„Anti-imperialistische“ Zivil- und Militärübung in Venezuela


Militär/Venezuela

In Venezuela fand am Freitag und Samstag eine „anti-imperialistische“ Zivil- und Militärübung statt. Damit sollte die Zusammenarbeit zwischen der Bevölkerung und dem Militär im Falle einer ausländischen Bedrohung verbessert werden.

Venezuela Militärübung
Flagge Venezuelas, Bild: Gegenfrage.com

Venezuela begann am Freitag mit einer zweitägigen Zivil- und Militärübung, um die Landesverteidigung gegen mögliche ausländische Bedrohungen zu stärken.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

Als Teil des Trainings arbeiteten die Nationalen Bolivarischen Streitkräfte (FANB) mit der Bolivianischen Nationalen Miliz, den Feuerwehr- und Katastrophenschutzbehörden und anderen Organisationen zusammen, um im Ernstfall schneller handeln zu können.

„Dies ist eine umfassende, anti-imperialistische Übung, um die Bevölkerung auf die Verteidigung der Nation vorzubereiten“, sagte General Remigio Ceballos gegenüber dem staatlichen Sender VTV. An der Übung nahmen mehr als 115.000 Männer und Frauen landesweit teil, darunter auch Venezuelas Luft-, See- und Landkontingente.

Präsident Nicolas Madura lobte die Übung als „perfekt“ und „beispiellos in der Militärgeschichte Venezuelas“. Das strategische Konzept trägt die Handschrift des früheren Staatsoberhaupts Hugo Chavez. Dieser hatte bereits in der Vergangenheit die Errichtung einer Guerilla-Armee angekündigt, um einer möglichen US-Invasion entgegentreten zu können.

Quellenangaben anzeigen
vtv, xinhua, china, telesur


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