Elf Nahrungsmittel, die Krebszellen zerstören


Gesundheit

Erhält man die Diagnose Krebs, sind Chemotherapie und Bestrahlung oft die nächsten Schritte. Vieles spricht jedoch auch gegen diese Behandlungsmöglichkeiten und einige Patienten konnten die Krankheit auch schon auf natürliche Weise stoppen und sogar besiegen. Im Folgenden elf natürliche Nahrungsmittel, die nachweislich Krebszellen zerstören.

Nahrungsmittel Krebs
Hilft Knoblauch gegen Krebs? Bild: Gegenfrage.com
  1. Curcuma: Das beliebte Gewürz hat unzählige gesundheitliche Vorteile. Eine neuere Studie eines Forscherteams aus München ergab, dass es die Bildung von Metastasen verhindert. Das im Gewürz enthaltene Curcumin hat entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen, hier gibt es weitere Informationen zu Curcuma.
  2. Algen: Nori, Hijiki, Wakame, Arame, Kombu und Seetang sind nur wenige Seegemüsesorten, im Wasser lebende Pflanzen, mit starken Auswirkungen auf Krebs. Sie sind reich an vielen Mineralien, wie Magnesium, Calcium, Eisen und Jod.
  3. Rote Weintrauben: Sie enthalten reichlich Resveratrol, was laut Studien Krebszellen vernichtet hat. Genaugenommen wird dadurch die Bildung eines Proteins verhindert, welches für das Überleben von Krebszellen erforderlich ist.
  4. Chlorella: Hierbei handelt es sich um eine weitere Seepflanze, die reich ist an Antioxidantien. Chlorella schützt vor allem im Darm vor Krebs, indem sich das darin enthaltene Chlorophyll mit den Krebszellen verbindet und diese damit unbrauchbar macht.
  5. Spirulina: Die Wasserpflanze wird auch unter der Bezeichnung „Mikroalgen“ als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben und ist laut zahlreichen Berichten wirksam gegen Krebs. Spirulina ist reich an Vitamin B, E und K, sowie Beta-Carotin, Eisen, Magnesium und essentiellen Fettsäuren.
  6. Grüner Tee: Professor Werner Hunstein von der Universtität Heidelberg heilte sich selbst mit Grünem Tee von seiner Leukämie-Erkrankung, nachdem eine Chemotherapie gescheitert war.
  7. Kreuzblütler: Kreuzblütengewächse wie etwa Weißkohl, Rotkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Kohlrabi sind reich an Beta-Carotin, Lutein, Zeaxanthin, Vitamin C, E und K, Folsäure und Mineralien.
  8. Tomaten: Regelmäßiger Verzehr von Tomaten beugt verschiedenen Arten von Krebs vor. Darin enthaltene Carotinoide und insbesondere Lycopin sind für die krebshemmende Wirkung bekannt.
  9. Heilpilze: Zwar gibt es noch nicht ausreichende Nachweise aus der Wissenschaft, doch schwört man im Fernen Osten seit Jahrtausenden auf die Wirkung von Heilpilzen. Das etwa in Shiitake-Pilzen enthaltene Lentinan wird seit dem Jahr 2000 in Japan in der Krebstherapie eingesetzt.
  10. Knoblauch: Ebenfalls viele Antioxidantien liefert Knoblauch, das seit Jahrtausenden auch als natürliches Antibiotikum eingesetzt wird. Bei Versuchen mit Mäusen wurde das darin enthaltene Allicin, bzw. das stabilere Alliin injiziert, wodurch nach nur drei Tagen zwischen 85 und 96 Prozent aller Krebszellen zerstört wurden.
  11. Hanf: Hanföl, bzw. Cannabisöl sind hochwirksam gegen verschiedene Krebsarten, wie zahlreiche Studien ergaben. Ausschlaggebend dafür ist der verbotene Wirkstoff THC. Aber auch legales, THC-freies Hanföl ist sehr gesund. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren haben in Hanföl ein optimales Verhältnis von eins zu drei.

(Fachliteratur zum Thema gibt's hier: klick)
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14 Comments

  1. Die Pflanzen unserer Welt enthalten alles, was der Körper braucht, um sich von den täglich entstehenden Krebszellen zu befreien. Unter dem Begriff Salvestrole bilden Pflanzen zur Abwehr und zum eigenen Schutz div. Substanzen wie z.B. Bioflavonoide, Stilbenoide ( Resveratrol in der roten Traube), Stilbene (Phytoöstrogene). Diese Stoffe werden von der Pflanze dann gebildet, wenn das Gewächs von „Krankheitserregern “ angegriffen wird. Befällt ein Pilz eine Frucht, bildet die Pflanze an der Stelle ein spezielles Salvestrol. Diesen Schutzstoffe der Pflanze benötigen wir, damit sich unser Organismus schützen kann, nur, das Fatale ist, stellen die Pflanzen die Produktion solcher Stoffe ein, wenn sie, wie im konventionellen Landbau mit Bioziden bearbeitet werden. — Ein rechtzeitig erkannter Tumor läßt sich durch Zufuhr solcher Salvestrole (auch in Kapseln erhältlich) zurückbilden. Ausschließlich in Kebszellen befindet sich ein spezielles Enzym, dass, durch Salvestrole aktiviert, den Organismus zur Entgiftung von schädlichen, tumorbildenen Stoffen veranlasst. Ergo – erhält der menschliche Organismus stets ausreichend natürliche ( hier liegt die Betonung) Nahrung, hat Krebs keine Chance. — Zu den Substanzen, die unser Körper zur Krebsabwehr benötigt, sollte aus meiner Sicht unbedingt Vit.D3 genannt werden. Wie dänische Wissenschaftler in Kopenhagen herausfanden, regt eine ausreichendes Vorhandensein dieses „Vitamins“ im Blut den Organismus zur vermehrten Produktion von Killerzellen an.

  2. Grüner Tee und Tomaten scheiden schon einmal aus.
    Wirkung bei Tomaten ist nicht nachgewiesen und bei grünem Tee müsste man deutlich über 10 Liter täglich trinken.
    Das was wirklich hilft, ist das Weglassen krebserregender Substanzen wie z.B. Alkohol und zwar bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist!

  3. Nachtrag:

    Vitamin d3 und zwar hochdosiert ist richtig. Die Empfehlung der WHO von nur 400 IE
    täglich ist grober Unfug, wenn man bedenkt dass bereits eine Stunde Sonnenbestrahlung
    (ohne Sonnenschutzmittel!) etwa 10.000 IE der erbringt.

  4. @DieterPorten, als überzeugter (Grün)Teetrinker muss ich Widerspruch anmelden – „müsste man deutlich über 10 liter trinken..“ Die Teepflanze ist eine der am häufigsten untersuchte Heilpflanze überhaupt. Hunderte Studien weisen darauf hin (und beweisen), dass der grüne Tee in mehrfacher Hinsicht auf das Krebsgeschehen einwirkt. Er besitzt direkte Wirkung gegen Tumore, er stärkt das Immunsystem, er wirkt hervorragend gegen „freie Radikale“, auch unterstützt er den Organismus bei der Beseitigung von auslösenden Krebsfaktoren. Das setzt täglichen Teekonsum von 1 – 2 litern voraus, vorzugsweise gedämpfte Teesorten wie Sencha, Matcha und Benifunki. Der Grünteeextrakt mit dem Hauptwirkstoff EGCG kann in Kapsel – oder Tablettenform hier ebenso eingesetzt werden, wenn ein Teekonsum von über 1 Liter/tgl.nicht angesagt ist. Forscher wie Fujiki, Amin, Zhang und Shin haben jahrelang die Wirkungsweise des grünen Tees gegen Krebs erforscht und in zahlreichen Studien bei einer Vielzahl von Krebsarten Wirkungen wie Wachstumshemmung und Apoptose (Zelltod) bewiesen. Die große Bandbreite an Wirkstoffen läßt die Behauptung zu, Grüntee ist eine der potentesten Heilpflanzen überhaupt. — Ich möchte Ihnen zustimmen, wenn Sie die empfohlenen 400IE Vit. D3 Nonsens nennen. Allein die Bezeichnung I.E.ist täuschend, da sie eine hohe Dosierung suggeriert. 1000 I.E. entsprechen einer tatsächlichen Menge von 25 ug/mikrogr. und ein Sonnenbad kann bereits nach 40-60 min. eine körpereigene Produktion von bis zu 20000 I.E. anregen. Einige Schulmediziner verordnen ihren Patienten Dosen von bis zu 50000I.E. (wöchentlich oder nur monatlich), was einer vermeintlichen Toxizität widerspricht.

  5. @ edmundotto

    Ich selbst habe den grünen Tee nicht untersucht, aber in einem Gesundheitsmagazin im Fernsehen wurde ein Professor zum Thema befragt und dieser bejahte die vorbeugende Wirkung (Flavonoide) und fügte aber hinzu, dass diese erst dann Wirkung zeigen würden ab einer Menge, die kein Mensch trinken würde (jenseits von 10 Litern) und Tomaten wurde das generell abgesprochen.
    Nun muss man diesem Professor nicht unbedingt glauben. Die einfache Überlegung ist ja auch, das man diese „hervorragende“ Krebserkrankungsrate bei Menschen
    (Tiere bekommen wie ich selbst gesehen habe auch Krebs) aus Profitgründen erfinden müsste, wenn es diese nicht schon gäbe. Denn damit verdienen die internationalen Pharmakonzerne jährlich zig- Milliarden Dollar.
    Der eigentliche Satz bei mir aber lautete, dass man die krebserregenden Substanzen wie nachgewiesenermaßen Alkohol weglassen sollte, dann braucht man diese verhütenden Stoffe nicht zuführen. Ein Verwandter von mir starb an Krebs, obwohl er (nach der Diagnose) kein Fleisch mehr aß, sondern nur noch Grünzeug, möglichst roh.
    Allerdings kam er vom Rotwein nicht los und begründete das mit dem Resveratrol.
    Welcher Schulmediziner von Rang verschreibt 50.000 IE Vitamin d3? Kenne ich nicht und bezweifle das sehr stark! Mir liegt das Buch von Dr. Plath vor
    „die Hormonrevolution“ (USA) und dieser empfielt maximal 20.000 IE täglich bei Osteoporose. Zur Krebsvorbeugung nur 10.000 IE. Aber auch er benennt den Alkohol als Hauptsünder.

  6. @DieterPorten, gemeint sind 50000 I.E., die als Wochendosis oder gar Monatsdosis dem Patienten verordnet oder verabreicht werden. – – Das selbst krebskranke „Grünzeugesser“ vorzeitig das Zeitliche segnen, überrascht nicht. Wesentlich für einen an Krebs Erkrankten ist es, alle möglichen Ursachen auszuschließen, die Tumorwachstum fördern und deren gibt es zuhauf. Den Alkohol würde ich (bei mäßigem Gebrauch) nicht als Ursache Nr.1 sehen . — Wir laufen durch eine verstrahlte, mit toxischen Stoffen überfrachtete Umwelt, da halte ich es für unabdingbar, unserem Organismus ein möglichst hohes antioxidatives Potential zur Verfügung zu stellen und da steht unsere Nahrung als Zufuhrquelle von Vitalstoffen an 1. Stelle. Zweifel an deren Wirksamkeit gegenüber einem in Ausnahmefällen durch z.B. Dioxine oder radioaktiver Strahlung verursachten Krebs sind durchaus berechtigt, es gibt Krebsarten, da gelingt es dem Körper nicht, „Herr der Lage“ zu werden. — @Anonymus, Sie meinen sicherlich das in bitteren Aprikosenkernen vorkommende Amygdalin ( oder auch Vit.B 17).

  7. @ edmundotto

    Ok. Aber hinsichtlich dem Alkohol als verursachendem Mittel ist es weniger von Belang, wie Sie das einschätzen oder wie ich das einschätze. Zu diesem Themenkomplex hatte sich schon vor 10 Jahren eine britisch- deutsche Forschergruppe mit ausreichendem Belegmaterial eindeutig geäußert.
    Und in diesem Bericht war leider davon die Rede, dass bereits geringe Mengen Alkohol das Risiko einer Krebserkrankung verfielfachen.

  8. Ein bißchen vorsichtig wäre ich allerdings mit der Aussage, daß man durch Änderung des Lebenswandels und Nahrung den bereits vorhandenen Krebs bekämpfen kann (wie man häufig auf alternativen Seiten liest). Ich kenne jemanden, der davon überzeugt war und sich entsprechend verhalten hat, doch nach einem Jahr schwerem Kampf hat es ihn schlußendlich das Leben gekostet.

  9. @ Lalle

    Das ist richtig. Nachdem der Krebs ausgebrochen ist, hilt nur noch eine totale Zuckerabstinenz died Krebszellen an weiteren Wachstum. Deshalb geht es darum sich halbwegs vernünftig zu ernären, bevor der Krebs ausgebrochen ist.
    Und was die Sterberate betrifft: das Wegschneiden und die Chemiekeule verzögern statistisch gesehen den Tod um 5 Jahre. Danach ist auch da Feierabend.

  10. Nachsatz: ich habe schlampig getippt.
    Soll heißen: …hilft nur noch eine totale Zuckerabstinenz die Krebszellen am weiteren Wachstum.
    In der Tat: die Krebszelle KANN nicht mehr weiter wuchern, wenn der Brennstoff abgeschaltet wird- und dieser Brennstoff sind die Kohlenhydrate, ergo Zucker. Ich bin kein Mediziner- aber das sagt mir die einfache Logik. Zusätzlich trat vor Jahren im deutschen Fernsehen ein Mann um die 55 Jahre alt, auf.
    Dieser sagte, er lebe seit 10 Jahren mit einem faustgroßen Tumor im Körper. Er lebe 100 % abstinent von Zucker und natürlich von Alkohol und Fleisch. Er könne selbstverständlich auch keine Kartoffel oder Reis essen, weil diese Kohlenhydrate enthalten. Er sah allerdings entsprechend aus; wie Twiggy in ihren besten Jahren. Aber er war am Leben und bei klarem Verstand.

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