Euro-Zone nicht mehr aus und forderte von den Regierungen einen radikalen Umbau der Bankenbranche. [...]]]></description>
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<p>Der Mann ist 82 Jahre alt &#8211; zu alt, um Rücksicht zu nehmen, zu alt, um sich zu verstellen. Und so hat Paul Volcker auch am Donnerstag wieder in seiner unnachahmlichen deutlichen Art unangenehme Dinge angesprochen: Er schloss das Ende der Euro-Zone nicht mehr aus und forderte von den Regierungen einen radikalen Umbau der Bankenbranche.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/schuldenkrise-paul-volcker-befuerchtet-aufloesung-der-euro-zone;2580967">Schuldenkrise: Paul Volcker befürchtet Auflösung der Euro-Zone &#8211; Politik &#8211; International &#8211; Handelsblatt.com</a></p>
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		<title>Rumänien kürzt Beamtengehälter</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/rumanien-kurzt-beamtengehalter/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 20:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Präsident Traian Basescu erklärte dagegen, dass offizielle Vertreter sich im Laufe von Beratungen mit einer das Land besuchenden Delegation des Internationalen Währungsfonds dazu entschieden hätten, die Gehälter der Staatsbediensteten ab dem kommenden Monat um 25 Prozent zu kürzen. Auch die Renten wie auch der Bezug von Arbeitslosenhilfe würden in diesem Jahr um 15 Prozent reduziert. [...]]]></description>
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<p>Präsident Traian Basescu erklärte dagegen, dass offizielle Vertreter sich im Laufe von Beratungen mit einer das Land besuchenden Delegation des Internationalen Währungsfonds dazu entschieden hätten, die Gehälter der Staatsbediensteten ab dem kommenden Monat um 25 Prozent zu kürzen. Auch die Renten wie auch der Bezug von Arbeitslosenhilfe würden in diesem Jahr um 15 Prozent reduziert.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=4864">Wer zahlt die Zeche der Kreditorgie? Beispiel: Rumänien | Wirtschaftsfacts</a>.</p>
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		<title>Roland Koch will an Bildung und Forschung sparen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/roland-koch-will-an-bildung-und-forschung-sparen/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:05:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Roland Koch will sich offenbar trotz aller Dementis als Nachfolger von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ins Gespräch bringen. Deshalb greift er zum Dampfhammer. Um die massiven Schulden zurückzuzahlen und die Haushaltslöcher zu stopfen, die durch Lehman- und Euro-Krise entstanden sind, sollen Bildung und Forschung bluten. Den Ausbau der Krippenplätze für Kleinkinder stellt der hessische Ministerpräsident in [...]]]></description>
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<p>Roland Koch will sich offenbar trotz aller Dementis als Nachfolger von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ins Gespräch bringen. Deshalb greift er zum Dampfhammer. Um die massiven Schulden zurückzuzahlen und die Haushaltslöcher zu stopfen, die durch Lehman- und Euro-Krise entstanden sind, sollen Bildung und Forschung bluten. Den Ausbau der Krippenplätze für Kleinkinder stellt der hessische Ministerpräsident in Frage, höhere Investitionen in Hochschulen und Forschung will er auf die lange Bank schieben. Wer so etwas fordert, qualifiziert sich vielleicht als Präsident des Bankenverbands, aber nicht dafür, Staatsverantwortung zu tragen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,694513,00.html#ref=rss">Umstrittene Sparvorschläge: Kochs Kriegserklärung an die Jugend &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Politik</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Ob er damit wirklich so falsch liegt? Kleinkinder unter drei gehören zur Mutter, nicht in die Krippe. Forschung kann man ruhig ebenfalls abspecken, in jeder Kleinstadt gibt es inzwischen Forschungsinstitute für irgendwas.</p>
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		<title>Gysi: &#8220;Am Freitag wird etwas passieren&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/gysi-am-freitag-wird-wichtiges-passieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 02:18:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass Spekulanten für die aktuelle Situation verantwortlich gemacht werden, ist natürlich Unsinn. Dieses Papier-Kriegsgeldsystem, das ausschließlich auf Schulden aufgebaut ist kollabiert alle paar Jahrzehnte, eine große Neuigkeit ist das ja nicht. Die Stellungnahme zum 750 Mrd.-Rettungsschirm vom Linke-Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi ist allerdings durchaus bemerkenswert. Zitat: &#8220;Ich weiß nicht, was nächsten Freitag passieren wird, aber es [...]]]></description>
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<p>Dass Spekulanten für die aktuelle Situation verantwortlich gemacht werden, ist natürlich Unsinn. Dieses Papier-Kriegsgeldsystem, das ausschließlich auf Schulden aufgebaut ist kollabiert alle paar Jahrzehnte, eine große Neuigkeit ist das ja nicht. Die Stellungnahme zum 750 Mrd.-Rettungsschirm vom Linke-Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi ist allerdings durchaus bemerkenswert. Zitat: &#8220;Ich weiß nicht, was nächsten Freitag passieren wird, aber es wird etwas passieren, dass wir uns wiedersehen.&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DP2K69Q8ZeE&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="400" src="http://www.youtube.com/v/DP2K69Q8ZeE&amp;feature"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Merkel: &#8220;Es wird keine Steuersenkungen geben&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 04:10:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aber Merkel hat noch eine weitere Botschaft für die Deutschen, von der sie jetzt noch nicht spricht. Guido Westerwelle, der FDP-Vorsitzender der schmallippig neben ihr steht, weiß es schon, auch Horst Seehofer, der CSU-Vorsitzende, mit dem Merkel sehr früh am Morgen telefoniert hat. Merkel hat den beiden Männern klar gemacht: Es wird keine Steuersenkungen geben. [...]]]></description>
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<p>Aber Merkel hat noch eine weitere Botschaft für die Deutschen, von der sie jetzt noch nicht spricht. Guido Westerwelle, der FDP-Vorsitzender der schmallippig neben ihr steht, weiß es schon, auch Horst Seehofer, der CSU-Vorsitzende, mit dem Merkel sehr früh am Morgen telefoniert hat. Merkel hat den beiden Männern klar gemacht: Es wird keine Steuersenkungen geben. Das zentrale Projekt, für das die schwarz-gelbe Regierung gewählt wurde, ist tot.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7568232/Die-Krisenkanzlerin-steckt-jetzt-selbst-in-der-Krise.html">Dramatische Tage: Die Krisenkanzlerin steckt jetzt selbst in der Krise &#8211; Nachrichten Politik &#8211; Deutschland &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Mal sehen, wie lange die Deutschen noch geduldig bleiben.</p>
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		<title>EZB wirft die Gelddruckmaschine an</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 12:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Aufkaufen von Staatsanleihen ist eine umstrittene Maßnahme. Sie sorgt auf der einen Seite dafür, dass die Risikoaufschläge für die kriselnden Länder fallen – und erleichtert es beispielsweise Griechenland, sich Geld an den Kapitalmärkten zu besorgen. Gleichzeitig bedeutet ein Ankauf von Staatsanleihen de facto das Anwerfen der Gelddruckmaschine, weil die Notenbanken dem Staat dadurch Kredite [...]]]></description>
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<p>Das Aufkaufen von Staatsanleihen ist eine umstrittene Maßnahme. Sie sorgt auf der einen Seite dafür, dass die Risikoaufschläge für die kriselnden Länder fallen – und erleichtert es beispielsweise Griechenland, sich Geld an den Kapitalmärkten zu besorgen. Gleichzeitig bedeutet ein Ankauf von Staatsanleihen de facto das Anwerfen der Gelddruckmaschine, weil die Notenbanken dem Staat dadurch Kredite gewähren und sich die Geldmenge erhöht.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article7562075/EZB-knickt-ein-und-druckt-Geld-gegen-die-Krise.html">Staatsanleihen: EZB knickt ein &#8211; und druckt Geld gegen die Krise &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Wirtschaftskrise hat Potenzial zum Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:07:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor genau einem Jahr hat der Bundesnachrichtendienst (BND), der deutsche Auslandsgeheimdienst, in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhaltet. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise allerdings noch nicht so dramatisch wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von mehreren möglichen aufgelistet. Man konnte das damals in [...]]]></description>
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<p>Vor genau einem Jahr hat der Bundesnachrichtendienst (BND), der deutsche Auslandsgeheimdienst, in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhaltet. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise allerdings noch nicht so dramatisch wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von mehreren möglichen aufgelistet. Man konnte das damals in keiner deutschen Qualitätszeitung lesen – die Systempresse schwieg damals.</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/europa-geheimdienste-prognostizieren-moegliche-kriege-um-schuldenrueckzahlung.html">Europa: Geheimdienste prognostizieren mögliche Kriege um Schuldenrückzahlung &#8211; Kopp Verlag</a>.</p>
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		<title>EU-Regierungen stellen 600.000.000.000 Euro bereit</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 02:55:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um die Finanzmärkte in den Griff zu bekommen, will die EU noch mehr Geld bereitstellen. Die Kommission habe den Finanzministern vorgeschlagen, zur Rettung des Euro bis zu 600 Milliarden Euro verfügbar zu machen. Die Regierungschefs einigen sich auf eine wahrhaft europäische Wirtschaftspolitik. EU-Kommission: 600.000.000.000 Euro zur Rettung der Währung &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE [...]]]></description>
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<p>Um die Finanzmärkte in den Griff zu bekommen, will die EU noch mehr Geld bereitstellen. Die Kommission habe den Finanzministern vorgeschlagen, zur Rettung des Euro bis zu 600 Milliarden Euro verfügbar zu machen. Die Regierungschefs einigen sich auf eine wahrhaft europäische Wirtschaftspolitik.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7551305/600-000-000-000-Euro-zur-Rettung-der-Waehrung.html">EU-Kommission: 600.000.000.000 Euro zur Rettung der Währung &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Auf Pump?</p>
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		<title>Die Krise wird Deutschland noch sehr wehtun</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 07:58:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab 2011 beginnt in Deutschland die Schuldenbremse zu wirken. Über sechs Jahre wird der Minister das strukturelle Defizit des Bundes zurückfahren müssen – jedes Jahr zehn Milliarden Euro mehr, bis sich die Summe auf 60 bis 70 Milliarden Euro addiert. Was im ersten Jahr vielleicht noch kein Problem ist, wird den Deutschen bald sehr wehtun. [...]]]></description>
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<p>Ab 2011 beginnt in Deutschland die Schuldenbremse zu wirken. Über sechs Jahre wird der Minister das strukturelle Defizit des Bundes zurückfahren müssen – jedes Jahr zehn Milliarden Euro mehr, bis sich die Summe auf 60 bis 70 Milliarden Euro addiert. Was im ersten Jahr vielleicht noch kein Problem ist, wird den Deutschen bald sehr wehtun. Ob sie das dann ruhiger hinnehmen als die so geschmähten Griechen, weiß keiner.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7535894/Auch-in-Deutschland-muss-bald-gespart-werden.html">Euro-Krise: Auch in Deutschland muss bald gespart werden &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Prognose: Goldverbot vs. Goldsteuer</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 11:25:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Goldverbote gab und gibt es neben den USA (bis 1975) üblicherweise in kommunistischen oder sonstigen diktatorisch geführten Staaten. Dennoch stellt sich immer wieder die Frage, ob es im Falle des Falles nicht auch in Europa zu einem Goldverbot kommen könnte. Auch wenn es nicht wahrscheinlich erscheint, auszuschließen ist es nicht (ausgenommen die Schweiz, die seit [...]]]></description>
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<p>Goldverbote gab und gibt es neben den USA (bis 1975) üblicherweise in kommunistischen oder sonstigen diktatorisch geführten Staaten. Dennoch stellt sich immer wieder die Frage, ob es im Falle des Falles nicht auch in Europa zu einem Goldverbot kommen könnte. Auch wenn es nicht wahrscheinlich erscheint, auszuschließen ist es nicht (ausgenommen die Schweiz, die seit jeher ein freier Umschlag- und Lagerplatz für Gold ist). Wahrscheinlicher erscheint aber, dass, spätestens wenn sich Gold als der große Gewinner der Währungskrise erweist und Gold weit verbreitet ist, eine wie auch immer geartete Steuer auf Gold eingeführt werden könnte. Denn welcher Finanzminister würde sich einer derartigen Einnahmequelle wohl verschließen?</p>
<p><a href="http://www.foonds.com/article/5550">Das Gold der Schande :: foonds.com</a>.</p>
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		<title>Wirtschaftsforscher fordert &#8220;Nord-Euro&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 19:05:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Ulrich Blum, schlägt angesichts dieser akuten Euro-Schwäche einen Plan B zur Lösung vor, sollte das Rettungspaket für Griechenland aufgrund der massiven Proteste in der griechischen Bevölkerung scheitern. &#8220;Zusammen mit Frankreich und den anderen stabilen Euro-Ländern muss es Verhandlungen über einen nordischen Euro oder einen Kern-Euro geben, falls [...]]]></description>
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<p>Der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Ulrich Blum, schlägt angesichts dieser akuten Euro-Schwäche einen Plan B zur Lösung vor, sollte das Rettungspaket für Griechenland aufgrund der massiven Proteste in der griechischen Bevölkerung scheitern. &#8220;Zusammen mit Frankreich und den anderen stabilen Euro-Ländern muss es Verhandlungen über einen nordischen Euro oder einen Kern-Euro geben, falls das Sparpaket in Griechenland scheitert&#8221;, sagte er dem &#8220;Tagesspiegel&#8221;.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/563338/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/559936/index.do&amp;direct=559936">Euro-Krise: Experte empfiehlt &#8220;Kern-Euro&#8221; als Ausweg « DiePresse.com</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Ohne Frankreich bitte!</p>
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		<title>Moody&#8217;s: &#8220;Italien ist die nächste Baustelle&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:56:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Krise könnte sich auf die Finanzwirtschaft in Portugal, Spanien, Italien sowie Irland und Großbritannien ausweiten, warnte Moody´s am Donnerstag. In Griechenland und Portugal sowie mit Abstrichen Italien hätten die Banken besonders viele problematische Staatsanleihen im Portfolio. Sollte der Druck auf die Anleihen zunehmen, drohten etwa dem bislang relativ robusten italienischen Bankensystem enorme Probleme. Euro-Krise: [...]]]></description>
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<p>Die Krise könnte sich auf die Finanzwirtschaft in Portugal, Spanien, Italien sowie Irland und Großbritannien ausweiten, warnte Moody´s am Donnerstag. In Griechenland und Portugal sowie mit Abstrichen Italien hätten die Banken besonders viele problematische Staatsanleihen im Portfolio. Sollte der Druck auf die Anleihen zunehmen, drohten etwa dem bislang relativ robusten italienischen Bankensystem enorme Probleme.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/euro-krise-ratingagentur-nennt-fuenf-weitere-wackelkandidaten_aid_505464.html">Euro-Krise: Ratingagentur nennt fünf weitere Wackelkandidaten &#8211; Staatsverschuldung &#8211; FOCUS Online</a>.</p>
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		<title>Deutschland mit -5 Prozent noch am besten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 11:10:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschland wird mit einem erwarteten Minus von 4,7 Prozent 2011 zu den Ländern gehören, die vergleichsweise gut dastehen. Griechenlands Defizit von 9,9 Prozent wird noch von Irland mit 12,1 Prozent übertroffen. Die Schwergewichte Frankreich und Spanien haben mit Fehlbeträgen von mehr als sieben und acht Prozent erheblichen Konsolidierungsbedarf vor sich, wenn die Stabilitätspakt-Grenze von drei [...]]]></description>
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<p>Deutschland wird mit einem erwarteten Minus von 4,7 Prozent 2011 zu den Ländern gehören, die vergleichsweise gut dastehen. Griechenlands Defizit von 9,9 Prozent wird noch von Irland mit 12,1 Prozent übertroffen. Die Schwergewichte Frankreich und Spanien haben mit Fehlbeträgen von mehr als sieben und acht Prozent erheblichen Konsolidierungsbedarf vor sich, wenn die Stabilitätspakt-Grenze von drei Prozent wieder in Sichtweite kommen und die Finanzmärkte wieder Vertrauen fassen sollen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7485716/Die-Euro-Laender-muessen-sparen-sparen-sparen.html">Wirtschaftskrise: Die Euro-Länder müssen sparen, sparen, sparen &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Griechen-Hilfe: Noch höhere Belastung als befürchtet</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:10:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einem Bericht der BILD-Zeitung (Donnerstagausgabe) ist es schwachen Euro-Staaten in den nächsten Jahren möglich, ihre Kreditzahlungen an Griechenland vorübergehend auszusetzen. Das geht aus einer Tischvorlage des Bundesfinanzministeriums für den Haushaltsausschuss des Bundestages hervor. Darin heisst es: “Sollte ein Kreditgeber höhere Refinanzierungskosten haben als der Zins des Kreditnehmers im Rahmen des Darlehensvertrags, kann er beantragen, an [...]]]></description>
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<p>Nach einem Bericht der BILD-Zeitung (Donnerstagausgabe) ist es schwachen Euro-Staaten in den nächsten Jahren möglich, ihre Kreditzahlungen an Griechenland vorübergehend auszusetzen. Das geht aus einer Tischvorlage des Bundesfinanzministeriums für den Haushaltsausschuss des Bundestages hervor. Darin heisst es: “Sollte ein Kreditgeber höhere Refinanzierungskosten haben als der Zins des Kreditnehmers im Rahmen des Darlehensvertrags, kann er beantragen, an der Auszahlung der nächsten Tranche nicht teilzunehmen.“ Sollten finanzschwache Länder diese Möglichkeit in Anspruch nehmen, kommen nach Auffassung des SPD-Bundestagsabgeordneten und Haushaltspolitikers Carsten Schneider auf Deutschland weitere Milliardenlasten zu.</p>
<p><a href="http://www.mmnews.de/wirtschaft/5487-suedschiene-kann-gr-hilfe-aussetzen">Südschiene kann GR-Hilfe aussetzen</a>.</p>
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		<title>Sind wir nicht alle ein bisschen Lehman?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-lehman/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pleitegeier haben den größten Goldschatz. Natürlich nur prozentual gesehen, gemessen an den Devisen-Reserven. Derzeit wanken insbesondere Griechenland und Portugal, der Staatsbankrott steht beiden Ländern unmittelbar bevor. Merkwürdig dabei ist, dass ausgerechnet diese beiden Wackelkandidaten jene mit den weltweit größten staatlichen Goldreserven sind. Griechenlands Devisen glänzen mit 73,2 Prozent in Gold, Portugals sogar mit 84,9 [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/05/Gold.jpg" alt="Gold" title="Gold" width="128" height="98" class="alignnone size-full wp-image-12255" />Die Pleitegeier haben den größten Goldschatz. Natürlich nur prozentual gesehen, gemessen an den Devisen-Reserven. Derzeit wanken insbesondere Griechenland und Portugal, der Staatsbankrott steht beiden Ländern unmittelbar bevor. Merkwürdig dabei ist, dass ausgerechnet diese beiden Wackelkandidaten jene mit den weltweit größten staatlichen Goldreserven sind. Griechenlands Devisen glänzen mit 73,2 Prozent in Gold, Portugals sogar mit 84,9 Prozent.</p>
<p>Deutschland (66,1 Prozent) und die USA (70,4 Prozent) liegen etwas darunter, weit ins Hintertreffen geraten ist Großbritannien mit 16,5 Prozent. Macht aber nix, denn da letztere genau so pleite sind wie die Griechen, hat es wohl nicht viel zu bedeuten.</p>
<p><strong>Was ist mit Spanien und Italien?</strong></p>
<p>Gold hin, Schulden her, so langsam wird es eng. Laut der New York Times und etlichen anderen Medien geht als nächstes wohl Spanien die Puste aus. Die spanische Wirtschaft befindet sich nach wie vor in der Rezession, die Arbeitslosenquote liegt bei 20 Prozent, laut Ministerpräsident Zapatero ist aber alles okay. Wir werden sehen. Doch auch in Italien, so munkelt man, besteht die Gefahr, dass demnächst um Hilfen gebettelt wird. Dieser Spaß würde <strong>uns</strong> laut dem Magazin WELT Online etwa drei mal so viel kosten wie eine Rettung Spaniens, nämlich mehr als 700 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Der Zahlmeister hat selber kein Geld</strong></p>
<p>Moment &#8211; <strong>uns</strong>? Warum machen wir es mit der Eurozone eigentlich nicht wie beim Poker und sagen &#8220;Sorry Jungs, Einsatz ist uns zu hoch, wir sind raus&#8221;? Ganz einfach: Investoren würden sich auf die &#8220;neue&#8221; Währung des letzten soliden (Ex-) EU-Staates Deutschland stürzen, diese in die Höhe treiben und dadurch die Exporte zusammenbrechen lassen. </p>
<p><img src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/05/Fonds-AAA.jpg" alt="Fonds-AAA, (c) Versicherungsjournal.de, Autor der Karikatur unbekannt" title="Fonds-AAA, (c) Versicherungsjournal.de, Autor der Karikatur unbekannt" width="250" height="271" class="alignleft size-full wp-image-12358" />Ärgerlich dabei: Die solide deutsche Wirtschaft ist eigentlich gar nicht so solide. Neben dem voraussichtlichen 2010er-Defizit von 144,5 Milliarden Euro droht schon die nächste Katastrophe: Dieses Jahr wird der Fiskus wohl 50 Milliarden Euro weniger einnehmen als erwartet. Als Grund nennt man Steuerausfälle.</p>
<p>Merkwürdig ist allerdings, dass die Arbeitslosigkeit gleichzeitig nicht steigt. Im Gegenteil: Die Mainstream-Presse feiert sogar den &#8220;EU-Musterschüler&#8221; Deutschland, den einzigen EU-Staat mit rückläufiger (!) Arbeitslosigkeit.</p>
<p>Tut mir leid, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass man uns einen Bären (Wortspiel!) aufbinden möchte. Laut Walter K. Eichelburg kommt die D-Mark II übrigens noch im Mai. Ich persönlich bin aus oben genannten Gründen skeptisch, doch lassen wir uns überraschen. Wer weiß, was sich die Herren Politiker noch alles einfallen lassen, um uns Schaden zuzufügen. Einbrechende Exporte würden uns jedenfalls gerade noch fehlen.</p>
<p><strong>Aus 30 Milliarden werden 150 Milliarden</strong></p>
<p>Wie man uns wohldosiert und häppchenweise die Hiobsbotschaften zubuhlt, wird am Beispiel Griechen-Bailout sehr schön deutlich: Erst war von 30 Milliarden Euro die Rede, plötzlich sind es 150 Milliarden (110 Milliarden + 40 Milliarden, falls niemand die neuen Anleihen haben möchte). Hoppla! Ist ja nur das fünffache. Und auch die EZB, die normalerweise keine Ramschanleihen bankrotter Staaten annimmt, ändert auf einmal ihren Kurs um 180° und akzeptiert alles, unabhängig vom Rating. Wird die EZB nun also zur EZBB, zur &#8220;Europäischen Zentral-Bad Bank&#8221;? </p>
<p>Glücklicherweise möchte die deutsche Finanzbranche das Hilfsprogramm für Griechenland unterstützen, es wirkt wie eine barmherzige Geste. Leider aber besteht die Unterstützung lediglich daraus, dass die Institute <em>zusagen</em>, ihr Geld nicht <em>überhastet</em> aus Griechenland abzuziehen.</p>
<p>Wie sagte der ehemalige deutsche Verteidigungsminister Peter Struck doch so schön: &#8220;Deutschlands Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt&#8221;. Und der Euro wird in Griechenland verteidigt. Und unsere Spareinlagen sind sicher. Bernays, Freud und Goebbels wären begeistert.</p>
<p><small>Quellen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldreserve">Goldreserven in Tonnen und Goldanteil an den gesamten Devisenreserven</a>, <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/schuldenkrise-spanien-geraet-ins-visier_aid_504940.html">Spanien gerät ins Visier</a>, <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7452838/Krisenstaaten-werden-zur-Billionen-Euro-Gefahr.html">Krisenstaaten werden zur Billionen-Euro-Gefahr</a>, <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/defizit-2010-144-500-000-000-euro--23988204.html">Defizit 2010: 144 500 000 000 Euro</a>, <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:schaetzung-des-finanzministeriums-steuerausfaelle-reissen-50-milliarden-loch/50109945.html#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss_feed&#038;utm_campaign=/">Steuerausfälle reißen 50-Milliarden-Loch</a>, <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7408187/Einzig-Deutschland-baut-Arbeitslosigkeit-ab.html">Einzig Deutschland baut Arbeitslosigkeit ab</a>, <a href="http://www.boerse-online.de/maerkte/nachrichten/meldungen/:Euro-Krise--Griechen-Ramsch-ist-EZB-sicher-genug/611120.html">Griechen-Ramsch ist EZB sicher genug</a>, <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7473104/Bankenhilfe-fuer-Griechenland-ist-nur-heisse-Luft.html">Bankenhilfe für Griechenland ist nur heiße Luft</a></small></p>
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		<title>300 Mio: NRW parkt Pensionen in Griechenbonds</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Land NRW hat aus dem zurückgelegten Geld für die Beamtenpensionen gut 300 Millionen Euro in griechische Staatsanleihen investiert. Das Geld sei aber nicht in Gefahr, versicherte das Düsseldorfer Finanzministerium am Dienstag. 300 Millionen Euro aus NRW in Griechenland-Anleihen &#8211; Nachrichten &#8211; WDR.de.]]></description>
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<p>Das Land NRW hat aus dem zurückgelegten Geld für die Beamtenpensionen gut 300 Millionen Euro in griechische Staatsanleihen investiert. Das Geld sei aber nicht in Gefahr, versicherte das Düsseldorfer Finanzministerium am Dienstag.</p>
<p><a href="http://www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2010/05/04/nrw-gelder_in_griechenland-anleihen.jhtml">300 Millionen Euro aus NRW in Griechenland-Anleihen &#8211; Nachrichten &#8211; WDR.de</a>.</p>
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		<title>Deutschland 1923: Hyperinflation gegen hohe Schulden</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:55:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschland erwartete 1923 eine besondere Bewährungsprobe: Die Wirtschaft lag in Scherben, der Staat kämpfte nach dem Weltkrieg mit galoppierenden Schulden. Um dennoch seinen Zahlungsverpflichtungen, insbesondere den Reparationszahlungen, nachzukommen, wurde die Notenpresse angeworfen, bis sie heiß lief, die Mark verlor rasant an Wert, eine der rapidesten Geldentwertungen &#8211; Hyperinflation war die Folge. Der trügerische Schein &#8211; [...]]]></description>
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<p>Deutschland erwartete 1923 eine besondere Bewährungsprobe: Die Wirtschaft lag in Scherben, der Staat kämpfte nach dem Weltkrieg mit galoppierenden Schulden. Um dennoch seinen Zahlungsverpflichtungen, insbesondere den Reparationszahlungen, nachzukommen, wurde die Notenpresse angeworfen, bis sie heiß lief, die Mark verlor rasant an Wert, eine der rapidesten Geldentwertungen &#8211; Hyperinflation war die Folge.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1271375771509/derStandardat-Interview-Der-truegerische-Schein">Der trügerische Schein &#8211; Finanzmarktkrise &#8211; derStandard.at › Wirtschaft</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Bald wieder, nur eben weltweit?</p>
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		<title>Bank Of America: &#8220;PIIGS brauchen 2 Billionen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bank of America hat aus öffentlich zugänglichen Quellen ausgerechnet, dass diese 5 am höchsten verschuldeten PIIGS-Staaten alleine nur bis 2013 fast 2 Billionen Dollar benötigen werden. PIIGS brauchen 2 Billionen Kommentar: Also 2 000 000 000 000 Dollar. Zu viele Dienstleister, zu viele Beamte, Pensionäre und Arbeitslose, zu viele Politiker, zu viele Wissenschaftler. Und [...]]]></description>
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<p>Die Bank of America hat aus öffentlich zugänglichen Quellen ausgerechnet, dass diese 5 am höchsten verschuldeten PIIGS-Staaten alleine nur bis 2013 fast 2 Billionen Dollar benötigen werden.</p>
<p><a href="http://www.mmnews.de/wirtschaft/5462-piigs-brauchen-2-billionen">PIIGS brauchen 2 Billionen</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Also 2 000 000 000 000 Dollar. Zu viele Dienstleister, zu viele Beamte, Pensionäre und Arbeitslose, zu viele Politiker, zu viele Wissenschaftler. Und kaum einer arbeitet, weil alle am Schreibtisch sitzen wollen. Auch in Deutschland.</p>
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		<title>Eurostaaten brauchen mindestens eine Billion</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:45:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Würden neben Griechenland auch die anderen angeschlagenen Eurostaaten Hilfe benötigen, wäre dies eine kaum zu stemmende Last für die Währungsunion. Nach Berechnungen von WELT ONLINE und der Großbank UniCredit wären nämlich Hilfen von mindestens einer Billion Euro nötig, um die Euro-Länder Italien, Irland, Portugal und Spanien mit dem nötigen Kapital zu versorgen. Irland, Italien &#38; [...]]]></description>
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<p>Würden neben Griechenland auch die anderen angeschlagenen Eurostaaten Hilfe benötigen, wäre dies eine kaum zu stemmende Last für die Währungsunion. Nach Berechnungen von WELT ONLINE und der Großbank UniCredit wären nämlich Hilfen von mindestens einer Billion Euro nötig, um die Euro-Länder Italien, Irland, Portugal und Spanien mit dem nötigen Kapital zu versorgen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7452838/Krisenstaaten-werden-zur-Billionen-Euro-Gefahr.html">Irland, Italien &amp; Co.: Krisenstaaten werden zur Billionen-Euro-Gefahr &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Morgan Stanley erwartet Euro-Crash</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investmentbank Morgan Stanley jedenfalls stellt ihre Kunden bereits auf ein Ende des Euros ein. &#8220;Wir haben das Endspiel noch nicht erreicht, aber das Szenario ist mit der jüngsten Entwicklung wahrscheinlicher geworden&#8221;, erklärt Bankökonom Joachim Fels. Euro-Austritt: Träume von der harten Mark &#8211; manager-magazin.de.]]></description>
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<p>Die Investmentbank Morgan Stanley jedenfalls stellt ihre Kunden bereits auf ein Ende des Euros ein. &#8220;Wir haben das Endspiel noch nicht erreicht, aber das Szenario ist mit der jüngsten Entwicklung wahrscheinlicher geworden&#8221;, erklärt Bankökonom Joachim Fels.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,692328,00.html">Euro-Austritt: Träume von der harten Mark &#8211; manager-magazin.de</a>.</p>
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		<title>Commerzbank erwartet Goldpreissprünge</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:10:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Es gibt genügend Gründe für einen weiteren Anstieg&#8221;, sagte Hambro. Sollte erneut über einen Staatsbankrott diskutiert werden, schließt der Goldexperte der Commerzbank, Eugen Weinberg, sogar regelrechte Preissprünge nicht aus. Innerhalb kurzer Zeit würden die Anleger &#8220;wieder in den sicheren Hafen Gold flüchten&#8221;, glaubt er. Rohstoffe &#38; Edelmetalle: Goldpreis klettert auf neue Rekordwerte &#8211; Finanzen &#8211; [...]]]></description>
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<p>&#8220;Es gibt genügend Gründe für einen weiteren Anstieg&#8221;, sagte Hambro. Sollte erneut über einen Staatsbankrott diskutiert werden, schließt der Goldexperte der Commerzbank, Eugen Weinberg, sogar regelrechte Preissprünge nicht aus. Innerhalb kurzer Zeit würden die Anleger &#8220;wieder in den sicheren Hafen Gold flüchten&#8221;, glaubt er.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-edelmetalle-goldpreis-klettert-auf-neue-rekordwerte;2573310">Rohstoffe &amp; Edelmetalle: Goldpreis klettert auf neue Rekordwerte &#8211; Finanzen &#8211; Rohstoffe + Devisen &#8211; Rohstoffe &#8211; Handelsblatt.com</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Ob die Commerzbank endlich mal richtig liegt?</p>
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		<title>Wirtschafts-Promis müssen für Griechen-Propaganda herhalten</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/wirtschafts-promis-mussen-fur-griechen-propaganda-herhalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:25:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Ich kaufe zum ersten Mal in meinem Leben Staatsanleihen – und zwar griechische“, sagt der ehemalige Bundesfinanzminister Eichel. Warum ein Zeichen der Solidarität mit Griechenland genau in diesem Moment notwendig ist, erklären der SPD-Politiker und andere Unterstützer der Handelsblatt-Aktion. Handelsblatt-Aktion: Wir kaufen griechische Staatsanleihen! &#8211; Politik &#8211; Deutschland &#8211; Handelsblatt.com Kommentar: Gleich drei mal gelogen: [...]]]></description>
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<p>„Ich kaufe zum ersten Mal in meinem Leben Staatsanleihen – und zwar griechische“, sagt der ehemalige Bundesfinanzminister Eichel. Warum ein Zeichen der Solidarität mit Griechenland genau in diesem Moment notwendig ist, erklären der SPD-Politiker und andere Unterstützer der Handelsblatt-Aktion.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/handelsblatt-aktion-wir-kaufen-griechische-staatsanleihen;2572833">Handelsblatt-Aktion: Wir kaufen griechische Staatsanleihen! &#8211; Politik &#8211; Deutschland &#8211; Handelsblatt.com</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Gleich drei mal gelogen: Er hat weder noch nie Staatsanleihen gekauft, noch kauft er jetzt griechische, und solidarisch muss man auch nicht sein. Im Gegenteil: Jeder muss jetzt zusehen, dass er nicht sich sein hart Erarbeitetes nicht stehlen lässt in der Krise (vgl. 1929-1945).</p>
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		<title>Schweiz zog 60 Milliarden aus Griechenland ab</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/schweiz-zog-60-milliarden-aus-griechenland-ab/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 19:04:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was Merkel &#38; Co. jedoch nicht gelingen will, haben die Eidgenossen quasi über Nacht geschafft. Ende September 2009 waren die Schweizer Banken nach einer Statistik der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel noch mit rund 64 Mrd. Dollar in Griechenland exponiert. Mehr Geld hatten nur die französischen Banken mit 79 Mrd. Dollar in Griechenland [...]]]></description>
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<p>Was Merkel &amp; Co. jedoch nicht gelingen will, haben die Eidgenossen quasi über Nacht geschafft. Ende September 2009 waren die Schweizer Banken nach einer Statistik der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel noch mit rund 64 Mrd. Dollar in Griechenland exponiert. Mehr Geld hatten nur die französischen Banken mit 79 Mrd. Dollar in Griechenland verliehen. In der neuesten BIZ-Statistik sind etwa 60 Mrd. Dollar verschwunden, und die Risiken haben sich per Ende Dezember auf rund 3,6 Mrd. Dollar reduziert.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/euro-krise-wie-die-schweiz-ueber-nacht-ihre-griechen-kredite-entsorgte;2572791">Euro-Krise: Wie die Schweiz über Nacht ihre Griechen-Kredite entsorgte &#8211; Unternehmen &#8211; Banken + Versicherungen &#8211; Handelsblatt.com</a>.</p>
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		<title>Experten sind plötzlich wieder Pro-Gold</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 19:52:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spekulationen um Kreditausfälle, Milliardenhilfen und Staatspleite verunsichern die Märkte. Auf den Anleihemärkten sank Ende April das Vertrauen in die Zahlungs- und Regierungsfähigkeit des Landes auf einen neuen Tiefpunkt, die Risikozuschläge für Staatsanleihen von Portugal, Spanien und Italien stiegen in der Folge deutlich. Doch nicht nur das sorgt dafür, dass Anleger sich in den &#8220;sicheren Hafen&#8221; [...]]]></description>
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<p>Spekulationen um Kreditausfälle, Milliardenhilfen und Staatspleite verunsichern die Märkte. Auf den Anleihemärkten sank Ende April das Vertrauen in die Zahlungs- und Regierungsfähigkeit des Landes auf einen neuen Tiefpunkt, die Risikozuschläge für Staatsanleihen von Portugal, Spanien und Italien stiegen in der Folge deutlich. Doch nicht nur das sorgt dafür, dass Anleger sich in den &#8220;sicheren Hafen&#8221; Gold flüchten &#8211; Experten erwarten kein Ende des Rauschs.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/experten-check-wie-griechenland-den-goldpreis-treibt;2569447">Experten-Check: Wie Griechenland den Goldpreis treibt &#8211; Finanzen &#8211; Rohstoffe + Devisen &#8211; Rohstoffe &#8211; Handelsblatt.com</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommentar</span>: Bei der nächsten &#8220;Korrektur&#8221; schreien sie wieder alle dagegen, diese Windfahnen-Profis&#8230;</p>
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		<title>Griechenland erhöht Rentenalter von 53 auf 67</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter anderem ist Griechenland bereit, die Gehälter im öffentlichen Dienst massiv zu kürzen. Die Mehrwertsteuer soll zum zweiten Mal in diesem Jahr erhöht werden. Zudem plant Athen, das Rentenalter von 53 auf 67 Jahre heraufzusetzen, um Hilfen vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU zu erhalten. Den Ruheständlern drohen zudem weitere Einschnitte. Sozialminister Andreas Loverdos sagte [...]]]></description>
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<p>Unter anderem ist Griechenland bereit, die Gehälter im öffentlichen Dienst massiv zu kürzen. Die Mehrwertsteuer soll zum zweiten Mal in diesem Jahr erhöht werden. Zudem plant Athen, das Rentenalter von 53 auf 67 Jahre heraufzusetzen, um Hilfen vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU zu erhalten. Den Ruheständlern drohen zudem weitere Einschnitte. Sozialminister Andreas Loverdos sagte der Financial Times, dass die Saisonzuschläge der Pensionäre gestrichen werden.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:bedingung-fuer-hilfe-griechen-beugen-sich-dem-iwf/50107928.html">Bedingung für Hilfe: Griechen beugen sich dem IWF | FTD.de</a>.</p>
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		<title>In Spanien beginnt der Abwärtssog</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon längst drehen sich die Ängste in der Griechenlandkrise nicht mehr um das Balkanland selbst, sondern um mögliche weitere Opfer. Sollte Spanien tatsächlich in die Bredouille kommen, wird eine dramatische Eskalationsstufe erreicht. Die spanische Wirtschaft ist fast fünfmal grösser als jene Griechenlands, sie hat einen Anteil von beinahe 12 Prozent an der Wirtschaftsleistung aller Länder [...]]]></description>
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<p>Schon längst drehen sich die Ängste in der Griechenlandkrise nicht mehr um das Balkanland selbst, sondern um mögliche weitere Opfer. Sollte Spanien tatsächlich in die Bredouille kommen, wird eine dramatische Eskalationsstufe erreicht. Die spanische Wirtschaft ist fast fünfmal grösser als jene Griechenlands, sie hat einen Anteil von beinahe 12 Prozent an der Wirtschaftsleistung aller Länder der Eurozone. Der Anteil von Griechenland liegt dagegen bei bloss rund 2,5 Prozent.</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Bei-Spanien-wird-es-richtig-gefaehrlich/story/14037122">Bei Spanien wird es richtig gefährlich &#8211; News Wirtschaft: Konjunktur &#8211; bernerzeitung.ch</a>.</p>
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		<title>Athen braucht 135 Milliarden Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EU und IWF müssen das Rettungspaket für Griechenland auf möglicherweise 135 Milliarden Euro aufstocken. Es solle drei Jahre laufen, berichtet Wirtschaftsminister Brüderle. Für diese Zeit würde Griechenland de facto vom Finanzmarkt genommen. Neue Hiobsbotschaften &#8211; Athen braucht offenbar 135 Milliarden Euro &#8211; teleboerse.de Kommentar: Also mehr als 11.000 Euro pro Einwohner :-)]]></description>
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<p>EU und IWF müssen das Rettungspaket für Griechenland auf möglicherweise 135 Milliarden Euro aufstocken. Es solle drei Jahre laufen, berichtet Wirtschaftsminister Brüderle. Für diese Zeit würde Griechenland de facto vom Finanzmarkt genommen.</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/meldungen/Athen-braucht-offenbar-135-Milliarden-Euro-article844989.html">Neue Hiobsbotschaften &#8211; Athen braucht offenbar 135 Milliarden Euro &#8211; teleboerse.de</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kommentar</span>: Also mehr als 11.000 Euro pro Einwohner :-)</p>
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		<title>Václav Klaus: &#8220;Währungsunion ist gescheitert&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der tschechische Präsident Klaus hält die Europäische Währungsunion für gescheitert. Die Ursache der griechischen Krise liege nicht in der nationalen Wirtschaftspolitik, sagte er im F.A.Z.-Gespräch. Es sei „der Euro, der diese Tragödie bewirkt“. Václav Klaus: „An Griechenlands Krise ist der Euro schuld“ &#8211; Hintergründe &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET.]]></description>
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<p>Der tschechische Präsident Klaus hält die Europäische Währungsunion für gescheitert. Die Ursache der griechischen Krise liege nicht in der nationalen Wirtschaftspolitik, sagte er im F.A.Z.-Gespräch. Es sei „der Euro, der diese Tragödie bewirkt“.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E31357324617146CAB2B6C7303E804328~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Václav Klaus: „An Griechenlands Krise ist der Euro schuld“ &#8211; Hintergründe &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET</a>.</p>
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		<title>Euro-Pleite: Kapital strömt in die USA</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit die Bezeichnung „PIIGS“ die Runde macht, steigt der Dollar, sinkt der Euro. Cui bono? Wer leiht den Europäern künftig noch Geld? Es stellt sich die Frage, wem die heutige Abstufung Portugals nutzt. Nun, die Kapitalströme gehen heute wieder in Richtung US-Dollar. Dorthin sollen sie sich auch bewegen, könnte man vermuten. Die Einschläge kommen näher&#8230; [...]]]></description>
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<p>Seit die Bezeichnung „PIIGS“ die Runde macht, steigt der Dollar, sinkt der Euro. Cui bono? Wer leiht den Europäern künftig noch Geld? Es stellt sich die Frage, wem die heutige Abstufung Portugals nutzt. Nun, die Kapitalströme gehen heute wieder in Richtung US-Dollar. Dorthin sollen sie sich auch bewegen, könnte man vermuten.</p>
<p><a href="http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1750&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">Die Einschläge kommen näher&#8230; Portugal getroffen</a>.</p>
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		<title>Portugals Staatsanleihen brechen ein</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Krise der Euro-Zone spitzt sich dramatisch zu. Nach Griechenland ist am Dienstag Portugal als nächstes Euro-Land in den Strudel der Schuldenkrise gerissen worden. Aus Angst vor einer Pleite des ärmsten Landes Westeuropas flüchteten Anleger massenweise aus portugiesischen Anleihen. Weltweit brachen die Aktien ein, nachdem die Ratingagentur Standard &#38; Poor&#38;apos;s (S&#38;P) die Kreditwürdigkeit Portugals und [...]]]></description>
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<p>Die Krise der Euro-Zone spitzt sich dramatisch zu. Nach Griechenland ist am Dienstag Portugal als nächstes Euro-Land in den Strudel der Schuldenkrise gerissen worden. Aus Angst vor einer Pleite des ärmsten Landes Westeuropas flüchteten Anleger massenweise aus portugiesischen Anleihen. Weltweit brachen die Aktien ein, nachdem die Ratingagentur Standard &amp; Poor&amp;apos;s (S&amp;P) die Kreditwürdigkeit Portugals und Griechenlands herabstufte.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:krise-in-euro-laendern-jetzt-brennt-auch-noch-portugal/50106772.html">Krise in Euro-Ländern: Jetzt brennt auch noch Portugal | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Untergang der Eurozone voraus!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:08:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während Portugal schon der nächste Kandidat ist, der an den Finanzmärkten ins Schleudern kommt, streitet man in Deutschland weiter darüber, wie man den doch allzu bequemen Griechen am besten Beine machen kann. Und das alles für eine Landtagswahl, deren Ausgang ziemlich unbedeutend ist im Vergleich zur eigentlich anstehenden Aufgabe: den Untergang der Euro-Zone zu verhindern. [...]]]></description>
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<p>Während Portugal schon der nächste Kandidat ist, der an den Finanzmärkten ins Schleudern kommt, streitet man in Deutschland weiter darüber, wie man den doch allzu bequemen Griechen am besten Beine machen kann. Und das alles für eine Landtagswahl, deren Ausgang ziemlich unbedeutend ist im Vergleich zur eigentlich anstehenden Aufgabe: den Untergang der Euro-Zone zu verhindern.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:euro-krise-nun-geht-s-ums-ganze/50106828.html">Euro-Krise: Nun geht&#8217;s ums Ganze | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Portugals Regierung tastet sich langsam vor</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/portugals-regierung-tastet-sich-langsam-vor/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 04:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die portugiesische Regierung befürchtet, in den griechischen Sog zu geraten. &#8220;Wir haben nicht mit Statistiken geschummelt. Und unsere makroökonomischen Ungleichgewichte sind nicht so tiefgehend&#8221;, betont Außenminister Amado. Angst vor Griechenland-Effekt: Portugal ist alarmiert &#8211; n-tv.de]]></description>
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<p>Die portugiesische Regierung befürchtet, in den griechischen Sog zu geraten. &#8220;Wir haben nicht mit Statistiken geschummelt. Und unsere makroökonomischen Ungleichgewichte sind nicht so tiefgehend&#8221;, betont Außenminister Amado.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Portugal-ist-alarmiert-article842729.html">Angst vor Griechenland-Effekt: Portugal ist alarmiert &#8211; n-tv.de</a></p>
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		<title>Solms: &#8220;Schäuble hätte Griechen-Hilfe ablehnen müssen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:41:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Es war falsch, den Honigtopf von Anfang an in die Mitte des Tisch zu stellen&#8221;, warf Finanzexperte Hermann Otto Solms dem CDU-Politiker vor. &#8220;Das war das Signal an die Griechen, dass sie nur zugreifen müssen&#8221;, sagte Solms der &#8220;Passauer Neuen Presse&#8221;. Es wäre richtig gewesen, kein Hilfsangebot zu machen und Griechenland nur an den Internationalen [...]]]></description>
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<p>&#8220;Es war falsch, den Honigtopf von Anfang an in die Mitte des Tisch zu stellen&#8221;, warf Finanzexperte Hermann Otto Solms dem CDU-Politiker vor. &#8220;Das war das Signal an die Griechen, dass sie nur zugreifen müssen&#8221;, sagte Solms der &#8220;Passauer Neuen Presse&#8221;. Es wäre richtig gewesen, kein Hilfsangebot zu machen und Griechenland nur an den Internationalen Währungsfonds zu verweisen. &#8220;Hier hat Herr Schäuble einen Fehler gemacht.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,691152,00.html">Schuldenkrise: FDP torpediert Schäubles Griechen-Hilfsplan &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Politik</a>.</p>
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		<title>Sinn: &#8220;Griechenlands Ende wird schrecklich&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/sinn-griechenlands-ende-wird-schrecklich/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es handelt sich um eine griechische Tragödie, das Ende ist in jedem Fall schrecklich. Es gibt drei Möglichkeiten. Erstens, wir schenken Griechenland das Geld. Zweitens, Griechenland geht in eine scharfe Depression mit sinkenden Preisen und Löhnen, bis es seine Wettbewerbsfähigkeit wieder erhöht hat. Drittens, Griechenland tritt aus dem Euro aus und wertet ab, wobei gleichzeitig [...]]]></description>
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<p>Es handelt sich um eine griechische Tragödie, das Ende ist in jedem Fall schrecklich. Es gibt drei Möglichkeiten. Erstens, wir schenken Griechenland das Geld. Zweitens, Griechenland geht in eine scharfe Depression mit sinkenden Preisen und Löhnen, bis es seine Wettbewerbsfähigkeit wieder erhöht hat. Drittens, Griechenland tritt aus dem Euro aus und wertet ab, wobei gleichzeitig ein Schuldenmoratorium erklärt wird.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/news/euro/tid-17637/ifo-chef-sinn-die-griechische-tragoedie-wird-schrecklich-enden_aid_491085.html">Ifo-Chef Sinn: „Die griechische Tragödie wird schrecklich enden“ &#8211; Ifo-Chef Sinn &#8211; FOCUS Online</a>.</p>
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		<title>Griechen-Rettung: Gabriel fordert Beteiligung der Banken</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/griechen-rettung-gabriel-fordert-beteiligung-der-banken/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:50:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel forderte, an dem Hilfspaket für Griechenland müssten sich auch die Banken beteiligen. &#8220;Die haben dort gezockt. Sie wussten, dass Griechenland in Schwierigkeiten ist. Sie wetten jetzt an den Börsen schon wieder gegen den Euro.&#8221; Die SPD verlange deshalb, dass die Finanzinstitute einen Beitrag leisteten. &#8220;Ohne diese Beteiligung schon wieder den Steuerzahler [...]]]></description>
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<p>Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel forderte, an dem Hilfspaket für Griechenland müssten sich auch die Banken beteiligen. &#8220;Die haben dort gezockt. Sie wussten, dass Griechenland in Schwierigkeiten ist. Sie wetten jetzt an den Börsen schon wieder gegen den Euro.&#8221; Die SPD verlange deshalb, dass die Finanzinstitute einen Beitrag leisteten. &#8220;Ohne diese Beteiligung schon wieder den Steuerzahler für das Zocken der Banken aufkommen zu lassen, das wollen wir nicht zulassen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:finanzhilfe-schaeuble-laesst-griechen-zappeln/50105494.html">Finanzhilfe: Schäuble lässt Griechen zappeln | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Bekommen wir die D-Mark zurück?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steht der Euro vor dem Aus? Sollte sich die Bundesdruckerei darauf einstellen, alsbald Banknoten zu drucken, auf denen wieder die gute alte Deutsche Mark steht? Was bis vor wenigen Monaten noch undenkbar war, scheint durchaus wieder im Bereich des Möglichen zu stehen, und nicht nur das, sondern auch geboten zu sein. Deutsches Ärzteblatt: Archiv &#8220;Börsebius: [...]]]></description>
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<p>Steht der Euro vor dem Aus? Sollte sich die Bundesdruckerei darauf einstellen, alsbald Banknoten zu drucken, auf denen wieder die gute alte Deutsche Mark steht? Was bis vor wenigen Monaten noch undenkbar war, scheint durchaus wieder im Bereich des Möglichen zu stehen, und nicht nur das, sondern auch geboten zu sein.</p>
<p><a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&amp;id=74362">Deutsches Ärzteblatt: Archiv &#8220;Börsebius: Kommt die Deutsche Mark wieder?&#8221; (23.04.2010)</a>.</p>
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		<title>Schäuble: Griechen-Rettung ist in deutschem Interesse</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 05:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BamS: Die CSU fordert Griechenland bereits auf, freiwillig zur Drachme zurückzukehren. Wie realistisch ist das? SCHÄUBLE: Solche Forderungen helfen uns als Bundesregierung nicht weiter. Wir müssen im Rahmen der geltenden Verträge handeln. Wir verteidigen die Stabilität des Euro, denn Deutschland profitiert davon mindestens so stark wie alle anderen. Die Hilfe für Griechenland ist also keine [...]]]></description>
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<p><span style="font-family: arial, sans-serif; line-height: 17px;"></p>
<p style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 17px; padding-left: 2px; margin: 0px;"><strong style="padding: 0px; margin: 0px;">BamS: Die CSU fordert Griechenland bereits auf, freiwillig zur Drachme zurückzukehren. Wie realistisch ist das?</strong></p>
<p style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 17px; padding-left: 2px; margin: 0px;"><strong style="padding: 0px; margin: 0px;">SCHÄUBLE: </strong>Solche Forderungen helfen uns als Bundesregierung nicht weiter. Wir müssen im Rahmen der geltenden Verträge handeln. Wir verteidigen die Stabilität des Euro, denn Deutschland profitiert davon mindestens so stark wie alle anderen. Die Hilfe für Griechenland ist also keine Verschwendung von Steuergeldern, sondern die Wahrnehmung elementarer deutscher Interessen.</p>
<p></span></p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/04/25/interview-finanzminister-wolfgang-schaeuble/geld-fuer-griechenland.html">Interview mit Finanzminister Wolfgang Schäuble: Neues Geld für Griechenland? &#8211; Wirtschaft &#8211; Bild.de</a></p>
<p>Kommentar: Weder Ja noch Nein? :-)</p>
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		<title>Die PIGS sind eigentlich die &#8220;PIGSBISGULIWURM&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 22:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Welt spricht von Griechenland. Nachdem die internationale Ratingagentur Fitch das Landesrating Anfang des Monats von &#8220;BBB+&#8221; auf &#8220;BBB-&#8221; gleich um zwei Stufen senkte, schien Griechenland aufgrund der nun noch weiter steigenden Zinsen in seinen Schulden zu ertrinken. Der Zinssatz für griechische Bonds mit zwei Jahren Restlaufzeit legte am Donnerstag auf 10,104 Prozent zu. Der [...]]]></description>
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<p>Alle Welt spricht von Griechenland. Nachdem die internationale Ratingagentur Fitch das Landesrating Anfang des Monats von &#8220;BBB+&#8221; auf &#8220;BBB-&#8221; gleich um zwei Stufen senkte, schien Griechenland aufgrund der nun noch weiter steigenden Zinsen in seinen Schulden zu ertrinken. Der Zinssatz für griechische Bonds mit zwei Jahren Restlaufzeit legte am Donnerstag auf 10,104 Prozent zu. Der Spread zehnjähriger griechischer Staatsanleihen im Vergleich zur entsprechenden Bundesanleihe stieg auf ein Zwölf-Jahres-Hoch von 564 Basispunkten. Das bedeutet, dass die Absicherung von 1 Milliarde Euro an Staatsanleihen den griechischen Steuerzahler jährlich 56,4 Millionen Euro mehr kostet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11468" title="Aufschwung (Bildquelle: M. Muchow | PIXELIO)" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/04/Aufschwung.jpg" alt="Aufschwung (Bildquelle: M. Muchow | PIXELIO)" width="261" height="323" />Am Freitag bat der sozialistische Regierungschef Giorgis Papandreou die Euro-Partnerländer und den Internationalen Währungsfonds (IWF) offiziell um Hilfe: &#8220;Es ist zwingend, dass wir um die Aktivierung des Rettungsmechanismus bitten&#8221;, sagte er in einer Fernsehansprache.</p>
<p>Das klingt alles sehr gruselig, doch glücklicherweise gibt es ja noch die anderen europäischen Staaten. Frankreich, Italien, Deutschland und Spanien erklären sich solidarisch, der IWF wird mit ins Boot geholt und alle Welt scheint sich wieder entspannt zurückzulehnen. Zwar schmerzt das alles ein wenig und man ärgert sich hier und da &#8211; schließlich wurden uns vor den Bundestagswahlen satte Steuerentlastungen versprochen, die nun wegen 55-jährigen griechischen Rentnern wohl auf 2012 verschoben werden &#8211; doch alles in allem wird es so wohl am besten sein. Bald kommt der heiß ersehnte europäische Aufschwung, der die Karre aus dem Dreck ziehen und uns weitere 60 Jahre Fettlebe bescheren wird. Auf der Website der CDU verkündet man bereits &#8220;<a href="http://dontknow.me/at/?http://www.cducsu.de/Titel__der_aufschwung_kommt_an/TabID__6/SubTabID__7/InhaltTypID__1/InhaltID__15398/Inhalte.aspx">Der Aufschwung kommt an</a>&#8220;.</p>
<p>Voraussetzung für einen Aufschwung ist allerdings, dass nach dem Griechenland-Bailout Schluss ist und sich die Auftragsbücher wieder füllen. Doch wie sieht es denn konkret in anderen europäischen Staaten aus? Ist danach wirklich Ruhe, oder folgen dann weitere Überraschungen? Sehen wir uns die europäischen Staaten inner- und außerhalb der Eurozone ein mal etwas näher an.</p>
<p><strong>Spanien</strong></p>
<p>Bis vor einigen Jahren war Spanien noch eine der treibenden Kräfte innerhalb Europas, mit enormen Zuwächsen. Es wurden sogar regelmäßig Haushaltsüberschüsse erwirtschaftet. Im Dezember 2008 waren durch die Krise bereits 26 Prozent der Spanier direkt oder indirekt von Arbeitslosigkeit betroffen, inzwischen sind es sogar 39 Prozent. Das Haushaltsdefizit wächst kontinuierlich und lag in 2008 deutlich über 11% des Bruttoinlandsprodukts.</p>
<p><strong>Italien</strong></p>
<p>Sehr hohe Schuldenquoten hat Italien mit rund 115 Prozent des BIP. Auch hier gibt es keinen ausgeglichenen Haushalt: Es wurden letztes Jahr 5,3% mehr ausgegeben als eingenommen.</p>
<p><strong>Portugal</strong></p>
<p>Ein großer Haufen Schulden ist auch hier zu finden: 76,8 Prozent des BIP hat sich der Staat inzwischen aufgeladen. Auch hier wurden letztes Jahr satte 9,2 Prozent mehr ausgegeben als verdient.</p>
<p><strong>Ungarn</strong></p>
<p>Bereits im Oktober 2008 gewährte der IWF einen Kredit in Höhe von 20 Milliarden Euro. 20% aller Hausbesitzer droht die Zwangsversteigerung des Eigenheims. Ungarns sozialistische Regierung gab Geld aus wie der feinste skandinavische Sozialstaat. Das aber, wie Spötter sagen, mit der Effizienz von Simbabwe. Nur jeder sechste Haushalt ist überhaupt in der Lage, Geld anzusparen. Laut unabhängigen Ökonomen bezahlen nur 2,3 Millionen der insgesamt rund 10 Millionen Ungarn Einkommenssteuer, dem gegenüber stehen drei Millionen Rentner, über 600.000 Arbeitslose und Hunderttausende Mindestlohnarbeiter. Die Staatsverschuldung beträgt rund 80 Prozent des BIP. Ein Beitritt zur Eurozone ist in Planung.</p>
<p><strong>Ukraine</strong></p>
<p>Im November 2008 bekommt die Kiew einen IWF-Kredit über 12,2 Milliarden Euro zu den üblichen Bedingungen: strikte Sparmaßnahmen. Kiew kann die Bedingungen nicht einhalten &#8211; Ende 2009 stoppt der IWF darum die Auszahlungen. Die Ukraine will nun einen neuen Kredit in Höhe von zwölf Milliarden US-Dollar beantragen.</p>
<p><strong>Island</strong></p>
<p>Im Zuge der Finanzkrise hatten Sparer aus Großbritannien und den Niederlanden bei der Icesave-Direktbank mehr als 3,5 Milliarden Euro verloren. Beide Länder entschädigten die Anleger und fordern das Geld von der isländischen Regierung zurück. Neben Milliarden-Krediten des IWF kann Island in diesem Jahr auch auf Kredite aus Dänemark zählen um den Staatshaushalt wieder in den Griff zu bekommen.</p>
<p><strong>Lettland</strong></p>
<p>Das ebenfalls schwer von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffene Lettland bekommt im Dezember 2008 Hilfen in Höhe von 7,5 Mrd. Euro. EU, Schweden und IWF legen zusammen, die Regierung in Riga muss harte Sparmaßnahmen zusichern.</p>
<p><strong>Weißrussland</strong></p>
<p>Im Jahre 2009 erhält Minsk 3,5 Milliarden Dollar Soforthilfe von IWF um eine Staatspleite abzuwenden.</p>
<p><strong>Rumänien</strong></p>
<p>IWF, EU und Weltbank schnüren im Jahre 2009 zusammen mit weiteren Kreditgebern ein Hilfspaket für Rumänien von über 20 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Serbien &amp; Bosnien</strong></p>
<p>Der IWF stellt 2009 Nothilfen für das krisengebeutelte Belgrad in Höhe von 3 Milliarden Euro zur Verfügung. Auch in Sarajevo ist Not am Mann: 1,15 Milliarden Euro gibt der IWF frei um eine Zahlungsunfähigkeit abzuwenden.</p>
<p><strong>Moldawien</strong></p>
<p>Spätestens seit Januar 2010 darf sich Europa mit Moldawien über ein weiteres Sorgenkind freuen. In dem kleinen Land in Osteuropa leben rund 3,4 Millionen Menschen. Exportiert werden in erster Linie Wein und andere Güter aus dem Agrarsektor. Der IWF stellt 425 Millionen Euro bereit, um das Land vor dem Bankrott zu bewahren. Durch eine Sondervereinbarung müssen erst ab Ende 2011 Zinsen bezahlt werden.</p>
<p><strong>Großbritannien</strong></p>
<p>Die Gesamtverschuldung der Inselnation &#8211; also die Schulden von Staat, Unternehmen und Private &#8211; liegt bei etwa 460 Prozent der gesamten Wirtschaftskraft. Theoretisch müsste jeder Brite also mehr als viereinhalb Jahre arbeiten, nur um die Verbindlichkeiten zu begleichen. Und der Schuldenberg wächst weiter rasant. Die Haushaltslage hat griechische Verhältnisse erreicht oder sogar überschritten, das britische Pfund verkommt zur Weichwährung, außerdem wurde letztes Jahr 11,5 Prozent mehr ausgegeben als eingenommen.</p>
<p><strong>Irland</strong></p>
<p>Den höchsten Fehlbetrag in seinem Staatshaushalt weist für 2009 Irland mit 14,3 Prozent aus. Der Schuldenstand ist während der Krise von 25 auf 64 Prozent geschnellt.</p>
<p><strong>Die Nettozahler</strong></p>
<p>Kein einziger Staat der EU bzw. in Europa hat letztes Jahr gewinnbringend gehaushaltet. Am besten sieht&#8217;s in Schweden aus, wo immerhin nur 0,5 Prozent mehr ausgegeben als eingenommen wurde. Norwegen hat nach Japan die zweithöchste staatliche Pro-Kopf-Verschuldung der Welt. Für Dänemark wird 2010 ein Defizit von 4,8 Prozent erwartet, für Deutschland 5 Prozent, Frankreich 8,2 Prozent, Österreich wie auch Tschechien 5,5 Prozent, Belgien 5,8 Prozent, die Niederlande 6,1 Prozent und für Finnland 4,5 Prozent.</p>
<p>Den EU-Staaten werden für das Jahr 2010 im Schnitt 7,5 Prozent Budgetdefizit des Bruttoinlandprodukt vorhergesagt. Es wird also voraussichtlich 7,5 Prozent mehr ausgegeben als eingenommen.</p>
<p>Die Schweiz wird 2010 einen Überschuss von 2,1 Prozent erwirtschaften, wenn man den (schweizer) Prognosen Glauben schenkt. Die schlechte Nachricht: Das wird europäischen und EU-Staaten wohl kaum etwas nützen.</p>
<p>Die &#8220;gute&#8221; Nachricht: Woanders ist es auch nicht besser. Für die USA wird 2010 ein Defizit von saftigen 13 Prozent des BIP erwartet.</p>
<p><strong>Die PIGS sind eigentlich die &#8220;PIGSBISGULIWURM&#8221;</strong></p>
<p>Wir haben es also genaugenommen nicht nur mit den PIGS zu tun, sondern mit einem Kollektiv namens PIGSBISGULIWURM, welches noch gerettet werden muss. Und zwar von Staaten, die selbst längst nichts mehr verdienen und bei näherer Betrachtung ebenfalls pleite sind. Für den deutschen Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle aber ist die Wirtschaftskrise bereits überwunden. Er sieht Deutschland sogar wieder auf dem Wachstumspfad. Lassen wir uns überraschen. Die Zahlen sprechen jedenfalls eine andere Sprache.</p>
<p><small>Quellen: <a href="http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/griechische-anleihen-fallen-ins-bodenlose-hblatt-f1d86fbec6cd.html?x=0">Griechische Anleihen fallen ins Bodenlose</a>, <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:noch-groesseres-defizit-griechische-tragoedie-bringt-euro-zu-fall/50104279.html">Griechische Tragödie bringt Euro zu Fall</a>, <a href="http://www.stern.de/politik/ausland/ungarn-in-der-krise-ein-grosser-sanierungsfall-701907.html">Ein großer Sanierungsfall</a>, <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:schuldenkrise-griechen-brauchen-erste-finanzspritze-noch-vor-mitte-mai/50104707.html">Griechen brauchen erste Finanzspritze noch vor Mitte Mai</a>, <a href="http://de.rian.ru/postsowjetischen/20100420/125994991.html">Ukraine will vom IWF weitere zwölf Milliarden Dollar leihen</a>, <a href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE63G05I20100417">Dänemark gibt nach IWF-Hilfe für Island Kredite frei</a>, <a href="http://www.welt.de/finanzen/article6675870/Nun-droht-auch-Grossbritannien-ein-Kurs-Massaker.html">Nun droht auch Großbritannien ein Kurs-Massaker</a>, <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6287383/In-Spanien-bahnt-sich-das-naechste-Drama-an.html">In Spanien bahnt sich das nächste Drama an</a>, <a href="http://www.studisfy.com/wirtschaft/spanien-in-der-finanzkrise-2010.html">Wirtschaftskrise und das Risiko Spanien</a>, <a href="http://www.welt-in-zahlen.de/laendervergleich.phtml?indicator=78">Ländervergleich</a>, <a href="http://www.conviva-plus.ch/index.php?page=210">Budgetdefizit für 2010 &#8211; Budget Schweiz und EU Staaten</a>, <a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~E38FA159484E444B9B7B4D16C697C1A90~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Defizit der Euro-Staaten steigt auf 6,3 Prozent</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/178/509312/text/">Brüderle sieht Krise überwunden</a></small></p>
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		<title>Griechenland: Rückkehr zur Drachme?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 19:19:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im ZDF-heute Journal wurden Experten zu Griechenland, Eurozone und der Gemeinschaftswährung generell befragt. Dort kommt man zum Schluss, dass Griechenland ein Austritt aus der Währungsunion noch am ehesten helfen würde.]]></description>
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<p>Im ZDF-heute Journal wurden Experten zu Griechenland, Eurozone und der Gemeinschaftswährung generell befragt. Dort kommt man zum Schluss, dass Griechenland ein Austritt aus der Währungsunion noch am ehesten helfen würde.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7ecX--cIGXI" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="400" src="http://www.youtube.com/v/7ecX--cIGXI"></embed></object></p>
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		<title>Regierungen der Eurozone gefährden Gemeinschaftswährung</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 06:21:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Durch die Verabredungen vom 11. Februar, 25. März und 11. April 2010 verletzen die Staats- und Regierungschefs und die Finanzminister des Euro-Raumes und die EU-Kommission, die eigentlich ein Hüter der Verträge sein sollte, diese Nichtbeistandsklausel. Damit gefährden sie das Ziel eines stabilen Euros, weil sie den vertraglich vereinbarten selbstgewählten Zwang zu einer soliden Haushalts- und [...]]]></description>
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<p>Durch die Verabredungen vom 11. Februar, 25. März und 11. April 2010 verletzen die Staats- und Regierungschefs und die Finanzminister des Euro-Raumes und die EU-Kommission, die eigentlich ein Hüter der Verträge sein sollte, diese Nichtbeistandsklausel. Damit gefährden sie das Ziel eines stabilen Euros, weil sie den vertraglich vereinbarten selbstgewählten Zwang zu einer soliden Haushalts- und Finanzpolitik im Euro-Raum außer Kraft setzen.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~EB1957B0AF7484774BAF48C4070ED63CB~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Gastbeitrag: Solidarität bewährt sich in der Solidität &#8211; Griechenland &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET</a>.</p>
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		<title>Griechenland braucht 80 Milliarden</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:30:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Morgen kommen Experten von EU in IWF (Internationaler Währungsfonds) nach Athen, um über letzte Details zum Notfall-Plan zu verhandeln. Es stehen 45 Milliarden Euro bereit. Aber jetzt stellt sich raus: Das Geld wird niemals reichen. Die Pleite-Griechen brauchen mindestens 80 Milliarden Euro! Griechenlandkrise &#8211; neue Schulden-Schockzahl: Pleite-Griechen brauchen 80 Milliarden Dollar &#8211; Wirtschaft &#8211; Bild.de.]]></description>
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<p>Morgen kommen Experten von EU in IWF (Internationaler Währungsfonds) nach Athen, um über letzte Details zum Notfall-Plan zu verhandeln. Es stehen 45 Milliarden Euro bereit. Aber jetzt stellt sich raus: Das Geld wird niemals reichen. Die Pleite-Griechen brauchen mindestens 80 Milliarden Euro!</p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/04/20/griechenland-krise-neuer-schulden-schock/pleite-griechen-brauchen-80-milliarden-euro.html">Griechenlandkrise &#8211; neue Schulden-Schockzahl: Pleite-Griechen brauchen 80 Milliarden Dollar &#8211; Wirtschaft &#8211; Bild.de</a>.</p>
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		<title>Großbritannien = Griechenland</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großbritannien, die (noch) sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt, liegt am Boden. Die Haushaltslage hat griechische Verhältnisse erreicht, das britische Pfund verkommt zur Weichwährung. Und in der Bevölkerung steigt die Wut angesichts der düsteren Perspektiven am Arbeitsmarkt. Schuldenkrise: Großbritannien am Abgrund &#8211; WirtschaftsWoche.]]></description>
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<p>Großbritannien, die (noch) sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt, liegt am Boden. Die Haushaltslage hat griechische Verhältnisse erreicht, das britische Pfund verkommt zur Weichwährung. Und in der Bevölkerung steigt die Wut angesichts der düsteren Perspektiven am Arbeitsmarkt.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/grossbritannien-am-abgrund-427148/">Schuldenkrise: Großbritannien am Abgrund &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>Italiens Kommunen sitzen auf Derivatebomben</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 23:40:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Momentan sind die Finanzmärkte zwar noch auf die Analyse der Rolle fokussiert, die verschiedene Derivatekonstrukte im Falle der anhaltenden Schuldenkrise Griechenlands gespielt haben und dort bereits einen Beinahe-Kollaps auslösten. Bald dürfte jedoch schon Italien ins Schlaglicht rücken, denn hier sitzen die Kommunen auf wahren Derivatebomben. Italiens Kommunen: Warten auf die Derivateimplosion &#124; Wirtschaftsfacts.]]></description>
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<p>Momentan sind die Finanzmärkte zwar noch auf die Analyse der Rolle fokussiert, die verschiedene Derivatekonstrukte im Falle der anhaltenden Schuldenkrise Griechenlands gespielt haben und dort bereits einen Beinahe-Kollaps auslösten. Bald dürfte jedoch schon Italien ins Schlaglicht rücken, denn hier sitzen die Kommunen auf wahren Derivatebomben.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=3950">Italiens Kommunen: Warten auf die Derivateimplosion | Wirtschaftsfacts</a>.</p>
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		<title>Österreich = Griechenland</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 19:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn der Finanzminister vor dem Staatsbankrott warnt, dann ist Feuer am Dach: „Wir steuern auf ein griechisches Szenario zu“, sagte Josef Pröll Dienstagabend in Wien. Und zwar rasant: Schon in drei Jahren könnte es so weit sein. Budgetkrise: So „griechisch“ ist Österreich « DiePresse.com]]></description>
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<p>Wenn der Finanzminister vor dem Staatsbankrott warnt, dann ist Feuer am Dach: „Wir steuern auf ein griechisches Szenario zu“, sagte Josef Pröll Dienstagabend in Wien. Und zwar rasant: Schon in drei Jahren könnte es so weit sein.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/558355/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/index.do">Budgetkrise: So „griechisch“ ist Österreich « DiePresse.com</a></p>
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		<title>Portugal und Spanien = Griechenland</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 18:25:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz der Rettungsgarantie für Griechenland weiten sich die Risikoaufschläge für Länder der Euro-Peripherie wieder aus. Die Spreads bei Kreditderivaten (Credit Default Swaps, CDS)Portugals kletterten am Donnerstag laut dem Finanzdatendienst Markit um 23 auf 200 Basispunkte. Das ist der höchste Stand seit der Panik im Februar. Spanien-CDS wurden bei 155 Basispunkten gehandelt, 15 Basispunkte mehr als [...]]]></description>
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<p>Trotz der Rettungsgarantie für Griechenland weiten sich die Risikoaufschläge für Länder der Euro-Peripherie wieder aus. Die Spreads bei Kreditderivaten (Credit Default Swaps, CDS)Portugals kletterten am Donnerstag laut dem Finanzdatendienst Markit um 23 auf 200 Basispunkte. Das ist der höchste Stand seit der Panik im Februar. Spanien-CDS wurden bei 155 Basispunkten gehandelt, 15 Basispunkte mehr als am Vortag.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:schuldenkrise-pleite-angst-uebertraegt-sich-auf-portugal-und-spanien/50101037.html">Schuldenkrise: Pleite-Angst überträgt sich auf Portugal und Spanien | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Bulgarien ebenfalls bankrott</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:21:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Regierung wird abgewählt, der neue Finanzminister sieht sich die Haushaltszahlen seiner Vorgänger an und kommt zu dem Ergebnis, dass die Statistik leider nicht stimmt. Im Haushalt klafft ein sehr viel größeres Loch als bisher angenommen. In Bulgarien wiederholt sich in diesen Tagen ein Schauspiel, das aus dem südlichen Nachbarland Griechenland wohl bekannt ist. Euro-Beitrittskandidaten: [...]]]></description>
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<p>Eine Regierung wird abgewählt, der neue Finanzminister sieht sich die Haushaltszahlen seiner Vorgänger an und kommt zu dem Ergebnis, dass die Statistik leider nicht stimmt. Im Haushalt klafft ein sehr viel größeres Loch als bisher angenommen. In Bulgarien wiederholt sich in diesen Tagen ein Schauspiel, das aus dem südlichen Nachbarland Griechenland wohl bekannt ist.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/schuldenexplosion-in-bulgarien-427429/">Euro-Beitrittskandidaten: Schuldenexplosion in Bulgarien &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>USA: Mega-Griechenland des Westens</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 23:24:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Vereinigten Staaten von Amerika als Mega-Griechenland des Westens. Schulden und Defizite als Angelegenheit der nationalen Sicherheit und jetzt auch noch das Platzen der Gewerbeimmobilienblase: 40 Prozent aller US-Banken sind in ihrer Existenz bedroht. Alarmstufe Rot: In den USA droht finanzieller Super-GAU &#8211; Kopp Verlag.]]></description>
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<p>Die Vereinigten Staaten von Amerika als Mega-Griechenland des Westens. Schulden und Defizite als Angelegenheit der nationalen Sicherheit und jetzt auch noch das Platzen der Gewerbeimmobilienblase: 40 Prozent aller US-Banken sind in ihrer Existenz bedroht.</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/alarmstufe-rot-in-den-usa-droht-finanzieller-super-gau.html">Alarmstufe Rot: In den USA droht finanzieller Super-GAU &#8211; Kopp Verlag</a>.</p>
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		<title>Bund der Steuerzahler kritisiert Merkels Hochverrat</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/bund-der-steuerzahler-kritisiert-merkels-hochverrat/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/bund-der-steuerzahler-kritisiert-merkels-hochverrat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 18:00:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Bund der Steuerzahler übt wegen der Milliardenpläne zugunsten Griechenlands massive Kritik an der Regierung von Angela Merkel. &#8220;Die Bundesregierung ist eingeknickt. Jetzt droht den deutschen Steuerzahlern, dass sie den Großteil der Griechenland-Hilfen tragen müssen&#8221;, sagte Verbandspräsident Karl Heinz Däke &#8220;Handelsblatt Online&#8221;. Auf diese Weise werde die fahrlässige Wirtschafts- und Finanzpolitik Griechenlands auch noch belohnt. [...]]]></description>
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<p>Der Bund der Steuerzahler übt wegen der Milliardenpläne zugunsten Griechenlands massive Kritik an der Regierung von Angela Merkel. &#8220;Die Bundesregierung ist eingeknickt. Jetzt droht den deutschen Steuerzahlern, dass sie den Großteil der Griechenland-Hilfen tragen müssen&#8221;, sagte Verbandspräsident Karl Heinz Däke &#8220;Handelsblatt Online&#8221;. Auf diese Weise werde die fahrlässige Wirtschafts- und Finanzpolitik Griechenlands auch noch belohnt. Das sei nicht hinnehmbar, sagte er.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,688480,00.html">Nothilfeplan für Athen: Steuerzahlerbund verdammt Merkels Griechen-Soli &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p>
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		<title>Fitch senkt Landesrating Griechenlands auf &#8220;BBB-&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/fitch-senkt-landesrating-griechenlands-auf-bbb/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:45:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die internationale Ratingagentur Fitch hat das souveräne Landesrating Griechenlands von &#8220;BBB+&#8221; auf &#8220;BBB-&#8221; gleich um zwei Stufen gesenkt. Der Ausblick der Bewertung sei &#8220;negativ&#8221;, teilte Fitch am Freitag nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mit. &#8220;Athen wird sich höchstwahrscheinlich auf Hilfe von außen angewiesen sein. Aber Bedingungen für die Gewährung solcher Hilfe durch die Europäische Union und [...]]]></description>
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<p>Die internationale Ratingagentur Fitch hat das souveräne Landesrating Griechenlands von &#8220;BBB+&#8221; auf &#8220;BBB-&#8221; gleich um zwei Stufen gesenkt. Der Ausblick der Bewertung sei &#8220;negativ&#8221;, teilte Fitch am Freitag nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mit. &#8220;Athen wird sich höchstwahrscheinlich auf Hilfe von außen angewiesen sein. Aber Bedingungen für die Gewährung solcher Hilfe durch die Europäische Union und den Internationalen Währungsfonds (IWF) sind noch nicht klar&#8221;, urteilte Fitch.</p>
<p><a href="http://de.rian.ru/world/20100409/125845632.html">RIA Novosti &#8211; Politik &#8211; International &#8211; Fitch senkt Landesrating Griechenlands auf &#8220;BBB-&#8221;</a>.</p>
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		<title>Sarkozy und Berlusconi versprechen Athen Hilfe</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/sarkozy-und-berlusconi-versprechen-athen-hilfe/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 06:37:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy und der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi haben in Paris ihre Zusage für ein mögliches Hilfsprogramm gegeben. &#8220;Griechenland hat unsere ganze Unterstützung&#8221;, sagte Berlusconi beim französisch-italienischen Gipfel in Paris. Auf der Pressekonferenz erklärte Sarkozy, ein Hilfsplan sei von allen Staaten der Euro-Zone gebilligt worden. &#8220;Wir sind bereit, ihn zu jeder Zeit [...]]]></description>
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<p>Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy und der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi haben in Paris ihre Zusage für ein mögliches Hilfsprogramm gegeben. &#8220;Griechenland hat unsere ganze Unterstützung&#8221;, sagte Berlusconi beim französisch-italienischen Gipfel in Paris. Auf der Pressekonferenz erklärte Sarkozy, ein Hilfsplan sei von allen Staaten der Euro-Zone gebilligt worden. &#8220;Wir sind bereit, ihn zu jeder Zeit zu aktivieren.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,688182,00.html">Griechische Finanzkrise: Sarkozy und Berlusconi versprechen Athen Hilfe &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a></p>
<p>Kommentar: Mit wessen Geld denn?</p>
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		<title>Griechenland: Spread nun bei 460 Basispunkten</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/griechenland-spread-nun-bei-460-basispunkten/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 21:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut dem Datendienst Markit kletterte der Spread für Griechenland um 20 auf 460 Basispunkte. Das bedeutet, dass die Absicherung von 10 Mio. Euro an Staatsanleihen jährlich 460.000 Euro kostet. Damit wird Griechenland riskanter eingestuft als Island. Dort liegt der Aufschlag bei rund 412 Basispunkten. Schuldenkrise: EU-Verbalakrobatik lässt Griechenland hoffen &#124; FTD.de]]></description>
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<p>Laut dem Datendienst Markit kletterte der Spread für Griechenland um 20 auf 460 Basispunkte. Das bedeutet, dass die Absicherung von 10 Mio. Euro an Staatsanleihen jährlich 460.000 Euro kostet. Damit wird Griechenland riskanter eingestuft als Island. Dort liegt der Aufschlag bei rund 412 Basispunkten.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-eu-verbalakrobatik-laesst-griechenland-hoffen/50098444.html">Schuldenkrise: EU-Verbalakrobatik lässt Griechenland hoffen | FTD.de</a></p>
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		<title>IG Metall: Die nächste Krise wird die Regierung nicht überstehen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/ig-metall-die-nachste-krise-wird-die-regierung-nicht-uberstehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 20:45:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Wir erleben ein Wachstum auf dem niedrigsten Niveau, das wir je hatten.“ Vielen Mittelständlern stehe das Wasser bis zum Hals. Die „Substanz der Industriegesellschaft“ stehe auf dem Spiel. Huber forderte als Lehre aus der Krise, das deutsche Modell der sozialen Marktwirtschaft zu einer „sozialen marktwirtschaftlichen Demokratie“ weiterzuentwickeln: „Eine nächste Krise werden das bisherige Modell und [...]]]></description>
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<p>„Wir erleben ein Wachstum auf dem niedrigsten Niveau, das wir je hatten.“ Vielen Mittelständlern stehe das Wasser bis zum Hals. Die „Substanz der Industriegesellschaft“ stehe auf dem Spiel. Huber forderte als Lehre aus der Krise, das deutsche Modell der sozialen Marktwirtschaft zu einer „sozialen marktwirtschaftlichen Demokratie“ weiterzuentwickeln: „Eine nächste Krise werden das bisherige Modell und diese Regierung nicht überstehen.“</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7083013/IG-Metall-will-Ackermann-vor-Tribunal-zerren.html">Wegen Finanzkrise: IG Metall will Ackermann vor Tribunal zerren &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p>Kommentar: Wie in den 1920ern? Krise, Hyperinflation, Depression&#8230; Wo das endete wissen wir Deutschen ja besonders gut.</p>
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		<title>Endspurt: Griechenland bezahlt nun 7,5 Prozent Zinsen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/endspurt-griechenland-bezahlt-nun-75-prozent-zinsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 16:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Investoren verlangten zeitweise für zehnjährige griechische Staatsanleihen eine Rendite von rund 7,5 Prozent &#8211; gut 4,5 Prozentpunkte mehr als für entsprechende Papieren aus Deutschland. Diese Entwicklung stellt Griechenland vor enorme Probleme, weil das Land im April und Mai insgesamt Schulden von rund 23 Milliarden Euro tilgen muss. Am Finanzmarkt wächst die Sorge, dass Griechenland die [...]]]></description>
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<p>Investoren verlangten zeitweise für zehnjährige griechische Staatsanleihen eine Rendite von rund 7,5 Prozent &#8211; gut 4,5 Prozentpunkte mehr als für entsprechende Papieren aus Deutschland. Diese Entwicklung stellt Griechenland vor enorme Probleme, weil das Land im April und Mai insgesamt Schulden von rund 23 Milliarden Euro tilgen muss. Am Finanzmarkt wächst die Sorge, dass Griechenland die Finanzierung nicht auf die Beine stellen kann.</p>
<p><a href="http://de.reuters.com/article/marketsNews/idDEBEE63706G20100408">Märkte drängen Griechenland zu EU/IWF-Hilfe | Märkte | Reuters</a></p>
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		<title>Martin Mack: &#8220;Hyperinflation wie in Simbabwe&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir glauben auch, dass es irgendwann zu einem Crack-up-Boom kommen wird, also zur Massenflucht aus Finanzanlagen in Sachwerte wie Aktien, um Vermögen vor Geldentwertung zu retten. Viele meinen, wir seien schon eingetreten in diese Phase. Wir zweifeln daran. Bevor wir endgültig den Weg in Richtung einer Hyperinflation wie in Simbabwe einschlagen, rechnen wir noch mit einem [...]]]></description>
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<p>Wir glauben auch, dass es irgendwann zu einem Crack-up-Boom kommen wird, also zur Massenflucht aus Finanzanlagen in Sachwerte wie Aktien, um Vermögen vor Geldentwertung zu retten. Viele meinen, wir seien schon eingetreten in diese Phase. Wir zweifeln daran. Bevor wir endgültig den Weg in Richtung einer Hyperinflation wie in Simbabwe einschlagen, rechnen wir noch mit einem deflationären Schock, also mit sinkender Nachfrage bei fallenden Preisen.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/wir-stehen-erst-am-anfang-der-krise-426407/">Börse: &#8220;Wir stehen erst am Anfang der Krise&#8221; &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>Spanien noch schlimmer als Griechenland?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 21:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Autoren des Buches «This Time is Different: Eight Centuries of Financial Folly» haben Staatspleiten untersucht und festgestellt: Griechenland konnte seine Schulden gegenüber dem Ausland in den vergangenen 200 Jahren sechs Mal nicht mehr bezahlen. Noch schlimmer steht es hingegen um Spanien: In den vergangenen 800 Jahren meldete Spanien 14 Mal Konkurs an. Sind die [...]]]></description>
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<p>Die Autoren des Buches «This Time is Different: Eight Centuries of Financial Folly» haben Staatspleiten untersucht und festgestellt: Griechenland konnte seine Schulden gegenüber dem Ausland in den vergangenen 200 Jahren sechs Mal nicht mehr bezahlen. Noch schlimmer steht es hingegen um Spanien: In den vergangenen 800 Jahren meldete Spanien 14 Mal Konkurs an. Sind die Iberer also der nächste Konkurskandidat?</p>
<p><a href="http://www.20min.ch/finance/news/story/25895888">20 Minuten Online &#8211; Spanien ist am meisten gefährdet &#8211; News</a></p>
<p>Kommentar: Bin ich nun der, der nicht hochrechnen kann, oder die Autoren?</p>
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		<title>Andreas Popp: &#8220;Währungsreform jeden Tag möglich&#8221;</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/andreas-popp-wahrungsreform-jeden-tag-moglich/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 19:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Medien vertuschen die Probleme, lenken die Menschen ab. Aber in Anbetracht einer Schuldensumme allein in Deutschland von 7 Billionen Euro ist der Währungscrash nicht mehr weit, so Popp. Die aktuellen Wirtschaftsdaten hätten nichts mehr mit der Realität zu tun. Die Statistiken seien gefälscht, das System werde nur noch künstlich am Leben erhalten. Deshalb könne der [...]]]></description>
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<p>Die Medien vertuschen die Probleme, lenken die Menschen ab. Aber in Anbetracht einer Schuldensumme allein in Deutschland von 7 Billionen Euro ist der Währungscrash nicht mehr weit, so Popp. Die aktuellen Wirtschaftsdaten hätten nichts mehr mit der Realität zu tun. Die Statistiken seien gefälscht, das System werde nur noch künstlich am Leben erhalten. Deshalb könne der Zusammenbruch jederzeit erfolgen.</p>
<p><a href="http://www.mmnews.de/index.php/201004075279/MM-News/Wann-kommt-die-Wahrungsreform.html">MMnews &#8211; Wann kommt die Währungsreform?</a>.</p>
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		<title>IWF trifft in Athen ein</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:50:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Knapp zwei Wochen, nachdem sich die Euro-Staaten auf einen Notfallplan für Griechenland geeinigt haben, werden heute zwei Delegationen des IWF in Athen erwartet. Die Experten sollen rund zwei Wochen in der griechischen Hauptstadt bleiben. Während dieser Zeit werden sie die finanz- und wirtschaftspolitische Situation des angeschlagenen Landes genau unter die Lupe nehmen. IWF-Vertreter nehmen griechische [...]]]></description>
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<p>Knapp zwei Wochen, nachdem sich die Euro-Staaten auf einen Notfallplan für Griechenland geeinigt haben, werden heute zwei Delegationen des IWF in Athen erwartet. Die Experten sollen rund zwei Wochen in der griechischen Hauptstadt bleiben. Während dieser Zeit werden sie die finanz- und wirtschaftspolitische Situation des angeschlagenen Landes genau unter die Lupe nehmen.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/iwfgriechenland100.html">IWF-Vertreter nehmen griechische Finanzen unter die Lupe | tagesschau.de</a>.</p>
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		<title>Reiche Griechen holen ihr Geld von der Bank</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 23:35:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Misstrauensvotum gegen Athen: Die eigene Bevölkerung zieht ihre Ersparnisse aus heimischen Banken ab. Die griechische Regierung klappert derweil die Weltmärkte nach neuen Geldgebern ab &#8211; und preist sich risikofreudigen Anlegern erstmals als Schwellenland an. Schwindendes Vertrauen: Griechen holen ihr Geld von der Bank &#8211; Capital.]]></description>
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<p>Misstrauensvotum gegen Athen: Die eigene Bevölkerung zieht ihre Ersparnisse aus heimischen Banken ab. Die griechische Regierung klappert derweil die Weltmärkte nach neuen Geldgebern ab &#8211; und preist sich risikofreudigen Anlegern erstmals als Schwellenland an.</p>
<p><a href="http://www.capital.de/finanzen/banken-zinsen/:Schwindendes-Vertrauen--Griechen-holen-ihr-Geld-von-der-Bank/100029375.html">Schwindendes Vertrauen: Griechen holen ihr Geld von der Bank &#8211; Capital</a>.</p>
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		<title>Griechenland bewirbt sich als Schwellenland</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 18:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Griechenland will Ende April in den USA eine milliardenschwere Anleihe auflegen. Fünf bis zehn Milliarden Dollar (3,7 bis 7,4 Milliarden Euro) will Griechenland so einnehmen und damit seinen Verpflichtungen für den Monat Mai mitfinanzieren. Nach dem 20. April wird Finanzminister Giorgos Papakonstantinou eine Road Show in den USA starten. Wie die &#8220;Financial Times&#8221; berichtet, will [...]]]></description>
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<p>Griechenland will Ende April in den USA eine milliardenschwere Anleihe auflegen. Fünf bis zehn Milliarden Dollar (3,7 bis 7,4 Milliarden Euro) will Griechenland so einnehmen und damit seinen Verpflichtungen für den Monat Mai mitfinanzieren. Nach dem 20. April wird Finanzminister Giorgos Papakonstantinou eine Road Show in den USA starten. Wie die &#8220;Financial Times&#8221; berichtet, will das Land zum ersten Mal dabei als Schwellenland auftreten.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/556393/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/537142/index.do&amp;direct=537142">Griechenland will Schwellenland werden « DiePresse.com</a></p>
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		<title>Die Ära der Zombie-Staaten hat begonnen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/die-ara-der-zombie-staaten-hat-begonnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 06:50:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor anderthalb Jahren, nach dem Fall von Lehman Brothers, war viel von Zombie-Banken die Rede, von Geldhäusern, die nur noch deshalb weiter operieren, weil sie mit öffentlichem Kapital in Milliardenhöhe in einem untoten Zustand gehalten werden. Mit Griechenland hat finanziell die Ära der Zombie-Staaten begonnen, und das mitten in Europa. Euro-Zone: Die Griechen-Pleite ist wohl [...]]]></description>
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<p>Vor anderthalb Jahren, nach dem Fall von Lehman Brothers, war viel von Zombie-Banken die Rede, von Geldhäusern, die nur noch deshalb weiter operieren, weil sie mit öffentlichem Kapital in Milliardenhöhe in einem untoten Zustand gehalten werden. Mit Griechenland hat finanziell die Ära der Zombie-Staaten begonnen, und das mitten in Europa.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article7007060/Die-Griechen-Pleite-ist-wohl-kaum-mehr-aufzuhalten.html">Euro-Zone: Die Griechen-Pleite ist wohl kaum mehr aufzuhalten &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Marktmanipulation meets Klimaschwindel</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/marktmanipulation-meets-klimaschwindel/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 01:02:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Käuferansturm im Küchenstudio: Nach dem Erfolg der Abwrackprämie für Autos lockt die US-Regierung die Kunden mit einer Prämie für Küchen und Haushaltsgeräte in die Läden. Zuschüsse gibt es für alles von Geschirrspülmaschinen über Kühlschränke bis hin zu Waschmaschinen &#8211; vorausgesetzt, die neuen Geräte verrichten ihre Arbeit umweltfreundlicher als die alten. Cash für die Küche: USA [...]]]></description>
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<p>Käuferansturm im Küchenstudio: Nach dem Erfolg der Abwrackprämie für Autos lockt die US-Regierung die Kunden mit einer Prämie für Küchen und Haushaltsgeräte in die Läden. Zuschüsse gibt es für alles von Geschirrspülmaschinen über Kühlschränke bis hin zu Waschmaschinen &#8211; vorausgesetzt, die neuen Geräte verrichten ihre Arbeit umweltfreundlicher als die alten.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,686610,00.html">Cash für die Küche: USA führen Abwrackprämie für Hausgeräte ein &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p>
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		<title>Strauss-Kahn fühlt sich von der EU übergangen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/strauss-kahn-fuhlt-sich-von-der-eu-ubergangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 19:50:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Strauss-Kahn brüskierte die Eurozonen-Verantwortlichen und EU-Staats- und Regierungschefs überdies mit der Ankündigung, der IWF werde Griechenland behandeln wie jedes andere Mitgliedsland: Das heißt, der Fonds werde auch die Bedingungen für eine Kreditvergabe diktieren. Die Aussagen des IWF-Chefs suggerieren, dass die am 25. März von der Eurozone präsentierte Gemeinschaftslösung für Griechenland nicht mit dem IWF abgestimmt [...]]]></description>
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<p>Strauss-Kahn brüskierte die Eurozonen-Verantwortlichen und EU-Staats- und Regierungschefs überdies mit der Ankündigung, der IWF werde Griechenland behandeln wie jedes andere Mitgliedsland: Das heißt, der Fonds werde auch die Bedingungen für eine Kreditvergabe diktieren. Die Aussagen des IWF-Chefs suggerieren, dass die am 25. März von der Eurozone präsentierte Gemeinschaftslösung für Griechenland nicht mit dem IWF abgestimmt war. Signal für einen Machtkampf?</p>
<p><a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3924&amp;cob=482389">Rundumschlag von Strauss-Kahn</a>.</p>
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		<title>Irland: Steuererhöhungen für zweite Bankenrettung</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/irland-steuererhohungen-fur-zweite-bankenrettung/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:45:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da die irische Finanzaufsicht zudem von den Instituten bis Ende dieses Jahres eine Kernkapitalquote von acht Prozent fordert, sind die Geldhäuser dringend auf frische Mittel angewiesen. Insgesamt benötigen die irischen Banken rund 22 Milliarden Euro zusätzliches Kapital. Finanzkrise &#8211; Irland rettet Banken zum zweiten Mal &#8211; Finanzen &#8211; sueddeutsche.de.]]></description>
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<p>Da die irische Finanzaufsicht zudem von den Instituten bis Ende dieses Jahres eine Kernkapitalquote von acht Prozent fordert, sind die Geldhäuser dringend auf frische Mittel angewiesen. Insgesamt benötigen die irischen Banken rund 22 Milliarden Euro zusätzliches Kapital.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/292/507451/text/">Finanzkrise &#8211; Irland rettet Banken zum zweiten Mal &#8211; Finanzen &#8211; sueddeutsche.de</a>.</p>
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		<title>Wilhelm Hankel: Ende des Euro ist eingeleitet</title>
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		<comments>http://www.gegenfrage.com/wilhelm-hankel-ende-des-euro-ist-eingeleitet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:50:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Anfang vom Ende des Euro ist eingeleitet. Zu diesem Schluss kommt Prof. Wilhelm Hankel. Angesichts der grotesken Rettungsaktion durch den IWF hätte EZB-Chef Trichet mit der „Selbstverbrennung“ drohen müssen, da hier die europäische Zentralbank hintergangen wurde. MMnews &#8211; Euro: Der Anfang vom Ende – Südschiene braucht 0,5 Billion.]]></description>
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<p>Der Anfang vom Ende des Euro ist eingeleitet. Zu diesem Schluss kommt Prof. Wilhelm Hankel. Angesichts der grotesken Rettungsaktion durch den IWF hätte EZB-Chef Trichet mit der „Selbstverbrennung“ drohen müssen, da hier die europäische Zentralbank hintergangen wurde.</p>
<p><a href="http://www.mmnews.de/index.php/201003295240/MM-News/Euro-Der-Anfang-vom-Ende.html">MMnews &#8211; Euro: Der Anfang vom Ende – Südschiene braucht 0,5 Billion</a>.</p>
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		<title>Harold James: Banken sollten nicht existieren</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/harold-james-banken-sollten-nicht-existieren/</link>
		<comments>http://www.gegenfrage.com/harold-james-banken-sollten-nicht-existieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 22:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Banken sind in einer marktbegeisterten Welt ein großes Problem. Eigentlich sollten Banken gar nicht existieren. Geldhäuser besitzen immer Informationsvorteile: Die Bank weiß mehr über den Kredit, der vergeben wird, als die Kreditnehmer oder die Anleger. Dieser Vorteil wird verstärkt durch Größe. Je komplexer Finanzprodukte werden, desto wichtiger wird die Größe. Es gibt heute vielleicht 20 [...]]]></description>
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<p>Banken sind in einer marktbegeisterten Welt ein großes Problem. Eigentlich sollten Banken gar nicht existieren. Geldhäuser besitzen immer Informationsvorteile: Die Bank weiß mehr über den Kredit, der vergeben wird, als die Kreditnehmer oder die Anleger. Dieser Vorteil wird verstärkt durch Größe. Je komplexer Finanzprodukte werden, desto wichtiger wird die Größe. Es gibt heute vielleicht 20 oder 30 Banken, die weltweit von Bedeutung sind. Hier muss man mehr Marktwirtschaft einführen.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/948/507112/text/">Harold James &#8211; &#8221;Der Euro zerbricht an Deutschland&#8221; &#8211; Finanzen &#8211; sueddeutsche.de</a>.</p>
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		<title>Nach EU-Gipfeltreffen: Auch &#8220;solide&#8221; Staaten in Gefahr</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:10:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Klartext bedeutet dies, dass im Notfall zum Beispiel deutsche Banken dem griechischen Staat Kredite bereitstellen und, falls diese nicht zurückgezahlt werden können, abermals wohl der deutsche Steuerzahler zur Rettung der sogenannten systemrelevanten Kreditinstitute bluten müsste. Damit ist der Weg gebahnt, dass auch bislang eher solide Länder in den Strudel immer größerer Schuldenberge gerissen werden. [...]]]></description>
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<p>Im Klartext bedeutet dies, dass im Notfall zum Beispiel deutsche Banken dem griechischen Staat Kredite bereitstellen und, falls diese nicht zurückgezahlt werden können, abermals wohl der deutsche Steuerzahler zur Rettung der sogenannten systemrelevanten Kreditinstitute bluten müsste. Damit ist der Weg gebahnt, dass auch bislang eher solide Länder in den Strudel immer größerer Schuldenberge gerissen werden.</p>
<p><a href="http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/news/News-Euroraum-droht-Dammbruch_4754419.html">DHZ &#8211; Euroraum droht Dammbruch</a></p>
<p>Kommentar: Welches Land ist überhaupt noch &#8220;solide&#8221;?</p>
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		<title>Merkel: Aufbrechen der Währungsunion denkbar</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Undenkbare wird denkbar: ein Aufbrechen der Europäischen Währungsunion. &#8220;Der Euro steht vor seiner stärksten Herausforderung, die er je zu bewältigen hatte&#8221;, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel und fordert ein Vertragswerk, „in dem es in der Ultima Ratio sogar möglich ist, ein Land aus dem Euro-Raum auszuschließen“. Vermögensschutz: Gold &#8211; das bessere Geld &#8211; WirtschaftsWoche.]]></description>
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<p>Das Undenkbare wird denkbar: ein Aufbrechen der Europäischen Währungsunion. &#8220;Der Euro steht vor seiner stärksten Herausforderung, die er je zu bewältigen hatte&#8221;, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel und fordert ein Vertragswerk, „in dem es in der Ultima Ratio sogar möglich ist, ein Land aus dem Euro-Raum auszuschließen“.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/gold-das-bessere-geld-425347/">Vermögensschutz: Gold &#8211; das bessere Geld &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>EU-Finanznot spaltet Frankreich und Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war ein Amerikaner mit deutschem Akzent, der 1989 prophezeite, Frankreich werde zum Hauptopfer des Mauerfalls. Henry Kissinger hatte recht: Frankreich musste die Führungsrolle in Europa an das vereinte Deutschland abgeben. Die Zeit der „incertitudes allemandes“ war vorbei. Bald erinnerte die selbstbewusste Sprache der Deutschen die Franzosen an den Bourgeois, der zu seinem Sohn sagte: [...]]]></description>
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<p>Es war ein Amerikaner mit deutschem Akzent, der 1989 prophezeite, Frankreich werde zum Hauptopfer des Mauerfalls. Henry Kissinger hatte recht: Frankreich musste die Führungsrolle in Europa an das vereinte Deutschland abgeben. Die Zeit der „incertitudes allemandes“ war vorbei. Bald erinnerte die selbstbewusste Sprache der Deutschen die Franzosen an den Bourgeois, der zu seinem Sohn sagte: „Sprich laut, wir sind reich!“</p>
<p><a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6911109/Warum-Franzosen-Angela-Merkel-als-Ameise-sehen.html">Kommentar: Warum Franzosen Angela Merkel als Ameise sehen &#8211; Nachrichten Debatte &#8211; Kommentare &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>EU-Kommissar: Entscheidung muss diese Woche fallen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EU-Währungskommissar Olli Rehn hat einen schnellen Beschluss zur Griechenland-Hilfe gefordert. Die Europäische Union müsse noch in dieser Woche darüber entscheiden, sagte Rehn vor dem EU-Gipfeltreffen der finnischen Tageszeitung &#8220;Helsingin Sanomat&#8221; (Mittwochausgabe). Sollte dies der Gemeinschaft nicht gelingen, drohten schwere Störungen beim Euro . Hilfe für Griechenland: EU-Kommissar schlägt Alarm &#8211; manager-magazin.de.]]></description>
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<p>EU-Währungskommissar Olli Rehn hat einen schnellen Beschluss zur Griechenland-Hilfe gefordert. Die Europäische Union müsse noch in dieser Woche darüber entscheiden, sagte Rehn vor dem EU-Gipfeltreffen der finnischen Tageszeitung &#8220;Helsingin Sanomat&#8221; (Mittwochausgabe). Sollte dies der Gemeinschaft nicht gelingen, drohten schwere Störungen beim Euro .</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,685356,00.html">Hilfe für Griechenland: EU-Kommissar schlägt Alarm &#8211; manager-magazin.de</a>.</p>
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		<title>Juncker: IWF kann stärker einbezogen werden</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/juncker-iwf-kann-starker-einbezogen-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Juncker, der den IWF bisher heraushalten wollte, sagte am Montag: &#8220;Ich kann nicht abstreiten, dass es einige Gründe gibt, den IWF stärker einzubeziehen.&#8221; Dies müsse aber nach europäischen Regeln geschehen, und die EU müsse den größeren Anteil beisteuern. Euro-Krise: Trichet schützt Griechen vor Merkel &#124; FTD.de.]]></description>
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<p>Juncker, der den IWF bisher heraushalten wollte, sagte am Montag: &#8220;Ich kann nicht abstreiten, dass es einige Gründe gibt, den IWF stärker einzubeziehen.&#8221; Dies müsse aber nach europäischen Regeln geschehen, und die EU müsse den größeren Anteil beisteuern.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/international/:euro-krise-trichet-schuetzt-griechen-vor-merkel/50091864.html">Euro-Krise: Trichet schützt Griechen vor Merkel | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Westerwelle: Griechenland soll zum IWF gehen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/westerwelle-griechenland-soll-zum-iwf-gehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 21:51:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Regierung in Athen warnte, ohne konkrete Zusagen aus der Union werde man sich notfalls an den Internationalen Währungsfonds (IWF) wenden müssen, um die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Während die Bundesregierung dem offen gegenüberstehe, sähe man dies in Brüssel als Eingeständnis, dass die Währungsunion ihre Probleme nicht alleine lösen könne. Westerwelle: Keine Hilfe für Griechenland &#8211; News [...]]]></description>
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<p>Die Regierung in Athen warnte, ohne konkrete Zusagen aus der Union werde man sich notfalls an den Internationalen Währungsfonds (IWF) wenden müssen, um die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Während die Bundesregierung dem offen gegenüberstehe, sähe man dies in Brüssel als Eingeständnis, dass die Währungsunion ihre Probleme nicht alleine lösen könne.</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Westerwelle-Keine-Hilfe-fuer-Griechenland/story/29196974">Westerwelle: Keine Hilfe für Griechenland &#8211; News Wirtschaft: Konjunktur &#8211; bernerzeitung.ch</a>.</p>
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		<title>Bruno Bandulet: Der Euro ist so nicht zu halten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:20:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Euro in seiner jetzigen Zusammensetzung wird auf Dauer nicht zu halten sein. Griechenland ist jetzt in einer Situation, in der es für Athen sehr eng wird. Der griechische Finanzminister kündigte an, daß sich das Land zuzüglich zu den jetzigen Zinsen nicht mehr refinanzieren könne. Griechenland wird sich in diesem Jahr mit 50 Milliarden Euro [...]]]></description>
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<p>Der Euro in seiner jetzigen Zusammensetzung wird auf Dauer nicht zu halten sein. Griechenland ist jetzt in einer Situation, in der es für Athen sehr eng wird. Der griechische Finanzminister kündigte an, daß sich das Land zuzüglich zu den jetzigen Zinsen nicht mehr refinanzieren könne. Griechenland wird sich in diesem Jahr mit 50 Milliarden Euro neuverschulden, um die Haushaltsdefizite zu decken und um die Zinsen für vorherige Anleihen bezahlen zu können. Wir sprechen derzeit von einem Zinssatz von sieben Prozent, es sieht also so aus, als würde Griechenland dieses Jahr so nicht überstehen können.</p>
<p><a href="http://www.zuerst.de/archives/298#more-298">Der Euroskeptiker und Publizist Dr. Bruno Bandulet im ZUERST!-Gespräch « ZUERST!</a>.</p>
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		<title>Staatsverschuldung in Europa</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:05:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spanien: Die offizielle Staatsverschuldung liegt bei 66 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die gesamten Verpflichtungen belaufen sich aber auf erschreckende 244 Prozent netto. In Belgien stehen so den offiziellen 101 Prozent tatsächliche 297 Prozent gegenüber, in Italien betragen die offiziellen Staatsschulden nur ein Drittel der realen Last: amtlichen 117 Prozent stehen reale 364 Prozent gegenüber, die [...]]]></description>
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<p>Spanien: Die offizielle Staatsverschuldung liegt bei 66 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die gesamten Verpflichtungen belaufen sich aber auf erschreckende 244 Prozent netto. In Belgien stehen so den offiziellen 101 Prozent tatsächliche 297 Prozent gegenüber, in Italien betragen die offiziellen Staatsschulden nur ein Drittel der realen Last: amtlichen 117 Prozent stehen reale 364 Prozent gegenüber, die das Land aufbringen muss.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/galerien/staatsverschuldung-in-europa-908/1/blankoschecks-der-regierungen.html">Staatsverschuldung in Europa &#8211; Blankoschecks der Regierungen &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
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		<title>Griechen wollen plötzlich doch Geld von uns</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/griechen-wollen-plotzlich-doch-geld-von-uns/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:25:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Griechische Politiker, Kriegsopfer- und Hinterbliebenenverbände fordern immer wieder Reparationszahlungen von Deutschland für die Greueltaten des Zweiten Weltkriegs. Bisher weist Berlin dies zurück. Jetzt hat auch Ministerpräsident Giorgos Papandreou die Frage nach Entschädigung als „offen“ bezeichnet. Entschädigungsforderungen: Griechen wollen noch Geld wegen der Nazi-Gräuel &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE Kommentar: Letzt Woche hieß es noch [...]]]></description>
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<p>Griechische Politiker, Kriegsopfer- und Hinterbliebenenverbände fordern immer wieder Reparationszahlungen von Deutschland für die Greueltaten des Zweiten Weltkriegs. Bisher weist Berlin dies zurück. Jetzt hat auch Ministerpräsident Giorgos Papandreou die Frage nach Entschädigung als „offen“ bezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6839073/Griechen-wollen-noch-Geld-wegen-der-Nazi-Graeuel.html">Entschädigungsforderungen: Griechen wollen noch Geld wegen der Nazi-Gräuel &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p>Kommentar: Letzt Woche hieß es noch &#8220;Griechen wollen keine Hilfe&#8221;</p>
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		<title>Merkel will Pleitestaaten aus der EU werfen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung stößt mit ihrem Plan, die europäische Währungsunion komplett zu reformieren, europaweit auf enormen Widerstand. Vor allem der Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, reformunwillige Krisenstaaten aus der Eurozone ausschließen zu können, wird vehement widersprochen. Neuordnung der Währungsreform &#8211; &#8221;Absurde Hypothesen&#8221; &#8211; Wirtschaft &#8211; sueddeutsche.de]]></description>
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<p>Die Bundesregierung stößt mit ihrem Plan, die europäische Währungsunion komplett zu reformieren, europaweit auf enormen Widerstand. Vor allem der Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, reformunwillige Krisenstaaten aus der Eurozone ausschließen zu können, wird vehement widersprochen.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/178/506359/text/">Neuordnung der Währungsreform &#8211; &#8221;Absurde Hypothesen&#8221; &#8211; Wirtschaft &#8211; sueddeutsche.de</a></p>
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		<title>Ackermann verlangt noch mehr Steuergeld</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:04:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn wir Griechenland nicht stabilisieren können, haben wir das nächste Problem. Die Kosten sind zu hoch, wenn man keine Rettung findet&#8221;, sagte Ackermann am Mittwochabend bei einer Veranstaltung des Center for Financial Studies in Frankfurt. Die deutschen Banken &#8211; nicht die Deutsche Bank &#8211; hätten dort &#8220;beträchtliche Milliarden im Feuer&#8221;. Ackermann: Rettung Griechenlands ohne Alternative [...]]]></description>
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<p>&#8220;Wenn wir Griechenland nicht stabilisieren können, haben wir das nächste Problem. Die Kosten sind zu hoch, wenn man keine Rettung findet&#8221;, sagte Ackermann am Mittwochabend bei einer Veranstaltung des Center for Financial Studies in Frankfurt. Die deutschen Banken &#8211; nicht die Deutsche Bank &#8211; hätten dort &#8220;beträchtliche Milliarden im Feuer&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.aktien-meldungen.de/Nachrichten/a-m-Meldungen/Ackermann-Rettung-Griechenlands-ohne-Alternative-6471906">Ackermann: Rettung Griechenlands ohne Alternative / a|m-Meldungen / Nachrichten / Startseite &#8211; Aktien Meldungen</a>.</p>
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		<title>Juncker: Euro-Staaten werden Griechenland retten</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 05:21:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die 16 Euro-Staaten werden dem hoch verschuldeten Griechenland notfalls mit bilateralen Hilfen zur Seite stehen. Das sagte der Vorsitzende der Euro-Kassenhüter, Luxemburgs Premier Jean- Claude Juncker, nach einem Treffen der EU-Finanzminister in Brüssel. Juncker: Notfalls bilaterale Hilfen für Griechenland.]]></description>
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<p>Die 16 Euro-Staaten werden dem hoch verschuldeten Griechenland notfalls mit bilateralen Hilfen zur Seite stehen. Das sagte der Vorsitzende der Euro-Kassenhüter, Luxemburgs Premier Jean- Claude Juncker, nach einem Treffen der EU-Finanzminister in Brüssel.</p>
<p><a href="http://newsticker.welt.de/?module=dpa&amp;id=24225788">Juncker: Notfalls bilaterale Hilfen für Griechenland</a>.</p>
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		<title>Spekulanten wetten auf Absaufen von Britischem Pfund</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das britische Pfund steht auf der Verkaufsliste der Händler ganz oben. Seit Jahresbeginn gab die Währung 6,2 Prozent ab. Nachdem Sterling in der vergangenen Woche unter die Marke von 1,50 $ gerutscht war, notierte es am Montag bei 1,5045 $. Gegenüber dem Euro notierte die Währung bei 1,097 Euro. Staatsschulden: Anti-Pfund-Wette achtmal so groß wie [...]]]></description>
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<p>Das britische Pfund steht auf der Verkaufsliste der Händler ganz oben. Seit Jahresbeginn gab die Währung 6,2 Prozent ab. Nachdem Sterling in der vergangenen Woche unter die Marke von 1,50 $ gerutscht war, notierte es am Montag bei 1,5045 $. Gegenüber dem Euro notierte die Währung bei 1,097 Euro.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:staatsschulden-anti-pfund-wette-achtmal-so-gross-wie-zu-soros-zeiten/50088616.html">Staatsschulden: Anti-Pfund-Wette achtmal so groß wie zu Soros-Zeiten | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Die Gans, die die goldenen Eier legt wird geschlachtet</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:19:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jetzt geht in der EU das Deutschland-Bashing los: Die französische Finanzministerin Lagarde drängt die Bundesrepublik, auf einen Teil ihres Ausfuhr-Überschusses zu verzichten &#8211; die deutsche Exportmacht schade den schwächeren Staaten. In der Bundesregierung rüstet man schon zum Verteilungskampf. EU-Wirtschaftspolitik: Frankreich drängt Deutsche zu Export-Fairplay &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft.]]></description>
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<p>Jetzt geht in der EU das Deutschland-Bashing los: Die französische Finanzministerin Lagarde drängt die Bundesrepublik, auf einen Teil ihres Ausfuhr-Überschusses zu verzichten &#8211; die deutsche Exportmacht schade den schwächeren Staaten. In der Bundesregierung rüstet man schon zum Verteilungskampf.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,683527,00.html">EU-Wirtschaftspolitik: Frankreich drängt Deutsche zu Export-Fairplay &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p>
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		<title>Hyperinflation seit 2000 Jahren in Mode</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 17:20:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So setzten die Römer nach dem ersten Punischen Krieg den Kupfergehalt der gängigen Münze von zwölf Unzen auf zwei Unzen herab und konnten ihre Schulden so mit einem Sechstel des Kapitals begleichen. Auch mehr als 2000 Jahre später blieb das Verfahren in Mode. Der Basler Wirtschaftshistoriker Peter Bernholz hat für das 20. Jahrhundert 29 Hyperinflationen [...]]]></description>
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<p>So setzten die Römer nach dem ersten Punischen Krieg den Kupfergehalt der gängigen Münze von zwölf Unzen auf zwei Unzen herab und konnten ihre Schulden so mit einem Sechstel des Kapitals begleichen. Auch mehr als 2000 Jahre später blieb das Verfahren in Mode. Der Basler Wirtschaftshistoriker Peter Bernholz hat für das 20. Jahrhundert 29 Hyperinflationen gezählt, die alle ihren Ausgangspunkt in gewaltigen Staatsdefiziten hatten.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~EA419F155EE774062913DAF1AEB3A463A~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Krise in Griechenland: Ein Staatsbankrott ist halb so schlimm &#8211; Griechenland &#8211; Wirtschaft &#8211; FAZ.NET</a>.</p>
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		<title>Bundesbank: Kein deutsches Gold für den EWF</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/bundesbank-kein-deutsches-gold-fur-den-ewf/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 22:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesbank wehrt sich entschieden gegen Pläne, das Gold der Notenbank für einen Stabilisierungsfonds zu verwenden. Einem Bericht zufolge gibt es entsprechende Pläne im Finanzministerium. Der Vorstand der Bundesbank verfügt über das alleinige Recht, über die Verwendung des Goldschatzes zu entscheiden. Europäischer Währungsfonds: Bundesbank will ihr Gold nicht für den EWF opfern &#8211; Nachrichten Wirtschaft [...]]]></description>
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<p>Die Bundesbank wehrt sich entschieden gegen Pläne, das Gold der Notenbank für einen Stabilisierungsfonds zu verwenden. Einem Bericht zufolge gibt es entsprechende Pläne im Finanzministerium. Der Vorstand der Bundesbank verfügt über das alleinige Recht, über die Verwendung des Goldschatzes zu entscheiden.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6759690/Bundesbank-will-ihr-Gold-nicht-fuer-den-EWF-opfern.html">Europäischer Währungsfonds: Bundesbank will ihr Gold nicht für den EWF opfern &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Großbritannien noch schlimmer als Griechenland</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/grosbritannien-noch-schlimmer-als-griechenland/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 09:40:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Großbritannien ist dabei, Griechenland den Rang als Europas wirtschaftliches Sorgenkind Nummer eins abzulaufen. Vor der Budgetrede von Schatzkanzler Alistair Darling am 24. März herrscht Hochspannung: Die Märkte warten darauf, ob sich die düsteren Prognosen bewahrheiten (&#8230;) Schulden: &#8220;Großbritannien liegt in Bett aus Sprengstoff&#8221; « DiePresse.com.]]></description>
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<p>Großbritannien ist dabei, Griechenland den Rang als Europas wirtschaftliches Sorgenkind Nummer eins abzulaufen. Vor der Budgetrede von Schatzkanzler Alistair Darling am 24. März herrscht Hochspannung: Die Märkte warten darauf, ob sich die düsteren Prognosen bewahrheiten (&#8230;)</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/546072/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do">Schulden: &#8220;Großbritannien liegt in Bett aus Sprengstoff&#8221; « DiePresse.com</a>.</p>
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		<title>Deutschland soll Volksgold in EWF pulvern</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/deutschland-soll-volksgold-in-ewf-pulvern/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:36:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Vorschlag aus dem Finanzministerium sieht FOCUS zufolge vor, die Goldreserven der früheren Notenbanken aller Euro-Länder „buchhalterisch“ in einen Stabilisierungsfonds einzubringen. Wie FOCUS berichtet, verfügt selbst Griechenland noch über etwa 112 Tonnen Gold. Die Deutsche Bundesbank lagert sogar noch 3407 Tonnen mit einem aktuellen Marktwert von 90 Milliarden Euro. MMnews &#8211; Deutsche Goldreserven für EWF.]]></description>
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<p>Ein Vorschlag aus dem Finanzministerium sieht FOCUS zufolge vor, die Goldreserven der früheren Notenbanken aller Euro-Länder „buchhalterisch“ in einen Stabilisierungsfonds einzubringen. Wie FOCUS berichtet, verfügt selbst Griechenland noch über etwa 112 Tonnen Gold. Die Deutsche Bundesbank lagert sogar noch 3407 Tonnen mit einem aktuellen Marktwert von 90 Milliarden Euro.</p>
<p><a href="http://www.mmnews.de/index.php/201003135131/MM-News/Gold.html">MMnews &#8211; Deutsche Goldreserven für EWF</a>.</p>
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		<title>Deutschland rettet Griechenland!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 23:41:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Germany, the EU&#8217;s traditional paymaster, but the most reluctant to come to the rescue of a fiscal delinquent in the current crisis, has played the pivotal role in organising the rescue package, the sources added. Greece debt: EU agrees bailout deal &#124; World news &#124; guardian.co.uk Kommentar: Wie schön, wir Deutschen sind der traditionelle Zahlmeister [...]]]></description>
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<p>Germany, the EU&#8217;s traditional paymaster, but the most reluctant to come to the rescue of a fiscal delinquent in the current crisis, has played the pivotal role in organising the rescue package, the sources added.</p>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/world/2010/mar/12/eu-agrees-greece-bailout">Greece debt: EU agrees bailout deal | World news | guardian.co.uk</a></p>
<p>Kommentar: Wie schön, wir Deutschen sind der traditionelle Zahlmeister :-)</p>
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		<title>Im Namen des Volkes?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 23:01:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Staat hat in diesem Moment exakt 1.754.717.287.835 Euro Schulden. Da es sich dabei um sehr viele Ziffern handelt, schreiben wir lieber kurz und knackig &#8220;1,75 Billionen&#8221;. Nicht weiter schlimm, denkt man sich an dieser Stelle. In Silber (=lat. Argentum =franz. Argent =Geld) entspräche das nach derzeitgem Kurs etwa 4,3 Millionen Tonnen oder 140 [...]]]></description>
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<p>Der deutsche Staat hat in diesem Moment exakt 1.754.717.287.835 Euro Schulden. Da es sich dabei um sehr viele Ziffern handelt, schreiben wir lieber kurz und knackig &#8220;1,75 Billionen&#8221;. Nicht weiter schlimm, denkt man sich an dieser Stelle. In Silber (=lat. Argentum =franz. Argent =Geld) entspräche das nach derzeitgem Kurs etwa 4,3 Millionen Tonnen oder 140 Milliarden Unzen. Also rund dem dreifachen, was wissenschaftlichen Schätzungen zufolge seit der Kupferzeit (ab ~3300 vor Christus) aus der Erde geholt wurde.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-9638" title="Arme Stadt (Bildquelle: Dieter Schütz | PIXELIO)" src="http://www.gegenfrage.com/wp-content/uploads/2010/03/Arme-Stadt.jpg" alt="Arme Stadt (Bildquelle: Dieter Schütz | PIXELIO)" width="224" height="165" />Gut, unser Papiergeldsystem ist Schall und Rauch, das weiß inzwischen hoffentlich jeder. Das Unangenehme dabei ist aber, dass man auch für diese ungedeckten Papierfetzen trotzdem Arbeit leisten muss. Zumindest der normale Bürger, der jeden Morgen aufsteht und den Apparat am Leben hält. Der Zentralbanker hingegen bleibt einfach im <em>Vi-Spring Luxusbett</em> liegen druckt sich ein paar Euros. Wenn auch nur virtuell, denn so viel Papier und Tinte könnte sich ja keiner leisten. Vom Silberstreifen im Geldschein &#8211; von &#8220;Scheingeld&#8221; &#8211; mal abgesehen (Sarkasmus aus). Würde man die Staatsschulden in 500 Euro-Scheinen nebeneinanderlegen, ergäbe das eine Strecke von 465.631 km, und könnte diese elfeinhalb mal um den Äquator wickeln (Stand: 2007). Aber bei wem ist der deutsche Staat, also der Bürger (von &#8220;bürgen&#8221;), eigentlich genau mit 1,75 Billionen Euro verschuldet?</p>
<p><strong>Die Gläubiger</strong></p>
<p>Anders als ein börsennotiertes Unternehmen legt der Staat seine Verschuldungsstruktur nicht offen. Das Schuldenmanagement übernimmt die <em>Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH</em>, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (25.000 Euro?). Vermutet wird (es gibt unterschiedliche Zahlen verschiedener Quellen), dass der deutsche Staat zu ca. 60 % bei inländischen Gläubigern verschuldet ist, davon zu 2/3 bei Kreditinstituten, zu 1/3 bei Nicht-Banken (Privatleute, Unternehmen, Versicherungen), der Rest sind Auslandsschulden. Allein auf inländische Kreditinstitute fallen somit etwa 700 Milliarden Euro.</p>
<p>Einige Kreditinstitute, bei denen der deutsche Staat <a href="http://www.flegel-g.de/wem-gehoert-deutschland.html" target="_blank">verschuldet ist</a>:</p>
<ul>
<li>Deutsche Bank</li>
<li>Stanley Morgan Bank</li>
<li>UBS Warburg AG</li>
<li>Dresdner Bank</li>
<li>Bayrische Hypothekenbank</li>
<li>Merrill Lynch Capitalges.</li>
<li>Salomon Brothers (heute Investmentgroup der Citibank)</li>
<li>Deutsche Genossenschaftsbank</li>
<li>Landesbank Baden Württemberg</li>
<li>Bayrische Landesbank</li>
<li>Länderbank Hessen</li>
<li>ABM AMRO Bank</li>
<li>BNP Paribas Niederlande</li>
<li>BHF-Bank</li>
<li>Société Générale</li>
<li>Bankgesellschaft Berlin</li>
<li>Credit Suisse</li>
</ul>
<p>Einer der größten Gläubiger des deutschen Staates ist übrigens die KfW-Bank und diverse Förderbanken der Länder. Der Staat schuldet sich also quasi selbst Geld.</p>
<p><strong>Wie bitte?</strong></p>
<p>Natürlich ist anzunehmen, dass sich der Staat das Steuergeld nicht gratis leiht, sondern gegen Zinsen, die auch wieder der Steuerzahler bezahlen muss. Sind diese Zinsen, die der Staat an sich selbst bezahlt, also möglicherweise eine versteckte Steuer? Man könnte reichlich darüber orakeln. Vielleicht sollten wir diesbezüglich mal bei Rainer Brüderle und Wolfgang Schäuble nachhaken, zumal diese neben ihren Tätigkeiten als Wirtschafts- und Finanzminister als Vorsitzende der KfW-Bankengruppe agieren.</p>
<p>Bei den deutschen Zinszahlungen handelt es sich übrigens um kein geringes Sümmchen, sondern um sagenhafte 2000 Euro pro Sekunde (63 Milliarden Euro pro Jahr).</p>
<p>Da wundert man sich doch sehr, dass man einem Gläubiger wie beispielsweise der LBBW Milliarden schenkt, während diese ihre Mitarbeiter für eine halbe Stunde Arbeit pro Woche mit 100.000 Euro jährlich + Bonus vergütet. Da jubelt der Milchbauer!</p>
<p><strong>Kreative Buchführung</strong></p>
<p>Damit die wirtschaftliche Gesamtsituation nicht ganz so katastrophal erscheint wie sie ist und diverse Politiker weiter ihre Propagandabegriffe &#8220;Wachstum&#8221; und &#8220;Aufschwung&#8221; im Minutentakt in ihre Reden einbauen können, gibt es interessante Methoden der Bilanzfälschung und Statistikschönung. Gemeint ist die sogenannte &#8220;Kreative Buchführung&#8221;.</p>
<p>Beispiel USA: Je geringer die Inflationserwartungen sind, die eingerechnet werden, desto höher fällt das Bruttosozialprodukt aus, mit welchem man sich brüstet. Oder Goldman Sachs, wo man einfach mal eben ihren Quartalsabschluss um einen Monat verschiebt, damit ein Milliardenverlust in einem Zeitloch verschwindet. Der künstlerischen Freiheit sind offenbar keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong>Die Volksbetrugswirtschaft</strong></p>
<p>Vergangenen Donnerstag hat Bundeskanzlerin Merkel allen sich in Not befindenden Kommunen Finanzhilfen zugesichert. Sie möchte die &#8220;Finanzprobleme schnellstmöglich beseitigen&#8221;. Versenkt man die Schulden dann ebenfalls in einem Zeitloch? Oder wird einfach der Euro abgewertet? Griechenland würde es uns danken. Ach ja, Obama möchte nun zwei Millionen Arbeitsplätze &#8220;schaffen&#8221;, indem er die Exporte &#8220;ankurbelt&#8221; (also den Dollar abwertet?). Auch hier bleibt es spannend.</p>
<p><small>Quellen: <a href="http://silberknappheit.de/silberbestaende/index.php">Silber Bestände, über/unter der Erde, Verbrauch, Förderung, Gold</a>, <a href="http://wordpress.35xxx.de/?p=12">Die deutsche Staatsverschuldung</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsverschuldung">Staatsverschuldung</a>, <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1260194964398.shtml">Wem gehört Deutschland?</a>, <a href="http://www.flegel-g.de/wem-gehoert-deutschland.html">Wem gehört Deutschland?</a>, <a href="http://www.freiehonnefer.de/schulden-schulden-schulden.htm">Schulden, Schulden, Schulden &#8211; 2.003 Euro Zinsen pro Sekunde?</a>,<br />
<a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Die_Bank/Unser_Unternehmen/DieOrganisationderKfW/DerVerwalt.jsp">Die Marken der KfW Bankengruppe</a>, <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/news/wirtschaft/nachrichten.html/id/d081a2b2-7571-4799-b64d-2e9ae859be7a">LBBW bezahlt Mitarbeiter fürs Nichtstun</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steueraufkommen_(Deutschland)">Steueraufkommen (Deutschland)</a>, <a href="http://konsumpf.de/?p=4022">Kreative Buchführung von Banken und Regierungen</a>, <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kommunen-merkel-verspricht-loesung-fuer-finanznot;2544129">Merkel verspricht Lösung für Finanznot</a>, <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/us-aussenhandel-obama-will-exporte-verdoppeln_aid_488831.html">Obama will Exporte verdoppeln</a></small></p>
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		<title>Zeigen Spekulanten zu viel Wahrheit?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/zeigen-spekulanten-zu-viel-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 21:37:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was also ist das Besondere an den Spekulanten? In den Augen der braven Bürger sind sie vaterlandslose Gesellen. Häufig &#8211; und wohl nicht ganz zufällig &#8211; sind sie Fremde in der jeweiligen Gesellschaft. Sie versuchen, die Welt zu sehen, wie sie ist, und nicht, wie wir sie gerne hätten. Das ist die Grundlage ihres Geschäfts: [...]]]></description>
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<p>Was also ist das Besondere an den Spekulanten? In den Augen der braven Bürger sind sie vaterlandslose Gesellen. Häufig &#8211; und wohl nicht ganz zufällig &#8211; sind sie Fremde in der jeweiligen Gesellschaft. Sie versuchen, die Welt zu sehen, wie sie ist, und nicht, wie wir sie gerne hätten. Das ist die Grundlage ihres Geschäfts: Sie lüften durch ihr Handeln an den Märkten den Schleier aus Konvention, öffentlicher Moral und Ideologie, mit dem wir die Realität gern überdecken.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,683176,00.html">Anti-Euro-Spekulation: Zocken ist gerecht &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p>
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		<title>Griechenland ist überall</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 60 Prozent der Amerikaner halten die Senkung des Defizits für die wichtigste Aufgabe der Politik. Ein Job, mit dem sich auch andere Länder herumschlagen müssen. Ob Frankreich, Großbritannien, Spanien oder Japan: Mehr oder weniger Griechenland ist überall. Wege aus der Finanzkrise: Wie ein Staat seine Schulden los werden kann &#124; FTD.de.]]></description>
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<p>Rund 60 Prozent der Amerikaner halten die Senkung des Defizits für die wichtigste Aufgabe der Politik. Ein Job, mit dem sich auch andere Länder herumschlagen müssen. Ob Frankreich, Großbritannien, Spanien oder Japan: Mehr oder weniger Griechenland ist überall.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/international/:wege-aus-der-finanzkrise-wie-ein-staat-seine-schulden-los-werden-kann/50086116.html#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=/">Wege aus der Finanzkrise: Wie ein Staat seine Schulden los werden kann | FTD.de</a>.</p>
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		<title>Schäuble: Wer nicht spart, der fliegt aus der Währungsunion</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Finanzminister konkretisiert die Pläne für den EWF: In der FTD fordert er, dass Schuldenstaaten eine Nothilfe gewährt wird. Falls die Geretteten allerdings nicht rigide sparen sollten, verlangt Schäuble drastische Konsequenzen. Gastbeitrag in der FTD: Schäuble droht Sparverweigerern mit Ausschluss aus der Eurozone &#124; FTD.de Kommentar: Ach?]]></description>
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<p>Der Finanzminister konkretisiert die Pläne für den EWF: In der FTD fordert er, dass Schuldenstaaten eine Nothilfe gewährt wird. Falls die Geretteten allerdings nicht rigide sparen sollten, verlangt Schäuble drastische Konsequenzen.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:gastbeitrag-in-der-ftd-schaeuble-droht-sparverweigerern-mit-ausschluss-aus-der-eurozone/50087381.html">Gastbeitrag in der FTD: Schäuble droht Sparverweigerern mit Ausschluss aus der Eurozone | FTD.de</a></p>
<p>Kommentar: Ach?</p>
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		<title>John Monks: EU wird Menschen auf die Straße setzen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ein EU-Mitglied nach dem anderen wird gezwungen sein, Löhne zu kürzen und Menschen auf die Straße zu setzen&#8221;, warnt John Monks, Generalsekretär des europäischen Gewerkschafts-Dachverbandes ETUC. &#8220;Damit ist der soziale Zusammenhalt in Europa in Gefahr&#8221;. Streiks in Griechenland: &#8220;Nur noch raus aus dem Euro&#8221; &#8211; manager-magazin.de.]]></description>
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<p>&#8220;Ein EU-Mitglied nach dem anderen wird gezwungen sein, Löhne zu kürzen und Menschen auf die Straße zu setzen&#8221;, warnt John Monks, Generalsekretär des europäischen Gewerkschafts-Dachverbandes ETUC. &#8220;Damit ist der soziale Zusammenhalt in Europa in Gefahr&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,682992,00.html">Streiks in Griechenland: &#8220;Nur noch raus aus dem Euro&#8221; &#8211; manager-magazin.de</a>.</p>
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		<title>Leonard Fischer: Es wird kein Wirtschaftswachstum geben</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:20:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Irgendwann werden die Schulden gezeigt werden müssen, und irgendeiner wird sie bezahlen&#8221;, sagt Fischer. Das könne über eine Geldentwertung, sprich eine Inflation, geschehen oder über eine Umschuldung mit schmerzhaften Einschnitten, einer Deflation. &#8220;Ich weiß nicht, was sich durchsetzen wird, ich weiß nur, dass wir auf die dritte Variante nicht hoffen sollten: auf ein kräftiges Wirtschaftswachstum.&#8221; [...]]]></description>
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<p>&#8220;Irgendwann werden die Schulden gezeigt werden müssen, und irgendeiner wird sie bezahlen&#8221;, sagt Fischer. Das könne über eine Geldentwertung, sprich eine Inflation, geschehen oder über eine Umschuldung mit schmerzhaften Einschnitten, einer Deflation. &#8220;Ich weiß nicht, was sich durchsetzen wird, ich weiß nur, dass wir auf die dritte Variante nicht hoffen sollten: auf ein kräftiges Wirtschaftswachstum.&#8221; Das sei für die klassischen Industrieländer nicht in Sicht. Dafür hätten sie in der Vergangenheit zu wenig investiert und zu viel konsumiert.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article6711222/Die-Bankenrettung-war-ein-katastrophaler-Fehler.html">&#8220;Die Bankenrettung war ein katastrophaler Fehler&#8221; &#8211; Nachrichten welt_print &#8211; Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
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		<title>Großbritannien auf Talfahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:10:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet, dass Großbritannien 2010 mit einer Neuverschuldung von 13 Prozent der Wirtschaftsleistung das tiefste Finanzloch aller großen Industrieländer ausweisen wird. Die Haushaltslage sieht so katastrophal aus wie seit den 50er-Jahren nicht mehr, als das Land seine Kriegsschulden abtragen musste. Ratingagenturen: Großbritannien rutscht tiefer in die Schuldenfalle &#8211; Politik &#8211; International &#8211; [...]]]></description>
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<p>Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet, dass Großbritannien 2010 mit einer Neuverschuldung von 13 Prozent der Wirtschaftsleistung das tiefste Finanzloch aller großen Industrieländer ausweisen wird. Die Haushaltslage sieht so katastrophal aus wie seit den 50er-Jahren nicht mehr, als das Land seine Kriegsschulden abtragen musste.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/ratingagenturen-grossbritannien-rutscht-tiefer-in-die-schuldenfalle;2542992">Ratingagenturen: Großbritannien rutscht tiefer in die Schuldenfalle &#8211; Politik &#8211; International &#8211; Handelsblatt.com</a>.</p>
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		<title>Kommt der dritte Weltkrieg?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/kommt-der-dritte-weltkrieg/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:04:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Häufig in der Geschichte haben Politiker, wenn sie wirtschaftlich am Ende waren, den Krieg als letzten Ausweg zum Machterhalt gewählt. Dies gilt um so mehr, wenn ein Land in Krisen steckt und einen Krieg als letzten Ausweg aus der Wirtschaftskrise sieht. So haben die USA ihre grösste Wirtschaftskrise des zwanzigsten Jahrhunderts durch Eintritt in den [...]]]></description>
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<p>Häufig in der Geschichte haben Politiker, wenn sie wirtschaftlich am Ende waren, den Krieg als letzten Ausweg zum Machterhalt gewählt. Dies gilt um so mehr, wenn ein Land in Krisen steckt und einen Krieg als letzten Ausweg aus der Wirtschaftskrise sieht. So haben die USA ihre grösste Wirtschaftskrise des zwanzigsten Jahrhunderts durch Eintritt in den Ersten Weltkrieg überwunden, die Weltwirtschaftskrise durch Eintritt in den Zweiten Weltkrieg und könnten jetzt versucht sein, ihre dritte Wirtschaftskrise in gleicher Weise zu lösen.</p>
<p><a href="http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr10-vom-832010/anzeichen-fuer-einen-dritten-weltkrieg-mehren-sich/">Anzeichen für einen dritten Weltkrieg mehren sich</a>.</p>
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		<title>Merkel will Spekulation verbieten</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/merkel-will-spekulation-verbieten/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:00:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel will im Verbund mit drei weiteren Euro-Staaten Wetten auf Staatsbankrotte unterbinden. &#8220;Wir sind uns einig, dass wir Finanzspekulationen unterbinden müssen&#8221;, sagte sie nach einem Treffen mit dem luxemburgischen Ministerpräsidenten und Eurozonen-Vorsitzenden Jean-Claude Juncker im Großherzogtum. Wetten auf Staatspleiten sollen verboten werden &#124; tagesschau.de.]]></description>
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<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel will im Verbund mit drei weiteren Euro-Staaten Wetten auf Staatsbankrotte unterbinden. &#8220;Wir sind uns einig, dass wir Finanzspekulationen unterbinden müssen&#8221;, sagte sie nach einem Treffen mit dem luxemburgischen Ministerpräsidenten und Eurozonen-Vorsitzenden Jean-Claude Juncker im Großherzogtum.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/spekulanten100.html">Wetten auf Staatspleiten sollen verboten werden | tagesschau.de</a>.</p>
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		<title>EU will hunderte Milliarden in EWF pulvern</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 04:56:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach ersten Schätzungen des früheren IWF-Chefökonomen Simon Johnson müsste ein Europäischer Währungsfonds mittelfristig sogar mit 250 Milliarden Euro an Kapital und weiteren 500 Milliarden Euro an Kreditlinien ausgestattet werden, um glaubhaft zu sein. Europäischer Währungsfonds: &#8220;Zweistellige Milliardensumme nötig&#8221; &#8211; manager-magazin.de]]></description>
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<p>Nach ersten Schätzungen des früheren IWF-Chefökonomen Simon Johnson müsste ein Europäischer Währungsfonds mittelfristig sogar mit 250 Milliarden Euro an Kapital und weiteren 500 Milliarden Euro an Kreditlinien ausgestattet werden, um glaubhaft zu sein.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,682378,00.html">Europäischer Währungsfonds: &#8220;Zweistellige Milliardensumme nötig&#8221; &#8211; manager-magazin.de</a></p>
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		<title>EWF vs. IWF?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich für die Schaffung eines EWF ausgesprochen. Finanzhilfen des IWF kämen nach Ansicht des Ministers dem Eingeständnis gleich, dass die Euroländer ihre Probleme nicht aus eigener Kraft lösen können. Finanzhilfen: Europäischer Währungsfonds soll schnell kommen &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE Kommentar: Und wer arbeitet?]]></description>
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<p>Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich für die Schaffung eines EWF ausgesprochen. Finanzhilfen des IWF kämen nach Ansicht des Ministers dem Eingeständnis gleich, dass die Euroländer ihre Probleme nicht aus eigener Kraft lösen können.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6691585/Europaeischer-Waehrungsfonds-soll-schnell-kommen.html">Finanzhilfen: Europäischer Währungsfonds soll schnell kommen &#8211; Nachrichten Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<p>Kommentar: Und wer arbeitet?</p>
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		<title>Strauss-Kahn: Keine Probleme in Spanien und Portugal</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht nicht davon aus, dass Portugal ein ähnliches Schicksal droht wie Griechenland. &#8220;Niemand weiß, was morgen früh passiert&#8221;, sagte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. &#8220;Aber es gibt keinen Grund, warum Portugal oder Spanien angesteckt werden sollten.&#8221; Drastischer Sparplan &#8211; Portugal zieht Notbremse &#8211; teleboerse.de.]]></description>
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<p>Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht nicht davon aus, dass Portugal ein ähnliches Schicksal droht wie Griechenland. &#8220;Niemand weiß, was morgen früh passiert&#8221;, sagte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. &#8220;Aber es gibt keinen Grund, warum Portugal oder Spanien angesteckt werden sollten.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/Portugal-zieht-Notbremse-article765308.html">Drastischer Sparplan &#8211; Portugal zieht Notbremse &#8211; teleboerse.de</a>.</p>
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		<title>EU-Krise: Ton verschärft sich</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat Griechenland im Fall einer Verschärfung seiner finanziellen Probleme die Unterstützung der Eurozone zugesagt. &#8220;Wenn Griechenland Hilfe benötigt, sind wir da&#8221;, versicherte Sarkozy nach einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsident Georgios Papandreou. Zudem hätten sich Frankreich, Deutschland und Griechenland auf ein gemeinsames Vorgehen gegen Marktspekulanten geeinigt, die Kreditausfallversicherungen (CDS) missbrauchten. [...]]]></description>
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<p>Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat Griechenland im Fall einer Verschärfung seiner finanziellen Probleme die Unterstützung der Eurozone zugesagt. &#8220;Wenn Griechenland Hilfe benötigt, sind wir da&#8221;, versicherte Sarkozy nach einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsident Georgios Papandreou. Zudem hätten sich Frankreich, Deutschland und Griechenland auf ein gemeinsames Vorgehen gegen Marktspekulanten geeinigt, die Kreditausfallversicherungen (CDS) missbrauchten. Die Maßnahmen werden laut Papandreou in den nächsten Tagen verkündet.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,682229,00.html">Finanzkrise: Sarkozy verspricht Griechen Hilfe der Eurostaaten &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p>
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		<title>Bankrotte Serben wollen Kampfjets kaufen</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/bankrotte-serben-wollen-kampfjets-kaufen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Serbische Experten prüfen die Möglichkeit des Kaufs neuer Jagdflugzeuge, möglicherweise russischer Produktion. Das sagte Brigadegeneral Ranko Zivak, Befehlshaber der Fliegerkräfte und der Luftverteidigung Serbiens, in einem Interview der Belgrader Zeitung &#8220;Politika&#8221; (Freitagsausgabe). Beantragt worden seien Daten zu sechs oder sieben Produzenten von Flugzeugen vierter und fünfter Generation. Es gehe unter anderem um F-16, F-18, Gripen, [...]]]></description>
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<p>Serbische Experten prüfen die Möglichkeit des Kaufs neuer Jagdflugzeuge, möglicherweise russischer Produktion. Das sagte Brigadegeneral Ranko Zivak, Befehlshaber der Fliegerkräfte und der Luftverteidigung Serbiens, in einem Interview der Belgrader Zeitung &#8220;Politika&#8221; (Freitagsausgabe). Beantragt worden seien Daten zu sechs oder sieben Produzenten von Flugzeugen vierter und fünfter Generation. Es gehe unter anderem um F-16, F-18, Gripen, Suchoi, MiG-29, Eurofighter und Rafale.</p>
<p><a href="http://de.rian.ru/safety/20100305/125374805.html">RIA Novosti &#8211; Verteidigung und Sicherheit &#8211; Serbien erwägt Kauf neuer Jagdflugzeuge</a></p>
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		<title>EU-Staatsbankrott: Wer ist der nächste?</title>
		<link>http://www.gegenfrage.com/eu-staatsbankrott-wer-ist-der-nachste/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 21:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Euro / EU]]></category>
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		<description><![CDATA[Die besten Aussichten für eine Pleite haben zweifelsohne Griechenland und Irland, so die RBC. Norwegen sei das solventeste Land. Auf der Top 10 der „heißesten Anwärter“ für den Bankrott läge Spanien auf Platz sieben, noch hinter Frankreich, England oder Italien. Frankreich, England und Italien eher bankrott als Spanien? &#124; ROM &#8211; ReYaCa Online Mag.]]></description>
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<p>Die besten Aussichten für eine Pleite haben zweifelsohne Griechenland und Irland, so die RBC. Norwegen sei das solventeste Land. Auf der Top 10 der „heißesten Anwärter“ für den Bankrott läge Spanien auf Platz sieben, noch hinter Frankreich, England oder Italien.</p>
<p><a href="http://www.reyaca.de/blog/2010/02/22/frankreich-england-und-italien-eher-bankrott-als-spanien/">Frankreich, England und Italien eher bankrott als Spanien? | ROM &#8211; ReYaCa Online Mag</a>.</p>
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